330 000 000 Mio € vom Deutschen Steuergeld an Israel – Eine bodenlose Frechheit

Israelische U-Boote aus deutscher Produktion werden laut Informationen des “Spiegel” mit Atomraketen bewaffnet. Abgeschossen werden sie demnach mit einem bislang geheimen hydraulischen System. Frühere Spitzenbeamte aus dem Berliner Verteidigungsministerium wie Ex-Staatssekretär Lothar Rühl oder der ehemalige Planungsstab-Chef Hans Rühle bestätigten dem Magazin, sie seien schon immer davon ausgegangen, dass Israel auf den gelieferten U-Booten Nuklearwaffen stationiert.

Israel äußert sich offiziell nicht zur Existenz seines Nuklearwaffenprogramms. Die Bundesregierung zieht sich deshalb darauf zurück, dass sie nichts von einer atomaren Bewaffnung weiß.

330 000 000 Mio € vom Deutschen Steuergeld an Israel – Eine bodenlose Frechheit

DerAnstreicher
myNewBanner

Nahost-Experte Günter Meyer zu Syrien – 30.9.12

Zu Syrien und weit darüber hinaus
In einem breit angelegten Interview erkundet Nahost-Experte Günter Meyer die mannigfachen Dimensionen des syrischen Bürgerkriegs und seine Folgen – ökonomische und geostrategische – für andere Länder in der Region. Er ist der Überzeugung, dass die USA und Israel bislang den meisten Nutzen aus der Situation gezogen haben.

Von Lars Schall - nachdenkseiten.de

ANTIKRIEG.TV Deutschsprachige Medienbeiträge sowie ins Deutsche übersetzte, ausgewählte Beiträge z.B. von Democracy Now (USA), Russia Today, Telesur (Lateinamerika)
Gleichzeitig empfehlen und verweisen wir auf deutschsprachige Nachrichtenseiten, wie Weltnetz.TV, Kontext TV, Hintergrund, Junge Welt, Nachdenkseiten und Beitrage der Occupy Bewegung

Veröffentlicht am 01.10.2012 von 

Selbstmordanschlag Afghanistan: Selbstmordattentat fordert zehn Tote und 60 Verletzte

Bei einem Selbstmordanschlag in der ostafghanischen Provinzhauptstadt Khost sind zehn Menschen getötet worden,  berichtet die online-Zeitung Khaama Press.

Unter den Toten sind drei Nato-Soldaten, teilte ein Sprecher der Nato-geführten ISAF-Truppe mit. Über 60 Verletzte sind laut afghanischen Medizinern in städtische Krankenhäuser gebracht worden. Ziel des Angriffs war ein amerikanisch-afghanischer Militärkonvoi. Die Explosion ereignete sich um 08.30 Uhr Ortszeit (06.00 Uhr MESZ) in 100 Metern Entfernung vom Gouverneurssitz.

Wie Augenzeugen berichten, hat sich ein Selbstmordattentäter inmitten einer Menschenmenge beim Vorbeiziehen des Militärkonvois in die Luft gesprengt.

Weißes Haus: Elemente von US-Raketenabwehr in Japan stellen keine Gefahr für China dar

Elemente eines Raketenabwehrsystems, die die USA in Japan unterbringen, sind nicht gegen China ausgerichtet, sondern zum Schutz der Region vor einer Raketenbedrohung durch Nordkorea bestimmt, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney. Quelle: rian.ru

Der Pentagon-Chef Leon Panetta gab am Dienstag in Peking bekannt, dass sich Washington und Tokio auf die Stationierung eines weiteren Elements des US-Raketenabwehrsystems in Japan geeinigt haben.

Er hob  hervor, dass das Hauptziel der Stationierung des neuen Elements die Abwehr eines möglichen Raketenüberfalls durch Nordkorea sei.
„Die US-Raketenabwehrsysteme sind nicht gegen China ausgerichtet. Die Stationierung eines Radars ist eine Antwort auf die wachsende Raketenbedrohung durch Nordkorea. Die Raketenabwehrsysteme sind defensiv und stellen keine Gefahr für andere Länder dar. Wir bleiben der Aufrechterhaltung der Beziehungen mit China treu und werden Fragen der strategischen Sicherheit bei einem bilateralen Dialog weiter besprechen“, sagte Carney auf einem Briefing im Weißen Haus am Dienstag.

Ende August teilte die Zeitung „Wall Street Journal“ mit, dass das Pentagon vorhabe, in der asiatisch-pazifischen Region zusätzliche Mittel des Frühwarnsystems zu stationieren.

Wie Quellen im US-Verteidigungsministerium der Zeitung mitteilten, handelt es sich um die Stationierung eines starken Radars des X-Band-Bereiches auf einer der japanischen Inseln. Der Zeitung zufolge kann der Radar innerhalb von einigen Monaten nach dem Abschluss eines Vertrages mit Tokio aufgestellt werden. In diesem Fall wird der Radar zu einem zusätzlichen Kettenglied der bereits bestehenden Raketenabwehr in der Region werden. Im Jahr 2006 hatte das US-Militär eine Einrichtung des gleichen Typs in der Präfektur Aomori in Nordjapan aufgestellt.

Im August weigerte sich das US-Verteidigungsministerium, die konkreten Details dieses Plans zu kommentieren, gab aber zu verstehen, dass das Raketenprogramm Nordkoreas, das im April einen misslungenen Versuch, eine ballistische Rakete mit einem Satelliten zu starten, unternommen hatte, als Hauptbedrohung in der Region gilt. Zugleich meinen einige Analysten, dass die Erklärungen des Pentagon über eine Bedrohung durch Pjöngjang in gewissem Maße rhetorisch sind. Eine viel größere Beunruhigung des US-Militärs löse das starke Raketenarsenal Chinas aus.

Wie Quellen berichteten, prüft die US-Agentur für Raketenabwehr gegenwärtig die Möglichkeit für die Stationierung des dritten X-Band-Radars in Südostasien. Damit wolle sie einen „Raketenabwehrbogen“ schaffen, der es ermöglichen würde, die Starts von ballistischen Raketen aus Nordkorea und einigen Gebieten Chinas mit einem höheren Genauigkeitsgrad zu überwachen.

Zeitungsangaben zufolge können die Philippinen als Stationierungsort des dritten Radars ausgewählt werden.

Linkverweise:

„Die Frage ist offen, sie muss geregelt werden – Geht die Sache ergebnislos aus, so werden wir Raketen stationieren. Es bleibt uns nichts anderes übrig.“

“Wir werden das Raketenabwehrsystem in allen vier Etappen aufstellen”…sagte Ivo Daalder von der Nato

Medwedew: Russlands Antwort auf Nato-Raketenabwehr wird „vernünftig und suffizient“ sein

Raketenschild gegen Russland: Nato plant die Kommandozentrale des Raketenschild in Deutschland « 

Israel schließt einen Schlag gegen den Iran nicht aus!

Um den Iran war es einige Zeit still. Zumindest in den Medien. Plötzlich tauchen wieder Berichte auf, dass Israel einen Angriff plane, und zwar noch vor den US-Wahlen im November.

Angriff gegen Iran beschlossene Sache? Kriegsvorbereitungen RT 2.9.12

Veröffentlicht am 02.09.2012 von 

Antikrieg TV http://www.antikrieg.tv
http://www.facebook.com/antikriegtv

ORIGINAL
Iran strike a done deal? Israel prepares citizens for war
http://ow.ly/dpKN0

ANTIKRIEG.TV Deutschsprachige Medienbeiträge sowie ins Deutsche übersetzte, ausgewählte Beiträge z.B. von Democracy Now (USA), Russia Today, Telesur (Lateinamerika)
Gleichzeitig empfehlen und verweisen wir auf deutschsprachige Nachrichtenseiten, wie Weltnetz.TV, Kontext TV, Hintergrund, Junge Welt, Nachdenkseiten und Beitrage der Occupy Bewegung

Der israelische Präsident drückt sich vor Antwort auf Frage nach Ermordungen

Ein Artikel von Jason Ditz, erschienen auf antiwar.com

In einem Interview heute mit CNN behauptete der israelische Präsident Shimon Peres, dass der Iran sich in einem Zustand des „offenen Krieges“ gegen sein Land befindet, wobei er den Bombenanschlag in Bulgarien in der vergangenen Woche anführte, für den Regierungsvertreter versucht haben, dem Iran die Schuld zuzuschieben. Wie andere israelische Funktionäre lehnte Peres es ab, Beweise für die Beschuldigung zu präsentieren, behauptete aber, dass Israel über „genügend” Beweise verfüge, um mit gutem Gewissen dem Iran die Schuld an dem Anschlag zu geben.

Darüber hinaus fragte der Interviewer Peres, ob er denke, dass der Bombenanschlag ein „Racheakt“ sei für Israels Ermordung von iranischen Wissenschaftern. Peres wich der Frage aus, indem er darauf bestand, dass Israel nie offiziell die Verantwortung für die Morde übernommen hat. Bemerkenswert ist, dass im Gegensatz zum Iran, der das Bombenattentat in Bulgarien bestritten hat, israelische Funktionäre sich geweigert haben, das bezüglich der Morde zu tun, wobei Peres wieder auf die eigene Schuld hinwies, indem er ein „Recht“ auf Selbstverteidigung geltend machte.

Peres sagte weiter, dass sogar für den Fall, dass Israel die iranischen Wissenschafter ermordet hat, das im Rahmen einer Politik der „Vorbeugung” erfolgt ist und keinen Terror darstellt, da nach seinem Dafürhalten Israel keinen Terror ausübt.

Attacke auf Israelis in Burgas: „Grund für einen Krieg?“

Nach dem Selbstmordanschlag auf israelische Touristen im bulgarischen Burgas kündigt Israels Führung eine harte Reaktion an – Beobachter befürchten sogar einen Krieg und sehen einen Zusammenhang mit der jüngsten Terror-Attacke in Damaskus. Quelle: ruvr.ru

Hisbollah unter Verdacht

Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barack sagte am Donnerstag, hinter dem Anschlag in Burgas stecke die radikalislamische Hisbollah, der Teheran den Rücken stärke. Israel werde alles tun, um die Drahtzieher zu finden und zu bestrafen, hieß es. Die Hisbollah wies den Vorwurf allerdings zurück: Sie habe mit dem Anschlag nichts zu tun, hieß es in einer Erklärung.

Auch der israelische Premier Benjamin Netanjahu hatte am Mittwoch den Iran für die Attacke verantwortlich gemacht. Alles deute darauf hin, so Netanyahu: „In den vergangenen Monaten haben wir iranische Anschläge auf Israelis in Thailand, Indien, Georgien, Kenia, Zypern und anderen Regionen erlebt. Die iranische Terror-Kampagne weitet sich über die Welt aus“. Israel werde hart reagieren, kündigte der Regierungschef an, so Netanyahu.

Ein Krieg möglich?

Wie könnte Israels Reaktion konkret aussehen? Mit dieser Frage beschäftigte sich am Donnerstag die „Jerusalem Post“. Sie schrieb, der israelische Generalstabchef Benny Gantz habe die Hisbollah bereits vor einigen Monaten davor gewarnt, Israels Geduld zu strapazieren. Anderen Staatsbeamten zufolge dürfe die Reaktion auf eine Terror-Attacke nicht unverhältnismäßig sein, alles hänge vom Ausmaß des jeweiligen Anschlags ab.

„Dann lautet die Frage: War die Opferzahl in Bulgarien hoch genug, um eine Reaktion zu rechtfertigen, die auf einen Krieg hinauslaufen könnte?“, so die „Jerusalem Post“. Vor diesem Hintergrund lasse sich die Attacke in Burgas mit dem jüngsten Anschlag in Damaskus in Zusammenhang bringen, bei dem ein Selbstmordattentäter den syrischen Verteidigungsminister und weitere ranghohe Sicherheitsbeamte mit in den Tod gerissen hatte.

„Die Lage in Syrien ist äußerst instabil und Israel ist vor allem darüber besorgt, dass die Hisbollah oder andere Schurken versuchen könnten, in den Besitz von Assads chemischen Waffen zu gelangen. Falls es dazu kommt, könnte sich Israel für eine Attacke entscheiden, was wiederum auf einen richtigen Krieg hinauslaufen könnte“, schrieb die israelische Zeitung. Sie konkretisierte nicht, ob es sich bei der eventuellen israelischen „Attacke“ um einen Schlag gegen die Hisbollah oder um einen Einsatz in Syrien handeln soll.

Gefälschter US-Pass

Am Donnerstag bestätigten die bulgarischen Behörden unterdessen, dass die Bombe in Burgas offenbar von einem Selbstmordattentäter gezündet worden war. Die Sofia News Agency zitierte den bulgarischen Ministerpräsidenten Boiko Borissow mit den Worten, der Täter habe vermutlich einen gefälschten US-Pass besitzt. US-Präsident Barack Obama verurteilte den Anschlag, US-Experten sollen bei der Untersuchung helfen.

Ein Weißer mit langem Haar, der einen Sportanzug anhatte, sei von Überwachungskameras kurz vor dem Anschlag auf dem Flughafen gefilmt worden, so die Ermittler. Vermutlich sei er dann am Mittwochabend mit einem Sprengstoffgürtel in den Bus mit israelischen Urlaubern eingestiegen. Seine Leiche wurde durch die Explosion zerfetzt, das erschwert die Identifizierung. Nach Angaben vom Donnerstag hatte der Anschlag sieben Todesopfer gefordert.