330 000 000 Mio € vom Deutschen Steuergeld an Israel – Eine bodenlose Frechheit

Israelische U-Boote aus deutscher Produktion werden laut Informationen des “Spiegel” mit Atomraketen bewaffnet. Abgeschossen werden sie demnach mit einem bislang geheimen hydraulischen System. Frühere Spitzenbeamte aus dem Berliner Verteidigungsministerium wie Ex-Staatssekretär Lothar Rühl oder der ehemalige Planungsstab-Chef Hans Rühle bestätigten dem Magazin, sie seien schon immer davon ausgegangen, dass Israel auf den gelieferten U-Booten Nuklearwaffen stationiert.

Israel äußert sich offiziell nicht zur Existenz seines Nuklearwaffenprogramms. Die Bundesregierung zieht sich deshalb darauf zurück, dass sie nichts von einer atomaren Bewaffnung weiß.

330 000 000 Mio € vom Deutschen Steuergeld an Israel – Eine bodenlose Frechheit

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UNO-Bericht kritisiert Afghanistan wegen Folter und geheimen Gefängnissen

Trotz versprochener „Ausbildung“ wird bei der Polizei immer mehr gefoltert

Quelle: von Jason Ditz bei antikrieg.com

Vergewaltigung Afghanistan FrauenDas besetzte Afghanistan lernt seine Lektionen von der NATO und besonders von den Vereinigten Staaten von Amerika bei der Entwicklung seiner großen Militär- und Polizeimacht. Es sind aber offenkundig nicht die Lektionen über Menschenrechte, mit denen die NATO ihr Lehrprogramm aufbläst, sondern die Vorbilder, von denen sie lernen.

Ein neuer Bericht der Vereinten Nationen gewährte einen düsteren Einblick in die afghanische Realität in den Gefängnissen, in denen erwachsene und jugendliche Gefangene gleichermaßen routinemäßig geschlagen werden, in weit verbreitete Ebenen der Folter, die immer weiter zunehmen, und in das sehr geringe Interesse der Okkupationsmächte, etwas dagegen zu unternehmen.

Vielleicht noch besorgniserregender als das Ansteigen der bekannten Polizeifolter ist die Unmöglichkeit, etwas über die Folter durch den afghanischen Geheimdienst zu erfahren, nachdem es Berichte gibt, dass dieser geheime Gefängnisse nach dem Muster der CIA betreibt, in denen Gefangene verschwinden, um zu vermeiden, dass diese auch nur formell erfasst werden können, zum Beispiel für den UNO-Bericht. Der Bericht lobte die NATO für deren „signifikante“ Bemühungen, die afghanische Polizei auszubilden, damit sie nicht foltert, hielt aber fest, dass diese zu keinem Erfolg geführt haben. Die Karzai-Regierung versprach, in den nächsten Tagen eine Stellungnahme herauszugeben.

Frankreich liefert Schutz- und Nachrichtenmittel an syrische Rebellen

Frankreich hat an die syrischen Rebellen eine Lieferung von Nachrichten- und Schutzmitteln übergeben, wie der französische Premierminister Jean-Marc Ayrault am Mittwoch mitteilte. Quelle: de.rian.ru

„Gemäß unserer Militärstrategie reagierten wir auf die Bitte des Syrischen Nationalrates und von Vertretern des syrischen Widerstandes, einige Ausrüstungen an sie zu liefern“, sagte der Premier im Radiosender BFMTV. Ayralt betonte, dass die gelieferten Ausrüstungen nicht zum Töten bestimmt seien und Nachrichten- und Schutzmittel darstellen würden. Über die Kosten und den Umfang der gelieferten Ausrüstungen wurde nichts mitgeteilt.

Über eine mögliche Lieferung von Nachrichtenmitteln an die bewaffnete syrische Opposition hat der französische Außenminister Laurent Fabius Mitte Juni gesprochen. 
Der Konflikt in Syrien, dem Uno-Angaben zufolge bisher 17 000 Menschen zum Opfer fielen, dauert seit März 2011 an. Die westlichen Länder und eine Reihe von arabischen Staaten fordern einen Rücktritt von Assad in der Hoffnung, dass dies zu Ende der Gewalt  führen würde. Russland und China befürchten hingegen, dass eine äußere Einmischung in Syrien und der Verlust der Staatlichkeit zur Eskalation des Konfliktes führen würden.

Die syrischen Behörden geben ihrerseits bekannt, dass sie auf den Widerstand gut bewaffneter Separatisten stießen, die von außen unterstützt würden.

Links zum Thema:

Libyen: Frankreich hat Waffen im Wert von ca. 90 Millionen Euro verkauft.

Kriege basieren ausnahmslos auf Lügen – Am Anfang stirbt die Wahrheit – Video

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Die Fortsetzung des Kriegs mit anderen Mitteln

Der „Arabische Frühling“, der bereits das zweite Jahr anhält, ist zweifelsohne zu einer deutlichen Illustration von Kriegen der neuen Generation geworden, ein Experiment, das es gestattet, in groben Zügen die Perspektiven der künftigen Kriege um die Neugestaltung – oder gar die Umformatierung – von ganzen Regionen und Kontinenten zu zeichnen.

Eine „Neugestaltung der Welt“ ist von einem gewissen Standpunkt eine Sache, die seit langem ansteht, und die derzeit immer noch anhaltende Weltfinanz- oder Wirtschaftskrise zwingt geradezu zu einer schnelleren Umsetzung solcher Fragen. Der Kreditwirtschaft ist das Problem von nicht mehr einzutreibenden Schulden inhärent, genau deshalb folgen Krisen und Kriege, die solche Schulden auf null zurücksetzen, in einem immerwährenden Kreislauf und sind in einem solchen System „normal“.

Der Zusammenbruch der Sowjetunion hat ihren Hauptantagonisten – die Vereinigten Staaten – mehr oder weniger überrascht. Das Glück kam so unerwartet, dass die außenpolitischen Handlungen der Amerikaner danach zunächst rein reflektorisch waren. Doch schon ab der Mitte der 1990er Jahre begannen unter den Geostrategen der USA ernsthafte Bemühungen um die Formulierung einer neuen geopolitischen Strategie.

Bereits 1997 erschien in den USA eines der ersten bedeutenderen Werke zu diesem Thema: „Strategic Geography and the changing Middle East“ von Geoffrey Kemp und Robert Harkavy. Die Autoren legten ihre Sicht auf die Zukunft des Nahen und Mittleren Ostens und Nordafrikas dar und sprachen da schon von einer bevorstehenden Renaissance des Islam und der Unausweichlichkeit von Konfrontationen zwischen Nord und Süd. Es ist klar, dass die Autoren Huntingtons Werk über die Konflikte und Wechselwirkungen der Zivilisationen kannten, sich von diesem leiten ließen und es kreativ weiterentwickelt haben.

Es wurden Programme gestartet, in denen verschiedene Institute und Fonds, die sich der strategischen Forschung widmen, mögliche Entwicklungen der Welt nach dem Kalten Krieg prognostizieren sollten. Innerhalb einiger Jahre wurden die grundlegenden Prinzipien und Herangehensweise der USA hinsichtlich des Nahen Ostens, einer unbestreitbaren Schlüsselregion, formuliert. Resultat dieser ganzen Bemühungen war die Theorie des „Großen Nahen Ostens“, unter Bush Junior verkündet und durch verschiedene Äußerungen seines Verteidigungsministers Rumsfeld ergänzt.

Visualisiert wurde diese Theorie mithilfe verschiedener Karten der Region, deren bekannteste die Karte des Oberst Ralph Peters ist. Es gibt aber auch noch andere Beispiele, die nicht weniger interessant sind – beispielsweise die von Michael F. Davie so um 2005, die – geht man von den heutigen Ereignissen und Prozessen aus – vielleicht noch besser passt. Daran bekommt man eine Vorstellung davon, wie genau der neue Nahe Osten innerhalb einer Pax Americana 2.0 aussehen soll.

Neue Staaten in Nahost, nach Michael F. Davie - Großer Naher Osten
Neue Staaten in Nahost. Nach Michael F. Davie, 2005

Der Sinn der Neuzeichnung von Grenzen und der Umgestaltung von Gebieten liegt in der Schaffung eines neuen Monsters, das mit Feuer und Schwert durch seine nahen und fernen Nachbarn geht, selbst ausblutet und es den hinter dem Ozean befindlichen Staaten gestattet, in letzter Minute auf der Seite des Siegers in die Auseinandersetzung einzutreten, wenn die verfeindeten und aufeinander gehetzten Nationen und Strukturen sich gegenseitig aufgerieben haben. Faktisch dasselbe Szenario, das bereits im Ersten und Zweiten Weltkrieg realisiert wurde, doch beim vorigen Mal hat die USA ihr Ziel nicht vollständig erreicht – durch die Kriege wurde zwar Großbritannien so weit niedergeworfen, dass die Staaten seine Stelle eingenommen haben, aber der Preis war das Entstehen einer weiteren Großmacht, nämlich der Sowjetunion. Jetzt werden sie versuchen, diesen Fehler nicht zu wiederholen, und man muss konstatieren, dass sie Grund zum Optimismus haben.

Der Nahe Osten wurde natürlich nicht zufällig zum Rammbock gegen die Feinde der Amerikaner erkoren. Die Kolonialmächte haben beim Verlassen ihrer Überseeterritorien die Grenzen der Staaten so gezeichnet, dass dadurch die ohnehin bestehenden Widersprüche zwischen einzelnen Völkern durch neuen Konfliktstoff erschwert wurden. Die Zeit, die Früchte dieser Saat einzuholen, scheint gekommen.

Die 9/11-Anschläge haben den Vereinigten Staaten die Möglichkeit gegeben, mehr oder weniger zeitnah den Irak zu vernichten und einen Mechanismus anzuwerfen, der zum Untergang des Iran führen soll. Der Irak war der Übungsplatz, auf dem die taktische Umsetzungen der Strategie praktiziert und feingeschliffen wurde, fast nebenbei wurden die gestellten Ziele an der Peripherie der Region gelöst. Im Irak ist es gelungen, den ersten Bruch zu legen und gleichzeitig Desintegrationsprozesse auch in dessen Nachbarländern zu initiieren. Die Kurden, welche de facto eine Unabhängigkeit bekamen, konnten zwar erstmals in ihrer Geschichte einen mehr oder weniger stabilen Quasi-Staat schaffen, ihre inneren Spaltungen bestehen aber weiter. Die Sunniten, die aus dem Irak in die Nachbarländer flohen – vor allem nach Syrien – wurden zum Brennstoff, der sich mittelfristig entzünden sollte. Die Sunniten, die im Irak verblieben, spielten dieselbe Rolle, allerdings nicht zeitverzögert, sondern gleich und vor Ort.

Letztlich war es also der Irak, wo die Strategie des „Großen Nahen Ostens“ ihren Feinschliff erhielt und der es gestattete, Perspektiven einzuschätzen und Prioritäten für das weitere Vorgehen zu setzen. Das Wesen dieser Strategie („gesteuertes Chaos“) liegt darin, neue Grenzen zu ziehen und Schlüsselländer des Nahen Ostens in Teile zu zerlegen, während Zerfall und Desintegration der meisten übrigen zu einer enormen Archaisierung der islamischen Zivilisation führen.

Aber das Wichtigste: der Zerfall der Einheit der Region schafft Millionen Hungerleider und Benachteiligter, die zu den Soldaten dieses Krieges der neuen Generation werden. Libyen und Syrien sind die Übungsplätze für diese neue Art Kriegführung, an beiden Ländern kann man deutlich erkennen, wessen Interessen durch wen konkret am Boden umgesetzt werden.

Krieg der neuen Generation

Die Entwicklung der Militärtechnik an sich macht es unmöglich, Kriege nach „altem Format“ zu führen – mit Tausenden Kilometern Frontlinie, Panzerkeilen, Millionen an organisierten Menschenmassen. Stalin hatte es da noch gut: er schrieb ein erbostes Telegramm und schon baute das so inspirierte Kollektiv statt einer IL-2 pro Tag deren zwei. Die Heimat rief, und allein die Sowjetunion hat in den Kriegsjahren mehr als hunderttausend Panzer vom Band rollen lassen…

Nun sollte man einmal versuchen, in einem solchen Tempo moderne Jagdflugzeuge und Präzisionsbomben zu bauen und einen permanenten Nachschub modernster Waffentechnik an eine solche Front zu gewährleisten. Das geht einfach nicht. Aus diesem Grund haben die Politiker und Militärs das Problem, dass sie die Zielländer damit vernichten müssen, was bereits vorhanden ist, ohne damit zu rechnen, dass ihre Waffenlager schnell wieder aufgefüllt werden. Unter solchen Bedingungen sind langwierige Kriegshandlungen nicht möglich.

Der Überfall auf Libyen hat diese klinische Tatsache nur bestätigt. Schon nach drei-vier Monaten nicht allzu intensiver Bombardements stellten die europäischen Aggressoren mit Beklemmung fest, dass die Vorräte an Bomben und Marschflugkörpern zur Neige gehen. Und das ohne jeglichen Widerstand seitens der libyschen Luftverteidigung. Gut möglich, dass hierin auch einer der Gründe ist, warum bisher keiner von ihnen nach Syrien geflogen kam. Die Rüstungsindustrie hängt hinterher.

Freie Syrische Armee, rekrutiert aus Hungerleidern und HalsabschneidernEin „traditioneller“ Krieg mit bombastischen Angriffen aus der Luft, explodierenden Bomben und Granaten tritt deshalb angesichts eines neuen Konzepts in den Hintergrund: nämlich der Zerrüttung des Gegners von innen, bis er zu keinem nennenswerten Widerstand mehr fähig ist. Erst dann wird mit einem entscheidenden Schlag das gestellte Ziel erreicht. Im Idealfall ist ein solcher Schlag nicht einmal mehr notwendig.

Das syrische Versuchslabor

Diese Konzeption wird heute in vollem Umfang auf Syrien angewandt. Vom Erfolg oder Misserfolg des „syrischen Experiments“ hängt es ab, inwieweit die Amerikaner diese Technologie in Zukunft an anderen, weit bedeutenderen Gegnern realisieren können. In Syrien arbeitet man an der Schwächung des Landes von innen gleich in mehreren Richtungen: die Aufstände und der Terrorismus zwingen die Armee, in ihrem eigenen Land Krieg zu führen, Mensch und Material dabei aufzureiben. Das Embargo und die Sanktionen schlagen auf die Wirtschaft und verschlechtern die materielle Lage der Bevölkerung, vernichten auf lange Sicht die Industrie des Landes. Der Informations- und Medienkrieg lastet schwer auf der Psyche sowohl der Bevölkerung, als auch natürlich der Regierenden. Dabei erweisen sich die Berge an Waffen, die für die Abwehr einer Aggression von außen angehäuft wurden, als vollkommen nutzlos im Kampf mit dem inneren Feind. Mehr noch, man ist zu hohem Aufwand gezwungen, um diese Waffen nicht in die Hände von Insurgenten gelangen zu lassen – auch das bindet Kräfte und Mittel.

Die Banden haben derweil keinerlei Einschränkungen bei ihrer Kriegsführung. Die Regierung schon. Innere Einschränkungen – es geht immerhin um Krieg auf dem eigenen Territorium, aber auch äußere. Die „Weltgemeinschaft“ sitzt ja die ganze Zeit knurrend da, bleckt die Zähne und versucht, irgendwelche Menschenrechtsverletzungen oder auch nur die Präsenz von Militärtechnik in der Nähe irgendeiner Grenze zu wittern.

Catherine Ashton, EU-Sanktionen gegen Syrien

Syrien ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt in all diesen Richtungen bereits massiv geschwächt. Dabei haben die Feinde Syriens das unter durchaus vertretbaren Ausgaben und Verlusten ihrerseits erreichen können. Der Terror und der Aufstand werden weitergehen, die Drohung einer Militärintervention wird präsent bleiben, die Sanktionen werden bleiben oder unter irgendwelchen Vorwänden weiter verschärft. Eine direkte Militärintervention ist gar nicht nötig. Die Aufgabe wird ja auch so schon gelöst.

Theoretisch gibt es eine vage Chance, dieses Laborexperiment zu zerschlagen. Sie besteht darin, dass die zukünftigen Opfer einer solchen Geopolitik – in erster Linie Russland und der Iran – hier aktiv werden. Auf diplomatischer Ebene ist das gerade in den letzten Tagen auch in bis dato nicht dagewesener Schärfe passiert. Bleibt zu wünschen, dass das so bleibt und noch konkreter wird.

Quelle: apxwn.blogspot.de

Griechenland Hilfe vor dem Aus – Im Ausplündern sind der IWF, Weltbank und Co. die absoluten Profis

Die Geduld des Internationalen Währungsfonds (IWF) mit Griechenland geht zu Ende: Hochrangige Vertreter haben der Brüsseler EU-Spitze nach Informationen des “Spiegel” mitgeteilt, dass der IWF nicht mehr bereit sei, weitere Gelder für die Griechenlandhilfe zur Verfügung zu stellen.

Derzeit untersucht die Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und IWF, wie weit das Land seinen Reformverpflichtungen nachkommt. So viel steht schon jetzt fest: Die Regierung in Athen kann den Schuldenstand des Landes nicht wie vereinbart bis zum Jahr 2020 auf rund 120 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung drücken.

Ein Schelm wer Böses denkt und das tue ich hier, denn in Griechenland werden erhebliche Vorkommen an Rohstoffen wie Minerale, Erze und seltene Erden, aber auch beachtliche Erdöl- und Erdgasvorkommen vermutet.

Die Konzessionen sind jetzt, unter dem Deckmantel einer “Privatisierung und Schuldentilgung”, den internationalen Öl-und Gaskonzernen zur Ausbeutung übergeben worden. Der IWF hat auch hier in Griechenland, genau wie in Afrika, “gute” Arbeit abgeliefert. Der Sultan ist tot, die Karawane zieht weiter. Im Ausbeuten, besser gesagt: im “Ausplündern” sind ja IWf, Weltbank und Co. Profis.

Von dem Reichtum an Bodenschätzen in Griechenland profitiert sicher nicht das griechische Volk, sondern in letzter Instanz die großen Konzerne, deren Auftraggeber und Eigentümer letztendlich in der ‘City of London’ sitzen.

Das amerikanische Fach-Magazin „Oil and Gas Journal“ titelte bereits 1974: „Der Thassos-Fund ist die Bohrung des Jahres. Die gesamten Ölvorkommen in der Ägäis seien vermutlich bedeutender als die von Alaska und Malaysia. In der Nordägäis befinden sich noch mindestens sechs weitere Ölbecken, aus denen Griechenland seinen Bedarf für 37 Jahre decken könne.” Obwohl den griechischen Regierungen und Insidern dieser Rohstoffreichtum des Landes bekannt war und ist, wurde dieser bis heute nicht entsprechend ausgebeutet, sondern im Zuge der Wirtschafts- und Euro-Krise privatisiert.

Linkverweise:

Das Becken der Levante und Israel – eine neue geopolitische Situation? Die jüngste Entdeckung von großen Gas- und Ölvorkommen im östlichen Mittelmeer ändert radikal die geopolitische Gleichung der Region und sogar über sie hinaus.

UN bestätigt reiche Mineralvorkommen in Griechenland - Artikel bei Maria Lourdes    Ein Bericht der UN dokumentiert die Existenz einer Fülle seltener und wertvoller Mineralien in Griechenland, über welche das Land in zum Teil großen Mengen verfügt.

Griechisches Gas – Hochverrat! - Artikel bei Lupo-Cattivo-Blog: Das norwegische Unternehmen TGF- MoR behauptet – jetzt kommt es ganz dick – das es allein in der Nähe Kretas 6 Milliarden Barrels sind. Mit anderen Worten drei mal mehr als in ganz Alaska und ungefähr die Hälfte von dem was in Sibirien ist.

Griechenland hat grosse Ölreserven in der Ägäis - Artikel von Freeman, ASR-Blog: Ein Thema welches die griechische Öffentlichkeit zurzeit beschäftigt, sind die grossen Ölvorkommen welche das Land haben soll. Es wird spekuliert, ob man damit die Finanzprobleme mit der Förderung dieses „Schatzes“ lösen kann.

Griechenland: Startschuss für Öl- und Gasförderung - Artikel bei simablog: Es liegen allerdings umfangreiche geologische Gutachten unter anderem der Universität Kreta vor, die belegen, dass es Öl und Gasvorkommen gibt und wo diese liegen. So erwartet das Ministerium, dass die Probebohrungsphase auch nur drei Monate dauern wird – dann werden die endgültigen Lizenzen vergeben.

Es geht um Öl – Video-Doku bei Weltkrieg.cc - Die Rivalität zwischen dem Amerikaner Rockefeller und den Brüdern Alfred und Ludvig Nobel prägte von Anfang an die Erdölindustrie. Der Erste Weltkrieg wurde hauptsächlich dank der Öltransporte von Rockefellers Standard Oil Company gewonnen. Als der amerikanische Magnat 1916 von der Unterzeichnung des geheimen Sykes-Picot-Abkommens und der britisch-französischen Aufteilung des Nahen Ostens erfuhr, dessen schwarzes Gold er ausbeuten wollte, setzte er die Lieferungen aus.


Israel: deutsche U-Boote mit Atomwaffen?

erschienen bei der ARD-tagesschau - Bericht des “Spiegel” gefunden bei Julius-Hensel

Israelische U-Boote aus deutscher Produktion werden laut Informationen des “Spiegel” mit Atomraketen bewaffnet. Abgeschossen werden sie demnach mit einem bislang geheimen hydraulischen System. Frühere Spitzenbeamte aus dem Berliner Verteidigungsministerium wie Ex-Staatssekretär Lothar Rühl oder der ehemalige Planungsstab-Chef Hans Rühle bestätigten dem Magazin, sie seien schon immer davon ausgegangen, dass Israel auf den gelieferten U-Booten Nuklearwaffen stationiert.

Israel äußert sich offiziell nicht zur Existenz seines Nuklearwaffenprogramms. Die Bundesregierung zieht sich deshalb darauf zurück, dass sie nichts von einer atomaren Bewaffnung weiß.

Kieler Werft baut israelische U-Boote

Nach “Spiegel”-Angaben werden die fraglichen Schiffe von einer Werft in Kiel gebaut. Drei U-Boote vom Typ “Dolphin” wurden demnach bereits ausgeliefert, drei weitere sollen bis zum Jahr 2017 übergeben werden. Zudem erwäge Israel, noch einmal drei Schiffe zu bestellen.

WEITERLESEN bei ARD-tagesschau

FAZIT: Jeden Tag ein Frechheit, die man sich gestern noch nicht zu äussern getraut hätte, jeden Tag noch eine Monstrosität “on top”… Wie lange geht das wohl noch gut? Heute darf offen geäussert werden, dass man Israel, einem zutiefst aggressiven und von der Weltgemeinschaft unkontrollierbaren Unrechtsstaat in seiner Atom-Kriegstechnik unterstützt, obwohl das auf Atomwaffen verzichtende Deutschland sich durch die Weitergabe dieses strategischen Vorteils direkt einem potentiellen Angriff seiner eigenen Waffentechnik aussetzt! Welches Land auf dieser Welt verkauft sonst noch die jeweils modernste Generation seiner U-Boote auf dem freien Markt und gibt noch damit an?

U-Boot für Israel: “Das Existenzrecht von Israel gilt es zu schützen” – sechstes U-Boot aus Deutschland! Israel muss man zur Seite stehen, meint die ehemalige “IM-Erika” jetzt Merkel. In ihrer Rede vor der Knesset am 14. Mai 2008 erklärte sie: Israels Existenzrecht zu schützen gehöre für Deutschland zur „Staatsräson.“ hier weiterlesen.

Samson-Option Israels 

Michel Chossudovsky befürchtet, das sich eine „humanitäre Intervention“ der USA und der NATO in Syrien zu einem großen Krieg im Mittleren Osten und in Zentralasien ausweiten und den Dritten Weltkrieg auslösen könnte. Nato Angriff auf Syrien, dessen militärische Antwort und die „Samson-Option“ Israels, lösen den nuklearen Holocaust aus.  hier weiterlesen…

Die Israel Lobby – Seit seiner Gründung wird Israel von den USA und Deutschland politisch und wirtschaftlich unterstützt. Diese Unterstützung erfolgt weitgehend bedingungslos und in einem Ausmaß, das kein anderes Land der Welt genießt. Was sind die Gründe hierfür? Liegt es an Israels großer strategischer Bedeutung für die USA? Oder sind es moralische Argumente? Keine dieser Erklärungen hält einer Überprüfung stand. Der wahre Grund ist die politische Macht der Israel-Lobby. Deren stärkste Waffe: Der Vorwurf des Antisemitismus gegenüber denen, die es wagen, sich kritisch zu äußern. Die Israel Lobby

Die Geburt Israels Simcha Flapans Buch bietet historische und politische Enthüllungen, die die Gescichte Israels seit 1948 in einem neuen Licht erscheinen lassen, indem sie die offizielle Geschichtsschreibung in großen Teilen als israelische Propaganda entlarven. Damit wird es möglich, den arabisch-israelischen Konflikt besser zu verstehen und die wahren Hintergründe zu erkennen.

»Die Brisanz des Buches liegt darin, daß erstmals ein Insider über die wahren Motive der zionistischen Eliten berichtete. (…)

Dieses Buch muß man lesen, um seine Bedeutung und Brisanz zu begreifen.« Die Geburt Israels

Hula war ein Massaker unter falscher Flagge!

Wer nach dem Massaker in Hula gezweifelt hat, ob dies tatsächlich Truppen der syrischen Armee veranstalteten, der sollte Recht behalten. Quelle: medien-luegen.blogspot.com

Es war von Anfang an logisch, dass Assad nicht mitten in Annan´s Friedensplan seine Soldaten losschickt, um kleine Kinder abzuschlachten. Der Friedensplan ist die einzige Chance um seine Haut zu retten. Was ich mir aber sehr wohl erwartete war, dass die radikalen Wahhabiten versuchen würden zu manipulieren und ihre Schandtaten Assad ihn die Schuhe zu schieben. Durch diverse Zeugenaussagen in Hula wurde diese Vermutung nun bestätigt.

Yahoo-News ist ein Online-Magazin auf Mainstream-Linie und versucht natürlich das Massaker Assad in die Schuhe zu schieben. Mit der Veröffentlichung der Zeugenaussage eines kleinen Jungen machten sie aber einen Fehler, nämlich dass sie ihn wortgetreu niederschreiben. Der Junge namens Ali el-Sayed erzählte:

Mit diesem Jungen wird in der Presse massiv Propaganda und Kriegshetzerei betrieben. Er ist erst 11 Jahre alt und versteht die Zusammenhänge noch nicht. Die anderen Zeitungen ließen auch tunlichst weg, dass die Männer laut seiner Beschreibung lange Bärte und kurzrasierte Haare hatten, ist es doch ein sicheres Zeichen, dass es sich dabei um die radikalen Wahhabiten handelt. In der syrischen Armee ist solch ein Look nicht gefragt.

Aber das nur als kleines Indiz, dass hier etwas faul zu sein scheint. Beweis ist das noch lange keiner. Deshalb wenden wir uns nun von den Kindern ab und den Erwachsenen zu. Das Ausbeuten kleiner Kinder zum Entzünden eines weiteren Angriffskrieges überlasse ich der Journaille.
Veröffentlicht am 28.05.2012 von 

Diese sogenannten Rebellen sind nichts weiter als Tiere. Ein ungeheure Frechheit, das nun deren Taten der regulären Syrischen Armee untergeschoben werden soll. Ich selbst habe auch schon Erfahrung mit diesen Leuten gemacht. Schließlich treiben sich auch in Deutschland und Österreich viele dieser Typen herum. Unter meinem VideoAufgedeckt – die Schauspieler von Syrien war an Kommentaren beispielsweise zu lesen: “Ich ficke deine Mutter du Bastard” oder “wenn ich dich mal treffe spucke ich dir ins Gesicht.” Das ist alles was diese Dummköpfe zustande bringen, wenn sie mal für ein paar Sekunden ihr “Allahu Akbar” unterdrücken können. Welch eine Wohltat, wenn einem zwischendurch ein richtiger Syrer schreibt. Gediegene Sprache und Grammatik, wenig bis gar keine Rechtschreibfehler. So erkennt man gleich den Unterschied zwischen den Wilden aus Homs und den echten Syrern.

Ein weiterer Zeugenbericht basiert auf einem Interview des Journalisten Marat Musin von Anna News.

Während unserer Reise nach Al-Hula in der Provinz Homs haben wir Berichte von ca. einem knappen Dutzend Augenzeugen der Attacke auf die Stadt Al-Hula vom 25. Mai 2012 auf aufgezeichnet und dokumentiert. Der Angriff erfolgte durch eine Einheit bewaffneter Kämpfer aus Ar Rastan. An ihr waren mehr als 700 bewaffnete Rebellen beteiligt. Sie brachten die Stadt unter ihre Kontrolle und begannen mit einer Säuberungsaktion gegen regierungstreue Familien, einschließlich alter Menschen, Frauen und Kinder. Die Toten wurden von den Banden der UNO und der Weltöffentlichkeit als Opfer der syrischen Armee präsentiert; damit verfolgte man das Ziel, Druck auf die Staatengemeinschaft auszuüben und die schnelle Verabschiedung einer „geeigneten“ Resolution gegen Syrien durch den UN-Sicherheitsrat „durchzudrücken“. Quelle: chartophylakeion tou polemou

Ich empfehle jedem, das ganze Interview zu lesen, es ist wirklich sehr aufschlussreich. Es gibt viele weitere gute Artikel auf diesem Blog zu Hula. Äußerst lesenswert.

Hier noch eine Aufnahme der von den Rebellen massakrierten Kindern. Es ist deutlich zu sehen, dass es sich dabei um pro-Assad Familien handelt. Eines der kleinen Buben, dem von den bezahlten US-Schergen die Kehle durchgeschnitten wurde, trägt noch ein Armband mit der syrischen Flagge.
Veröffentlicht am 29.05.2012 von 

Laut dem österreichischen Online-Magazin Nachrichten.at wurde dem Youtube-Kanal Syriatruth seien Rechte entzogen auf Youtube zu senden. Das wurde von den syrischen Oppositionellen gefordert, so hieß es. Wir werden künftig wohl nur mehr mit Bildern dieser Al-Kaida Terroristen gefüttert werden. So wie es sich der US-EU-Moloch wünscht.

Wie schrieb “Die Presse” so treffend:

Jeder Krieg hat seine Geschichten, die zu einem Wendepunkt wurden. Im Bosnienkrieg war es die Belagerung von Sarajewo; im Kosovokrieg das Massaker in Racak; in Libyen die Bombardierung der Zivilbevölkerung in Misrata. In Syrien könnten es die Hinrichtungen in Houla und die Geschichte des kleinen Ali el-Sayed sein.

Ich fasse dies umgekehrt auf wie “Die Presse” das wahrscheinlich gemeint hat, aber nur so wird ein Schuh daraus.