Sammellager außerhalb EU: Orbán will mehr als eine Million Flüchtlinge abschieben

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán plädiert dafür, mehr als eine Million Flüchtlinge aus Europa abzuschieben und sie in großen Flüchtlingslagern außerhalb der EU unterzubringen.
„Alle, die illegal gekommen sind, sollte man einsammeln und wegbringen…
…Aber nicht in andere (EU-)Länder, sondern in Gebiete außerhalb der EU“
,
sagte der Politiker dem ungarischen Nachrichtenportal Origo.

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Sammellager außerhalb EU: Orbán will mehr als eine Million Flüchtlinge abschieben

Außerhalb der EU sollte man „von bewaffneten EU-Kräften gesicherte, mit EU-Geld finanzierte große Flüchtlingslager“ errichten, sagte Orbán. Die Betroffenen sollten dort Asylanträge stellen können und erst dann weitergelassen werden, wenn sie ein EU-Land aufnehme. „Bis dahin müssen sie sich aber in den großen, außerhalb der EU gelegenen Lagern aufhalten“, so Orbán. „Es kann eine Insel sein oder irgendein Abschnitt der nordafrikanischen Küste.“

Viktor Orbán verfolgt in Ungarn eine strikte Politik der Abschottung gegenüber Flüchtlingen. Seit einem Jahr steht an den Grenzen zu Serbien und Kroatien ein Zaun mit Stacheldraht. Die Grenzanlage soll außerdem bald durch eine Mauer ergänzt werden. „Die technischen Pläne sind in Arbeit, zum gegenwärtigen Zaun wird eine ernsthaftere technische Anlage kommen“, sagte der ungarische Regierungschef im August im staatlichen Rundfunk. „Diese wird gegebenenfalls auch mehrere Hunderttausend Menschen auf einmal aufhalten können.“

Als erstes europäisches Land hatte Ungarn im vergangenen Herbst seine Grenzen für Flüchtlinge geschlossen.

Gestern fand auf Initiative der Regierung ein Referendum statt, bei dem die Bürger über EU-Quoten zur Verteilung von Asylbewerbern auf die Mitgliedsländer abstimmen sollen. Wie das Referendum ausging, ist noch nicht bekannt. Ignoriert aber die EU das Ergebnis des Referendums, könnte dies zu einem Austritt Ungarns aus der EU führen…mehr hier.

Quelle: Anonymousnews

Nach dem Brexit nun auch ein Huxit? Die Euro-Katastrophe ist in vollem Gange. 
Wann werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen? Wo Politiker verantwortungslos handelten, erfahren Sie hier!


Wie Sie überleben, wenn Geld wertlos wird und die Geschäfte leer sind!


Das Eine Million Euro Buch – Glauben Sie an Zufälle? – Der Euro-Kollaps –
Tavistock-Institut – Europa auf dem Weg zur NWO


Vermeiden Sie Hunger in der Krise!Abwehrmittel für Notsituationen
Ein deutscher Banker packt aus…


SOS AbendlandAlbtraum ZuwanderungVorsicht Bürgerkrieg
Das Ende der Sicherheit


Bilder, die es nicht geben dürfte – Texte, die es nicht geben dürfte –
Dinge, die es nicht geben dürfte


Die Bundesregierung bereitet die Bevölkerung auf einen Notstand vor – Umfasst Ihre Familie vier Personen? Dann sollten Sie besser immer 40 Liter Trinkwasser vorrätig halten, heißt es in einem neuen Sicherheitskonzept der Bundesregierung. Es ist empfehlenswert, einige Kanister bereit zu haben, um in einem Krisenfall rechtzeitig Trinkwasser abfüllen und auch lagern zu können… hier Continue reading

„Alle Terroristen sind letztlich Einwanderer“

Viktor Orbán provoziert gerne. Sei es mit dem Bau eines Grenzzaunes, um Flüchtlinge abzuhalten, oder mit umstrittenen Gesetzesbeschlüssen. Nach den Anschlägen in Paris heizt Orbán die Debatte rund um die Einwanderung von Tausenden Flüchtlingen damit weiter an. Es sei “Aufgabe Nummer eins”, die “Verteidigung der Grenzen” zu stärken und zu kontrollieren, wer einreise. Nur so lasse sich Schengen retten, führt der ungarische Regierungschef aus.

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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist scharf mit der Einwanderungspolitik der EU-Staaten ins Gericht gegangen. „Es ist eine Tatsache, daß alle Terroristen letztlich Einwanderer sind“, sagte Orbán dem Online-Portal Politico. „Die Frage ist nur, wann sie in die Europäische Union eingewandert sind.“ Es gebe eine „überwältigende logische“ Verbindung zwischen islamischer Einwanderung und Terror.

Mit Blick auf die Tatsache, dass mehrere der Paris-Attentäter als Flüchtlinge in die EU gekommen waren, warnte Orbán, es sei abzusehen gewesen, dass „Kämpfer in den Strom der Migranten“ einschleust würden. Diese seien alle „eine Bedrohung für unsere Sicherheit, weil wir nicht wissen, wer sie sind“. Irritiert zeigte sich der ungarische Regierungschef, dass „die meisten Staats- und Regierungschefs im Westen diese Tatsache bestreiten“.

Liberalismus in Europa konzentriert sich nicht auf die Freiheit , sondern auf politische Korrektheit . Sie ist zu einer sklerotischen Ideologie geworden.

„Aufgabe Nummer eins“ sei es jetzt, die Grenzen zu verteidigen. Die Staatengemeinschaft befinde sich in einem „Krieg mit Islamisten“. Zugleich betonte Orbán, es störe ihn nicht, wenn er als „Populist“ beschimpft werde. „In ungarischen Ohren klingt das nicht schlecht. Als Populist diene ich dem Volk. Das ist positiv.“

Quelle: Junge Freiheit

Linkverweise:

Was will Putin? – Seit Wladimir Putin im Sommer 1999 als weitgehend Unbekannter wie aus dem Nichts heraus auf der Weltbühne erschienen ist, rätselt man im Westen über Putins wahre Absichten. Dabei sagt Wladimir Putin in seinen Reden ziemlich klar, wie er die Welt sieht, was ihm an der internationalen und insbesondere an der Politik der USA missfällt, für welche Werte er steht und wo für ihn rote Linien verlaufen. wie wenig von dem, was Putin tatsächlich sagt, in unseren Medien steht und überhaupt zur Sprache kommt, erfahren Sie hier>>>

Terror ist ein Krieg der Eliten gegen die Völker. Ein Video, das in der englischsprachigen Originalfassung binnen weniger Tage schon fast 700.000 Zuschauer hatte, gibt es jetzt auch in der deutschen Fassung. hier weiter

Terrormanagment: Drahtseilakt der Geheimdienste – Angst lähmt das Denken. Angst versetzt die Menschen in Schockstarre. Wer Angst hat, geht nicht gegen die Politik auf die Straße. Fürchtet die Politik etwa einen Aufstand der Massen und warum? hier weiter

Am Vorabend des Dritten Weltkriegs – Weltkrieg? Für die meisten Mitteleuropäer ist das eine dunkle Erinnerung, die Generationen weit zurückliegt. Mit der Gegenwart scheint dieses Schreckenswort nichts zu tun zu haben. Aber ist das wirklich so? hier weiter

Der Krieg kommt nun endgültig nach Europa – Nichts ist, wie es scheint, oder: Terror ist nicht unbedingt etwas, mit dem der Mensch leben muss, Terror ist auch ein Werkzeug, das hilft, die Eliten global an der Macht zu halten. Terror sorgt für ein stabiles Feindbild auf allen Seiten. Es wird Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen… hier weiter

Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

Pfefferspray – Ein effektives Abwehrmittel für jedermann. Sicherheitsexperten empfehlen das Pfefferspray, weil es einfach einzusetzen ist, schnell wirkt und somit dem unbedarften Bürger die Chance gibt, sich aus der Gefahrenzone zu begeben. >>> hier gibt es das Abwehrmittel für Notsituationen <<<

Betrügerisches Geld – Eine geheime Machtelite hat ein System der Finanzkontrolle geschaffen. Damit ist sie in der Lage, Sie Ihres Vermögens, Ihrer Freiheit und Ihrer Zukunft zu berauben. Der Normalbürger darf nicht wissen, wie dieses betrügerische System funktioniert. Nur so kann er sich nicht wirksam dagegen zur Wehr setzen. Joseph Plummer enthüllt dieses System der Finanzkontrolle…hier weiter

Was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen, erfahren Sie hier.

Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Man nennt sie… die Blockwarte unserer neuen Zeit…. hier weiter

Seltsame Dinge passieren in der Weltpolitik, und besonders seit dem 11.9.2001 schreitet die aggressive Globalisierung voran. Was steckt dahinter? Gibt es wirklich Kräfte, die eine weltweite Kontrolle anstreben? hier weiter

Das Heerlager der Heiligen – Sie kommen über das Meer, und es sind Millionen. Europa nimmt die Fremden hilfsbereit auf, Kirche und Linke orchestrieren die Willkommenskultur. Was heute passiert, hat ein französischer Romancier schon vor über 40 Jahren beschrieben – als Albtraum… hier weiter

Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiter

Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

Kraftquelle Weiblichkeit – Wie es jeder Frau gelingt, wieder in ihre Weiblichkeit – das Zentrum ihrer Kraft – zu kommen und zur »Weberin ihres Glücks« zu werden…. erfahren Sie hier >>>

Nur wer sich vorbereitet hat eine Chance! Wusstest Sie, dass es 3 unverkennbare Anzeichen für eine Globale Krise gibt (Eine Krise, die zwischen 150 Tagen und 2 Jahren anhält). Diese 3 klaren Anzeichen sind bereits in 16 von 28 EU Staaten aufgetreten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich auf das restliche Europa ausweiten. hier weiter

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Endlich gut drauf! Ihre Stimmung ist oft trübe, Sie haben Kopf- oder Rückenschmerzen, fühlen sich antriebslos, ängstlich und unkonzentriert, sind süchtig nach Süßigkeiten oder anderem? Dann leiden Sie wohl unter einem Mangel an Serotonin – ein Neurotransmitter, der für das Glücksempfinden zuständig ist. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

Eine seltsame Geschichte – Wer beim Lesen mal wieder eine Gänsehaut kriegen, mitfiebern und vor Spannung die ganze Nacht durchlesen möchte, für den ist diese Geschichte das Richtige . Atemberaubend! … hier weiter

Das verbotene Buch Henoch: Warum wurde dieses heilige Buch von der Kirche unterdrückt und verbrannt – obwohl selbst Jesus es studiert hat? Elizabeth Clare Prophet legt hier ein Werk vor, das jahrhundertelang verschollen war. Dank ihrer umfangreichen Recherche ist uns das Buch Henoch damit endlich wieder zugänglich. hier weiter

Studentin auf Freisinger Volksfest vergewaltigt und weitere „Bereicherungen“

Verkehrte Welt: Während die eingeströmten Flüchtlinge, in Designer-Klamotten und mit “I- oder Smartphone” ausgerüstet, in den Fußgängerzonen unserer Städte rumhängen und MultiKulti auf Staatskosten vorleben, kann der Staat nicht mal mehr die Sicherheit seiner Bürger gewährleisten.

Die Bevölkerung soll das natürlich nicht erfahren, der Mainstream schweigt sich weitgehend darüber aus. Wer ein Problem mit Asylanten in unserer Gesellschaft anprangert, gilt nicht mehr nur als belächelter “Wutbürger”, sondern wird sofort als “Rechtsextrem” betitelt. Unmögliche Zustände sind dies – unmöglich!

Die Flüchtlingszahlen explodieren. Sicher, könnte man jetzt sagen, dann muss auch die Zahl derer steigen, die straffällig werden.
Der Zuwachs an Kriminalität aus den Asylunterkünften zeigt dieses Jahr aber schon jetzt, dass die Zahl der Delikte noch einmal stärker angestiegen ist, als die der „Flüchtlinge“ selbst.

Asylantenkriminalität

Nachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon Eingebürgerten in den letzten Tagen. Diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit.

Freising: Es war gegen 5.30 Uhr morgens, als die Studentin (30) am Samstag, 5. September, das Freisinger Volksfest verließ. Als sie ihr Fahrrad auf dem Fußweg in Richtung Fürstendamm schob, wurde sie von einem etwa 25 bis 30 Jahre alten, dunkelhäutigen Mann angesprochen. Er ist etwa 1.70 Meter groß und hat dunkle, kurze gelockte Haare und einen Kinnbart. Der Mann wurde zudringlich, woraufhin die Studentin die Flucht ergreifen wollte. Das gelang ihr aber nicht. Der Täter warf sie zu Boden und vergewaltigte sie am Beginn des Fürstendammes nahe der Ottostraße (B11).

Wien: Ein 20-jähriger Somalier brach am Lerchenfelder Gürtel fünf Wohnungen auf, die jedoch leer standen. Bei der sechsten Wohnung riss er, als er die Tür aufstieß, die Mieterin (74) aus dem Schlaf. Die gehbehinderte Dame schrie um Hilfe und schlug wild um sich, als der Täter ihr den Pyjama vom Leib riss und sie vergewaltigen wollte. Der Asylwerber suchte das Weite.

Wels: Der 28-jährige syrische Asylwerber belästigte im Freibad in Wels zwei minderjährige Mädchen indem er sie unsittlich berührte. Die Opfer glaubten zuerst, dass sie der Mann unabsichtlich berührt hatte. Schließlich war allerdings doch sehr klar, dass der 28-Jährige die Mädchen absichtlich begrabscht hatte. Er wurde vom Bademeister aus dem Freibad verwiesen und der Polizei übergeben. „Der 28-Jährige ist nicht geständig. Er gab an, dass möglicherweise einer seiner Freunde hingegriffen habe,“ so die Polizei.Der Mann wurde auf freiem Fuß angezeigt.

Dresden – Die Polizei wurde am Montagabend zu einem Großeinsatz in die Zeltstadt an der Bremer Straße gerufen. Innnerhalb der Dresdner Flüchtlingsunterkunft brach gegen 22.30 Uhr erneut eine Massenschlägerei aus! Polizeisprecherin Ilka Rosenkranz (38): „Es gingen bis zu 40 Personen aufeinander los. Sie setzten auch Einrichtungsgegenstände ein.“ Der Auslöser für die Rangelei soll ersten Ermittlungen zur Folge eine Prügelei zwischen zwei Syrern (26,28) gewesen sein. Ersten Ermittlungen zur Folge gab es im Vorfeld eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem 26-jährigen und einem 28-jährigen syrischen Asylbewerber, wobei die beiden unverletzt blieben. Ob Flüchtlinge verletzt wurden, steht noch nicht fest. Bereits am 1. August kam es in der Erstaufnahme-Einrichtung zu einer Auseinandersetzung zwischen 100 Bewohnern. Damals waren jeweils 50 Personen aus Afghanistan und Syrien aneinander geraten, schlugen mit Plastik-Stühlen, Bettgestellen und Zeltstangen aufeinander ein. Damals wurden acht Personen, darunter eine Frau verletzt. Rund 80 Beamte waren nötig, um das Chaos unter Kontrolle zu bringen und zu beenden. Auch in der Asylbewerberunterkunft an der Nöthnitzer Straße kam es in der Nacht zu Dienstag zu einem Polizeieinsatz. Rosenkranz: „Nach ersten Erkenntnissen kam es zu einem verbalen Streit zwischen drei Syrern und einer größeren Personengruppe von Pakistanis.“ Die Syrer kehrten gegen Mitternacht in die Unterkunft zurück. Kurz danach entwickelte sich ein Streitgespräch zwischen dem Trio und weiteren Heimbewohnern, welchem sich immer mehr Personen anschlossen. Als die Polizei eintraf, waren etwa 30 Personen involviert. Die Beamten trennten beide Gruppen, verletzt wurde dabei niemand.

Buckenweiler: Die Polizei musste am Dienstagabend eine Auseinandersetzung in einer Wohnunterkunft in der Krokusstraße befrieden. Die Crailsheimer Polizei rückte gegen 22.30 Uhr aus und stellte fest, dass es wohl zumindest zwischen zwei Personen auch zu einer körperlichen Attacke gekommen war, weshalb Ermittlungen wegen des Verdachtes der Körperverletzung geführt werden. Ob eine verbale Konfrontation zweier unterschiedlicher nationaler Gruppen zu der Auseinandersetzung zwischen diesen Beiden führte oder ob deren Auseinandersetzung der Anlass für einen folgenden Streit der zwei Gruppen war, konnte in der Nacht nicht zweifelsfrei geklärt werden. Das Polizeirevier Crailsheim wurde bei diesem Einsatz von der Polizei aus Ellwangen unterstützt. Die Polizei in Fichtenau führt die weiteren Ermittlungen.

Dillenburg – Eschenburg: Direkt an der Hauptdurchgangsstraße in Hirzenhain befindet sich das Einfamilienhaus, in dem eine 84 Jahre alte Frau alleine lebt. Sie ist bettlägerig und kann nur mit einer Fernbedienung ihr Haustür öffnen, was sie am heutigen Mittag tat, im guten Glauben ein Berechtigter begehre Zutritt. Um 12.10 Uhr ließ sie dabei zwei fremde junge Männer in ihr Haus, die sofort alle Schranktüren öffneten und jede Ecke durchsuchten. Auf Bargeld hatten es die Männer abgesehen, die nur wenige Minuten später mit ihrer Beute das Haus verließen. Völlig hilflos musste die Frau die Männer gewähren lassen, die mehrere hundert Euro an sich nahmen. Zeugen beschreiben die Männer als Südländer mit dunklem Teint und schwarzen Haaren.

Stuttgart-Mitte (ots) – Polizeibeamte haben am Dienstagmittag (11.08.2015) in den mittleren Schloßgartenanlagen drei mutmaßliche Rauschgifthändler festgenommen. Die Männer im Alter von 19, 21 und 26 Jahren stehen im Verdacht, in den mittleren Schloßgartenanlagen an mehrere Personen Marihuana verkauft zu haben. Bei der Festnahme der Tatverdächtigen beschlagnahmten die Ermittler Rauschgift und mutmaßliches Dealergeld. Der 21-Jährige leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, wodurch ein Polizeibeamter verletzt wurde. Alle drei gambischen Tatverdächtigen werden am Mittwoch (12.08.2015) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Neustadt: Bei einem Streit unter Bewohnern der Erstaufnahmeeinrichtung in Neustadt (Marburg-Biedenkopf) sind in der Nacht zum Freitag drei Männer verletzt worden.Den Opfern fehlten nach dem Angriff Handys und eine Geldbörse. Die mutmaßlichen Täter waren bis zum Eintreffen der Polizei bereits verschwunden.

Gießen: „Nach den nächtlichen Angriffen auf zwei Zelte in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (HEAE) im früheren US-Depot greifen die Strafverfolgungsbehörden durch. 14 albanische Asylbewerber, die am Zeltüberfall beteiligt waren, sitzen in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hatte Haftbefehle wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung beantragt. Die Jugendlichen und Männer im Alter zwischen 15 und 53 wurden zunächst dem Haftrichter vorgeführt und allesamt in Haft genommen”, bestätigte Thomas Hauburger, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Derweil hat nach Informationen dieser Zeitung die Polizei eine weitere Auseinandersetzung in der HEAE-Außenstelle an der Rödgener Straße verhindert. Wie Polizeisprecher Ahlich bestätigte, habe es einen Hinweis aus der Einrichtung gegeben, dass möglicherweise ein erneuter Angriff bevorstehe. In einem der Zelte hätten die in die HEAE geeilten Einsatzkräfte Schlagwerkzeuge sichergestellt. Dabei habe es sich um Teile auseinandergebauter Feldbetten gehandelt. Gegenüber den potenziellen Angreifern habe es seitens der Polizei eine »klare Ansprache« gegeben, zudem seien einige Flüchtlinge »umquartiert« worden. Die Nacht über sei die Polizei anschließend Streife im Bereich der Zeltunterbringung gelaufen. Ahlich: »Es blieb ruhig«.(…)

Jettingen: „Die Asylunterkunft an der Hauptstraße hatte schon bei der Informationsveranstaltung im März für kontroverse Diskussionen gesorgt. Vor allem die direkten Nachbarn machten ihrem Ärger Luft: „Es ist der schlechteste Standort“, meinte ein Bürger. Hans Burkhardt fühlt sich nun bestätigt. Sein Grundstück und Haus grenzen direkt an die Unterkunft – und am liebsten würde er alles verkaufen und wegziehen, doch wegen der Situation könne er keinen vernünftigen Preis mehr erzielen. Der Lärm sei oft unerträglich, einmal habe er schon die Polizei rufen müssen, als es nachts um vier noch immer nicht ruhiger gewesen sei. Zudem habe sich über Monate Müll auf einem Vordach der Unterkunft angesammelt, ein Teil sei auch auf seinem Grundstück gelandet. Burkhardt geht es nicht um die Asylbewerber an sich, wie er sagt. Ihn stört, dass sich niemand um die Anwohner kümmere und frage, wie sie mit der Situation zurecht kommen. Jetzt hat er sich erneut ans Landratsamt gewandt – und immerhin sei kurz danach der Müll aufgesammelt worden.(…)“

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Wien: Wegen besonders brutaler Überfälle auf Seniorinnen standen am Donnerstag vier Bulgaren in Wien vor Gericht. Die Kriminellen rund um den 37-jährigen Hauptangeklagten kamen als Postler, um sich zu den Wohnungen ihrer Opfer Zutritt zu verschaffen. Eine 77-Jährige erlebte die Hölle auf Erden: Obwohl sie ihr sofort 27.000 Euro abknöpfte, wollte die Bande auch täglich bis zum Maximum von ihrem Konto abheben – weshalb sie die Seniorin tagelang in ihrer Wohnung gefangen hielten. Dabei wurde sie so schwer verprügelt und gequält, dass sie mehrmals operiert werden musste und jetzt mit einem künstlichen Darmausgang lebt. Die Urteile standen zu Redak­tionsschluss noch aus.(Gem. Foto scheint es sich aber um sehr dunkelhäutige „Bulgaren“ zu handeln, schätzungsweise Angehörige einer mobilen ethnischen Minderheit).

Chemnitz: Bei tumultartigen Szenen im Erstaufnahmeheim für Asylbewerber am Adalbert-Stifter-Weg ist gestern Vormittag eine Mitarbeiterin der Landesdirektion verletzt worden. Nach Angaben der Polizei wurde die 39-Jährige von einer Menschenmenge gegen eine Zugangstür gedrückt, als bis zu 200 Flüchtlinge sich am Eingangsbereich einer für Asylanträge zuständigen Dienststelle drängten. Die Lage sei derart kritisch gewesen, dass innerhalb weniger Stunden zweimal die Polizei in die Einrichtung einrücken musste, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen. „Wir waren mit jeweils mehr als 20 Einsatzkräften in entsprechender Ausrüstung vor Ort, um die Lage zu beruhigen“, schilderte eine Polizeisprecherin. Laut Landesdirektion hatten sich zunächst gegen 8.30 Uhr etwa 200 Asylsuchende vor dem Bürogebäude der Zentralen Ausländerbehörde versammelt. Sie waren in der Nacht zuvor in Chemnitz angekommen. Die Mitarbeiter der Behörde hätten wie üblich jeweils nur etwa 30 Personen zur Registrierung eingelassen. Unter den draußen Wartenden sei plötzlich Unruhe entstanden. Weil von hinten immer wieder Menschen die an der Tür Wartenden in Richtung des Eingangsbereiches drückten, habe die Tür von innen nur noch einen Spalt breit geöffnet werden können. Immer wieder seien Menschen gegen die Tür und die Hauswand gedrückt worden, sodass die Gefahr bestand, dass Personen verletzt werden würden. „Daraufhin wurde die Polizei gerufen, die den Pulk auflöste“, so ein Sprecher. Gegen Mittag habe sich die Situation wiederholt. Von der Verletzung der Mitarbeiterin hat die Behörde offenbar erst im Nachhinein erfahren. „Sie wollte in Begleitung von Mitarbeitern des Wachschutzes wartende Asylbewerber zur Erfassung einlassen“, schilderte ein Sprecher der Landesdirektion. Dabei sei sie durch die nachdrängenden Asylsuchenden gegen die Eingangstür gedrückt worden.(…)“

Göttingen: Nach einem Angriff mit einem Ast auf einen 18-Jährigen sucht die Polizei mit einem Foto (l.) nach dem mutmaßlichen Täter. Der Vorfall ereignete sich Mitte April. Laut Polizei ist der junge Mann dringend verdächtig, sich am 15. April gegen 23 Uhr mit vermutlich fünf weiteren unbekannten Männern dem späteren Opfer in der Bahnunterführung Groner Landstraße in den Weg gestellt zu haben. Der Gesuchte soll auf den 18-Jährigen mit einem Ast eingeschlagen und ihn verprügelt haben. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Rheinstetten: Zu einem versuchten Raubdelikt unter Asylbewerbern ist es am Dienstag gegen 23 Uhr gekommen. Ein 26-jähriger Tunesier und ein 21-jähriger Marokkaner sprachen zwei pakistanische Staatsangehörige an, als diese die Fußgängerunterführung unter der Bundesstraße 36 entlang gingen. Der 21-Jährige hielt den Männern ein Messer vor und forderte Geld und Handys von den beiden. Gleichzeitig bedrohte der 26-Jährige die Pakistani mit einer abgebrochenen Bierflasche. Diese konnten den Angriffen weitestgehend ausweichen, einer der Männer erlitt lediglich eine oberflächliche Schnittverletzung. Den beiden gelang die Flucht in die nahegelegene Asylbewerberunterkunft, wo sie ihren Landsleuten von dem Vorfall berichteten. In der Folge kam es zwischen den Angehörigen der unterschiedlichen Landsmannschaften zu Auseinandersetzungen, die durch den Einsatz mehrerer Polizeistreifen der umliegenden Reviere beendet werden konnten. Die beiden Tatverdächtigen wurden festgenommen, am Mittwochnachmittag einem Richter vorgeführt, der wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung Haftbefehl erließ.

Zuteilung asylanten

Es war schon die Kindesstube von Daniel (65) und Susan (57) K.: eine Wohnung im Schwyzerischen Muotathal. Susan K. wohnt seit ihrer Geburt in diesem Haus, ihr Bruder Daniel K. seit er zwei Jahre alt ist, wie die «Weltwoche» am Donnerstag berichtete. Doch letzte Weihnachten kam unliebsame Post: Die Gemeinde Muotathal, der das Haus gehört, schickte den Geschwistern die Kündigung. Mit «Zuteilung von Asylanten / Unterbringung» wurde die Kündigung begründet; die Gemeinde Muotathal machte Eigenbedarf geltend. Grund: «Heute müssen 35 Asylsuchende im Ort untergebracht werden, vor drei Jahren waren es erst noch 17», sagt Maria Christen, Mitglied des Gemeinderats. So sei Muotathal dringend darauf angewiesen, die Asylsuchenden irgendwo unterbringen zu können.

Karlsruhe: Nach versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstands gegen Polizeibeamte im Karlsruher Schlosspark in der Nacht auf Dienstag kam ein 16-jähriger Algerier in Untersuchungshaft. Der möglicherweise unter Drogeneinfluss stehende Jugendliche sprach gegen 0.45 Uhr zwei aus Eritrea stammende junge Männer an und geriet in der Folge derart in Rage, dass er die Personen mit einer abgeschlagenen Bierflasche angriff. Beide trugen bei der Abwehr nur leichtere Schnittverletzungen davon und flüchteten. Während der 16-Jährige noch eines seiner um Hilfe rufenden Opfer verfolgte, kam eine in der Nähe befindliche Streife des Polizeireviers Marktplatz hinzu und stellte den Angreifer. Daraufhin bedrohte er zunächst die Beamten mit der abgebrochenen Glasflasche und hielt sich diese dann drohend an seinen Hals. Letztlich war der bereits Ende Januar wegen ähnlicher Delikte auffällige Jugendliche nur durch den Einsatz von Pfefferspray und Hiebwaffe in Gewahrsam zu bringen. Er trug dabei leichte Verletzungen davon, die vor Ort ärztlich versorgt werden konnten. Die einschreitenden Polizeibeamten blieben unverletzt. Nach einem Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das zuständige Jugendschöffengericht am Dienstagnachmittag die Untersuchungshaft gegen den aggressiven jungen Mann an.

Ludwigsburg (ots) – Ditzingen: Mit einem aggressiven Zeitgenossen hatte es am Mittwochnachmittag ein 32-Jähriger zu tun, als er an der Kasse eines Discounters in der Zeissstraße wartete. Der Unbekannte trat gegen 17:45 Uhr von hinten an den 32-Jährigen heran und hustete ihm ins Ohr. Es kam zu einem Wortwechsel zwischen den beiden, worauf der 32-Jährige sich wieder umdrehte und versuchte, den Mann zu ignorieren. Daraufhin schlug der Unbekannte völlig unvermittelt auf den Kopf seines Vordermanns und verletzte diesen leicht. Anschließend rannte er davon. Der Gesuchte ist ein etwa 1,70 Meter großer Mann im Alter zwischen 45 und 55 Jahren, hat eine dicke Figur und sieht südländisch aus. Er hat schwarze, halblange, nach hinten gegelte Haare und einen sehr sonnengebräunten Teint.

Füssen: Seiner Ansicht nach zu Unrecht beschuldigt wurde gestern ein 19-jähriger Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft von einem 21-jährigen Mitbewohner, dass er sein Geschirr nicht abgewaschen habe. Aus diesen Grund kam es zwischen den beiden zu einem verbalen Streit, der zunächst in einem Handgemenge sein Ende fand, weil ein dritter Bewohner eingriff und zu schlichten versuchte. Die Situation beruhigte sich erst wieder, nachdem der 19-Jährige auf Weisung der beiden Schlichter den Raum verlassen hatte. Dieser zeigte diesen Sachverhalt später bei der Füssener Polizei an, die kurze Zeit später den Tatverdächtigen festnahm. Aufgrund der Erstmeldung, bei der die Verwendung eines Messers genannt wurde, gingen die Beamten von einem versuchten Tötungsdelikt aus, was sich aber nicht weiter bestätigte. Derzeit wird wegen Körperverletzung ermittelt.

Elchingen: Am Dienstagabend hat ein 37-jähriger Syrer der Gemeinschaftsunterkunft einen anderen Asylbewerber verletzt. Er hatte sich darüber geärgert, dass keiner aus einer Gruppe von mehreren Bewohnern mit ihm reden wollte. Daraufhin zerschlug der Mann eine Bierflasche am Boden. Es kam zu einem Handgemenge zwischen ihm und einem 28-Jährigen, dabei verletzten sich beide leicht. Nach der Untersuchung im Krankenhaus wurden beide Kontrahenten wieder entlassen, wobei der 37-Jährige von der Neu-Ulmer Polizei in Gewahrsam genommen wurde. Heute wurde er auf Beschluss des Landratsamtes in einem Bezirkskrankenhaus untergebracht.

Quellen und Linkverweise:

Wach endlich auf – Du hast nicht nur das Recht sondern die Pflicht zum Widerstand! Eine kriminelle Führungsclique musst Du nicht dulden. Es ist sogar Deine Bürgerpflicht, dagegen aufzubegehren. Damit das Ganze noch ein wenig offizieller aussieht, nennt man das Demokratie – Pöbelherrschaft. In Wahrheit jedoch ist diese Demokratie eine Farce. Es ist nichts anderes als ein Laienspiel von selbstverliebten Alphatierchen die nach der Wahl nichts eiligeres zu tun haben, als Dir vor den Kopf zu stoßen. hier weiter

Verheimlicht, vertuscht, vergessen 2014 – Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski zeigt, was hinter den Schlagzeilen aus Presse, Funk und Fernsehen steckt: Wer setzt die Nachrichten, für die wir uns interessieren sollen, in die Welt? Welche Interessen werden mit dem Lancieren bestimmter Themen verfolgt? Warum verschwinden manche Ereignisse so schnell aus der Berichterstattung? hier weiter

Wegen Ausländerüberfüllung geschlossen! Im »Lustigen Migrantenstadl« heißt die Zukunft für Deutsche – Armut ist für alle da. Es sei denn, wir öffnen die Augen und ziehen endlich die notwendigen Konsequenzen. Viele der Migranten sind nicht nur keine Hilfe, sondern sie müssen vom Steuerzahler teils lebenslang alimentiert werden. hier weiter

Das multikulturelle Experiment – Ein tödliches Experiment – Einem Volk muss es erlaubt sein, unter sich und seinen eigenen Fähigkeiten zu bleiben. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit uns in die multikulturelle Hölle zu zwingen. Während man noch vor wenigen Jahren in der Öffentlichkeit gegenüber dem Massenmenschen die “Bereicherung” durch das Multikultur-Experiment mit keiner Silbe in Abrede stellen konnte ohne Gefahr zu laufen, sofort angezeigt und vor einem“Standgericht für die Einhaltung der politisch korrekten Lebensweise” zu landen, vernimmt man im Jahr 2014 sozusagen, nur noch Murren bis hin zu überschäumenden Wutausbrüchen über den “bereichernden” Zustrom fremder Völkermassen. hier weiter

666 — Die Zahl des Tieres. Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. Versteckt lauert sie hinter dem sogenannten EAN-Code, dessen Streifen längst fast sämtliche Konsumartikel schmücken. Mit wachsender Dreistigkeit bringt man sie nun auch offen ins Spiel:  hier weiter

Das ist kein Multikulti! Das ist Betrug und Verrat am deutschen Volk. Die Tugendwächter der sogenannten “Politischen Korrektheit” wollen aus dem Volk freier Dichter und Denker – ein Volk feiger Duckmäuser und Denunzianten machen. Stoppen wir den Wahn der Politischen Korrektheit! Stoppen wir die Meinungsdiktatoren, die Gedanken-Manipulateure und all die selbsternannten Gutmenschen, die sich als Volkspädagogen und Gesinnungspolizisten in unser Leben einmischen! hier weiter

Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut – Lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. hier weiter

Die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich. ASYLPOLITIK. MULTIKULTUR. VOLKSTOD? Ist es möglich, daß hinter der Einwanderung nach Europa viel mehr steckt, als Massenmedien und Politik uns erzählen? hier weiter

Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie das deutsche Volk austauschen! Dieser Artikel öffnet all jenen die Augen, die für die Wahrheit offen sind, aber auch jenen, die immer noch ideologischen oder schwärmerischen Vorstellungen von einem friedvollen Zusammenleben unterschiedlicher, vor allem zugewanderter Kulturen in Europa das Wort reden. hier weiter

Ausländerpolitik in Deutschland – Die Ausländerpolitik gehört zu den umstrittensten Themen der deutschen Innenpolitik. Das sich aufbauende Konfliktpotential wird in weiten Kreisen verharmlost und mit den Argumenten der mulitkulturellen Gesellschaft versucht zu entkräften. Doch die Realität auf dem Arbeitsmarkt, in den Schulen und in den sich bildenden Ghettos verschiedener deutscher Großstädte spricht eine andere Sprache. Deshalb ist eine sachliche und gründliche Analyse der Situation dringend erforderlich. hier weiter

Kriminalität von Migranten in Deutschland – Immer wieder gelangen Straftaten von Migranten in den Fokus von Medien und Politik. In öffentlichen Debatten wird die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), welche die Kriminalität Nichtdeutscher abbildet, als statistische Grundlage herangezogen. Dabei verschwimmen ob bewusst oder fahrlässig die Begriffe Ausländer, Migrant, Person mit Migrationshintergrund und Nichtdeutscher oft in einem unverantwortlichen Ungefähren, weil die Bezugsdaten der Statistik übersehen werden. hier weiter

Wie kriminelle Banden unser Land bedrohen – ein ehemaliger Polizist, beschreibt, warum die Polizei in unseren Städten, Ballungsgebieten und deren Randzonen schon jetzt immer öfter nichts mehr zu sagen hat und die Bürger beim kleinsten Problem im Stich lassen (muss). Denn das Sagen und die Macht übernehmen gut organisierte ausländische Jugendbanden. Nur darüber sprechen darf man nicht. hier weiter

Das ist kein Multikulti! Das ist Betrug und Verrat am deutschen Volk. Die Tugendwächter der sogenannten “Politischen Korrektheit” wollen aus dem Volk freier Dichter und Denker – ein Volk feiger Duckmäuser und Denunzianten machen.  Stoppen wir den Wahn der Politischen Korrektheit! Stoppen wir die Meinungsdiktatoren, die Gedanken-Manipulateure und all die selbsternannten Gutmenschen, die sich als Volkspädagogen und Gesinnungspolizisten in unser Leben einmischen! hier weiter

Die Asylindustrie – Udo Ulfkotte deckt auf: Wie Politiker, Journalisten und Sozialverbände von der Flüchtlingswelle profitieren. hier weiter

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Bürgermeister: „Asylanten dürfen bei uns stehlen“

Die ganze Gemeinde Thalham hat mittlerweile unter der anhaltenden Flut an Asylwerbern – die meisten sind keine Kriegs-, sondern Wirtschaftsflüchtlinge – zu leiden. Die Zwischenfälle mit den Asylwerbern nehmen überhand und so mancher Bürger und Geschäftstreibende hat schon zu resignieren begonnen. Weil immer mehr Diebstähle in der kleinen Ortschaft passieren, die nachweislich auf Asylwerber zurückzuführen sind, leiden viele Wirtschaftsbetriebe darunter.

Diebstähle Thalham

Die Gemeinde St. Georgen im Attergau (OÖ) hat täglich mit Asylwerbern zu kämpfen, die den Bürgern und den Geschäftsleuten das Leben schwer machen. Autos werden bespuckt, Frauen müssen sich sexuelle Anspielungen gefallen lassen und Diebstähle stehen an der Tagesordnung.

Weil die Polizei der Straftaten nicht Herr wird, lassen die Geschäftsleute bereits die Asylwerber einen bestimmten Betrag im Monat entwenden.

Die Beschwerdebriefe türmen sich auf dem Schreibtisch von Bürgermeister Ferdinand Aigner (ÖVP). Und immer betreffen sie die Asylanten in seiner oberösterreichischen Gemeinde St. Georgen im Attergau.

„Die Asylwerber bespucken Autos, Mütter fürchten sich, ihre Kinder alleine auf die Straße zu schicken, auch sexuelle Belästigungen der Frauen kommen vor. Kürzlich hat sich sogar das Zugpersonal unserer Lokalbahn darüber beschwert, dass ein Asylwerber randaliert hat, weil er nicht gratis mitfahren durfte. Und Diebstähle in unseren Geschäften gehören sowieso zur Tagesordnung“, meint Aigner resignierend.

Wie er seine 4.400 Schäfchen schützen soll, weiß der Ortschef nicht. Er fühlt sich von allen Seiten im Stich gelassen. Mehr noch, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) setzt scheinbar alles daran, das wilde Treiben fortzuführen. Denn das im Ortsteil Thalham angesiedelte Erstaufnahmezentrum ist mit 300 Asylanten bereits überbelegt und soll nun zu einem Lager für abgeschobene Flüchtlinge aus anderen EU-Ländern werden. Eine Entscheidung des Innenministeriums.

Aus welchen Ländern die Flüchtlinge kommen sollen, ist dort nicht bekannt. „Ich weiß wirklich nicht um jeden biografischen Hintergrund eines Flüchtlings Bescheid“, meint Karl-Heinz Grundböck, Sprecher im Innenministerium. Und auch in der Landespolizeidirektion Oberösterreich regiert Ahnungslosigkeit, der Polizei-Sprecher Bernd Innendorfer meint jedoch: „Zurückschiebungen von Asylanten nach Ungarn werden täglich durchgeführt.“

Für die Bewohner von St. Georgen ist dies kein Trost. Sie fühlen sich ihres Lebens nicht mehr sicher. Deshalb hat Bürgermeister Aigner an jeden Haushalt und an jeden Geschäftsbetreiber ein Erhebungsblatt für „Vorfälle betreffend Asylthematik“ verschickt, auf dem jeder seinem Ärger schriftlich freien Lauf lassen kann.

Dabei kam unter anderem heraus, dass im Vormonat Asylanten Parfüms im Wert von 2.000 Euro gestohlen haben. „Wie dreist sie dabei vorgegangen sind, ist einfach unglaublich“, sagt eine Verkäuferin des geschädigten Ladens. “Meistens kommen sie zu dritt in das Geschäft, werfen einen Blick nach rechts, dann nach links und schon verschwinden die Gegenstände in ihren Rucksäcken. Anzeige erstatten wir erst gar nicht, das bringt nichts. Wie uns ergeht es vielen Geschäftsleuten. Weil die Diebstähle überhand genommen haben und den Flüchtlingen nicht beizukommen ist, haben wir bereits resigniert. Deshalb dürfen die Flüchtlinge Produkte im Wert von mehreren hundert Euro pro Monat stehlen. Das wird dann von uns als ,normaler Schwund‘ einkalkuliert.“

Es ist immer wieder das gleiche Bild. Auf der einen Seite der „arme Flüchtling“, auf der anderen Seite die „reichen Europäer“. Wer gegen Flüchtlinge etwas sagt, gilt als ausländerfeindlich. Deshalb wagt es in St. Georgen kein Unternehmer, drastische Schritte gegen die Täter zu unternehmen. Offiziell heißt es, wie Lucia Urban von der REWE International AG erklärt, „Tatsächlich verzeichnen wir in den beiden Filialen von BIPA und BILLA in Thalham einen leicht erhöhten Schwund. Aus diesem Grund verfügen diese Standorte – wie etwa die Hälfte aller Filialen der REWE International AG – auch über Videoüberwachung. Wie bei allen unseren Filialen üblich, wird bei Diebstahl, so er nachweisbar ist, selbstverständlich die Polizei gerufen und der Diebstahl zur Anzeige gebracht. Das weitere Vorgehen obliegt dann der Exekutive. Es gibt keinerlei Vorgaben seitens der Geschäftsführung in Thalham, anders vorzugehen als in den anderen rund 1.100 BILLA- und mehr als 620 BIPA-Filialen in unserem Land.“

Die Diebe nehmen, was sie kriegen können. Und selbst wenn es einmal zu einem Gerichtsverfahren kommt, bleibt das für den Asylwerber ohne Folgen. „Mir wurden zum wiederholten Mal ein Paar Herren-Mokassins gestohlen. Diesen Diebstahl habe ich angezeigt. Es kam zur Gerichtsverhandlung und der Asylant musste mir die Schuhe zurückgeben. Das ist aber eher die Ausnahme“, sagt Nina Kaiser (Name von der Redaktion geändert) von einem örtlichen Schuhgeschäft. „Es gab aber auch Zeiten, da wurden mir jede Woche ein paar Schuhe gestohlen, die ich nie wieder gesehen habe.“

Die Täter bleiben in Thalham, denn straffällige Asylwerber dürfen nur in Ausnahmefällen abgeschoben werden. Und zwar dann, wenn ein „besonders schweres Verbrechen“ vorliegt, das „eine Gefahr für die Gemeinschaft“ darstellt.

Quelle: Ganze Woche

Lupo Cattivo Crowdfunding

“…Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen…” Abraham Lincoln

lupo-cattivo-logo

Zitat von Lupo Cattivo bereits 2010:

“…Die Devise heißt: Verantwortung übernehmen für die eigene Lebensweise, sich kritisch informieren und trommeln, trommeln, trommeln…, bis die indoktrinierten Geister aufwachen, bis die moralische Empörung wächst, bis sich Widerstand gegen die Unterdrückung regt und daraus ein großer gesellschaftlicher Prozess wird…” Wir würden uns freuen, wenn Sie uns unterstützen würden. hier weiter

Ich trag D im HerzenIch trage Deutschland im Herzen T-Shirts – hier bestellen

Werdet militant!”, “Empört euch!” und “Engagiert euch!

Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.

Was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen, erfahren Sie hier.

Linkverweise:

Wach endlich auf – Du hast nicht nur das Recht sondern die Pflicht zum Widerstand! Eine kriminelle Führungsclique musst Du nicht dulden. Es ist sogar Deine Bürgerpflicht, dagegen aufzubegehren. Damit das Ganze noch ein wenig offizieller aussieht, nennt man das Demokratie – Pöbelherrschaft. In Wahrheit jedoch ist diese Demokratie eine Farce. Es ist nichts anderes als ein Laienspiel von selbstverliebten Alphatierchen die nach der Wahl nichts eiligeres zu tun haben, als Dir vor den Kopf zu stoßen. hier weiter

666 — Die Zahl des Tieres. Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. Versteckt lauert sie hinter dem sogenannten EAN-Code, dessen Streifen längst fast sämtliche Konsumartikel schmücken. Mit wachsender Dreistigkeit bringt man sie nun auch offen ins Spiel:  hier weiter

Die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich. ASYLPOLITIK. MULTIKULTUR. VOLKSTOD? Ist es möglich, daß hinter der Einwanderung nach Europa viel mehr steckt, als Massenmedien und Politik uns erzählen? hier weiter

Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie das deutsche Volk austauschen! Dieser Artikel öffnet all jenen die Augen, die für die Wahrheit offen sind, aber auch jenen, die immer noch ideologischen oder schwärmerischen Vorstellungen von einem friedvollen Zusammenleben unterschiedlicher, vor allem zugewanderter Kulturen in Europa das Wort reden. hier weiter

Wie kriminelle Banden unser Land bedrohen – ein ehemaliger Polizist, beschreibt, warum die Polizei in unseren Städten, Ballungsgebieten und deren Randzonen schon jetzt immer öfter nichts mehr zu sagen hat und die Bürger beim kleinsten Problem im Stich lassen (muss). Denn das Sagen und die Macht übernehmen gut organisierte ausländische Jugendbanden. Nur darüber sprechen darf man nicht. hier weiter

Mekka Deutschland – Wissen Sie, wie viele Journalisten unserer Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden? Dass eine islamische Paralleljustiz, die Scharia, unseren Rechtsstaat gefährdet und deutsche Richter seit Jahren davor warnen? Dass Vielweiberei in Deutschland zwar offiziell verboten ist, dies aber nicht für Muslime gilt und bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben? hier weiter

Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft – Die Umvolkung Europas und die Verwandlung von Vaterländern in von “Verbrauchern” bewohnte Ausplünderungsgebiete des Großkapitals ist ja für jeden Freimaurer eine Herzensangelegnheit. Ein geistiger Vater dieses Projektes war der Gründer der “Paneuropa-Union”, Graf Coudenhove-Kalergi. hier weiter

Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen?Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter

Kreative Lösungen nach vorne!

Im Streit um die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU beklagt Ungarn erneut eine Überlastung und fordert mehr Solidarität der Mitgliedstaaten. Ungarn erwartet eine kreative Lösung für das Flüchtlingsproblem über die Balkanroute.

Flüchtlinge Ungarn

Zwar hat man sich beim jüngsten EU-Gipfel in der Flüchtlingsfrage auf eine pragmatische Feuerlöschlösung verständigen können, nämlich auf eine Aufteilung der bisher vor allem in Italien gestrandeten Flüchtlinge auf weitere EU-Mitgliedsländer. Von einer nachhaltigen Lösung ist die Staatenge­meinschaft jedoch noch immer weit entfernt. Das gilt sowohl für die Mittelmeer- als auch für die Ungarn wesentlich mehr tangierenden Balkan-Flüchtlinge.

Angesichts dieser Entscheidungsunwilligkeit oder gar -unfähigkeit auf EU-Ebene nimmt es nicht Wunder, dass Premier Orbán weiterhin und ebenfalls sehr pragmatisch auf Selbsthilfe setzt und nach wie vor an der Idee mit dem 175 Kilometer langen und 4 Meter hohen Grenz­zaun festhält. Auf einem anderen Blatt steht freilich, ob es Orbán mit dem Zaun wirklich ernst meint oder es sich bei dieser Idee nur um ein rhetorisches Druckmittel handelt, um auf den Ernst der Lage hinzuweisen und Serbien, und am besten gar die EU zu einer moderneren, preiswerteren und weniger anachronistischen Lösung zu drängen.

Kann sich Ungarn mit diesen Ländern jedoch auf keine kreativeLösung einigen, ist aber durchaus vor­stellbar, dass es beginnt, seine Grenze zu Serbien, zumindest ansatzweise zu befestigen. Die Bilder von Flüchtlingsgruppen, die unbehelligt von
Ser­bien nach Ungarn die Grüne Grenze passieren, sind zumindest geeignet, sich des Rückhalts bei der eigenen Bevölkerung sicher zu sein. Ebenso die Bilder von gewaltsamen Handlungen in ungarischen Flüchtlingslagern.

Das große Plus in dieser Situation ist auf jeden Fall, dass die ungarische Regierung klar die Bereitschaft zu erkennen gibt, im Interesse ihrer Bevölkerung zu handeln. Wenn es sein muss, sogar sehr rasch und drastisch. Anders als die westeuropäischen Regierungen, die in einen Kokon verschiedenster Interessen gehüllt sind, sodass sie in fundamentalen Fragen wie dem Flüchtlingsproblem kaum noch entscheidungs­fähig sind und wohl erst der normativen Kraft des Faktischen bedürfen, um sich zu einer nach­haltigen Lösung durchzuringen.

Eben weil die ungarische Regierung noch weitgehende Entscheidungsfreiheit besitzt, wäre es wünschenswert, wenn sie diese auch nutzt, und zwar nicht für platte Aktionen wie Plakatkampagnen oder die wenig kreative Idee mit dem Zaun. So könnte etwa eine differenzierte Herangehensweise an den von ungarischen Behörden bisher eher quantitativ behandelten Flüchtlingsstrom vielleicht sogar für deutliche Entspannung sorgen. Der Flüchtlingsstrom besteht nämlich zu einem nicht geringen Prozent­satz aus Ärzten und anderen Akademikern.

Das deckt sich auch mit den Ergebnissen einer BZ-Recherche-Reise, bei der wir vor Ort auf alles andere als verlumpte Habenichtse trafen. Einmal mehr wurde deutlich, dass es sich bei den Flüchtlingen, die es zumindest auf der Balkanroute bis nach Serbien oder gar Ungarn schaffen, eher um die Creme der gesamten Flüchtlinge handelt. Denn flüchten kostet Geld, je weiter man sich das Reiseziel gesteckt hat, umso mehr. Die echten Notfälle stranden zumeist in irgendwelchen Flüchtlingslagern in unmittelbarer Nachbarschaft zu ihren Heimatländern und zumeist für sehr lange Zeit. Einfach, weil sie nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen.

Statt die teilweise ganz gut ausgebildeten Flüchtlinge, die Ungarn erreichen, also alle über einen Kamm zu scheren und als graue, verdächtige Masse zu behandeln, könnte der ungarische Staat beispielsweise auf die Idee kom­men, sich aus dem Flüchtlingsstrom die Ärzte und Ingenieure herauszupicken. Gut, die meisten von ihnen denken gar nicht daran, in Ungarn zu bleiben und haben es auf die europäischen Wohl­standsländer als endgültiges Reiseziel abgesehen. Aber wer zuerst fragt, mahlt zuerst. Soll Ungarn aus seiner Not, als Transitland auserkoren zu sein, doch eine Tugend machen!

Insofern sollte Ungarn nicht Polizisten in die Lager schicken, sondern Arbeitsplatzvermittler. Klar gibt es Sprachbarrieren. Es ist aber immer noch deutlich billiger, einem syrischen Arzt ausreichend Ungarisch beizubringen, als einen Ungarn zum Arzt auszubilden. Und natürlich müsste auch sofort Schluss gemacht werden mit Pauschalstigmatisierungen wie zuletzt bei der fragwürdigen Plakatkampagne.

Die Flüchtlinge nicht als potenziell kriminelle Elemente, sondern als interessantes Arbeitskräftereservoir zu betrachten, das wäre einmal nicht nur ein pragmatischer, sondern auch ein kreativer Ansatz. Mal sehen, ob er der ungarischen Regierung in den Sinn kommt.

„Das Boot ist voll“ – Ungarn weigert sich Flüchtlinge aufzunehmen

Quellen: RT Deutsch und Budapester Zeitung

In den seltenen Momenten, in denen die Planeten und die Sterne sich neu ordnen und der Mond und die Sonne in Einklang miteinander stehen, kann ein perfekter Moment entstehen. Dies ist ein perfekter Moment…ganz einfach deshalb, weil Sie -lieber Leser/in- hier sind…Es ist genau dieser Augenblick gekommen, sich gemeinsam für das Wohl der Mitmenschen einzusetzen und auch endlich etwas zu bewegen. Gemeinnutz geht auch hier vor Eigennutz… hier weiter

Linkverweise:

Das Schwinden der Freiheit – Unsere Freiheit verdampft. Ursachen sind ein Staat und ein Europa, die zu einer »fürsorglichen« Diktatur mutieren. Der Staat reguliert und kontrolliert immer mehr und überschwemmt die Bürger mit Gesetzen und Verordnungen. Das Ganze führt so weit, dass sich in der Gesellschaft ein repressionsfreier Diskurs nicht mehr führen lässt. Es regiert die Political Correctness, und es wird mit harten Sanktionen belegt, wenn jemand von dem Grundrecht der Meinungsfreiheit Gebrauch macht und sagt, was er denkt. hier weiter

Es gärt in Europa – Schaut man sich das 20. Jahrhundert und die vielen Kriege und Bürgerkriege dieser Epoche an, dann gab es immer drei Vorboten der blutigen Gemetzel: wirtschaftliche Krisen, ethnische Spannungen und staatlichen Machtverfall. Trafen sie gleichzeitig zusammen, dann waren schreckliche Kriege unvermeidbar. Mit wissenschaftlicher Präzision führte der Weg dann direkt in die große Katastrophe. Noch nie aber hat es auf der Welt so viele neue Brandherde gegeben wie heute, bei denen alle Vorbedingungen für Kriege und Bürgerkriege gleichzeitig aufeinanderprallen. hier weiter

Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut – lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. hier weiter

Und das lassen wir uns bieten? Wirtschaft, Politik und Medien haben ein massives Interesse daran, uns ihre Produkte, ihre Meinung, ihre Geschichte zu verkaufen – und sie verfügen über die dafür notwendigen Mittel und Wege. Ihr ganzes raffiniertes Instrumentarium zielt darauf ab, die Menschen durch Unterhaltungsangebote und die Erfüllung von Scheinbedürfnissen zu lenken und abzulenken. Die Folgen sind weithin spürbar: hier weiter

Weißt du, was eine Wirklichkeit ist? Weißt du, was deine Wirklichkeit ist? Ist das, was du gerade erlebst, denkst und fühlst die Wirklichkeit oder ist nur alles Teil eines Programms, das sich Matrix nennt und das uns die Wirklichkeit nur vorgaukelt? Meinst du, es ist Zufall, dass du jetzt diese Zeilen liest? hier weiter

Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres. hier weiter

Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter

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