WhatsApp: Behörden lesen bei WhatsApp mit.

An sich nichts neues: Die BRD-Geheimdienste nützen seit 2013 die NSA-Spähsoftware „XKeyscore“ um Chatprogramm wie WhatsApp zu überwachen. Darüber hinaus soll eine Bundesbehörde geschaffen werden, um Techniken zur besseren Überwachung des Internets und von Messenger-Diensten weiter auszubauen… mehr hier!

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Die totale Überwachung droht.

Nun ist es offiziell bestätigt. Der Staat und seine Schnüffelbehörden lesen u.a. den bei vielen Deutschen beliebten „Messenger“ WhatApp mit. Dies erklärte Stefan Kaller, Leiter der Abteilung „Öffentliche Sicherheit“ im Bundesinnenministerium, vor Mitgliedern des Bundestags. Das Spähprogramm namens „XKeyscore“ wird nach offiziellen Angaben bereits seit 2013 vom Verfassungsschutz getestet und ist ab sofort standardmäßig in Verwendung.

Aber nicht dass die Überwachung der eigenen Bürger an sich schon schlimm genug ist, werden die gewonnen Nutzungsdaten/Informationen auch noch an die amerikanische Schnüffelbehörde NSA weitergegeben. Referent Kaller vom Bundesinnenministerium bestätigte auch gegenüber dem Focus die Weitergabe von Informationen an die USA und hoffe, dass die Amerikaner auch ihrerseits weiterhin Daten an den Verfassungsschutz weitergeben würden.

Totale Überwachung durch neue Bundesbehörde

Zur verstärkten Überwachung der eigenen Bürger soll es laut einem Bericht der „Süddeutsche Zeitung“ schon im Jahr 2017 eine neue Sicherheitsbehörde aufgebaut werden, die Techniken zur besseren Überwachung des Weltnetz und von „Messenger“-Diensten entwickeln soll. Hauptziel der Bespitzelungsbehörde namens „Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“ (Zitis) ist es offenbar, Strafverfolgern und Staatsschützern beim Mitlesen verschlüsselte Botschaften im Weltnetz behilflich zu sein. Da inzwischen immer mehr Anbieter von „Messenger“-Diensten serienmäßig Verschlüsselungssysteme verwenden oder einbauen, wird die Überwachung der Bespitzelungsbehörden erschwert.

Zitis solle die entwickelten Überwachungstechniken der Bundespolizei, dem Bundeskriminalamt und dem Bundesamt für Verfassungsschutz zur Verfügung stellen, welche dann auch jeweils die Überwachung übernehmen.
Rund 400 Mitarbeiter, vor allem IT-Spezialisten, soll die Behörde bis zum Jahr 2022 beschäftigen. Für das kommende Jahr ist ein Budget im unteren zweistelligen Millionenbereich eingeplant.

Empfehlung zur sicheren Kommunikation:

Aber eins muss dabei immer bedacht werden:
Eine 100%ige Sicherheit gibt es im Bereich der elektronischen Kommunikation nicht!


Überwachung total – Im Visier stehen nicht nur Terroristen oder Kriminelle, sondern wir alle. Im Blickfeld der Datenfischer stehen persönliche Informationen, Staats-, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse – je mehr desto besser. Das Sicherheitsversprechen der westlichen Welt droht in ein totalüberwachtes Internet zu führen… hier weiter


Vorratsdatenspeicherung – Wie sich Digitalisierung, Globalisierung und terroristische Bedrohungen auf die Verwirklichung von Freiheit und Sicherheit auswirken… hier weiter


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Die Krankenkassen wollen unsere Gesundheitsdaten – Überwachung auf Schritt und Tritt

Mithilfe von digitalen Geräten wie Schrittzählern und Smartwatches planen die Krankenkassen eine Total-Überwachung unserer Daten. Wer nicht mitmacht, zahlt mehr Prämie.

Smartwatches

Arbeiten Sie im Büro? Dann laufen Sie am Tag durchschnittlich 4000 Schritte. Das ist zu wenig und langfristig ungesund. Ihre Versicherung könnte Sie für den Bewegungsmangel künftig bestrafen, etwa in Form von höheren Prämien. Denn dank der Verbreitung von Schrittzählern, Smartwatches und anderen sogenannten Wearables weiss sie jederzeit, was Sie gerade treiben – oder eben nicht.

Laut dem Marktforschungsinstitut GFK sind bis Ende Jahr weltweit über 50 Millionen Daten-Tracker im Umlauf. Neben dem Puls messen die digitalen Geräte die Anzahl Schritte, zählen Kalo­rien, zeichnen die Jogging-Strecke oder das Fitnessprogramm auf. Und was bisher vor allem schwarz und klobig daherkam, wird immer schicker. So gibt es heute zum Beispiel Smartwatches in Gold eingefasst.

Für die Versicherer sind die digitalen Geräte ein Segen. Schliesslich beruht ihr Geschäft darauf, das Risikoprofil ihrer Kunden zu ermitteln. «Die Messung von Lebensstildaten ist die Zukunft in der Versicherungsindustrie», sagt Peter Ohnemus (50), Inhaber von Dacadoo, einem Unternehmen, das sich auf das Sammeln von Gesundheitsdaten spezialisiert hat.

Als eine der ersten Krankenkassen im Land will sich die CSS nun die zunehmende digitale Selbstvermessung zunutze machen. Dafür zählen in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und der Universität St. Gallen 2000 CSS-Kunden freiwillig die von ihnen hinterlegten Schritte. 10 000 sollten es täglich sein. Die effektive Anzahl wird schliesslich direkt via Schrittzähler an die Versicherung übermittelt und dort gespeichert. Das Pilotprojekt dauert noch bis Ende Jahr.

«Wir sind die erste Krankenkasse in Europa, die einen solchen Pilot lanciert hat», sagt Volker Schmidt (43), Konzernleitungsmitglied und Leiter Versicherungstechnik & Informatik bei der CSS. Ziel des Projekts mit dem Namen My­Step sei es herauszufinden, wie gross die Bereitschaft unter den Versicherten sei, persönliche Daten offenzulegen. «Bis jetzt ist die Resonanz sehr positiv», so Schmidt. Für ihn ist klar: «Die Digitalisierung ist ein grosser Vorteil für das Gesundheitswesen.» Dank ihr sei es möglich, dass sich die Bevölkerung wieder mehr bewege.

Obwohl die digitalen Hilfsmittel per Gesetz bis jetzt nur in der Zusatzversicherung eingesetzt werden dürfen, ist Schmidt davon überzeugt, dass sich auch die Grundversicherung dem technischen Fortschritt nicht verschliessen könne. «Angesichts der steigenden Gesundheitskosten werden wir nicht darum herumkommen, die Eigenverantwortung zu fördern, um letztlich auch die Solidarität zwischen den Versicherten zu stärken», sagt er. Im Klartext heisst das: Wer sich nicht überwachen lässt, zahlt mehr Prämie!

Gleicher Ansicht ist Dacadoo-Inhaber Ohnemus. Seine Firma hat einen Gesundheits­index ent­wickelt, der sich aus Bewegungs-, Schlaf- und Ernährungsdaten zusammensetzt. Aber auch individuell definierte Gemütszustände fliessen in den Index hinein. Laut Ohnemus interessieren sich derzeit viele Schweizer Lebensversicherer und Krankenkassen für sein Produkt. «Mit den digitalen Geräten bleibt das Solidaritätsprinzip bestehen, auf dem die Versicherungswirtschaft basiert.» Es sei unbestritten, dass kranke Menschen gut versichert sein müssen, sagt er. Aber: «Es ist nicht solidarisch, wenn jemand, der viel Sport treibt und auf seine Gesundheit achtet, gleich hohe Prämien zahlen muss wie einer, der raucht, trinkt und keinen Sport treibt.»

Rund ein Drittel der gesamten Weltbevölkerung ist heute laut Schätzungen zu dick. Allein in der Schweiz betragen die Folgekosten von Übergewicht gemäss Bundesamt für Gesundheit jährlich acht Milliarden Franken (siehe Box auf Seite 2). 2002 waren es noch 2,7 Milliarden Franken.

«Wir können uns die laufend steigenden Gesundheitskosten nicht mehr leisten», sagt Ohnemus. Der Konsument sei nicht mehr bereit, die jährlichen Prämienerhöhungen hinzunehmen. «Die Krankenkassen gehen bankrott», sagt er. Für die Zukunft schweben ihm deshalb drei Krankenkassenmodelle vor:

  • Das bisherige Modell. Der Versicherte reicht keine persönlichen Gesundheitsdaten ein – und zahlt mehr Prämien.
  • Eine indexbasierende Versicherung. Der Versicherte übermittelt der Krankenkasse viermal jährlich Daten zu seinem Lebensstil. Stellt sich bei der Kontrolle heraus, dass der Kunde regelmässig Sport treibt und sich gesund ernährt, bekommt er dafür eine Prämiengutschrift.
  • Daten gegen Versicherung. Der Versicherte reicht laufend alle Daten ein und bezahlt im Gegenzug deutlich weniger Prämien.

Fitnessarmbänder wie Fitbit oder Jawbone seien erst der Beginn einer Re­volution im Gesundheits­wesen, glaubt Ohnemus. «Irgendwann werden wir uns einen Nano-Chip implantieren lassen, der uns ständig überwacht und sämtliche Daten an eine Zentrale übermittelt.»

Damit die Daten nicht irgendwo versickern, sondern auch für den Erfassten ersichtlich bleiben, will ETH-Professor Ernst Hafen (59) zusammen mit seinem Verein «Daten und Sicherheit» in der Herbstsession ein Postulat einreichen. «Dass Daten gesammelt und verbreitet werden, können wir nicht verhindern. Aber wir können ein Recht auf Kopie einfordern», sagt er. Damit wäre für jedermann ersichtlich, welche Daten wo gespeichert wurden – ein entsprechendes Recht auf Dateneinsicht würde in der Verfassung festgeschrieben.

Quelle: Denken macht frei

Lupo Cattivo Crowdfunding

“…Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen…” Abraham Lincoln

lupo-cattivo-logo

Zitat von Lupo Cattivo bereits 2010:

“…Die Devise heißt: Verantwortung übernehmen für die eigene Lebensweise, sich kritisch informieren und trommeln, trommeln, trommeln…, bis die indoktrinierten Geister aufwachen, bis die moralische Empörung wächst, bis sich Widerstand gegen die Unterdrückung regt und daraus ein großer gesellschaftlicher Prozess wird…” Wir würden uns freuen, wenn Sie uns unterstützen würden. hier weiter

Ich trag D im HerzenIch trage Deutschland im Herzen T-Shirts – hier bestellen

Linkverweise:

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Was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen, erfahren Sie hier.

Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Man nennt sie… die Blockwarte unserer neuen Zeit…. hier weiter

Seltsame Dinge passieren in der Weltpolitik, und besonders seit dem 11.9.2001 schreitet die aggressive Globalisierung voran. Was steckt dahinter? Gibt es wirklich Kräfte, die eine weltweite Kontrolle anstreben? hier weiter

Der globale Polizeistaat – Wie naiv muss man eigentlich sein um durch eine kaum vorhandene Gefahr (wieviele Opfer von Terrorattacken gab es in Deutschland während der letzten Jahre? Wieviele Menschen sterben im Straßenverkehr täglich?) sämtliche Grundrechte dieser Demokratie abschaffen lässt? hier weiter

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Datenklau bei unserer „Volksvertretung“ – Was du nicht willst, das man dir tu’…

Wegen des Hackerangriffs muss der Deutsche Bundestag offenbar sein gesamtes Computer-Netzwerk neu aufbauen. Spezialisten kommen zu dem Schluss, dass das alte Netz nicht mehr zu schützen sei.

“Die Trojaner sind noch immer aktiv”, hieß es laut “Spiegel” aus Parlamentskreisen. Nach Angaben von mehreren mit dem Fall vertrauten Quellen fließen demnach weiterhin Bundestagsdaten aus dem “Parlakom”-Netz in unbekannte Richtung ab.it-netzwerk

Es sieht aus wie eine Ironie des Schicksals in Bezug zur aktuellen Debatte einer Neuauflage der verdachtslosen Vorratsdatenspeicherung, dass ausgerechnet der Bundestag Ziel einer großen Hackerattacke wurde und derzeit kein Mitarbeiter mehr sicher sein kann, was mit seinen Daten geschieht. Ja, liebe „Volksvertreter“, so fühlt sich das an, wenn Unbekannte unerlaubt unsere Privatsphäre verletzen.

Eine lustige und zugleich eine wie die Faust aufs Auge passende Doppeldeutigkeit steckt überdies hinter der Aussage, „die Trojaner im Bundestag seien noch immer aktiv“. In der Tat, über 600 Trojaner sitzen dort in Nadelstreifen und Hosenanzügen und verhalten sich exakt so, wie wir es von ihren Verwandten im Computerbereich kennen: Verrat, Zerstörung und größtmöglicher Schaden ist offenkundig das einzige Ziel ihrer Existenz.

Sie haben die Zentrale der deutschen Volksvertretung gekapert und verfügen über Vollzugriff auf alle Informationen und Vermögen der Bürger. Dabei lassen sie nicht nur Daten mit Hilfe von Auslands- und BRD-Geheimdiensten in Richtung USA strömen, sondern sind auch damit beschäftigt, gleichzeitig unser Volksvermögen in unzählige dunkle Kanäle abfließen zu lassen.

Die IT-Fachleute des Bundestags haben nun kapituliert und schlagen vor, das Netzwerk im Reichstag vollständig neu aufzubauen. Sie sprechen von einem „drohenden Totalschaden“, welcher nicht bloß eine Neuinstallation der Systeme und Software, sondern möglicherweise sogar den Austausch der Hardware notwendig macht.
Selbst dieser Sachverhalt lässt sich eins zu eins auf unsere sogenannten Volksvertreter übertragen. Die deutsche Bananenrepublik steht sprichwörtlich vor einem katastrophalen Totalschaden und einer noch nie dagewesenen Pleite, welche selbst nicht mehr dadurch verhindert werden kann, indem einfach neue Abgeordnete gewählt werden. Stattdessen muss das gesamte System abgerissen und auf neuer „Hardware“ installiert werden.

Die derzeit im Reichstag sitzende „Hardware“ ist vollständig durchsetzt von Trojanern und anderen Schädlingen, ein Austausch ist daher unvermeidlich. Leider ist jedoch das, was bei Neuwahlen dorthin nachrutschen würde, längst genauso kompromittiert und es brächte deswegen rein gar nichts, wenn lediglich die verseuchten Gerätschaften aus Amt und Würden gejagt würden und deren Nachfolger anschließend wieder mit derselben „Software“, denselben geltenden Gesetzen weiterhantieren dürften.

Unser gesamtes politisches und „demokratisches“ System ist durchgängig marode und unterwandert, überall sitzen Wanzen, Schmarotzer und Trojaner. Der Schaden im realen Geschehen ist insofern wesentlich größer als beim angegriffenen Computernetzwerk des Bundestags, da selbst die „Software“ unbrauchbar ist. Im Grunde genommen laufen auf dem „System Deutschland“ heute fast ausschließlich Schadprogramme, die zudem selbst täglich neue, noch gefährlichere Programme, sprich Gesetze, installieren.

Abgesehen von dieser erstaunlich klaren Parallele zwischen dem angegriffenen Bundestagsnetzwerk und der dort damit „arbeitenden“ „Volksvertretung“, die faktisch unser Land genauso angegriffen hat, ist es durchaus nett anzusehen, wie diese Leute nun einmal am eigenen Leib erfahren dürfen, was eine verdachtslose Totalüberwachung mit dem Abfluss sämtlicher persönlicher Daten in unbekannte Kanäle für ein Gefühl auslöst.

„Was du nicht willst, das man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu“ ist das passende Sprichwort zu diesem Geschehen. Während sich der Durchschnittsbürger meist noch in seiner dümmlichen Unwissenheit in der Form äußert wie „ich habe schließlich nichts zu verbergen“, dürfte das für die meisten sogenannten Volksvertreter nicht gelten. Ob es unter diesen Leuten wohl mehr als eine Hand voll Abgeordneter und Mitarbeiter gibt, die keinen erheblichen Dreck am Stecken haben, ist äußerst fraglich.

Deshalb sitzen im Augenblick vermutlich nicht wenige von ihnen auf glühenden Kohlen und hoffen, dass die geklauten Daten nicht an die Öffentlichkeit gelangen, da sonst der eine oder andere Skandal à la Edathy oder ganz andere Kaliber aufgedeckt werden könnten.

Wer auch immer hinter dieser Aktion steckt, hat die deutsche Volksvertretung schön vorgeführt und hat sie jetzt zudem vollumfänglich in der Hand. Falls der Bundestag nicht sowieso schon lange ferngesteuert wurde – größtenteils aus den USA -, so dürfte das zumindest ab sofort der Fall sein, wobei die Behauptung der Lügenpresse, hinter dem Angriff stünden die „bösen Russen“, sicherlich fragwürdig ist. Hier hilft jedoch selbst ein neues Computernetzwerk nichts mehr, die relevanten Daten sind sicher längst alle abgesaugt.

Für uns Bürger ändert sich vermutlich nicht viel, denn egal, von wem diese „Volksvertreter“ gesteuert waren und zukünftig werden, es geschieht weiterhin zum Schaden der Bevölkerung, solange wir nicht dafür sorgen, dass dieses korrupte, marode, von Trojanern unterwanderte System vollständig beseitigt und durch ein gänzlich anderes ersetzt wird.

Quelle: CrashNews

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Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter

Angela Merkel – Ein Irrtum – Eine Frau rechnet ab – mit der ersten deutschen Kanzlerin. 2005 trat Angela Merkel nach Rot-Grün als Hoffnungsträger der Eliten an, weit über das klassische CDU-Spektrum hinaus. Welch ein Irrtum! hier weiter

Denken Sie noch politisch unkorrekt, oder sind Sie schon umerzogen? Wenn Sie bislang der Ansicht gewesen sein sollten, dass »man in Deutschland doch alles sagen darf, da wir doch eine durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit« haben, dann liegen Sie falsch. Wir dürfen sicherlich mehr sagen als in China oder im Iran, aber bei uns darf man bestimmte Themen nicht ansprechen oder gar publizieren. hier weiter

Jetzt reicht’s: Schluss mit dem politisch korrekten Wahnsinn! Stoppen wir den Wahn der Politischen Korrektheit! Stoppen wir die Meinungsdiktatoren, die Gedanken-Manipulateure und all die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Volkspädagogen und Gesinnungspolizisten in unser Leben einmischen! hier weiter

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Arbeitnehmerüberwachung am Arbeitsplatz und die totale Arbeitnehmer-Kontrolle per GPS

Kommt auch das zu uns? Amerikanerin wird gekündigt, weil sie das Überwachungs-App ihres Arbeitgebers vom Smartphone löschte.

Von der Arbeitnehmer-Überwachung am Arbeitsplatz bis hin zur totalen Kontrolle per GPS! Ein Beitrag von Marco Maier beim Contra Magazin.

Kommt die Rund-um-die-Uhr-Überwachung durch den Arbeitgeber immer mehr in Mode? Ja. Eine Amerikanerin wurde schon gekündigt, weil sie die Überwachungs-App vom Smartphone löschte. Doch das Ganze hat System: Die Menschen sollen ständig unter Kontrolle sein und jegliche Freiheit verlieren.

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Eine Amerikanerin die im Außendienst arbeitete erhielt die Kündigung, weil sie die Überwachungs-App von ihrem Smartphone löschte.
Die GPS-App
(“Xora StreetSmart” von Clicksoftware) wurde von ihrem Arbeitgeber für alle Außendienstmitarbeiter als verpflichtend vorgeschrieben, um so die Arbeit zu “optimieren”. Diese zeigt nämlich nicht nur den Standort des Mitarbeiters an, sondern auch die Arbeitszeit, die Routenplanung, E-Mails, Aufträge, Kundendaten, Kontakte, Unterschriften der Kunden und sogar die Ausgaben an den Tankstellen.

Das Problem hierbei: die Mitarbeiter werden nicht nur während der Arbeitszeit überwacht und kontrolliert, sondern auch in deren Freizeit. Rund um die Uhr. Das ist ein System, welches zunehmend an Bedeutung gewinnt, da die Mitarbeiter in immer mehr Branchen möglichst den ganzen Tag für das Unternehmen da sein sollen.

Weil es keine klaren gesetzlichen Beschränkungen gibt, sind solche Auswüchse immer wieder möglich. Zwar hat die Amerikanerin das Unternehmen auf einen Schadenersatz von 500.000 Dollar verklagt, weil sie es verständlicherweise nicht darauf beruhen lassen will, doch nur weil es derzeit noch mögliche Einschränkungen gibt, muss dies nicht Bestand haben.

freiwild arbeitnehmerMan muss sich fragen, wie weit das System noch geht. Nicht nur die Geheimdienste interessieren sich für unsere Daten und die Staaten für unsere Finanzen, auch viele Unternehmen wollen möglichst viel über uns für Marketingzwecke erfahren. Hinzu kommt – wie das oben genannte Beispiel zeigt – zunehmend auch das Interesse an der totalen Kontrolle der Mitarbeiter.

Zu Ende gedacht ergibt das ein perfides Unterdrückungssystem, in dem die Menschen ihre Freiheit zunehmend verlieren. Wer weiß, dass er ständig überwacht und kontrolliert wird, ist gefügiger und leichter manipulierbar.

Linkverweise:

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Droht uns die totale Überwachung?

Der Kampf gegen den Terror führt Polizei, Militär und Geheimdienste immer öfter ins rechtliche Niemandsland.

Westliche Regierungen arbeiten am Modell eines globalen Weltpolizeistaates, in dem die Bürgerrechte bei Bedarf eingeschränkt werden können. Gedanken und Pläne sogenannter “Risikobürger” sollen schon frühzeitig erkannt werden. Für solche “Risikobürger” werden bereits Internierungslager eingerichtet.

Bereits heute können US-Computer über jeden Bürger der Welt 1,6 Millionen Datensätze speichern … Wissen Sie, ob Sie nicht vielleicht auch schon ein “Risikobürger” sind?

Behörden müssen jede Kommunikation mitlesen können – Quelle: DWN

Bundesinnenminister de Maizière will Sicherheitsbehörden Zugang zu jeder Art von verschlüsselter Kommunikation verschaffen. Wenn die Behörden zur Terrorabwehr keinen Zugang zu allen privaten und verschlüsselten Daten hätten, so gefährde dies die innere Sicherheit.

maiziereBundesinnenminister de Maizière fordert einen Zugang für deutsche Sicherheits-Behörden zu jeder Art von verschlüsselter Kommunikation. Er stimmt damit mit Großbritannien und den USA überein, deren Regierungschefs jüngst ein Verbot von unknackbaren Verschlüsselungsverfahren gefordert hatten.

Wenn die Behörden zur Terrorabwehr nicht zu allen Kommunikationsdaten hätten, so gefährde dies demnach die innere Sicherheit.

Wie heise berichtet, will de Maizière deutsche Sicherheitsbehörden befugen und in die Lage versetzen, „verschlüsselte Kommunikation zu entschlüsseln oder zu umgehen“.

Bei der Eröffnung des Internationalen Forums für Cybersicherheit im französischen Lille zeigte sich der Innenminister demnach überzeugt, dass der Kampf gegen terroristische Aktivitäten im Internet nach den Anschlägen von Paris verstärkt werden muss. „Die Ereignisse in Paris verdeutlichen einmal mehr, dass wir gemeinsam handeln müssen. Das Handeln krimineller und terroristischer Bestrebungen findet auch in der virtuellen Welt statt. Verschlüsselte Internetkommunikation macht an Landesgrenzen aber nicht halt. Deshalb sind der Schutz des Internets, die Gewährleistung bestmöglicher Cybersicherheit, und die Bekämpfung von Cyberkriminalität, Cyberspionage und Cyberterrorismus Herausforderungen, die nur mit guter internationaler Zusammenarbeit bewältigt werden können“, so de Maizière bei der Eröffnung.

Anlass für die Vorstöße sind neue Verschlüsselungs-Technologien bei großen Kommunikationsanbietern wie Apple und Google, die es den Anbietern technisch nicht mehr ermöglichen, auf die Daten ihrer Nutzer zuzugreifen. Dadurch können staatliche Behörden die Anbieter selbst per Gerichtsbeschluss nicht mehr zur Herausgabe der Daten zwingen. Wie genau ein solcher Zugang geschaffen werden soll, ließ der Innenminister offen.

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