Paul Craig Roberts: Washingtons Außenpolitik ist Mord

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Paul Craig Roberts

Washington hat eine lange Geschichte der Abschlachtung von Menschen.
Zum Beispiel die Vernichtung der Prärie-Indianer durch die Kriegsverbrecher der Union, Sherman und Sheridan, und die auf die japanische Zivilbevölkerung abgeworfenen Atombomben.
Aber Washington hat sich von regelmäßigen Massakern hin zu Vollzeit-Massakern weiterentwickelt.

Seit dem Clinton-Regime sind Massaker an Zivilisten zu einer definierenden Eigenschaft der Vereinigten Staaten von Amerika geworden.

Washington ist verantwortlich für die Zerstörung von Jugoslawien und Serbien, Afghanistan, dem Irak, Libyen, Somalia und Teile Syriens. Washington hat die Angriffe Saudi Arabiens auf den Yemen erst möglich gemacht und auch die Angriffe der Ukraine auf seine ehemaligen russischen Provinzen, sowie Israels Zerstörung Palästinas und des palästinensischen Volkes.

Der Amoklauf des amerikanischen Staates durch den Mittleren Osten und Nord-Afrika wurde durch die Europäer ermöglicht, welche für die diplomatische und militärische Unterstützung der Verbrechen Washingtons sorgte.
Heute leiden die Europäer unter den Konsequenzen, da sie von Millionen von Flüchtlingen aus Washingtons Kriegen überrannt werden. Die deutschen Frauen, die von den Flüchtlingen vergewaltigt werden, können ihrer Kanzlerin, einer Marionette Washingtons, die Schuld dafür geben, dass sie das Gemetzel, vor dem die Flüchtlinge nach Europa fliehen, möglich gemacht hat.

In dem unten verlinkten Artikel weist Mattea Kramer darauf hin, dass Washington den Massenmord von Zivilisten durch Drohnen und Raketenangriffe auf Hochzeiten, Beerdigungen, Fußballspielen von Kindern, Krankenhäusern und Altenheimen ausgeweitet hat. Es gibt nichts, was die Abwesenheit moralischer Integrität und des moralischen Gewissens des amerikanischen Staates und der Bevölkerung, die dies toleriert, besser illustrieren kann, als die hochmütige Missachtung der tausenden ermordeten Unschuldigen und deren Bezeichnung als “Kollateralschaden“. (Mattea Kramer: The Grief of Others and the Boast of Candidates)

Falles es irgendeinen Aufschrei bei Washingtons europäischen, kanadischen, australischen und japanischen Vasallen gibt, dann ist er zu leise, als dass er in den Vereinigten Staaten gehört werden würde.

Wie Kramer betont, wetteifern amerikanische präsidiale Anwärter auf Basis der Frage, wer die schlimmsten Kriegsverbrechen verüben wird. Ein führender Kandidat hat sich für Folter ausgesprochen, trotz des Verbots im Rahmen der US- und internationalen Gesetzgebung. Der Kandidat verkündet, dass »Folter funktioniert« – als wenn das eine Rechtfertigung wäre -, trotz der Tatsache, dass die meisten Experten wissen, dass sie nicht funktioniert.

Fast jeder gefolterte wird absolut alles sagen, damit die Folter aufhört. Die meisten dieser im »Krieg gegen den Terror« gefolterten, haben sich als Unschuldige erwiesen. Sie kennen die Antworten auf die Fragen nicht, selbst wenn sie darauf vorbereitet waren, ehrlich zu antworten.

Alexander Solschenizyn sagte, dass sowjetische Dissidenten, die höchst wahrscheinlich von der sowjetischen Geheimpolizei aufgegriffen und gefoltert werden würden, sich Namen von Grabsteinen eingeprägt hatten, um so den Forderungen nach Namen ihrer Komplizen Folge leisten zu können. So konnten Folter-Opfer den Forderungen entsprechen, ohne Unschuldige zu gefährden.

Washingtons Gebrauch von Invasion, Bombardierungen und Drohnenmord als grundsätzliche Waffe gegen Terroristen, ist ohne Verstand. Es zeigt eine Regierung bar jeder Intelligenz, die sich nur aufs Töten konzentriert.
Selbst ein Dummkopf versteht, dass Gewalt Terroristen hervorruft. Washington verfügt nicht einmal über die Intelligenz von Dummköpfen.

Der amerikanische Staat setzt jetzt US-Bürger der Exekution ohne Rechtsstaatlichkeit aus, trotz des strikten Verbots durch die US-Verfassung. Washingtons Gesetzlosigkeit gegenüber anderen weitet sich nun auf das amerikanische Volk selbst aus.

Die einzig mögliche Schlussfolgerung ist, dass die Regierung unter Clinton, George W. Bush und Obama zu einer unverantwortlichen, gesetzlosen, kriminellen Organisation geworden ist und eine Gefahr für die Ganze Welt und seine eigene Bevölkerung darstellt.

Quelle:
Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter
zum englischsprachigen Original-Beitrag

Linkverweise:

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Amerikas heiliger Krieg – Seit einigen Jahren rollt eine Welle des Krieges und der Gewalt um den Globus. Meist führen dabei »innere Unruhen«, hervorgerufen von »Separatisten«, »Freiheitskämpfern« oder »islamistischen Terroristen«, zu immer heftigeren Auseinandersetzungen. Amerika sieht seine Vormachtstellung in der Welt bedroht und seine Machtelite hat sich auf einen langen Krieg eingestellt. Welche verborgene Strategie steckt hinter diesen Krisen? >>> die Antwort auf diese Frage erfahren Sie hier <<<

Fünf Minuten vor Orwell – Das internationale Geheimdienstgeschäft steckt voller Merkwürdigkeiten. Welche Zusammenhänge gibt es zwischen der deutschen RAF und der BRD, sowie Rockefeller und der NATO? Ist ein Nuklearkrieg geplant? Die Fakten sind der Öffentlichkeit bekannt, werden aber nur beiläufig von ihr wahrgenommen.
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Wussten Sie, dass es 3 unverkennbare Anzeichen für eine Globale Krise gibt (Eine Krise, die zwischen 150 Tagen und 2 Jahren anhält). Diese 3 klaren Anzeichen sind bereits in 16 von 28 EU Staaten aufgetreten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich auf das restliche Europa ausweiten. hier weiter

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Frankreich führt in Wahrheit einen Angriffskrieg in Mali!

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat das militärische Eingreifen Frankreichs in Mali gutgeheißen. “Alle Mitglieder haben ihre Unterstützung für die französische Position ausgedrückt”, sagte der französische Uno-Botschafter Gérard Araud am Montag nach einer Sondersitzung des Uno-Gremiums. 

Frankreich, die einstige Kolonialmacht in Mali, die immer noch geopolitische und wirtschaftliche Interessen in der Region hat, handelt nicht im Auftrag der Vereinten Nationen und besitzt auch kein UN-Mandat für das Vorgehen in Mali!

Die Bundesregierung hat für militärische Aktionen in Mali, die Frankreich seit letzter Woche -ohne UN-Mandat- durchführt, logistische Hilfe angeboten. Bis auf die Linke stehen alle anderen Parteien im Bundestag der deutschen Beteiligung nicht grundsätzlich entgegen.

Frankreich handelt im eigenem Interesse und führt völkerrechtlich -nicht einen “Krieg gegen den Terror”sondern einen aggressiven Angriffskrieg.

Nachdem die westafrikanische Regionalorganisation Ecowas im Jahr 2012 schon mehrfach erfolglos versucht hatte, den UNO-Sicherheitsrat zu einem militärischen Eingreifen im nördlichen Mali zu bewegen, hat sich das Gremium am 12. Oktober 2012 einstimmig zu der geforderten Militäroffensive gegen die islamistischen Aufständischen bereit erklärt. Zuvor musste jedoch noch eine weitere Resolution verabschiedet werden, was am 20 Dezember 2012 geschah.

Die taz meldete am 22. 12. 12:

Die letzte diplomatische Hürde auf dem Weg zu einer internationalen Militärintervention in Mali ist genommen. Der UN-Sicherheitsrat billigte in der Nacht zum Freitag mit der einstimmig angenommenen Resolution 2085 die Stationierung einer „Afrikanisch geführten Internationalen Unterstützungsmission in Mali“ (Afisma) für die Dauer eines Jahres.

Resolution 2071 wurde einstimmig am 12. Oktober 2012 verabschiedet. Die UN beauftragt einen umsetzbaren Plan für eine militärische Intervention, die durch durch ECOWAS und der Afrikanischen Union innerhalb von 45 Tagen erfolgen soll, also nicht von Frankreich!

Resolution 2085 – einstimmig beschlossen am 20. Dezember 2012 genehmigte die Entsendung der afrikanisch geführten International Support Mission in Mali (AFISMA)
Ein Einsatz von Soldaten westafrikanischer Staaten ist durch ein UNO-Mandat gedeckt, nicht der von Frankreich!

Der französische Warlord Francois Hollande bereitet die Öffentlichkeit unterdessen auf einen langen Krieg vor. Laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua sagte Francois Hollande der Zeitung L’Express zufolge in der südfranzösischen Stadt Tulle, der französische Afrikafeldzug werde solange dauern, bis der Terrorismus besiegt sei. Xinhua zufolge soll der französische Warlord bei der Ansprache geleugnet haben, dass die Mission Frankreichs in Afrika darin bestehe, “ein Territorium zu erobern” oder auf “kommerzielle und ökonomische Punkte zu reagieren.

China kritisiere die Militäroperationen der Rebellen in Mali und appelliere an die Weltgemeinschaft, zur nationalen Einheit des westafrikanischen Landes beizutragen. Während China im Bereich ziviler Kooperation überlegen ist, hält sich die westliche Wertegmeinschaft im militärischen Bereich für überlegen, und glaubt deshalb also, ihre Strategie, möglichst ganz Afrika in eine Kriegszone zu verwandeln, würde ihr Vorteile im wirtschaftlichen Konkurrenzkampf mit China verschaffen.

Fakt ist: Das Interesse Frankreichs gilt den Uranvorkommen im Norden Malis. Es ist klar, eine solche Agenda kann man schlecht medial verkaufen – wir haben immerhin nicht mehr das 18. Jahrhundert. Deswegen kommt auch die Story, dass es nicht um Uran und andere Bodenschätze geht, sondern gegen Terroristen. Mal sehen, wie elegant man dann die Frage übergeht, weshalb die Basen der Al-Nusra-Front in Syrien dann nicht gleichermaßen bombardiert werden.

Nicht ganz so vordergründig, geht es um eine Demonstration an die regionalen Regierungen, dass die Franzosen entschlossen sind, keinen Einfluss der Chinesen zuzulassen.

Aber alles nicht so schlimm: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat das militärische Eingreifen Frankreichs in Mali gutgeheißen. “Alle Mitglieder haben ihre Unterstützung für die französische Position ausgedrückt!”

“Ach so, dann kann man ja beruhigt weitermachen mit Mord und Ausplünderung, Vergewaltigungen und Hinrichtungen, Folter und Misshandlungen… gehört doch heute zum Tagesgeschäft, sagt eine traurige Maria Lourdes…!”

Nahrungsmittelspekulation: Deutsche Bank will Dokumentarfilm zensieren

Das Zentrum für Politische Schönheit hat sich dem Thema Nahrungsmittelspekulation in einem rund 16 Minuten langen Dokumentarfilm genähert. Darin gibt es auch den Mitschnitt eines Gespräches mit einem Pressesprecher der Deutschen Bank. Die findet die Aussage ihres Sprechers, dass Menschen in Somalia für ihre Armut selbst verantwortlich seien und nicht Händler von Banken, nicht mehr schön und möchte die Passage jetzt aus dem Film haben. Die Rechtsabteilung der Deutschen Bank fordert, den Ausschnitt bis zum 19.12.2011 aus dem Netz zu nehmen, sonst werde man Strafantrag wegen Verletzung des § 201 StGB (Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes) stellen. Begründet wird der Schritt damit, dass das Zentrum für Politische Schönheit keine Aufzeichnung des Gespräches angekündigt habe. Gefunden bei: netzpolitik.org

Hier ist der Film: