Nach-Tod-Kontakte – verstorbene Personen in deiner Nähe . . .

Erfahrungen an der Schwelle zum Jenseits

Fiction oder Fantasy? Bild-Ausschnitt von “Ghost – Nachricht von Sam”
Verstorbene müssen als Geister auf der Erde bleiben, wenn sie noch eine Aufgabe zu bewältigen haben… ist das Credo des Hollywood-Werkes…
Was Menschen bei ihren faszinierenden “Grenzübertritten” ins Jenseits erlebt haben und was dies in ihrem Leben zur Folge hatte, erfahren Sie hier!

Wussten Sie … 
dass wir neben unserem physischen Körper einen zweiten, unsichtbaren besitzen – den von altersher bekannten Astralkörper, im Volksmund Seele genannt?

Wussten Sie  …
dass der Tod des Körpers kein Ende der Persönlichkeit bedeutet, sondern nur eine Wende in unseren Lebensbedingungen?

Wussten Sie
dass zum Sterbevorgang ein riesiges Forschungs- und Erfahrungsmaterial von rund 150 Jahren vorliegt?

Wussten Sie
dass bereits mehrere Zigtausend Begegnungen und Spontankontakte mit Verstorbenen stattfanden, die damit ein Weiterleben nach dem Tod bezeugen?

Die Verstorbenen schicken uns Zeichen

5 Anzeichen dafür, dass eine geliebte verstorbene Person noch in deiner Nähe ist

Es ist immer traurig, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Doch nur weil diese Person nicht mehr physisch anwesend ist, heißt das nicht, dass sie nicht geistig noch existiert. Die Verstorbenen nehmen in den alltäglichsten Situationen Kontakt zu uns auf, du musst nur die Zeichen erkennen.

Der Sterbeforscher Bernard Jakoby ist Spezialist für Nachtodkontakte und hat uns die wichtigsten Fragen beantwortet.

„Millionen von Menschen auf der ganzen Welt berichten über Begegnungen oder Kontakt mit Verstorbenen. Die meisten Menschen bekommen nach dem Tod eines Angehörigen das eine oder andere Zeichen ihrer Anwesenheit. Derartige Phänomene sind sehr weit verbreitet, doch werden sie in der Öffentlichkeit immer noch tabuisiert und verschwiegen, aus der Angst heraus von anderen nicht ernst genommen zu werden“, erklärt der Sterbeforscher .

5 verschiedene Formen der Kontaktaufnahme

1 Der Todeszeitpunkt

Im Augenblick des Todes kann ein Mensch Kontakt mit seinen Angehörigen aufnehmen. Der Angehörige weiß meist noch nichts vom Ableben der geliebten Person. „Es gibt unzählige Berichte darüber, dass der Augenblick des Todes identisch ist mit dem Erleben der Gegenwart oder Erscheinung eines Verstorbenen“, erzählt Bernard Jakoby.

2 Das Gegenwartsgefühl

Am häufigsten tritt das Gegenwartsgefühl auf. „Dabei wird die individuelle Ausstrahlung oder Nähe eines bestimmten Verstorbenen wahrgenommen, wodurch er eindeutig identifiziert wird. Dabei spüren die Erlebenden Wärme und Liebe , die sich von innen nach außen ausbreitet“, beschreibt Jakoby dieses Phänomen. Auch körperliche Berührungen, wie Umarmungen oder Küsse können wahrgenommen werden.

3 Der Nase nach

Oft verbinden wir mit Menschen auch deren spezifische Gerüche, egal ob Parfüm, Tabak oder Cremes. Treten diese Gerüche plötzlich auf, kann das auf die Anwesenheit eines Geistes verweisen. Oft passt der Geruch nicht zum Rest der Umgebung und hat keine wirkliche Quelle.

4 Elektrische Phänomene

Lichter gehen an und aus, Computer spielen verrückt und auf dem Handy erscheinen seltsame Botschaften. Das weist darauf hin, dass Elektrizität besonders mit der Energie der Verstorbenen kompatibel ist.
„Verstorbene vermögen ihre reine Bewusstseinsenergie überall dorthin zu lenken, wo sie mit uns in Kontakt treten wollen“ erklärt der Sterbeforscher diese Ereignisse.
„All das sind Energietransformationen, wodurch selbst schwerste Gegenstände bewegt werden.“

5 Traumbegegnungen

Besonders häufig sind reale intensive Träume von Verstorbenen.
„Wer das jemals erlebt hat, vergisst eine derartige Begegnung nie“, sagt Bernard Jakoby. „Verstorbene sehen in den Träumen aus wie in ihren besten Jahren und sind stets ganz und heil.“

Mit diesen Nachtodkontakten wollen die Verstorbenen uns kontaktieren, um uns Trost zu spenden und die Trauer zu lindern. „Sie vermitteln, dass es keine Trennung zwischen Lebenden und Toten gibt. Sie sind nach wie vor für uns da und wissen von unseren Sorgen und Ängsten“. Außerdem erklärt Bernard Jakoby, dass jeder das Potenzial hat mit den Verstorbenen in Kontakt zu treten, jedoch geht der Kontakt immer von dem Toten aus und kann nicht erzwungen werden.

Nachtod-Kontakte treten immer stärker ins Zentrum der Sterbeforschung.
Denn viele Menschen wissen von Wahrnehmungen zu berichten, die verstorbene Angehörige betreffen. Manchmal gelingt offenbar auch eine richtige Kommunikation.

Brigitta Kneubühler erlebte einige Zeit nach dem Tod ihres Mannes einen solchen Nachtod-Kontakt. Im Interview erzählt sie, was geschah, wie sich dieser Kontakt entwickelte und was sie dabei erfahren konnte.

Kontakte zum verstorbenen Mann


Quellen: Thanatos – wunderweib



Begegnungen mit dem Jenseits
Millionen haben Erfahrungen mit Nachtodkontakten gemacht.


Verzeihen ist immer möglich
Verstorbene suchen auf viele verschiedene Weisen die Kommunikation.


Gibt es ein Leben nach dem Tod? 
Anregungen für einen richtigen Umgang mit sterbenden Menschen.


Erfahrungen an der Schwelle zum Jenseits
Ein beim Sterbevorgang ablaufender “Lebensfilm” zeigt, nichts geht verloren!  Continue reading