Der alte Schwurbler sagt seine Meinung!

Im folgenden gebe ich lediglich meine Meinung wieder. Diese hat mit Esoterik oder New-Age Firlefanz nichts zu tun. Quelle: deralteschwurblersagt

Die aktuellen Zustände auf der Erde nähern sich rasant dem Zenit des Irrsinns. Das weiß jeder, der mit wachen Sinnen das Tagesgeschehen verfolgt. Eine Umkehr zum Besseren läßt sich eigentlich nicht erkennen und doch glaube ich, daß ein Wendepunkt bevorsteht. Warum? Weil sich die Menschheit zu weit von der Natur entfernt hat. Wir sind Teil der Natur und es ist folglich unmöglich uns von ihr abzukoppeln. Versuchen wir es, werden wir untergehen.

Die Menschheit an sich ist nicht Willens den Wahnsinn zu erkennen und geht mit offenen Auges ins Verderben. Zwei Optionen sehe ich. Entweder lassen wir uns bereitwillig von einer Handvoll Psychophaten dezimieren und versklaven bis zum Sankt Nimmerleinstag oder die Natur greift als Regulativ ein und bringt die Wende. Von alleine werden wir paar Verschwörungstheoretiker das Ruder nicht herumreißen.

Wenn ich Natur sage, dann meine ich das, was ich gerne das Allgöttliche nenne. Das, was in allem und überall ist. Und das hat nichts mit irgendeiner Wüstenreligion zu tun, sondern ist die Kraft die hinter allem steht. Die Kraft, die das Unsiversum bildet, die Kraft, die im Frühling die Pflanzen wachsen läßt, die Kraft, die Leben gibt und die Kraft, die den wahren Charakter eines Menschen in sein Gesicht zeichnet. Schaue sich doch jeder einmal die Visagen derer an die sich erdreisten die Menschheit herumzudirigieren. In ihren Gesichtern steht doch alles geschrieben!

Und ich frage mich, welche Kraft steht dahinter und zeichnet den Menschen dergestalt? Wahrlich sie sind gezeichnet. Gezeichnet auch jene die sanftmütig sind und aufrechten Wesens. Auch ihnen steht ihr Charakter im Gesicht, und gerade sie sind es die am meisten leiden unter der Weltsituation, sie sind es die verlacht und verspottet werden, wenn sie anderen sagen, daß auf der Welt etwas nicht stimmt.

Es gibt die Kraft des Allgöttlichen, so meine Überzeugung. Warum? Beweise? In der Natur ist nichts Böses, kein Mensch kommt Böse auf die Welt. Das Böse ist allein dem Menschen vorbehalten und er wird es meist durch äußere Umstände. Ausnahmen mag es geben, auch die Natur ist nicht perfekt. Was ich sehe ist die Sanftmut in den Augen der allermeisten Säugetiere, ich sehe Kleinkinder, die sich automatisch an schönen Dingen erfreuen und sich ebenso automatisch von Lärm und Gewalt abwenden.

Weshalb? Dies ist der Mensch! Er erkennt von Natur aus das Wahre, Schöne und Gute… - doch es wird ihm systematisch aberzogen. Ein Blick in die Glotze genügt! Was für ein Dreck wird da den Kindern, den Kleinsten schon, präsentiert? Gewalt und Egoismus, später dann hemmunglose Sexgier und Vergnügungssucht. Als Ergebnis sehen wir gestörte Jugendliche, deren Lebenssinn darin besteht zu konsumieren und “Party” zu machen. Schöne neue Welt.

Die Vergiftung des Himmels und der Erde durch Chemikalien und Genmanipulation, die Knechtung der Menschheit durch Geldsysteme die nur ihren Erfindern nutzen, die unbeschreibliche Qual der Tiere in den Schlachthäusern der Welt, die ewigen Kriege im Namen von Freiheit und Demokratie, etc. Alles Zeichen unserer Zeit und alles in einem noch nie gesehenen Ausmaß’. Die ganze Welt ist davon erfasst – und das ist das Einmalige an der Situation. Es steht alles auf dem Spiel, denn die natürliche Ordnung wird überall gebrochen. Siehe die absichtliche und systematische Völkervermischung unserer Tage. Sie ist ein wahres Verbrechen an der Ordnung der Natur.
Wer, wenn nicht die Natur, die Kraft, die hinter allem Sein steht, ist in der Lage eine Wende herbeizuführen? Tut sie es nicht, dann sind wir Menschen wohl Irrtum der Natur und verschwinden über kurz oder lang von selbst. Die Natur braucht uns nicht und sie hat alle Zeit der Welt um an anderer Stelle Leben hervorzubringen, welches selbiges auch verdient.

allg

Wenn ich nach meinem Bauchgefühl gehe, dann aber wird eine Wende kommen. Je finst’rer die Nacht wird, umso mehr erwächst in meinem Inneren die Zuversicht, ja eine Gewissheit, daß der Irrsinn bald vorüber ist. Dies kann durchaus auch nach dem Tode eintreffen. In früheren Jahren war ich der Meinung mit dem Tod ist alles aus, doch Heute weiß ich, daß dem nicht so ist. Warum? Ich spüre es einfach.

Mehr kann ich dazu nicht sagen. Tut mir leid. Ich spüre, daß es Gerechtigkeit gibt, wenn nicht hier, dann woanders und sie wird denjenigen widerfahren, die sie sich verdient haben. Ich bin wahrlich kein Freund von Wüstenreligionen, aber manchmal da frage ich mich ob es mit Jesus nicht doch etwas auf sich hat. Die gesamte Geschichte wurde und wird doch immer wieder verzerrt und gefälscht.

Vielleicht gab es jemanden wie Jesus, aber vielleicht war seine Herkunft, ja seine ganze Geschichte anders? Komplett anders. Vielleicht wurde sie überliefert und immer wieder angepasst, enthält aber doch einen wahren Kern? Vielleicht wußte vor langer Zeit ein Mensch mehr, viel mehr, um die Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur? Vielleicht gibt es das Allgöttliche und vielleicht kann der Mensch jederzeit mit ihm Verbindung aufnehmen – auf geistiger Ebene?
Wie könnte nun eine natürliche Wende aussehen? Gute Frage. Durch plötzliche Bewußtseinserweiterung? Eher weniger, es sei denn in Folge eines weltumspannenden Ereignisses bei dem kein Stein auf dem anderen bleibt. Wer nicht hören will muß fühlen, sagt ein altes Sprichwort. Nun, leben wir nicht gerade in der Zeit, in der etliche Wüstenreligionsgläubige auf den Erlöser warten? Ein Erlöser der zur Zeit des Weltuntergangs in Erscheinung tritt?

Armaggedon? Vielleicht muß es so kommen? Bewußtseinserweiterung für Überlebende, nach dem großen Rumms? Gut, ich bin dafür, denn ich könnte mir vorstellen, daß ein Erlöser denen den Hosenboden gehörig stramm zieht, die es am allerwenigsten erwarten. Denjenigen, die in seinem Namen allergrößte Frevel an Mensch und Natur begehen.
Die ehrlichen unter den Wahrheitssuchenden werden im obigen Szenario wohl nicht viel zu befürchten haben. Und das Deutsche Volk? Nun, da zitiere ich den Mönch Giordano Bruno, der im Jahre 1600 in Rom als Ketzer verbrannt wurde: “Oh, daß die Deutschen ihre wahren Kräfte kennen und ihren Fleiß höheren Zielen zuwendeten! Sie würden nicht mehr Menschen, sie würden Götter sein; denn göttlich ist der Geist dieses Volkes.”
Fazit: Ich weiß leider nicht was die Zukunft bringt, aber ich habe in meinem Leben für mich die Erfahrung gemacht, daß alles so kommt wie es kommen muß, selbst wenn es am Anfang nicht gut ausgesehen hat, denn es hat sich immer zum Guten gewendet und seit geraumer Zeit verspüre ich eine tiefe innere Ruhe, auch angesichts dessen was unserer deutschen Heimat angetan wird. In früheren Artikeln habe ich den Verblendeten gesagt sie sollen ihr Tun überdenken, denn niemand weiß was nach dem Tode kommt. Nun sage ich ihnen dies nicht mehr, denn sie wollen nicht hören, aber ich bin sicher, daß sie eines Tages ihren gerechten Lohn erhalten werden.
In diesem Sinne, Grüße vom alten Schwurbler,

Deutsches Wesen, Deutscher Geist

Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu. Für Deutschland war es ein weiteres finsteres Jahr. Noch nie in der Geschichte wurde ein Land und sein Volk derart mit Schmutz beworfen wie das unsere. Deutsche, die zu ihrer Herkunft stehen, werden zusehends an den Pranger gestellt, lächerlich gemacht, als “Nazis” diffamiert und zuweilen verfolgt.

Dieser Wahnwitz wird sich noch steigern, also ist es an der Zeit Einigkeit zu erzielen. Es gibt ein starkes Fundament in Deutschland. Es besteht aus all’ jenen die für den Erhalt ihrer deutschen Heimat geradestehen. Wie viele wir sind, weiß ich leider nicht, aber wir müssen uns einig sein, denn wenn nicht wir, wer dann, soll Deutschland erhalten? Wir, echte Deutsche bilden das körperliche Fundament, doch wir brauchen auch ein geistiges. Stellen wir uns die Frage wer wir wirklich sind.

Wir sind ein fleißiges, schaffenskräftiges Volk. Arglos zumeist (dummerweise…), aufrichtig und ehrlich. Wir sind kreativ und erfindungsreich. Wir packen zu und bauen auf. Kein anderes Volk in der jüngeren Vergangenheit hat das öfter und besser bewiesen als das Deutsche Volk! Deutsche sind hilfsbereit und geben gern. Wer in wahrer Not ist, wird immer von Deutschen Hilfe erhalten. Auch das ist unser Wesen. Deutsche Tugenden sind bis heute in der ganzen Welt bekannt. Wir werden durch unser Tun und Handeln dafür sorgen, daß das auch so bleibt. Darum müssen wir uns einig sein, einig, einig, einig! Wir müssen uns verinnerlichen, daß es um ALLES geht was uns lieb und teuer ist. Und wir müssen handeln. Mit deutschem Geist und deutscher Kreativität, friedlich, aber entschlossen. Dann wird Germania erneut erwachen!

Hier gehts weiter beim alten Schwurbler

Edelmetalle schützen vor finanzieller Repression

Wie Sie durch die finanzielle Repression Geld verlieren werden

Dr. Michael Grandt

In den meisten Industrieländern hat sich die Schuldenkrise festgefressen. Immer mehr Staaten stehen vor dem Ruin. Die »normalen« finanzpolitischen Instrumente sind so gut wie ausgereizt. Ein neuer Begriff macht bereits die Runde: Finanzielle Repression.
Wenn der Staat absichtlich Finanzmärkte behindert und so das Wirtschaftswachstum beeinflusst, nennt man das »finanzielle Repression«.

Entwertung der Vermögen auf breiter Front

Beispiel China: Hier legt die Regierung fest wie hoch die Guthaben- und Darlehenszinsen sind. Das freie Spiel der Märkte wird somit ausgehebelt. Ist die Inflationsquote höher als der Sparzins, werden die Vermögen der Anleger entwertet, der Staat allerdings entschuldet sich auf deren Kosten.
Weitere Instrumente der »finanziellen Repression« sind Verbote, im Ausland Werte zu kaufen oder dort Geld zu leihen. Für die heimischen Banken gibt es somit keine internationale Konkurrenz.
Diese kollektive Monopolstellung kann wiederum ein Nachteil für die Kunden sein, da es quasi keinen Wettbewerb unter den Kreditinstituten mehr gibt. Doch auch das Geschäftsgebaren der Banken ist reglementiert. Sie dürfen nur in bestimmte, vorgeschriebene Projekte investieren. Strenge Kapital- und Liquiditätsvorschriften binden viel Kapital in Staatsanleihen und Rücklagen bei der Zentralbank.
Häufig müssen die Kreditinstitute ihr Geld nur jenen Branchen verleihen, die von der Regierung bevorzugt werden und das oft zu Zinsen, die unter dem marktüblichen Durchschnitt liegen.
Auch die Europäische Zentralbank (EZB) befindet sich in einer prekären Situation. Einerseits muss sie durch Zinserhöhungen die finanzielle Stabilität wahren, um so die anziehende Inflation in den Griff zu bekommen, andererseits sind steigende Zinsen eine hohe Belastung für die schon vor der Zahlungsunfähigkeit stehenden EU-Länder wie Griechenland, Portugal und Irland. Deshalb hält sich die EZB (noch) mit Zinssteigerungen zurück.

Sie erkennen darin ein Dilemma, das sich nicht lösen lassen wird: Die einheitliche Geldpolitik der EZB kann nicht auf alle so ökonomisch unterschiedlichen Mitgliedsländer angewendet werden. Eine hohe Inflation hilft andererseits den Staaten ihre Schulden abzubauen, wenn die Zinsen niedriger sind als die Preissteigerungsrate. In den letzten 30 Jahren war es üblich, dass der Leitzins um 1 Prozent höher lag als die Inflationsrate. Zukünftig müssen sich Investoren wohl an einen Leitzins gewöhnen, der ein bis zwei Prozent unter der Inflationsrate liegt.

Negativer Realzins als indirekte Zusatzsteuer

Für Anleger ist dieser »negative Realzins« der reinste Horror, denn so wird ihnen skrupellos in die Tasche gegriffen. Dazu ein Beispiel:
Kauft ein Anleger eine 10-jährige Bundesanleihe zu einem Zinssatz von rund 1,6 Prozent und berücksichtigt man die Inflationsrate von rund 2,5 Prozent, sowie die Kapitalertragssteuer von 25 Prozent ergibt sich ein negativer Realzins.

Wer also Deutschland Geld borgt, muss mit deutlichen Kaufkraftverlusten rechnen. Dies ist eigentlich eine Umverteilung von den Anlegern zum Staat, oder anders ausgedrückt: eine zusätzliche Steuer auf Ersparnisse. Der Staat hingegen erspart sich viele Milliarden durch niedrigere Zinszahlungen.

Vorbild USA?

Denken Sie ja nicht, das bisher Geschriebene sei graue Theorie. Das System der »finanziellen« Repression gab es schon einmal in den USA und zwar am Ende des Zweiten Weltkrieges. Dies galt sogar bis in die 1980er Jahre hinein. Damals lag die Verschuldung bei 180 Prozent des BIP (heute rund 100 Prozent).
Die US-Regierung zwang Banken, Versicherungen und Investmentfonds daraufhin zum Kauf von Staatsanleihen durch einen einfachen Trick:

  • US-Finanzinstitutionen wurde das Halten von amerikanischen Bonds aus »Sicherheits- und Liquiditätsgründen« zur Pflicht gemacht.
  • Zinsobergrenzen für Bankeinlagen wurden eingeführt.
  • Es wurde ein Geldtransferverbot ins Ausland erlassen.

Durch diese Maßnahmen wurden Anleger zum Kauf von US-Staatsanleihen gezwungen. Das hätte unter normalen Umständen zu einer Erhöhung der Zinsen geführt, da der Staat dies aber unterband, lag der Durchschnittszins unter der Inflationsrate. Anleger machten mit den aufgezwungenen Bonds also Realverluste, da die Teuerung die Erträge quasi auffraß. Doch die hohe Inflation entwertete die Schulden der Regierung. Das war das eigentliche Ziel gewesen. Da sich die EZB schon längst vom Status einer »unabhängigen Institution« verabschiedet hat und immer mehr zum Handlanger europäischer Politiker wird, ist die Möglichkeit einer erneuten finanziellen Repression, dieses Mal jedoch in ganz Europa, durch die Regulierung der Zinsmärkte zur Schuldentilgung nicht von der Hand zu weisen. Mit einer Anlage in Edelmetalle entgehen Sie diesem Szenario.

Quelle: proaurum - gefunden bei krisenfrei

Dazu noch dieser interessante Artikel: Wie der Staat die Anleger ausquetscht

Euro-Kritiker Hankel zum Verfassungsgericht: “Offenbarungseid der Politik”

Professor Wilhelm Hankel, einer der Kläger gegen den Euro berichtet von einem “sehr nachdenklichen Verfassungsgericht”. Er sieht gute Chancen, dass das Gericht die ESM-Gesetze stoppt und zurück an den Bundestag überweist. Quelle: gefunden bei Krisenfrei

“Es kann ja wohl nicht angehen”, erläutert Hankel, “dass vorne im Gesetz keine Haftung steht und hinten heißt es dann unbegrenzte Haftung.” Der Pfusch der Politik sei überdeutlich sichtbar geworden, sie hätte vor dem Gericht “den Offenbarungseid” abgelegt. Hankel geht davon aus, dass “das Euro-Abenteuer zu Ende gehen wird”.

“Man kann sich mit Politik nicht gegen ökonomische Gesetzmäßigkeiten stemmen”. Professor Hankel ist einer der Professoren, die schon mehrfach gegen den Euro geklagt haben, so bereits 1998 bei seiner Einführung. Mehrfach vor Gericht abgeschmettert, versuchen sie immer wieder ihre Bedenken vorzutragen. “Diesmal ist das Gericht sehr viel nachdenklicher als früher, denn es hat den Eindruck gewonnen, dass die Politiker im Grunde gar nicht verstehen, was sie da beschließen.” Er hebt auch besonders die Aussage von Bundesbank-Präsident Weidmann hervor, der erhebliche Haftungsrisiken sehe, und sich wohltuend von der Rettungsrhetorik des Bundesfinanzministers abhebe. Für Prof. Hankel ist klar: “Der Euro hat keine Zukunft, das wird immer sichtbarer.” Er empfiehlt den Anlegern, sich in anderen Währungen zu engagieren, “die gegenüber dem Euro aufwerten” und in Sachwerte wie Aktien zu investieren.

Hier zum Video: Euro-Kritiker Hankel zum Verfassungsgericht: “Offenbarungseid der Politik”

Die Zentralbanken zerstören unser Finanzsystem

Nachdem die Rating-Agentur Moody´s 28 Banken herabgestuft hatte, schrieb Robert Fitzwilson einen Beitrag für “King World News”. Fitzwilson ist Gründer der Portola Gruppe, einer führende Boutiquen-Kette in den USA. Gefunden bei Krisenfrei

Das Geldsystem ist eine Falle. Trotz verschiedener Hilfsmassnahmen und deutlicher Zinsensenkungen ist die Wirtschaft auf dem Weg nach unten. Die jüngsten Wirtschaftsindikatoren zeigen, dass die Ökonomie in vielen Teilen derWelt im Sinkflug begriffen ist. Jetzt wird deutlich, dass die Hebel der Zentralbanken seit Ende 2008 nicht mehr so effektiv sind wie vorher.

Die erweiterte Nullzinspolitik (ZIRP) richtet verheerende Schäden an bei Rentnern, Sparern, Rentenfonds und den Zinsspannen der Banken. Große Unternehmen haben eine enorme Menge an Kapital, aber kleine Unternehmen müssen hart kämpfen, um sich Kredite zu besorgen. Doch gerade kleine Unternehmen und Unternehmer sind diejenigen, die Arbeitsplätze schaffen.

Ein weiteres Problem ist die hohe Volatilität für Risikoaktiva. Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes stockt. Das System implodiert und wenn nicht bald etwas getan wird, und auf globaler Ebene, werden wir in eine wirtschaftliche Abwärtsspirale verfallen …

Wir glauben an gesundes Geld. Allerdings gibt es keinen einfachen Weg zu einer Rückkehr dorthin. Im Moment haben wir genug damit zu tun, die Wirtschaft und die wirtschaftliche Infrastruktur aufrecht zu erhalten.

Doch mit ZIRP, gibt es keinen Anreiz zu sparen. Während Bernanke möchte, dass Kapital in die Aktienmärkte fließt, schreckt die gestiegene Volatilität, von ZIRP verursacht, den durchschnittlichen Anleger ab. Der Anreiz ist, Vermögenswerte aus Bargeld und Festverzinslichen umzuwandeln in reale Vermögenswerte, nicht aber die Immobilien, die auch auf der Wunschliste unseres Vorsitzenden und anderen Zentralbanken auf der ganzen Welt stehen.

Zu beachten ist auch, dass Pensionspläne 8 – 10% Rendite anstreben, um die versicherungsmathematischen Bedürfnisse für die Finanzierung der Verpflichtungen gegenüber den Rentnern zu erfüllen. Das ist mit dieser ZIRP Politik nicht möglich. Den Renten-Fonds bleiben aktuell nur noch die Aktienmärkten und alternative Anlagen wie Hedge Funds und Private Equity.

Die traditionellen Aktienmärkten erzeugen nicht die notwendigen Renditen trotz des Rückenwindes durch die Federal Reserve. Die alternativen Anlagen haben in den letzten Jahren zu kämpfen, und sie sind sicher nicht die sichere Möglichkeit, die die Renten-Fonds unbedingt brauchen und versprochen haben.

Versicherungen stehen vor ähnlichen Problemen, vor allem bei der Lebensversicherung. Diese Unternehmen sind Verpflichtungen eingegangen, als die Zinsen, Immobilien, Kapitalisierungszinssätze und Aktienrenditen viel höher bewertet waren. Je näher der Auszahlungszeitpunkt kommt, desto mehr geraten diese Firmen und damit die Inhaber der Policen in Schwierigkeiten.

Dies ist ein enormes und globales Problem. Rentenfonds müssen heute ihre gesamten Rücklagen einsetzen, sie können damit keine neuen aufbauen für die Rentner. Wie die öffentliche Hand plant, sind höhere Steuern, insbesondere Grundsteuern, in Sicht. Die Anhebung der Grundsteuer kann nur weiterhin den Immobilienpreise schaden und vertreibt Bürger mit höheren Einkommen in andere Länder, die auf Steuererhöhungen verzichten.

Unter dem Strich sind es die Federal Reserve und andere Zentralbanken, in den entwickelten Ländern, die mit ihren Versuchen, das System über Wasser zu halten, genau das Finanzsystem zerstören, das sie zu retten bestrebt sind. Die negativen und unbeabsichtigten Folgen von dem, was die Zentralbanker tun, wird eine Schneise der Zerstörung hinterlassen, die mit jedem Tag schlimmer wird.

Wenn die Fed und andere Zentralbanken mit dieser künstlich niedrigen Zinspolitik fortfahren, sollten sich die Anleger auf unvorstellbare Turbulenzen an den Märkten und im Finanzsystem einstellen. In der Zwischenzeit müssen sich die Investoren durch einen Korb aus Anlagen in Hard Assets und Schlüsselsektoren schützen. Meiner Meinung nach wird das Gold und Silber pushen.

Quelle: kingworldnews

Robert Fitzwilson bestätigt das, was ich immer sage:

SCHAFFT ENDLICH DIE ZENTRALBANKEN AB !

318

Der 29.06.2012 wird das Leben aller Deutschen grundlegend verändern.

von Heiko Schrang - macht-steuert-wissen gefunden bei Krisenfrei

„Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit lauter guten Absichten.“(William Shakespeare)

Während die Euphorie der Mehrheit der Deutschen aufgrund der Erfolge der Fußballnationalmannschaft von Tag zu Tag zunimmt, tritt ein Ereignis mit essentieller Bedeutung für das deutsche Volk immer weiter in den Hintergrund.

Am 29. Juni, kurz vor dem Endspiel der Fußball-Europameisterschaft, findet die Abstimmung im Bundestag zum Fiskalpakt statt, der den Weg zur Fiskalunion ebnet. Dieser Fiskalpakt bedeutet einen beträchtlichen Transfer der staatlichen Souveränität, da das Haushaltsrecht -einer der Eckpfeiler der Demokratie – an eine überstaatliche Einrichtung übergeht. Mit dem Fiskalpakt wird eine europäische Föderation gegründet, die unser Grundgesetz nicht erlaubt, wie bereits das Bundesverfassungsgericht in seiner Lissabon-Entscheidung festgestellt hat. Nur wenige wissen, dass der Fiskalpakt eine Art Ewigkeitsklausel beinhaltet, da er nur mit Zustimmung aller 27 Mitglieder geändert werden kann. Diese besonderen Entscheidungen beträfen laut Art. 79 GG Grundrechte und Souveränität des Regierungssystems und laut Art. 146 GG erfordere dies eine Volksabstimmung.

Die Machtverhältnisse, die sich durch diese Fiskalunion ergeben würden, kämen einer Revolution gleich. Aus der Geschichte kennen wir in der Regel eine Revolution, die von unten nach oben geführt wird. Wenn jedoch, wie in diesem Fall, sich eine Revolution von oben nach unten vollzieht, dann nennt man das einen Staatsstreich oder Putsch. Dieser Putsch wird durch die Erfüllungsgehilfen einer Regierung (EU) initiiert, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für die meisten nicht greifbar ist. Die deutschen Vertreter, wurden von der EU, bevor sie in der Arbeits- und Bedeutungslosigkeit versanken, aufgefangen, wie z.B. Stoiber, Guttenberg, Oettinger.

Die EU ist nämlich rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. Konkreter formuliert müsste man sie als eine demokratisch nicht legitimierte Rätediktatur bezeichnen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen. Der ursprüngliche Name war die EG, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterberge, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU wurde, der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgt lediglich eine Namensänderung.

Am 29.06.2012 wird ähnlich wie bei der EFSF-Entscheidung im Tal der Ahnungslosen – dem Deutschen Bundestag – die Mehrheit der Politdarsteller für den Fiskalpakt (den sie höchstwahrscheinlich nie gelesen haben) stimmen. Die Situation ist so vergleichbar, als ob sich auf allen Sitzen im Bundestag (auch den Besucherplätzen) Reißzwecken befinden. Die Besucher wischen die Reißzwecken von der Sitzfläche und nehmen Platz, während die Parteienvertreter ebenfalls die Reißzwecken wahrnehmen, sich aber sagen: „Unsere Parteivorsitzenden werden sich schon etwas dabei gedacht haben!“ und sich dann setzen.

Die „Reißzweckensitzer“, als Erfüllungsgehilfe der Regierenden Europas, tragen mit dazu bei, dass der Karren mit einer an Wahnsinn grenzenden Sturheit und Verbissenheit immer weiter in den Dreck gezogen wird.

Der frühere Chefökonom der Bundesbank und der EZB, Otmar Issing, bezeichnete auf einer Veranstaltung der „Börsenzeitung“ den Fiskalpakt als inflationär und undemokratisch. Der Pakt werde der Sache Europas nicht dienen, sondern im Gegenteil in Europa die schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg heraufbeschwören.

Die Situation ist vergleichbar mit dem Untergang der Titanic, welche in zweieinhalb Stunden in Schieflage geraten ist, aber in nur 10 Minuten gesunken ist.

„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“ (Goethe zu Eckermann)

Beste Grüße Heiko Schrang

Liebe Leser,
das Thema “Fiskalpakt” geht uns alle an. Wir alle werden von der Fiskalunion betroffen sein. Helfen Sie uns diesen Artikel weiter zu verbreiten, damit möglichst viele Menschen informiert werden. Bitte verlinken / teilen Sie diesen Artikel auf facebook oder Google+ mit Ihren Freunden oder leiten Sie den Artikel per Email an Freunde und Bekannte weiter. Vielen Dank!

318
311

Das FED-Ungeheuer umspannt die Welt.

Hier eine Kurzfassung (Ausschnitte) meines neuen Artikels “Das FED-Ungeheuer umspannt die Welt“. Quelle: Krisenfrei

Die Versklavung der Menschheit schreitet voran – nicht nur durch das FED. Winston Churchill sagte dazu: „Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“ Wecken Sie Ihre Bekannten, Freunde … auf!

Wie alles begann

Im Jahr 1907 sagte Jacob Schiff vor der Handelskammer von New York folgendes: “Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben.“ Erstaunlicherweise kam es kurze Zeit später zu einer Währungskrise, wodurch viele Kleinanleger in den Ruin getrieben wurden. Zufall, oder ein geplantes Spiel der Großbanken?
Die Krise zeigte Wirkung, und was folgte, war die bekannte “Aldrich-Gesetzesvorlage”.

Die Aldrich-Gesetzesvorlage

Senator Nelson Aldrich (Republikaner) war zwar derjenige, der vom Senat für die Kommission beauftragt wurde, aber er selbst hatte so gut wie gar nichts dazu beigetragen, zumal er seinerzeit auf einer längeren Europareise war und nach seiner Rückkehr unter einer Krankheit litt. Jedenfalls war er maßgeblich an der Neustrukturierung des amerikanischen Finanzsystems beteiligt, obwohl er ursprünglich Änderungen ablehnte.

Die eigentlichen Verfasser der Gesetzesvorlage zum Jekyll-Islands-Plan jedoch waren Paul Warburg, Frank Vanderlip (Präsident der National City Bank, Rockefeller) und Benjamin Strong (Präsident von Morgans Bankers Trust Co). Diese Banken, wie konnte es auch anders sein, wurden von den Rothschilds finanziert.

Senator Nelson Aldrich war lediglich derjenige, der seinen Namen dafür hergab. Aldrich war ein Regierungsagent von JP Morgan, der sicherlich nicht aufgrund seiner Reputation zum Leiter der Währungskommission ernannt wurde. Er war vielmehr ein Gehilfe für die Verwirklichung der FED-Krake. In diesem Zusammenhang ist vielleicht noch erwähnenswert, dass seine Tochter Abby mit John D. Rockefeller jr. verheiratet war. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Wie das Ungeheuer ins Leben gerufen wurde

Die Bankster mussten sich eine neue Strategie überlegen, wie sie ihren teuflischen Jekyll-Island-Plan in ein Gesetz gießen konnten. Hierfür war die Annahme des Plans durch den Kongress und den Senat notwendig, der dann dem Präsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt werden konnte. Allerdings machte der damalige republikanische US-Präsident William Howard Taft (03/2009 – 03/1913) deutlich, dass er den Aldrich-Plan nicht zustimmen würde, da dieser Plan der Regierung zu wenig Kontrolle einräumen würde. Taft war sowohl bei den Wählern als auch bei den Parteimitgliedern beliebt, jedoch war seine Weigerung, den Plan zu unterschreiben, das Ende seiner politischen Karriere.

Die Jekyll-Island-Bankster machten sich nun daran, eine erneute Nominierung von Taft als Kandidat der Republikaner zu verhindern. Sie unterstützten den Ex-Präsidenten Theodore (Teddy) Roosevelt, was sich letztendlich als Fehlschlag erwies. Nun war guter Rat teuer. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Wahlkampf kostete viel Geld.

Fortan unterstützten die Jekyll-Island-Bankster den Demokraten Woodrow Wilson. Als sie feststellten, dass Wilson möglicherweise nicht genügend stimmen bekommen könnte, um sich gegenüber Taft durchzusetzen, wandte die „Bankster-Bande“ einen politischen Trick an. Sie überredeten Roosevelt gegen Taft anzutreten. Da beide Republikaner waren, würden sie sich gegenseitig Stimmen wegnehmen und Woodrow Wilson letztendlich davon profitieren könnte. Der Plan ging auf. Wilson wurde der 28. US-Präsident.

Wie das Ungeheuer Kritiker zum Schweigen bringt

John F. Kennedy war kein Kritiker der Krake. Nein, er wollte das Ungeheuer schlichtweg zähmen und die Inflation, die die Krake verursacht, verhindern. Er wollte staatlich kontrolliertes Geld, was ihm leider zum Verhängnis wurde.

Alan Greenspan hingegen war, als er noch bei J. P. Morgan & Company angestellt war, ein großer Befürworter des Goldstandards und Kritiker des FED-Ungeheuers. Folgendes gab er 1966 von sich:

„Als die Wirtschaft der Vereinigten Staaten 1927 einen milden Rückschlag hinnehmen mußte, erzeugte die Federal Reserve zusätzliches Papiergeld in der Hoffnung, mögliche Engpässe bei den Bankenreserven abfedern zu können. Weit schlimmer jedoch war der Versuch der Federal Reserve Systems, Großbritannien zu unterstützen, das viel Gold an uns verloren hatte … Das FED war erfolgreich: Es brachte den Goldverlust zum Stillstand, zerstörte dabei aber beinahe die Wirtschaft der Welt. Die zusätzlichen Kreditmöglichkeiten, welche das FED in die Wirtschaft pumpte, flossen in den Aktienmarkt hinein und lösten damit eine phantastische Spekulationswelle aus … Als Ergebnis brach die amerikanische Wirtschaft zusammen“ (Quelle: 1, Seite 528)

Im Jahr 1987 wurde Alan Greenspan vom US-Präsident Ronald Reagan zum Präsident des FED berufen. Seit dem hat sich Alan Greenspan nie wieder zu diesen Themen geäußert. So einfach werden Kritiker zum Schweigen gebracht!

Das Ungeheuer erobert Europa

Inzwischen hat die Krake ihre Fühler nach Europa ausgestreckt. Die US-Investmentbank Goldman Sachs ist neben anderen Privatbanken Eigentümer des Federal Reserve (FED). Ein Fühler (namentlich bekannt als Mario Draghi) der Krake ist jetzt Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Davor war er Präsident der Italienischen Nationalbank und von 2002 bis 2005 Vizepräsident von Goldman Sachs in London. Für die Weltbank war er auch tätig. Während seiner Zeit als Vizechef in London war er für „Unternehmen und souveräne Staaten“ zuständig. Angeblich soll er an Verkäufen von betrügerischen „Swaps“ einiger EU-Staaten verwickelt gewesen sein, u.a. auch von Griechenland, um deren Bilanzen zu vertuschen. „Diese wurden ausgerechnet von der Griechischen Nationalbank gekauft, deren Präsident Christodoulos ein ehemaliger Börsenmakler von Goldman Sachs ist. Derselbe Mann ist heute für die Verwaltung der griechischen Staatsschulden verantwortlich“ (Quelle: 6). So ein Zufall auch!

Mit dem Drachen (Draghi) hat es die Krake geschafft, die Zinspolitik des FED in Europa bzw. bei der EZB zu etablieren und somit die Volkswirtschaften der Euro-Zone auf Dauer der Verschuldung ausgeliefert sind. Immerhin werfen die Schuldzinsen eine gute Rendite ab.

Wie kann das Ungeheuer beseitigt werden?

Es ist bekannt, dass der republikanische US-Kongressabgeordnete Ron Paul seit Jahren ein Feind des FED ist. Das FED-Ungeheuer ist korrupt, verfassungswidrig … und inflationiert die Währung, wie ja sehr gut an der obigen Grafik (Seite 6) zu erkennen ist.

In seinem Buch, „Befreit die Welt von der US-Notenbank!“, hat er Wortgefechte zwischen ihm und den FED-Chefs Greenspan und Bernanke dokumentiert (hier ein Beispiel) und stellt zudem ein Plan vor, wie das Ungeheuer, das bereits viele Kriege finanziert hat und die Welt in einen finanziellen Abgrund treibt, abgeschafft werden könnte.

Als Feind des FED hat Ron Paul schon öfters darauf hingewiesen, dass dieses Ungeheuer hauptsächlich nur den oberen Schichten dient und der Masse der amerikanischen Bevölkerung nur schadet.

Im Prinzip wäre die Beseitigung des FED-Ungeheuers ganz einfach. G. Edward Griffin beschreibt dies in seinem Buch, Die Kreatur von Jekyll Island, so: „Nötig wäre nur ein Kongreßbeschluß mit nur einem einzigen Satz: Der Federal Reserve Act und alle Nachtragsgesetze hierzu sind hiermit aufgehoben. Doch damit wäre unser Währungssystem über Nacht ausgelöscht …“. (Quelle: 1; Seite 636)

Das Iron Mountain Projekt

Die Vermutung liegt nahe, dass das ganze System nicht nur geschwächt, sondern zum Einsturz gebracht, und den Menschen dabei große Angst eingeflößt werden soll. Je größer die Ängste der Menschen vor z.B. Armut, Hunger, Kriege … usw., desto eher würden sie eine NWO unter diktatorischer Herrschaft, die auch eine neue Weltwährung beinhalten könnte, hinnehmen. Entsprechende Pläne in dieser Richtung sind nicht neu.

Vor etwa 50 Jahren, im August 1963, wurde von hoher amerikanischer Regierungsstelle (Verteidigungsministerium) das „Iron Mountain Projekt“ in Auftrag gegeben. Zu diesem Arbeitskreis gehörten fünfzehn Experten, u.a. auch Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen. Unter einem Pseudonym wandte sich ein gewisser John Doe an Leonard C. Lewin vom New Yorker Verlag „Dial Press”, der den Bericht 1967 veröffentlichte. Wie sich später herausstellte, verbarg sich hinter dem Pseudonym John Doe der bekannte Ökonom Professor John Kenneth Galbraith.

„Tatsächlich geht es beim Euro um mehr als um Wirtschaft: Er soll die europäischen Staaten politisch enger zusammenbringen. Und nicht nur nebenbei soll in diesem Prozeß Deutschlands Gewicht als drittgrößte Industrienation abgeschmolzen werden – ein Punkt, dem die Bundesregierung im Zuge der Wiedervereinigung zugestimmt [!!!] hat. Diese Abschmelzung Deutschlands ist in vollem Gange – mit allen dazugehörigen Folgewirkungen: Massenarbeitslosigkeit, Staatsüberschuldung, Zusammenbruch der sozialen Versorgungssysteme.

Welche Rolle dabei der Euro spielt, erfährt man freilich nur versteckt im Wirtschaftsteil einer Zeitung, die von den meisten Deutschen nicht gelesen wird.”

Einzig und allein der republikanische Präsidentschaftskandidat Ron Paul wäre in der Lage, das FED-Ungeheuer abzuschaffen. Leider aber wird er nicht der nächste US-Präsident. Die Machthaber über das Geld und der US-Politik werden dies mit aller Macht (Geld) verhindern.

Genügte nicht schon das FED-Ungeheuer, das die Welt seit fast einhundert Jahren umspannt und ausbeutet? Mussten die US-Amerikaner auch noch ein weiteres Projekt (Iron Mountain Projekt) ins Leben rufen, um herauszufinden, „dass Krieg Frieden bedeutet“ (?) und nur über Kriege eine Gesellschaftskontrolle oder die Versklavung der gesamten Menschheit möglich ist?

Den kompletten Artikel als PDF finden Sie hier: http://www.krisenfrei.de

318