Über Geben, Bitterkeit und Empfangenlernen

Wir Frauen lieben es, zu geben. Es schenkt uns tiefe Freude, zu geben.
Tatsächlich produziert unser Körper Wohlfühlhormone wenn wir geben.
Es ist geradezu lebenswichtig für das Weibliche, zu geben.

Geben

Aber was wir üblicherweise tun, ist nur geben, geben, geben …
und irgendwann trocknen wir dabei völlig aus… u
nd werden bitter und sauer.
Und unsere Kinder wundern sich, warum wir nicht mehr lachen.

Ehemänner fragen sich, warum wir keinen Sex haben möchten. Und wir?
Eigentlich wollen wir nie mehr aus dem Bett aufstehen. Wir fühlen uns wie ausgequetscht. Völlig erschöpft. Das ist der Punkt, wo wir sagen:

„Komm, vergiss es. Ich werde jetzt überhaupt nichts mehr geben.
Jetzt bin ICH dran.“

Da stehen wir also, und schneiden uns selbst von einer der wesentlichsten Verjüngungsquellen des Weiblichen ab, nämlich vom Geben.
Die Lösung ist aber nicht, mit dem Geben aufzuhören. Die Lösung ist, empfangen zu lernen. Denn nur in einem konstanten Fluss des Gebens und Empfangens finden wir unsere Vitalität und Lebensfreude.

Zu empfangen ist fast wie ein Muskel, den wir vergessen haben, zu benutzen.
Wir westlichen Frauen haben einen harten Panzer um unseren Körper aufgebaut, der uns hindert, wirklich zu empfangen. Liebe zu empfangen. Seelisch-emotionale Nahrung zu empfangen. Schönheit zu empfangen. Unsere sinnliche Lebendigkeit in unserem Körper zu fühlen.

So ist es ein wesentlicher Teil unserer weiblichen Verkörperungspraxis, die Fähigkeit des Empfänglichseins zu kultivieren. Zum Wohle aller.

Eine Empfänglichkeits-Übung

Bring deine Aufmerksamkeit in deinen Unterbauch. Wenn du möchtest, kannst du deine Hand auf diesen Körperbereich legen. Erlaube deinem Atem, hinunter zu sinken, hinunter zu fallen. Hab Geduld. Dränge dich nicht. Lasse ganz langsam alles Festhalten los, und während du dies tust, lädst du deinen Atem tiefer in deinen Körper ein.

Atme in deine Hand auf dem Unterbauch, entspanne und löse die gesamte Beckenregion. Beginne nun, von dort heraus zu schauen. Beginne, Klänge in deinem Schoß zu empfangen. Empfange die Bewegungen, die um dich herum geschehen.

Und während du hier ruhst, öffne dich für die Möglichkeit, das zu dir hin zu ziehen, was du zutiefst ersehnst. Öffne dich dafür, hier zu ruhen, zu erlauben, das anzuziehen, und das zu empfangen, was du ersehnst. Lass mich wissen, wie es wirkt, Schwester.
Mehr auf: awakeningwomen.de – gefunden bei revealthetruth.net


21 Glücksregeln für die Liebe
Die Glücksregeln für die Liebe verändern die Sichtweise auf Beziehungen grundlegend. Singles lernen, wie sie einen Partner in ihr Leben ziehen, der zu ihnen passt und der den eigenen Wünschen und Bedürfnissen gerecht wird. Paare erfahren, wie sie bei sich selbst ansetzen können, um ihre Beziehung liebevoll zu gestalten – ohne den Partner verändern zu wollen… hier>>> und hier


 Jeden Moment bewusst erleben
Der Klassiker der westlichen Zen-Literatur – Zen als Weg, um mit Alltagsproblemen gut zu Rande zu kommen. Zen als Einstellung, die uns bei Beziehungen, bei der Arbeit, bei unseren Ängsten und Leiden hilft… hier weiter


Zeit für Veränderung
Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Diesen drei Fragen begegnen wir im Rahmen der beruflichen und persönlichen Standortbestimmung immer wieder. Besonders wenn wir den Wunsch verspüren, mal etwas ganz anderes machen zu wollen, ist es Zeit für eine persönliche Zwischenbilanz. Hier können wir uns neu orientieren und einen neuen Aufbruch wagen… hier weiter


Balsam für die Seele

Telekinese und Telepathie – Die Kraft des Geistes entdecken >>>

Der Quantensprung im globalen Gedächtnis >>>

Telekinese und Medien –
die Vermittler zwischen dem Diesseits und dem Jenseits >>>

Die Physik Gottes >>>

Der Lebenscode des Universums >>>


One thought on “Über Geben, Bitterkeit und Empfangenlernen

  1. Von männlicher Seite wäre hier eine Bemerkung, festzustellen.

    Geben ja, ruhig geben.
    JEDOCH, muß auch geben mit Nehmen verbunden sein, sozusagen ein Energieaustausch, stattfinden.
    Immer nur geben und nichts oder fast
    nichts zurück zu erhalten, ist sinnlos.
    Denn, der oder die anderen, werden dann nur darin bestärkt, in ihrem egoistischen und selbstsüchtigen Wahn, weiter so zu machen.
    DIE ALTE GIBT JA.

    Nein, Geben ja, aber nur, wenn man auch etwas zurück bekommt, sei es in Form von Liebe, Aufmerksamkeit, Verständnis, Achten für die Gaben, Geschenke, und so fort.
    Auch das, bedeutet, hier im persönlichen Bereich, eine gute Wehrübung.
    Denn, Wehrhaftigkeit, auch oder gerade für Frauen, ist und wird, überlebenswichtig.
    BEDENKT DIE AUSLÄNDERINVASION VON HUNDERTTAUSENDEN VON ÜBERWIEGEND MÄNNERN, und, denkt an die Überfälle, Vergewaltigungen.
    So ist Wehrhaftigkeit, hier am Rande angesprochen, im persönlichen Bereich, sehr wichtig. ( auch gegenüber der eigenen Familie ).

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *