Israel schließt einen Schlag gegen den Iran nicht aus!

Um den Iran war es einige Zeit still. Zumindest in den Medien. Plötzlich tauchen wieder Berichte auf, dass Israel einen Angriff plane, und zwar noch vor den US-Wahlen im November.

Angriff gegen Iran beschlossene Sache? Kriegsvorbereitungen RT 2.9.12

Veröffentlicht am 02.09.2012 von 

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ORIGINAL
Iran strike a done deal? Israel prepares citizens for war
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USA: Abgeordneter hatte Sex mit 17-Jährigem

Für deutsche Medien gibt es zwei Arten von Skandalen: Interessante und Uninteressante. Quelle: pi-news.net

Interessant sind solche, die im Zusammenhang mit den Republikanern stehen. Uninteressant sind jene, bei denen sich Demokraten versündigt haben. Über einen Versprecher des republikanischen Senatskandidaten Todd Akin berichteten hiesige Qualitätsjournalisten tagelang. Über die Sex-Eskapaden des demokratischen Abgeordneten Kerry Gauthier mit einem Minderjährigen las man in der bundesrepublikanischen Presse hingegen keine einzige Zeile.

Das Homosexuellen-Portal “Schwulissimo” schreibt dazu:

Schwuler Sex-Politskandal in den USA: Der Kongressabgeordnete Kerry Gauthier legte am Mittwoch sein Mandat nieder, nachdem herausgekommen war, dass er Sex mit einem 17-Jährigen hatte.

Der 56-jährige Demokrat räumte ein, mit dem Jugendlichen vor einem Monat Oral-Sex an einer Autobahnraststätte in Minnesota gehabt zu haben. Er hatte den 17-Jährigen im Online-Netzwerk “Craigslist” kennen gelernt. Nachdem Lokalnachrichten über das Blas-Date des Abgeordneten berichteten, forderten ihn sogar Parteifreunde auf, nicht zur Wiederwahl anzutreten. Schließlich gab der nach der Affäre gesundheitlich angeschlagene Politiker dem Druck nach. 2010 hatte Gauthier seinen Wahlbezirk mit 67 Prozent der Stimmen klar gewonnen.

Strafbar war Gauthiers Verhalten nicht. In Minnesota liegt das Schutzalter bei 16 Jahren, es sei auch kein Geld geflossen. Gleichwohl erklärte Ken Martin, der Vorsitzende der Demokraten in Minnesota: “Seine Handlungen sind nicht entschuldbar. Niemand in unserer Partei duldet ein solches Verhalten und niemand wird den Mann verteidigen.” Die Republikaner machen sich bereits Hoffnung, den traditionell demokratischen Sitz bei den Wahlen Anfang November zu gewinnen.

Aber was ist schon Sex mit einem Jugendlichen gegen einen Versprecher…

“Die Kriegstrommel” – Dokumentarfilm – Iran, Israel, Syrien und Euro Krise

Die Welt steht vor großen Herausforderungen: Die Wirtschaftskrise hat die Weltordnung ins Wanken gebracht und die Euro-Krise schwächt den Zusammenhalt Europas. Hinzu kommen die Rebellionen in der arabischen Welt, die nun verstärkt die syrische Regierung zur Zielscheibe von Frust des Volkes werden lassen. Die Folge ist ein blutiger Kampf zwischen Staat und Bevölkerung.

Zahlreiche Experten warnen vor einem miltärischen Eingriff in dieser höchst explosiven Region, da ein solcher eine globale Krise zur Folge hätte. Ein erbitterter Stellvertreterkrieg ist dort schon in Gange. Der Westen stützt die Opposition. Russland, China und Iran das Assad-Regime. Ähnlich geteilt sind die Lager im Konflikt zwischen Iran und Israel. Israel vermutet eine nukleare Bewaffnung Irans und plant in den kommenden Monaten einen Miltärschlag gegen den Iran. Ein fieberhaftes Wettrüsten hat schon begonnen, eine aggressive Rhetorik der Konfliktparteien schafft eine giftige Atmosphäre.

Titel: Die Kriegstrommel 

Veröffentlicht am 09.07.2012 von 

Kriege der USA – Wahrheit oder Lüge unzensiert – Video 

 

Syrien Konflikt aktuell – Lügengeschichten aus Tremseh

Tag für Tag eine neue erfundene syrische Gräuelaktion

von Justin Raimondo erschienen am 16. Juli 2012 auf antiwar.com 

Seit Monaten werden wir überschwemmt mit Berichten über „Massaker“ von syrischen Regierungstruppen an wehrlosen Dorfbewohnern. Diese Berichte kommen immer von syrischen „Aktivisten,“ manchmal namentlich genannt, meistens jedoch nicht, und die Einzelheiten sind immer schrecklich: Da gab es das „Massaker“ von Houla, von der BBC verkündet in einer Geschichte, darin ein Foto von einem Buben, der über die in Tücher gehüllten Leichen der Opfer springt. In diesem Bericht wurde behauptet, syrische Truppen hätten von Haus zu Haus gehend Kinder und Frauen im Dorf Houla ermordet: es war alles sehr aufregend. Die Geschichte hatte nur ein Problem: sie stimmte nicht. Das Foto, das die BBC benutzte, um diese Lügengeschichte zu illustrieren, war im Irak aufgenommen worden, nicht in Syrien, und war von den syrischen „Aktivisten“ geklaut worden, die es der BBC als „Beweis“ für die von der Regierung begangenen Gräueltaten andrehten.

Das war nicht die erste Falschmeldung, die diese „Aktivisten“ in die Welt zu setzen versuchten, und – obwohl diese immer wieder als Schwindel entlarvt worden sind – auch sicher nicht die letzte. Zur Zeit haben wir gerade wieder einen neuen derartigen Versuch: die Rebellen behaupten, dass in Tremseh, einem Dorf in der Nähe der Stadt Hama, hunderte Zivilisten mutwillig in einer koordinierten militärischen Operation von der syrischen Armee und Luftwaffe abgeschlachtet wurden. Kofi Annan fordert aufgrund dieses angeblichen Massakers den UN-Sicherheitsrat auf, eine ernste Warnung herauszugeben, der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon denunzierte die syrische Aktion als „eine ungeheuerliche Eskalation der Gewalt“ und „verdammte in den schärfsten Ausdrücken den wahllosen Einsatz von schwerer Artillerie und den Beschuss von Wohngebieten, einschließlich des Beschusses von Helikoptern aus.“ 

Der Beschuss war allerdings nicht wahllos. Die New York Times berichtet:

„Neue am Samstag bekannt gewordene Einzelheiten über das, was örtliche syrische Aktivisten als Massaker an Zivilisten nahe der Stadt Hama bezeichneten, weisen darauf hin, dass es sich eher um einen Zusammenstoß zwischen schwer bewaffnetem syrischem Militär und örtlichen Kämpfern handelte, die leichte Waffen trugen.“

Die UNO schickte ein Team nach Tremseh und „dessen erster Bericht besagte, dass es so aussah, dass der Angriff gegen ‚bestimmte Gruppen und Häuser, hauptsächlich von Deserteuren aus der Armee und Aktivisten’ gerichtet war. Es hieß darin, dass eine Reihe von verschiedenen Waffen benutzt wurde, darunter Artillerie, Mörser und leichte Waffen.“ Geht man von der Rhetorik der höchsten UNO-Vertreter aus, dann kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass der anfängliche Bericht der UNO-Beobachter beträchtlich in eine pro-Rebellen-Richtung „korrigiert” werden wird, wenn die Endfassung herauskommt.

Die Überschrift des Artikels in der New York Times – „Nähere Einzelheiten über einen Kampf lassen Zweifel an Berichten über ein syrisches Massaker aufkommen“ – umreißt kurz und bündig, worum es geht: die syrische Regierung ist in einen Kampf mit bewaffneten Gegnern verwickelt. Die Propaganda der Rebellen, die von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und deren Handlangern einfach weitergegeben wird, versucht jede Verteidigungshandlung der Regierung als Gräueltat hinzustellen. Unsere Medien, die als Komplizen mit im Spiel sind und routinemäßig das Wort der „Aktivisten“ für das Evangelium nehmen, bilden ein wichtiges Element beim Aufbau der richtigen Geschichte, einer, die eine Intervention durch die Mächte des Westens unter dem Deckmantel der UNO rechtfertigen wird.

Die wirkliche Bedeutung dieser Propagandakampagne ist klar genug: Länder, die für einen Regimewechsel vorgesehen sind und es wagen, eine militärische Verteidigung aufzubauen, begehen „Kriegsverbrechen.“ Das ist das erste Gesetz der Neuen Weltordnung, dem Bashar al-Assad und seinesgleichen auf eigene Gefahr die Stirn bieten. Für die Regimewechsler reicht es nicht, widerspenstige Regierungen zu stürzen: sie müssen diesen auch nachträglich die Legitimation abstreiten, indem sie ihre Anführer nach Den Haag zerren. Das wurde Muammar Gaddafi nur deswegen erspart, weil er zu viel über seine Verfolger wusste, die davor von ihrer Beziehung mit dem libyschen Herrscher profitiert hatten.

Assad weiß, dass er kämpft, um ein derartiges Schicksal zu vermeiden, und das macht einen verhandelten Frieden nahezu unmöglich. Die Unnachgiebigkeit der Rebellen, die eine vom Westen unterstützte militärische Intervention erwarten, ist ebenso ein Stolperstein, der nicht einmal einen Waffenstillstand erhoffen lässt. Diese Unnachgiebigkeit wird verstärkt von denen, die die Rebellen finanziell und militärisch aufbauen, das sind die Vereinigten Staaten von Amerika und deren Alliierte in der Region. Hillary Clinton erklärt, dass Assad schon vor einem Gespräch über eine Regelung zurücktreten muss: nur Russland und China hindern die UNO daran, eine weitere Operation á la Libyen abzusegnen, um den syrischen Anführer zu eliminieren. 

Die Menschen in Amerika haben den Streich gegen Libyen nicht unterstützt, und sie werden kaum auf die Straßen eilen, um zu jubeln, falls und wann wir in Syrien einfallen, aber das wird kaum eine Rolle spielen. Dieser Präsident vertritt die Ansicht, dass er nicht einmal den Kongress zu fragen braucht, vor er in den Krieg zieht. Vielleicht wird er seine Vorführung in der Sache Libyen wiederholen, in deren Verlauf er – allen Ernstes – meinte, dass das kein richtiger Krieg war, weil Gaddafi es nicht schaffte, einen effektiven Widerstand aufzubauen und weil es keine amerikanischen Opfer gab. Während es wenig ratsam erscheinen mag, in einem Wahljahr einen weiteren unpopulären Krieg zu beginnen, geht es hier in Wirklichkeit nicht um Syrien – es geht um den Iran.

Während die amerikanische Öffentlichkeit keinen weiteren Krieg will, ist die Machtelite einer ganz anderen Meinung. Wie General Wesley Clark ausführte, sind große Geldgeber der demokratischen Partei eifrige Unterstützer Israels – des hauptsächlichen Agitators für Krieg gegen den Iran. Israels Lobby in den Vereinigten Staaten von Amerika übt einen entscheidenden Einfluss aus auf die beiden großen Parteien, und während die Öffentlichkeit im allgemeinen gegen weitere militärische Abenteuer im Mittleren Osten ist – oder auch anderswo, um das auch zu sagen – ist die herrschende Klasse viel eher dafür eingestellt. 

Die syrische „Krise“ – die von den Mächten des Westens und ihren Handlangern in Qatar und Saudiarabien angeheizt wurde – ist nur ein Vorspiel für das Hauptereignis: die Strangulierung des Iran durch Wirtschaftsblockade und eventuell Krieg. Was sich heute in Syrien abspielt, gibt im Kleinen die Pläne der Regimewechslerbande für die gesamte Region wieder: sunnitische Fanatiker gegen alle anderen Religionsgruppen in einen Religionskrieg hetzen, der die christlichen und anderen Minderheiten auslöschen wird. Das ultimative Ziel dieses Angriffs: die Schiiten des Iran. 

In einem Wahljahr wird ein Zudrehen der Schrauben gegen den Iran Präsident Obama „hart“ erscheinen lassen gegen einen Kandidaten, der ihn kritisiert, weil er zu weich ist. Jede Diskussion über Außenpolitik wird wahrscheinlich zu einem Weitpinkelwettbewerb werden, bei dem herauskommen soll, wer der wirkliche harte Kerl ist. Und nichts ist so gut geeignet wie ein größerer Krieg, um die Aufmerksamkeit von einer rapid sinkenden Wirtschaft abzulenken und die Schuld für, sagen wir, steigende Preise diesen bösen Iranern zuzuschieben.

Erwarten Sie, dass der Bürgerkrieg in Syrien bis zu dem Punkt eskaliert, wo entweder die UNO oder Israel intervenieren, in welchem Fall die Aussichten auf Krieg gegen den Iran zum Wahltag im November 2012 realistisch sind.

 

 

 

Angriffsziel Teheran: “USA fordern den Iran fast heraus”

Targeting Tehran: ‘US nearly daring Iran to strike first’
Ziel Teheran: “USA fordern den Iran fast heraus” 15.07.2012 von 

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Die Medien manipulieren und täuschen uns!

Michael Vogt am Top Info Forum – 31.03.2012

von 

Der Kampf um die Köpfe, Internet versus Mainstream. Wie uns die Medien manipulieren und täuschen.
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Iran bietet Dialog zu Atomprogramm im Gegenzug für Aufhebung aller Sanktionen an

Der Iran hat den internationalen Vermittlern ein Dokument mit einer Liste von Bedingungen übergeben, unter denen er bereit ist, sein Atomprogramm zu diskutieren. Die Hauptforderung Teherans ist die vollständige Aufhebung aller Sanktionen gegen das Land, berichtet am Dienstag die Zeitung „Kommersant“. Quelle: de.rian.ru

Die letzten Gesprächsrunden zwischen dem Iran und den sechs internationalen Vermittlern (die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschland) fanden in Moskau (18.-19. Juni), Bagdad (23-24 Mai) und Istanbul (14. April) statt. Zuvor waren über ein Jahr lang keine Verhandlungen geführt worden.
Laut einer anonymen Quelle im amerikanischen Außenministerium liegt der Grund, warum die letzten Gespräche zum Atomkonflikt mit dem Iran zu keinen konkreten Ergebnissen geführt haben, darin, dass sich die iranische Führung bisher geweigert hat, klarzustellen, unter welchen Bedingungen sie bereit ist, ihr Programm zur Urananreicherung aufzugeben.

„Die Iraner sagen ständig, dass sie bereit sind, den Dialog fortzusetzen, weigern sich aber, ihre Bedingungen darzulegen. Infolgedessen ändern sich bei jeder Gesprächsrunde die Forderungen – und die Verhandlungen können von vorne anfangen“, äußerte die Quelle.

Nach Angaben der Zeitung „Kommersant“ übergab Teheran Ende letzter Woche den internationalen Vermittlern ein zehnseitiges Dokument mit der Bezeichnung „Einige Fakten zu Verhandlungen des Iran mit der Gruppe der „5+1“ zum Atomproblem“. 

Laut dem Dokument, welches der anonymen Quelle vorliegt, glaubt die iranische Führung, dass ein „umfassender und sinnvoller Dialog“ möglich ist, wenn der Iran wieder den „Status eines Vollmitglieds“ in der internationalen Gemeinschaft erhält. Aus diesem Grund sollten der UN-Sicherheitsrat und die IAEO Schritte unternehmen, um durch die Aufhebung aller „unilateralen und multilateralen Sanktionen gegen den Iran“ eine „Normalisierung der Atomfrage“ des Landes zu erreichen.
Gleichzeitig, so das Dokument, müssen die Vertreter der „Sechsergruppe“ dem Iran das Recht auf Urananreicherung zugestehen. Im Gegenzug sei die iranische Führung bereit, „ihren Verpflichtungen voll nachkommen und den internationalen Inspektoren Zugang zu allen nuklearen Einrichtungen zu bieten.”

Eine weitere Bedingung ist die Wiederaufnahme der nuklearen Zusammenarbeit. Die Aufhebung des Verbots des Transfers neuer Technologien in den Iran würde dem Land ermöglichen, den Bau des Kernkraftwerkes Buschehr abzuschließen und einen Atomreaktor in Teheran, in dem medizinische Isotope hergestellt werden, zu modernisieren, heißt es in dem Dokument. Das wichtigste Ziel der Verhandlungen müsse die „Unterzeichnung eines umfassenden Abkommens“ über die Zusammenarbeit im „wirtschaftlichen und politischen Bereich der Sicherheits- und Außenpolitik“ sein. Ein weiterer Paragraph soll dem Iran das Recht geben, an internationalen Verhandlungen zur Lösung des Syrien-Konflikts teilzunehmen.

Das Dokument enthält nach Angaben des „Kommersant“ auch Antworten auf Vorschläge, die dem Iran bei der jüngsten Konferenz in Moskau gemacht wurden. Wie es sich herausstellte, forderte die „Sechsergruppe“ die sofortige Schließung der unterirdischen Anreicherungsanlage Fordo in den Bergen nahe der Stadt Ghom, die laut IAEO-Insprektoren für die Produktion von hoch angereichertem Uran verwendet werde. Für den Iran ist diese Forderung, so das Dokument, nicht akzeptabel: „Die Anlage ist kein militärisches Objekt, und seine Lage ist an einem gut befestigten Ort, weil wir aufgrund der ständigen Bedrohung unsere Anreicherungsanlagen schützen müssen“. 

Der Iran ist auch mit der Forderung, 145 Kilogramm 20-prozentig angereichertes Uran aus dem Land auszuführen, nicht einverstanden. Nach Angaben der iranischen Führung wurde dieses Material bereits von IAEO-Inspektoren kontrolliert und benötigt keinen zusätzlichen Schutz. Darüber hinaus sei der Iran zur Anreicherung von Uran gezwungen, um medizinische Isotope herzustellen und um „Treibstoff für vier Forschungsreaktoren zu produzieren“, die in naher Zukunft gebaut werden sollen.

Washington glaubt, so die anonyme Quelle, dass der Iran den Verhandlungsprozess absichtlich verzögert: „Teheran bereitet sich auf Wahlen vor. Die aggressive Rhetorik als Antwort auf die Angebote der Sechsergruppe könnte den Sieg von Mahmud Ahmadinedschad sichern“. In dem Dokument bietet die iranische Führung an, den Verhandlungsprozess fortzusetzen und alle drei Monate ein Treffen der Delegationsleiter der Sechsergruppe abzuhalten. Eine endgültige Entscheidung könne aber erst nach dem 4. November, dem Tag der US-Präsidentschaftswahlen, getroffen werden, schreibt die Zeitung.

Die USA, Israel sowie eine Reihe weiterer westlicher Staaten verdächtigen den Iran, unter dem Deckmantel eines friedlichen Atomprogramms in Wirklichkeit Kernwaffen herzustellen. Teheran bestreitet diesen Vorwurf und betont, dass sein Atomprogramm ausschließlich der Deckung des Energiebedarfs im Land dienen soll.