WhatsApp: Behörden lesen bei WhatsApp mit.

An sich nichts neues: Die BRD-Geheimdienste nützen seit 2013 die NSA-Spähsoftware „XKeyscore“ um Chatprogramm wie WhatsApp zu überwachen. Darüber hinaus soll eine Bundesbehörde geschaffen werden, um Techniken zur besseren Überwachung des Internets und von Messenger-Diensten weiter auszubauen… mehr hier!

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Die totale Überwachung droht.

Nun ist es offiziell bestätigt. Der Staat und seine Schnüffelbehörden lesen u.a. den bei vielen Deutschen beliebten „Messenger“ WhatApp mit. Dies erklärte Stefan Kaller, Leiter der Abteilung „Öffentliche Sicherheit“ im Bundesinnenministerium, vor Mitgliedern des Bundestags. Das Spähprogramm namens „XKeyscore“ wird nach offiziellen Angaben bereits seit 2013 vom Verfassungsschutz getestet und ist ab sofort standardmäßig in Verwendung.

Aber nicht dass die Überwachung der eigenen Bürger an sich schon schlimm genug ist, werden die gewonnen Nutzungsdaten/Informationen auch noch an die amerikanische Schnüffelbehörde NSA weitergegeben. Referent Kaller vom Bundesinnenministerium bestätigte auch gegenüber dem Focus die Weitergabe von Informationen an die USA und hoffe, dass die Amerikaner auch ihrerseits weiterhin Daten an den Verfassungsschutz weitergeben würden.

Totale Überwachung durch neue Bundesbehörde

Zur verstärkten Überwachung der eigenen Bürger soll es laut einem Bericht der „Süddeutsche Zeitung“ schon im Jahr 2017 eine neue Sicherheitsbehörde aufgebaut werden, die Techniken zur besseren Überwachung des Weltnetz und von „Messenger“-Diensten entwickeln soll. Hauptziel der Bespitzelungsbehörde namens „Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“ (Zitis) ist es offenbar, Strafverfolgern und Staatsschützern beim Mitlesen verschlüsselte Botschaften im Weltnetz behilflich zu sein. Da inzwischen immer mehr Anbieter von „Messenger“-Diensten serienmäßig Verschlüsselungssysteme verwenden oder einbauen, wird die Überwachung der Bespitzelungsbehörden erschwert.

Zitis solle die entwickelten Überwachungstechniken der Bundespolizei, dem Bundeskriminalamt und dem Bundesamt für Verfassungsschutz zur Verfügung stellen, welche dann auch jeweils die Überwachung übernehmen.
Rund 400 Mitarbeiter, vor allem IT-Spezialisten, soll die Behörde bis zum Jahr 2022 beschäftigen. Für das kommende Jahr ist ein Budget im unteren zweistelligen Millionenbereich eingeplant.

Empfehlung zur sicheren Kommunikation:

Aber eins muss dabei immer bedacht werden:
Eine 100%ige Sicherheit gibt es im Bereich der elektronischen Kommunikation nicht!


Überwachung total – Im Visier stehen nicht nur Terroristen oder Kriminelle, sondern wir alle. Im Blickfeld der Datenfischer stehen persönliche Informationen, Staats-, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse – je mehr desto besser. Das Sicherheitsversprechen der westlichen Welt droht in ein totalüberwachtes Internet zu führen… hier weiter


Vorratsdatenspeicherung – Wie sich Digitalisierung, Globalisierung und terroristische Bedrohungen auf die Verwirklichung von Freiheit und Sicherheit auswirken… hier weiter


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Die zehn Gebote Satans Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans’! – konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. hier weiter


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Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter


Datenklau bei unserer „Volksvertretung“ – Was du nicht willst, das man dir tu’…

Wegen des Hackerangriffs muss der Deutsche Bundestag offenbar sein gesamtes Computer-Netzwerk neu aufbauen. Spezialisten kommen zu dem Schluss, dass das alte Netz nicht mehr zu schützen sei.

“Die Trojaner sind noch immer aktiv”, hieß es laut “Spiegel” aus Parlamentskreisen. Nach Angaben von mehreren mit dem Fall vertrauten Quellen fließen demnach weiterhin Bundestagsdaten aus dem “Parlakom”-Netz in unbekannte Richtung ab.it-netzwerk

Es sieht aus wie eine Ironie des Schicksals in Bezug zur aktuellen Debatte einer Neuauflage der verdachtslosen Vorratsdatenspeicherung, dass ausgerechnet der Bundestag Ziel einer großen Hackerattacke wurde und derzeit kein Mitarbeiter mehr sicher sein kann, was mit seinen Daten geschieht. Ja, liebe „Volksvertreter“, so fühlt sich das an, wenn Unbekannte unerlaubt unsere Privatsphäre verletzen.

Eine lustige und zugleich eine wie die Faust aufs Auge passende Doppeldeutigkeit steckt überdies hinter der Aussage, „die Trojaner im Bundestag seien noch immer aktiv“. In der Tat, über 600 Trojaner sitzen dort in Nadelstreifen und Hosenanzügen und verhalten sich exakt so, wie wir es von ihren Verwandten im Computerbereich kennen: Verrat, Zerstörung und größtmöglicher Schaden ist offenkundig das einzige Ziel ihrer Existenz.

Sie haben die Zentrale der deutschen Volksvertretung gekapert und verfügen über Vollzugriff auf alle Informationen und Vermögen der Bürger. Dabei lassen sie nicht nur Daten mit Hilfe von Auslands- und BRD-Geheimdiensten in Richtung USA strömen, sondern sind auch damit beschäftigt, gleichzeitig unser Volksvermögen in unzählige dunkle Kanäle abfließen zu lassen.

Die IT-Fachleute des Bundestags haben nun kapituliert und schlagen vor, das Netzwerk im Reichstag vollständig neu aufzubauen. Sie sprechen von einem „drohenden Totalschaden“, welcher nicht bloß eine Neuinstallation der Systeme und Software, sondern möglicherweise sogar den Austausch der Hardware notwendig macht.
Selbst dieser Sachverhalt lässt sich eins zu eins auf unsere sogenannten Volksvertreter übertragen. Die deutsche Bananenrepublik steht sprichwörtlich vor einem katastrophalen Totalschaden und einer noch nie dagewesenen Pleite, welche selbst nicht mehr dadurch verhindert werden kann, indem einfach neue Abgeordnete gewählt werden. Stattdessen muss das gesamte System abgerissen und auf neuer „Hardware“ installiert werden.

Die derzeit im Reichstag sitzende „Hardware“ ist vollständig durchsetzt von Trojanern und anderen Schädlingen, ein Austausch ist daher unvermeidlich. Leider ist jedoch das, was bei Neuwahlen dorthin nachrutschen würde, längst genauso kompromittiert und es brächte deswegen rein gar nichts, wenn lediglich die verseuchten Gerätschaften aus Amt und Würden gejagt würden und deren Nachfolger anschließend wieder mit derselben „Software“, denselben geltenden Gesetzen weiterhantieren dürften.

Unser gesamtes politisches und „demokratisches“ System ist durchgängig marode und unterwandert, überall sitzen Wanzen, Schmarotzer und Trojaner. Der Schaden im realen Geschehen ist insofern wesentlich größer als beim angegriffenen Computernetzwerk des Bundestags, da selbst die „Software“ unbrauchbar ist. Im Grunde genommen laufen auf dem „System Deutschland“ heute fast ausschließlich Schadprogramme, die zudem selbst täglich neue, noch gefährlichere Programme, sprich Gesetze, installieren.

Abgesehen von dieser erstaunlich klaren Parallele zwischen dem angegriffenen Bundestagsnetzwerk und der dort damit „arbeitenden“ „Volksvertretung“, die faktisch unser Land genauso angegriffen hat, ist es durchaus nett anzusehen, wie diese Leute nun einmal am eigenen Leib erfahren dürfen, was eine verdachtslose Totalüberwachung mit dem Abfluss sämtlicher persönlicher Daten in unbekannte Kanäle für ein Gefühl auslöst.

„Was du nicht willst, das man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu“ ist das passende Sprichwort zu diesem Geschehen. Während sich der Durchschnittsbürger meist noch in seiner dümmlichen Unwissenheit in der Form äußert wie „ich habe schließlich nichts zu verbergen“, dürfte das für die meisten sogenannten Volksvertreter nicht gelten. Ob es unter diesen Leuten wohl mehr als eine Hand voll Abgeordneter und Mitarbeiter gibt, die keinen erheblichen Dreck am Stecken haben, ist äußerst fraglich.

Deshalb sitzen im Augenblick vermutlich nicht wenige von ihnen auf glühenden Kohlen und hoffen, dass die geklauten Daten nicht an die Öffentlichkeit gelangen, da sonst der eine oder andere Skandal à la Edathy oder ganz andere Kaliber aufgedeckt werden könnten.

Wer auch immer hinter dieser Aktion steckt, hat die deutsche Volksvertretung schön vorgeführt und hat sie jetzt zudem vollumfänglich in der Hand. Falls der Bundestag nicht sowieso schon lange ferngesteuert wurde – größtenteils aus den USA -, so dürfte das zumindest ab sofort der Fall sein, wobei die Behauptung der Lügenpresse, hinter dem Angriff stünden die „bösen Russen“, sicherlich fragwürdig ist. Hier hilft jedoch selbst ein neues Computernetzwerk nichts mehr, die relevanten Daten sind sicher längst alle abgesaugt.

Für uns Bürger ändert sich vermutlich nicht viel, denn egal, von wem diese „Volksvertreter“ gesteuert waren und zukünftig werden, es geschieht weiterhin zum Schaden der Bevölkerung, solange wir nicht dafür sorgen, dass dieses korrupte, marode, von Trojanern unterwanderte System vollständig beseitigt und durch ein gänzlich anderes ersetzt wird.

Quelle: CrashNews

Linkverweise:

Lügen erkennen – das Geheimnis, wie Sie Lügner und Betrüger entlarven!
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Medien, Macht und Manipulation: Eva Herman, Andreas Popp, Michael Vogt – Welche Macht haben die Medien? Wer steuert sie? Gibt es in Deutschland das Recht auf freie Meinungsäußerung? Der Historiker und Journalist Michael Vogt beleuchtet diese Fragen im Gespräch mit Eva Herman und Andreas Popp…hier weiter

Anti-Angst-Akademie – Einzigartige Plattform zur Überwindung von Angstzuständen und Panikattacken sowie zur Persönlichkeitsentwicklung. hier weiter

Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter

Angela Merkel – Ein Irrtum – Eine Frau rechnet ab – mit der ersten deutschen Kanzlerin. 2005 trat Angela Merkel nach Rot-Grün als Hoffnungsträger der Eliten an, weit über das klassische CDU-Spektrum hinaus. Welch ein Irrtum! hier weiter

Denken Sie noch politisch unkorrekt, oder sind Sie schon umerzogen? Wenn Sie bislang der Ansicht gewesen sein sollten, dass »man in Deutschland doch alles sagen darf, da wir doch eine durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit« haben, dann liegen Sie falsch. Wir dürfen sicherlich mehr sagen als in China oder im Iran, aber bei uns darf man bestimmte Themen nicht ansprechen oder gar publizieren. hier weiter

Jetzt reicht’s: Schluss mit dem politisch korrekten Wahnsinn! Stoppen wir den Wahn der Politischen Korrektheit! Stoppen wir die Meinungsdiktatoren, die Gedanken-Manipulateure und all die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Volkspädagogen und Gesinnungspolizisten in unser Leben einmischen! hier weiter

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Droht uns die totale Überwachung?

Der Kampf gegen den Terror führt Polizei, Militär und Geheimdienste immer öfter ins rechtliche Niemandsland.

Westliche Regierungen arbeiten am Modell eines globalen Weltpolizeistaates, in dem die Bürgerrechte bei Bedarf eingeschränkt werden können. Gedanken und Pläne sogenannter “Risikobürger” sollen schon frühzeitig erkannt werden. Für solche “Risikobürger” werden bereits Internierungslager eingerichtet.

Bereits heute können US-Computer über jeden Bürger der Welt 1,6 Millionen Datensätze speichern … Wissen Sie, ob Sie nicht vielleicht auch schon ein “Risikobürger” sind?

Behörden müssen jede Kommunikation mitlesen können – Quelle: DWN

Bundesinnenminister de Maizière will Sicherheitsbehörden Zugang zu jeder Art von verschlüsselter Kommunikation verschaffen. Wenn die Behörden zur Terrorabwehr keinen Zugang zu allen privaten und verschlüsselten Daten hätten, so gefährde dies die innere Sicherheit.

maiziereBundesinnenminister de Maizière fordert einen Zugang für deutsche Sicherheits-Behörden zu jeder Art von verschlüsselter Kommunikation. Er stimmt damit mit Großbritannien und den USA überein, deren Regierungschefs jüngst ein Verbot von unknackbaren Verschlüsselungsverfahren gefordert hatten.

Wenn die Behörden zur Terrorabwehr nicht zu allen Kommunikationsdaten hätten, so gefährde dies demnach die innere Sicherheit.

Wie heise berichtet, will de Maizière deutsche Sicherheitsbehörden befugen und in die Lage versetzen, „verschlüsselte Kommunikation zu entschlüsseln oder zu umgehen“.

Bei der Eröffnung des Internationalen Forums für Cybersicherheit im französischen Lille zeigte sich der Innenminister demnach überzeugt, dass der Kampf gegen terroristische Aktivitäten im Internet nach den Anschlägen von Paris verstärkt werden muss. „Die Ereignisse in Paris verdeutlichen einmal mehr, dass wir gemeinsam handeln müssen. Das Handeln krimineller und terroristischer Bestrebungen findet auch in der virtuellen Welt statt. Verschlüsselte Internetkommunikation macht an Landesgrenzen aber nicht halt. Deshalb sind der Schutz des Internets, die Gewährleistung bestmöglicher Cybersicherheit, und die Bekämpfung von Cyberkriminalität, Cyberspionage und Cyberterrorismus Herausforderungen, die nur mit guter internationaler Zusammenarbeit bewältigt werden können“, so de Maizière bei der Eröffnung.

Anlass für die Vorstöße sind neue Verschlüsselungs-Technologien bei großen Kommunikationsanbietern wie Apple und Google, die es den Anbietern technisch nicht mehr ermöglichen, auf die Daten ihrer Nutzer zuzugreifen. Dadurch können staatliche Behörden die Anbieter selbst per Gerichtsbeschluss nicht mehr zur Herausgabe der Daten zwingen. Wie genau ein solcher Zugang geschaffen werden soll, ließ der Innenminister offen.

Linkverweise:

Der globale Polizeistaat – Wie naiv muss man eigentlich sein um durch eine kaum vorhandene Gefahr (wieviele Opfer von Terrorattacken gab es in Deutschland während der letzten Jahre? Wieviele Menschen sterben im Straßenverkehr täglich?) sämtliche Grundrechte dieser Demokratie abschaffen lässt? hier weiter

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infoDer NSA-Ausschuss zielt auf die Untersuchung der Internet-Überwachung aller Bürger durch BND und NSA. Heute wird dazu der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar befragt. Wirklichen Willen zur Aufklärung sucht man bei der Regierungskoalition jedoch vergeblich.

Aus Berlin gibt es nur wenige Kommentare auf die Aktivitäten der NSA in Deutschland, dieses Thema ist tabu. RT versuchte mit Regierungsvertretern zu sprechen und hat um Interviews gebeten. Die Worte von Bundeskanzlerin Angela Merkel à la „Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht“ scheinen vergessen.

„Wie sehr werden die Deutschen ausspioniert?“

RT Deutsch

Nun tagt der Untersuchungsausschuss, nur wenige Wochen nachdem angeblich die Schadsoftware Regin auf Computern im Büro der Kanzlerin entdeckt worden sein soll. Das wurde jedoch bestritten.

MEHR LESEN: Wer entwickelte den Hightech Staatstrojaner “Regin”?

Ob es zu wirklichen Resultaten kommen wird? So wie die Zeugenaussagen bisher verliefen, bleibt das eher fraglich.

Linkverweise:

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Meinungsmacht: Die verborgenen »Kreise« der Journalisten – Wissen Sie wie der “Qualitätsjournalismus” gemacht wird? Wahrscheinlich nicht. Wenn doch, dann würden Sie keine einzige etablierte Zeitung mehr kaufen und den Rundfunkbeitrag sofort boykottieren. hier weiter