Buntes Gift für die Gesundheit

Nach den grauen Novembertagen wird es in der Adventszeit wieder bunt und leuchtend. Das hebt unser Lebensgefühl. Nur bei Farbstoffen im Essen gibt es betroffene Gesichter. Mit Hilfe von Aromen und Farbstoffen ahmt die Lebensmittelindustrie das Aussehen und den Geschmack von Früchten oder Fleisch nach. Die künstlichen Lebensmittel sind für den Verbraucher häufig kaum vom natürlichen Produkt zu unterscheiden.

farbstoffe

Farbstoffe im Essen sind gefühlt eine moderne Erfindung. Dabei waren einige unserer heutigen E-Nummern schon in der Steinzeit en vogue, wie Höhlenmalereien belegen: Erdpigmente wie roter und gelber Ocker – E 172, weiße Kreide – E 170 oder schwarze Kohle – E 153.

Im Laufe der Jahrtausende kamen immer neue Stoffe hinzu. So das rote Alizarin aus der Krappwurzel, das Leber- und Nierenkrebs verursacht; oder der “Gelbe Lack” aus der Kreuzdornbeere, ein brutales Abführmittel. Dazu gesellten sich farbige Mineralien wie das hochgiftige Rote Arsenik, der Zinnober, eine Quecksilberfarbe oder die orangene Bleimennige.

Das bunte Gift in unserem Essen und die katastrophalen Auswirkungen

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Linkverweise:

Die Ernährungsfalle – Was steckt eigentlich im Essen drin, das wir Tag für Tag bedenkenlos zu uns nehmen? Man nehme: Sägespäne, Fischabfälle, Schimmelpilzkulturen. Mittels Labortricks verwandelt, appetitlich eingefärbt und schmackhaft aromatisiert, werden daraus leider keine kulinarischen Scherzartikel. Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen manipuliert…erfahren Sie hier>>>

Natürliches Antibiotikum –  Am besten ist es, wenn man keine Antibiotika braucht. Natürliche Antibiotika aber können nicht nur Krankheiten bekämpfen, sondern auch vorbeugend helfen, also dafür sorgen, dass man erst gar nicht krank wird. Viele Lebensmittel wirken antibiotisch, wie z. B. Knoblauch oder Chili. Noch besser ist es aber, wenn man die besten von ihnen mischt. Das Ergebnis ist eines der machtvollsten aller natürlichen Antibiotika. >>>hier geht es zum Rezept

Topinambur – die Allzweck-Knolle für Wintertage – Sie war die Kulturpflanze der Indianer überhaupt, da sie sowohl roh wie auch gekocht verzehrt werden kann. Durch ihren hohen Vitamingehalt diente sie auch der Vorbeugung gegen Krankheiten. Da sie auch bei Frost auszugraben ist, galt sie bei diesem Urvolk als Nahrungsreserve für Notzeiten. hier weiter

“Energie senden” – Was Du aussendest wird Realität! Das Gerede vom „Energie senden“ ist kein Humbug. So ziemlich jeder wird bestimmte energetische Phänomene erlebt haben; in Wahrheit erleben wir sie jeden Tag. Konkrete Beispiele, die jeder schon einmal erlebt hat, finden Sie hier!

Uralte Tradition – Die Kunst des Fermentierens – Das Wie und Warum dieser uralten Tradition erfahren Sie beim »König des Fermentierens«. Hier weiterlesen…

Die Zitronensaft-Kur: Entschlackt, entgiftet und heilt – Die Grundursache von Krankheiten ist kein Geheimnis mehr: Falsche Ernährung, fehlende Bewegung, negative Gedanken und ein Mangel an Spiritualität bewirken Vergiftungszustände und Fehlfunktionen unseres Körpers. Der einfachste Weg zur Heilung und zur Gesundheit ist, die Krankheitsursachen zu beheben. Entgiftungsdiäten wie die Zitronensaft-Kur, auch Master Cleanse Diät genannt, sind in Mode. >>>hier mehr dazu

Wundermittel Natron-das Hausmittel unserer Großmütter – Natron kennt eigentlich jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Natron auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel und Schönheitsmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. hier weiter

Übersäuerung, Krank ohne Grund? Durch einseitige Ernährung und eine Lebensweise, in der Stress, Alkohol Fast Food und Koffein eine große Rolle und Sport und Bewegung nur eine kleine Rolle spielen, wird unser Körper stark in Mitleidenschaft gezogen.Wie Übersäuerung messbar wird und wie man sich gesund isst. erfahren Sie hier

Gesundes Gleichgewicht durch basische Ernährung – Basische Ernährung versorgt den Menschen mit basischen Mineralstoffen, sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu gelangen.  so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann. hier weiter

Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

Vulkan in Griechenland speit Gold!

Ein auf dem Meeresboden bei der Insel Santorin in Griechenland gelegener Vulkan stößt neben anderen seltenen Metallen und Mineralien auch … Gold aus!

Untersuchungen der Universität Athen und des griechischen Zentrums für Meeresforschung enthüllen eine imposante Nachricht: Nach peniblen Untersuchungen, die bei dem nordöstlich der Insel gelegenen Unterwasser-Vulkan Kolumbos erfolgten, wurde entdeckt, dass dort … Gold ausfließt, zusammen mit anderen seltenen Metallen wie Antimon.

Der Boden des Vulkans befindet sich in einer Tiefe von 500 Metern unter der Meeresoberfläche, und dort fließen Gold, Antimon, Thallium, Silber, Arsen, Quecksilber, Zink, aber auch Kohlendioxid in niemals verzeichneten Mengen aus, und gestalten zusammen mit Mikroorganismen, die sich auf eine ungewöhnliche Weise verhalten und eine maßgebliche Rolle bei der Entstehung der Metalle – und nicht nur – zu spielen scheinen, die spezielle Physiognomie dieses Vulkans.

Imposante Konzentration von Antimon

Was die Experten anfänglich sehr erstaunte, war, dass auf dem Grund des Vulkans und bis zu 10 Metern darüber keinerlei Spur von Leben existierte.Unsere Analysen zeigten das Vorhandensein von Gold in einer beeindruckenden Konzentration. Der von uns gemessene Höchstwert betrug 22 Gramm und der Durchschnittswert 9 – 10 Gramm pro Tonne“, erklärte gegenüber der Zeitung “Ta Nea” der Leiter des Forschungsteams, Stefanos Kilias.

Die höchste Konzentration der Probe an Silber betrug 1.910 Gramm pro Tonne. Noch imposanter war die Konzentration des – von strategischer Bedeutung – Metalls Antimon. Wir fanden es in einer maximalen Konzentration von 22.400 Gramm pro Tonne vor (über 2,2% je Gewichtseinheit!). Es handelt sich um eine Menge, die in der internationalen wissenschaftlichen Literatur möglicherweise niemals zuvor verzeichnet worden ist, fügte Herr Kilias an.

(Quelle: Imerisia.gr – gefunden bei griechenland-blog.gr)