Begeht Mobilfunkindustrie grob fahrlässige Körperverletzung?

Ist Ihnen schon mal eine Frequenz begegnet? Ja. Obwohl man sie weder sehen noch hören, weder riechen noch schmecken kann. Sie ist ganz einfach nur da!
Frequenzen beherrschen unsere Welt.

Bereits im Jahr 2011 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO
die Mobilfunkstrahlung  
in die Liste der krebserregenden Stoffe
aufgenommen und davor gewarnt.

Trotzdem umwirbt die Mobilfunkindustrie ungeniert ihre Produkte.

mobilfunknetz

Die vermehrte Smartphonenutzung führt in Gebieten mit einer hohen Menschendichte, wie z.B. in Fußgängerzonen, zu Kapazitätsengpässen.
Jetzt sollen in unterirdischen Schächten und oberirdischen Telekommunikationsverteilern zusätzliche Funkzellen eingebaut werden.

Damit steigt die Strahlenbelastung für die Bevölkerung deutlich an. Stellt nicht der Ausbau von Mobilfunkanlagen angesichts der Gefährlichkeit der Mobilfunkstrahlung eine grob fahrlässige Körperverletzung dar?

Begeht Mobilfunkindustrie grob fahrlässige Körperverletzung?


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Handystrahlung Verringern 10 Tipps


MrHelferSyndrom


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Wissenschaftler aus 39 Ländern warnen vor Gesundheitsgefahren durch Handys

Dieser Bericht von Louise Turner aus den USA präsentiert an sich ja nichts Neues. Aber da es immer wieder bestritten wird, dass Handys ein Risiko darstellen – für unsere Jugend ist ein Leben ohne Smartphone & Co kaum mehr lebenswert – darf man nicht aufhören, darüber zu informieren. Die klassischen Medien tun es nicht in dem Maße, wie es uns notwendig erscheint.

Die Diskussion, ob nun Handys gesundheitsschädlich sind oder nicht, wird seit Jahren erbittert geführt, daher haben wir den Bericht für Sie übersetzt.

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Wissenschaftler aus 39 Ländern haben die UN, die WHO und die nationalen Regierungen aufgefordert, strikte Regelungen in Bezug auf den Einsatz von Handys und anderen Geräten, die elektromagnetische Felder erzeugen, festzulegen.

Knapp 200 Wissenschaftler haben rund 2.000 – von anderen Forschern überprüfte – Dokumente herausgebracht, die auf die gesundheitlichen und biologischen Effekte nicht-ionisierender Strahlung eingehen, die ein Teil des elektromagnetischen Feldspektrums darstellen.

In einem Schreiben sagen sie, dass die Verwendung von Geräten wie Handys zu genetischen Schäden, Krebs, Veränderungen im reproduktiven System sowie Lern- und Gedächtnisstörungen führen kann.

RT berichtet darüber: „Krass gesagt beschädigen sie die lebenden Zellen in unserem Körper und töten einige von uns vorzeitig“, so die Aussage von Dr. Martin Blank, vom Department of Physiology and Cellular Biophysics an der Columbia Universität in einer Video-Botschaft.

„Wir haben etwas hergestellt, das uns schädigt und dessen Einsatz außer Kontrolle gerät. Vor Edisons Erfindung der Glühbirne gab es nur sehr wenig elektromagnetische Strahlung in unserer Umgebung. Die Werte heute sind um ein Vielfaches höher als die, die durch natürliche Strahlung entstehen. Und sie steigen immer noch weiter an, da immer mehr dieser neuen Geräte derartige Strahlungen freisetzen.”

handy2Ein typisches Beispiel ist das Handy. Blank verwies auf eine Studie, die zeigt, dass mit der Verbreitung des Handys, die Häufigkeit von tödlichen Hirntumoren bei jungen Menschen um den Faktor drei angestiegen ist. In den Augen der Wissenschaftler entwickelt sich die nichtregulierte Verwendung von Radio-Frequenzen in Handys und Wi-Fis zu einer öffentlichen Gesundheitskrise.

Laut Blank werden die Biologen und Wissenschaftler von den Komitees, die die Sicherheitsstandards festlegen, ignoriert. Ihre Warnungen, dass die Sicherheitsgrenzen zu hoch sind und biologische Fakten unberücksichtigt bleiben, werden nicht gehört.„Sie schützen uns nicht“, fügt Blank hinzu. „Wir sind alle Teil eines großen biologischen Experimentes, ohne dass wir dafür unser informiertes Einverständnis erteilt haben. Um uns selbst, unsere Kinder und unser Öko-System zu schützen, müssen wir entsprechende Schutzrichtlinien festlegen, damit wir dem weniger ausgesetzt sind.“

Die Wissenschaftler richten sich an das United Nations Environmental Programme (UNEP), um ein unabhängiges, disziplinübergreifendes Komitee ins Leben zu rufen und zu finanzieren. Dieses soll die Vor- und Nachteile von Alternativen zu den derzeitigen Praktiken untersuchen, so dass man die Menschen zukünftig in deutlich geringeren Maße mit RF- bzw. ELF-Feldern belastet.

Sie fordern, dass die Beratungen „transparent und objektiv“ sein und unter Beteiligung der Branchenvertreter stattfinden sollten. Trotzdem dürfe die Branche „weder den Prozess noch die Schlussfolgerungen beeinflussen“. Im Anschluss sollte die Analyse als Grundlage für Vorsichtsmaßnahmen seitens der UN und der WHO dienen.

Es sind schon viele Fragen im Hinblick auf die Sicherheit von EMF hochgekommen – sowohl unter den Wissenschaftlern als auch in der Öffentlichkeit. Aber es findet fast keine nationale Debatte (in den USA) darüber statt – trotz des nahezu durchgängigen Einsatzes der entsprechenden Geräte speziell in den USA.

„… in den USA, wo Studien, die nicht durch die Industrie finanziert werden, eine Seltenheit darstellen, wo die Netzwerk-Industrie durch langjährig etablierte Regulierungen geschützt wird, ist es unerhört zu sagen, dass es möglicherweise, vielleicht, unter Umständen ein sehr öffentliches Gesundheitsproblem gibt. Man könnte auch sagen, dass unsere Schuhe uns töten“, schrieb der Journalist Christopher Ketchum bereits 2010 in seinem Artikel „Warnung: Ihr Handy kann Ihrer Gesundheit schaden”.

Ketchum sagt, dass eine Studie, die 2008 von der International Agency for Research on Cancer in Frankreich finanziert wurde, festgestellt habe, dass die Wahrscheinlichkeit für Erwachsene, auf der zum Telefonieren bevorzugten Kopfseite an einem Hirntumor zu erkranken, bereits nach 10 Jahren Handy-Nutzung um 40 % steigt.

Keine schöne Aussicht – nicht wahr? Also: einfach mal das Handy ausschalten.

Linkverweise:

Mobilfunk, Elektrosmog, Handy-Strahlung – die verschwiegene Gefahr! Ist Ihnen schon mal eine Frequenz begegnet? Ja. Obwohl man sie weder sehen noch hören, weder riechen noch schmecken kann. Sie ist ganz einfach nur da! Frequenzen beherrschen unsere Welt. Der moderne Mensch lebt besorgt zwischen Angst und Hoffnung. Tagtäglich telefoniert er mit dem Handy, während er sein mikrowellengekochtes Essen zu sich nimmt. Er lehnt Kernkraft ab, fürchtet sich vor Mobilfunkmasten und hofft, dass das Ganze zumindest ihm dennoch nicht schaden wird. hier weiter

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Chemo-Brain – Dauerhafte Schädigung des Gehirns durch Chemotherapie

Dass das »Chemo-Brain« – Chemo-Gehirn – real ist, wird von Wissenschaftlern bestätigt. Sie fanden klare Beweise dafür, dass die kognitiven Fähigkeiten von Patienten, die eine Chemotherapie durchmachen, beeinträchtigt sind.
Wie die neuen Studien zeigen, kann eine Chemotherapie zu Konzentrations- und Erinnerungsstörungen führen, die sich in einer Art »Gehirnnebel« äußern, wie viele Teilnehmer beschreiben. Es gab und gibt viele Theorien über negative Auswirkungen einer Chemotherapie auf das Gehirn; eine neue wissenschaftliche Studie beschreibt erstmals den Mechanismus des Ablaufs.chemotherapie-krebs-gehirn

Die Studie wurde an der Abteilung für Psychologie und Physiotherapie der University of British Columbia durchgeführt. Die teilnehmenden Brustkrebspatientinnen mussten zunächst bestimmte Aufgaben ausführen, wobei die Gehirnaktivität aufgezeichnet wurde. Es zeigte sich, dass Menschen mit Chemo-Brain Schwierigkeiten haben, sich über längere Zeit zu konzentrieren.

Viele Patienten und Pfleger nutzen den Begriff »Chemo-Brain« oder »Chemo-Nebel«, doch Ärzte beschreiben den Zustand lieber als »leichte kognitive Beeinträchtigung« (»LKB« oder »MCI« nach dem englischen »mild cognitive impairment«) oder »kognitive Dysfunktion«. Viele Patienten, die an der Störung – wie immer sie genannt wird – leiden, können alltägliche Dinge problemlos erledigen.

Dennoch gibt es offenbar eine deutliche Verschlechterung der Leistung im Vergleich zu der Zeit vor der Chemotherapie. Möglich sind folgende Symptome:

  • Gedächtnisverlust oder schlechteres Gedächtnis
  • Wortfindungsstörungen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Abschweifende Gedanken
  • Schwierigkeiten beim Multitasking
  • Erschöpfung (Müdigkeit und Energiemangel)
  • Schwierigkeiten, den Gesprächsfaden aufrecht zu erhalten
  • Verwirrung und/oder Denkstörungen

Die statistischen Angaben, wie viele Menschen nach einer Krebstherapie eine leichte kognitive Beeinträchtigung aufweisen, sind nicht besonders aufschlussreich. Bei einer Studie an Frauen mit Brustkrebs schwankte der Anteil der Frauen mit kognitiver Beeinträchtigung zwischen 17 und 50 Prozent. Weitere Untersuchungen müssen zeigen, wie häufig diese Probleme bei Chemotherapie-Patienten sind.

kognitivÄrzte und Forscher kennen die direkte Ursache leichter kognitiver Beeinträchtigung nicht. Untersuchungen deuten auf mehrere Faktoren hin, darunter Chemotherapie, andere Formen der Krebsbehandlung, Ängstlichkeit, Erschöpfung, hohes Alter, Depression und/oder Veränderung der Zytokine (Bluteiweiße).

Auswirkung der Chemotherapie

Deutsche Wissenschaftler haben Frauen mit Brustkrebs vor, während und nach einer Chemotherapie untersucht. Sie kamen zu dem Schluss, dass andere unbekannte Faktoren die Denkprozesse vor der Chemotherapie beeinflussten, diese Probleme bei manchen Frauen durch die Chemotherapie aber noch verschlimmert werden können.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Bei Menschen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung treten auch häufiger Depression, Ängstlichkeit und Erschöpfung auf. Es ist nicht bekannt, ob die Ursachen dafür dieselben sind wie bei der kognitiven Beeinträchtigung, oder ob das eine das andere bewirkt. Die Untersuchungen leiden unter anderem daran, dass die Tests nicht immer die Probleme erfassen, mit denen Menschen nach einer Krebsdiagnose konfrontiert sind. Menschen, die Schwierigkeiten haben, zeigen »normale« Testergebnisse.

Bei einer Studie in den Niederlanden wurden Frauen mit Brustkrebs untersucht; die kognitiven Beeinträchtigungen wurden mit den verschiedenen Formen der Chemotherapie in Beziehung gesetzt. Die Forscher untersuchten Frauen vor und nach der Behandlung und verglichen sie mit Frauen, die keine Chemotherapie machten, und anderen, die gar nicht an Brustkrebs erkrankt waren. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass Frauen, die mit hochdosierten Chemotherapeutika behandelt wurden, eher eine kognitive Beeinträchtigung zeigten als Frauen bei einer Standardbehandlung.

Bei der Untersuchung, ob das Gehirn nach einer Chemotherapie anders arbeitet, griffen Forscher auf auch MRT-Scans zurück. Die Teilnehmerinnen absolvierten einen Gedächtnistest. Er begann mit einfachen Fragen, deren Schwierigkeitsgrad nach und nach stieg. Dabei wurde ein MRT-Scan gemacht. Die Forscher konnten bei beiden Gruppen eine erhöhte Gehirnaktivität feststellen, aber bei den Chemotherapie-Patientinnen war sie deutlich weniger ausgeprägt.

Kristin Campbell, Assistenzprofessorin an der Abteilung für Physiotherapie und Leiterin der Studie, erklärte: »Ärzte erkennen jetzt, dass die Auswirkungen der Krebsbehandlung noch lange andauern und dass sie das Leben eines Patienten nachhaltig beeinflussen können.« Darüber hinaus sei sie überzeugt, dass diese Ergebnisse Ärzten und Therapeuten helfen könnten, die Wirkung einer Chemotherapie auf das Gehirn zu testen und zu messen.

Die weiße Mafia: Wie Ärzte und die Pharmaindustrie unsere Gesundheit aufs Spiel setzen

In unserem Gesundheitssystem herrschen mafiöse Verhältnisse. Um den Profit der Ärzte und der Gesundheitsindustrie zu sichern, werden überflüssige Operationen durchgeführt und Medikamente verschrieben, die mehr schaden als nutzen. Gesunde werden zu Kranken erklärt, weil Laborwerte willkürlich festgelegten Normen nicht entsprechen oder Röntgenbilder völlig unbedenkliche Abweichungen vom Ideal zeigen. Die industrienahe »medizinische Selbstverwaltung« weigert sich, auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu reagieren, und verhindert so den Fortschritt –vor allem, wenn die Wissenschaft gut etablierte Geschäftsmodelle bedroht…

Frontal 21 – Milliardengeschäft mit unnötigen OperationenM. Molli – Quelle: Pravda TV

Linkverweise:

Bereits jeder Dritte stirbt heute an Krebs! Und jedem Betroffenen bleibt scheinbar nichts anderes, als das Martyrium einer Chemo- oder Bestrahlungstherapie über sich ergehen zu lassen. Wie kommt es überhaupt, dass trotz Milliarden an Forschungsgeldern weltweit ein wirklich erfolgreiches Krebsheilmittel noch nicht gefunden werden konnte ja, die Fachleute sogar noch immer über die Natur der Krankheit rätseln? Und woran liegt es, dass […] Den Rest des Beitrags lesen…

Prostatakrebs: Warum nichts tun bei Prostatakrebs manchmal besser ist als operieren…Die meisten Männer, die sich wegen Prostatakrebs operieren lassen, haben von der Behandlung keinerlei Vorteile, im Gegenteil: Verglichen mit den Männern, die auf die Operation verzichten, entwickeln sie doppelt so häufig eine Harninkontinenz oder Impotenz. Quelle: Von Ethan A. Huff info.kopp-verlag.de – Auch bei marialourdesblog veröffentlicht! Das ergab eine neue Studie, deren Ergebnisse im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden. Wieder einmal […]Den Rest des Beitrags lesen…

Eine Welt ohne Krebs – Edward Griffin enthüllt den größten Skandal des Pharma-Kartells: Doch seine Entdeckung wurde vom Pharma-Kartell unterdrückt und er selbst als Scharlatan diffamiert. Die Verleumdungskampagne geht sogar soweit, dass die Krebsmafia dafür gesorgt hat, dass das Heilmittel in den USA bis heute verboten ist. hier weiter

Nie mehr Angst vor Krebs! Unglaublich aber wahr! Es gibt außerhalb der klassischen Schulmedizin begnadete Ärzte und Naturheiler, die tausende von Krebspatienten mit natürlichen Mitteln und alternativen Methoden geheilt haben. hier weiter

Die Germanische Neue Medizin ist eine naturwissenschaftliche Medizin, die die gesamte Medizin umfaßt. Sie basiert auf 5 empirisch gefundenen Biologischen Naturgesetzen, die auf jeden einzelnen Fall einer sog. Erkrankung bei Mensch, Tier und Pflanze, ja sogar für das einzellige Lebewesen Anwendung finden – also für den gesamten Kosmos. Sie bedarf keiner Dogmen, keiner Hypothesen oder sog. statistischer Wahrscheinlichkeiten. Sie ist in sich klar und logisch und für jeden normal intelligenten Menschen gut verständlich und nachvollziehbar. hier weiter

An wen wenden sich eigentlich Ärzte, wenn sie selbst Krebs haben? Johanna Budwig war eine Apothekerin und Chemikerin, die vor allem durch ihre Öl-Eiweiß-Kost bekannt wurde. Sie war der Meinung, dass Krebs durch eine Öl-Eiweiß-Kost heilbar wäre. Die sogenannte Budwig-Diät. hier weiter

Die Gier der Big-Pharma und deren Handlanger im weißen Kittel – Heute die Big Pharma zu verteidigen bedeutet, eine Clique krimineller Unternehmen zu verteidigen, die bewiesen haben, dass sie alles – wirklich alles – tun werden, damit die Gewinne weitersprudeln. Es ist egal, wen sie bestechen, welche Studien sie fälschen oder wen sie mundtot machen müssen. Sie schrecken vor nichts zurück… hier weiter

Krankheitsursache empfindliches Genick – Sensibel, labil und verletzlich – schon ein kleiner unbedachter Stoß, ein längst vergessener Sturz, ein Unfall, eine chronische Fehlhaltung oder eine stärkere Belastung beim Sport können nicht nur heftige Nackenprobleme, sondern Fehlfunktionen im Körper und in den Organen hervorrufen. Unser Genick ist eine zentrale Verbindungsstelle, die sensible Übergangsstelle vom Kopf zum Körper, die sehr leicht Schaden nehmen kann. hier weiter

Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin – Strophanthin – eine altbewährte pflanzliche Substanz. Der Wirkstoff aus dem Samen des Schlingstrauchs Strophanthus ist zu fast 100 Prozent wirksam, und dies wie Penicillin und Insulin ohne nennenswerte Nebenwirkungen und ohne besonders teuer zu sein. hier weiter

Video: Die Tricks der Pharma – ein Video indem bestätigt wird, wie die Wissens u. Medizin-Magazine von der Pharma unterstützt werden, natürlich nur um die Menschen aufzuklären… hier weiter

Sexualgesundheit und positives Denken: Lassen Sie es nicht zu, dass Verlegenheit, Scham, eine Krankheit oder Ihr Alter Ihnen die Freude raubt, im Schlafzimmer volle Leistung zu zeigen. Jeder Mann kann in jedem Alter und in jeder Lebensphase superpotent sein. Dr. Danoff zeigt Ihnen wie… hier weiter

Hanf heilt – Hanf heilt ist weltweit das erste Buch, das anhand von 45 Fallstudien die therapeutische Wirksamkeit von Hanföl bei diversen Problemen und Krankheitsbildern dokumentiert. Der Autor zeigt, dass Hanföl z.B. bei Krebs, chronischen Schmerzen, Autismus und sozial unangepasstem Verhalten zu einer dramatischen Besserung führen kann. hier weiter

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Lebensenergie-Konferenz – Die kompletten Aufzeichnungen des Online-Gesundheitsevents Lebensenergie-Konferenz.de Top-Referenten, spannende Themen, geballtes Wissen, Inspiration und Praxistipps: hier weiter

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Mobilfunk: Ist Handystrahlung tatsächlich krebserregend?

Smartphone KrebsrisikoSeit einigen Jahren spaltet eine Diskussion die Wissenschaft und die Öffentlichkeit in zwei Lager. Begonnen hat diese Diskussion mit dem Siegeszug des Handys und der damit einhergehenden immer stetigeren Verbreitung der Geräte. Im Mittelpunkt der Kontroverse steht die Frage, ob die Strahlung, die von Handys – und zum heutigen Punkt auch Smartphones – ausgeht, das Wachstum von Tumoren auslösen und/oder fördern kann.

Während die eine Seite davon ausgeht, dass Handys tatsächlich für Krebs verantwortlich gemacht werden können, ist für die Gegenseite kein eindeutiger Zusammenhang erkennbar. Eine endgültige Klärung der Frage scheint zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht möglich zu sein, da Handys und Smartphones in ihrem aktuellen Nutzungsumfang noch keiner repräsentativen Langzeitstudie unterliegen können – schlichtweg weil sie in diesem Maß noch nicht lange genug am Markt sind.

Nichtsdestotrotz wollen wir uns der verschiedenen Positionen annehmen, grundlegende Fragen zum Thema beantworten und unseren Lesern Tipps mit auf den Weg geben, mit denen sie ein etwaiges Risiko, an Krebs durch Handystrahlung zu erkranken, mindern können. 

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Mobilfunk, Elektrosmog, Handy-Strahlung – die verschwiegene Gefahr! Ist Ihnen schon mal eine Frequenz begegnet? Ja. Obwohl man sie weder sehen noch hören, weder riechen noch schmecken kann. Sie ist ganz einfach nur da! Frequenzen beherrschen unsere Welt. Der moderne Mensch lebt besorgt zwischen Angst und Hoffnung. Tagtäglich telefoniert er mit dem Handy, während er sein mikrowellengekochtes Essen zu sich nimmt. Er lehnt Kernkraft ab, fürchtet sich vor Mobilfunkmasten und hofft, dass das Ganze zumindest ihm dennoch nicht schaden wird. hier weiter

Strahlung und Elektrosmog – Groß ist vielfach die Verunsicherung: Da wird vor Handystrahlen gewarnt, dann wieder sind sie völlig harmlos. Stahlungen von Fernseher oder Computer werden als unschädlich bezeichnet, aber woher kommen dann meine Kopfschmerzen? – Hier die wissenschaftlichen Grundlagen in einfacher, klarer Sprache. Aufklärung über die Gefahren… hier weiter

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Heiler-Energie als schöpferische Kraft für Strahlungsentstörung und gesundes Leben – Wir wissen es längst – moderne Technik in Form von Handys und Computer strahlt mehr als unsere altmodisch-natürlichen Körper vertragen können. Kopfschmerzen und Schlimmeres sind Symptome für die Überforderung unserer Organismen durch Elektrosmog und Funkstrahlung. Zudem be-(erd-)strahlt uns auch noch unser Planet durch unterirdisch verlaufende Wasseradern und Gitternetze, die verantwortlich für Schlafstörungen oder Rheumabeschwerden sind. hier weiter

HERMES-Studie – Auswirkungen von Mobilfunkstrahlen

smartphone-zombiesDa Schüler zunehmend durch unkonzentriertes und asoziales Verhalten auffallen, wollen Schweizer Forscher im Rahmen der sogenannten HERMES-Studie die Auswirkungen von Mobilfunkstrahlen auf Jugendliche untersuchen, wie «20 Minuten» kürzlich berichtete.

Die ersten Ergebnisse der seit 2012 laufenden Untersuchung zeigen, dass Jugendliche im Schnitt rund zwei Minuten täglich telefonieren, 20 SMS verschicken und 40 Minuten online sind.

Ausländische Studien, etwa in Dänemark, haben diesbezüglich bereits belegt, dass häufiger Handykonsum zu asozialem und aggressivem Verhalten führen kann.

Die Diskussionen drehen sich neben dem Handy-Konsum auch um das Thema Wireless, das derzeit heiss diskutiert wird. Verschiedene Interessensgruppen, wie die Baselbieter IG Lebensgrundlagen und auch die IG gegen Elektrosmog, warnen in diesem Zusammenhang vor den Auswirkungen der Dauerstrahlung im Schulzimmer.

Doch auch ausserhalb der Schule stellt sich die Frage, wie zu Hause mit Wireless und Mobilfunkstrahlung umgegangen werden soll? In der Nacht ausschalten? Das Handy vom Nachttisch verbannen oder in den Flugmodus schalten? Ob das etwas nützt, wenn der Nachbar jeweils munter die ganze Nacht hindurch drahtlos im Netz herumsurft?

Quelle: Beitrag von 1815.ch – Linkverweise:

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Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte – Keiner will eine Mobilfunkantenne auf dem Hausdach. Hier sind die Fakten über Elektrosmog und Gesundheit. Wir benützen immer mehr Handys, Fernsehgeräte, Haushaltsgeräte und umgeben uns immer mehr mit elektromagnetischer Strahlung. Wahrnehmen können wir sie nicht, doch auf unseren Körper wirkt sie durchaus. Nicht selten werden wir im Alltag von Strahlung in gesundheitsschädlicher Stärke bombardiert. hier weiter