Die Wurzel allen Übels: Das verzinste Geld

Wenn man ein Übel beseitigen will, dann bringt es nichts, an den Symptomen herumzudoktern. Die Wurzel des Übels ist es, die eliminiert werden muss.

Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Haben Sie sich schon einmal gefragt, was die Ursache dafür ist? Der Grund für diesen Missstand liegt in unserem Geldsystem, dass eigentlich gar nicht unser Geldsystem ist, denn es ist das Geldsystem der schlimmsten Schwerstkriminelle dieser Welt.

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Das Problem: Kaum jemand hinterfragt dieses hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem oder kennt sich mit Geld überhaupt aus. Tun Sie es? Was ist Geld eigentlich? Und wo kommt es her?

Die meisten Menschen halten Geld für etwas Selbstverständliches. Es ist einfach da. Die Wenigsten halten es für nötig, sich mit dem Thema Geld zu befassen oder trauen sich an das scheinbar komplexe Thema nicht ´ran. Dabei ist das Geldsystem gar nicht so schwer zu verstehen und die Ursache fast aller Probleme.

“Geld regiert die Welt”, heißt es im Volksmund. Das ist aber gar nicht so, denn die Welt wird nicht vom Geld regiert, sondern von Schwerstkriminellen, welche die Macht über das Geld und somit über alles andere besitzen: erfahren sie mehr hierhier und hier!

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Der Tauschhandel

Früher war der direkte Warentausch die übliche Art des Handels. Um einen Tauschhandel zu betreiben, musste man anbauen, Vieh züchten oder sich auf ein bestimmtes Gewerbe spezialisieren. Alles was über den eigenen Bedarf hinaus produziert wurde, konnte so gegen den Überschuss anderer getauscht werden. Zum Beispiel Kartoffeln gegen Brot, und Milch gegen Werkzeug.

Dieser Warentausch verursachte aber einige Probleme. Wie viele Kartoffeln sollte denn z.B. ein Laib Brot kosten? Der Wert der Waren, die gegeneinander getauscht werden sollten, musste bemessen werden. Doch wie? Außerdem bedarf ein Handel auch immer ein Tauschpartner. Was ist, wenn gerade keiner Kartoffeln wollte? Das Tauschgeschäft war also recht mühsam.

Ein allseits geschätztes Gut würde das Tauschen viel leichter machen. Dies konnten Muscheln, Tierzähne, Salz oder seltene Steine sein. Es musste nur 3 Bedingungen erfüllen um als Tauschmittel in Frage zu kommen. Es musste als allgemeines Zahlungsmittel akzeptiert werden. Die Menschen musste Vertrauen in den Wert des Gutes haben. Das Gut musste knapp, um überhaupt wertvoll zu sein.

Schnell etablierten sich Gold und Silber als Tauschmittel, denn diese edlen Metalle sind knapp, da schwierig abzubauen, sehr begehrt und unbegrenzt haltbar. Sie wurden daher zu Münzen geprägt und an die Bürger verliehen. Gold- und Silbermünzen wurden jahrtausendelang als Zahlungsmittel verwendet.

Das Papiergeld

Durch den Wert von Gold und Silber entstand das Bedürfnis seine Münzen sicher aufbewahren zu wollen. Es entstand die Bank. Hier konnte man seine Goldmünzen hinterlegen und bekam dafür eine Quittung aus Papier. Auf diesem Stück Papier stand der Betrag, den der Überbringer in Gold ausgezahlt bekommt – die sogenannte Banknote, die einen Anspruch auf Münzen repräsentierte.

Weil das Gold und Silber auf der Bank so sicher und die Münzen durch ihr Gewicht recht unpraktisch waren, wurde irgendwann nur noch mit Banknoten bezahlt, indem der Anspruch auf die Münzen einfach dem Tauschpartner übergeben wurde. Das Papiergeld war geboren. Das Papiergeld ist aber kein Geld an sich, sondern es sind Schuldscheine. Eine Banknote ist nämlich eine Forderung, die Schuld zurück zu verlangen. Deshalb gibt es im Geldsystem nur Schulden.

Das Buchgeld (auch Giralgeld genannt)

Das Buchgeld ist die meist entwickeltste Art von Geld. Wenn früher Geld zur Bank gebracht wurde, wurde es als Guthaben auf einem Konto verbucht. Dazu notierte man es in ein kleines Kontobuch und strich Abhebungen wieder aus. Heute läuft das alles elektronisch gesteuert. Damit konnten dann, durch Übertragen des Anspruchs von Bargeld, Zahlungen von einem Konto zum anderen getätigt werden – auch Überweisung genannt.

Geld konnte nun, völlig frei von Material, seinen Besitzer wechseln – von einer Bank zur nächsten – von einem Land zum anderen. Geld war damit nur noch eine Information. Bis hierher ist die Entwicklung des Geldsystems sehr fortschrittlich und positiv. Leider wurde das System dann aber missbraucht.

Das Schwerstverbrechen: Zins und Zinseszins

Die Einführung von Edelmetallen als Zahlungsmittel brachte zwei Probleme hervor: Zum Einen, weil Edelmetalle auch einen Wert als Ware hatten und dieser Wert irgendwann den Wert der auf eine Münze geprägt wurde übersteigen konnte. Zum Anderen fingen die Menschen an, das Geld aufzubewahren, weil es eine ideale Anlage darstellte. Das völlig natürliche Bedürfnis des Menschen, sich etwas für später zurückzulegen, führte aber dazu, dass das Geld immer weniger wurde.

Die Preise der Waren und Dienstleistungen sanken zwangsweise und geringere Einkommen und weitere Preissenkungen waren zu befürchten. Die Folge war eine Flucht in das Geld, ein geringerer Konsum und weniger Investitionen. Die Wirtschaft befand sich im Abschwung. Um die Wirtschaft aber wieder anzukurbeln musste man versuchen, die Goldmünzen der Reichen wieder zurück in den Umlauf zu bekommen.

Man bot an Zinsen zu zahlen. Der Verleiher wurde damit aber ohne eine Leistung zu erbringen, noch reicher. Je mehr verliehen wurde, desto mehr verdienten sie ohne etwas dafür zu tun. Das eigentliche Problem daran ist aber, dass diese Zinsen nie zurückgezahlt werden können, welches folgende Beispiel zeigt.

In einem Dorf leben 10 Menschen und es gibt dort 100 Pelze als Tauschmittel. Die Pelze werden für die Dauer eines Jahres gerecht verteilt, zu einem Zinssatz von 10% pro Jahr. Jeder muss nach einem Jahr also 11 Pelze zurückzahlen. Das macht insgesamt 110 Pelze. Es existieren aber nur 100 Pelze! Was nun? Woher die fehlenden 10 Pelze nehmen? Mindestens einer muss seine ganzen Pelze verlieren (der Volksmund nennt das pleite gehen) oder sich verschulden, damit alle anderen ihre Zinsen zahlen können.

“Geld ist eine neue Form der Sklaverei, unterschieden von der alten lediglich durch die Tatsache, dass sie unpersönlich ist. Es gibt keine zwischenmenschliche Beziehung zwischen Herr und Sklave.” Leo Tolstoy

Wenn eine Bank mit Zinsen auf Guthaben lockt, ganz nach dem Motto: “Lassen Sie ihr Geld für sich arbeiten”, dann müssen dafür immer andere arbeiten, oder haben Sie schon einmal Geld oder Zinsen arbeiten sehen? Zinsen sind übrigens in jedem Produkt im Preis mit eingerechnet. Damit verteuern Zinsen alles und die Menschen, ob Schulden oder nicht, zahlen sie! Damit stellen Zinsen eine versteckte Form von Steuern dar.

Der Zinseszins – Die Verzinsung der Zinsen

Zinsen führen zu Verarmung und Abhängigkeit. Wenn nicht gezahlte Zinsen mitverzinst werden, bricht das den Menschen das Genick. Hierzu ein Beispiel: Eine Kreditaufnahme von 1.000 € bei einer jährlichen Verzinsung von 5% kann beispielsweise nicht getilgt werden. Nach einem Jahr fallen damit 50 € Zinsen an. Demnach müssen nun 1.050 € zurückgezahlt werden. Wenn jedes Jahr immer nur auf die eigentliche Kreditsumme Zinsen gezahlt werden müssten (also auf die 1.000 €), würden sich die Kreditschulden nach 50 Jahren auf 3.500 € ansammeln (50 Jahre mal 50 € = 2.500 € Zinsen + 1.000 € Kreditsumme = 3.500 €). Wenn auf die Zinsen aber auch noch Zinsen gezahlt werden müssen, sprich auf die komplette Summe, steigt die Schuld nach 50 Jahren exponentiell auf 11.467,40 €!

Ein weiteres, sehr berühmtes Beispiel ist der Josefpfennig. Hätte Josef zur Geburt Jesus nur einen Pfennig, bei einem Zinssatz von 5%, angelegt, wären daraus nach 2000 Jahren 150 Millionen Erdkugeln aus Gold geworden.

Das dieses Geldsystem nicht funktionieren kann, dürfte nach diesem Beispiel jeder und jedem einleuchten. Warum existiert dann ein derartiges Geldsystem? Ganz einfach: Ein derartiges Geldsystem existiert, weil ´s den Reichen dient. Die große Massen der Bevölkerung wird im Laufe der Zeit zwar immer ärmer und ärmer und muss immer mehr und mehr arbeiten, doch das stört die Reichen nicht im Geringsten.

Dieses Geldsystem sorgt dafür, dass einige wenige niemals arbeiten müssen und das Leben in vollen Zügen genießen können, während die große Masse der Bevölkerung ärmer und ärmer wird, obwohl sie mehr und mehr arbeitet. Die Reichen leben von Zinsen auf ihre Vermögen, die von jenen erwirtschaftet wurden, die ihr leben lang arbeiten.

Verstehen Sie das bitte richtig: Die Vermögen der Reichen wurden von der arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet, und die Zinsen auf diese Vermögen müssen ebenfalls von der arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet werden. Die arbeitende Bevölkerung selbst, speist man vergleichsweise mit winzigen Löhnen ab und erzählt ihr, dass sie “gutes Geld verdienen” würde.

Geldschöpfung und das heutige Banksystem

Stellen Sie sich vor, Sie betreiben ein Parkhaus und jeder fährt exakt das gleiche Auto (das Auto steht hier symbolisch für ´s Geld). Mit dem Autoschlüssel kann jedes Auto geöffnet und gestartet werden (Ihr Geld ist ja auch nicht anders als das der anderen). Jeder parkt nun sein Auto im Parkhaus und verschwindet dann zur Arbeit, zum Einkaufen oder in den Urlaub. Den Schlüssel hinterlassen die Menschen immer bei Ihnen. Nach einigen Monaten stellen Sie fest, dass das Parkhaus, bei all dem Kommen und Gehen, immer mindestens zu 50 Prozent belegt ist. Einige Autos verlassen gar nie ihren Stellplatz, da jeder beim Abholen irgendein beliebiges Auto bekommt. Würden Sie jetzt 40 Prozent der Autos anderweitig vermieten (Kredit vergeben) und eine Sicherheitsreserve von 10% behalten, würde es doch keiner merken und die Autos werden so wenigstens gefahren und stehen nicht nur herum.

Genau so machen es die Banken mit dem Geld.

Das heutige Bankensystem

Aus einem Guthaben von 10.000 € verleiht Bank A 9.000 € an Herrn Schmidt. Eine Mindestreserve von 10 Prozent, also 1.000 € hält die Bank zurück. Herr Schmidt hebt die 9.000 € ab und kauft sich ein Auto. Die Autofirma, zahlt nun diese 9.000 € auf das Firmenkonto der Bank B ein. Bank B behält wieder 10 Prozent und verleiht 90 Prozent, also 8.100 € an Frau Möller, die sich eine Küche davon kauft. Die Küchenfirma zahlt die 8.100 € auf das Firmenkonto der Bank C. Bank C verleiht wieder 90 Prozent… So geht es weiter und irgendwann ist der ursprüngliche Schuldbetrag auf 100.000 € angewachsen. Es gibt nun eine Bankreserve in Höhe von 10.000 €, 100.000 € auf verschiedenen Bankkonten und 90.000 € an neuen Schulden, welche durch die Vergabe von Krediten entstanden sind.

Die Geldproduktion der Federal Reserve Bank

Um das nötige Geld zu beschaffen, nimmt die Firma Bundesrepublik Deutschland als Beispiel 1 Mio. € Schulden auf. Dafür werden festverzinsliche Wertpapiere herausgebracht, die Bundeschatzbriefe genannt werden. Das klingt sehr gut, sind aber Schuldscheine. Diese werden nun zu 10 Prozent (100.000 €) von Bankkunden gekauft. Die 100.000 € von den Bankkunden sind echtes Geld, die erarbeitet wurden. Die anderen 90 % (900.000 €) kaufen die Notenbanken unter der Führung der Federal Reserve Bank (FED). Dafür schreibt die FED nun einen Scheck in Höhe von 900.000 € an die Firma Bundesrepublik Deutschland aus, der natürlich ungedeckt ist, denn die FED hat die Lizenz zum Geld drucken.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die FED in privaten Händen ist!

Das heißt: der angebliche “Staat” Bundesrepublik Deutschland, der bekanntlich nur eine eingetragene Firma ist, nimmt nun 1. Mio € ein und verbucht sie als Gewinn, obwohl es Schulden sind. Die 900.000 € der FED werden nun weitergegeben an die privaten Banken, die daraus 9 Mio € (das 10fache) frisches Buchgeld schöpfen. Dieses frische Buchgeld fließt über die Kreditvergabe an die Menschen, welche dafür Zinsen bezahlen. Erst wenn die Kredite abgerufen werden, die Bürger es also vom Konto abheben, produzieren die Notenbanken das Geld. Das neu geschöpfte Geld fließt in die Wirtschaft und erhöht die Geldmenge. Die Folge: Inflation.

“Der Vorgang, mit dem Banken Geld erzeugen, ist so simpel, dass der Verstand ihn kaum fassen kann.” John Kenneth Galbraith, Ökonom

Inflation, Deflation und der Goldstandard

Inflation – Die Geldmenge erhöht sich. Wird die bestehende Geldmenge also wegen der Kredite enorm erhöht, wird das Verhältnis des Geldes zu den Waren und Dienstleistungen automatisch größer. In der Folge steigen die Preise oder andersherum gesehen, das Geld reduziert sich in seiner Kaufkraft. Es verliert an Wert. Durch diesen Geldschöpfungsmechanismus hat sich, seit Einführung des Euros, die Kaufkraft des Geldes um mindestens 50% reduziert!

Deflation – Die Preise sinken. Um einer Inflation entgegen zu wirken, können Banken die Kreditvergabe und somit die Geldschöpfung einschränken. Die Folge ist, dass Waren und Dienstleistungen im Verhältnis zur Geldmenge größer werden. Die Preise sinken und das Geld wird wertvoller. Es wird angefangen Geld zu sparen und die Preise müssen weiter gesenkt werden. Die Nachfrage an Waren und damit die Produktion nimmt immer weiter ab und die Wirtschaft steht vor dem Kollaps. Eine Kreditzinserhöhung ist ein Zeichen dafür, dass die Banken den Geldhahn zudrehen möchten.

Auflösung des Goldstandard. Früher konnte man Banknoten bei der Bank gegen Gold einlösen. Sie stellten schließlich einen Anspruch bzw. eine Forderung auf Gold dar. Damit war das Papiergeld genauso viel Wert wie Gold. Weil das Gold ein knappes Gut war, war der Wert des Papiergeldes garantiert. Heute haben die Währungen diesen Anker verloren, da die Goldeinlösepflicht abgeschafft wurde. Nicht einmal Münzen enthalten heute noch Edelmetall. Seit dem die Golddeckung komplett aufgehoben wurde, sind die Schleusentore völlig auf.

Geld kann ohne Ende von den Banken gedruckt werden. Inflation und Deflation sind daher geplante Vorgänge.

“Wer auch immer die Geldmenge in unserem Land kontrolliert, ist der uneingeschränkte Herrscher über den gesamten Handel und die Industrie. Sobald man begreift, dass das ganze System sehr einfach gesteuert werden kann, so oder so, durch einige wenige an seiner Spitze, dann braucht einem nicht mehr erklärt zu werden, wie Zyklen der Inflation und Rezession entstehen.” James A. Garfield, ermordeter Präsident der USA

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Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy erschossen. Raten Sie mal warum und in wessen Auftrag. Kennedy wollte das Geldsystem wieder zurück in staatliche Hand bekommen, welches durch Woodrow Wilson in die Hände von Kriminellen (Privatbankiers) gelangte. Das gefiel den Privatbänkern natürlich überhaupt nicht und musste unbedingt verhindert werden. Das Ergebnis ist bekannt: Kennedy wurde erschossen.

Das Geldsystem – ein System mit Verfallsdatum

Durch das Zinsnehmen der Banken entsteht weiterer Geldbedarf (Kredite) auf den wiederum Zinsen gezahlt werden müssen. Zinsen können aber generell nicht zurückgezahlt werden. Deshalb braucht das System immer mehr Schuldner. Da Schulden aber exponentiell wachsen, werden immer mehr Sicherheiten benötigt. Sicherheiten, die irgendwann ausgehen.

Also tritt der Staat ein (hierzulande lediglich ein Scheinstaat), denn der Staaten oder auch nur Scheinstaaten geben hervorragende Schuldner ab, da diese die Menschen enteignen können. Durch die Notwendigkeit in diesem System immer weiter Schulden zu machen, muss in einer räumlich begrenzten Welt mit begrenzten Sicherheiten, früher oder später das Geldsystem zusammenbrechen.

Währungsreformen, Inflation oder gar Schuldenerlasse zögern das Unvermeidbare lediglich hinaus.

“Jeder der glaubt, exponentielles Wachstum könne ewiglich in einer begrenzten Welt fortschreiten, ist entweder ein Irrer oder ein Ökonom.” Kenneth Boulding (Ökonom)

Zum Abschluss und besseren Verständnis für so einige Dinge noch dieses Video:

Die Wurzel allen Übels: Das verzinste Geld

Quelle: NTA, ein Artikel gefunden auf Der BRD-Schwindel

Linkverweise:

Blaupausen für ein Goldenes Zeitalter – Gedanken erschaffen Realität – Geheimnisse des Geldmachens

Gib deinem Leben eine Richtung – Das Wunder der Selbstliebe –Stress individuell bewältigen

Vermeiden Sie Hunger in der Krise! – Abwehrmittel für Notsituationen – Das Ende der Sicherheit

Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

Die Denkfabriken – US-Finanzoligarchen bilden eine internationale »Geheimregierung«. Dahinter stehen die führenden Vertreter der US-Finanz- und Wirtschaftsoligarchie. Wie funktioniert dieses »unsichtbare Netz« aus Denkfabriken, Geheimdiensten, Lobbygruppen und Medienkonzernen? Wer sind die Akteure im Hintergrund? Wie kam es zur Gleichschaltung der Mainstream-Medien? hier weiter

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Ein Dritter Weltkrieg ist kein hypothetisches Denkspiel mehr. Die USA und ihre NATO-Verbündeten bereiten sich darauf vor, einen Atomkrieg sowohl gegen den Iran als auch gegen Nordkorea zu führen. Die Folgen wären verheerend. Dieses militärische Abenteuer gefährdet die Zukunft der Menschheit. Die Verheerungen, die sich aus dem Einsatz »neuer Technologien« und modernster Waffensysteme in einem Dritten Weltkrieg ergäben, übersteigen jedes menschliche Vorstellungsvermögen. Das Szenario eines Dritten Weltkriegshier weiter

Eine Pflichtlektüre für Sparer und Anleger. Ein Augenöffner für alle, die noch an die Sicherheit von Banken glauben. Nur wer die Hintergründe kennt, kann rechtzeitig handeln… hier weiter

China und Gold: Das Ende der Feinunze – China besitzt wesentlich weniger Gold als gedacht. Auch die erwartete Zinserhöhung in Amerika drückt auf den Preis. Der Goldpreis ist am wie ein Stein gefallen und schien keinen Halt zu finden. Ist dies das Ende der Feinunze? hier weiter

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Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Survival Set – Was man unbedingt in Notfällen zur Hand haben sollte! hier weiter

Vermeiden Sie Hunger in der Krise! Wir stehen vor der größten Krise der Menschheitsgeschichte! Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Lebensmittel-Sortiment im Schnitt alle zwei Tage komplett um. Sobald der Systemcrash da ist, sind die Regale binnen weniger Stunden leer. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Wie lange reichen Ihre Vorräte? >>> zur Notversorgung für Sie und Ihre Familie <<<

Sammelklage gegen US-Investmentbankern wegen Börsenmanipulation

usd_brenntEine neue Klagswelle gegen US-Investmentbanker und ihre „Kooperationspartner“ rollt in New York an. Gegenwärtig läuft eine Sammelklage gegen Börsenbetreiber und Investmentbanker im Zusammenhang mit dem sogenannten „Hochfrequenz-Handel“. Bei dieser Art von Investmenttransaktionen sollen durch den Missbrauch von Handelsdaten Märkte international manipuliert und so Milliardenbeträge illegal verdient worden sein.

Die Sammelklage wurde am Karfreitag von der Hauptstadt des Bundesstaates Rhode Island, Providence, bei einem Bundesgericht in Manhattan eingebracht. Parallel dazu haben das Justizministerium in Washington und die Börsenaufsicht SEC angekündigt, die gesamte Investmentbranche zu überprüfen.

Spitzeninstitute in der Sammelklage als Beteiligte angeführt

Laut Medienberichten sollen in der Sammelklage Spitzeninstitute wie die Bank of America, JP Morgan, Citigroup oder Morgan Stanley als „Beteiligte“ angeführt sein. Als betroffene Handelsplätze für die mutmaßlich verübten Kursmanipulationen werden die Börsen Bats Global Markets, Chicago Board Options Exchange, Nasdaq sowie die New Yorker Börse genannt. / Quelle: unzensuriert.at

Linkverweise:

Wem gehört die Welt? Wer beherrscht die Weltwirtschaft? Das wäre ja wie “die berühmte Nadel im Heuhaufen finden” oder mit einer “Stange im Nebel rumstochern” und dabei auch noch das Ziel treffen. Wenn man die Fäden zieht – kommt man auf einen Strang – der heisst Rothschild! Phrasen -die einen meistens dann in den Sinn kommen- wenn man etwas schier unmögliches durch Zufall schafft. Etwas verwirklicht an das man eigentlich selbst nicht glauben wollte. Dabei ist es aber in dem vorliegenden Fall ganz einfach gewesen. hier weiter

Hundert Jahre Federal Reserve System – 23. Dezember 1913 – Die meisten Menschen glauben, dass das Schicksal der Welt von nationalen Parlamenten beziehungsweise supranationalen Einrichtungen wie der UNO entschieden wird. Doch weit gefehlt! Wenn man wissen will, wo das wahre Zentrum der Macht in der Welt liegt, folge man dem Geld. hier weiter

Die geheime Macht des Weltbankenkartells – Viele Menschen spüren es instinktiv: Die Weltwirtschaft steht am Rande eines tiefen Abgrunds. Kaum jemand kennt jedoch die wahren Hintergründe. Selbst die meisten Bankiers wissen nicht, was in den höchsten Etagen ihres Berufszweiges hinter verschlossenen Türen vor sich geht. Ellen Browns Buch Der Dollar-Crash wird Ihnen die Augen öffnen: hier weiter

Was wir sind und was wir sein könnten – G. Hüther – Ob im Umgang mit Kindern, mit Kollegen und Mitarbeitern, mit alten Menschen und mit uns selbst: Wir sind es gewohnt, alles als Ressource anzusehen. Kein Wunder, dass ‘Burn-Out’ die Krankheit unserer Zeit ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können. Denn auch eine Gesellschaft kann kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren, dann dümpelt man in Routinen dahin, man funktioniert, aber man lebt nicht mehr. hier weiter

Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn – Wie wird ein Mann ein Mann? Oder etwas präziser: Wie wird aus dem, was ein Mann werden könnte, schließlich das, wofür sich der Betreffende aufgrund seines Geschlechts hält? Diese Frage beschäftigt den Biologen, Hirnforscher und Bestsellerautor Gerald Hüther in seinem neuen Buch. Die wichtigste Erkenntnis der Hirnforschung lautet: Das menschliche Gehirn ist weitaus formbarer, in seiner inneren Struktur und Organisation anpassungsfähiger, als bisher gedacht. Auch das von Männern. hier weiter

Deutsche Bank erwartet Bank-Sterben in Europa

bankenkriseIn Europa zeichnet sich ein Banken-Sterben ab. Das nennt man dann Markt-Konsolidierung. Profitieren werden die Großbanken und die Investmentbanken – also jene, die immer schon profitiert haben. Bezahlen werden jene, die immer schon bezahlt haben – Sparer, Anleger und Bank-Kunden. 

Die hektische Betriebsamkeit der EU, Regeln zur Rettung der Banken aufzustellen, hat einen handfesten Hintergrund: Der Banken-Sektor steht vor einer Konsolidierung. Auf Deutsch: Etliche Banken werden sterben. Um das Banken-Sterben zu finanzieren, hat sich die EU entschlossen, Sparer, Anleger, Gläubiger und Steuerzahler an den Begräbnis-Kosten der Rettung zu beteiligen (hier).

Der Prozess der Marktbereinigung wird vor allem den Investment-Banken und den großen Instituten nützen. Denn wenn Banken sterben, gibt es jede Menge Arbeit.

Das ist dann die Stunde von Goldman Sachs. JPMorgan. Morgan Stanley. Deutsche Bank.

Denn neben dem Sterben wird es Fusionen geben, Verkäufe, Mergers & Acquistions.

Ein Banken-Insider sagt den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Es gehört zum Geschäftsmodell der Investment-Banken, dass sie am meisten verdienen, wenn sich viel ändert. Nichts ist für eine Investment-Bank schlimmer als Stabilität, Ruhe, Stillstand.“ Daher bereite sich Goldman Sachs im Hintergrund bereits auf die Zeit nach dem Crash vor. Der Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, der deutsche Goldman-Chef Alexander Dibelius, dürfte der Bundesregierung in der Frage der Banken-Rettung bereits viele nützliche Tipps gegeben haben. Bei der EZB sitzt mit Mario Draghi ein ehemaliger Goldman-Banker. Draghi weiß, was Investment-Banken wollen.

Draghi hat die EZB zu einer Art Vorfeld-Organisation der Investment-Banken gemacht.

Ein Blick auf die Lage der Banken zeigt: In Europa gibt es jede Menge Arbeit für Goldman & Co. Jeder Banken-Crash kann sich zur Goldgrube für die Investment-Banken entwickeln.Die Schürfrechte sind freilich nicht in den Händen jener, die bezahlen werden. Die Schürfrechte haben jene, die am meisten Insider-Wissen haben.

Daher haben die Investment-Banken in Griechenland oder Zypern auch nie Geld verloren – eine erstaunliche Tatsache, über die sich noch niemand so recht Gedanken gemacht hat. Es ist kein Zufall, dass Warren Buffett erst vor kurzem massiv in Goldman Sachs investiert hat: Der Star-Investor aus Omaha weiß immer, wo die Musik spielt.

Und er weiß es meist früher als alle anderen.

Quelle und weitelesen bei DWN