Alarmzustand in Rom

 

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In Italien brennt der Baum! Das ist die einzig sichere Aussage, denn alles andere sind eher Fragen und Unwägbarkeiten. Nach seinem Treffen mit Regierungschef Mario Monti sagte der Chef der Sozialdemokraten, Pier Luigi Bersani: “Wir haben zusammen beratschlagt. Alle Institutionen müssen jetzt alarmiert sein wegen der Markt-Turbulenzen. Wir stecken in einer sehr, sehr besorgniserregenden Lage!” – Das ist tatsächlich so, denn Italien muss akut fürchten, mit Spanien zusammen aus dem Euro gewischt zu werden.

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Guantánamo: Bin Ladens Koch wurde in Guantánamo gefoltert.

Der ehemalige Guantánamo-Gefangene Ibrahim al-Qosi, der als Koch und Fahrer bei Osama bin Laden arbeitete, hat die Verwaltung des US-Gefängnis wegen Folterungen angeklagt. Quelle: german.ruvr.ru

Am Mittwoch kehrte er in seine Heimat Sudan zurück. Al-Qosi wurde wegen der Teilnahme an Ermittlungen und seines Eingeständnises vorzeitig befreit. Der Sudanese war 2001 in Afghanistan verhaftet worden. Erst 2010 verurteilte ihn das Kriegsgericht zur 14 Jahren Haft. Ihm wurde nämlich die Beihilfe im Terrorismus vorgeworfen. Immerhin musste Al- Qosi nur zwei Jahre absitzen.

Bereits mehr als seit einem Jahr fordert Internationale Gemeinschaft Washington auf, das Gefängnis in Guantánamos zu schließen, wo sich ohne Gericht und Ermittlung Tausende Leute befinden, denen Terrorismus vorgeworfen wird.

Zehn Jahre Guantánamo: Ein Ex-Häftling berichtet

Veröffentlicht am 10.01.2012 von 

Der Weg nach Guantanamo (komplette Dokumentation)

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Die rituelle Beschwörung des Holocaust als einzigartige Heuchelei.

Deutsche Behörden werden weiteren 80.000 Juden aus der Ex-Sowjetunion, die den Holocaust überlebt haben, Entschädigungsgeld bezahlen.
Quelle: german.ruvr.ru 11.07.2012 und amazon.de

Die Conference on Jewish Material Claims Against Germany, auch Claims Conference und Jewish Claims Conference (JCC), ist ein Zusammenschluss jüdischer Organisationen. Sie vertritt seit ihrer Gründung 1951 Entschädigungsansprüche jüdischer Opfer des Nationalsozialismus und Holocaust-Überlebender. Die Organisation hat ihren Sitz in New York und unterhält in Frankfurt am Main, Wien und Tel Aviv Repräsentanzen.

Die Bundesregierung und die Claims Conference haben beschlossen 80.000 Juden aus der Ex-Sowjetunion, die den Holocaust überlebt haben, Entschädigungsgeld zu bezahlen und 245 Millionen Euro anzuweisen. Die betroffenen Juden bekommen jeweils eine einmalige Zahlung in Höhe von 2.556 Euro und eine monatliche Rente in Höhe von 300 Euro bezahlt.

Kritisiert wird die Jewish Claims Conference besonders von dem amerikanischen Politologen Norman Finkelstein. Er erklärte, die JCC habe die Anzahl der möglichen Überlebenden künstlich überhöht; die Unterstützung durch die JCC richte sich vor allem an Juden in Israel sowie den USA, insbesondere osteuropäische Juden würden mit wenig hilfreichen Alibiprogrammen abgespeist; Restitutionsansprüche seien häufig vorschnell oder ohne rechtliche Grundlage angemeldet worden, und die noch lebenden Erben kämen, wenn überhaupt, nur in den Genuss marginaler Abfindungen.

Norman Finkelstein hat das Dickicht der Lügen und Manipulationen durchforstet. Seine provokanten Thesen – alle ausführlich und wissenschaftlich belegt – haben auch hierzulande eine Diskussion in Gang gesetzt über das Gebaren der jüdischen Ostküsten-Organisationen. Finkelstein wirft ihnen vor, durch maßlose finanzielle Forderungen in Europa neuen Antisemitismus zu schüren. Gegen Kritik an ihren dubiosen Praktiken immunisieren sich WJC und Claims Conference mit dem Verweis auf ihren angeblichen “Opfer”-Status. Wie Finkelstein zum Schluß seiner Studie schreibt, wird das Andenken an die Ermordeten in den Schmutz der Geschäftemacherei gezogen. Die von jüdischen Funktionären stets proklamierte jedoch wissenschaftlich nicht haltbare These von der “Einzigartigkeit” des Holocaust stützt, so Finkelstein, zum einen das Bewußtsein das Auserwählt-Seines, zum anderen werden andere Opfergruppen an den Rand gedrängt. Bei näherer Betrachtung entlarvt sich die rituelle Beschwörung des Holocaust als einzigartige Heuchelei. Finkelstein ist ein Gerechtigkeitsfanatiker, der in ein Wespennest gestochen hat. (Die Holocaust-Industrie)

KenFM über: Zionistischer Rassismus

Veröffentlicht am 19.04.2012 von 

Ein Aufschrei geht durch die deutsche Presselandschaft. Der Grund: Ein ziemlich harmloses Gedicht des Schriftstellers Günter Grass, in dem er eine alternative Sichtweise auf den Konflikt Israel — Iran anbietet. Doch wenige Stunden nach Veröffentlichung des Gedichts stand fest: Günter Grass muss ein Antisemit sein!! Unzählige Personen des öffentlichen Lebens versuchten zu verhindern, dass das Gedicht ernst genommen wird.

Unter ihnen auch Mitglieder der von Norman Finkelstein so titulierten “Holocaust-Industrie”. Eine Vereinigung, die immer und überall Antisemitismus sieht, selbst, wenn die Politik des Staates Israel vollkommen unabhängig von seiner Religion kritisiert wird. kenfm.de - facebook.com/KenFM.de

Gaddafis Premier bestätigt Spenden für Sarkozy

Auch der libysche Ex-Regierungschef Baghdadi Ali Mahmudi bestätigt: Das Regime von Muammar Gaddafi hat im Jahr 2007 den Wahlkampf von Nicolas Sarkozy mit finanziert. Mahmudi, der jetzt in tunesischer Haft sitzt, ließ das über seine Anwälte mitteilten.

Die französische Onlinezeitung Mediapart hatte kürzlich berichtet, das Gaddafi-Regime habe 50 Millionen Euro für Sarkozys Wahlkampf bereitgestellt. Nun nannte auch Gaddafis Ex-Premier dieselbe Summe.

Die lybische Übergangsregierung, die das Land nach Gaddafis Sturz regiert, betrachtet den Mediapart-Bericht allerdings als Fälschung. Das sagte am Mittwoch Regierungschef Mustafa Abdel Jalil, wie die Agentur AFP meldete.

Quelle: german.ruvr.ru

Washington startet Marihuana-Anbau

Sechs Unternehmen sind beauftragt worden, Hanfpflanzen für medizinische Zwecke in Washington anzubauen. Die Droge soll in spezialisierten Einrichtungen verkauft werden, die wenigstens 90 Meter von Schulen, Sportstudios und Parks entfernt liegen dürfen. Quelle: german.ruvr.ru

Marihuana wird als schmerzstillendes Mittel bei Krebs, AIDS oder Glaukom eingesetzt. Ein Patient darf höchstens 56 Gramm monatlich per Rezept kaufen. Die Stadtbehörden befürchten zwar Widerstand der Polizei, sind aber zuversichtlich, dass alle rechtlichen Hürden beseitigt werden können.

USA lagern Waffen und Munition in Israel

Nach Angaben des US-Kongresses vergrößerte die amerikanische Armee drastisch den Umfang der Munition, der Waffen und der Waffenausrüstung, die in Israel gelagert werden. Quelle: german.ruvr.ru

Die Vereinbarung über die Schaffung strategischer Vorräte der Bewaffnung für den Fall einer Notsituation war noch in den 80er Jahren abgeschlossen worden, und in der letzten Zeit nahmen die Volumen amerikanischer strategischer Vorräte um 50 Prozent zu.
Die Ausrüstung, die auf dem israelischen Territorium gelagert wird, kann die US-Armee im Falle des Krieges anwenden. Laut den Bedingungen der Vereinbarung darf Israel auch von diesen Waffen Gebrauch machen.