Weißes Haus: Elemente von US-Raketenabwehr in Japan stellen keine Gefahr für China dar

Elemente eines Raketenabwehrsystems, die die USA in Japan unterbringen, sind nicht gegen China ausgerichtet, sondern zum Schutz der Region vor einer Raketenbedrohung durch Nordkorea bestimmt, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney. Quelle: rian.ru

Der Pentagon-Chef Leon Panetta gab am Dienstag in Peking bekannt, dass sich Washington und Tokio auf die Stationierung eines weiteren Elements des US-Raketenabwehrsystems in Japan geeinigt haben.

Er hob  hervor, dass das Hauptziel der Stationierung des neuen Elements die Abwehr eines möglichen Raketenüberfalls durch Nordkorea sei.
„Die US-Raketenabwehrsysteme sind nicht gegen China ausgerichtet. Die Stationierung eines Radars ist eine Antwort auf die wachsende Raketenbedrohung durch Nordkorea. Die Raketenabwehrsysteme sind defensiv und stellen keine Gefahr für andere Länder dar. Wir bleiben der Aufrechterhaltung der Beziehungen mit China treu und werden Fragen der strategischen Sicherheit bei einem bilateralen Dialog weiter besprechen“, sagte Carney auf einem Briefing im Weißen Haus am Dienstag.

Ende August teilte die Zeitung „Wall Street Journal“ mit, dass das Pentagon vorhabe, in der asiatisch-pazifischen Region zusätzliche Mittel des Frühwarnsystems zu stationieren.

Wie Quellen im US-Verteidigungsministerium der Zeitung mitteilten, handelt es sich um die Stationierung eines starken Radars des X-Band-Bereiches auf einer der japanischen Inseln. Der Zeitung zufolge kann der Radar innerhalb von einigen Monaten nach dem Abschluss eines Vertrages mit Tokio aufgestellt werden. In diesem Fall wird der Radar zu einem zusätzlichen Kettenglied der bereits bestehenden Raketenabwehr in der Region werden. Im Jahr 2006 hatte das US-Militär eine Einrichtung des gleichen Typs in der Präfektur Aomori in Nordjapan aufgestellt.

Im August weigerte sich das US-Verteidigungsministerium, die konkreten Details dieses Plans zu kommentieren, gab aber zu verstehen, dass das Raketenprogramm Nordkoreas, das im April einen misslungenen Versuch, eine ballistische Rakete mit einem Satelliten zu starten, unternommen hatte, als Hauptbedrohung in der Region gilt. Zugleich meinen einige Analysten, dass die Erklärungen des Pentagon über eine Bedrohung durch Pjöngjang in gewissem Maße rhetorisch sind. Eine viel größere Beunruhigung des US-Militärs löse das starke Raketenarsenal Chinas aus.

Wie Quellen berichteten, prüft die US-Agentur für Raketenabwehr gegenwärtig die Möglichkeit für die Stationierung des dritten X-Band-Radars in Südostasien. Damit wolle sie einen „Raketenabwehrbogen“ schaffen, der es ermöglichen würde, die Starts von ballistischen Raketen aus Nordkorea und einigen Gebieten Chinas mit einem höheren Genauigkeitsgrad zu überwachen.

Zeitungsangaben zufolge können die Philippinen als Stationierungsort des dritten Radars ausgewählt werden.

Linkverweise:

„Die Frage ist offen, sie muss geregelt werden – Geht die Sache ergebnislos aus, so werden wir Raketen stationieren. Es bleibt uns nichts anderes übrig.“

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„Die Frage ist offen, sie muss geregelt werden – Geht die Sache ergebnislos aus, so werden wir Raketen stationieren. Es bleibt uns nichts anderes übrig.“

Russland kann laut Präsident Dmitri Medwedew in fünf bis sieben Jahren in Erwiderung der Aufstellung des europäischen Raketenabwehrschildes ihre Raketen stationieren – sollte in den nächsten Jahren keine Einigung zu dieser Frage mit Amerikanern erzielt werden. Quelle: de.rian.ru

„Ich glaube, dass die zurückliegenden vier Jahre die besten in der Geschichte der russisch-amerikanischen Beziehungen waren“, sagte Medwedew am Donnerstag in einem Interview für fünf russische Fernsehsender.

„Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir keine Themen mehr zu erörtern haben oder dass alles abgestimmt ist. Es gibt die  Raketenabwehr, zu der wir mit unseren amerikanischen Kollegen unterschiedlicher Meinung sind“, so Medwedew. „Wir reden auf sie ein, die strategische Parität nicht zu zerstören, sie stimmen dem zu, setzen jedoch ihre Position weiterhin durch.“

„Die Frage ist offen, sie muss geregelt werden“, führte Medwedew weiter aus. Bis zur Annahme endgültiger Entscheidungen seien es noch fünf bis sieben Jahre Zeit. „Geht die Sache ergebnislos aus, so werden wir Raketen stationieren. Es bleibt uns nichts anderes übrig.“

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Raketenschild gegen Russland: Nato plant die Kommandozentrale des Raketenschild in Deutschland

Raketenschild gegen Russland  - Die Kommandozentrale des von der Nato in Europa geplanten Raketenschildes wird in Deutschland auf dem Territorium des Militärstützpunktes Ramstein basieren. Das meldet die Nachrichtenagentur France Presse am Donnerstag unter Berufung auf europäische Diplomaten. Quelle: de.rian.ru

Ende Januar hatte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen mitgeteilt, dass die Nato-Raketenabwehr für Europa innerhalb der nächsten acht bis zehn Jahre geschaffen wird.

Die russischen Politiker, Diplomaten und Militärs sind heute vor allem über die Raketenabwehrplänen Pentagons beunruhigt. Bereits bei einem Treffen im Dezember 2011 mit den Militärattachés der Botschaften in Moskau, teilte Generalstabschef Nikolai Makarow mit:

„Uns wird gesagt, es handelt sich um die ferne Zukunft. 2018/2020 ist nicht mehr weit entfernt. Wir sehen aber bereits, wie das Raketenabwehrsystem aufgebaut und inwieweit schnell und intensiv es in Europa mit den nicht angekündigten Zielen integriert wird. Wir sind darüber sehr beunruhigt“, sagte Makarow. Quelle: Zeitung- „Rossijskaja Gaseta“

Makarow erinnerte daran, dass vom Westen bereits zwei Vorschläge Moskaus zur Raketenabwehr-Kooperation abgelehnt wurden. Nachdem die Nato das Angebot abgeschlagen hat, die Raketenabwehr nach Sektoren aufzubauen, schlug Moskau vor, die Raketenabwehr-Elemente so zu stationieren, dass ihre Reichweite keine Gefahr für Russland darstellt. Im Gegenzug erklärte sich Russland bereit, den Verantwortungsbereich seiner Raketenabwehr auf seine Grenzen einzuschränken.

Auch dieses Angebot wurde von der Nato ignoriert. Ohne weitere Verhandlungen auszuschließen, wurde Russland gezwungen, Gegenmaßnahmen zu treffen. Sie müssen jetzt und nicht 2018 getroffen werden, wenn das europäische Raketenabwehrsystem zum Faktum wird.

Linkverweise

Russland gibt Gas

Neue Formation der Luft- und Weltraumverteidigung in der russischen Armee

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Medwedew: „Was die Raketenabwehr betrifft, ist die Lage um einiges komplizierter.“

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Raketenabwehrschild der USA – Der unter der Bezeichnung „National Missile Defense“ seit Ende der neunziger Jahre geplante US-Raketenabwehrschild fuehrt zu erheblichen Spannungen zwischen den USA und Russland. Wozu dient solch ein Abwehrsystem? Die Antwort finden Sie bei Weltkrieg.cc

Dmitri Rogozine – russischer Botschafter bei der Nato: “Die Amerikaner wollen alles haben, ohne etwas zu geben”

Die Russen drohen lautstark, ihrerseits geostrategische Raketen aufzustellen, wenn die Amerikaner nicht auf ihren Raketenabwehrschild verzichten. Die ganze Woche über haben sich erregte und beruhigende Erklärungen abgewechselt. Ende 2010 beschlossen, gewinnt dieses ehrgeizige amerikanische Programm nun zusehends an Schlagkraft. Ziel ist es, den Raketenabwehrschild 2018 in Betrieb zu nehmen.

Mehrere Länder in der Nähe Russlands haben sich kürzlich bereit erklärt, auf ihrem Territorium Radarschirme oder Abwehrraketen aufzustellen. Die Aufstellung eines Radars in der Türkei, der einen Teil des russischen Territoriums abdecken könnte, ist der Tropfen, der für Moskau das Fass zum Überlaufen bringt. Als Vergeltungsmassnahme hat Russland gedroht, neue Raketen in der Enklave Kaliningrad zu stationieren. Eine Rhetorik, die uns in den kalten Krieg zurückführt.

Interview mit Dmitri Rogozine, dem russischen Botschafter bei der Nato, geführt von Boris Mabillard. Quelle: Le Temps vom 10.12.2011 (Übersetzung Zeit-Fragen)

Dmitri Rogozine, russischer Botschafter bei der Nato in Brüssel, der sich derzeit anlässlich eines vom Zentrum für Sicherheitspolitik Genf (GCSP) organisierten Kongresses, in Genf aufhält, hat sich zu einem Gespräch mit «Le Temps» bereit erklärt. Dieser Diplomat, ein freundlicher und höflicher Hüne, ist eine bedeutende Persönlichkeit: Da er Wladimir Putin sehr nahesteht, gilt er als eventueller nächster Verteidigungsminister nach den Präsidentschaftswahlen im März nächsten Jahres.

Le Temps: Sind Sie auf dem Weg zu einer Einigung im Hinblick auf den Raketenabwehrschild?

Dimitri Rogozine: Unsere Verhandlungspartner verlangen von uns Kompromisse, obwohl wir nicht die Initianten des Projekts sind. Wenn französische Architekten mitten im See einen riesigen blauroten, mit Kanonen bestückten Turm bauen würden, wären dann die Genfer zufrieden? Als Architekten eines umstrittenen Projekts müssen die Amerikaner der Meinung der betroffenen Länder Rechnung tragen, in diesem Fall derjenigen Russlands. Wir wollen auf unsere Fragen echte Antworten, nicht nur herablassendes Lächeln.

Hillary Clinton hat geantwortet, dass der Abwehrschild nicht gegen Russland, sondern gegen Iran gerichtet sei.

D.R. – Was immer wir auch tun, unsere europäischen Nachbarn spenden uns nie Applaus, genauso wenig verlieren sie nette Worte über uns. Ich habe die Art und Weise, wie man uns karikiert, studiert, es ist immer dieselbe: ein ungehobelter Bär. Wir haben uns bereits an den Gedanken gewöhnt, dass Moskau von Bären bevölkert ist. Aber wir wollen wenigstens nicht für dumm verkauft werden. Wieso also geben die Amerikaner vor, dass sie sich mit tausend Raketen in der Ostsee vor der iranischen Bedrohung schützen? Unsere amerikanischen Freunde – und in diesem Kontext lässt mich das Wort Freunde schmunzeln – machen aus ihrem Abwehrschild eine Anakonda, die den russischen Bären erwürgen soll; dieser wird sie aber in Stücke reissen und fressen.

Haben Sie begonnen, in Kaliningrad Raketen zu stationieren?

D.R. – Nein, aber wir sind bereit, es zu tun, wenn die Amerikaner unseren Standpunkt nicht einbeziehen.

Welche Auswirkung wird diese Uneinigkeit auf die anderen Nato-Angelegenheiten haben?

D.R. – Unsere ganze Zusammenarbeit mit der Nato hängt vom Abwehrschild ab. Wenn wir uns da nicht einigen, werden wir uns über gar nichts einig. Was Afghanistan betrifft, zeigen die Amerikaner uns gegenüber keinerlei Respekt: Sie wollen alles haben, ohne etwas zu geben. Wir wollen wissen, was nach dem Abzug der Nato-Truppen 2014 geschieht. Werden die Amerikaner Militärbasen behalten? Auch da antworten sie nur mit einem Lächeln. Wir helfen der Nato, ihre Truppen zu versorgen, indem wir den Transit und den Überflug über unser Territorium erlauben. Wir wollen als echter Partner der Nato angesehen werden. Das Versagen der Politik zur Vernichtung des Mohnanbaus in Afghanistan hat Konsequenzen für Russland, wo es 30 000 Drogensüchtige gibt. Aber die Amerikaner begnügen sich damit, unsere legitimen Fragen mit einem Lächeln zu quittieren. Der Bär ist das unberechenbarste Tier: Man kann lange vor ihm Faxen machen. Irgendwann schlägt er zu.

Die syrische Opposition bittet die internationale Gemeinschaft, mehr gegen Bachar el-Assad zu tun. Hätte eine militärische Operation die Unterstützung Russlands?

D.R. – Das, was in Libyen passiert ist, kommt einer Tragödie und einem Verbrechen gleich. Wir sympathisierten nicht mit Muammar Gaddafi, aber darum ging es nicht. Wozu eine Resolution annehmen und der Nato ein Mandat geben, wenn dann doch alle Inhalte der Resolution missachtet werden? Sie hatten versprochen, keine Waffen zu liefern, sie haben es getan. Sie hatten versprochen, keine Bodentruppen einzusetzen, sie haben es getan. Sie hatten versprochen, sich strikt an den Schutz der Zivilbevölkerung zu halten, sie haben es nicht getan.

Und wenn die internationale Gemeinschaft Ihnen Garantien gäbe?

D.R. – Wie soll man der Nato wieder vertrauen, wenn sie in Libyen ihre Versprechen nicht gehalten hat? Russland will nicht zwischen den Tyrannen und al-Kaida wählen. Der arabische Frühling bietet keine anderen Alternativen.

Gegenmaßnahmen der russischen Armee gegen den Aufbau der europäischen Raketenabwehr

Die russische Armee hat bereits mit Gegenmaßnahmen gegen den Aufbau der europäischen Raketenabwehr begonnnen, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag. Dies teilte Generalstabschef Nikolai Makarow bei einem Treffen mit den Militärattachés der Botschaften in Moskau mit. Makarow lüftete zwar keine großen Geheimnisse,  berichtete aber über den Zustand der russischen Armee. Zudem betonte Makarow prinzipielle Position Moskaus zu den Fragen der inneren und internationalen Sicherheit. Quelle: rian.ru -

Die russischen Politiker, Diplomaten und Militärs sind heute vor allem über die Raketenabwehrplänen Pentagons beunruhigt.

„Uns wird gesagt, es handelt sich um die ferne Zukunft. 2018/2020 ist nicht mehr weit entfernt. Wir sehen aber bereits, wie das Raketenabwehrsystem aufgebaut und inwieweit schnell und intensiv es in Europa mit den nicht angekündigten Zielen integriert wird. Wir sind darüber sehr beunruhigt“, sagte Makarow.

Makarow erinnerte daran, dass vom Westen bereits zwei Vorschläge Moskaus zur Raketenabwehr-Kooperation abgelehnt wurden. Nachdem die Nato das Angebot abgeschlagen hat, die Raketenabwehr nach Sektoren aufzubauen, schlug Moskau vor, die Raketenabwehr-Elemente so zu stationieren, dass ihre Reichweite keine Gefahr für Russland darstellt. Im Gegenzug erklärte sich Russland bereit, den Verantwortungsbereich seiner Raketenabwehr auf seine Grenzen einzuschränken.

Auch dieses Angebot wurde von der Nato ignoriert. Ohne weitere Verhandlungen auszuschließen, wurde Russland gezwungen, Gegenmaßnahmen zu treffen. Sie müssen jetzt und nicht 2018 getroffen werden, wenn das europäische Raketenabwehrsystem zum Faktum wird.

Der erste Schritt wurde bereits unternommen: In Kaliningrad wurde eine neue Radarstation des Typs „Woronesch-DM“ in Betrieb genommen. Sie kann alle Starts in einer Entfernung von 4000 Kilometern verfolgen. In drei Jahren wird das Radar einen Radius von 6000 Kilometern haben. Dadurch wird nicht nur ganz Westeuropa sondern auch entfernte Gebiete kontrolliert. Nötigenfalls kann der Raketenkomplex „Iskander-M“ im Gebiet Kaliningrad stationiert werden.

Laut Makarow kann wegen des europäischen Raketenabwehrsystems das Rüstungsprogramm noch geändert werden. Doch die geplante Umrüstung der russischen Armee wird weiter eingehalten.

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Russland gibt Gas

Neue Formation der Luft- und Weltraumverteidigung in der russischen Armee

Medwedew: Russlands Antwort auf Nato-Raketenabwehr wird „vernünftig und suffizient“ sein

Medwedew: „Was die Raketenabwehr betrifft, ist die Lage um einiges komplizierter.“

„Wir werden das Raketenabwehrsystem in allen vier Etappen aufstellen“…sagte Ivo Daalder von der Nato

Raketenabwehrschild der USA –

Der unter der Bezeichnung „National Missile Defense“ seit Ende der neunziger Jahre geplante US-Raketenabwehrschild fuehrt zu erheblichen Spannungen zwischen den USA und Russland. Wozu dient solch ein Abwehrsystem? Die Antwort finden Sie bei Weltkrieg.cc

Neue Formation der Luft- und Weltraumverteidigung in der russischen Armee

Eine neue Formation der russischen Armee, die Luft- und Weltraumverteidigung, übernimmt am 1. Dezember in Russland den Dienst im Diensthabenden System, teilte der Sprecher dieser Truppen, Oberst Alexej Solotuchin, Journalisten mit.
Die Truppen der Luft- und Weltraumverteidigung sind von nun an für die Führung der Raketenwarnsysteme, der Raketenabwehr, der Luftverteidigung und der Weltraumkontrolle sowie der Starts und der Steuerung von Satelliten zuständig, hieß es.  Quelle: de.rian.ru

Die neue Einheit war auf Entscheidung des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew aufgestellt worden. Mit der Indienststellung der Truppen der Luft- und Weltraumverteidigung werden die Weltraumtruppen eingestellt.
Die Luft- und Weltraumverteidigung wurde auf Basis der Weltraumtruppen sowie der Truppen des operativen strategischen Kommandos der Luft- und Weltraumverteidigung geschaffen.
Der Luft- und Weltraumverteidigung gehören das Weltraumkommando, das Kommando der Luftverteidigung und der Luftabwehr sowie das Kosmodrom Plessezk an.

„Die Mittel der Truppen der Luft- und Weltraumverteidigung sind in der Lage, Teile von ballistischen Raketen eines potentiellen Gegners, der wichtige staatliche Objekte angreift, zu vernichten, Weltraumobjekte zu beobachten, Bedrohungen für Russland im und aus dem All zu ermitteln sowie nötigenfalls auf solche Bedrohungen zu antworten, Weltraumapparate auf Umlaufbahnen zu bringen und andere Aufgaben zu erfüllen“, sagte Solotuchin.

Vereinigte Raketen- und Weltraumverteidigung - Seinen Worten nach werden über 3000 Militärs und Zivilisten täglich in den betreffenden Vereinigungen, Verbänden und Truppenteilen den Dienst antreten.