Senken Sie Ihr Darmkrebs-Risiko! Mit diesen einfachen Massnahmen vorbeugen…

Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung nach Prostata- und Brustkrebs.

Wissenschaftler wiesen nach, dass das Darmkrebs-Risiko einerseits mit Sonnenschein und andererseits mit bestimmten Lebensmitteln reduziert werden kann.

Je höher der durch UV-Strahlung gebildete Vitamin-D-Spiegel im Blut steigt, umso geringer ist das Darmkrebs-Risiko. Isst man gleichzeitig beispielsweise Äpfel, Broccoli und Blumenkohl, senkt man das Darmkrebs-Risiko weiter, während zuckerhaltige und ballaststoffarme Nahrungsmittel das Darmkrebs-Risiko erhöhen können.

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.Jedes Jahr erkranken weltweit etwa eine Million Menschen neu an Darmkrebs. In der Schweiz, Deutschland und Österreich ist der Darmkrebs nach dem Lungenkrebs bei Männern die zweithäufigste, bei Frauen nach Lungen- und Brustkrebs die dritthäufigste Krebstodesursache.

Dabei kann der Erkrankung mit relativ einfachen Massnahmen vorgebeugt werden: Mit einer ganz bestimmten Ernährungs- und Lebensweise.

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Kohl schützt vor Krebs, Zucker fördert Krebs

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Die Ergebnisse einer neuen Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Journal of the American Dietetic Association veröffentlicht wurde, bringen neue detaillierte Informationen darüber ans Licht, wie der Verzehr bestimmter Früchte und Gemüsesorten das Auftreten von Darmkrebserkrankungen verringern kann.

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Nahrungsmittel wie Äpfel, Broccoli und Blumenkohl senken demnach das Darmkrebs-Risiko, während extrem zuckrige und ballaststoffarme Nahrungsmittel das Risiko für die Krankheit erhöhen.

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Professor Lin Fitschi, PhD, die Leiterin der Epidemiology Group am Western Australian Institute for Medical Research und ihr Forscherteam entwickelten Analysemethoden, um die Auswirkungen einer gesunden Ernährung auf das Darmkrebs-Risiko in verschiedenen Regionen des Darms messen zu können.

Die kontrollierte Untersuchung umfasste 918 Teilnehmer mit einer Darmkrebs-Diagnose und 1021 Teilnehmer ohne Darmkrebs-Erkrankung. Alle Teilnehmer mussten umfangreiche Fragebögen mit allgemeinen Fragen sowie insbesondere mit Fragen zu ihrer Lebens- und Ernährungsweise ausfüllen.

Die Analyse der Daten zeigte, dass bestimmte Obst- und Gemüsesorten das Darmkrebs-Risiko in den unterschiedlichen Teilen des Verdauungstraktes auch unterschiedlich stark beeinflussten.

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Essen Sie viel verschiedenes Gemüse

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So fanden die Forscher heraus, dass die Reduzierung des Darmkrebs-Risikos im proximalen Dickdarm (proximal = in Richtung des Körperzentrums) mit dem Verzehr von Kohlsorten (Broccoli, Weisskohl, Blumenkohl, Rosenkohl) zusammenhängt.

Zusätzlich konnte nachgewiesen werden, dass sich das Darmkrebs-Risiko im distalen Dickdarm (distal = vom Körperzentrum entfernt) nicht nur durch den Verzehr von Gemüse sondern auch mit Hilfe von Früchten verringern lasse. Dabei hatten besonders Äpfel sowie dunkelgelb- bzw. orangefarbene Gemüsesorten einen signifikant vorbeugenden Einfluss.

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Die Wissenschaftler schlussfolgern, dass es wichtig sei, möglichst viele verschiedene und verschiedenfarbige Gemüse- und Obstsorten zu essen, um in den Genuss einer möglichst grossen Bandbreite sekundärer Pflanzenstoffe zu gelangen.

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Da vermutlich der Enzymreichtum in Gemüse und Obst an der vorbeugenden Wirkung dieser Lebensmittel ebenso beteiligt ist, sollten die Gemüse – wenn überhaupt – nur schonend erhitzt werden.

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Darmkrebs-Risiko mit Vitamin D senken

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Andere Forschungsergebnisse zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Spiegel im Blut und dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Die Fachzeitschrift International Journal of Cancer veröffentlichte eine Meta-Analyse6 über neun Studien, welche erwiesen hat, dass sich das Darmkrebs-Risiko dramatisch verringert, sobald die Blutkonzentration des Sonnenschein-Vitamins (Vitamin D) steigt.

Die gesammelten Daten der unter die Lupe genommenen Untersuchungen zeigten, dass die Wahrscheinlichkeit, an Darmkrebs zu erkranken mit jedem Anstieg der Vitamin-D-Konzentration im Blut in Höhe von 10 ng/ml um 15 Prozent sinkt. Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, konnte übrigens beim selben Anstieg des Vitamin D-Spiegels um jeweils 11 Prozent verringert werden.

Die Forscher wiesen darauf hin, dass sie die biologisch aktive Form des Vitamin D namens Calciol (auch als Vitamin D3 bekannt) getestet hatten und nicht die weniger aktiven Vorformen (Vitamin D2). Das Vitamin D wurde unter Zuhilfenahme des genaueren Bluttests 25 (OH) Vitamin D getestet.

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Vitamin D macht “krebsimmun”

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Die Rolle von Vitamin D bei der Prävention von Krebserkrankungen ist bereits seit den frühen 40er Jahren im Gespräch, als Wissenschaftler entdeckten, dass die Krebsraten in Ländern in Äquatornähe geringer waren als in anderen Staaten.

Gleichzeitig glaubten die Forscher, dass das Sonnenlicht eine wichtige Rolle bei der „Krebsimmunität” spiele. Mit der Zeit wurde der Zusammenhang zwischen der Vitamin-D-Produktion in der Haut und der Sonneneinstrahlung immer offensichtlicher – mittlerweile hat die Wissenschaft klar gezeigt, dass dieser wichtige Stoff die Integrität der DNS sicherstellen kann und damit krebsauslösende Mutationen verhindert.

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Vitamin D und Calcium senken gemeinsam das Krebsrisiko

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Forschungsstudien der letzten Jahre liefern ferner Hinweise darauf, dass Vitamin-D-Blutwerte im Bereich von 50 bis 80 ng/ml mit einem signifikant geringeren Risiko auf jedwede Krebserkrankung in Verbindung zu bringen sind.

Die Fachzeitung The American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte eine Studie7, der zufolge Vitamin D (1100 IE/Tag = 27,5 Mikrogramm) in Verbindung mit Calcium (1400 bis 1500 mg am Tag) erheblich das Erkrankungsrisiko nicht nur an Darmkrebs, sondern an allen Krebsarten verringert – zumindest bei Frauen nach der Menopause.

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Da die beiden Mikronährstoffe (Vitamin D und Calcium) synergetisch wirken, sich also gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken, sollte die Versorgung mit beiden sicher gestellt sein.

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Bis zum Alter von 40 Jahren – so die Wissenschaftler – stelle die direkte Sonneneinstrahlung die beste Quelle für Vitamin D dar. Es lohnt sich also eindeutig, regelmässig ins Freie zu gehen, um dort Sonne und damit Vitamin D zu tanken.

Allerdings nehme die Fähigkeit des Körpers, Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichts selbst herzustellen mit zunehmendem Alter ab, erklärten die Forscher. Daher könne eine diesbezügliche Nahrungsergänzung unter Umständen sinnvoll sein, besonders im Winter, wenn der Sonnenstand (zumindest in Mitteleuropa) viel zu niedrig ist, um die körpereigene Vitamin-D-Bildung zu fördern.

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Spazierengehen schützt vor Darmkrebs

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Man sollte unbedingt jeden Tag an die frische Luft. Ideal wäre ein täglicher flotter Spaziergang von mindestens 30 Minuten. Noch besser wäre natürlich – falls es sich einrichten ließe – eine kleine Wanderung von ein bis zwei Stunden mit einer Geschwindigkeit von 5 bis 6 Stundenkilometern.

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Spazierengehen – so weiss man nämlich inzwischen – reduziert eindeutig nicht nur das Risiko für etliche chronische Erkrankungen, sondern auch von Brust- und Darmkrebs.

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In der wissenschaftlichen Literatur ließ sich in einer Auswertung von über 100 epidemiologischen Studien deutlich erkennen, dass regelmässige körperliche Bewegung die Gefahr von bestimmten Krebsarten signifikant reduzieren kann. Sportlich aktive Männer und Frauen weisen demnach ein um 30 bis 40 Prozent niedrigeres Darmkrebsrisiko auf als Menschen, die sich nur ungern bewegen.

Um in die Schutzwirkung durch Bewegung zu gelangen, sollte man sich mit mehr als 4.5 METs bewegen. MET steht für “Metabolisches Äquivalent” (engl. metabolic equivalent of task) und dient dazu, den Energieverbrauch verschiedener Aktivitäten miteinander zu vergleichen, wobei 1 MET dem Energieverbrauch von 1 kcal pro Kilogramm Körpergewicht und pro Stunde entspricht.

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Das normale Gehen im Haushalt verbraucht beispielsweise nur 2 MET und genügt daher zur Krebsvorbeugung nicht. Läuft man zur Arbeit, so geht man deutlich zügiger und verbraucht 4 MET. Ist man hingegen mit einer Geschwindigkeit von 6 Stundenkilometern unterwegs, ist die für den Krebsschutz erforderliche MET-Zahl erreicht und liegt bei 5 MET.

Folglich lässt sich mit Hilfe einer Ernährung aus reichlich Obst und Gemüse sowie täglichen ausgiebigen Aufenthalten im Freien mit flotten Spaziergängen ein stabiler Schutzschild gegen den Darmkrebs errichten.

Quelle: Zentrum der Gesundheit – Gefunden bei der Alpenschau


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Kokosöl (nicht nur) fürs Hirn!
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KREBS mag Weizen, liebt Zucker und knutscht Milch
Unsere Lebens- und Essgewohnheiten haben sich in den letzten Jahren gewandelt und dadurch haben Krebserkrankungen – aber auch andere chronische Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes, Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer, Parkinson, oder Zahnerkrankungen – besonders in den westlichen Ländern zugenommen. Wie Ernährung Krebs auslöst… erfahren Sie hier!


Die Fleischlüge
Fleisch ist reich an Eiweiß, Mineralien und anderen wertvollen Bestandteilen. Doch zu viel Fleisch schadet. Krebs, Alzheimer, Diabetes sind nur einige Krankheiten, die häufiger Fleischgenuss auslösen kann. Grund für den übermäßigen Verzehr sind die extrem günstigen Preise. Und nicht nur die Mengen stellen ein Problem dar. Denn der überwiegende Teil unserer Nahrungsmittel stammt aus industrieller Erzeugung. Auf Leistung gezüchtete Rassen, aufgezogen mit chemisch angereichertem Futter, routinemäßig mit Medikamenten behandelt, liefern Lebensmittel von bedenklicher Qualität. hier weiter >>>


Die Offenbarung lebendiger Kost
Es gibt nur eine einzige Ursache für Krankheiten, und die heißt falsche Ernährung. Die Offenbarung über die hochwertigste und vom Körper am leichtesten zu erschließende Energiequelle… finden Sie hier >>>


Homöopathie – Warum und wie sie wirkt
Immer deutlicher zeichnet sich in den letzten Jahren ab, dass die kleinen “Globuli” nicht nur die beliebteste aller alternativen Heilmethoden sind, sondern dazu noch hoch effektiv. 180 bewährte Behandlungstipps, die auf der Erfahrung von Generationen homöopathischer Ärzte und Heilpraktiker beruhen… Die Heilwirkung der allerkleinsten Dosis erfahren Sie hier >>>


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Das Problem der meisten Diäten ist, dass sie ungesund, unnatürlich und vorübergehender Natur sind. Ja, Sie werden Gewicht verlieren, aber Sie werden auch müde, lethargisch und haben Nebenwirkungen wie Mundgeruch, Schwindel oder sehen Doppelbilder … Die Erfolge sind kaum der Rede wert … Zumal die Gewichtsabnahme, die Sie erleben oft nur vorübergehend ist und die Pfunde sich türmen, wenn Sie zum normalen Leben zurückzukehren … Sie haben die Wahl, weiter übergewichtig zu sein oder etwas zu ändern um Ihr Traumgewicht zu erzielen… hier weiter


Geheimwaffen aus der Natur
Durch den häufigen Einsatz von Antibiotika haben viele Keime Resistenzen gegen diese gebildet, was im Fall von Infektionen gefährlich werden kann, da dann die Antibiotika nicht mehr wirken. Doch die Natur besitzt ihre eigenen, nebenwirkungsfreien Antibiotika. Viele Pflanzen, ätherische Öle und Lebensmittel wirken, richtig eingesetzt, antibiotisch. >>> die besten natürlichen Antibiotika finden Sie hier <<<


Revolutionäre Erkenntnisse: Wenn „böse“ Bakterien das Zepter übernehmen…

Die Anzahl der im menschlichen Körper befindlichen Bakterien übersteigt die Anzahl aller Körperzellen eines Menschen zusammengenommen um den Faktor 10. Insgesamt beherbergt der menschliche Organismus in etwa 100 Billionen Bakterien, die mehr als 500 verschiedenen Spezies zuzuordnen sind.

Mutter küsst Baby

Bakterien sind lebensnotwendig – ohne sie werden wir tatsächlich krank.
Bisher hielten die meisten Menschen Bakterien für Krankheitserreger, doch seit Kurzem gibt es in der Forschung revolutionäre Erkenntnisse:  Nicht nur unsere Verdauung, Immunität und unser Vitaminhaushalt, sogar unsere gesamte persönliche Entwicklung, unsere Gefühle und Verhalten hängen von ihnen ab…
hier mehr erfahren..!

Wenn sich diese verschiedenen Bakterienstämme in der richtigen Balance befinden, einem nahezu präzisen Verhältnis von 85% „freundlicher“ zu 15% „schädlicher“ Bakterien, ist der menschliche Körper ausgezeichnet dazu in der Lage, sich selbst zu heilen.

Wird dieses empfindliche Verhältnis jedoch durcheinander gebracht, sei es aus Gründen einer mangelhaften Ernährung, sei es auf Grund der Belastung mit bestimmten Toxinen oder der Einnahme verschreibungspflichtiger Antibiotika, kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen. Ist dieser Punkt erreicht, gleitet der Körper praktisch in einen „Rettungs-Modus“ ab, was dazu führt, dass die körpereigenen Heilkräfte (oder auch: die Selbstheilungskräfte) entweder erheblich gehemmt, oder aber gar ganz zum Stillstand gebracht werden.

Antibiotika

Die Deutschen nehmen nach wie vor zu viele Antibiotika.
In Deutschland werden durchschnittlich jedem vierten Kassenpatienten einmal im Jahr 2,5 Packungen Antibiotika verschrieben. 
Antibiotika oder falsche Ernährung können die Anzahl der Bakterien erheblich reduzieren und das Miteinander im Darm gravierend behindern. Immer mehr Erkrankungen werden damit in Verbindung gebracht… hier mehr

Aber die wundervollen Probiotika können uns dabei behilflich sein, den optimalen Gesundheitszustand wieder herzustellen. Als Antithese zu Antibiotika, die unterschiedslos sowohl nützliche als auch schädliche Bakterien abtöten, es dabei aber bestimmten gefährlichen Bakterien sowie Viren, Pilzen und Hefepilzen erlauben, sich ungestört auszubreiten, helfen Probiotika dabei, die Darmflora wieder aufzubauen und in die für unseren Organismus wichtige Balance zu bringen, welche entscheidend unsere Gesundheit und unsere Fähigkeit zur Absorbierung notwendiger Nährstoffe beeinflusst.

Tatsächlich ist es enorm wichtig, nach einer Behandlung mit Antibiotika Probiotika zu sich zu nehmen. Wird diese Nahrungsergänzung vernünftig durchgeführt, und achtet man zugleich auf eine generell gesunde Ernährung (und einen entsprechenden Lebenswandel), so können Probiotika wundersame Ergebnisse bei der Steigerung unserer Gesundheit und unseres Wohlbefindens erzielen. Zu den vielen gesundheitlichen Nutzen von Probiotika zählen unter anderem die folgenden:

Linderung gastrointestinaler Leiden

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Mein Darm und mein Wesen
In der homöopathischen Betrachtung eines Menschen kommt der Befindlichkeit des Patienten, vor allem seines Darms, eine wichtige Rolle zu. Dr. Willibald Gawlik erläutert in gewohnt anschaulicher und unterhaltsamer Art, den immer wieder zu beobachteten Zusammenhang zwischen psychischen Stress und den negativen Auswirkungen im Magen-Darm-Trakt… hier weiter

Angesichts der sich in den letzten Jahren vermehrt ausbreitenden gesundheitlichen Leiden, die den Magen-Darm-Trakt betreffen, scheint die Verbesserung der gastrointestinalen Funktion der wichtigste – und zugleich offensichtlichste – Anwendungsbereich für Probiotika zu sein.
Häufige Anzeichen für Störungen im Magen-Darm-Bereich – was bedeutet, dass die „bösen“ Bakterien das Zepter übernommen haben – sind unter anderem Diarrhöe, Verstopfung, chronische Erschöpfung, Kopfschmerzen, Blähungen, Übelkeit und das nahezu unstillbare Verlangen nach Zucker und raffinierten, kohlehydrathaltigen Produkten. Anstatt nun aber nach dem nächstbesten verschreibungsfreien Präparat zu greifen, sollten Sie lieber darüber nachdenken Probiotika zu sich zu nehmen, die eindeutig die bessere und nachhaltigere Lösung für Ihr Problem darstellen. Die Probiotika sorgen nämlich für eine Neuansiedlung „nützlicher“ Bakterien in Ihrem Darm.

Bessere Verdauung und Nährstoffabsorption

Verdauung

Gesunde Verdauung
Wie eine bewusste Ernährung und viel Bewegung die Verdauung auf Trab bringen und welche altbewährten Hausmittel bei kleineren Beschwerden helfen… erfahren Sie hier..!

Ist Ihr Magen in einem schlechten gesundheitlichen Zustand, kann er nicht für eine ausreichende Verdauung der eingenommen Lebensmittel sorgen. Dies führt folgerichtig dazu, dass die Aufnahme essentieller Vitamine und wichtiger Mineralstoffe erheblich gehemmt sein kann. Probiotika können dies jedoch ändern, indem sie dafür sorgen, dass schädliche Organismen unter Kontrolle gehalten werden und so die Aufnahme von Nährstoffen im Speziellen, sowie die Verdauung im Allgemeinen wieder in geregelten Bahnen verlaufen kann.

Gesteigerte ImmunfunktionimmunabwehrMittlerweile leiden 20 Prozent -jeder Fünfte- der Erwachsenen unter Allergien!
Was ist der Grund für die Zunahme von Heuschnupfen, Asthma und Co.?
Die Antwort finden Sie hier…!

Ein gesunder Magen-Darm-Trakt ist zudem für unsere Immunfunktion von enormer Bedeutung. Die freundlichen Bakterien in den Probiotika assistieren dem Immunsystem bei der Früherkennung von gefährlichen Krankheitserregern (Pathogenen), wie zum Beispiel jenen, die zur Entstehung von Erkältungen oder Grippeerkrankungen beitragen. Probiotika könnten besonders hilfreich für Menschen mit Autoimmunerkrankungen sein, die eine Neigung zu Infektionen aufweisen und über einen längeren Zeitraum Medikamente einnehmen mussten, welche die Immunfunktion supprimmieren. In diesem Fall ist darauf zu achten, ein milderes Probiotikum zu sich zu nehmen. Enthält das Mittel zu viele verschiedene Spezies oder besonders wirksame Hefekulturen, kann das potenzielle Risiko bestehen, dass ein bereits geschwächtes Immunsystem es mit einem übermäßigen Bakterienwachstum zu tun bekommt.

Heilung des Metabolischen Syndroms sowie Gewichtsverlust

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Die Forschung deutet darauf hin, dass adipöse Menschen größere Mengen an gefährlichen Bakterien im Magen-Darm-Bereich beherbergen, als schlanke Personen, während letztere mehr nützliche Bakterien aufweisen, als übergewichtige Menschen. Mehrere Studien konnten zeigen, dass diese besagten schädlichen Bakterien tatsächlich niedrigschwellige Entzündungen verursachen könnten, die zur Adipositas beitragen und es dem Betroffenen erschweren, das überflüssige Gewicht wieder abzubauen. Probiotika könnten in diesem Falle über einen kurzen Zeitraum bei dem Problem helfen; vor allem aber gilt hier, dass sie immer als Ergänzung zu einer an sich gesunden Ernährung eingenommen werden müssen. Verarbeitete Lebensmittel und eine besonders an Zucker und ungesunden Fetten reiche Ernährungsweise hingegen werden das Wachstum schädlicher Bakterien nur beschleunigen, sowie eine Insulinresistenz wahrscheinlicher machen und zwangsläufig zu zusätzlichem Körpergewicht führen.

Reinere, besser versorgte Haut

Schöne Haut

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Viele Untersuchungen zeigen auf, dass Probiotika dabei behilflich sein könnten, eine systemische Entzündung zu heilen, die mit verschiedenen Hautproblemen (Ekzeme, Akne) in Verbindung steht. Eine norwegische Studie erbrachte, dass Babys von Müttern, die während der Schwangerschaft Probiotika einnahmen, nur ein halb so hohes Risiko auf Ekzembildung aufweisen, wie „normale“ Neugeborene. Bei jenen Babys, die dennoch Ekzeme ausbildeten, verliefen die Symptome längst nicht so schwerwiegend, wie es normalerweise der Fall gewesen wäre. Eine davon unabhängige Untersuchung, die in der Fachzeitung International Journal of Cosmetic Science veröffentlicht wurde, deutete darauf hin, dass Probiotika zudem das Wachstum bestimmter Bakterienstämme hemmen könnten, die für den Ausbruch von Akne verantwortlich sind.

Verbesserte urologische Gesundheit bei Frauen

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Ähnlich jener des Magen-Darm-Trakts, weist auch das vaginale Ökosystem der Frau ein empfindliches Gleichgewicht auf. Diese Balance wird nicht nur durch Antibiotika, sondern oft auch durch Spermien und Anti-Baby-Pillen auf den Prüfstand gestellt. Probiotika können beim Neuaufbau der wichtigen Mikroflora behilflich sein, die die für die Prävention von Hefepilzinfektionen, Harnwegsinfektionen und bakterieller Vaginose notwendige Balance herstellt.

Nützliche Probiotika sind in Form von Nahrungsergänzungsmitteln erhältlich, finden sich aber auch in fermentierten Lebensmitteln sowie in organischen Milchprodukten wie zum Beispiel Joghurt. Wenn es darum geht, das für Ihre eigene Gesundheit beste Produkt auszuwählen, sollten Sie zuvor Ihre Hausaufgaben gemacht haben. Stellen Sie ausführliche Recherchen zu dem Produkt an, dessen Verwendung Sie sich vorstellen könnten, da möglicherweise nicht alle aufgelisteten Bakterienkulturen bei Ihrem jeweiligen Leiden hilfreich seien könnten. Da sie bereits in einem funktionierenden normalen Verdauungssystem anzutreffen sind, gilt die Einnahme von Probiotika grundsätzlich als sicher. Dennoch wäre es anzuraten, sich bezüglich der Mischung unterschiedlicher Probiotika sowie der bevorzugten Verabreichung bei bestimmten medizinischen Leiden den Rat eines qualifizierten Heilpraktikers einzuholen.

Erinnern Sie sich auch daran, dass ein ausgeglichener Lebenswandel und eine nicht-toxische, an Nährstoffen reiche Ernährung notwendig ist, um das Maximum an Nutzen aus einer Behandlung mit Probiotika ziehen zu können.
Besonders wichtig ist es zudem, sich jeglichen Stress vom Leibe zu halten – vor allem während der Ferienzeit. Ein gesunder Lebenswandel ist der Grundstein für eine strahlende Gesundheit – und Probiotika können Ihnen dabei helfen, diesen Grundstein zu legen.

Quellen: Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit –  europnews


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Keime, Kunstfehler, Komplikationen – willkommen im Krankenhaus! Jedes Jahr sterben in deutschen Kliniken über 17.000 Menschen an vermeidbaren medizinischen Irrtümern und Kunstfehlern. Viele Tausende kämpfen mit Infektionen, die sie sich durch Keime auf der Intensivstation zugezogen haben. Unzählige Patienten leiden noch Monate und Jahre an katastrophalen Nebenwirkungen fragwürdiger Therapiekonzepte… hier weiter


Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit – Revolutionäre Erkenntnisse, die viele Krankheitsursachen erklären und wirksame neue Behandlungen und Heilungswege mit sich bringen… hier weiter


Antibiotika – Die antibakterielle Wirkung von Penicillin wurde erst vor gut hundert Jahren entdeckt. Mittlerweile sind in Deutschland rund achtzig unterschiedlich antibiotisch wirkende Substanzen zugelassen. Die Entwicklung eines neuen Breitband-Antibiotikums ist aber sehr aufwendig und dauert mehr als ein Jahrzehnt. Experten warnen deshalb vor der zu häufigen Anwendung der medizinischen Wunderwaffen: hier weiter…


Q10 Ubiquinol Spray – Sie wünschen sich einen wirksamen, natürlichen Energielieferanten wissenschaftlich bestens untersucht und gesund? Dann ist Coenzym Q10 genau der richtige Stoff für Sie! Er gehört in jede Zelle unseres Körpers und ist dort absolut unentbehrlich:

Q10 ist ein “Muss”, denn wenn man schwer krank wird, baut der ATP-Wert (Mitochondrien) stark ab . Mit Q10 – hochdosiert und Bitterstoffe kann man es aufhalten und seine Lebenszellen erhalten!

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MMS Gold löst Ablagerungen (Kalzifizierung) aus den Zellen, Drüsen, Organen und anderen Körpergeweben.   hier weiter >>>


Natriumhydrogenkarbonat (Kaisernatron) ist aus meinem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Eine Teelöffelspitze pro Liter Wasser, das man am Tag so trinkt, hält den Körper im richtigen PH-Bereich von 7,5 (basisch). Das ist entscheidend für ein gesundes, rheumafreies und schlankes Leben… hier zum Sparpaket


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Das Calcium-Paradoxon – Millionen von Menschen nehmen für die Gesundheit ihrer Knochen Ergänzungsmittel mit Vitamin D und Calcium ein. Neue Forschungen haben jedoch ergeben, dass dies die Gefahr von Herzinfarkten und Schlaganfällen sogar noch vergrößert, da überschüssiges Calcium sich in den Arterien ablagert… hier weiter


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Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

Gehirn-Gefängnisse ermöglichen tausend-jährige Haftstrafen

gehirngefaengnisDer Einsatz von Drogen soll künftig das Zeitempfinden von Straftätern manipulieren. Die Inhaftierung der Verurteilten muss dann nur eine Stunde dauern.

Diese haben jedoch das Gefühl, dass sie 1.000 Jahre im Gefängnis sind. Der Einsatz von Drogen zur Verkürzung des Strafvollzuges ist eine Idee, der sich Forscher der Universität Oxford angenommen haben.

Sie arbeiten an futuristischen Technologien wie dem Einsatz von psychotropen Substanzen und dem „Gehirn-Transfer“ und wollen dafür sorgen, dass überfüllte Gefängnisse der Vergangenheit angehören.

Die Philosophin Rebecca Roache zieht die Möglichkeit in Betracht, das relative Zeit-empfinden für den Strafvollzug nutzbar zu machen. Durch den Einsatz von Drogen könnten Verurteilte glauben, bis zu 1.000 Jahre im Gefängnis gesessen zu haben, obwohl es in Wirklichkeit nur ein paar Stunden waren, skizziert Roache die Theorie in einem Interview im Magazin Aeon.

Durch die Einnahme von LSD oder Pilzen kann es zu einer veränderten Wahrnehmung des Zeitgefühls kommen. Kann man diese Veränderung kontrollieren, könnte die Lebenszeit des Menschen in der eigenen Wahrnehmung um ein Vielfaches verändert werden.

Auch das Thema „Gehirntransfer“ wird für den praktischen Einsatz für die Justiz diskutiert. Unter Gehirn-Transfer versteht Roache den „upload“ des Gehirns auf einen Computer. Das ist ein Konzept, bei dem das Hirn eines Gefangenen auf einen Computer transferiert wird. Durch die Übertragung der Hirnfunktionen könnte ein Mensch theoretisch unendlich lange leben – und auch unendlich lang bestraft werden.

Der Kosmologe Stephen Hawking hat das Konzept des Gehirn-Transfers für möglich: „Ich denke, das Gehirn ist vergleichbar mit einem Programm im Geist. Es muss also theoretisch möglich sein, das Gehirn auf einen Computer zu kopieren und so eine Form von Leben nach dem Tod zu produzieren“, sagte Hawking im vergangenen Jahr in Cambridge einem Bericht des Guardian zufolge. Dies geht jedoch bislang weit über den heutigen Stand der Technik hinaus.

Die Schweiz hat derzeit große Probleme mit überbelegten Gefängnissen und will Straf-täter sogar in Deutschland unterbringen. In den USA ist das Problem aber noch viel größer. Dort gibt es derzeit 2,4 Millionen Gefangene. Die Steuerzahler müssen deren Unterbringung und Ernährung mit jährlich 36 Milliarden Dollar bezahlen, berichtet die Seite Motherboard.

Es gebe aber eine große Anzahl an Straftätern, deren Gewalt sich vor allem gegen sich selbst richtet. Diese müssten nicht unbedingt im Gefängnis landen, argumentiert Roache: „Gefängnisse sind eine knappe Ressource und wir müssen zuerst die schlimmsten Straftäter einsperren.“

Quelle: Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten gefunden bei pravdatvcom

Die Irrtümer der Strafjustiz – Richterliche Fehlurteile sind so alt wie die Geschichte des Strafrechts. Die Literatur berichtet seit Jahrhunderten von einer Fülle aufsehenerregender Justizirrtümer, und auch heute noch begehen Gerichte von Zweifeln ungetrübt Justizmorde. So stellte sich in Deutschland 1989 nach sechs Jahren Haft die Unschuld des wegen Mordes verurteilten Michael Mager heraus, nachdem der wahre Täter gestanden hatte. Der nicht geständige angebliche Bankräuber Donald Stellwag mußte eine achtjährige Haftstrafe voll verbüßen bis sich im Anschluß daran die Täterschaft eines Doppelgängers herausstellte. hier weiter