Washington startet Marihuana-Anbau

Sechs Unternehmen sind beauftragt worden, Hanfpflanzen für medizinische Zwecke in Washington anzubauen. Die Droge soll in spezialisierten Einrichtungen verkauft werden, die wenigstens 90 Meter von Schulen, Sportstudios und Parks entfernt liegen dürfen. Quelle: german.ruvr.ru

Marihuana wird als schmerzstillendes Mittel bei Krebs, AIDS oder Glaukom eingesetzt. Ein Patient darf höchstens 56 Gramm monatlich per Rezept kaufen. Die Stadtbehörden befürchten zwar Widerstand der Polizei, sind aber zuversichtlich, dass alle rechtlichen Hürden beseitigt werden können.

USA lagern Waffen und Munition in Israel

Nach Angaben des US-Kongresses vergrößerte die amerikanische Armee drastisch den Umfang der Munition, der Waffen und der Waffenausrüstung, die in Israel gelagert werden. Quelle: german.ruvr.ru

Die Vereinbarung über die Schaffung strategischer Vorräte der Bewaffnung für den Fall einer Notsituation war noch in den 80er Jahren abgeschlossen worden, und in der letzten Zeit nahmen die Volumen amerikanischer strategischer Vorräte um 50 Prozent zu.
Die Ausrüstung, die auf dem israelischen Territorium gelagert wird, kann die US-Armee im Falle des Krieges anwenden. Laut den Bedingungen der Vereinbarung darf Israel auch von diesen Waffen Gebrauch machen.

Die Worte von Grass seien “ein absoluter Skandal” heuchelt Netanjahu

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat den deutschen Nobelpreisträger Günter Grass wegen seines Gedichts “Was gesagt werden muss” scharf angegriffen. Quelle: welt.de

Die Worte von Grass seien “ein absoluter Skandal” sagte Netanjahu in einem Interview der “Welt am Sonntag”.

 ”Dass dies von einem deutschen Nobelpreisträger kommt und nicht etwa von einem Teenager einer Neonazi-Partei, macht es noch empörender”, sagte Netanjahu.

Die Zeilen von Grass offenbarten einen “Zusammenbruch des moralischen Urteilsvermögens”, sagte Netanjahu.  “Er hat eine perfekte moralische Verdrehung geschaffen, in der der Aggressor zum Opfer wird und das Opfer zum Aggressor. Wo die, die sich gegen die Drohung mit Auslöschung zu verteidigen suchen zu einer Bedrohung des Weltfriedens werden. Und wo der Feuerwehrmann und nicht der Brandstifter zur wahren Gefahr wird”, so Netanjahu.

Der Iran habe die Absicht, Israel zu zerstören

Grass sei offenbar entgangen, dass Israel nicht das Ziel habe, den Iran zu zerstören, sondern dass der Iran die Absicht habe, Israel zu zerstören, dazu auch öffentlich aufrufe und darauf hin arbeite, in dem das Land an der Atombombe baue.

Der israelische Premier zog auch Parallelen zwischen der Verleumdung von Juden im Dritten Reich und der Verleumdung Israels heute wie etwa durch das Gedicht von Grass. Heutzutage gehe es nicht mehr um Angriffe auf Juden, sondern um heftige Attacken auf den jüdischen Staat, die mit derselben Art von Niedertracht und Verleumdung einhergingen wie einst zur Zeit der Judenverfolgung in Nazideutschland.

“Die Frage, die sich die Leute stellen sollten, lautet: Hätte ich damals diese Niedertracht und Verleumdung gegen die Juden geglaubt, denn Verleumdung ist immer die Vorstufe zur Mittäterschaft?”, sagte Netanjahu.

“Und die, die nun mit dem übereinstimmen, was Günter Grass über den jüdischen Staat sagt, sollten sich die Frage stellen, ob sie dann nicht auch zur Zeit des Holocaust mit den Verleumdungen gegen Juden übereingestimmt hätten. Das ist die Frage, die sich die Deutschen stellen müssen.”

“Er ist zu weit gegangen”

Netanjahu verteidigte die Entscheidung seiner Regierung, Grass die Einreise nach Israel in Zukunft zu verweigern. “Manchmal sind Dinge so empörend, dass man auf sie in anderer Weise reagieren muss. Er ist zu weit gegangen in Richtung Unwahrheit und Verleumdung. Unsere Reaktion hat das ausgedrückt”, sagte er.

Netanjahu bezeichnete es jedoch als “wichtig und positiv”, dass führende deutsche Politiker die Aussagen Grass’ verurteilt hätten. Der israelische Premier äußerte die Hoffnung, dass das deutsche Volk ebenso reagieren werde.

“Nein Herr Netanjahu, der Iran hat nicht die Absicht Israel zu zerstören. Er will Ihre Regierung weghaben, ein großer Unterschied, den das Deutsche Volk durch Günter Grass gelernt hat.”

“…muss auch gesagt werden, sagt Maria Lourdes”!


Ken Jebsen: Political Correctness – Das Ende der Meinungsfreiheit.

Compact Premiere mit Ken Jebsen: Political Correctness – Das Ende der Meinungsfreiheit | 1/2 gefunden bei: fresh-seed.de

Toller Abend mit dem bekannten ehemaligen rbb-Radioreporter Ken Jebsen. Machen sie sich auf geballte Wortsalven im Dauersprint gefasst. Dieser Mann entfesselt durch Zunge und Atem ein Geistesgewitter das seinesgleichen sucht.

Compact Premiere mit Ken Jebsen: Political Correctness – Das Ende der Meinungsfreiheit | 2/2 gefunden bei: fresh-seed.de

KenFM – Ken Jebsen ist gut – richtig gut!

“Es ist eine mediale Massenvernichtungswaffe, die hilft, dass wir seit über 40 Jahren die Fresse halten, wenn im Auftrage des Staates Israel Menschen in Massen vernichtet werden“, sagte Ken Jebsen – KenFM – mit Bezug auf die Diskussion um Günter Grass’ Gedicht „Was gesagt werden muss“.

Das Video von Ken Jebsen “Zionistischer Rassismus” sollten Sie sich anhören. Keine Angst, den Holocaust leugnet Ken Jebson hier nicht, dies bestätigt auch der Tagesspiegel in einem Artikel den ich weiter unten eingefügt habe. Dennoch bewegt sich Ken Jebson auf dünnem Eis, schon einmal hat man ihm “Holocaust-Leugnung” unterstellt, sein Wikipedia Eintrag wurde kürzlich auch erweitert, dass Ken Jebson hier nicht gut wegkommt liegt auf der Hand. 

“Es sollte jedem Leser wohl klar sein, dass das Wort “Holocaustleugnung” eine der MVW (Massenvernichtungswaffen) des Rothschild-Imperialismus ist, deren Wirkung angeblich verheerend sein soll…” Zitat von Lupo Cattivo

Ken Jebsen – KenFM: Sein legitimes Feindbild: Stefan Raab, seine Vorbilder Ray Cokes und Sammy Davis Junior. Dabei klingt Jebsen wie ein Halbbruder von Christoph Schlingensief und Harald Schmidt. Ken Jebsen ist sein Künstlername. “Seit ich im Radio arbeite, benutze ich den.” Gebastelt aus dem Mädchennamen seiner deutschen Mutter und dem Fantasiekürzel Ken. Der Vater stammt aus Persien. Sein richtiger Name ist für deutsche Radioohren schwer verständlich. Inzwischen sagen die meisten auch privat Ken. Alter? “Ich bin Zeitreisender”, erklärt Jebsen. Er trägt keine Uhr, ignoriert seinen Geburtstag, wehrt sich gegen Daten, Konventionen, ist irgendwo Mitte dreißig, aber seine Person soll keine große Rolle spielen. (Auszug Artikel von Henning Kober)

Neuer Eintrag bei Wikipedia: zuerst noch ein Screenshot 19.April 2012 19:30 Uhr

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Am 5. April 2012 veröffentlichte Jebsen auf dem Youtube-Kanal von KenFM einen 57 Minuten langen Monolog mit dem Titel „Zionistischer Rassismus (jüngstes Opfer: Günter Grass)“. Er behauptete, dass die USA und auch die Massenmedien unterwandert von radikale Zionisten seien. „Es ist eine mediale Massenvernichtungswaffe, die hilft, dass wir seit über 40 Jahren die Fresse halten, wenn im Auftrage des Staates Israel Menschen in Massen vernichtet werden“, sagte Jebsen mit Bezug auf die Diskussion um Günter Grass’ Gedicht „Was gesagt werden muss“. Israel rotte systematisch die Palästinenser aus, um „Platz für das auserwählte Volk zu schaffen“. Broder „hätte im Dritten Reich einen hervorragenden Lagerkommandanten abgegeben“. Der Tagesspiegel verortete Jebsen zwei Tage später als Verschwörungs-theoretiker. Wikipedia

Hier der Artikel im Tagesspiegel 7.04.2012  - Quelle: tagesspiegel.de

Radiomoderator Ken Jebsen – bekannt für seine frühere Show Ken FM im RBB-Radio Fritz – hat in einem am Donnerstag online gestellten Beitrag Israel vorgeworfen, einen Massenmord an den Palästinensern zu begehen. In dem 57 Minuten langen Monolog mit dem Titel „Zionistischer Rassismus (jüngstes Opfer: Günter Grass)“ entwickelte Jebsen die These, dass radikale Zionisten sowohl die USA als auch die Massenmedien unterwandert hätten. „Es ist eine mediale Massenvernichtungswaffe, die hilft, dass wir seit über 40 Jahren die Fresse halten, wenn im Auftrage des Staates Israel Menschen in Massen vernichtet werden“, sagte Jebsen mit Bezug auf die Diskussion um Günter Grass’ Gedicht „Was gesagt werden muss“.

Die Kritik an Israel sei berechtigt, da der jüdische Staat systematisch die Palästinenser ausrotte, um „Platz für das auserwählte Volk zu schaffen“, meinte Jebsen. Er finde es außerdem seltsam, dass der Iran gezwungen werde, seine Unschuld im Atomdisput nachzuweisen, während Israel heimlich Atomwaffen entwickelt habe und sein Arsenal noch ausbaue.

Neben wütender Polemik gegen Israel hatte Jebsen für die Kritiker von Grass vor allem Verachtung übrig. Der Publizist Henryk M. Broder „hätte im Dritten Reich einen hervorragenden Lagerkommandanten abgegeben und würde heute in jedem israelischen Folterknast seinen Spaß haben“, sagte Jebsen. Hass sei der Antrieb für den „ Springer-Schergen“ Broder.

Jebsens Beitrag ist nur online zu hören, auf seiner auch von Spenden finanzierten Plattform KenFM.de. Der RBB hatte sich Ende 2011 von seinem Moderator getrennt. Vorwurf: Beiträge Jebsens hätten nicht den journalistischen Standards des RBB entsprochen. Zuvor hatte der Sender Jebsen gegen den Vorwurf verteidigt, er sei Antisemit und Holocaust-Leugner. Jebsen hatte einem Hörer unter anderem geschrieben, „ich weiß, wer den Holocaust als PR erfunden hat.“ Den Holocaust leugnete Jebsen am Donnerstag nicht. Quelle: tagesspiegel.de

Hier das Video von KenFM über “Zionistischer Rassismus”


Israel bei geplantem Schlag gegen Iran auf US-Hilfe angewiesen

Die Verhandlungen, die am Samstag in Istanbul stattfinden, können schicksalhaft für den Frieden im gesamten Nahen Osten werden, schreibt die Tageszeitung „Moskowskije Nowosti“ am Freitag. Quelle: de.rian.ru

Die Länder der Sechsergruppe werden versuchen, den Iran zur Einstellung der Aktivitäten um die Entwicklung seines militärischen Atomprogramms zu bewegen.

„Zuvor hatten die USA eindeutig zu verstehen gegeben, dass die Istanbuler Verhandlungsrunde die letzte Chance für die Überwindung der Iran-Krise mit diplomatischen Mitteln bietet. Ein Scheitern der Verhandlungen könnte den Weg zu einer militärischen Operation Israels auf dem iranischen Territorium eröffnen“, stellt die Zeitung fest.

„Die meisten von der Zeitung befragten Experten sind darin einig, dass die Militäroperation eine Serie von israelischen Bomben- und Raketenschlägen gegen die iranischen Nuklearobjekte darstellen wird, die möglichst rasch über die Runden gehen muss – längere Bombenangriffe würden zwangsläufig zu großen Verlusten führen. Die Frage ist, ob Israels Ressourcen ausreichen, um einen solchen Schlag im Alleingang vorzunehmen.“

„Die Bombenangriffe gegen die iranischen Objekte sollen von Jagdbombern des Typs F15I ausgeführt werden“, führt das Blatt weiter aus. „Die israelischen Luftstreitkräfte verfügen über 25 solche Maschinen. Mit Hilfe von Bomben GBU-28 und GBU-27, mit denen die israelischen Fliegerkräfte ausgerüstet sind, kann Israel aus eigener Kraft nur die Objekte in Natans, Arak und Isfahan vernichten. Parallel wird Israel auch Raketenschläge ausführen. Eine ballistische Mittelstreckenrakete des Typs Jericho-3 kann eine Tonne schwere nukleare und konventionelle Gefechtsköpfe 4800 Kilometer weit befördern.“

 Friedliche Atomenergie oder Kernwaffen

„Um das iranische Territorium zu erreichen (die Entfernung beträgt rund 1200 Kilometer Luftlinie), müssen die israelischen Bombenflugzeuge in der Luft nachgetankt werden. Laut westlichen Medien verfügt Israel über fünf Tankflugzeuge des Typs Lockheed Martin KC-130. Jedes davon kann maximal zwei Kampfflugzeuge in der Luft nachbetanken. Das bedeutet, dass Israel höchstens zehn seiner Flugzeuge bis zum iranischen Territorium bringen kann.“

„Aber selbst wenn die israelischen Flugzeuge den Iran erreichen, werden sie das gefährlichste Atomobjekt dieses Landes – die im Januar 2012 der Bestimmung übergebene Urananreicherungsfabrik in Fordu – nicht vernichten können. Über ihre Schließung wird es am Samstag erneut bei den Verhandlungen in Istanbul gehen. Teheran hat indessen mehrmals resolut betont, es werde das nicht tun.“

Um das gut geschützte Objekt in Fordu vernichten zu können, sind die sogenannten Bunkerbomben der jüngsten Generation erforderlich, stellt die Zeitung fest. „Es handelt sich um die 13,6 Tonnen schwere amerikanische Bombe des Typs Massive Ordnance Penetrator, die die 60 Meter dicke Betonhülle durchbrechen kann. Amerikanische Medien berichteten im vergangenen Jahr, dass das Unternehmen Boeing nur 16 solche Bomben hergestellt hat. Acht davon hat das Pentagon gekauft, die restlichen dürften sich noch im Boeing-Depot befinden.“

„Wie Reuters unter Berufung auf diplomatische Quellen berichtete, hat der israelische Premier Benjamin Netanjahu bei seinem jüngsten US-Besuch Anfang März die US-Administration gebeten, Israel einige Bomben dieses Typs, das einzige Trägermittel für diese Munition sowie zusätzliche Tankflugzeuge zur Verfügung zu stellen.“

„Für das Netanjahu-Kabinett wird es nicht leicht sein, vom Weißen Haus Unterstützung zu bekommen“, schreibt die „Moskowskije Nowosti“. „Barack Obama bereitet sich auf die Präsidentenwahlen im November vor, eine weitere Zuspitzung der Situation im Nahen Osten kommt ihm jetzt nicht gelegen.“

„Es liegt aber nicht nur an den Wahlen. In den zurückliegenden drei Jahren haben sich die Beziehungen zwischen Obama und Netanjahu stark verschlechtert“, so das Blatt. „Die Aussichten für Lieferungen der neuesten amerikanischen Waffen  an Israel erscheinen in der jetzigen Situation zweifelhaft.“

„Dennoch berichtete die israelische Zeitung ‚Maariv’ unter Berufung auf eigene diplomatische Quellen, Obamas Administration habe Israel die Bunkerbomben versprochen. Die Hauptbedingung: Netanjahu müsse mit seinem Angriff auf den Iran bis zum Abschluss der Präsidentenwahlkampagne in den USA abwarten.“

Warum die USA keinen Iran-Krieg wagen?

Die USA wagen in absehbarer Zukunft keinen Iran-Krieg und raten auch Israel davon ab, weil sie unter anderem eine nukleare Katastrophe befürchten, schreibt die russische Onlinezeitung „Wojennoje Obosrenije“. Quelle: german.ruvr.ru

Die Zeitung fragt: Was geschieht, wenn sich israelische Bomben als stark genug erweisen, um die in iranischen Bunkern versteckten Atomanlagen zu zerstören? „Im Vergleich zu den Folgen dieser Luftangriffe wird Tschernobyl möglicherweise harmlos wie ein Computerspiel erscheinen. Und dann kommt ein Wind auf…“

„Die Vereinigten Staaten wollen bei so einer höllischen Geschichte nicht mitmachen – zumindest bis 2013. Vor der US-Präsidentenwahl braucht Amerika keinen demokratischen Atom-Wind im Persischen Golf“, kommentiert die Zeitung.

„Wenn Barack Obama die Wahl gewinnt, wird es keinen Iran-Krieg geben“, so der Kommentar. Der kampflustige Mitt Romney wolle aber den Militärhaushalt aufstocken. Wenn er siege, werde das Pentagon möglicherweise einen Militäreinsatz gemeinsam mit Israel doch wagen.

KenFM über Angriffsziel IRAN!Hochgeladen von  am 06.12.2011

Ken Jebsen über den bereits beschlossenen Krieg gegen den Iran: Der Krieg gegen den Iran ist seit langem beschlossen. Während wir in der Presse erleben, wir die Propaganda gegen das Land hochgefahren wird, kommt es an den Grenzen des Iran bereits zu militärischen Provokationen. Die Lunte brennt, nur dass das Pulverfass Nahe Osten diesmal mit einem Atomschlag detonieren könnte.