Assad findet Zuflucht auf Militärschiff

assadDer syrische Präsident Baschar al-Assad hat sich an Bord eines Militärschiffs begeben, wo er von russischen Geheimdiensten bewacht wird. Dies teilte die saudi-arabische Zeitung “Al Watan” unter Berufung auf Quellen beim Aufklärungsdienst mit. Im Artikel wird nicht berichtet, ob es sich um ein syrisches oder russisches Schiff handelt.

Zeitungsangaben zufolge werde Assad von seinen Familienangehörigen und engsten Vertrauten begleitet. Wenn der Präsident Syrien besuchen muss, dann werde ein Hubscharuber eingesetzt. Aber Assad verlasse das Schiff nur im Notfall.

Im Artikel heißt es, dass solches Verhalten des Präsidenten zwei Gründe habe. Erstens vertraue Assad seiner eigenen Wache nicht. Zweitens sei es ihm viel leichter, mit einem Schiff zu entfliehen, wenn der Sturz des Regimes nicht verhindert werden dürfte.

Wie die “Times Of Israel” berichtet ist Assad auf einem syrischen Schiff untergebracht, welches von einem Schiff der russischen Marine beschützt wird. Ein weiterer Auslöser für Assad`s Entscheidung zur Flucht und seinem Vertrauensverlust, soll die Rekrutierung durch den iranischen Geheimdienstes, von einem seiner Cousins mütterlicherseits Oberst Hafez Makhlouf gewesen sein.

Quelle: german.ruvr.ru und pravdatvcom

Polizei tötet psychisch gestörten Obdachlosen mit 46 Schüssen

Saginaw – 160 Kilometer nördlich von Detroit (Michigan/USA): Er steht auf einem Parkplatz. Hat ein Messer in der Hand. Unweit davon sechs Polizeibeamte und mehrere Streifenwagen. Es gibt einen Wortwechsel. Der psychisch gestörte Obdachlose ist sauer, wie er sagt. Kurz vorher hatte er eine Auseinandersetzung mit einer Kellnerin im nahegelegenen Café eines Einkaufszentrums. Er soll das Messer fallen lassen, wird er aufgefordert. Das tut er nicht, doch der Abstand zwischen dem Mann und den Polizeibeamten ist gross genug. Dann geht der Obdachlose ein paar Schritte nach links, weg von den Beamten – und wird innerhalb von fünf Sekunden von 46 Kugeln durchsiebt. Seine Mutter, die dieses Video keinesfalls sehen will: “Er ist von einem Erschiessungskommando umgebracht worden.”

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Draghi: Keine Finanz-Bazooka! Wenn Spanien Hilfe will, bitte zuerst unter den Rettungsschirm

Drei Schritte vor, einen zur Seite, vier zurück: Nachdem EZB-Präsident Mario Draghi vor wenigen Tagen kryptisch die grosse Finanzkanone ankündigte, kam vor wenigen Augenblicken die Klarstellung. Wenn Spanien Hilfe will, solle das Land zuerst einmal unter den Rettungsschirm schlüpfen, verlangte Draghi. Die Zentralbank sei nicht dazu da, die Handlungsfähigkeit der Regierungen zu ersetzen. Der neue Rettungsschirm ESM werde keine Banklizenz bekommen, bis sich die Bestimmungen ändern – oder: bis die deutsche Regierung, die das bisher strikt ablehnt, dieser Option zustimmt.

Damit dürfte vorerst alle Vermutungen vom Tisch sein, die EZB werde wieder massiv Staatsanleihen von Italien und Spanien aufkaufen, um den Druck von der Risikoprämie zu nehmen.  Besonders besorgt sei die EZB über die “Fragmentierung der Euro-Zone”, sagte Draghi. Die sehr unterschiedlichen Zinssätze, der Geldfluss von der Peripherie Europas ins Zentrum des Kontinents und die Entwertung der Bank-Aktive (sprich: Immobilienblase) in einigen Ländern liessen aussergewöhnliche Zugänge zur Liquidität der Zentralbank in den kommenden Wochen geraten erscheinen.

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Alarmzustand in Rom

 

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In Italien brennt der Baum! Das ist die einzig sichere Aussage, denn alles andere sind eher Fragen und Unwägbarkeiten. Nach seinem Treffen mit Regierungschef Mario Monti sagte der Chef der Sozialdemokraten, Pier Luigi Bersani: “Wir haben zusammen beratschlagt. Alle Institutionen müssen jetzt alarmiert sein wegen der Markt-Turbulenzen. Wir stecken in einer sehr, sehr besorgniserregenden Lage!” – Das ist tatsächlich so, denn Italien muss akut fürchten, mit Spanien zusammen aus dem Euro gewischt zu werden.

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Guantánamo: Bin Ladens Koch wurde in Guantánamo gefoltert.

Der ehemalige Guantánamo-Gefangene Ibrahim al-Qosi, der als Koch und Fahrer bei Osama bin Laden arbeitete, hat die Verwaltung des US-Gefängnis wegen Folterungen angeklagt. Quelle: german.ruvr.ru

Am Mittwoch kehrte er in seine Heimat Sudan zurück. Al-Qosi wurde wegen der Teilnahme an Ermittlungen und seines Eingeständnises vorzeitig befreit. Der Sudanese war 2001 in Afghanistan verhaftet worden. Erst 2010 verurteilte ihn das Kriegsgericht zur 14 Jahren Haft. Ihm wurde nämlich die Beihilfe im Terrorismus vorgeworfen. Immerhin musste Al- Qosi nur zwei Jahre absitzen.

Bereits mehr als seit einem Jahr fordert Internationale Gemeinschaft Washington auf, das Gefängnis in Guantánamos zu schließen, wo sich ohne Gericht und Ermittlung Tausende Leute befinden, denen Terrorismus vorgeworfen wird.

Zehn Jahre Guantánamo: Ein Ex-Häftling berichtet

Veröffentlicht am 10.01.2012 von 

Der Weg nach Guantanamo (komplette Dokumentation)

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Die rituelle Beschwörung des Holocaust als einzigartige Heuchelei.

Deutsche Behörden werden weiteren 80.000 Juden aus der Ex-Sowjetunion, die den Holocaust überlebt haben, Entschädigungsgeld bezahlen.
Quelle: german.ruvr.ru 11.07.2012 und amazon.de

Die Conference on Jewish Material Claims Against Germany, auch Claims Conference und Jewish Claims Conference (JCC), ist ein Zusammenschluss jüdischer Organisationen. Sie vertritt seit ihrer Gründung 1951 Entschädigungsansprüche jüdischer Opfer des Nationalsozialismus und Holocaust-Überlebender. Die Organisation hat ihren Sitz in New York und unterhält in Frankfurt am Main, Wien und Tel Aviv Repräsentanzen.

Die Bundesregierung und die Claims Conference haben beschlossen 80.000 Juden aus der Ex-Sowjetunion, die den Holocaust überlebt haben, Entschädigungsgeld zu bezahlen und 245 Millionen Euro anzuweisen. Die betroffenen Juden bekommen jeweils eine einmalige Zahlung in Höhe von 2.556 Euro und eine monatliche Rente in Höhe von 300 Euro bezahlt.

Kritisiert wird die Jewish Claims Conference besonders von dem amerikanischen Politologen Norman Finkelstein. Er erklärte, die JCC habe die Anzahl der möglichen Überlebenden künstlich überhöht; die Unterstützung durch die JCC richte sich vor allem an Juden in Israel sowie den USA, insbesondere osteuropäische Juden würden mit wenig hilfreichen Alibiprogrammen abgespeist; Restitutionsansprüche seien häufig vorschnell oder ohne rechtliche Grundlage angemeldet worden, und die noch lebenden Erben kämen, wenn überhaupt, nur in den Genuss marginaler Abfindungen.

Norman Finkelstein hat das Dickicht der Lügen und Manipulationen durchforstet. Seine provokanten Thesen – alle ausführlich und wissenschaftlich belegt – haben auch hierzulande eine Diskussion in Gang gesetzt über das Gebaren der jüdischen Ostküsten-Organisationen. Finkelstein wirft ihnen vor, durch maßlose finanzielle Forderungen in Europa neuen Antisemitismus zu schüren. Gegen Kritik an ihren dubiosen Praktiken immunisieren sich WJC und Claims Conference mit dem Verweis auf ihren angeblichen “Opfer”-Status. Wie Finkelstein zum Schluß seiner Studie schreibt, wird das Andenken an die Ermordeten in den Schmutz der Geschäftemacherei gezogen. Die von jüdischen Funktionären stets proklamierte jedoch wissenschaftlich nicht haltbare These von der “Einzigartigkeit” des Holocaust stützt, so Finkelstein, zum einen das Bewußtsein das Auserwählt-Seines, zum anderen werden andere Opfergruppen an den Rand gedrängt. Bei näherer Betrachtung entlarvt sich die rituelle Beschwörung des Holocaust als einzigartige Heuchelei. Finkelstein ist ein Gerechtigkeitsfanatiker, der in ein Wespennest gestochen hat. (Die Holocaust-Industrie)

KenFM über: Zionistischer Rassismus

Veröffentlicht am 19.04.2012 von 

Ein Aufschrei geht durch die deutsche Presselandschaft. Der Grund: Ein ziemlich harmloses Gedicht des Schriftstellers Günter Grass, in dem er eine alternative Sichtweise auf den Konflikt Israel — Iran anbietet. Doch wenige Stunden nach Veröffentlichung des Gedichts stand fest: Günter Grass muss ein Antisemit sein!! Unzählige Personen des öffentlichen Lebens versuchten zu verhindern, dass das Gedicht ernst genommen wird.

Unter ihnen auch Mitglieder der von Norman Finkelstein so titulierten “Holocaust-Industrie”. Eine Vereinigung, die immer und überall Antisemitismus sieht, selbst, wenn die Politik des Staates Israel vollkommen unabhängig von seiner Religion kritisiert wird. kenfm.de - facebook.com/KenFM.de