Israelische U-Boote aus deutscher Produktion werden laut Informationen des “Spiegel” mit Atomraketen bewaffnet. Abgeschossen werden sie demnach mit einem bislang geheimen hydraulischen System. Frühere Spitzenbeamte aus dem Berliner Verteidigungsministerium wie Ex-Staatssekretär Lothar Rühl oder der ehemalige Planungsstab-Chef Hans Rühle bestätigten dem Magazin, sie seien schon immer davon ausgegangen, dass Israel auf den gelieferten U-Booten Nuklearwaffen stationiert.
Israel äußert sich offiziell nicht zur Existenz seines Nuklearwaffenprogramms. Die Bundesregierung zieht sich deshalb darauf zurück, dass sie nichts von einer atomaren Bewaffnung weiß.
330 000 000 Mio € vom Deutschen Steuergeld an Israel – Eine bodenlose Frechheit
Das besetzte Afghanistan lernt seine Lektionen von der NATO und besonders von den Vereinigten Staaten von Amerika bei der Entwicklung seiner großen Militär- und Polizeimacht. Es sind aber offenkundig nicht die Lektionen über Menschenrechte, mit denen die NATO ihr Lehrprogramm aufbläst, sondern die Vorbilder, von denen sie lernen.
Ein neuer Bericht der Vereinten Nationen gewährte einen düsteren Einblick in die afghanische Realität in den Gefängnissen, in denen erwachsene und jugendliche Gefangene gleichermaßen routinemäßig geschlagen werden, in weit verbreitete Ebenen der Folter, die immer weiter zunehmen, und in das sehr geringe Interesse der Okkupationsmächte, etwas dagegen zu unternehmen.
Vielleicht noch besorgniserregender als das Ansteigen der bekannten Polizeifolter ist die Unmöglichkeit, etwas über die Folter durch den afghanischen Geheimdienst zu erfahren, nachdem es Berichte gibt, dass dieser geheime Gefängnisse nach dem Muster der CIA betreibt, in denen Gefangene verschwinden, um zu vermeiden, dass diese auch nur formell erfasst werden können, zum Beispiel für den UNO-Bericht. Der Bericht lobte die NATO für deren „signifikante“ Bemühungen, die afghanische Polizei auszubilden, damit sie nicht foltert, hielt aber fest, dass diese zu keinem Erfolg geführt haben. Die Karzai-Regierung versprach, in den nächsten Tagen eine Stellungnahme herauszugeben.
Wolfgang Kaleck ist Mitbegründer und Generalsekretär des European Center for Constitutional and Human Rights (Europäisches Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte, ECCHR). Die Organisation wurde nicht nur in Kreisen von Menschenrechtlern und Juristen bekannt, da sie zweimal den ehemaligen US-amerikanischen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld anklagte, sondern auch andere Schwergewichte wie Lidl oder Nestlé zur Verantwortung für begangene Menschenrechtsverletzungen zog.
Unser Gesprächspartner veröffentlichte zudem zwei Bücher, “Mit zweierlei Maß: Der Westen und das Völkerstrafrecht” ( http://amzn.to/RdmcAH ) sowie “Kampf gegen Straflosigkeit – Argentiniens Militärs vor Gericht” (http://amzn.to/Rdmac6 ).
Bei einem Selbstmordanschlag in der ostafghanischen Provinzhauptstadt Khost sind zehn Menschen getötet worden, berichtet die online-Zeitung Khaama Press.
Unter den Toten sind drei Nato-Soldaten, teilte ein Sprecher der Nato-geführten ISAF-Truppe mit. Über 60 Verletzte sind laut afghanischen Medizinern in städtische Krankenhäuser gebracht worden. Ziel des Angriffs war ein amerikanisch-afghanischer Militärkonvoi. Die Explosion ereignete sich um 08.30 Uhr Ortszeit (06.00 Uhr MESZ) in 100 Metern Entfernung vom Gouverneurssitz.
Wie Augenzeugen berichten, hat sich ein Selbstmordattentäter inmitten einer Menschenmenge beim Vorbeiziehen des Militärkonvois in die Luft gesprengt.
Wir hören, Bettina Wulff habe sich gerade mit einer PR-Agentur selbständig gemacht. Das ist schön und Maria Lourdes wünscht Bettina viel Glück damit.
Dass Bettina Wulff dieses ‘PR-Handwerk’ versteht, zeigt der lancierte Medien-Rummel um Ihre angebliche Rotlicht-Vergangenheit. Die Klagen gegen Günter Jauch und Google sind mehr als passend zum Start von Bettina Wulff’s Buch: “Jenseits des Protokolls”. Chapeau Bettina!
“Jenseits des Protokolls” ist seit heute im Handel erhältlich und wird sehr wahrscheinlich ein Bestseller!
Unter der Überschrift „Die Gerüchte“ geht Bettina Wulff auch auf die Behauptungen ein, sie habe vor ihrer Ehe im Rotlicht-Milieu gearbeitet.
„Obwohl ich mich sonst bestimmt für eine starke Frau halte, die so schnell nichts aus der Bahn wirft, habe ich darüber in den Jahren so viel geheult – ich frage mich: Warum? Warum machen die das mit mir?“
Sie war 598 Tage die bisher jüngste First Lady der Bundesrepublik Deutschland. Mit dem Beginn der Amtszeit ihres Mannes begann für sie als Frau von Christian Wulff ein völlig neues Leben. An der Seite ihres Mannes repräsentierte sie Deutschland im In- und Ausland und engagierte sich ehrenamtlich vor allem für benachteiligte Kinder und Jugendliche.
Dem Rücktritt des Bundespräsidenten im Februar 2012 gingen Vorwürfe in den Medien zum Einfamilienhaus, zu Urlauben und zur Kleidung voraus. Darüber hinaus gab es Gerüchte zu einem angeblich bewegten Vorleben. Bettina Wulff erzählt, wie sie mit allen Anschuldigungen umgegangen ist und wie sie die schwierige Zeit erlebt hat. Sie schildert die durchwachten Nächte, die Zweifel, die Wut, die Hilflosigkeit, wenn man plötzlich von allen Seiten unter Beschuss steht, und das Ausmaß der Belastung, der eine Ehe und eine Familie in solch einer Zeit ausgesetzt ist. Bettina Wulff hat ein überaus offenes Buch geschrieben.
Das ursprünglich erst für November angekündigte Buch von Bettina Wulff „Jenseits des Protokolls“ ist am Montag bereits in vielen Buchhandlungen erhältlich gewesen.
Bettina Wulff: „Ich will damit sicherlich auch Behauptungen, die mich und meine Familie in der Vergangenheit belastet und beschäftigt haben, richtig stellen.“„Jenseits des Protokolls“
Bettina Wulff verklagt Google und Jauch wegen Escort- und Prostitutions-GerüchteVeröffentlicht am 09.09.2012 von Welten Wissen
Bettina Wulff wehrt sich gegen Gerüchte über ihre angebliche Vergangenheit im Escort-Prostitutions-Rotlichtmilieu. Wie die “Süddeutsche Zeitung” berichtet, geht die frühere erste Frau im Staat jetzt juristisch in die Offensive. Betroffen sind unter anderem Google und Günther Jauch.
So kam die Gerüchtewelle ins Rollen: Bereits Mitte Dezember, als die Affäre um Wulffs Darlehen in der Bild ans Licht kam, zitierte TV-Talker Günther Jauch vor Millionen von Zuschauern die Berliner Zeitung. Diese formulierte bedeutungsschwanger:
“Wenn Wulff nicht bald folge, so wurde in Berlin gemunkelt, könne das Blatt mit einer Geschichte über das frühere Leben Bettina Wulffs aufwarten. Angeblich verfügt die Redaktion über Informationen, die bisher auf Weisung von ganz oben nicht gedruckt werden dürfen. Aus Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten.”
In den vergangenen Monaten hatten demnach bereits 34 deutsche und ausländische Blogger und Medien, darunter die Mediengruppe Österreich, Unterlassungserklärungen abgegeben. Mehrere Medienhäuser haben Schmerzensgeld in fünfstelliger Höhe zahlen müssen.
Der Rechtsanwalt von Bettina Wulff, Gernot Lehr, bestätigte der Nachrichtenagentur dpa am Freitagabend, “dass in den vergangenen Monaten zahlreiche Verlage, Journalisten und Internet-Aktivisten Unterlassungserklärungen unverzüglich nach Aufforderung abgegeben haben, ohne auch nur zu versuchen, die falschen Darstellungen zu rechtfertigen”.Außerdem sei in einigen Fällen Schmerzensgeld durchgesetzt worden.
Brisant: Noch im September soll ein Buch über das Leben von Bettina Wulff erscheinen. Mit dem Werk will sie die Deutungshoheit über ihr Leben zurückgewinnen. Kein Wunder, hier wird eine Startauflage im sechsstelligen Bereich erwartet und damit – auf alle Fälle- die Deutungshoheit ihrer Geldbörse extrem erhöht werden.
Um den Iran war es einige Zeit still. Zumindest in den Medien. Plötzlich tauchen wieder Berichte auf, dass Israel einen Angriff plane, und zwar noch vor den US-Wahlen im November.
Angriff gegen Iran beschlossene Sache? Kriegsvorbereitungen RT 2.9.12
ORIGINAL Iran strike a done deal? Israel prepares citizens for war http://ow.ly/dpKN0
ANTIKRIEG.TV Deutschsprachige Medienbeiträge sowie ins Deutsche übersetzte, ausgewählte Beiträge z.B. von Democracy Now (USA), Russia Today, Telesur (Lateinamerika)
Gleichzeitig empfehlen und verweisen wir auf deutschsprachige Nachrichtenseiten, wie Weltnetz.TV, Kontext TV, Hintergrund, Junge Welt, Nachdenkseiten und Beitrage der Occupy Bewegung