Leaky Gut Syndrom: Wie heilt man Leaky Gut…?

Leaky-Gut, die neue Volksseuche!

Sie leiden unter Konzentrationsstörungen, sind leicht reizbar und haben Probleme mit dem Erinnerungsvermögen? Oder kämpfen Sie mit schweren Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Osteoporose oder Alzheimer? . . . 

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Ein Mangel an Magensäure als Auslöser für eine Vielzahl von Folgeerscheinungen.
Die Folgen erleben wir dann als Krankheiten, die aber von der Schulmedizin nur selten in Zusammenhang mit fehlender Magensäure gebracht werden. Aber nicht nur das.
Die ersten feststellbaren Auswirkungen eines Magensäuremangels werden in der Regel völlig falsch behandelt. Damit wird das Krankheitsbild oft chronisch und verstärkt sich auch noch durch die falsche Behandlung… mehr hier!

. . . All diese Leiden – und viele weitere Probleme dazu – stehen in Verbindung mit dem so genannten Leaky Gut Syndrom. Ärzte und Naturheilkundler stimmen darüber ein: Die Grundlage für eine perfekte Gesundheit liegt im Darm. Und will man Erkrankungen heilen, so muss man zunächst erstmal einen gesundheitlich angeschlagenen Darm heilen.

Anzeichen Für Das Leaky Gut Syndrom

Das Leaky Gut Syndrom, ein häufig auftretendes Leiden, entsteht dann, wenn sich an den Darminnenwänden Läsionen bilden. Diese Läsionen ermöglichen es toxischen Substanzen, sich über die Zellwände in den Blutstrom auszubreiten. Autismus, rheumatische Arthritis, Erkrankungen des Zahnfleisches, das chronische Erschöpfungssyndrom, Morbus Crohn und Colitis entstehen alle auf Grund entzündlicher Reaktionen, die durch das Leaky Gut Syndrom begünstigt werden. Mit dem Leiden werden auch die Malabsorption von Nährstoffen, Candida und parasitäre Infektionen sowie Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien in Verbindung gebracht. Entzündliche Hautleiden wie Ekzeme, Schuppenflechte und Akne können ebenfalls Anzeichen für das Leaky Gut Syndrom sein.

Wie man das Problem angeht

Ein geschädigter Darm reagiert sehr gut auf bestimmte Heilkräuter und Ergänzungsmittel, eine gesunde Ernährung und einen vernünftigen Lebenswandel. An dieser Stelle wollen wir Ihnen ein paar Empfehlungen näher bringen:

Ernährung

Eine gute und gesunde Ernährung ist enorm wichtig, wenn man den Darm wieder auf Vordermann bringen will. So ist es gegen übermäßigen Candida-Befall nützlich, jede Form von Zucker, Gluten, industriell verarbeitete Nahrungsmittel, Milchprodukte, raffinierte Kohlenhydrate, Alkohol und Koffein zu meiden und zugleich den Fokus auf ballaststoffreiche, nährstoffdichte Lebensmittel zu legen. Da Pestizide und gentechnisch veränderte Organismen das Problem nur verstärken, sollten Sie ausschließlich auf biologisch angebaute Lebensmittel zurückgreifen. Wichtig für die Heilung des Darms und zur Reduzierung von Entzündungen ist auch der Konsum essentieller Fettsäuren aus Fisch, Leinsamen, Chia-Samen oder Gurkenkraut. Ebenfalls zu beachten: Trinken Sie viel reines, klares Wasser.

Verdauungsenzyme

Oft weisen Menschen, die am Leaky Gut Syndrom leiden, zu wenig Magensäure auf. Dies trägt zu einer schlechteren Verdauung bei und führt dazu, dass Giftstoffe in den Körper gelangen können. Nahrungsergänzungsmittel, die zusätzliche Verdauungsenzyme bereitstellen, können in diesem Fall sehr hilfreich sein – wie auch in Wasser gelöster Zitronensaft und roher Apfelessig.

Ballaststoffe

Ballaststoffe schützen den Darm und sorgen für die schnelle Ausscheidung von Pilzen, gefährlichen Bakterien und anderen Krankheitserregern. Hervorragende Quellen für Ballaststoffe sind zum Beispiel Flohsamen-Pulver, Leinsamen und Chia-Samen.

Heilpflanzen

Einige Heilkräuter sind dafür bekannt, Entzündungen beruhigen und so großen Schaden vom Darm abwenden zu können. Für diesen Zweck hervorragend geeignete Heilpflanzen sind beispielsweise der Eibisch und die Rot-Ulme. Beide Heilpflanzen beruhigen den Darm und versiegeln überdies den gesamten Intestinaltrakt, sodass die Absorption von Giftstoffen minimiert wird. Die genannten Gewächse können auch bereits entstandene Schäden heilen und so die Darmdurchlässigkeit weiter verringern. Ebenfalls nützlich in diesem Zusammenhang sind unter anderem Kudzu, Süßholzwurzel, Kanadische Orangenwurzel, Kleiner Sauerampfer, Fenchelsamen und Ingwerwurzeln. Um Parasiten zu vertreiben, die häufig mit einem geschwächten Verdauungssystem einhergehen, versuchen Sie es einmal mit Echinacea, Knoblauch, Kolloidalem Silber, Gewürznelken, Wermutkraut, Schwarznuss, Caprylsäure oder Grapefruitsamen-Extrakt.

Ergänzungsmittel

Da das Leaky Gut Syndrome zur Malabsorption von Nährstoffen beiträgt, ist es wichtig, seine Ernährung mit einigen wichtigen Nährstoffen zu ergänzen. Die Vitamine A, B, C, und E sind ebenso zu nennen, wie Kalzium, Eisen, Magnesium, Zink, Selen und das Co-Enzym Q10. Kolustrum hilft bei der Heilung der Darminnenwände und reduziert Entzündungen. Um die Darmwände wieder widerstandsfähiger zu machen, ist L-Glutamin besonders gut geeignet. Vergessen Sie außerdem auch nicht, täglich ein qualitativ hochwertiges Probiotikum einzunehmen.

Lebenswandel

Ein gesunder, vernünftiger Lebenswandel kommt der Gesundheit Ihres Verdauungssystems direkt zu Gute. Vermeiden Sie übermäßigen Stress, treiben Sie ausreichend Sport, sorgen Sie für genügend Schlaf und nehmen Sie sich beim Essen genügend Zeit.

Wie wir gesehen haben, wird unsere Gesundheit direkt vom Zustand des Verdauungssystems beeinflusst. In diesem Licht muss man auch die Aussage von Dr. Campbell-McBride, dem Autor des Buches Gut and Psychology Syndrome, betrachten: „Ein gut funktionierender Darm und eine gesunde Darmflora sind die Wurzel unserer Gesundheit. Und genau wie ein Baum, dessen Wurzel krank ist, nicht wachsen kann, so kann auch unser Körper nicht gedeihen, wenn unser Verdauungssystem durcheinander geraten ist.“

Quelle: Europenews


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Magnesium – das essentielle Mineral: Eine Wohltat für die Gesundheit

Magnesiummangel steigt enorm an, wenn ein Mensch unter Stress steht. Stress gilt auch als die Volkskrankheit unseres Jahrhunderts und ist Krankheitsauslöser Nummer Eins. Durch Stress erhöht sich der Bedarf an Magnesium durch einen erhöhten Verbrauch des Minerals in den Zellen sowie durch eine vermehrte Ausscheidung des Stoffes. Bei Stress ist daher Magnesium eine unverzichtbare Nahrungsergänzung.

magnesium

Magnesium ist an über 300 elementaren Vorgängen im Körper beteiligt. Es ist essentiell für unser Verdauungs-, Atmungs-, Ausscheidungs-, Lymph- und Immunsystem, für das Fortpflanzungssystem, für Muskeln und Skelett, für den Stoffwechsel, das Wachstum und die Regulierung von Gewicht, Blutzucker und Cholesterin. Es ist auch essentiell für den Eiweiß-, Kohlehydrat- und Fettstoffwechsel, die Leber braucht es, Schilddrüse und Nebenschilddrüsen, es beeinflusst Hören und Sehen und die Zahngesundheit.

Ohne Magnesium würden sich unsere Muskeln, Nerven und Gefäße verkrampfen.
In der Nahrung findet es sich als Magnesium-Ionen, die mit der Magensäure zu Magnesiumchlorid reagieren. Es gibt nur ein Problem: unserer Nahrung enthält zu wenig Magnesium.

Schuld sind nicht zuletzt die ausgelaugten Böden, die nur noch magnesiumarmes Gemüse und Korn hervorbringen. Jedoch ist Magnesium überreich an bestimmten Stellen in der Natur vorhanden und wir können unsere Nahrung damit ergänzen.

Magnesiumchlorid ist ein zusammengesetzter Mineralstoff, der beim Verdunsten von Meerwasser gewonnen oder aus Ablagerungen des Urzeitmeeres gefördert und dafür eingesetzt wird, Gesundheit und Lebenskraft zu erhalten, zahlreiche Krankheiten zu behandeln, den Alterungsprozess zu bekämpfen und Infektionen abzuwehren.

Magnesiumchlorid ist für viele Enzymreaktionen wichtig, vor allem für die Energiegewinnung in den Zellen, die Gesundheit des Gehirns und des Nervensystems sowie für gesunde Knochen und Zähne.

Zum besseren Verständnis der wichtigen Rolle des Magnesiums muss man wissen, daß Calcium und Magnesium gegensätzliche Effekte auf unseren Stoffwechsel ausüben. Verantwortlich sind die Nebenschilddrüsen, die dafür sorgen, dass der Calcium- und Magnesium-Spiegel im Blut ausgewogen bleibt. Optimal ausgewogen wäre in Ordnung. Doch sobald der Magnesiumspiegel zu niedrig wird, steigt der Calciumspiegel an, um die Balnace wieder herzustellen. Aber woher kommt dieses zusätzliche Calcium? Natürlicherweise aus Knochen und Zähnen!

Was macht der Körper mit dem überschüssigen Calcium im Blut? Er lagert es im Gewebe ein, wo immer gerade eine chronische Entzündung herrscht. Dies führt zum Beispiel zur Gelenkverkalkung, wie im Fall von Arthritis, sowie zur Verkalkung der Eierstöcke und anderer Drüsen, was letztlich eine verringerte Hormonproduktion zur Folge hat. Verkalkungen in den Nieren erfordern am Ende eine Dialyse, und Verkalkungen im Brustgewebe, besonders in den Milchdrüsen, werden oft mit unnötigen Brustamputationen oder anderen invasiven Eingriffen behandelt.

Bei einer Studie in Neuseeland wurde festgestellt, dass kariesresistente Zähne durchschnittlich doppelt so viel Magnesium enthalten wie kariesanfällige Zähne. Mediziner sagen, dass den in den weit verbreiteten Krankheiten Osteoporose und Karies durch eine hohe Calciumeinnahme vorgebeugt werden kann. Dies darf bezweifelt werden.

Unter asiatischen und afrikanischen Völkern mit einer sehr geringen Calciumaufnahme von etwa 300 mg täglich gibt es nur sehr wenige Osteoporosefälle. Frauen des Bantu-Stammes in Afrika, die täglich zwischen 200 und 350 mg Magnesium aufnehmen, zeigen die weltweit geringste Osteoporoserate. In den westlichen Ländern, in denen viele Milchprodukte verzehrt werden, liegt die Calciumaufnahme bei durchschnittlich 1.000 mg. Je höher die Calciumaufnahme, vor allem in Form von Kuhmilchprodukten (außer Butter), desto höher ist auch die Osteoporose-Rate.

Das Calcium-Magnesium-Verhältnis in der Milch liegt bei 10:1, in Emmentaler beispielsweise bei 30:1. Milchprodukte sind daher für all jene ungeeignet, die auf eine gesunde Mineralstoffversorgung Wert legen. Osteoporose-Patienten fahren deutlich besser, wenn sie ihren Magnesiumspiegel erhöhen und gleichzeitig Milchprodukte meiden.

Wie oben beschrieben wird der Calcium-Magnesiumspiegel von den Nebenschilddrüsenhormonen in einem schwankenden Gleichgewicht gehalten. Steigt der Calciumspiegel, so sinkt der Magnesiumspiegel und umgekehrt. Bei einer geringen Magnesiumaufnahme wird Calcium aus den Knochen „ausgespült“, um den Calciumspiegel im Gewebe zu erhöhen – wohingegen eine hohe Magnesiumaufnahme dazu führt, dass Calcium aus dem Gewebe in die Knochen eingelagert wird. Greift die Medizin in dieses Wechselspiel mit einer hohen Phosphorzufuhr ein ohne gleichzeitige hohe Calcium- oder Magnesiumgabe, führt dies dazu, dass sich Calcium aus den Knochen löst und mit dem Urin aus dem Körper ausgeschieden wird. Eine hohe Phosphoraufnahme bei gleichzeitig hoher Calcium- und Magnesiumzufuhr dagegen führt zu einer Mineralisierung der Knochen.

Der Orthopäde und Unfallchirurg Dr. Lewis B. Barnett praktizierte in zwei verschiedenen US-amerikanischen Verwaltungsbezirken mit sehr unterschiedlichem Mineralgehalt in Boden und Wasser. In Dallas County, Texas, wo die Wasserversorgung eine hohe Calcium-, aber geringe Magnesiumkonzentration aufwies, traten viele Osteoporosefälle und Hüftbrüche auf, wohingegen im ebenfalls texanischen Hereford mit einem hohen Magnesium- und geringem Calciumspiegel derartige Fälle äußerst selten auftraten. In Dallas County enthielten die Knochen etwa 0,57 Prozent Magnesium, in Hereford waren es dagegen 1,76 Prozent. Ein anderer Vergleich zeigte, daß die Knochen von Osteoporosepatienten etwa 0,62 Prozent Magnesium enthielten, die von Gesunden jedoch 1,26 Prozent.

Es gibt einen weiteren Grund für den Abbau von Calcium aus den Knochen:

Je weniger Magnesium durch die Art der Ernährung aufgenommen wird, um so stärker steigt die Übersäuerung des Körpers. Um die Übersäuerung zu beheben, holt sich der Organismus Calcium und Magnesium aus den Speichern, in Sonderheit aus Knochen und Zähnen. Wenn aber immer mehr verbraucht als zugeführt wird, geht die Rechnung irgendwann nicht mehr auf.

Wie schon erwähnt, kommt Magnesium in unserer Ernährung in Form von Magnesium-Ionen vor und wird mit der Magensäure zu Magnesiumchlorid umgewandelt, oder wir nehmen es mit dem Chlorophyll grüner Pflanzen auf und es gelangt so als Magnesiumchlorid oder -chelat in den Körper. Bekommen wir davon nicht genug oder ist der Magnesiumverbrauch im Körper zu groß, können wir zur Nahrungsergänzung direkt Magnesiumchlorid benutzen.

Nachstehend ein paar Beispiele dafür, wie entscheident unsere Lebensweise und Ernährung für eine ausreichende Aufnahme von Magnesium sind.

  • Fleisch, Fisch, Eier, Milch- und Sojaprodukte mindern die Magnesiumaufnahme drastisch; bei dieser Ernährungsweise wird eine tägliche Egänzung mit 300 Milligramm Magnesium empfohlen.
  • Tannine in Schwarz- und Grüntee binden wertvolles Magnesium an sich und machen es somit wertlos für den Körper. Besonders bitter schmeckende Teesorten haben einen hohen Tanningehalt.
  • Schon ein Deziliter Wein eliminiert im Körper fast die Hälfte eines Gläschens Magnesiumchlorid. Ein Alkoholiker kann gar nicht soviel Magnesiumchlorid zu sich nehmen, wie nötig wäre, um sich vor entarteten Zellen zu schützen.
  • Kohlensäurehaltige Getränke enthalten oft Phosphate, die sich mit Magnesium zu unlöslichen Komplexen verbinden. Magnesium steht daraufhin dem Körper nicht mehr zur Verfügung.
  • Nikotin ist ein echter Magnesiumkiller. Wer raucht, vergisst, was sich in seinem Körper für ein Drama abspielt.
  • Die Toxine einer – nach Antibiotika-Einnahme oder durch Krankheit – gestörten Darmflora hemmen die Aufnahme von Magnesium und anderen Mineralstoffen. Lang dauernde Durchfälle oder operative Entfernung von Darmabschnitten können ebenso Magnesiummangel hervorrufen.

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Sie haben schon gesehen: Calcium und Magnesium müssen in einem besonderen Verhältnis stehen. Das gilt für Knochen wie für Zähne. Kariesresistente Zähne enthalten nach einer Studie in Neuseeland durchschnittlich doppelt so viel Magnesium wie kariesanfällige Zähne. Die durchschnittliche Magnesiumphosphatkonzentration liegt in Knochen bei etwa 1,0 Prozent, in Zähnen bei 1,5 Prozent, in Elefantenstoßzähnen bei 2,0 Prozent und in den Zähnen von fleischfressenden Tieren, die Knochen zermalmen, bei 5,0 Prozent. In Bezug auf die Stärke von Knochen und Zähnen könnte man sich Calcium als Kalk und Magnesium als Superkleber vorstellen. Der Magnesium-Superkleber bindet den Kalk und wandelt ihn in bessere Knochen und Zähne um.

Eine Patientin berichtet ihrem Arzt: „Am Freitagnachmittag rief mich meine Ärztin nach einem Knochendichte-Scan zurück und wollte wissen, was ich in den letzten zwei Jahren gemacht hätte. Ich fragte sie, warum, und sie sagte, daß sie bei einem Vergleich der Scans von 2005 und 2006 mit dem von 2008 sehen konnte, daß es mir besser ging. Sie konnte es kaum glauben und sagte, daß es normalerweise keine Verbesserung gibt, wenn man einmal Osteoporose hat.“

Die Patientin hatte entgegen dem ärztlichen Rat das Calcium verringert, aber die Magnesiumzufuhr stark gesteigert.

Überschüssiges Magnesium wird mit dem Urin ausgeschieden. Wer das Calcium in Knochen und Zähnen erhalten will, muss regelmäßig Magnesium einnehmen.

Wer dies nicht mag, kann Magnesiumchlorid transdermal einsetzen (d. h. es wird durch die Haut aufgenommen). So läßt sich das Verdauungssystem umgehen, das ja Salzsäure voraussetzt und einwandfrei funktionieren muß.

Magnesiumchlorid besteht aus 11,8 Prozent Magnesium, die an 88,2 Prozent Chlorid gebunden sind. Man gewinnt es beim Verdampfen von salzhaltigem Wasser, vor allem Meerwasser (und auch Wasser aus dem Toten Meer). Nach der Abscheidung von Natriumchlorid (Kochsalz) bleibt die Mutterlauge übrig, die vor allem Magnesiumchlorid und Magnesiumsulfat enthält.

In trockener Form wird Magnesiumchlorid gewöhnlich als hydrophile (wasseranziehende) Flocken verkauft (MgCl2).

Magnesiumchlorid hat eine starke Affinität zu Wasser. In gelöster Form kann es wie Öl, sozusagen als „Magnesiumöl“ verwendet werden. In dieser Form kann es, als transdermale Magnesiumtherapie auf die Haut aufgetragen werden. Eigentlich ist es kein Öl, aber es fühlt sich so an, wenn man es in die Haut einmassiert. Dr. Marc Sircus beschreibt die Anwendung in seinem Buch „Transdermal Magnesium Therapy“ ganz genau. Zur Unterstützung der Gesundheit kann man es sowohl innerlich als auch äußerlich anwenden.

magnesiumoel

Orale Anwendung: Lösen Sie 34 Gramm Magnesiumchlorid in einem Liter Wasser auf. (Einzelpersonen können natürlich auch 17 Gramm in einem halben Liter Wasser auflösen.) Lagern Sie diese Sole in einer Glasflasche und nicht in einer Plastikflasche. Spülen Sie nun täglich ein- bis zweimal den Mund nach dem Zähneputzen mit 15 bis 20ml von dieser Sole für etwa 30 Sekunden und schlucken Sie die Sole dann.

Dr. med. Sircus schreibt dazu:

„Die Magnesiumchloridlösung ist nicht nur unbedenklich für das Gewebe, sondern sie wirkt sich auch in ganz besonderer Weise auf die Leukozytenbildung aus; somit ist sie außerordentlich gut geeignet für die äußere Wundbehandlung.“

Magnesiumchlorid bekämpft auch erfolgreich Infektionen, was keine andere Magnesiumkombination von sich behaupten kann.

Der Verjüngungseffekt durch die Aufnahme von Magnesium ist ein langsamer Prozeß, zumal die Magnesiummenge, die wir aufnehmen können, sowohl durch seine abführende Wirkung als auch durch die Notwendigkeit begrenzt ist, ein vernünftiges Gleichgewicht mit der Calcium- und Phosphoraufnahme zu bewahren. Das andere Problem besteht darin, daß in spastischen Muskeln nur wenig Blut und Lymphe zirkulieren, wodurch es für verdautes Magnesium schwierig wird, die Gewebe- und Gelenkverkalkungen aufzuspüren. Diese Probleme fordern den Einsatz von Magnesiumöl.

Man kann den Verjüngungsprozess wesentlich beschleunigen, wenn man die Zirkulation durch eine permanente Muskelspannung erhöht, indem man Magnesiumöl tief in die Haut einmassiert, sie häufiger damit einölt oder indem man es in heißen Packungen einsetzt.

Quelle: Pfiffimed

Linkverweise:

Magnesium-Chlorid – Das Original vom Toten Meer! Sonnengetrocknet, laborgeprüft & zertifiziert: Sole ansetzen: Ca. 30-40 g = 4 Teelöffel Magnesium-Chlorid in 1 Liter Wasser auflösen, luftdicht verschlossen halten, nicht kühlen und bei Raumtemperatur einnehmen. hier erhältlich

Magnesiumöl – Den machtvollsten Heiler unter den Mineralstoffen optimal nutzen: Magnesium kann Ihr Leben verändern! Denn das Schlüsselmineral ist an fast allen Vorgängen im Körper beteiligt. Ob Sie mehr Kraft, Energie, Vitalität oder gute Laune haben wollen, ob Sie an bestimmten Symptomen oder Erkrankungen leiden oder sich verjüngen und pflegen möchten – Magnesium wird Sie effektiv unterstützen. hier weiter

Vital Magnesium-Öl 1000 ml – Dieses Magnesium-Öl stammt aus den Magnesiumchlorid-Ablagerungen des ehemaligen Zechsteinmeeres. Das Zechsteinmeer erstreckte sich von Nordengland über Deutschland bis nach Russland. Es ist vor etwa 250 Millionen Jahren ausgetrocknet und die darin enthaltenen Mineralien haben sich – getrennt in unterschiedliche Schichten – abgelagert. hier weiter

Wie Kokosöl die Gesundheit fördert und Sie schöner macht – Mit natürlichem Kokosöl schenkt uns die Natur das perfekte Nahrungsmittel. Anders als in der gehärteten Form, die wir in industriell verarbeiteten Lebensmitteln und Fertiggerichten finden, wirkt das naturbelassene Öl wahre Wunder für unsere Gesundheit. hier weiter

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