Rothschild-Finanzsoldat Joe Kaeser (Siemens) im Interview

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Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens! hier weiter

Obama empfing Georgiens Premier – Tiflis’ Streben nach Nato-Beitritt unterstützt

infoWashington unterstützt das Streben Georgiens nach einem Nato-Beitritt und anerkennt die territoriale Integrität dieses Landes weiterhin in den international anerkannten Grenzen, erklärten US-Präsident Barack Obama und Vizepräsident Joe Biden am Montag bei einem Treffen mit dem georgischen Premier Irakli Garibaschwili. Quelle: ria.ru

„Der Präsident und der Vizepräsident bekräftigten erneut ihre entschiedene Unterstützung für die Unabhängigkeit Georgiens und die territoriale Integrität dieses Landes in den international anerkannten Grenzen“, teilte der Pressedienst des Weißen Hauses mit. Sie versicherten dem georgischen Premier, dass die USA das euroatlantische Streben des georgischen Volkes unterstützt, und versprachen, ihre Unterstützung bei der Durchsetzung von Reformen in Politik, Wirtschaft und Verteidigungsbereich fortzusetzen.

Linkverweis:

Russland im Zangengriff: ’Seit der Implosion der Supermacht Sowjetunion haben sich die Gewichte der Welt nachhaltig verschoben. Zwar hat das russische Imperium unter Putin zu innerer Stabilität zurückgefunden, doch an seinen Außengrenzen brodelt es. Peter Scholl-Latour hat die russischen Grenzgebiete von Minsk bis Wladiwostok bereist. In gewohnt souveräner Manier schildert er seine Eindrücke und macht deutlich, wie sehr die Vorgänge in diesen Konfliktregionen uns unmittelbar betreffen. hier weiter

Amerikas neuer Kalter Krieg gegen Russland - Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind. Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein. hier weiter

In Griechenland umgesetzte Austerität ist katastrophal

Griechische SonneDie OECD gesteht ein, speziell auch in Bezug auf Griechenland falsche Einschätzungen und Prognosen über die Krise und deren Auswirkung angestellt zu haben.

In ihrem Bericht mit dem Titel “Die Prognosen des OECD während und nach der Wirtschaftskrise:

Die Obduktion” spricht die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) von falschen Berechnungen bezüglich der in Bezug auf die Entwicklung des Brutto-Inlandsprodukts (BIP) in ihren Mitgliedsländern.

Konkret gesteht die OECD ein, den Grad der Übertragung der Wirtschaftskrise falsch einschätzte zu haben, und merkt an, ihre Einschätzungen bezüglich des Wachstums in der Periode 2008 – 2012 waren nicht richtig.

Prognosen über Verlauf der Wirtschaft und des BIP waren falsch

Parallel führt die Organisation an, dass eine signifikante Rolle dabei das Unvermögen der Führer der Eurozone hatte, der Krise und spezieller in Griechenland in der Periode 2010 – 2011 effizient zu begegnen, welche Tatsache zu falschen Prognosen führte.

Unsere Prognosen schafften es nicht, völlig die vor dem Ausbruch der Krise stattgefundenen gestiegenen Globalisierung zu reflektieren, die eine größere und weitere Übertragung der wirtschaftlichen Schocks zum Ergebnis hatte“, merkt die OECD an und unterstreicht: “Die wiederholte Vertiefung der Schuldenkrise in der Eurozone überraschte uns, wegen der stärker als erwarteten Wechselwirkung zwischen Bankenkrise und volkswirtschaftlicher Krise, welcher Umstand uns zu falschen Prognosen über den Aufschwung in den ersten Jahren der Krise führte.

Zusätzliche revidierte die Organisation die Prognosen über den Verlauf der Wirtschaft im Zeitraum 2007 – 2012 und gab bekannt, dass ihre Prognosen bezüglich des Wachstums im nächsten Jahr um 1,4% über dem realen liegen.

OECD unterschätzte die Auswirkungen der Austerität in Griechenland

Sich auf den Fall Griechenlands beziehend betonte die OECD, dass die Umsetzung der Austerität eine Rolle bei der falschen Prognose des BIP spielte, und fügte an,die Organisation rechnete nicht damit, dass die volkswirtschaftlichen Multiplikatoren kleiner waren“.

Die Hauptbefunde der Untersuchung der OECD in Details:

  • Der Anstieg des BIP war in dem Zeitraum 2007 – 2012 im Durchschnitt überschätzt worden, wobei nicht nur die Fehler in der Berechnung der Wirtschaftskrise, aber auch Fehler bei der Berechnung des Wachstums reflektiert wurden.
  • Die Falschprognosen waren größer in Ländern, die für externe Entwicklungen offener und folglich Störungen aus anderen Wirtschaften ausgesetzt sind.
  • Die größten Fehler in den Prognosen der Periode 2007 – 2012 sind bei den Ländern ausfindig gemacht worden, die vor der Krise strengere Regelungen auf den Sektoren der Arbeit und Produkte hatten.
  • Der Aufschwung war im Verhältnis zu den Prognosen in den Ländern schwächer, in denen die Banken vor der Krise eine niedrige Kapitaldeckung hatten.
  • Die negative Auswirkung der volkswirtschaftlichen Angleichung auf den Anstieg des BIP (volkswirtschaftliche Multiplikatoren) wird nur in gewissen Jahren und nur festgestellt, wenn Griechenland in das Muster einbezogen wird..
  • Die signifikanteste Fehlerquelle war die mehrfach wiederholte Ansicht, dass die Eurokrise mit dem Verlauf der Zeit abklingen wird und Anleiherenditen sinken werden.

(Quellen: Voria.gr - griechenland-Blog)

Deutsche Rüstungsfirmen schmierten auch nach 2005 in Griechenland

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Fußball-Weltmeisterschaft 2022: Todesfälle auf WM-Baustellen in Katar

fifaDer Fußball-Weltverband Fifa hat nach Bekanntwerden weiterer Todesfälle auf WM-Baustellen in Katar vom Gastgeber der Weltmeisterschaft 2022 bessere Arbeitsbedingungen gefordert.

“In Katar müssen zügig und dauerhaft durchweg faire Arbeitsbedingungen eingeführt werden, und zwar auf einer nachhaltigen Basis”, teilte die Fifa am Samstag mit und reagierte damit auf einen Bericht der britischen Zeitung “The Guardian”. Das Blatt berichtete, dass beim Bau der Einrichtungen für die WM in acht Jahren in Katar deutlich mehr Arbeiter ums Leben gekommen seien als bislang bekannt. Die Fifa arbeite “auf eine Dringlichkeitslösung hin”, hieß es.

Laut “Guardian” starben im Jahr 2013 allein 185 Menschen aus Nepal, in den vergangenen zwei Jahren seien bei Arbeiten in Katar 382 Nepalesen umgekommen. Im September hatte der “Guardian” bereits berichtet, dass zwischen 4. Juni und dem 8. August insgesamt 44 nepalesische Gastarbeiter auf den WM-Baustellen wegen Herz-versagens oder Arbeitsunfällen als Folge der katastrophalen Bedingungen gestorben waren.

“Die Zukunft lag noch vor ihnen”

Die Zeitung beruft sich auf offizielle Dokumente. Ein Sechstel der in dem Emirat tätigen zwei Millionen Gastarbeiter kommen dem Blatt zufolge aus Nepal. Die Todesraten unter Arbeitern aus anderen Nationen seien noch nicht bekannt. Die Regierung von Katar habe eine offizielle Untersuchung eingeleitet.

“Die Anwendung internationaler Verhaltensnormen ist ein Grundsatz, Bestandteil all unserer Aktivitäten und wird von allen Ausrichtern unserer Veranstaltungen erwartet”, schrieb die Fifa. Der Verband glaube “fest an die positive Macht”, die die WM in Katar “als Plattform für soziale Veränderungen haben kann, einschließlich der Verbesserung der Arbeitsrechte und der Bedingungen für Gastarbeiter”.

Der “Guardian” hatte einen Teil der Informationen von der nepalesischen Organisation Pravasi Nepali Co-ordination Committee (PNCC) erhalten, die sich für die Rückführung der Leichen ihrer Landsleute in ihre Heimat einsetzt. Demnach treffen ständig neue Meldungen über Tote in Katar ein. Die Organisation rief alle FIFA-Sponsoren dazu auf, ihre Geschäftsbeziehungen zum Weltverband zu überprüfen, der die WM im Dezember 2010 überraschend und für viele Fußballfans kaum nachvollziehbar nach Katar vergeben hatte.

“Das waren alles junge und tatkräftige Menschen, deren Zukunft vor ihnen lag, die Familien zu Hause hatten und für die es sich lohnte zu leben”, heißt es in einem Statement des PNCC. “Viele von ihnen mussten sich richtiggehend zu Tode arbeiten”, heißt es weiter. “Alle wurden von der Fifa verraten.”

Quelle: huffingtonpost.de vom 25.01.2014

Die FIFA, ihre Mitglieder und Korruption - Die Fédération Internationale de Football Association – kurz FIFA – organisiert das weltweite Lieblingsspiel Fußball in sämtlichen Ländern diese Erde – von einer noblen Zentrale in Zürich aus. Der Verband umfasst über 200 Mitgliedsländer, die von 24 Funktionären in einem Entscheidungsgremium vertreten werden. Mit ihren Stimmen werden Weltmeisterschaften und damit Millionen vergeben – entsprechend werden sie von Möchtegern-Gastgeberländern umgarnt. Da eine Weltmeisterschaft für das jeweilige Austragungsland einen enorm hohen wirtschaftlichen Wert hat, kommt es immer wieder zu Bestechungsskandalen, nach denen Einzelne suspendiert werden, jedoch keine grundlegende Verbandsreform vorgenommen wird. hier weiter

Brot und Spiele - panem et circenses, gewährte der Kaiser dem Volk, um es zu unterhalten. Allerdings ging es nicht um die Abschaffung von Leidenschaften, sondern um deren Umlenkung. Wie wird der Mensch zum Fan? hier weiter

Aufrüsten im Wettlauf um die riesigen Rohstoffschätze im Nordpolarmeer.

Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat die Stationierung von Streitkräften in der Arktis angeordnet. Die Zeitung „Wedomosti“ hält dies für einen weiteren Schritt im langjährigen Wettlauf um die riesigen Rohstoffschätze im Nordpolarmeer.

Laut Experten sind in der Arktis etwa 13 Prozent aller Öl- und 30 Prozent aller Erdgasvorräte der Welt konzentriert. Die meisten davon befinden sich in russischen Gebieten und in angrenzenden neutralen Gebieten, berichtet ria.ru.

Für Moskau geht es aber nicht nur um die Vorkommen. Auf das Nordpolarmeer entfällt ein Sechstel des russischen Fischfangs. Außerdem könnte die Nordostpassage wegen der massiven Eisschmelze für die Schifffahrt attraktiver werden. Nach Einschätzung des russischen Ministeriums für regionale Entwicklung könnte der Gütertransport durch die Nordostpassage in den kommenden sechs Jahren von 1,26 auf 28,8 Millionen Tonnen steigen.

Dänemark und Kanada haben vor kurzem eine Erweiterung ihrer Hoheitsgewässer beansprucht (Russland hatte seinen entsprechenden Antrag bereits 2002 eingereicht). Laut dem UN-Seerechtsübereinkommen wird den Arktis-Anrainern ein 370 Kilometer breites Meeresgebiet zugestanden. Größere Gebiete dürfen Länder beanspruchen, die beweisen, dass der Meeresgrund die Fortsetzung ihres Festlandsockels ist.

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte die Bildung von Militäreinheiten in der Arktis bereits im Februar verfügt. In der vorigen Woche kündigte er Russlands „Rückkehr“ in die Region an.

In der Arktis geht es allerdings nicht nur um Politik, sondern auch um Wirtschaft. Die Erschließung der Arktis ist ein kostspieliges Unterfangen. Der Chef von Gazprom Neft Shelf, Alexander Mandel, verwies darauf, dass die russische Industrie keine geeigneten Ausrüstungen herstellen könne, weshalb beispielsweise das auf der Bohrinsel Priraslomnaja (Petschorasee) geförderte Öl äußerst teuer sei.

Selbst der am besten ausgerüstete Ölkonzern Shell hat für die Erschließung von Ölvorkommen vor Alaska 4,5 Milliarden Dollar ausgegeben und keinen Erfolg gehabt. Nach mehreren Havarien Ende 2012 wurde dieses Projekt eingestellt. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass es in der Welt keine effektiven Technologien zur Wasserreinigung im Eis gibt, so dass selbst ein einfacher Unfall schlimmere Folgen für die Umwelt hätte als die Ölpest im Golf von Mexiko im Jahr 2010.

Viele Experten fordern eine internationale Konvention über die Entmilitarisierung der Arktis und ein Erschließungsverbot. Ein solches Abkommen gibt es in Bezug auf die Antarktis, wo die Erschließung bis 2048 verboten ist. Die Arktis-Anrainer sind jedoch strikt dagegen.

System Gazprom! Gazprom – erfolgreiches Energieunternehmen oder krimineller Industriegigant? Wie abhängig ist die deutsche und europäische Energiesicherheit von diesem undurchsichtigen Konzern? Jürgen Roth enthüllt das Firmengeflecht Gazprom und zeigt, dass der Name national wie international mit Korruption, Erpressung, Geldwäsche und Kapitalsteuerflucht verbunden ist. Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst, an verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten. Kein anderes Unternehmen hat weltweit so viel Macht und Einfluss, auch dank gewisser »Freunde« von Wladimir Putin. hier weiter

Putin’s Eurasien: Die Pläne von Wladimir Putin zur Verwirklichung der Eurasischen Idee - Anlässlich eines offiziellen Besuchs in Seoul hat der russische Präsident Wladimir V. Putin vorgeschlagen, die südkoreanische Hauptstadt mit Europa per Zug zu verbinden. Dieses Projekt setzt voraus, über Nordkorea zu gehen. Der Präsident hat vorgeschlagen, ein zwischenstaatliches Unternehmen im … hier weiter

Die Einkreisung des russischen Bären – Reaktion Putin’s zu Finnlands möglichen NATO-Beitritt. “Sollten auf finnischem Gebiet Angriffskomplexe oder sonstige Waffen stationiert werden, die unsere Sicherheit bedrohen könnten, wird das selbstverständlich eine negative Reaktion Russlands zur Folge haben.” Das sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag in Igora bei St. Petersburg nach Verhandlungen … hier weiter

Raketenschild-Pläne bedrohen strategisches Gleichgewicht, sagt Putin! Auf die andauernden Versuche, das strategische Gleichgewicht in der Welt zu verletzten und zu unterminieren, hat Präsident Wladimir Putin am Dienstag in einer erweiterten Kollegiumssitzung des Verteidigungsministeriums hingewiesen. In erster Linie sei dies mit den US-Raketenschildplänen verbunden, betonte er. hier weiter

Raketenschild-Pläne bedrohen strategisches Gleichgewicht, sagt Putin!

Auf die andauernden Versuche, das strategische Gleichgewicht in der Welt zu verletzten und zu unterminieren, hat Präsident Wladimir Putin am Dienstag in einer erweiterten Kollegiumssitzung des Verteidigungsministeriums hingewiesen.Putin Eurasien

In erster Linie sei dies mit den US-Raketenschildplänen verbunden, betonte er.

Darüber hinaus machte der Staatschef auf eine mögliche Zuspitzung der Lage in Zentralasien nach dem bevorstehenden Abzug der internationalen Kräfte aus Afghanistan aufmerksam. Der für 2014 geplante Truppenabzug könnte nicht nur die Lage in diesem Land komplizierter machen, sondern auch ein bedeutendes „Instabilitätsfeld“ in den Nachbarstaaten Zentralasiens hervorrufen.

Wie Putin betonte, spielt der Faktor der militärischen Eindämmung unter den gegenwärtigen geopolitischen Bedingungen weiterhin eine bedeutende Rolle. Zugleich modernisieren die meisten führenden Länder aktiv ihre Arsenale und investieren beträchtliche Mittel in die Entwicklung zukunftsreicher Waffen, denen unter anderem Technologien der neuen Generation zu Grunde liegen.

„Wir müssen all diese potentiellen Herausforderungen und Bedrohungen für die Sicherheit unseres Landes berücksichtigen und dementsprechend unsere Bemühungen um die weitere Festigung der Streitkräfte gestalten“, sagte der Staatschef. / Quelle ria.ru

Putin’s Eurasien: Die Pläne von Wladimir Putin zur Verwirklichung der Eurasischen Idee

Das eurasische Schachbrett - Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind. Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein.

Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«. hier weiter