330 000 000 Mio € vom Deutschen Steuergeld an Israel – Eine bodenlose Frechheit

Israelische U-Boote aus deutscher Produktion werden laut Informationen des “Spiegel” mit Atomraketen bewaffnet. Abgeschossen werden sie demnach mit einem bislang geheimen hydraulischen System. Frühere Spitzenbeamte aus dem Berliner Verteidigungsministerium wie Ex-Staatssekretär Lothar Rühl oder der ehemalige Planungsstab-Chef Hans Rühle bestätigten dem Magazin, sie seien schon immer davon ausgegangen, dass Israel auf den gelieferten U-Booten Nuklearwaffen stationiert.

Israel äußert sich offiziell nicht zur Existenz seines Nuklearwaffenprogramms. Die Bundesregierung zieht sich deshalb darauf zurück, dass sie nichts von einer atomaren Bewaffnung weiß.

330 000 000 Mio € vom Deutschen Steuergeld an Israel – Eine bodenlose Frechheit

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Weißes Haus: Elemente von US-Raketenabwehr in Japan stellen keine Gefahr für China dar

Elemente eines Raketenabwehrsystems, die die USA in Japan unterbringen, sind nicht gegen China ausgerichtet, sondern zum Schutz der Region vor einer Raketenbedrohung durch Nordkorea bestimmt, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney. Quelle: rian.ru

Der Pentagon-Chef Leon Panetta gab am Dienstag in Peking bekannt, dass sich Washington und Tokio auf die Stationierung eines weiteren Elements des US-Raketenabwehrsystems in Japan geeinigt haben.

Er hob  hervor, dass das Hauptziel der Stationierung des neuen Elements die Abwehr eines möglichen Raketenüberfalls durch Nordkorea sei.
„Die US-Raketenabwehrsysteme sind nicht gegen China ausgerichtet. Die Stationierung eines Radars ist eine Antwort auf die wachsende Raketenbedrohung durch Nordkorea. Die Raketenabwehrsysteme sind defensiv und stellen keine Gefahr für andere Länder dar. Wir bleiben der Aufrechterhaltung der Beziehungen mit China treu und werden Fragen der strategischen Sicherheit bei einem bilateralen Dialog weiter besprechen“, sagte Carney auf einem Briefing im Weißen Haus am Dienstag.

Ende August teilte die Zeitung „Wall Street Journal“ mit, dass das Pentagon vorhabe, in der asiatisch-pazifischen Region zusätzliche Mittel des Frühwarnsystems zu stationieren.

Wie Quellen im US-Verteidigungsministerium der Zeitung mitteilten, handelt es sich um die Stationierung eines starken Radars des X-Band-Bereiches auf einer der japanischen Inseln. Der Zeitung zufolge kann der Radar innerhalb von einigen Monaten nach dem Abschluss eines Vertrages mit Tokio aufgestellt werden. In diesem Fall wird der Radar zu einem zusätzlichen Kettenglied der bereits bestehenden Raketenabwehr in der Region werden. Im Jahr 2006 hatte das US-Militär eine Einrichtung des gleichen Typs in der Präfektur Aomori in Nordjapan aufgestellt.

Im August weigerte sich das US-Verteidigungsministerium, die konkreten Details dieses Plans zu kommentieren, gab aber zu verstehen, dass das Raketenprogramm Nordkoreas, das im April einen misslungenen Versuch, eine ballistische Rakete mit einem Satelliten zu starten, unternommen hatte, als Hauptbedrohung in der Region gilt. Zugleich meinen einige Analysten, dass die Erklärungen des Pentagon über eine Bedrohung durch Pjöngjang in gewissem Maße rhetorisch sind. Eine viel größere Beunruhigung des US-Militärs löse das starke Raketenarsenal Chinas aus.

Wie Quellen berichteten, prüft die US-Agentur für Raketenabwehr gegenwärtig die Möglichkeit für die Stationierung des dritten X-Band-Radars in Südostasien. Damit wolle sie einen „Raketenabwehrbogen“ schaffen, der es ermöglichen würde, die Starts von ballistischen Raketen aus Nordkorea und einigen Gebieten Chinas mit einem höheren Genauigkeitsgrad zu überwachen.

Zeitungsangaben zufolge können die Philippinen als Stationierungsort des dritten Radars ausgewählt werden.

Linkverweise:

„Die Frage ist offen, sie muss geregelt werden – Geht die Sache ergebnislos aus, so werden wir Raketen stationieren. Es bleibt uns nichts anderes übrig.“

“Wir werden das Raketenabwehrsystem in allen vier Etappen aufstellen”…sagte Ivo Daalder von der Nato

Medwedew: Russlands Antwort auf Nato-Raketenabwehr wird „vernünftig und suffizient“ sein

Raketenschild gegen Russland: Nato plant die Kommandozentrale des Raketenschild in Deutschland « 

Der israelische Präsident drückt sich vor Antwort auf Frage nach Ermordungen

Ein Artikel von Jason Ditz, erschienen auf antiwar.com

In einem Interview heute mit CNN behauptete der israelische Präsident Shimon Peres, dass der Iran sich in einem Zustand des „offenen Krieges“ gegen sein Land befindet, wobei er den Bombenanschlag in Bulgarien in der vergangenen Woche anführte, für den Regierungsvertreter versucht haben, dem Iran die Schuld zuzuschieben. Wie andere israelische Funktionäre lehnte Peres es ab, Beweise für die Beschuldigung zu präsentieren, behauptete aber, dass Israel über „genügend” Beweise verfüge, um mit gutem Gewissen dem Iran die Schuld an dem Anschlag zu geben.

Darüber hinaus fragte der Interviewer Peres, ob er denke, dass der Bombenanschlag ein „Racheakt“ sei für Israels Ermordung von iranischen Wissenschaftern. Peres wich der Frage aus, indem er darauf bestand, dass Israel nie offiziell die Verantwortung für die Morde übernommen hat. Bemerkenswert ist, dass im Gegensatz zum Iran, der das Bombenattentat in Bulgarien bestritten hat, israelische Funktionäre sich geweigert haben, das bezüglich der Morde zu tun, wobei Peres wieder auf die eigene Schuld hinwies, indem er ein „Recht“ auf Selbstverteidigung geltend machte.

Peres sagte weiter, dass sogar für den Fall, dass Israel die iranischen Wissenschafter ermordet hat, das im Rahmen einer Politik der „Vorbeugung” erfolgt ist und keinen Terror darstellt, da nach seinem Dafürhalten Israel keinen Terror ausübt.

Attacke auf Israelis in Burgas: „Grund für einen Krieg?“

Nach dem Selbstmordanschlag auf israelische Touristen im bulgarischen Burgas kündigt Israels Führung eine harte Reaktion an – Beobachter befürchten sogar einen Krieg und sehen einen Zusammenhang mit der jüngsten Terror-Attacke in Damaskus. Quelle: ruvr.ru

Hisbollah unter Verdacht

Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barack sagte am Donnerstag, hinter dem Anschlag in Burgas stecke die radikalislamische Hisbollah, der Teheran den Rücken stärke. Israel werde alles tun, um die Drahtzieher zu finden und zu bestrafen, hieß es. Die Hisbollah wies den Vorwurf allerdings zurück: Sie habe mit dem Anschlag nichts zu tun, hieß es in einer Erklärung.

Auch der israelische Premier Benjamin Netanjahu hatte am Mittwoch den Iran für die Attacke verantwortlich gemacht. Alles deute darauf hin, so Netanyahu: „In den vergangenen Monaten haben wir iranische Anschläge auf Israelis in Thailand, Indien, Georgien, Kenia, Zypern und anderen Regionen erlebt. Die iranische Terror-Kampagne weitet sich über die Welt aus“. Israel werde hart reagieren, kündigte der Regierungschef an, so Netanyahu.

Ein Krieg möglich?

Wie könnte Israels Reaktion konkret aussehen? Mit dieser Frage beschäftigte sich am Donnerstag die „Jerusalem Post“. Sie schrieb, der israelische Generalstabchef Benny Gantz habe die Hisbollah bereits vor einigen Monaten davor gewarnt, Israels Geduld zu strapazieren. Anderen Staatsbeamten zufolge dürfe die Reaktion auf eine Terror-Attacke nicht unverhältnismäßig sein, alles hänge vom Ausmaß des jeweiligen Anschlags ab.

„Dann lautet die Frage: War die Opferzahl in Bulgarien hoch genug, um eine Reaktion zu rechtfertigen, die auf einen Krieg hinauslaufen könnte?“, so die „Jerusalem Post“. Vor diesem Hintergrund lasse sich die Attacke in Burgas mit dem jüngsten Anschlag in Damaskus in Zusammenhang bringen, bei dem ein Selbstmordattentäter den syrischen Verteidigungsminister und weitere ranghohe Sicherheitsbeamte mit in den Tod gerissen hatte.

„Die Lage in Syrien ist äußerst instabil und Israel ist vor allem darüber besorgt, dass die Hisbollah oder andere Schurken versuchen könnten, in den Besitz von Assads chemischen Waffen zu gelangen. Falls es dazu kommt, könnte sich Israel für eine Attacke entscheiden, was wiederum auf einen richtigen Krieg hinauslaufen könnte“, schrieb die israelische Zeitung. Sie konkretisierte nicht, ob es sich bei der eventuellen israelischen „Attacke“ um einen Schlag gegen die Hisbollah oder um einen Einsatz in Syrien handeln soll.

Gefälschter US-Pass

Am Donnerstag bestätigten die bulgarischen Behörden unterdessen, dass die Bombe in Burgas offenbar von einem Selbstmordattentäter gezündet worden war. Die Sofia News Agency zitierte den bulgarischen Ministerpräsidenten Boiko Borissow mit den Worten, der Täter habe vermutlich einen gefälschten US-Pass besitzt. US-Präsident Barack Obama verurteilte den Anschlag, US-Experten sollen bei der Untersuchung helfen.

Ein Weißer mit langem Haar, der einen Sportanzug anhatte, sei von Überwachungskameras kurz vor dem Anschlag auf dem Flughafen gefilmt worden, so die Ermittler. Vermutlich sei er dann am Mittwochabend mit einem Sprengstoffgürtel in den Bus mit israelischen Urlaubern eingestiegen. Seine Leiche wurde durch die Explosion zerfetzt, das erschwert die Identifizierung. Nach Angaben vom Donnerstag hatte der Anschlag sieben Todesopfer gefordert.

 

“Die Kriegstrommel” – Dokumentarfilm – Iran, Israel, Syrien und Euro Krise

Die Welt steht vor großen Herausforderungen: Die Wirtschaftskrise hat die Weltordnung ins Wanken gebracht und die Euro-Krise schwächt den Zusammenhalt Europas. Hinzu kommen die Rebellionen in der arabischen Welt, die nun verstärkt die syrische Regierung zur Zielscheibe von Frust des Volkes werden lassen. Die Folge ist ein blutiger Kampf zwischen Staat und Bevölkerung.

Zahlreiche Experten warnen vor einem miltärischen Eingriff in dieser höchst explosiven Region, da ein solcher eine globale Krise zur Folge hätte. Ein erbitterter Stellvertreterkrieg ist dort schon in Gange. Der Westen stützt die Opposition. Russland, China und Iran das Assad-Regime. Ähnlich geteilt sind die Lager im Konflikt zwischen Iran und Israel. Israel vermutet eine nukleare Bewaffnung Irans und plant in den kommenden Monaten einen Miltärschlag gegen den Iran. Ein fieberhaftes Wettrüsten hat schon begonnen, eine aggressive Rhetorik der Konfliktparteien schafft eine giftige Atmosphäre.

Titel: Die Kriegstrommel 

Veröffentlicht am 09.07.2012 von 

Kriege der USA – Wahrheit oder Lüge unzensiert – Video 

 

Angriffsziel Teheran: “USA fordern den Iran fast heraus”

Targeting Tehran: ‘US nearly daring Iran to strike first’
Ziel Teheran: “USA fordern den Iran fast heraus” 15.07.2012 von 

ANTIKRIEG.TV Deutschsprachige Medienbeiträge sowie ins Deutsche übersetzte, ausgewählte Beiträge z.B. von Democracy Now (USA), Russia Today, Telesur (Lateinamerika)
Gleichzeitig empfehlen und verweisen wir auf deutschsprachige Nachrichtenseiten, wie Weltnetz.TV, Kontext TV, Hintergrund, Junge Welt, Nachdenkseiten und Beitrage der Occupy Bewegung.

Antikrieg TV antikrieg.tv
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Gegen wen rüstet Saudi-Arabien auf? Panzer-Deal mit Deutschland!

Das umstrittene Abkommen zwischen Deutschland und Saudi-Arabien über den Kauf von deutschen Leopard-Panzern sorgt für großen Wirbel, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch. Quelle: de.rian.ru

Es handelt sich um 600 bis 800 Panzer des Typs Leopard 2.

Zusammen mit der Wartung beläuft sich der Deal auf rund zehn Milliarden US-Dollar. Mit den Panzern soll die militärische Schlagkraft der Golf-Monarchien im Nahen Osten, die dem Golf-Kooperationsrat angehören, gestärkt werden. Der Westen will seinen Einfluss in der Region verstärken und sich den Zugang zu ihren Ressourcen sichern. Das wurde notwendig, als der arabische Frühling viele Länder in der Region destabilisierte und eine aktive Teilnahme der zuvor wichtigen Spieler Ägypten, Syrien und Libyen an internationalen Angelegenheiten unmöglich machte.

Saudi-Arabien und dessen Partner vom Golf-Kooperationsrat sind gute Vermittler, denn durch diese Staaten kann die Ausweitung der arabischen Revolutionen beeinflusst werden. Angesichts der Finanzkrise ist der Rüstungsdeal eine gute Einnahmequelle für Staaten und Unternehmen.

Gegen wen rüstet Riad auf? Der „New York Times“ zufolge ist der Iran ein Erzfeind der Saudis. In der Enthüllungsplattform WikiLeaks wurde der saudi-arabische König Abdullah während eines Gesprächs mit einem hochrangigen amerikanischen Gast zitiert: „Die Schlange muss geköpft werden.” Es ging wohl um den Iran. Es gibt auch einen anderen potenziellen Feind: den Irak. Nach Angaben westlicher Medien haben die Saudis Bagdad davor gewarnt, bei einer Eskalation zwischen den sunnitischen und schiitischen Gemeinden ihre Glaubensgenossen zu unterstützen.

Vom Libanon bis Pakistan kommt es seit Jahrhunderten immer wieder zu Konflikten zwischen Sunniten und Schiiten. Diese Konflikte schwappen mittlerweile über die Grenzen. Im ohnehin konfliktreichen Nahen Osten scheint sich die Lage weiter zuzuspitzen.

Link zum Panzerdeal - Saudi-Arabien will mehr Panzer als bisher bekannt