Chrash-Warnung: „Verkaufen Sie alles!“

Die Royal Bank of Scotland schlägt Alarm. Mit drastischen Worten wendet sich die Bank an ihre Kunden und warnt sie vor einer verheerenden globalen Deflationskrise. Ihr Rat: „Verkaufen Sie alles!“ 

“Sell everything except high quality bonds. This is about return of capital, not return on capital. In a crowded hall, exit doors are small.”

Die RBS rechnet also mit Panik am Markt, wobei dann alle durch eine schmale Tür hinaus wollen.

Der Fehlstart der Börsen ins neue Jahr und die Ereignisse in China schrecken offenbar nicht nur Anleger auf, auch die Profis bekommen es mit der Angst zu tun. Erst korrigiert Goldman Sachs seine Prognose für 2016 dramatisch nach unten, dann warnt Morgan Stanley vor einem Öl-Crash auf 20 US-Dollar und jetzt mahnt auch die Royal Bank of Scotland (RBS) zur Vorsicht.

“…Das Epizentrum der Krise aber sei China. Das Land stehe vor einer gigantischen Kapitalflucht und müsse daher seine Währung dramatisch abwerten. Da würden auch weitere Lockerungen der Geldpolitik nicht weiter helfen…”, meint Andrew Roberts, Chef des Bereichs „credit“ bei RBS.

Andrew Roberts RBS: “China has set off a major correction and it is going to snowball. Equities and credit have become very dangerous, and we have hardly even begun to retrace the ‚Goldlocks love-in‘ of the last two years“.

Besonders negativ sieht Roberts den Markt in London, das anfällig für einen Negativschock sei. Der Ölpreis (Brent) werde bis 16 Dollar fallen.

Die RBS hatte bereits im November gewarnt, dass sich der Zustand der Weltwirtschaft dramatisch verschlechtere – seitdem aber hätten sich die schlimmsten Befürchtungen bestätigt.

Auswirkungen: Die nie dagewesene Verschuldung von Ländern in aller Welt ermöglicht dem Weltfinanzkartell eine Enteignung in großem Stil. Wie wird sie aussehen? Müssen wir mit einem globalen Crash rechnen? Mit Schuldenschnitten, Staatsbankrotten und Währungsreformen? Wie Sie, als einfacher Bürger, Ihr Geld schützen können – lesen Sie hier.

Fakt ist: Die Eurokrise ist da und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Währungsunion, wie wir sie kennen, nicht mehr existieren wird. Die Verschuldung der Staaten wird immer größer und die Inflation steigt. Die Menschen sind tief verunsichert, vertrauen der Politelite nicht mehr und haben berechtigte Angst um ihre Vermögen. Guter Rat ist also teuer. hier weiter

Linkverweise:

Weltmacht IWF- Chronik eines Raubzugs – In seinem bis zur letzten Seite fesselnden Buch beschreibt der Journalist Ernst Wolff, welche dramatischen Folgen die Politik der Erzwingung neoliberaler Reformen durch die Vergabe von Krediten für die globale Gesellschaft und seit Eintreten der Eurokrise auch für Europa und Deutschland hat: auf der einen Seite die Förderung von Hunger, Armut, Seuchen und Kriegen, auf der anderen die Begünstigung einer winzigen Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermessliche wächst – alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems. hier weiter

Modernes Bankensystem: Wenn der Kleinsparer mit eigenem Geld seine Bank retten soll. Die DWN Deutsche Wirtschafts Nachrichten berichten am 05.01.16 unter dem Titel „Modell für Europa: Banken-Crash führt zur Enteignung von Kleinsparern“ über eine Möglichkeit, Bankkunden an den Verlusten Ihres Instituts teilhaben zu lassen… hier weiter

Die Vernichtung Deutschlands – Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben… hier weiter

Es geht um alles! Es geht längst nicht mehr nur um eine Staatsschuldenkrise. Es tobt ein Wirtschaftskrieg um Europa und Deutschland. Denn die aktuelle Krise ist nicht nur das Ergebnis maßloser Staatsschulden, sie ist auch Ausdruck eines amerikanisch-europäischen Wirtschaftskrieges, der hinter den Kulissen tobt. hier weiter

»Verpiss dich, du Schlampe«   Beleidigungen wie diese erlebt sie beinahe täglich, meist in gebrochenem Deutsch hervorgebracht und begleitet von aggressiver Körpersprache und einer verächtlichen Mimik. Der mangelnde Respekt vor der Polizei im Allgemeinen und im Besonderen vor Frauen in Uniform wird an diesem Beispiel greifbar. In den Problemvierteln und den No-go-Areas der Großstädte herrschen muslimische Männer, die ihr antiquiertes Welt- und Frauenbild in Deutschland auch mit Gewalt verbreiten. Hier schildert eine Beamtin mit griechischen Wurzeln wahrlich erschreckende Szenen.

Gesund mit Ingwer – Ingwer als Heilmittel. Ingwer ist eine besondere Heilwurzel, die im Westen noch wenig genutzt wird. Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über ihre erstaunlichen Heilkräfte: Anwendungsmöglichkeiten zur Gesundheitsvorsorge und… weiter hier

Wann ist ein Mann gut im Bett? Wie oft trauen wir Frauen uns eigentlich unsere Wünsche oder Vorstellungen dem Mann gegenüber auszusprechen? Viele Frauen trauen sich auch nicht, sich selbst anzufassen. Wussten Sie eigentlich, dass Sie Ihre erotische Anziehungskraft entscheidend selbst beeinflussen können? hier weiter

Spaziergänge mit Großvater – Das Wissen der Ältesten: Was ein Großvater seinem Enkelkind mit auf den Weg gab. Zauberhafte Erzählungen und wohltuende Weisheiten auf berührende – sowie vergnügliche Art kennenlernen… hier weiter

Liebe-ISST-Leben: Als liebende Mehrfach – Mutter, liebende Frau und liebender positiver Mensch, bin ich in meinem bewegten Leben durch Höhen und Tiefen gegangen. Dabei habe ich immer versucht, mir selbst treu zu bleiben und mich in kein vorgeschriebenes Schema pressen zu lassen… hier weiter

Wieder lesen ohne Brille – Einfache Übungen bei Altersweitsichtigkeit. Wenn das Lesen immer schwerer fällt, greifen viele Menschen automatisch zur Lesebrille. Dabei lässt sich Presbyopie oder Altersweitsichtigkeit durch gezieltes Üben meist ganz leicht beseitigen. Der erfolgreiche Sehtrainer Leo Angart stellt in diesem Buch Übungen vor… weiter hier

Seltsame Dinge passieren in der Weltpolitik, und besonders seit dem 11.9.2001 schreitet die aggressive Globalisierung voran. Was steckt dahinter? Gibt es wirklich Kräfte, die eine weltweite Kontrolle anstreben? hier weiter

Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äussern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Man nennt sie… die Blockwarte unserer neuen Zeit…. hier weiter

Die zehn Gebote Satans Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans’! – konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. hier weiter

666 — Die Zahl des Tieres. Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. Versteckt lauert sie hinter dem sogenannten EAN-Code, dessen Streifen längst fast sämtliche Konsumartikel schmücken. Mit wachsender Dreistigkeit bringt man sie nun auch offen ins Spiel:  hier weiter

Ein deutscher Banker packt aus… Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es sein kann sich ein nachhaltiges Einkommen aufzubauen, was über 1.500 Euro im Monat hinausgeht. In einer Welt voller Informationen kann man oft schlecht sagen, was jetzt wichtig oder unbrauchbar ist. hier weiter

Soros: Europäische Union zerfällt

george sorosDie Europäische Union befindet sich derzeit im Stadium eines Zerfalls, während Russland seine Positionen festigt.
Diese Ansicht vertrat der bekannte US-Investor George Soros, Gründer von Open Society Foundations, am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

„Ich war vor 25 Jahren in der Sowjetunion, als diese zerfiel und die EU in den Vordergrund rückte. Leider ist es jetzt die EU, die zerfällt. Die Europäische Union ist nicht mehr geeint.“ Quelle: sputniknews

Was die Ukraine betreffe, stehe das Land kurz vor dem Kollaps. Grund sei die nicht ausreichende Unterstützung Kiews durch die EU. „Die Wahrscheinlichkeit, dass Europa die Ukraine verliert, ist sehr groß, wenn die EU nicht sofort zu handeln beginnt.“

Soros zufolge wird die Ukraine unter finanziellen und militärischen Druck gesetzt. Die Ukraine stehe am Rande des Zusammenbruchs. Europa habe sein Versprechen nicht eingehalten. „Europa wird die Ukraine höchstwahrscheinlich einbüßen. Dies wird dann ein schwerer Verlust sein. Um das zu verhindern, müsste man unverzüglich reagieren“, betonte Soros.

Linkverweise:

EU soll für Krieg gegen Russland neue Schulden machen – Der US-Investor George Soros fordert Europa auf, in einer „Kriegs-Anstrengung“ höhere Haushaltsdefizite in Kauf zu nehmen, um für einen Krieg gegen Russland gerüstet zu sein. hier weiter

Rußland im Zangengriff – ‘Seit der Implosion der Supermacht Sowjetunion haben sich die Gewichte der Welt nachhaltig verschoben. Zwar hat das russische Imperium unter Putin zu innerer Stabilität zurückgefunden, doch an seinen Außengrenzen brodelt es. Peter Scholl-Latour hat die russischen Grenzgebiete von Minsk bis Wladiwostok bereist. In gewohnt souveräner Manier schildert er seine Eindrücke und macht deutlich, wie sehr die Vorgänge in diesen Konfliktregionen uns unmittelbar betreffen. hier weiter

Historiker W. Tarpley warnt: Das Leben des künftigen russischen Präsidenten Wladimir Putin ist in höchster Gefahr. Der Historiker schließt eine vorsätzliche Tötung Putins in nächster Zeit nicht aus: Zahlreiche Gründe sprechen für dessen Beseitigung. hier weiter

Er ist nur noch eine Frage der Zeit, die Elite hat sich bereits vorbereitet – Europa steht vor dem Zusammenbruch. Die ersten Vorboten haben sich bereits gezeigt. Wer hätte vor einem Jahr an eine Enteignung von Sparguthaben auf Zypern geglaubt? Griechenland und Irland am Rande des Staats-Bankrotts. Portugal, Italien, Spanien und sogar Großbritannien kurz davor und auch in Deutschland ist der Staatsbankrott bereits vorprogrammiert. Er ist nur noch eine Frage der Zeit. hier weiter

Verschenken Sie ein Stück Zeitgeschichte: Drehen Sie die Zeit zurück und verschenken Sie eine Tageszeitung von einem ganz persönlichen Tag. Was geschah am Tag der Geburt, der Hochzeit oder des Firmeneintritts? Was war los in Politik, Sport oder Kultur? Sie erhalten die komplette historische Zeitung oder Illustrierte (Keine Kopie, kein Nachdruck, sondern das echte Originalexemplar!) in einer edlen Geschenkmappe mit Echtheitszertifikat. Für die meisten Tage können Sie unter einer Vielzahl von Zeitungen auswählen. Vielleicht ist sogar die eigene Heimatzeitung dabei… hier weiter

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EU soll für Krieg gegen Russland neue Schulden machen

george sorosDer US-Investor George Soros fordert Europa auf, in einer „Kriegs-Anstrengung“ höhere Haushaltsdefizite in Kauf zu nehmen, um für einen Krieg gegen Russland gerüstet zu sein. Soros fordert außerdem 20 Milliarden Dollar an Krediten aus Steuergeldern für die Ukraine.
George Soros glaubt, dass „weder die politischen Führer Europas noch die Bürger erkennen, dass Russlands Angriff auf die Ukraine ein direkter Angriff auf die EU und ihre Prinzipien“ sei, berichtet DWN.

George schreibt in einem Beitrag für das Project Syndicate, Europa müsse auf diesen Angriff viel entschlossener reagieren: „Es sollte für einen Staat oder für eine Gruppe von Staaten klar sein, dass man im Kriegsfall nicht weiter auf fiskalische Austerität setzt, wie die EU das immer noch macht. Alle verfügbaren Ressourcen sollten eingesetzt werden in einer Kriegsanstrengung, auch wenn das zu Haushaltsdefiziten führt.“

George Soros wörtlich: „Die Mitglieder der EU finden sich im Kriegszustand. Sie müssen beginnen, auch so zu handeln. Das bedeutet, sie müssen ihre Verpflichtung auf einen fiskalischen Sparkurs modifizieren und erkennen, dass es besser für sie ist, der Ukraine zu helfen, sich selbst zu verteidigen, und nicht darauf zu vertrauen, dass sie die EU nicht direkt verteidigen müssen.“

Soros, der selbst auch in ukrainische Staatsanleihen investiert ist und daher eine Staatspleite in Kiew fürchtet, fordert eine „unverzügliche Geldspritze von 20 Milliarden Dollar, mit einem Versprechen auf mehr, wenn diese benötigt wird, um einen finanziellen Kollaps zu verhindern“. Der Internationale Währungsfonds (IWF) könnte diese Gelder zur Verfügung stellen, so wie das bereits der Vergangenheit geschehen sei. Voraussetzung dafür wäre, dass die EU sich darauf verpflichtet, Steuergelder in derselben Höhe wie ein neuer IWF-Kredit zur Verfügung zu stellen. Alle Ausgaben wurden unter der Kontrolle des IWF gestellt und sollten unter der Bedingung vergeben werden, dass es in der Ukraine zu „weitreichenden strukturellen Reformen“ kommt.

Soros hält die „Unterstützung der neuen Ukraine im Jahr 2015 und darüber hinaus für das kostengünstigste Investment, welches die EU machen kann“. Soros wiederholt in dem Beitrag seine bekannte These, dass die EU die Ukraine retten müsse, um sich selbst zu retten.

Linkverweise:

Die Menschheit geht den schwersten Prüfungen ihrer Geschichte entgegen – Nur scheint das kaum jemand zu erkennen und sich darauf vorzubereiten. Gleichzeitig wird ein detaillierter Plan zum Aufbau einer Neuen Weltordnung und Weltregierung umgesetzt – entwickelt von einer gut organisierten und auf höchster Ebene vernetzten globalen Elite, die ich immer als “Inzucht-Dynastie” bezeichne. Die Turbulenzen unserer Zeit gehören zur Endphase ihres Plans. hier weiter

Rußland im Zangengriff – ‘Seit der Implosion der Supermacht Sowjetunion haben sich die Gewichte der Welt nachhaltig verschoben. Zwar hat das russische Imperium unter Putin zu innerer Stabilität zurückgefunden, doch an seinen Außengrenzen brodelt es. Peter Scholl-Latour hat die russischen Grenzgebiete von Minsk bis Wladiwostok bereist. In gewohnt souveräner Manier schildert er seine Eindrücke und macht deutlich, wie sehr die Vorgänge in diesen Konfliktregionen uns unmittelbar betreffen. hier weiter

Historiker W. Tarpley warnt: Das Leben des künftigen russischen Präsidenten Wladimir Putin ist in höchster Gefahr. Der Historiker schließt eine vorsätzliche Tötung Putins in nächster Zeit nicht aus: Zahlreiche Gründe sprechen für dessen Beseitigung. hier weiter

Er ist nur noch eine Frage der Zeit, die Elite hat sich bereits vorbereitet – Europa steht vor dem Zusammenbruch. Die ersten Vorboten haben sich bereits gezeigt. Wer hätte vor einem Jahr an eine Enteignung von Sparguthaben auf Zypern geglaubt? Griechenland und Irland am Rande des Staats-Bankrotts. Portugal, Italien, Spanien und sogar Großbritannien kurz davor und auch in Deutschland ist der Staatsbankrott bereits vorprogrammiert. Er ist nur noch eine Frage der Zeit. hier weiter

Ein neues Great Game im Kaspischen Raum? Der Kaspische Raum war über Jahrhunderte hinweg Schauplatz erbitterter Machtkämpfe. Seit dem Zerfall der Sowjetunion wecken insbesondere die reichen Energieressourcen der Region sowohl russische als auch amerikanische Begehrlichkeiten. In diesem Buch werden die sicherheits- und energiepolitischen Interessen und Strategien Russlands und der USA im Kaspischen Raum analysiert. Darüber hinaus wird auch das strategische Engagement Chinas, Irans und der Türkei in der Region berücksichtigt.hier weiter

Warum es keinen Zufall gibt und wie verborgene Kräfte über dem menschlichen Schicksal wachen! Fast jeder kennt in seinem Leben Situationen, in denen ihm nichts anderes übrig geblieben ist, als erstaunt auszurufen: “Das kann doch kein Zufall sein!” War es auch nicht! hier weiter

US-Kriegsplan für Europa und Russland – Die USA sind vorbereitet, Europa in einen Krieg mit Russland zu treiben, um Washingtons Hegemonie über die transatlantische Achse aufrechtzuerhalten. hier weiter

Das eurasische Schachbrett – Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. hier weiter

BIZ: Mächtigste Bank der Welt warnt vor Crash des Finanz-Systems

GefahrIn den Schwellenländern hat sich seit 2008 eine gigantische Kredit-Blase aufgebaut, die nun zu platzen droht. Aufgrund der Geldpolitik der Fed seien diese Länder extrem verwundbar geworden, so die Bank für Internationale Zahlungsausgleich (BIZ). Die Krise könne zu einem Crash im globalen Finanz-System führen, berichtet DWN.

In der Vergangenheit gab es eine „massive Expansion“ von Schuldenaufnahmen von Banken und Unternehmen auf den globalen Staatsanleihen-Märkten in den entwickelten Ländern. Dies habe sie einem „mächtigen Feedback“-Risiko (Rückkopplungs-Risiko) ausgesetzt, da die Anleihekosten im Westen ansteigen.

Dies hat auch Auswirkungen auf die Schwellenländer.

Wie aus einem Arbeitspapier der BIZ hervorgeht, „führt die tiefere Integration der Schwellenländer in die globalen Märkte dazu, dass der Markt für deren Staatsanleihen weitaus verwundbarer im Hinblick auf die Bondmarkt-Entwicklungen in den Industrieländern geworden ist“, berichtet der britische Telegraph.

Bereits im Oktober 2013 bezeichnete die BIZ die Lage an den Kreditmärkten als äußerst kritisch. Damals meldete die BIZ, dass die außergewöhnlichen Maßnahmen – also das Gelddrucken – der Notenbanken die Illusion geweckt habe, dass damit die fundamentalen Probleme zu lösen seien. In ihrem Jahresbericht bezeichnete die BIZ die Schuldensituation in den Industrieländern als „desolat” und forderte einen raschen Schuldenabbau ein.

Diese Forderung verhallte ungehört. Die Krisenstaaten in der Eurozone können aufgrund der schlechten Wirtschaftslage und der hohen Arbeitslosigkeit ihre Schulden nicht abbauen. Im Gegenteil: dieVerschuldung nimmt immer weiter zu.

Auch in den USA steht der Schuldenabbau nicht zur Disposition. Der Schuldenstand erreicht dort 17,3 Billionen US-Dollar und liegt damit auf über 100 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, doch fallen nicht alle Bundesschulden darunter. Im Gegenteil: Ende Februar diesen Jahres stehen in den USA erneute Auseinandersetzungen über die Anhebung der Schuldengrenze an.

Der Lenkungsausschuss des IWF erhob vor einiger Zeit die Mahnung, ein Ausstieg aus der extrem lockeren Geldpolitik der Notenbanken dürfe nicht zu einer Destabilisierung der Schwellenländer führen. Dagegen müssten umgehend „Schutzmaßnahmen“ eingeführt werden.

Die Federal Reserve (Fed) kaufte zunächst monatlich Staatsanleihen und Hypothekenpapiere im Wert von 85 Milliarden US-Dollar. Sie reduzierte ihre Aufkäufe daraufhin 75 Milliarden US-Dollar. Für Februar 2014 kündigte die Fed eine weitere Reduzierung auf 65 Milliarden US-Dollar an. Dies hat dazu beigetragen, dass Kapitalanleger aus den Schwellenländern flüchteten, um ihr Geld wieder in den USA anzulegen. Sie hoffen dort auf die Erhöhung der Leitzinssätze oder der Zinssätze für US-amerikanische Staatsanleihen.

Eine niedrige Staatsverschuldung, ein starkes Wachstum des Bruttoinlandsprodukts sowie eine wachsende Mittelschicht waren der Grund, weshalb so viel Kapital in den vergangenen fünf Jahren in Schwellenländer wie die Türkei, Brasilien, Indonesien geflossen ist. Jetzt, da die Kapitalquellen abgeschnitten sind, zeigt sich, dass das Resultat eine Schädigung der Volkswirtschaften sowie einen Ausverkauf ihrer Vermögenswerte nach sich ziehen wird (mehr hier).

„Der globale, langfristige Zinssatz bedeutet für die Geldpolitik der Schwellenländer jetzt viel mehr als noch vor einem Jahrzehnt“, erklärt die BIZ in ihrem Arbeitspapier.

Dies steht im Widerspruch zu den weit verbreiteten Behauptungen, die Schwellenländer seien von der Straffung der Geldpolitik durch die US-Notenbank-Politik nicht betroffen, da sie in der Vergangenheit angeblich mit ihren eigenen Währungen Schulden gemacht und riesige Devisenreserven angehäuft hätten.

Der Bericht der BIZ besagt, dass die Schulden-Emissionen in den Schwellenländern so überhand genommen haben, dass ein „sudden stop“ – also ein plötzliches Anhalten – die Zentralbanken zu erdrücken droht und sich als Gefahr für das globale Finanzsystem entwickeln kann. Die wechselseitigen Auswirkungen von fallenden Wechselkursen und steigenden Zinsen für Staatsanleihen können in einem Teufelskreis enden (hier).

Der beispiellose und unbeschränkte Zugang zu den globalen Kapitalmärkten ermöglichte den Unternehmen in den Schwellenländern, sich mit riesigen Summen bei einem Zinssatz von einem Prozent zu verschulden. Seit 2008 wurde diese Schuldenaufnahme verdoppelt. Sie betragen in den jeweiligen Währungen der Schwellenländer aktuell 9,1 Billionen US-Dollar. Dies sei faustischer Pakt, der die Schwellenländer weitaus mehr verschuldet hat als je zuvor in der Geschichte, so die BIZ.

Doch dies hat auch eine Kehrseite:

Die Forderungen allein aller deutscher Banken an die Schwellenländer belaufen sich nach Statistiken der Deutschen Bundesbank wie folgt: Brasilien 3,4 Milliarden Euro, Russland 16,5 Milliarden Euro, Indien 5,8 Milliarden Euro und China 13,4 Milliarden Euro. Noch deutlicher sehen die Forderungen der europäischen Banken gegenüber allen Schwellenländern aus. Laut Statistik der Bank für Internationalen Zahlungsverkehr aus dem August 2013 betragen die gesamten Forderungen aller europäischen Banken – einschließlich vergebener Kredite und Staatsanleihen – an die Schwellenländer 3,40 Billionen US Dollar.

Wenn die sich die Krise in den Schwellenländern verschärft, hat das also direkte Konsequenzen auf europäische und deutsche Banken. 

 

Banken kürzen Firmenkredite und kaufen gleichzeitig Staatsanleihen!

infoEuropas größte Banken haben seit 2010 fast eine halbe Billion Euro an Firmenkrediten abgebaut, zeigt eine Studie der Ratingagentur Fitch. Quelle: derstandard.at

Wien – Basel III ist auf dem europäischen Kreditmarkt angekommen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Ratingagentur Fitch.

Demnach hat seit dem Jahresende 2010 eine milliardenschwere Verschiebung an den europäischen Finanzmärkten eingesetzt – zulasten der Unternehmenskredite. 440 Milliarden Euro an Firmengeschäft wurde alleine bei den 16 größten Geldhäusern abgebaut, die in Europa als systemrelevant eingestuft werden.

Gleichzeitig haben diese Institute mehr als eine halbe Billion Euro in die Staatsfinanzierung gesteckt: “Zwischen 2010 und 2012 haben sie ihre Forderungen gegenüber Staaten um 550 Mrd. Euro erhöht, gerade auch, um die Liquiditätsanforderungen zu erfüllen”, sagt Christian Scarafia, Bankenanalyst bei Fitch Ratings. Das macht vier Prozent der knapp 13.500 Mrd. Euro Bilanzsumme der wichtigsten Banken aus.

Das Regelwerk Basel III schreibt den Banken vor, mehr liquide Wertpapiere zu halten, um besser gegen Krisen gewappnet zu sein. Dazu zählen Staatsanleihen. Ein anderes Argument für die Finanzierung der öffentlichen Hand ist der Kapitalbedarf. Denn für Kredite an Firmen müssen Banken deutlich mehr Eigenkapital haben, als etwa bei der Staatsfinanzierung. Anleihen von Regierungen gelten als sicher, deswegen verlangt Basel hier kaum Risikopuffer. Die Fitch-Analysten haben errechnet, dass der durchschnittliche Kapitalbedarf für einen Unternehmenskredit bei 4,7 Prozent lag, zehnmal höher als bei Staatsanleihen (0,4 Prozent).

Insgesamt sei in den Banken ein Trend zu Sicherheit festzustellen, so Scarafia. Banken bevorzugen etwa besicherte Kreditformen: “Der Anteil der Hypothekenkredite an Privatkunden in den Portfolios etwa hat zugenommen, hier ist das Risiko weniger hoch und Basel III schreibt niedrigere Kapitalanforderungen vor.”

Dabei könnte die kommende Prüfung der Bilanzen durch die EZB die Bankenlandschaft weiter verändern. Die Aufsicht wird sich die “Leverage Ratio”, eine Verschuldungsquote, genauer ansehen. Der wichtigste Unterschied zu den Kapitalquoten: bei einer Leverage Ratio können Geldinstitute ihre Staatsanleihen-Positionen nicht mithilfe der Risikogewichtung klein rechnen: “Europäische Banken wurden historisch noch nie regulatorisch an einer Leverage Ratio gemessen, in gewissen Bereichen könnte das die Anreize ändern”, erwartet Scarafia. Für sich allein genommen mache eine solche Kennzahl es attraktiver, Kredite an riskantere Schuldner zu vergeben.

Kein Vertrauen in Obama: China und Japan stoßen US-Anleihen ab

infoInvestoren aus Asien ziehen so viel Geld aus dem Markt für US-Staatsanleihen ab wie nie zuvor. Niemand außer der Fed selbst investiert noch in US-Staatsanleihen. Die Anleger befürchten den großen Crash.

China und Japan zogen im Juni die Rekordsumme von 40,8 Milliarden Dollar aus langfristigen US-Bonds ab, belegen die Daten des US-Finanzministeriums. Aus dem Rest der Welt wurden noch 26,1 Milliarden Dollar abgezogen. Der Trend setzt sich fort. Ein Massenverkauf könnte den Wert der Anleihe in den Keller treiben (mehr hier).

Ben Bernanke hat mit seiner Ankündigung im Mai für Wirbel auf dem Bond-Markt der USA ausgelöst. In den Monaten, nachdem der Chef verkündet hatte, die Geldschwemme bis zum Ende des Jahres eindämmen und bis 2014 stoppen zu wollen, haben sich ausländische Investoren von US-Staatsanleihen getrennt.

China hält immer noch 1,27 Billionen Dollar in US-Staatsanleihen. Japans Bestand hat noch einen Wert von 1,08 Billionen Dollar. Sie sind die größten Gläubiger der USA. Beide könnten mit den zusätzlichen Milliarden die eigene Wirtschaft unterstützen. Im Falle Japans wird das Geld vermutlich dazu beitragen, den Yen zu schwächen und den Exportsektor durch einen vorteilhaften Wechselkurs zu stärken (mehr hier).

Der Juni war bereits der fünfte Monat in Folge, in dem Investoren ihr Geld aus dem US-Anleihenmarkt abziehen. Die Nachfrage nach US-Wertpapieren sinkt dramatisch. Nur die Fed selbst investiert noch in die heimischen Schuldscheine. Sie hält bereits 30 Prozent der heimischen Schulden. Vor diesem Hintergrund macht es Sinn, dass Bernanke die Geldschwemme beenden will. Seit 2011 stagniert das Niveau der Halter von US-Staatsanleihen außerhalb der Zentralbank.

Dass die ausländischen Investoren gerade dann aus US-Staatsanleihen flüchten, wenn die Zinsen bald wieder steigen könnten, ist kein gutes Zeichen. Vor allem weil der Ertrag der Zehnjahres-Anleihen auch jetzt noch weit über der Dividende aus Aktien im Standard & Poor’s Index S&P 500 liegt. Vor diesem Hintergrund hatte Bernanke seine Ankündigung relativiert. Es werde so lange wie möglich weitergehen, mit der Flut aus billigem Geld (hier). Das Aktiengeschäft ist dadurch aber nicht attraktiver geworden.

Die Schulden der USA sind nicht tragfähig. Die versteckte Schuldenlast ist bis zu sechs Mal höher, als offizielle Angaben glauben machen wollen. Die Großinvestoren reagieren immer zuerst. Aber auch Private ziehen sich immer mehr aus US-Anleihen zurück.

Hält der Kapitalabfluss an, könnten einige Fonds zu Notverkäufen gezwungen sein. Die Folge wäre ein Massenverkauf und die Beschleunigung des Preisverfalles (hier). Die Anleger merken, dass Staatsanleihen seit der Manipulation durch die Fed kein sicheres Investment mehr sind. Zum Schluss haftet der Steuerzahler, wenn die Schuldenlast der USA zu groß wird (mehr hier).