Nato-Chef Rasmussen: Weltgemeinschaft würde auf C-Waffen-Einsatz durch Assad-Regime sofort reagieren

Im Falle eines möglichen Einsatzes von chemischen Waffen durch die syrischen Behörden würde Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen nach eigenen Worten eine sofortige Reaktion der Völkergemeinschaft erwarten. Quelle: RIAN

Rasmussen, der am Dienstag zu einer Sitzung des Russland-Nato-Rates in Brüssel eingetroffen ist, äußerte sich zum Thema C-Waffen-Einsatz in Syrien.

Wie US-Präsident Barack Obama am Montag hervorgehoben hatte, wäre ein C-Waffen-Einsatz gegen die syrischen Oppositionskräfte durch das Regime von Präsident Baschar Assad unannehmbar. Nach US-Angaben hatten die syrischen Behörden in 20 Städten des Landes chemische Waffen bzw. deren Komponenten deponiert. Das Assad-Regime wird unter anderem beschuldigt, den Kampfstoff Sarin herstellen zu wollen.

Wie ein Mitarbeiter des syrischen Außenministeriums in einem inoffiziellen Kommentar dazu äußerte, werde Syrien unter keinen Umständen chemische Waffen gegen das eigene Volk einsetzen. Laut syrischen Medienberichten hat Damaskus die USA aufgefordert, „die Verbreitung von derartigen Lügen“ einzustellen. Das Szenario mit der Beschuldigung eines der US-Administration nicht genehmen Regimes wegen eines möglichen C-Waffen-Einsatzes sei bereits im Irak umgesetzt worden, damals seien die Gerüchte über das Vorhandensein von C-Waffen zum Vorwand für eine militärische Invasion in dieses Nahost-Land geworden, hieß es.

Generalsekretär Rasmussen: Nato bereit zum Schutz der Türkei!

Laut dem Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen ist die Nordatlantikallianz bereit, die Türkei zu schützen, falls dies notwendig sein sollte, und hat eine solche Maßnahme bereits geplant. Quelle: rian.ru

„Wir haben die notwendigen Pläne, um die Türkei nötigenfalls zu schützen“, so Rasmussen zu Journalisten vor der Eröffnung eines zweitägigen Treffens der Verteidigungsminister der 28 Nato-Mitgliedsländer.

Der Nato-Rat erörterte bei einem Treffen auf Botschafterebene am 4. Oktober den Beschuss eines Grenzterritoriums der Türkei durch die syrische Armee und verurteilte diesen Zwischenfall entschieden. Gemäß dem Artikel 4 des Washingtoner Vertrages kann jedes Mitglied der Allianz um Konsultationen bitten, wenn seine territoriale Integrität, politische Unabhängigkeit oder Sicherheit gefährdet werden.

Zuvor hatte ein Gesprächspartner von RIA Novosti im Nato-Hauptquartier versichert, dass die Anwendung des Artikels 5 des Washingtoner Vertrages, der eine Antwort der Nato im Falle einer Aggression gegen eines der Mitgliedsländer dieses militärpolitischen Blocks vorsieht, bei dem Treffen nicht erwähnt worden sei. Der Artikel 5 wurde lediglich einmal – nach den Terroranschlägen auf die USA  am 11. September 2001 – angewendet. Die Nato und die Uno forderten bei diesem Treffen von Syrien, jegliche Aggressionsakte gegen die Türkei  unverzüglich einzustellen. Die syrischen Behörden drückten ihrerseits den hinterbliebenen Familien der Toten ihr Beileid aus und erklärten, dass sie zu diesem Zwischenfall ermitteln.

Der Konflikt zwischen Syrien und der Türkei spitzte sich zu, nachdem vom syrischen Territorium abgefeuerte Artilleriegeschosse im Distrikt Aksakal im Südosten der Türkei explodiert waren. Im Ergebnis kamen fünf Menschen ums Leben und elf weitere wurden verletzt. Als Antwort auf den Beschuss führte die Türkei Schläge gegen das syrische Gebiet, von wo aus das Feuer geführt wurde.

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hatte zuvor mehr als einmal betont, die Allianz habe nicht die Absicht, sich in den syrischen Konflikt einzumischen.

The Great Game: Nato spielt in Fragen globaler Sicherheit Schlüsselrolle.

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen denkt der Nordatlantikallianz in Fragen der Sicherheit nicht nur in der euroatlantischen Region, sondern auch im globalen Maßstab eine Schlüsselrolle zu. Quelle: de.rian.ru

„Wir haben unsere Sicherheitsinteressen in Europa, in der ganzen euroatlantischen Region und weltweit“, sagte er am Londoner Königlichen Institut für internationale Beziehungen - Chatham House -  früher auch unter dem Namen Royal Institute of International Affairs bekannt, Noch Fragen?

Rasmussen äußerte sich für eine Zusammenarbeit der Nato mit China und Indien in Sicherheitsfragen. „Die Nato muss China besser verstehen und die Gebiete festlegen, wo wir gemeinsam arbeiten könnten, um Frieden und Stabilität zu garantieren. Deshalb bin ich der Auffassung, dass wir einen aktiveren Dialog mit China führen müssen“, sagte der Nato-Generalsekretär.

Was Indien anbelangt, so muss die Nato nach Worten Rasmussens den Dialog aktivieren und nach der Möglichkeit für eine Zusammenarbeit suchen.

Maria Lourdes sagt: “Es geht, wie schon immer, um die Beherrschung des Herzlandes der eurasischen Platte” (siehe Foto links) Der NATO Generalsekretär hat den “Bückling” vor der “Inzucht-Bande” in der ‘City of London’ gemacht. Das grosse Spiel “The Great Game” geht in die dritte Runde, bzw. hat bereits begonnen.

Dazu braucht man die alte “Kron-Kolonie Indien” und natürlich auch ”den großen Drachen” CHINA. 

Viele Menschen wissen nicht dass eine Beendigung der -Rothschild Weltherrschaft- möglich wäre, wenn Deutschland und Europa verstehen würden, dass Russland, China, Indien, Iran usw. unsere natürlichen eurasischen Verbündeten sind. 

Ex-KGB-Mann Wladimir Putin hat dieses Wissen. Er verfolgt die Strategie “Eurasien” die schon -unser leider viel zu früh- verstorbener Lupo Cattivo”als die “eurasische Idee” bezeichnete. (hier) Gleichzeitig lehrt uns die Geschichte: ein Streben nach Verwirklichung “der eurasischen Idee” wird immer zu einem “Tanz auf dem Vulkan!”

Warum? Weil diese “Eurasische Idee” in der ‘City of London’ pure Angstgefühle auslöst. Existenzangst!

Wladimir Putin packt mit diesem Streben ein “heißes Eisen” an, weil die Verwirklichung der Eurasischen Idee die größte Gefahr für den Welttyrannen wäre. 

Als “eurasische Platte” (Foto links in grün) wird die kontinentale Landmasse der Welt bezeichnet. Eine Erschliessung dieser Landmasse haben die Herren in der City of London seit 500 Jahren erfolgreich verhindert. Es geht um die -Seewege und den Handel- da darf man gespannt sein, wie der Welttyrann und seine Handlanger darauf reaGIERen.

Der dritte Akt  im Trauerspiel, das die Engländer als “Geo-Political Chess Game”  bezeichnen, hat längst schon begonnen. Enden wird dieses Schachspiel um die “Einheit der eurasischen Platte” in einem Inferno…Details hierzu im Artikel von Lupo Cattivo (hier)

Wer sich näher mit den Plänen von Wladimir Putin auseinandersetzen will, ist hier gut aufgehoben, sagt Maria Lourdes!

Linkverweise zum Thema “Eurasische Idee”

Die Eurasische Idee (wäre) die größte Gefahr für den Welttyrannen – Artikel von Lupo Cattivo

“Putin’s Eurasien” Nordostpassage und Weltlandbrücke – ein Tanz auf dem Vulkan -  Artikel bei Maria Lourdes

Hitler Privat – die ‘Balance of Power’ und der Weltkrieg - War der Zweite Weltkrieg ein Krieg gegen Hitler oder gegen das Deutsche Volk?

Buchempfehlungen zum gratis online lesen!

Wer-Regiert-Die-Welt - Israels-Geheimvatikan-1 - Israels-Geheimvatikan-2

Wolfgang-Eggert-IsraelsGeheimvatikan-3 - Wer-Hitler-mächtig-machte

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat den Iran aufgerufen, auf sein Atomprogramm zu verzichten

Rasmussen hat den Iran aufgerufen, auf sein Atomprogramm zu verzichten  Quelle: de.rian.ru

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat den Iran aufgerufen, auf sein Atomprogramm zu verzichten, und auf die Notwendigkeit der politischen Beilegung der damit verbundenen Probleme hingewiesen.

“Die führenden Repräsentanten des Iran haben die Arbeiten in dieser Sphäre einzustellen. Das ist eine auf internationaler Ebene zu lösende Frage. Es kommt darauf an, eine politische Lösung jener Probleme herbeizuführen, die mit dem iranischen Atomprogramm verbunden sein könnten”, sagte Rasmussen in der georgischen Hauptstadt Tiflis. Eine von ihm geleitete NATO-Delegation hält sich seit Mittwoch zu einem zweitägigen Besuch in der Kaukasusrepublik auf.

Zuvor hatten westliche Medien Auszüge aus dem jüngsten Iran-Bericht der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) abgedruckt, wonach der Iran vor 2003 an einer Atombombe gebastelt haben soll. Demnach schließt die IAEO nicht aus, dass solche Arbeiten auch heute fortgesetzt werden könnten.