Der Untergang Deutschlands – Video

Ein Rückblick auf die zentralen Bereiche der Ökonomie in Deutschland:
wirtschaftliches Wachstum und Kapitalismus, Konjunktur, Einkommen und Konsum, Unternehmen, Geld, Wirtschaftstätigkeit der Staaten und internationaler Handel.

Erhard Wirtschaft

Der Rückblick in die Wirtschaftsgeschichte Deutschlands und die Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist sehr aufschlussreich. Er zeigt, dass es sehr einfach ist und sehr schnell gehen kann, bis ein Land wieder wirtschaftlich auf die Beine kommt. Ob es politisch allerdings gewünscht ist – oder überhaupt gewünscht sein kann – das steht auf einem anderen Blatt.

Stefan Molyneux fasst die wichtigsten Meilensteine der Entwicklung der deutschen Wirtschaft bis heute zusammen und beschreibt die aktuellen Trends. Die Indikatoren weisen allesamt steil nach unten und es bleibt nur noch die Hoffnung, dass sich die Geschichte mit dem menschlichen Leid durch die Kriege und die Besatzung nicht wiederholen muss, um die Bedingungen für eine florierende Wirtschaft wieder herstellen zu können.

Der Untergang Deutschlands – von FreiwilligFrei
Ein ganz besonderer Dank geht an Jochen Bauer für die Übersetzung.


Die deutschen Katastrophen – Der Erste und der Zweite Weltkrieg sind die großen Traumata Deutschlands. Katastrophen, die uns nach wie vor beschäftigen und die die Weltgeschichte bis heute beeinflussen. In der Rückschau scheint eine endlose Folge unglücklicher Umstände zu den Kriegen geführt zu haben. Viele Ereignisse der damaligen Zeit wirken zufällig, aber auch widersprüchlich und rätselhaft. Doch die meisten Entwicklungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liefen nicht zufällig ab … hier weiter


Eine geheime Elite wollte den Krieg – Die weithin für richtige gehaltene Ansicht, das Deutsche Reich trage den überwiegenden Teil der Verantwortung für den Kriegsausbruch 1914, wird zunehmend infrage gestellt. Sorgfältig wurde die Geschichte verzerrt, um die Tatsache zu verschleiern, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war… mehr hier..!


Spektakuläre neue Indizien bestätigen: Hitler verfügte über die Atombombe
Nicht nur die Amerikaner, auch Hitler hatte die Atombombe… hier mehr erfahren!


Bevor Du Dich erschießt, lies dieses Buch! Dieses Buch ist ein Kraftpaket und macht unbeschreiblich viel Mut, sich selbst nicht aufzugeben, sondern solche »Krisen« als Chancen zu sehen, den Sinn dahinter zu verstehen, das Leben neu in die Hand zu nehmen und nochmals neu durchzustarten. hier weiter


Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution! Daniel Prinz zeigt auf, welche höchst raffinierten und hinterhältigen Mechanismen eingesetzt werden, die uns alle versklavt haben und dafür sorgen sollen, dass wir aus dem gegenwärtigen, riesigen Hamsterrad nie ausbrechen… hier weiter


Whistleblower – Insider aus Politik, Wirtschaft, Medizin, Polizei, Geheimdienst, Bundeswehr und Logentum packen aus! hier weiter


Geheimgesellschaften – die geheimnisvollen Drahtzieher, die die Macht an sich reißen und sich die Welt untertan machen wollen. Erfahren Sie mehr darüber… hier weiter


Gefährlich! Wagen Sie, Entscheidungen zu treffen, die Ihr Leben verändern! Sie haben die Macht – Stefan Müller zeigt Ihnen, wie Sie sie einsetzen können. hier weiter


Verraten, verkauft, verloren? Der Krieg gegen die eigene Bevölkerung – Unser tägliches Leben ist von einem unvorstellbar großen Lügennetz umspannt. Dieses Standardwerk vermittelt Ihnen einen Überblick, welche Lebensbereiche bereits infiltriert sind und wie wir damit umgehen können… hier weiter


Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden… Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen… hier weiter


Dream Body – Der schnellste Weg Ihren Traumkörper zubekommen ist NICHT sich im Fitnessstudio zu quälen… und NICHT zu hungern…hier weiter


Q10 Ubiquinol Spray Sie wünschen sich einen wirksamen, natürlichen Energielieferanten wissenschaftlich bestens untersucht undgesund? Dann ist Coenzym Q10 genau der richtige Stoff für Sie! Er gehört in jede Zelle unseres Körpers und ist dort absolut unentbehrlich: Q10 ist ein “Muss”, denn wenn man schwer krank wird, baut der ATP-Wert (Mitochondrien) stark ab. Mit Q10 – hochdosiert und Bitterstoffe kann man es aufhalten und seine Lebenszellen erhalten! Mit Q10 Ubiquinol flüssig steht ein hochwertiges Produkt zur Verfügung, das ohne Alkohol und durch direkte Aufnahme schnell den Zellen zur Verfügung steht…hier weiter


MMS Gold – Lebensmineralien – Die MMS Gold-Lebensmineralien ergänzen den Körper mit allen wichtigen Mineralien und Spurenelementen, die für eine optimale Zellfunktion unentbehrlich sind.Unerwünschte Stoffe werden gebunden und eliminiert, wodurch das Gleichgewicht im Körper wiederhergestellt wird.
MMS Gold eliminiert Chlor, Fluor, pharmazeutische Rückstände, Chemie, Plastik, Lösungsmittel, Schwermetalle und Pathogene im Wasser. Es tötet Viren, schädliche Bakterien und Parasiten durch Oxidation und verhindert deren Verbreitung und Wachstum, auch im Körper.

MMS Gold löst Ablagerungen (Kalzifizierung) aus den Zellen, Drüsen, Organen und anderen Körpergeweben.   hier weiter >>>


Natriumhydrogenkarbonat (Kaisernatron) ist aus meinem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Eine Teelöffelspitze pro Liter Wasser, das man am Tag so trinkt, hält den Körper im richtigen PH-Bereich von 7,5 (basisch). Das ist entscheidend für ein gesundes, rheumafreies und schlankes Leben… hier zum Sparpaket


Fluchtgepäck – alles wesentlichen Notfall Produkte sind darin bereits enthalten und für jedermann erschwinglich… Grab & Go wird in über 30 Ländern weltweit verkauft. Zum Inhalt des Fluchtgepäcks… hier weiter


Das Komplettpaket zur Selbstversorgung – Früher war es selbstverständlich, frische, wohlschmeckende Gemüse im eigenen Garten anzubauen, unmittelbar vor der Zubereitung zu ernten und so mit einem hohen Gehalt an Vitaminen und Vitalstoffen auf den Tisch zu bringen. Das muss von vielen heute wieder neu gelernt werden… hier weiter


Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

Der transatlantische Geldkrieg – Finanzmoloch kontra Euroland

Vor einer Woche fiel hier der Begriff „transatlantischer Geldkrieg“, jetzt offenbart sich dieser Krieg mit einer tragikomischen Variante: Großbritanniens Premier David Cameron ist zum EU-Gipfel nach Brüssel gereist, um wie ein Auswechselspieler, den sein Trainer die Bank drücken lässt, ohne dessen Einwilligung aufs Fußballfeld zu rennen und mitzuspielen. Von Manfred Gburek – gburek.eu

Was Günter Netzer bei Borussia Mönchengladbach 1973 gelang, bleibt dem Briten-Premier verwehrt: Er bekam von Angela Merkel, Nicolas Sarkozy & Co. mit 17 Euro-Ländern und neun EU-, aber noch nicht Euro-Ländern im Rücken die Rote Karte und zog schmollend von dannen, um seine Bockigkeit in London als Sieg feiern zu lassen – den die Briten ihm aber als Niederlage ankreiden.

Ein solches Benehmen ist nur zu verstehen, wenn man das Verhältnis Großbritanniens zu den USA im geschichtlichen Zusammenhang einbezieht: Sie kämpften im 2. Weltkrieg Seite an Seite, zogen gemeinsam in den Irak- und Afghanistan-Krieg und sprechen eine weitgehend gemeinsame Sprache, die international verwendet wird – in den EU-Gremien und als zweite Sprache in den meisten Ländern der Welt, sogar in China, wo man sich zumindest in den Metropolregionen auf englisch ganz gut durchkämpfen kann. Nur gibt es zwischen den USA und Großbritannien einen entscheidenden Unterschied: Die einen sind Weltmacht, die anderen längst nicht mehr.

Wirtschaftlich gesehen ist der Unterschied noch größer: Während die USA trotz der ganz verschiedenen wirtschaftlichen Strukturen der Großräume New York und Los Angeles, Atlanta und San Francisco einen zusammenhängenden Block mit derselben Währung (sogar einer Weltwährung) bilden, ist Großbritannien bezüglich Warenverkehr zwar mit Kontinentaleuropa verbunden, aber bei Weitem nicht so verwachsen wie Deutschland mit Frankreich, Italien oder den Niederlanden.

Ganz zu schweigen vom Britischen Pfund als ehemaliger Weltwährung. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich 1967 vor einem längeren Studienaufenthalt in Cambridge einen recht hohen Betrag Pfund gegen Mark zum Kurs von 1 zu 12 getauscht habe, entsprechend dem Verhältnis von 1 Pfund zu gut 6,12 Euro. Dagegen beträgt das aktuelle Verhältnis nach jahrzehntelanger Pfund-Talfahrt trotz zwischenzeitlicher Aufwärtsreaktionen nur noch 1 Pfund zu 1,17 Euro. Das entspricht einem Verlust der britischen Währung auf der Mark-Euro-Achse von fast 81 Prozent in 44 Jahren.

Dieser Währungsverfall verdeutlicht zunächst die Gegensätze zwischen Großbritannien und Deutschland. Geht man jedoch davon aus, dass Deutschland die führende kontinentaleuropäische Wirtschaftsmacht mit entsprechender Sogwirkung auf andere Euro-Länder bleibt, ist nicht abzusehen, ob die Pfund-Talfahrt jemals nachhaltig zu stoppen sein wird. Erschwerend kommt hinzu, dass die Briten sich im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte immer weniger um ihre Industrie gekümmert und stattdessen lieber einen auf London konzentrierten Finanzmoloch aufgebaut haben, dessen herausragende Aktivität im extrem zyklischen Investment Banking besteht. Kein Wunder also, dass Cameron auf dem Weg nach Brüssel außer dem Nein auf fast alles, was Kern-Europa beschloss, auch ein Papier zur Abwehr der Finanztransaktionssteuer bei sich trug.

Dass in London außerdem die Finanzaufsicht mit dem Namen European Banking Authority (EBA) ihr Unwesen treibt, hat sich mittlerweile ja schon herumgesprochen. Noch nicht ganz aber, dass ihre Bankenstresstests „Anarchie hoch zehn“ sind, wie die Börsen-Zeitung jetzt zu Recht anmahnt. Die Stresstests bescheinigen unter anderem den deutschen Banken Kapitallücken. Das mag im Einzelnen richtig sein, je nachdem, wie die EBA zu einem solchen Ergebnis gekommen ist. Doch beim letzten Punkt hakt es, denn die EBA habe „x-mal ihre Spielregeln frei Schnauze verändert“, merkt der mit dem Bankgeschäft sehr gut vertraute Börsen-Zeitung-Kommentator Bernd Wittkowski an – und stellt die rhetorische Frage: „Zufall oder Politik?“ An Zufälle mag im transatlantischen Geldkrieg ohnehin niemand mehr glauben.

Was folgt aus Camerons verpatztem Auftritt in Brüssel, aus der Instrumentalisierung der Briten durch die Amerikaner, aus der Pfund-Schwäche, der Finanzlastigkeit der britischen Wirtschaft und nicht zuletzt aus dem tolpatschigen Wirken der EBA? Ein Großteil der Medien hat sich auf ein Thema gestürzt, das vordergründig betrachtet besonders wichtig zu sein scheint: die Spaltung der EU. Doch das ist viel zu kurz gegriffen, weil die einzig wahren Spaltpilze nur aus London nach Brüssel gekommen und nach fehlgeschlagener Mission wieder frustriert abgereist sind. In Wahrheit wollen die Briten – auch im Auftrag der Amerikaner – die von den Euro-Ländern geplante Fiskalunion verhindern, also quasi die Vereinigten (Euro-)Staaten von Europa. Deren Vertrag soll nämlich schon im kommenden März Form annehmen. Bis dahin – bzw. alternativ bis zu dem Zeitpunkt, wenn er ratifiziert wird – dürfte es an den Börsen unruhig bleiben.

Und was folgt daraus? Die Unruhe wird nicht nur Risiken, sondern mit der Zeit zunehmend auch Chancen bieten: vor allem Chancen zum Einstieg in Aktien. Deren Kurse werden bis dahin ebenso stark schwanken wie die Edelmetallpreise. Dabei sind zwei mögliche Szenarien zu beachten:

  1. Im Lauf der kommenden Monate droht ein scharfer Konjunktureinbruch. Dann nehmen die Aktien ihn mit kräftig sinkenden Kursen vorweg, die Europäische Zentralbank öffnet die Geldschleusen ganz weit, und Anleger favorisieren Gold als sogenannten sicheren Hafen, während Silber weniger im Preis zulegt.
  2. Die Konjunktur bekommt nur einen Dämpfer, die EZB setzt die unter ihrem neuen Präsidenten Mario Draghi eingeschlagene lockere Geldpolitik fort, ohne die Geldschleusen allzu weit zu öffnen. Die Preise von Gold und Silber setzen ihre langjährige Aufwärtsbewegung nur noch verhalten fort, und immer mehr Anleger wenden sich den Aktien zu.

Welches von diesen beiden Szenarien eintreten wird, dürfte sich bereits im Januar oder Februar nächsten Jahres abzeichnen. Mindestens bis dahin sollten Sie sich in Geduld üben, Ihre Gold- und Silberbestände einschließlich der Edelmetallaktien halten, auf Signale von der Konjunkturfront achten und darauf, in welchem Umfang die EZB unter Draghi sich mit ihrer Geldpolitik den Gepflogenheiten der Fed in den USA anpasst, also im Zweifel lieber zu viel als zu wenig Geld in den Wirtschaftskreislauf schleust. Dann käme es nämlich zum – aus heutiger Sicht weniger wahrscheinlichen – Szenario Nummer 3: starke Geldentwertung, sprich Inflation, die kaum noch zu bändigen wäre. Quelle: gburek.eu