11. September 2012: Die Lehren aus Libyen

Wer jetzt immer noch behauptet, mit dem Sturz Muammar Gaddafi sei der “demokratische Übergang” in Libyen eingeleitet worden, jetzt müsse dasselbe in Syrien geschehen und dafür bedürfe man unbedingt der Hilfe von “Verbündeten” aus Saudi-Arabien und Katar, sollte sich auf seine geistige Gesundheit untersuchen lassen. Quelle:  bueso - gefunden bei krisenfrei

Auch wenn die US-Regierung dies bisher abstreitet und die Ereignisse weiterhin als “spontan” bezeichnet, verdichten sich die Hinweise darauf, daß der Mord am US-Botschafter in Libyen, Chris Stevens und drei weiteren Mitarbeitern des State Department am 11.9. ein sorgfältig vorbereiteter, professioneller Anschlag war, für den Mitglieder von Gruppen aus dem Umfeld von Al Kaida die Proteste vor dem US-Konsulat als Tarnung benutzten. Die US-Regierung von Präsident Obama wird vieles erklären müssen. Das Politische Aktionskomitee von Lyndon LaRouche (LPAC) verteilt gegenwärtig in Washington eine Erklärung, in der eine genaue Untersuchung und die Einleitung der Amtsenthebung von Präsident Obama verlangt wird.

Die Sicherheitsmaßnahmen für das Konsulat in Bengasi waren offenbar völlig unzureichend. Bereits am 27.8. hatte das US-Außenministerium in einer detaillierten Reisewarnung alle US-Bürger aufgefordert, auf nicht unbedingt notwendige Reisen in Libyen zu verzichten, wobei speziell auf die bedrohliche Zunahme politisch motivierter Gewalt im Raum Bengasi hingewiesen wurde. Laut offiziellen libyschen Stellungnahmen sind die USA vor der Gefahr jihaddistischer Anschläge gewarnt worden.

Am 13. September verlangte der republikanische Senator James Inhofe (Oklahoma) von zwei Senatsausschüssen sofortige Anhörungen über die mangelnden Sicherheits- und Aufklärungsmaßnahmen. Senatorin Susan Collins (R-Maine), führendes Mitglied des Ausschusses für Innere Sicherheit und Regierungsfragen, veröffentlichte am 14.9. eine Erklärung, in der sie schrieb: “Die fehlende Sicherheit für den Botschafter und andere diplomatische Angehörige in Bengasi ist äußerst besorgniserregend und angesichts der gefährlichen Bedrohungslage der Stadt völlig unerklärlich. Schon im Juni, bei einem Angriff auf den britischen Botschafter und einer Bombe vor der [US-]Botschaft, wurde klar, wie gefährlich und unbefriedet Bengasi ist. … Die Art der Waffen, die die Angreifer einsetzten, verstärkt die Annahme, daß dieser Angriff geplant war und nicht das Resultat eines spontanen Protests.”

Collins schrieb auch zusammen mit dem Vorsitzendes des Ausschusses, dem demokratischen Senator Joe Lieberman (Conecticut) einen Brief an den stellvertretenden Generalinspekteur des Außenministeriums, Harold W. Geisel. Darin verlangen beide Aufklärung über die Frage, ob es zuvor offizielle Warnungen von der libyschen Seite gegeben habe und ob diesen entsprechend gehandelt wurde. “Wie berichtet wird, sagte der libysche Innenminister Wasif al-Sharif, die libysche Regierung habe zuvor Personal des Außenministeriums geraten, sich entweder an einen anderen Ort zu begeben oder ihre Sicherheit in Bengazi zu verbessern, da man jihaddistische Angriffe befürchtete.” Die Senatoren wollen wissen, ob dies bestätigt wird und ob die Sicherheitsmaßnahmen nach den Angriffen auf den britischen Botschafter und der Bombe vor dem Konsulat vier Monate zuvor verstärkt wurden.

In der extrem angespannten Lage in der gesamten Region laufen derzeit die größten Flottenmanöver in der Geschichte der Golfregion mit 25 Staaten. England und Frankreich veranstalten parallel dazu Manöver im Mittelmeer vor der syrischen Küste. Insgesamt befinden sich jetzt sechs Flugzeugträger in unmittelbarer Nähe Syriens und des Iran. Damit rückt die Welt immer näher an den Rand eines großen Krieges, der sich schnell in einen thermonukleare Eskalation ausweiten könnte – wenn jetzt nicht das Ruder herumgerissen wird – vor allem in Washington.

Linkverweis:

Der brutale zionistische Mord an Muammar Gaddafi – Video-

Der brutale Mord an Muammar Gaddafi durch die in zionistischen Besitz stehenden libyschen Rebellen ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen.

Gaddafi weigerte sich, nach der Pfeife der Rothschild-zentrierten globalen Banken-Kartell in 5 Bereichen zu tanzen, wie da folgt:
• Eine Gaddafi umfassende Afrikanische Union mit einer gemeinsamen Währung – Quelle:hier und hier  
• Eine unter Gaddafi laufende Zentralbank von Libyen – Quelle: hier 
• Eine Gaddafi-Verwaltung von 150 Tonnen Gold – Quelle: hier
• Ein Gaddafi betriebene libysche Ölindustrie – Quelle: hier
• Gaddafi-betriebene ‘Blau-Gold’ Wasser Reserven – Quelle: hier 

Im Juli 2011 erklärte der Sohn und Thronfolger von Muammar Gaddafi, Saif al-Islam, dass es nicht nur Libyens “schwarze Gold” (Öl) sei dass der zionistische Westen will, sondern das lybische”blaue Gold” (Wasser) – die rund 500 Meilen von der nubischen Sandstein Aquifer-System, das unter Libyens Oberfläche liegt.

Der Nato Angriff auf Libyen von Webster Tarpley

In Libyen herrscht Massenmord und Folter

In den westlichen Medien wurde viel über die libyschen Wahlen berichtet. Die Berichte waren durchwegs positiv und es wurden uns glückliche Menschen in Libyen vorgegaukelt. Quelle: The Daily Mail - gefunden bei medien-luegen

Natürlich war keiner dieser Journalisten vor Ort. Unterzeichnet wurden die Artikel mit den Kürzeln der Presseagenturen.
Ein Journalist ganz anderen Kalibers ist Andrew Malone (im Bild links mit seinem Fotgrafen) von der britischen Tageszeitung “The Daily Mail”. Er war schon während des Krieges in Libyen und besuchte es erneut, um sich selber ein Bild von den derzeitigen Zuständen zu machen. Andrew Malone erwartete sich das Glück der Freiheit in Libyen vorzufinden, doch ihm begegnete nur das blanke Grauen.

Hier nun eine Zusammenfassung seines Berichts:

Die Gebäude der Stadt Misrata sind durchlöchert von Kugeln und Panzergranaten. Aber Geschäfte und Cafés sind geöffnet und es gibt Vergnügungsparks für Kinder. Viele Familien genießen wieder das Meer. Doch es gibt eine Strecke am Strand wo sich niemand hinwagt, genannt Funduq al-Jannah, das Heaven Hotel. An diesem Ort wurden Tausende von Libyer in kaltblütiger Rache abgeschlachtet.

Jeder in Misrata kennt die traurige Geschichte, doch von den westlichen Journalisten war noch niemand vor Ort. Bis Malone ihn letzte Woche besuchte und die erschütternden Details vernahm, was am Heaven Hotel wirklich geschah. Den Gefangenen wurde gesagt, sie würden zum Verhör geführt. Das war eine Lüge. Sobald die Gefangenen ankamen, begann das Morden. Die Hände der Soldaten wurden mit Kabelbindern verschnürrt. Die einen Rebellen hielten sie an den Beinen fest, die anderen schnitten ihnen die Kehle mit Bajonetten durch. Danach wurden sie verbrannt oder in Massengräbern mit Sand zugedeckt. “Ich weiß nicht, wieviele so hingerichtet wurden, aber es müssen über Tausend gewesen sein”, so einer der Rebellen.

Als Andrew Malone die Gegend untersuchte, fand er aber nicht nur Soldatenausrüstung. Er fand auch ganz normales Schuhwerk und sogar Flip-Flops, was darauf schließen lässt, dass nicht nur Soldaten hingerichtet wurden.

Ein großer Teil der Getöten stammt aus Tawergha, wo einst verschiedene Rassen in friedlicher Koexistenz miteinander lebten. Die Stadt ist heute ethnisch gesäubert. Milizen fuhren regelmäßig nach Tawergha um auch noch den letzten Schwarzen auszuschalten. Ihre Geschäfte und Häuser wurden mit Graffiti besprüht: “Schwarze Hunde” oder “Wir dulden keine Schwarzen hier.”

Eine Gruppe von “Freiheitskämpfern” erzählten Malone, wie sie hier gebrandschatzt und geplündert hatten. “Eine schwangere Tawergha kickten wir in den Bauch. Sie schrie: “Ich könnte eure Mutter sein”, worauf ich antwortete: “Ich bin nicht der Sohn einer schwarzen Hure.”
Zum Schutz vor den Milizen wurden rund 25000 Tawergha in Flüchtlingslager gesperrt, die eher Gefängnissen ähneln. Doch nichtmal das schützt die Schwarzen vor übergriffen. So wurde erst kürzlich in Tripolis  von den Männern aus Misrata ein Lager überfallen und das Feuer eröffnet. 1700 Tawergha kamen ums Leben.

Medizinische Hilfsorganisationen weigern sich schon längst in Misrata zu arbeiten. Gefangene wurden ihnen gebracht um sie am Leben zu halten. Sobald sie wieder einigermaßen fit waren, wurden sie abgeholt und erneut gefoltert.

Die Wahrheit ist, der Sturz Gaddafis und die Ernennung einer Übergangsregierung hat zur blanken Anarchie geführt. Amnesty International warnte diese Woche, das Land ist im Würgegriff von hunderten Milizen, die glauben über dem Gesetz zu stehen. Willkürliche Festnahmen, Inhaftierung und Folter bis zum Tod sind die Folge. Ganze Familien werden zwangumgesiedelt oder getötet.

In Sirte, der Geburtsstadt Gaddafis, haben die Menschen endgültig die Nase voll. Ein Einwohner: “Die Menschen lieben Gaddafi immer noch, aber sie sind verängstigt. Milizen kommen täglich hierher und holen sich die Leute von der Straße. Sie sagen, sie kommen zu uns um Waffen zu finden, doch sie wollen einfach nur foltern und töten.”

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Der brutale zionistische Mord an Muammar Gaddafi – Video-

Der brutale Mord an Muammar Gaddafi durch die in zionistischen Besitz stehenden libyschen Rebellen ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen.

Gaddafi weigerte sich, nach der Pfeife der Rothschild-zentrierten globalen Banken-Kartell in 5 Bereichen zu tanzen, wie da folgt:
• Eine Gaddafi umfassende Afrikanische Union mit einer gemeinsamen Währung – Quelle:hier und hier  
• Eine unter Gaddafi laufende Zentralbank von Libyen – Quelle: hier 
• Eine Gaddafi-Verwaltung von 150 Tonnen Gold – Quelle: hier
• Ein Gaddafi betriebene libysche Ölindustrie – Quelle: hier
• Gaddafi-betriebene ‘Blau-Gold’ Wasser Reserven – Quelle: hier 

Im Juli 2011 erklärte der Sohn und Thronfolger von Muammar Gaddafi, Saif al-Islam, dass es nicht nur Libyens “schwarze Gold” (Öl) sei dass der zionistische Westen will, sondern das lybische”blaue Gold” (Wasser) – die rund 500 Meilen von der nubischen Sandstein Aquifer-System, das unter Libyens Oberfläche liegt.