FIFA-Präsident Infantino spricht Russisch..!

Die Situation in der Welt macht die Fußball-WM 2018 in Russland
immer mehr zum Politikum.

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Bei der Fußball-WM in Russland könnten erstmals in der 112-jährigen Geschichte des Weltverbandes FIFA Schiedsrichterinnen ein Spiel leiten.
“Für die WM 2018 habe ich noch einen ganz speziellen Wunsch: Es wäre toll, wenn in Russland vielleicht mal eine Frau auf dem Platz als Schiedsrichterin die Spiele leitet”, sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino der Bild-Zeitung.

„Ich spreche bereits Russisch!“, sagte Infantino in gutem Russisch, als er von Journalisten gefragt wurde, ob er denn nicht Russisch lernen wolle. Zuvor hatte Infantino in seinem Wahlprogramm versprochen, bis zum Beginn der Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland die russische Sprache erlernen zu wollen, sollte er zum Fifa-Präsidenten gewählt werden.

„Wir geben für alle Objekte zusammen mehr als zehn Milliarden Dollar aus, vor der WM und danach. Das sind nicht nur Stadien und Flughäfen – die Hälfte davon ist schon fertig. Das ist eine riesige Arbeit. Wir haben keine Verspätung, alles wird fristgerecht fertig. Die FIFA fordert, in jedem Stadion je drei Spiele bei vollen Tribünen vor dem Wettbewerb selbst veranstaltet werden, und das werden wir tun“, sagte der Generaldirektor des Organisationskomitees „Russland 2018“ Alexej Sorokin.

Dem Generaldirektor zufolge sind die Bauarbeiten an den Stadien und der dazugehörigen Infrastruktur in vollem Gange: „Wir haben große Infrastrukturprojekte, das stimmt. Die größte Arbeit ist die Transportinfrastruktur. Was den sportlichen Aspekt angeht, so sind drei Stadien praktisch fertig, zwei Hauptstadien für 80.000 Zuschauer in Sankt Petersburg und das ‚Luschniki‘ in Moskau werden gebaut. Weitere sieben Stadien werden wie geplant zum Dezember fertig. Natürlich können einige technische Herausforderungen auftauchen, aber bei solch einer großangelegten Arbeit muss man es in Kauf nehmen“.

Die russische Organisation der Spiele läuft perfekt und im Zeitplan.

Die Stadien haben die folgenden offiziellen Namen:
«Jekaterinburg-Arena» — Jekaterinburg;
«Fisht-Stadion» — Sotschi;
«Kazan-Arena» — Kazan;
«Das Stadion Kaliningrad» — Kaliningrad;
«Das Stadion Luzhniki», «Spartak-Stadion» — Moskau;
«Mordowien Arena» — Saransk;
«Das Stadion Nischni Nowgorod» — Nishnij Nowgorod;
«Rostov-Arena» — Rostow-am-Don;
«Samara-Arena» — Samara; «
Das Stadion St. Petersburg» («Zenit-Arena») — Sankt-Petersburg; «Wolgograd-Arena» — Wolgograd.

Die meisten dieser Stadien wurden entweder bereits für Olympische Spiele oder ähnliche Großveranstaltungen genutzt, einige müssen noch gebaut werden.
Das Finalspiel wird im Stadion „Lushniki“ stattfinden, das seinerzeit die Hauptarena der Olympischen Spiele von 1980 gewesen ist. Bis jetzt gilt dieser Sportkomplex als einer der besten in der Welt.

Jedoch hat die FIFA ihre eigenen Anforderungen, die die Durchführung des Finalspiels betreffen. Es handelt sich hierbei um technische Anforderungen, so um den Neigungswinkel der Tribünen, die Unterbringung der Fernsehkameras, die Lage des VIP-Bereiches. Daher ist eine Rekonstruktion notwendig. Für das Finalspiel soll die Zahl der Zuschauerplätze von 70 000 auf 90 000 erhöht werden.

Moskau – Lushniki ist aber ein historisches Objekt. Das architektonische Aussehen des Stadions, das 1956 eröffnet wurde, wird niemand ändern. Daher wird es sich äußerlich nichts ändern, die innere Infrastruktur soll jedoch so umgestaltet werden, dass sie den neuzeitlichsten sportlichen Anforderungen genügt.

Im Jahr 2014 wurde das Moskauer Stadion, die “Otkrytie-Arena”, fertiggestellt. In ihr finden insgesamt 45.360 Zuschauer Platz. Aktuell ist die Arena das Heimstadion des russischen Erstligisten Spartak.

Sankt Petersburg – Die Zenit-Arena in Russlands zweitgrößter Stadt befindet sich noch im Bau. Sie wird eigenen Angaben zufolge 66.881 Sitzplätze haben.
Die neue Arena mit Schiebedach und rollendem Rasen soll eine der größten in Russland werden. Im Jahr 2018 findet dort ein Halbfinalspiel der Fußball-WM statt. Dann geht das Stadion an den amtierenden russischen Meister Zenit St. Petersburg.

Der Projektwert beläuft sich auf rund eine Milliarde US-Dollar. Die Arena wurde vom japanischen Architekten Kisho Kurokawa entworfen. Sie soll keine Laufbahnen haben und nur für Fußballspiele und Konzerte geeignet sind. Mit knapp 70.000 Sitzen ist das eines der größten Stadien in Russland. Im Winter soll es künstliche Wärme für den Rasen geben.

Der fahrbare Rasen des Sankt-Petersburg-Stadions wiegt 8.400 Tonnen und kann auf 18 Schienen und 394 Rollen aus dem Stadion hinaus und wieder hinein geschoben werden. Die Schienen wurden bereits verlegt. Die Bewegung des Rasens wird über ein System aus Lasern gesteuert, die sich an der Längsseite des Felds befinden. Sollte auch nur eine der 394 Rollen durchdrehen, würde eine Automatik den Ausfall kompensieren und die Bewegung wieder ausgleichen.

In Bezug auf die Brandsicherheit sollen die Anforderungen höher sein als im Westen. Ein anderes Sicherheitssystem zielt darauf ab, die Fans in mehrere Menschenströme zu teilen, um Gedränge zu vermeiden. Das entspricht völlig allen FIFA-Standards. Diesen Standards entspricht auch die städtische Infrastruktur. Mehr als 1.000 Hotels und Gaststätten sind bereit, Touristen aufzunehmen. Jährlich werden Dutzende neue Hotels in der Newa-Stadt eröffnet. Der Flughafen Pulkowo soll ausgebaut werden, ein Zug soll zwischen dem Airport und der Stadt kursieren.

Jekaterinburg-Arena ist das eine der besten Arenen des Landes, aber auch ein architektonisches Denkmal im neoklassischen Stil der Stalin-Ära. Die historischen Fassaden mit Säulen und Statuen sind erhalten geblieben. Vor der WM soll die Arena allerdings zusätzlich umgerüstet warden. Außerdem soll das Dach zusätzlich verstärkt werden. Die Arena hat schon einen natürlichen Rasen von guter Qualität. Weitere Stadien, die es mehr als ein Dutzend gibt, könnten als Trainingslager genutzt werden.

Kaliningrad. Hier wird gerade die Rahmenkonstruktion des Stadions zusammengefügt, die insgesamt 422,8 Tonnen wiegt. Das Stadion für 35.000 Zuschauer soll im November 2017 fertiggestellt werden. Nach der Weltmeisterschaft wird es auf 25.000 Plätze zurückgebaut. Zur Fußballweltmeisterschaft 2018 muss Kaliningrad noch mehr als 100 Shuttlebusse erwerben. Zurzeit werden fünf Brücken rekonstruiert, drei weitere sollen folgen. Außerdem werden eine Straßenkreuzung an der Umgehungsstraße von Sowjetsk, die Brücke über den Fluss Neman und die Rekonstruktion eines 14 km langen Straßenabschnittes auf der Strecke von Kaliningrad nach Mamonowo fertig gestellt.

Kasan. Der Bau des Stadions im östlichen Teil des europäischen Russlands wurde im Juli 2013 beendet. 45.379 Zuschauer finden in der Arena Platz. Sie ist die Heimspielstätte des russischen Fußballclubs Rubin. 2013 war Kasan Gastgeber der  Sommer-Universiade für Studentenauswahlmannschaften. Zudem wird das Stadion in Tatarstan den FIFA-Confederations Cup 2017 veranstalten.

Nischni Nowgorod. Im Vorfeld der Fußball-WM 2018 soll die russische Wolga-Stadt Nischni Nowgorod eine neue Arena und Dutzende Hotels zusätzlich bekommen. Das Stadion mit 45.000 Sitzen soll sich in der Altstadt befinden, wo die Oka und die Wolga zusammenfließen. Der Flughafen wird bereits saniert. Der Bahnhof wird ebenfalls repariert. In unmittelbarer Nähe des Stadions soll eine U-Bahn-Station entstehen.

Außerdem sollen neue Straßen und Verteiler gebaut werden. Die Bauarbeiten verlaufen bisher planmäßig, und schon Mitte Dezember 2015 beginnt der Bau eines Tunnels zur Station. Mit beteiligt ist unter anderem ein deutsches Unternehmen, welches den für den Bau benötigten Vortriebsschild mit einem Durchmesser von sechs Metern geliefert hat.

Rostow-am-Don. Die mit über 1,1 Millionen Einwohnern zehntgrößte Stadt Russlands erstreckt sich entlang des rechten Don-Ufers. Nun ist geplant, am linksseitigen Ufer rund um das WM-Stadion ein neues Stadtzentrum entstehen zu lassen. Am linken Don-Ufer soll eine 1,2 Kilometer lange Promenade entstehen. Die neue Uferpromenade soll 20 bis 30 Meter breit werden und zwei Bereiche umfassen – Boulevard und Strand. Mittlerweile würden bereits die Tribünen von drei Stadionseiten her aufgemauert. Die Tribünen sind zweigeteilt. Nach der ersten 7,5 m hohen Tribüne kommt ein Vordach, bevor der Rest der Tribünen gebaut wird.

Samara. Das Design der Samara-Arena ist vom Thema Weltraumfahrt inspiriert – ein Tribut an die untrennbar damit verknüpfte Geschichte der Stadt und der Region mit ihrer bedeutenden Luft- und Raumfahrtindustrie. Das Stadion wird von einer Glaskuppel überdacht. Die 60 Meter hohe Überdachung wird von einer besonders leichten High-Tech-Metalllegierung getragen. Durch die Beleuchtung der gesamten Struktur bei Nacht wird das expressive Design des Stadions betont. Im Zuge der WM-Vorbereitung sollen in Samara insgesamt mindestens fünf neue Hotels entstehen, drei davon – in Stadion-Nähe.

Saransk. Die Mordwinien-Arena wurde als riesiges Oval konzipiert. Die Farbgebung als Kombination von Orange, Rot und Weiß nimmt die charakteristischen Farben des mordwinischen Kunsthandwerks auf. In Saransk soll im Mai oder Juni mit der Errichtung der Bedachung der Mordwinien-Arena begonnen werden. Im Rahmen der Sanierung des Saransker Flughafens zur WM 2018 wird ein neues Terminal gebaut.

Olympia-Stadion Fischt in Sotchi. Das Stadion wurde in erster Linie für die Olympischen Winterspiele und die darauffolgenden Paralympics im Jahr 2014 errichtet. Es bildete den Hauptschauplatz der Eröffnungs- und der Schlussfeier. Das Olympia-Stadion verfügt über eine Zuschauerkapazität von über 40.000. Für die kommende Fußball-Weltmeisterschaft wird diese auf 47.659 ausgebaut.

Wolgograd. Mehr als 1.100 Arbeiter und 74 Maschinen werden derzeit auf der Baustelle der Wolgograd-Arena eingesetzt. In der ganzen Stadt werden schon 5-Sterne-Hotels sowie Mini-Hotels für den kleinen Geldbeutel gebaut. Die Transportinfrastruktur wird bedeutende Änderungen erfahren. Im Zentrum wird es am Ufer eine Fan-Zone in Form eines natürlichen Amphitheaters zwischen den oberen und unteren Terrassen des Ufers geben. Von dort aus wird es bis zum Stadion eine Fußgängerroute geben, wo sich die Fans entspannen oder auch Sport treiben können.

Bei seinem Russland-Besuch hat Fifa-Präsident Gianni Infantino seine Begeisterung vom Stand der Vorbereitungen auf die Fußball-WM 2018 ausgedrückt. Laut Putin können Fußballfans zur Weltmeisterschaft 2018 ohne Visum nach Russland kommen. Darüber hinaus sollen vor Beginn der Fußball-WM 2018 die Hotels nach dem Sterne-System zertifiziert werden. Bislang sei die Zertifizierung der Hotels keine Pflicht in Russland gewesen.

Quelle: Ein Artikel von Franz Krummbein – Mein Dank, sagt Maria Lourdes


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Brasilien Fußball WM 2014: Für alle die zur WM 2014 nach Brasilien reisen!

Offener Brief an die Menschen, die nach Brasilien kamen, dem Weltpokal beizuwohnen.

Copa del mundoSeid uns gegrüßt, und verzeiht, dass wir stören, aber bei den vorhandenen Verhältnissen halten wir es  für notwendig, dass Ihr den wirklichen Kontext des Fußball-Weltpokals kennt, dem Ihr beiwohnen wollt.

Wir wollen Euch bloß einige Infos liefern, welche die brasilianische Regierung und deren Reisegesellschaft Euch wahrscheinlich nicht geben werden.

Der Weltpokal, den uns von der FIFA anvertraut wurde, bedeutet – im Moment, wo wir diesen Brief schreiben- Ausgaben in Höhe von 25,6 Milliarden Reais, d.h. 11,5 Milliarden Dollar. Davon werden über 83% vom Staatsgeld bestritten- vom Steuergeld des Volkes. In Brasilien beträgt der Mindestlohn 724 Reais (325 $) pro Monat, die Eintrittskarten für die Spiele können bis fast 1000 Dollar kosten. Der brasilianische Arbeiter kommt für einen Event auf, dem er selber nicht beiwohnen kann. Laut einer rezenten Umfrage lehnen 75,8% der Brasilianer die Investitionen ab, die in diesen Weltpokal geflossen sind.

Laut UNESCO werden in unserem Land 3,7 Millionen Kinder und Jugendliche immer noch nicht eingeschult und die Analphabetismusrate liegt bei 10%. Und als würden die Mängel unseres Bildungswesens nicht genügen, hat die Regierung für die Dauer des Weltpokals Schulferien eingeführt. In unserem Land haben über 242 000 Familienhaushalte keinen Stromzugang, von unserem bei weitem nicht ausreichenden Gesundheitswesen ganz zu schweigen, während der Fußballabgott Ronaldinho öffentlich erklärt, dass „Spitäler keinen Weltpokal ausmachen“

Heute befinden wir uns in einer äußerst kritischen wirtschaftlichen Lage, unsere Steuerrate gehört zu den höchsten weltweit, aber 50% unseres BIP fließt in die Rückzahlung unsinniger Staatsschulden, wobei Leute verhungern; und die Hälfte des Landesreichtums landet in die Tasche einiger Banker – von den Verlusten zu schweigen, die auf Korruption und mangelhafte Verwaltung der öffentlichen Gelder zurückzuführen sind.

Die übermäßigen Ausgaben im Zusammenhang mit dem Weltpokal sind nur die Spitze des Eisbergs; im Namen dieses Pokals wurden zahlreiche Bürgerrechte verletzt, kein seltenes Vorkommnis in einem Land mit einer stark militarisierten Polizei, welche oft von internationalen Organisationen wie Amnesty International und sogar von der UNO ins Visier genommen wurde (letztere hat sogar empfohlen, die PM – brasilianische Militärpolizei- aufzulösen.)

Die Gemeinschaften, die in der Nähe der Stadien wohnen, werden einem ostentativen, bestialischen polizeilichen Druck unterzogen werden- auch die Armee wird vorhanden sein. Dies nicht zur Sicherung der allgemeinen Sicherheit, sondern Eurer Sicherheit, Ihr Besucher, wie schon der Fall bei dem „Complexo da Maré “, das schon von der Armee, der Marine und der PM, insgesamt 2500 Mann, besetzt wird. Das Recht auf Wohnung haben die Regierung und die FIFA nicht außer Acht gelassen; Tausende Familien sind aufgrund des Events zwangsumgesiedelt, darunter die einheimischen Familien der Besetzergemeinschaft Aldeia Maracanã, die trotz ihres Widerstandes mit Gewalt verjagt wurden.

Wieder nichts Neues bei uns, unter unserem „demokratischen“ Regime, dass auf der Baustelle eines Kraftwerks mitten im Herzen Amazoniens (Belo Monte) das Militär eingegriffen ist, um den Protest der Urvölker und der lokalen Gemeinschaften zu verhindern, die vom Bau des Staudamms betroffen werden.

Außerdem ist über ein Dutzend Arbeiter auf den Baustellen des Weltpokals umgekommen, damit die Stadien rechtzeitig fertig gebaut sind. Und zu all diesen Problemen kommt noch die Kinderprostitution, die in unserm Land laut dem Nationalen Forum für die Prävention und Beseitigung der Kinderarbeit (FNPETI) ungefähr 500 000 Kinder berührt. Ein Szenario, das potentiell durch das Abhalten des Weltpokals noch verschlimmert wird.

Viele von uns sind empört, gehen auf die Straße und erheben Protest, aber die Regierung versucht, mit der effizienten Unterstützung der Medien das alles zu ersäufen, indem sie die Demos kriminalisiert und durch das Militär hart niederhalten lässt. NGO und internationale Organisationen haben mehrere Menschenrechtsverletzungen angeprangert. Der Staat und seine parteiischen Verwaltungsstellen reagieren nicht und geben keine Antwort auf die Bedürfnisse des Volkes nach Gesundheit, Wohnung, Arbeitsplätzen, die wir dank unserer Einheit erkämpft haben.

Dieser Brief ist als eine Bitte um Unterstützung zu fassen, teilt bitte diese Info mit möglichst vielen Menschen, helft uns, der Weltöffentlichkeit eine Realität vorzulegen, die die brasilianische Regierung, die FIFA und die Sponsoren des Weltpokals um jeden Preis verbergen wollen.

Quelle: http://i-f-a.org/index.php/es/

Linkverweise:

Augenzeugen berichten! Wussten Sie, dass 1928 (!) bei einer Chaplin-Premiere eine Dame samt Handy gefilmt wurde? Wussten Sie, dass im Zweiten Weltkrieg ein ganzes Schweizer Städtchen die »Hand Gottes« am Himmel beobachtete? Oder wussten Sie, dass über der US-Airbase von Ramstein regelmäßig unidentifizierbare Flugkörper ihre Runden ziehen, die sich nicht einmal die Amerikaner erklären können? hier weiter

Welches Schicksal ist der Menschheit bestimmt? Die Entdeckungen der Quantenphysik haben gezeigt, dass alle Materie Energie ist, dass unser physisches Universum in Wirklichkeit eine intelligent gesteuerte Matrix von Energieformen ist, die miteinander auf der gleichen Schwingungsebene interagieren. hier weiter

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