Libyen: Botschafter vom eigenen Fußvolk ermordet

Für Mord gibt es keine Entschuldigung. Stevens hätte mit seinen Befehlsgebern vor ein internationales Tribunal gehört. Quelle: hinter-der-fichte

Die Medien versuchen die Ermordung des US-Botschafters Stevens nun als religiös motivierten „Unfall“ infolge eines Lederhosenfilmes dazustellen und somit vom Thema Libyen abzutrennen. Bei der ARD ist deutlich zu sehen, wie mittels Kommentarkontrolle und Trolls, das Thema von Libyen auf „Islam“ und „Movie“ umgelenkt wird.

Fakt aber ist, Stevens persönlich hat die libyschen Banditen angeleitet. Fakt ist auch: Die vom Westen instrumentalisierten und degenerierten „Freiheitskämpfer“ wie Jalil, Jibril, Bin Laden oder Belhadj verselbständigen sich stets und wenden sich gegen die Hand die sie füttert. Das schadet den USA überhaupt nicht. Im Gegenteil. Stevens Ermordung  gibt der NATO und ihrem Räuberhauptmann USA nur noch mehr Handhabe, den Nahen Osten zu destabilisieren und zu okkupieren. Neue Waffen, neue Drohen die dem militärisch-industriellen Komplex der USA und NATO-Staaten (!) für Billionen Steuergelder abgekauft werden müssen. Neues Öl, das den NATO-Konzernen von ihren einheimischen Spitzeln und Kollaborateuren zugeschanzt wird.

Stevens war Statthalter des Aggressors der zum Bauernopfer wurde. In Libyen fällt man als Held oder als Gangster.

Bloß nicht “selbst schuld”

Die Propaganda erzählt nun die Story vom Botschafter der mal von einer Granate getötet wurde oder mal an einer Rauchvergiftung starb. Obwohl das Internet voll ist an Bildern und Beweisen, daß Stevens gelyncht wurde. Das hat zwei einfache Gründe. Die Medien müssen erstens die optischen Parallelen zur Ermordung des libyschen Staatsmannes Gaddafi vermeiden, der vom NATO-Mob gefoltert und gelyncht wurde. Der nächste logische Schluß ist dann nämlich, daß der Botschafter der USA von gleichen eigenen Gezücht – wie es sich jetzt in Syrien rumtreibt – gekillt wurde. Aber „Selbst Schuld“ muss die NATO unbedingt vermeiden. Zweitens braucht man die Al Kaida-Story. Al Kaida aber lyncht nicht einfach, sondern setzt Raketen ein und ist wohlorganisiert. Beobachten Sie heute einmal wie diese Lesart von den Konzern- und Staatsmedien druchgedrückt wird. Sonst funktioniert die Story vom bösen Islamisten-Terroristen – den man im einträglichen Geschäft „Kampf gegen den Terror“ bekämpfen muss – nicht mehr.

Clinton: “WIR kamen….”

Obama und seine Pappkameradin Hillary Clinton mimen die Betroffenen. Bei Gaddafi hat Killary öffentlich gelacht. Jetzt lacht sie sich ins Fäustchen.

Links:

Der brutale zionistische Mord an Muammar Gaddafi

Rückblick auf Libyen 2011 und Tod von Muammar Gaddafi
Der brutale Mord an Muammar Gaddafi durch die in zionistischen Besitz stehenden libyschen Rebellen ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen.

Gaddafi weigerte sich, nach der Pfeife der Rothschild-zentrierten globalen Banken-Kartell in 5 Bereichen zu tanzen, wie da folgt:
• Eine Gaddafi umfassende Afrikanische Union mit einer gemeinsamen Währung – Quelle:hier und hier  
• Eine unter Gaddafi laufende Zentralbank von Libyen – Quelle: hier 
• Eine Gaddafi-Verwaltung von 150 Tonnen Gold – Quelle: hier
• Ein Gaddafi betriebene libysche Ölindustrie – Quelle: hier
• Gaddafi-betriebene ‘Blau-Gold’ Wasser Reserven – Quelle: hier 

Im Juli 2011 erklärte der Sohn und Thronfolger von Muammar Gaddafi, Saif al-Islam, dass es nicht nur Libyens “schwarze Gold” (Öl) sei dass der zionistische Westen will, sondern das lybische”blaue Gold” (Wasser) – die rund 500 Meilen von der nubischen Sandstein Aquifer-System, das unter Libyens Oberfläche liegt. Der Nato Angriff auf Libyen von Webster Tarpley

Killing Gaddafi – Der Mord an Gaddafi – Neues Video über den Mord an Gaddafi

New Video: Killing Gaddafi – Der Mord an Gaddafi – Neues Video über den Mord an Gaddafi

Der Mord an Gaddafi – Neues Video über den Mord an Gaddafi. Dank an Rüdiger für den Hinweis!

Auf der Internetplattform YouTube kursiert derzeit ein schockierendes Video, das den gestürzten libyschen Machthaber Oberst Muammar al-Gaddafi kurz nach seinem Tod zeigt. Ein syrischer Aktivist verbreitete das Video über die Microblogging-Plattform Twitter und fordert, der bedrängte syrische Präsident Assad solle es sich genau ansehen.

Veröffentlicht am 16.07.2012 von 

Das Video zeigt den blutbefleckten, unbekleideten Leichnam des verstorbenen Machthabers, der sich auf der Ladefläche eines Fahrzeugs befindet und im Hintergrund von bewaffneten Männern umgeben ist, die den bereits erschlafften Leichnam Gaddafis auf eine Bahre heben. Der Twitter-Nutzer Sami al-Hawid lud das Video in seinem Nutzerkonto hoch und fügte die Bemerkung hinzu: »Jemand sollte dies Assad zukommen lassen.«

Das Video wurde zwar noch nicht von unabhängiger Seite bestätigt, aber es trägt das Datum des 20. Oktober 2011, des Tages, an dem der libysche Machthaber von Aufständischen gefangengenommen und getötet wurde. Die nordlibysche Stadt Sirte, der Ort des Geschehens, wurde zu einem der Zentren des libyschen Konflikts und wurde schließlich von Kampfgruppen des Nationalen Übergangsrates eingeschlossen, um den letzten Widerstand der Gaddafi-Getreuen zu brechen.

Ein früheres Video wurde kurz nach der Verhaftung des Obersten in Syrte im vergangenen Oktober verbreitet. Es zeigte den früheren Diktator, der sich kaum auf den Beinen halten konnte, blutüberströmt. Zugleich wurde er von einer Gruppe von Kämpfern des Nationalen Übergangsrates grob behandelt.

Die Brutalität des Todes des gestürzten Machthabers wurde international verurteilt, und von vielen Seiten wurden genaue Ermittlungen der Todesumstände Gaddafis gefordert. Aber nachdem anfänglich in Stellungnahmen und Medienberichten sogar von einem möglichen Kriegsverbrechen die Rede war, wurden Ermittlungen zum Tode niemals abgeschlossen.

In der internationalen Gemeinschaft melden sich jetzt besorgte Stimmen zu Wort, die befürchten, der Konflikt in Syrien könnte sich in eine ähnliche Richtung entwickeln.

Die Aufstände gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und sein Regime halten im ganzen Land jetzt seit 16 Monaten an und kosteten nach Angaben der Vereinten Nationen bisher schon mehr als 10.000 Menschenleben.

Nachdem Berichten zufolge Al-Qaida-Kämpfer über Nachbarländer nach Syrien eingesickert waren, nahmen die militärischen Auseinandersetzungen in den vergangenen Monaten massiv an Intensität zu. Bisher konnte sich die Weltgemeinschaft noch nicht auf eine Resolution zur Syrienkrise einigen.

Quelle: RT

Der brutale zionistische Mord an Muammar Gaddafi

Rückblick auf Libyen 2011 und Tod von Muammar Gaddafi
Der brutale Mord an Muammar Gaddafi durch die in zionistischen Besitz stehenden libyschen Rebellen ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen.

Gaddafi weigerte sich, nach der Pfeife der Rothschild-zentrierten globalen Banken-Kartell in 5 Bereichen zu tanzen, wie da folgt:
• Eine Gaddafi umfassende Afrikanische Union mit einer gemeinsamen Währung – Quelle:hier und hier  
• Eine unter Gaddafi laufende Zentralbank von Libyen – Quelle: hier 
• Eine Gaddafi-Verwaltung von 150 Tonnen Gold – Quelle: hier
• Ein Gaddafi betriebene libysche Ölindustrie – Quelle: hier
• Gaddafi-betriebene ‘Blau-Gold’ Wasser Reserven – Quelle: hier 

Im Juli 2011 erklärte der Sohn und Thronfolger von Muammar Gaddafi, Saif al-Islam, dass es nicht nur Libyens “schwarze Gold” (Öl) sei dass der zionistische Westen will, sondern das lybische”blaue Gold” (Wasser) – die rund 500 Meilen von der nubischen Sandstein Aquifer-System, das unter Libyens Oberfläche liegt.