Die Wurzel allen Übels: Das verzinste Geld

Wenn man ein Übel beseitigen will, dann bringt es nichts, an den Symptomen herumzudoktern. Die Wurzel des Übels ist es, die eliminiert werden muss.

Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Haben Sie sich schon einmal gefragt, was die Ursache dafür ist? Der Grund für diesen Missstand liegt in unserem Geldsystem, dass eigentlich gar nicht unser Geldsystem ist, denn es ist das Geldsystem der schlimmsten Schwerstkriminelle dieser Welt.

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Das Problem: Kaum jemand hinterfragt dieses hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem oder kennt sich mit Geld überhaupt aus. Tun Sie es? Was ist Geld eigentlich? Und wo kommt es her?

Die meisten Menschen halten Geld für etwas Selbstverständliches. Es ist einfach da. Die Wenigsten halten es für nötig, sich mit dem Thema Geld zu befassen oder trauen sich an das scheinbar komplexe Thema nicht ´ran. Dabei ist das Geldsystem gar nicht so schwer zu verstehen und die Ursache fast aller Probleme.

“Geld regiert die Welt”, heißt es im Volksmund. Das ist aber gar nicht so, denn die Welt wird nicht vom Geld regiert, sondern von Schwerstkriminellen, welche die Macht über das Geld und somit über alles andere besitzen: erfahren sie mehr hierhier und hier!

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Der Tauschhandel

Früher war der direkte Warentausch die übliche Art des Handels. Um einen Tauschhandel zu betreiben, musste man anbauen, Vieh züchten oder sich auf ein bestimmtes Gewerbe spezialisieren. Alles was über den eigenen Bedarf hinaus produziert wurde, konnte so gegen den Überschuss anderer getauscht werden. Zum Beispiel Kartoffeln gegen Brot, und Milch gegen Werkzeug.

Dieser Warentausch verursachte aber einige Probleme. Wie viele Kartoffeln sollte denn z.B. ein Laib Brot kosten? Der Wert der Waren, die gegeneinander getauscht werden sollten, musste bemessen werden. Doch wie? Außerdem bedarf ein Handel auch immer ein Tauschpartner. Was ist, wenn gerade keiner Kartoffeln wollte? Das Tauschgeschäft war also recht mühsam.

Ein allseits geschätztes Gut würde das Tauschen viel leichter machen. Dies konnten Muscheln, Tierzähne, Salz oder seltene Steine sein. Es musste nur 3 Bedingungen erfüllen um als Tauschmittel in Frage zu kommen. Es musste als allgemeines Zahlungsmittel akzeptiert werden. Die Menschen musste Vertrauen in den Wert des Gutes haben. Das Gut musste knapp, um überhaupt wertvoll zu sein.

Schnell etablierten sich Gold und Silber als Tauschmittel, denn diese edlen Metalle sind knapp, da schwierig abzubauen, sehr begehrt und unbegrenzt haltbar. Sie wurden daher zu Münzen geprägt und an die Bürger verliehen. Gold- und Silbermünzen wurden jahrtausendelang als Zahlungsmittel verwendet.

Das Papiergeld

Durch den Wert von Gold und Silber entstand das Bedürfnis seine Münzen sicher aufbewahren zu wollen. Es entstand die Bank. Hier konnte man seine Goldmünzen hinterlegen und bekam dafür eine Quittung aus Papier. Auf diesem Stück Papier stand der Betrag, den der Überbringer in Gold ausgezahlt bekommt – die sogenannte Banknote, die einen Anspruch auf Münzen repräsentierte.

Weil das Gold und Silber auf der Bank so sicher und die Münzen durch ihr Gewicht recht unpraktisch waren, wurde irgendwann nur noch mit Banknoten bezahlt, indem der Anspruch auf die Münzen einfach dem Tauschpartner übergeben wurde. Das Papiergeld war geboren. Das Papiergeld ist aber kein Geld an sich, sondern es sind Schuldscheine. Eine Banknote ist nämlich eine Forderung, die Schuld zurück zu verlangen. Deshalb gibt es im Geldsystem nur Schulden.

Das Buchgeld (auch Giralgeld genannt)

Das Buchgeld ist die meist entwickeltste Art von Geld. Wenn früher Geld zur Bank gebracht wurde, wurde es als Guthaben auf einem Konto verbucht. Dazu notierte man es in ein kleines Kontobuch und strich Abhebungen wieder aus. Heute läuft das alles elektronisch gesteuert. Damit konnten dann, durch Übertragen des Anspruchs von Bargeld, Zahlungen von einem Konto zum anderen getätigt werden – auch Überweisung genannt.

Geld konnte nun, völlig frei von Material, seinen Besitzer wechseln – von einer Bank zur nächsten – von einem Land zum anderen. Geld war damit nur noch eine Information. Bis hierher ist die Entwicklung des Geldsystems sehr fortschrittlich und positiv. Leider wurde das System dann aber missbraucht.

Das Schwerstverbrechen: Zins und Zinseszins

Die Einführung von Edelmetallen als Zahlungsmittel brachte zwei Probleme hervor: Zum Einen, weil Edelmetalle auch einen Wert als Ware hatten und dieser Wert irgendwann den Wert der auf eine Münze geprägt wurde übersteigen konnte. Zum Anderen fingen die Menschen an, das Geld aufzubewahren, weil es eine ideale Anlage darstellte. Das völlig natürliche Bedürfnis des Menschen, sich etwas für später zurückzulegen, führte aber dazu, dass das Geld immer weniger wurde.

Die Preise der Waren und Dienstleistungen sanken zwangsweise und geringere Einkommen und weitere Preissenkungen waren zu befürchten. Die Folge war eine Flucht in das Geld, ein geringerer Konsum und weniger Investitionen. Die Wirtschaft befand sich im Abschwung. Um die Wirtschaft aber wieder anzukurbeln musste man versuchen, die Goldmünzen der Reichen wieder zurück in den Umlauf zu bekommen.

Man bot an Zinsen zu zahlen. Der Verleiher wurde damit aber ohne eine Leistung zu erbringen, noch reicher. Je mehr verliehen wurde, desto mehr verdienten sie ohne etwas dafür zu tun. Das eigentliche Problem daran ist aber, dass diese Zinsen nie zurückgezahlt werden können, welches folgende Beispiel zeigt.

In einem Dorf leben 10 Menschen und es gibt dort 100 Pelze als Tauschmittel. Die Pelze werden für die Dauer eines Jahres gerecht verteilt, zu einem Zinssatz von 10% pro Jahr. Jeder muss nach einem Jahr also 11 Pelze zurückzahlen. Das macht insgesamt 110 Pelze. Es existieren aber nur 100 Pelze! Was nun? Woher die fehlenden 10 Pelze nehmen? Mindestens einer muss seine ganzen Pelze verlieren (der Volksmund nennt das pleite gehen) oder sich verschulden, damit alle anderen ihre Zinsen zahlen können.

“Geld ist eine neue Form der Sklaverei, unterschieden von der alten lediglich durch die Tatsache, dass sie unpersönlich ist. Es gibt keine zwischenmenschliche Beziehung zwischen Herr und Sklave.” Leo Tolstoy

Wenn eine Bank mit Zinsen auf Guthaben lockt, ganz nach dem Motto: “Lassen Sie ihr Geld für sich arbeiten”, dann müssen dafür immer andere arbeiten, oder haben Sie schon einmal Geld oder Zinsen arbeiten sehen? Zinsen sind übrigens in jedem Produkt im Preis mit eingerechnet. Damit verteuern Zinsen alles und die Menschen, ob Schulden oder nicht, zahlen sie! Damit stellen Zinsen eine versteckte Form von Steuern dar.

Der Zinseszins – Die Verzinsung der Zinsen

Zinsen führen zu Verarmung und Abhängigkeit. Wenn nicht gezahlte Zinsen mitverzinst werden, bricht das den Menschen das Genick. Hierzu ein Beispiel: Eine Kreditaufnahme von 1.000 € bei einer jährlichen Verzinsung von 5% kann beispielsweise nicht getilgt werden. Nach einem Jahr fallen damit 50 € Zinsen an. Demnach müssen nun 1.050 € zurückgezahlt werden. Wenn jedes Jahr immer nur auf die eigentliche Kreditsumme Zinsen gezahlt werden müssten (also auf die 1.000 €), würden sich die Kreditschulden nach 50 Jahren auf 3.500 € ansammeln (50 Jahre mal 50 € = 2.500 € Zinsen + 1.000 € Kreditsumme = 3.500 €). Wenn auf die Zinsen aber auch noch Zinsen gezahlt werden müssen, sprich auf die komplette Summe, steigt die Schuld nach 50 Jahren exponentiell auf 11.467,40 €!

Ein weiteres, sehr berühmtes Beispiel ist der Josefpfennig. Hätte Josef zur Geburt Jesus nur einen Pfennig, bei einem Zinssatz von 5%, angelegt, wären daraus nach 2000 Jahren 150 Millionen Erdkugeln aus Gold geworden.

Das dieses Geldsystem nicht funktionieren kann, dürfte nach diesem Beispiel jeder und jedem einleuchten. Warum existiert dann ein derartiges Geldsystem? Ganz einfach: Ein derartiges Geldsystem existiert, weil ´s den Reichen dient. Die große Massen der Bevölkerung wird im Laufe der Zeit zwar immer ärmer und ärmer und muss immer mehr und mehr arbeiten, doch das stört die Reichen nicht im Geringsten.

Dieses Geldsystem sorgt dafür, dass einige wenige niemals arbeiten müssen und das Leben in vollen Zügen genießen können, während die große Masse der Bevölkerung ärmer und ärmer wird, obwohl sie mehr und mehr arbeitet. Die Reichen leben von Zinsen auf ihre Vermögen, die von jenen erwirtschaftet wurden, die ihr leben lang arbeiten.

Verstehen Sie das bitte richtig: Die Vermögen der Reichen wurden von der arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet, und die Zinsen auf diese Vermögen müssen ebenfalls von der arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet werden. Die arbeitende Bevölkerung selbst, speist man vergleichsweise mit winzigen Löhnen ab und erzählt ihr, dass sie “gutes Geld verdienen” würde.

Geldschöpfung und das heutige Banksystem

Stellen Sie sich vor, Sie betreiben ein Parkhaus und jeder fährt exakt das gleiche Auto (das Auto steht hier symbolisch für ´s Geld). Mit dem Autoschlüssel kann jedes Auto geöffnet und gestartet werden (Ihr Geld ist ja auch nicht anders als das der anderen). Jeder parkt nun sein Auto im Parkhaus und verschwindet dann zur Arbeit, zum Einkaufen oder in den Urlaub. Den Schlüssel hinterlassen die Menschen immer bei Ihnen. Nach einigen Monaten stellen Sie fest, dass das Parkhaus, bei all dem Kommen und Gehen, immer mindestens zu 50 Prozent belegt ist. Einige Autos verlassen gar nie ihren Stellplatz, da jeder beim Abholen irgendein beliebiges Auto bekommt. Würden Sie jetzt 40 Prozent der Autos anderweitig vermieten (Kredit vergeben) und eine Sicherheitsreserve von 10% behalten, würde es doch keiner merken und die Autos werden so wenigstens gefahren und stehen nicht nur herum.

Genau so machen es die Banken mit dem Geld.

Das heutige Bankensystem

Aus einem Guthaben von 10.000 € verleiht Bank A 9.000 € an Herrn Schmidt. Eine Mindestreserve von 10 Prozent, also 1.000 € hält die Bank zurück. Herr Schmidt hebt die 9.000 € ab und kauft sich ein Auto. Die Autofirma, zahlt nun diese 9.000 € auf das Firmenkonto der Bank B ein. Bank B behält wieder 10 Prozent und verleiht 90 Prozent, also 8.100 € an Frau Möller, die sich eine Küche davon kauft. Die Küchenfirma zahlt die 8.100 € auf das Firmenkonto der Bank C. Bank C verleiht wieder 90 Prozent… So geht es weiter und irgendwann ist der ursprüngliche Schuldbetrag auf 100.000 € angewachsen. Es gibt nun eine Bankreserve in Höhe von 10.000 €, 100.000 € auf verschiedenen Bankkonten und 90.000 € an neuen Schulden, welche durch die Vergabe von Krediten entstanden sind.

Die Geldproduktion der Federal Reserve Bank

Um das nötige Geld zu beschaffen, nimmt die Firma Bundesrepublik Deutschland als Beispiel 1 Mio. € Schulden auf. Dafür werden festverzinsliche Wertpapiere herausgebracht, die Bundeschatzbriefe genannt werden. Das klingt sehr gut, sind aber Schuldscheine. Diese werden nun zu 10 Prozent (100.000 €) von Bankkunden gekauft. Die 100.000 € von den Bankkunden sind echtes Geld, die erarbeitet wurden. Die anderen 90 % (900.000 €) kaufen die Notenbanken unter der Führung der Federal Reserve Bank (FED). Dafür schreibt die FED nun einen Scheck in Höhe von 900.000 € an die Firma Bundesrepublik Deutschland aus, der natürlich ungedeckt ist, denn die FED hat die Lizenz zum Geld drucken.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die FED in privaten Händen ist!

Das heißt: der angebliche “Staat” Bundesrepublik Deutschland, der bekanntlich nur eine eingetragene Firma ist, nimmt nun 1. Mio € ein und verbucht sie als Gewinn, obwohl es Schulden sind. Die 900.000 € der FED werden nun weitergegeben an die privaten Banken, die daraus 9 Mio € (das 10fache) frisches Buchgeld schöpfen. Dieses frische Buchgeld fließt über die Kreditvergabe an die Menschen, welche dafür Zinsen bezahlen. Erst wenn die Kredite abgerufen werden, die Bürger es also vom Konto abheben, produzieren die Notenbanken das Geld. Das neu geschöpfte Geld fließt in die Wirtschaft und erhöht die Geldmenge. Die Folge: Inflation.

“Der Vorgang, mit dem Banken Geld erzeugen, ist so simpel, dass der Verstand ihn kaum fassen kann.” John Kenneth Galbraith, Ökonom

Inflation, Deflation und der Goldstandard

Inflation – Die Geldmenge erhöht sich. Wird die bestehende Geldmenge also wegen der Kredite enorm erhöht, wird das Verhältnis des Geldes zu den Waren und Dienstleistungen automatisch größer. In der Folge steigen die Preise oder andersherum gesehen, das Geld reduziert sich in seiner Kaufkraft. Es verliert an Wert. Durch diesen Geldschöpfungsmechanismus hat sich, seit Einführung des Euros, die Kaufkraft des Geldes um mindestens 50% reduziert!

Deflation – Die Preise sinken. Um einer Inflation entgegen zu wirken, können Banken die Kreditvergabe und somit die Geldschöpfung einschränken. Die Folge ist, dass Waren und Dienstleistungen im Verhältnis zur Geldmenge größer werden. Die Preise sinken und das Geld wird wertvoller. Es wird angefangen Geld zu sparen und die Preise müssen weiter gesenkt werden. Die Nachfrage an Waren und damit die Produktion nimmt immer weiter ab und die Wirtschaft steht vor dem Kollaps. Eine Kreditzinserhöhung ist ein Zeichen dafür, dass die Banken den Geldhahn zudrehen möchten.

Auflösung des Goldstandard. Früher konnte man Banknoten bei der Bank gegen Gold einlösen. Sie stellten schließlich einen Anspruch bzw. eine Forderung auf Gold dar. Damit war das Papiergeld genauso viel Wert wie Gold. Weil das Gold ein knappes Gut war, war der Wert des Papiergeldes garantiert. Heute haben die Währungen diesen Anker verloren, da die Goldeinlösepflicht abgeschafft wurde. Nicht einmal Münzen enthalten heute noch Edelmetall. Seit dem die Golddeckung komplett aufgehoben wurde, sind die Schleusentore völlig auf.

Geld kann ohne Ende von den Banken gedruckt werden. Inflation und Deflation sind daher geplante Vorgänge.

“Wer auch immer die Geldmenge in unserem Land kontrolliert, ist der uneingeschränkte Herrscher über den gesamten Handel und die Industrie. Sobald man begreift, dass das ganze System sehr einfach gesteuert werden kann, so oder so, durch einige wenige an seiner Spitze, dann braucht einem nicht mehr erklärt zu werden, wie Zyklen der Inflation und Rezession entstehen.” James A. Garfield, ermordeter Präsident der USA

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Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy erschossen. Raten Sie mal warum und in wessen Auftrag. Kennedy wollte das Geldsystem wieder zurück in staatliche Hand bekommen, welches durch Woodrow Wilson in die Hände von Kriminellen (Privatbankiers) gelangte. Das gefiel den Privatbänkern natürlich überhaupt nicht und musste unbedingt verhindert werden. Das Ergebnis ist bekannt: Kennedy wurde erschossen.

Das Geldsystem – ein System mit Verfallsdatum

Durch das Zinsnehmen der Banken entsteht weiterer Geldbedarf (Kredite) auf den wiederum Zinsen gezahlt werden müssen. Zinsen können aber generell nicht zurückgezahlt werden. Deshalb braucht das System immer mehr Schuldner. Da Schulden aber exponentiell wachsen, werden immer mehr Sicherheiten benötigt. Sicherheiten, die irgendwann ausgehen.

Also tritt der Staat ein (hierzulande lediglich ein Scheinstaat), denn der Staaten oder auch nur Scheinstaaten geben hervorragende Schuldner ab, da diese die Menschen enteignen können. Durch die Notwendigkeit in diesem System immer weiter Schulden zu machen, muss in einer räumlich begrenzten Welt mit begrenzten Sicherheiten, früher oder später das Geldsystem zusammenbrechen.

Währungsreformen, Inflation oder gar Schuldenerlasse zögern das Unvermeidbare lediglich hinaus.

“Jeder der glaubt, exponentielles Wachstum könne ewiglich in einer begrenzten Welt fortschreiten, ist entweder ein Irrer oder ein Ökonom.” Kenneth Boulding (Ökonom)

Zum Abschluss und besseren Verständnis für so einige Dinge noch dieses Video:

Die Wurzel allen Übels: Das verzinste Geld

Quelle: NTA, ein Artikel gefunden auf Der BRD-Schwindel

Linkverweise:

Blaupausen für ein Goldenes Zeitalter – Gedanken erschaffen Realität – Geheimnisse des Geldmachens

Gib deinem Leben eine Richtung – Das Wunder der Selbstliebe –Stress individuell bewältigen

Vermeiden Sie Hunger in der Krise! – Abwehrmittel für Notsituationen – Das Ende der Sicherheit

Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

Die Denkfabriken – US-Finanzoligarchen bilden eine internationale »Geheimregierung«. Dahinter stehen die führenden Vertreter der US-Finanz- und Wirtschaftsoligarchie. Wie funktioniert dieses »unsichtbare Netz« aus Denkfabriken, Geheimdiensten, Lobbygruppen und Medienkonzernen? Wer sind die Akteure im Hintergrund? Wie kam es zur Gleichschaltung der Mainstream-Medien? hier weiter

Die große Enteignung – Der Griff nach Ihrem Vermögen – Ein Kartell aus Großbanken, Politikern und multinationalen Konzernen ist seit Langem damit beschäftigt, zulasten der einfachen Bürger immer mehr Macht und finanzielle Ressourcen in seine Hände zu bringen. Der Finanzexperte Janne Jörg Kipp belegt, daß dieses Kartell jetzt auf die größte Enteignung aller Zeiten hinarbeitet. Dabei werden Millionen von Menschen einen Großteil ihrer Ersparnisse verlieren! hier weiter

Das Machtkartell der internationalen Hochfinanz – Seit ihrer Gründung vor 100 Jahren ranken sich viele Mythen und Verschwörungstheorien um die Fed. Zwar mag Ihnen manches, was Sie in diesem Dossier erfahren, wie eine »Verschwörungstheorie« erscheinen, aber alle Fakten sind bewiesen… hier weiter

Ein Dritter Weltkrieg ist kein hypothetisches Denkspiel mehr. Die USA und ihre NATO-Verbündeten bereiten sich darauf vor, einen Atomkrieg sowohl gegen den Iran als auch gegen Nordkorea zu führen. Die Folgen wären verheerend. Dieses militärische Abenteuer gefährdet die Zukunft der Menschheit. Die Verheerungen, die sich aus dem Einsatz »neuer Technologien« und modernster Waffensysteme in einem Dritten Weltkrieg ergäben, übersteigen jedes menschliche Vorstellungsvermögen. Das Szenario eines Dritten Weltkriegshier weiter

Eine Pflichtlektüre für Sparer und Anleger. Ein Augenöffner für alle, die noch an die Sicherheit von Banken glauben. Nur wer die Hintergründe kennt, kann rechtzeitig handeln… hier weiter

China und Gold: Das Ende der Feinunze – China besitzt wesentlich weniger Gold als gedacht. Auch die erwartete Zinserhöhung in Amerika drückt auf den Preis. Der Goldpreis ist am wie ein Stein gefallen und schien keinen Halt zu finden. Ist dies das Ende der Feinunze? hier weiter

Weltmacht IWF – Die Vergabe von Krediten durch den IWF hat die Erzwingung neoliberaler Reformen zur Folge: Auf der einen Seite fördert diese Praxis Hunger, Armut, Seuchen und Kriege, auf der anderen begünstigt sie eine winzige Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermessliche wächst – alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems. hier weiter

Massen-Einwanderung schadet allen-außer einer kleinen Elite – Trotz monatelanger Gleichschaltung der deutschen Leitmedien zur Vertuschung der katastrophalen Zustände in Deutschland aufgrund der Masseneinwanderung wird immer mehr bekannt, dass es praktisch fast keine Gewinner gibt – außer einer kleinen Eliten. hier weiter

Die 13 satanischen Blutlinien – Die 13 Blutlinien werden richtigerweise als die 13 Satanischen Blutlinien bezeichnet, denn die dazugehörenden Familien gehören zu den führenden Satanisten dieser Welt und sehen den Teufel als ihren wahren Gott an! Diese satanischen Familien sind Experten auf dem Gebiet des Satanismus und bauen ihre Macht aufgrund okkulter Praktiken und teuflischer Rituale immer weiter aus. hier weiter

Der dritte Weltkrieg – Die wichtigsten Prophezeiungen zur Jahrtausendwende und ihre Bedeutung für die Menschheit. Ein dritter Weltkrieg scheint unausweichlich und wird auch den deutschsprachigen Raum treffen. hier weiter

Die Palmblattbibliotheken – Mit Hilfe eines indischen Schriftgelehrten gelang die Übersetzung von Palmblatt-Texten, die die Entwicklung Deutschlands und Europas in den nächsten fünfzig Jahren beschreiben. Etliche der präzise vorhergesagten Ereignisse sind bereits eingetreten. Welche stehen uns in der Zukunft noch bevor? hier weiter

Sicherheit und Unabhängigkeit – Wollen Sie unabhängig sein und die Versorgung mit Fleischprodukten in die eigenen Hände nehmen? Dann erfahren Sie alles, was Sie dazu wissen müssen – hier weiter

Wenn ihr das alles kommen seht – Wie erkenne ich die Zeichen der Zeit? Wann kommt das Ende der Welt? Ein anschauliches Bild von dem, was auf uns zukommt… hier weiter

Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber… hier weiter

Die zehn Gebote Satans – Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans’! – konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. hier weiter

Die echten Men in Black – Was geht hier vor sich? In wessen Auftrag arbeiten die echten MIB? Sind sie irdischer oder gar außerirdischer Herkunft? Die Antwort finden Sie hier…

Flüchtlingslager werden zu billigen Puffs – Selbst wer nur Fakten anspricht, auf Missstände hinweist, gefährdet mittlerweile seinen Arbeitsplatz, sein Amt oder sein öffentliches Ansehen. hier weiter

Österreicher platzt der Kragen zu „Flüchtlingen“ – “…Hier wird die Hölle entstehen! Danke Angela Merkel!…” hier weiter

Nur wer sich vorbereitet hat eine Chance! Wusstest Sie, dass es 3 unverkennbare Anzeichen für eine Globale Krise gibt (Eine Krise, die zwischen 150 Tagen und 2 Jahren anhält). Diese 3 klaren Anzeichen sind bereits in 16 von 28 EU Staaten aufgetreten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich auf das restliche Europa ausweiten. hier weiter

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Griechenland, Grexit, Gläubiger

In einer Doku des TV-Netzwerks Arte sprechen unter anderem Juncker und Moscovici über die Verhandlungen mit Griechenland und speziell Pappas, Tsipras und Varoufakis.

Ein deutsch-französischer Dokumentarfilm, in dem die Protagonisten des „griechischen Dramas“ zu Wort kamen, beschreibt, was sich hinter den Kulissen der monatelangen Verhandlung der griechischen Regierung mit den Gläubigern abspielte.

Grexit

Konkret verbarg Kommissions-Chef Jean-Claude Juncker im Gespräch mit dem deutsch-französischen Netzwerk ARTE in dem selben Dokumentarfilm, in dem Wolfgang Schäuble eine heftige Attacke gegen Alexis Tsipras losgelassen und erklärt hatte, 15 der Finanzminister hätten zugestimmt, die beste Lösung für Griechenland sei ein vorläufiger Grexit, nicht seine Überraschung über die Züge der griechischen Regierung.

Griechenland improvisierte von Tag zu Tag

Jean-Claude Juncker charakterisiert die griechische Regierung als „zynisch“, da sie – wer er intensiv spöttisch aufgelegt meint – seinen Vorschlag ablehnte, das griechische Volk zu einem Referendum „mit einer anti-europäischen Propaganda“ führte und einen Monat später selbst eine sehr viel schlimmere Vereinbarung mit den Gläubigern vorschlug. Dies – meint Juncker mit einer Portion Humor – sei eine „wunderbare Heldentat“! In der selben Dokumentation enthüllt Juncker, welcher der Plan der griechischen Regierung war, wie sich aus ihren Zügen während der sechs Monate der Verhandlungen erwies: „Sie wollten Zeit schinden und nahmen an, dass der Grexit uns erschrecken werde und wir nachgeben würden.„

„Varoufakis kam nicht, um zu verhandeln„, merkt der EU-Kommissar für Wirtschafts- und Währungsthemen – einer der Protagonisten jener Tage – an, der spezieller auch bei der Rolle des Staatsministers Nikos Pappas verharrt und betont, dieser sei es gewesen, der Tsipras davon „abhielt“, zu verhandeln. „Herr Tsipras war bereit, zu verhandeln, jedoch sagte Pappas ihm jedes Mal, nein Herr Premierminister, hier können Sie nicht verhandeln, auf dieser Basis können Sie nicht beginnen„. Wie Pierre Moscovici unterstreicht, war das Resultat der Interventionen des Staatsministers Nikos Pappas, dass Alexis Tsipras jedes Mal zurückkam und erklärte, die Verhandlungen auf dieser Basis nicht beginnen zu können.

In dem Dokumentarfilm gibt es jedoch auch Erklärungen des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble, der sogar behauptet, bei der kritischen Konferenz der Eurogruppe seien es nicht nur die Deutschen, sondern insgesamt 15 Länder gewesen, die Griechenland außerhalb der Eurozone wollten. Er merkt ebenfalls an, gegen den Grexit seien nur drei an der Eurozone teilnehmende Länder gewesen.

Für Juncker waren die Dinge jedenfalls nicht so dermaßen klar. In dem selben Ton fortfahrend vermag der Leiter der Europäischen Kommission keinen „Plan“ hinter den Zügen der griechischen Politiker während der Verhandlungen zu erkennen und betont: „Nach allem, was wir erlebten, glaube ich ganz ehrlich, dass Griechenland keine Strategie hatte, sie planten sie von Tag zu Tag.„

Quelle: Griechenland-Blog

Linkverweise:

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Wir stehen vor einem weltweiten Finanzcrash – Fortan geht es ums nackte Überleben. Luxusferien und Hightech fürs Wohnzimmer gehören der Vergangenheit an. Es stellen sich Fragen wie: Wer bekommt das letzte Brot im Laden? Wie komme ich an sauberes Wasser? Wo finde ich Benzin für mein Auto? hier weiter

Typisch deutsch – Was ist typisch für die Deutschen? Sind sie Autonarren, Sandburgenbauer und disziplinierte Fußballer? Wie steht es mit der deutschen Gemütlichkeit, mit der Naturbegeisterung, Ordnungsliebe und dem deutschen Fleiß? Was ist dran an der Behauptung, die Deutschen hätten keinen Humor? hier weiter

Die geistige Herkunft des Menschen – Die Menschheitsgeschichte muss in ihren Anfängen neu geschrieben werden. Denn Tiere wurden nie zu Menschen, wie die Evolutionstheorie behauptet. In der Frage nach der Herkunft des Menschen macht die heutige Wissenschaft einen sprichwörtlichen Fehler am Anfang der Rechnung, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet. hier weiter

Was Sie nicht wissen sollen! Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier weiter

Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.

Was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen, erfahren Sie hier.

Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Man nennt sie… die Blockwarte unserer neuen Zeit…. hier weiter

Wie uns die Medien täuschen! Beweisvideo! Glaubt etwa jemand noch, nach ansehen dieses Videos, es gibt in deutschen Medien “wahre” Berichterstattung? hier weiter

Es wird böse enden…und der Rest der Welt weiß es! sagt Jim Rogers voraus. Er meint die Schuldensituation der USA. Ein Artikel geschrieben von Heiner – Erstveröffentlicht bei saarbruecker-homepage.de – mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang Arnold. Mein Dank sagt Maria Lourdes! “Es wird böse enden…und der Rest der Welt weiß es“ hier weiter

Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? Haben Sie sich nicht auch schon gewundert, wieso aus dem Arbeitsamt eine “Agentur für Arbeit” geworden ist oder warum Sie vor Gericht als “Sache” behandelt werden und nicht als Mann oder Frau? Und Sie werden wahrscheinlich auch überrascht sein, wenn Daniel Prinz Ihnen die Rolle des Vatikans und der katholischen Kirche darlegt, die darin genauso verwickelt sind wie die City of London. War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter

Die Rothschilds – Eine Familie beherrscht die Welt – Fernab von abenteuerlichen Verschwörungstheorien identifiziert dieses Buch die Familie Rothschild als Kern einer weltweiten Verschwörung der Hochfinanz, deren Kontrollnetz sich wie Krakenarme um die ganze Erdkugel geschlungen hat. Sie erzeugen systematisch Krisen, mit denen sie ihre Macht weiter ausbauen. An ihren Händen klebt das Blut aller großen Kriege seit Beginn der französischen Revolution. hier weiter

Bevor Du Dich erschießt, lies dieses Buch! Dieses Buch ist ein Kraftpaket und macht unbeschreiblich viel Mut, sich selbst nicht aufzugeben, sondern solche »Krisen« als Chancen zu sehen, den Sinn dahinter zu verstehen, das Leben neu in die Hand zu nehmen und nochmals neu durchzustarten. hier weiter

Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

Quantenheilung – mit Hilfe des eigenen Bewusstseins emotionale, physische und seelische Belastungen zu lindern oder zum Verschwinden zu bringen. Eine faszinierend einfache und verblüffende Methode um Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Bei sich selbst – und anderen. hier weiter

Wie Sie Menschen sofort durchschauen: Die erstaunliche Technik, mit der Sie andere dazu bringen, das zu tun, was SIE wollen. Sofort anwendbar. Garantiert. Laden Sie sich jetzt den begehrten Erfolgsreport herunter – kostenlos! hier weiter

Zufall oder Intelligenz – Unser Planet Erde ist voll mit Überraschungen. Was heute als Entdeckung gefeiert wird, kann morgen schon wieder Unfug sein. Staunen Sie über Erkenntnisse, die Sie schon immer wissen wollten. hier weiter

Dream Body – Der schnellste Weg Ihren Traumkörper zubekommen ist NICHT sich im Fitnessstudio zu quälen… und NICHT zu hungern…hier weiter

Lebensenergie-Konferenz – Die kompletten Aufzeichnungen des Online-Gesundheitsevents Lebensenergie-Konferenz.de Top-Referenten, spannende Themen, geballtes Wissen, Inspiration und Praxistipps: hier weiter

Anti-Angst-Akademie –  Einzigartige Plattform zur Überwindung von Angstzuständen und Panikattacken sowie zur Persönlichkeitsentwicklung. hier weiter

Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen?Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Ein ausgeleiertes eurogriechisches Theater

Das Griechen-Karussell dreht sich weiter – auf der Stelle. Es sieht aus wie eine miserable Inszenierung. Der Titel des Schauspiels: „Stürzen wir uns auf die Asyldebatte, und niemand redet mehr von Griechenland!“ Toll ausgedacht, perfekt durchgezogen. Niemand scheint sich mehr um die Probleme zu kümmern. Als ob Griechenland von der EU-Landkarte verschwunden wäre.

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Seit mehr als fünf Jahren hält die Griechenland-Krise an. Wieviel sie bisher gekostet hat, darf man allenfalls ahnen. Allein das dritte Rettungspaket für Griechenland hat einen Umfang von etwa 86 Milliarden Euro. Deutschlands Anteil daran liegt bei etwa 22 Milliarden Euro. Das sind zwar nicht direkt Ausgaben, sondern Kredite. Aber das Wort Kredit kommt von „glauben“ – und wer glaubt denn noch daran, daß die Griechen alle Schulden brav abstottern werden?

Die EZB hat griechischen Banken Kredite in Höhe von 90 Milliarden Euro gewährt. Fielen diese aus, müßte Deutschland 23,3 Milliarden Euro zahlen. Außerdem hält die EZB griechische Anleihen im Wert von 20 Milliarden Euro. Im Falle eines Ausfalls wäre Deutschland mit 5,1 Milliarden Euro dabei. (Erläuterung: Grundlage für die Rettungsschirme ist der Kapitalschlüssel der EZB, also der Europäischen Zentralbank. Für Deutschland beträgt der Anteil am Kapitalschlüssel 25,7 Prozent. Beim Internationalen Währungsfonds liegt die Quote wesentlich niedriger, nämlich bei 6,1 Prozent.)

Die Staatsverschuldung der Griechen beträgt derzeit 175 Prozent des BIP (zum Vergleich Deutschland: 78 Prozent). Griechenland kann seine Schulden nicht aus eigener Kraft abtragen. Kein anderes Euroland weist ein so ungünstiges Verhältnis von Staatsschulden zu Staatseinnahmen aus: Die Staatsschuld ist fast viermal so hoch wie die Einnahmen, in Deutschland lediglich 1,7 Mal so hoch. Griechenlands Staatsschulden werden nach Schätzungen der Europäischen Kommission nächstes Jahr 200 Prozent seiner Wirtschaftsleistung erreichen, höhere Schulden haben weltweit nur noch Japan und Simbabwe.

Die deutsche Wirtschaftsleistung (BIP) betrug im vergangenen Jahr 2,9 Billionen Euro. Die Garantien liegen bei knapp 100 Milliarden. Bei einem Totalausfall der Rückzahlungen wären also 3,4 Prozent des BIP futsch. Das entspricht einem Drittel des aktuellen Bundeshaushalts (299 Milliarden Euro). Höhere Schulden oder höhere Steuern wären dann für die Deutschen unvermeidbar.

Die mit der Behauptung „there is no alternative“ begründete Austeritätspolitik gilt als alternativlose Krisenstrategie. In Brüssel und Berlin begegnet man alternativen Politikansätzen mit Diffamierungen, Ressentiments oder bestenfalls Unverständnis.
Dabei schreibt das Hilfs- und Sparprogramm eigentlich vor, was die griechische Regierung in den kommenden drei Jahren umsetzen müßte. Und wenn sie davon abweicht, drohen die Kreditgeber damit, den Geldhahn zuzudrehen.

Damit drohen sie aber schon seit fünf Jahren. Nach einer Meldung der FAZ vom 5. Oktober, setzt der griechische Ministerpräsident „voll auf Schuldenerleichterung“ und verspricht brav (wieder einmal) „schnelle Reformen“. Aber prompt setzt er sein Credo hinzu, die Wirtschaft könne sich aber nur erholen, wenn die Gläubiger Zugeständnisse machten.

Griechenland müsse nun die nächsten „Meilensteine“ umsetzen, forderte Dijsselbloem. Die Einhaltung der Auflagen sei die Voraussetzung, damit Griechenland die nächsten zwei Milliarden Euro aus dem Hilfsprogramm erhält. Bis Mitte Oktober müssen dafür die Auflagen erfüllt werden. Ende des Monats könne Athen dann eine weitere Milliarde erhalten. Details zu den Bedingungen nannte Dijsselbloem nicht.

Eine Überprüfung der Reformbemühungen soll bis Ende November erfolgen. Dijsselbloem stellte klar, dass erst danach eine Rekapitalisierung der griechischen Banken angegangen und über Schuldenerleichterungen für das Land diskutiert werden könne.

Wer´s jetzt noch nicht gemerkt hat. Es ist, als sei die Zeit stehengeblieben: Die Geldgeber drohen, die Griechen versprechen. Dieses Karussell dreht sich seit fünf Jahren, bleibt aber auf der Stelle. Dijsselbloem mahnte, und Tsipras erwiderte, Griechenland werde den Forderungen der EU nachkommen.

Und postwendend – man hat Übung darin – winkt Brüssel mit einem europäischen Zückerli: Die EU-Kommission wolle in absehbarer Zeit Griechenland den Zugang zu bisher ungenutzten EU-Fördergeldern ermöglichen.

Das gab die EU-Kommissarin für Regionalpolitik, Corina Cretu, nach Gesprächen mit dem griechischen Wirtschaftsminister Giorgos Stathakis bekannt. Demnach will die Europäische Kommission Vorgaben zur Finanzierung von griechischen Förderprojekten rückwirkend so ändern, dass das Land die entsprechenden Mittel überhaupt erst abrufen kann. Cretu sprach von einer Ausnahmeregelung. Den Angaben zufolge hat Athen damit Zugriff auf zwei Milliarden Euro, die dem Land sonst entgangen wären. Dem Vorschlag müssen noch die Regierungen der Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament zustimmen, berichtet deutschlandfunk.de.

Alles wie gehabt. Seit Jahren. Die Gebetsmühlen mahlen – in Athen wie Brüssel und Berlin. Guter Mond, du gehst so stille… Über Griechenland lacht die Sonne, über die EU lacht aber die ganze Welt.

Quelle: Politically Incorrect

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“…Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen…” Abraham Lincoln

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Zitat von Lupo Cattivo bereits 2010:

“…Die Devise heißt: Verantwortung übernehmen für die eigene Lebensweise, sich kritisch informieren und trommeln, trommeln, trommeln…, bis die indoktrinierten Geister aufwachen, bis die moralische Empörung wächst, bis sich Widerstand gegen die Unterdrückung regt und daraus ein großer gesellschaftlicher Prozess wird…” Wir würden uns freuen, wenn Sie uns unterstützen würden. hier weiter

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Werdet militant!”, “Empört euch!” und “Engagiert euch!

Linkverweise:

Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.

Was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen, erfahren Sie hier.

Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Man nennt sie… die Blockwarte unserer neuen Zeit…. hier weiter

Wie uns die Medien täuschen! Beweisvideo! Glaubt etwa jemand noch, nach ansehen dieses Videos, es gibt in deutschen Medien “wahre” Berichterstattung? hier weiter

Es wird böse enden…und der Rest der Welt weiß es! sagt Jim Rogers voraus. Er meint die Schuldensituation der USA. Ein Artikel geschrieben von Heiner – Erstveröffentlicht bei saarbruecker-homepage.de – mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang Arnold. Mein Dank sagt Maria Lourdes! “Es wird böse enden…und der Rest der Welt weiß es“ hier weiter

Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? Haben Sie sich nicht auch schon gewundert, wieso aus dem Arbeitsamt eine “Agentur für Arbeit” geworden ist oder warum Sie vor Gericht als “Sache” behandelt werden und nicht als Mann oder Frau? Und Sie werden wahrscheinlich auch überrascht sein, wenn Daniel Prinz Ihnen die Rolle des Vatikans und der katholischen Kirche darlegt, die darin genauso verwickelt sind wie die City of London. War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter

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Nach Strich und Faden betrogen – die wahre Geschichte der misslungenen Euro-Rettung

Der Rheingauer CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch hält die Anstrengungen, Griechenland im Euro zu halten, für vergebene Liebesmüh.

Wie und von wem spekuliert, taktiert und bewusst fehlinformiert wurde lesen
Sie hier.

kritiker-klaus-peter-willsch

Nach Strich und Faden betrogen – die wahre Geschichte der misslungenen Euro-Rettung Klaus-Peter Willsch deckt auf im Interview mit der FAZ.

Wollen Sie sich mit Ihrem Buch „Von Rettern und Rebellen“ – die Geschichte der aus Ihrer Sicht falschen Griechenland-Politik der Bundesregierung – ein Denkmal setzen und Rache an jenen nehmen, die Ihre frühzeitige Forderung nach einem Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone mit Häme oder bösen Worten begleitet haben?

Rachegedanken spielen da keine Rolle, ich möchte einfach nur die wahre Geschichte der misslungenen Euro-Rettung erzählen, die von vielen rückblickend umgedeutet und umgeschrieben wird. Ich will dokumentieren, wie krass die Linienüberschreitungen und ständigen Überdehnungen von Beschlüssen waren. Der Anstoß kam vom Verlag, aber mir ist bei vielen Gesprächen im Wahlkreis auch klargeworden, dass es ein großes Informationsbedürfnis über die Hintergründe des Euro-Rettungsversuchs gibt.

Sie halten den 11. Februar 2010 für „einen der verhängnisvollsten Tage der jüngeren deutschen Geschichte“. Warum?

Das war der Punkt, an dem erstmals gesagt wurde, dass Europa seine Währungsprobleme allein regeln werde, dass man den Internationalen Währungsfonds dazu nicht brauche. Danach gab es praktisch schon kein Zurück mehr. Als Konsequenz hat Deutschland jetzt Milliardensummen im Feuer, von denen ich glaube, dass der größte Teil verloren ist. Zudem droht die Weiterentwicklung der Eurozone zu einer Transferunion, wie sie von den Franzosen ganz offensiv gefordert wird. Das wird uns dann noch mehr Geld kosten.

Anfang 2010 lief es für Sie persönlich sehr gut: Im Herbst 2009 waren Sie zum vierten Mal in Folge direkt in den Bundestag gewählt und überdies zum Obmann der CDU/CSU im einflussreichen Haushaltsausschuss bestimmt worden.

Allerdings. Aus dem Haushaltsausschuss wird in der Regel nach oben ausgestiegen, der ist das Sprungbrett für eine Karriere als Staatssekretär oder Minister.

Sie haben Ihr Buch unter anderen Ihren Eltern gewidmet, die Sie gelehrt hätten, immer „eine gerade Furche zu ziehen“. Steht eine solche Haltung nicht im Widerspruch zu einer politischen Karriere in Berlin?

Es kommt darauf an, was einem wichtiger ist. Ich habe es für wichtiger gehalten, meine Auffassung konsequent zu vertreten als auf einen Posten zu spekulieren. Ich will morgens noch mit einem ruhigen Gewissen in den Spiegel schauen können.

In allen Abstimmungen zu Griechenland-Krise und Euro-Rettung haben Sie eine Minderheitenposition vertreten. Reden zur Euro-Krise beginnen Sie mit einem Zitat aus dem 2. Buch Mose: „Du sollst Dich nicht der Mehrheit anschließen, wenn sie im Unrecht ist.“ Woher nehmen Sie die Gewissheit, selbst im Recht zu sein?

Natürlich muss man sich und seine Position immer wieder überprüfen. Zwei Punkte haben meine Haltung im Wesentlichen bestimmt: Erstens ist der Umgang mit der Pleite Griechenlands ökonomisch völlig falsch. Zweitens bricht die Bundesregierung das zentrale Versprechen, das sie bei der Einführung des Euros gegeben hat: Die neue Währung werde genauso stabil sein wie die D-Mark, und es werde kein Euroland für die Schulden eines anderen aufkommen müssen. Ich fühle mich an diese Zusage noch immer gebunden, und die Entwicklung hat mich bestätigt. Es wurde immer schlimmer mit der Vergemeinschaftung der griechischen Schulden, eine Brandmauer nach der anderen wurde eingerissen, in der Hoffnung, dass es die Öffentlichkeit nicht wahrnehmen würde.

Sie zeichnen vor dem Hintergrund der Griechenland-Krise ein erschütterndes Bild der repräsentativen Demokratie. Da werden selbst Mitglieder des Haushaltsausschusses des Bundestags nur unzureichend, zu spät oder gar falsch informiert. Sie zitieren einen nicht namentlich genannten Fraktionskollegen aus der CDU/CSU mit den Worten, er glaube der eigenen Regierung „kein Wort“ mehr, Sie selbst fühlten sich zeitweise „nach Strich und Faden belogen“. Was sind das für Zustände?

Das sind bedenkliche Zustände. Ich habe sie in der Hoffnung dokumentiert, dass ich damit eine Debatte über den Umgang der Regierung mit dem Parlament auslösen werde. Wir, die Abgeordneten, haben uns oft in der Situation befunden, schnell zustimmen zu müssen, weil sonst angeblich ein Armageddon drohe.

War das für Sie eine neue Erfahrung, die Sie erst im Zusammenhang mit der Euro-Krise gemacht haben?

Sicher gibt es immer wieder einmal Situationen, in denen die Regierung die Informationen knapp und die Debatten kurz halten will, weil die Zeit drängt. Meiner Ansicht nach darf sich das Parlament das aber nicht gefallen lassen. Wenn immer wieder und so extrem aufs Tempo gedrückt wird, ist meist etwas faul.

In Sachen Griechenland wurde das Parlament, wie Sie es beschreiben, kontinuierlich und immer wieder hinter die Fichte geführt?

So war es. Das Ganze ist nicht zuletzt ein kolossales Versagen der Opposition, schließlich stand gerade die damals regierende schwarz-gelbe Koalition für das Versprechen, dass es keine Vergemeinschaftung von Schulden geben werde. Die SPD hat den Bruch dieses Versprechens einfach hingenommen, aber wen wundert’s. Die Sozialdemokraten sind eben seit jeher der Ansicht, dass eine Zentralbank vor allem dafür da ist, Geld zu drucken und die Wirtschaft anzufeuern.

Nach der Bundestagswahl 2013 wollten Sie zurück in den Haushaltsausschuss, wenn auch nicht unbedingt als Obmann der Fraktion. Hatten Sie bei der Rückkehr nach Berlin schon geahnt, dass Ihr Verhalten Sanktionen zur Folge haben könnte?

Es war mir klar, dass man etwas riskiert, wenn man gegen den Strich bürstet. Mit der Verbannung aus dem Ausschuss habe ich aber nicht gerechnet.

Sie mussten den Ausschuss verlassen, obwohl Sie nach Ihrer Darstellung die Zusage des Ministerpräsidenten, CDU-Landesvorsitzenden und stellvertretenden Bundesvorsitzenden Volker Bouffier hatten, Sie würden in dem Gremium weiterhin das Land Hessen vertreten. Stattdessen fanden Sie sich unerwartet im Wirtschaftsausschuss wieder.

Wer in welchen Ausschuss kommt, wird in der Union in der sogenannten Teppichhändler-Runde vorbereitet. Üblicherweise gilt, dass jemand, der sich nichts zuschulden kommen lassen hat, den Ausschuss gegen seinen Willen nicht wechseln muss. Bei herausragenden Posten nehmen oft auch die Landesvorsitzenden Einfluss auf die Verteilung. In meiner Situation war es naheliegend, mich der Unterstützung des hessischen CDU-Vorsitzenden Bouffier zu versichern.

Die haben Sie erhalten, es hat aber am Ende nichts genützt. Sie schreiben, dass Sie später am Rande eines kleinen Parteitags der Hessen-CDU Bouffier und den CDU-Landesgruppenchef im Bundestag, Michael Meister, gefragt hätten, ob diese Sie gemeinschaftlich verladen oder ob beide auf Bundesebene nichts zu melden hätten? Eine Antwort haben Sie damals nicht erhalten. Welche Version ist für Sie heute die wahrscheinlichere?

Die Frage kann ich nicht beantworten. Man muss auch nicht zu jeder Frage eine Antwort erzwingen, wenn man merkt, dass es den Befragten unangenehm ist, sich zu erklären.

Volker Bouffier wird gemeinhin ein nicht geringer Einfluss in der Bundes-CDU und in Berlin nachgesagt. Das würde darauf hindeuten, dass Sie reingelegt worden sind.

Es kann ja auch sein, dass der Wille, mich aus dem Ausschuss herauszubekommen, so enorm war, dass selbst der große Einfluss Volker Bouffiers nichts mehr ausrichten konnte.

Sie berichten von „bösen Blicken“ der Fraktionsführung nach kritischen Wortmeldungen. Schon vor fünf Jahren wurde Ihnen bedeutet „Du wirst nichts mehr!“. Hat Sie das nicht beeindruckt oder verunsichert?

Nein.

Damals schlug Ihnen im Plenum – mit Ihren Worten – „eine eiskalte, feindselige Atmosphäre“ aus der eigenen Fraktion entgegen. Wie hält man diese Isolation aus?

Ich war ja nie wirklich isoliert.

Am Anfang waren die Gegner einer Griechenland-Rettung nur zu viert.

Nicht furchtbar viele, zugegeben. Aber immerhin war Peter Gauweiler von Anfang an dabei, und es gab, insbesondere was die Mitspracherechte des Parlaments betrifft, sehr schnell Achtungserfolge; zum Teil erstritten mit Hilfe des Bundesverfassungsgerichts. In anderen Ländern entscheidet über die Euro-Rettung ganz allein die Regierung.

Sie haben keine gute Meinung von den Fähigkeiten des selbsternannten Euro-Retters Schäuble. Im Buch wird er als ein Verblendeter dargestellt, der die Griechenland-Krise von Anfang an falsch eingeschätzt und bewertet habe.

Schäuble ist Jurist, und aus seinem Ministerium gab es zahlreiche warnende Stimmen von stabilitätsorientierten Experten. Glauben Sie mir: Da herrscht viel Verzweiflung über das, was in den vergangenen Jahren alles geschehen ist.

Was treibt Schäuble?

Er hat die Sorge, dass diejenigen, die nach ihm kommen, Europa nicht können.

Wenn der Euro scheitert, scheitert Europa?

Ich glaube, er sieht das so. Schäuble ist getrieben von dem Credo, dass die europäische Einigung, koste es, was es wolle, immer weiter voranschreiten muss, weil die EU sonst scheitert. Das ist eine Art von Ideologie, deshalb blendet er Teile der Wirklichkeit aus.

Sie geben zu, im Herbst 2012 über eine abermalige Kandidatur für den Bundestag nachgedacht zu haben. Was gab den Ausschlag, Ihren Platz doch nicht zu räumen?

Wie Wolfgang Bosbach mal gesagt hat: Es macht keinen Spaß, wenn man ständig die Kuh ist, die quer im Stall steht. Andererseits war ich überzeugt, dass niemand anders als Angela Merkel geeignet sei, Deutschland weiter zu führen, und hatte auf eine Fortsetzung der Koalition mit der FDP gehofft. Das hat mich motiviert. Ich hatte im Wahlkreis enormen Zuspruch für meine Positionen und bin von der Partei mit mehr als
90 Prozent nominiert worden.

2017 treten Sie wieder an?

Wenn mir der Herrgott die Kraft schenkt, meine Familie weiterhin Geduld mit mir hat und die Basis hinter mir steht, dann ja.

Wie ist der persönliche Umgang mit Minister Schäuble?

Schäuble und ich sind in gewisser Weise Antipoden. Ich würde sagen, wir suchen uns nicht unbedingt.

Die Geschichte, die Sie im Buch erzählen, ist noch nicht zu Ende. Wird Griechenland am Ende doch noch aus der Eurozone ausscheiden?

Ich glaube ja. Entweder wird Griechenland ausscheiden, oder der Euro ist insgesamt am Ende.

Linkverweise:

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Seltsame Dinge passieren in der Weltpolitik, und besonders seit dem 11.9.2001 schreitet die aggressive Globalisierung voran. Was steckt dahinter? Gibt es wirklich Kräfte, die eine weltweite Kontrolle anstreben? hier weiter

Von Rettern und Rebellen – Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch packt schonungslos aus: Die Bundesregierung war seit Beginn der Eurokrise nicht nur vollkommen planlos, sondern hat auch gegenüber dem Bundestag gezielt Informationen zurückgehalten.Er verstieß damit jedoch gegen ein ungeschriebenes Gesetz: Folge deiner Führung! hier weiter

Träum weiter, Deutschland! Möge das alles doch, bitte, nicht wahr sein! Die hier akribisch und unbestechlich vorgelegte Faktensammlung zur Lage der Nation zeigt: Die große Mehrheit der Bürger unseres Landes lebt ganz augenscheinlich in einem eigenwilligen Zustand der schwersten politischen und gesellschaftlichen Realitätsverweigerung. hier weiter

Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie das deutsche Volk austauschen! Dieser Artikel öffnet all jenen die Augen, die für die Wahrheit offen sind, aber auch jenen, die immer noch ideologischen oder schwärmerischen Vorstellungen von einem friedvollen Zusammenleben unterschiedlicher, vor allem zugewanderter Kulturen in Europa das Wort reden. hier weiter

Die zehn Gebote Satans Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans’! – konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. hier weiter

666 — Die Zahl des Tieres. Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. Versteckt lauert sie hinter dem sogenannten EAN-Code, dessen Streifen längst fast sämtliche Konsumartikel schmücken. Mit wachsender Dreistigkeit bringt man sie nun auch offen ins Spiel:  hier weiter

Wollten Sie schon immer wissen, wie Meinungen gekauft werden? Sie hatten schon immer den Verdacht, dass Finanzämter auch ein Instrument zur Disziplinierung aufmüpfiger Bürger sind? Dann sollten Sie dies hier lesen.

Weltmacht IWF – In seinem bis zur letzten Seite fesselnden Buch schildert der Journalist Ernst Wolff, welche dramatischen Folgen die Politik des IWF für die globale Gesellschaft und seit Eintreten der Eurokrise auch für Europa und Deutschland hat. Denn die Vergabe von Krediten durch den IWF hat die Erzwingung neoliberaler Reformen zur Folge: Auf der einen Seite fördert diese Praxis Hunger, Armut, Seuchen und Kriege, auf der anderen begünstigt sie eine winzige Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermessliche wächst alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems. hier weiter

Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiter

Wir stehen vor einem weltweiten Finanzcrash – Fortan geht es ums nackte Überleben. Luxusferien und Hightech fürs Wohnzimmer gehören der Vergangenheit an. Es stellen sich Fragen wie: Wer bekommt das letzte Brot im Laden? Wie komme ich an sauberes Wasser? Wo finde ich Benzin für mein Auto? hier weiter

EU-Schuldenkrise – Für Nichtökonomen sind die riesigen Zahlen oft schwer zu begreifen und werden von den Medien daher häufig auch nur einseitig dargestellt. Deshalb habe ich eine interaktive Echtzeit-Schuldenuhr aller Länder der Eurozone erstellt, um das Abstrakte für Jedermann greifbar zu machen und die individuelle Meinungsbildung zu fördern: hier zur EU-Schulden-Uhr…

Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen?Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter

Der Albtraum der Regierungslosigkeit in Griechenland

Sollte Griechenland nicht getreu die mit den Gläubigern getroffenen Vereinbarungen einhalten, droht das gesamte griechische Programm in die Luft zu fliegen.

Zu einem Zeitpunkt, in dem Griechenland Stabilität und eine richtige Handhabung der Chance braucht, welche die Unterzeichnung der Vereinbarung mit den Gläubigern bietet, schwebt über der griechischen Wirtschaft die Angst vor einer Regierungslosigkeit.

Regierung Griechenland

Griechenland befindet sich seit dem vergangenen Wochenende in einer Wahlkampfperiode und bewegt sich innerhalb eines Klimas extremer Polarisierung zwischen den Parteien auf die Parlamentswahlen am 20 September 2015 zu. Die SYRIZA und die Parteien der Opposition haben die Töne der Auseinandersetzung sehr gehoben, was drei Wochen vor den vorgezogenen Neuwahlen natürlich logisch ist.

Interimsregierung hat signifikante Entscheidungen zu treffen
Die klare Position des (inzwischen ehemaligen) Premierministers, aber auch diverser Spitzenfunktionäre der SYRIZA bezüglich des Unvermögens zur Verständigung mit den übrigen Parteien nach den Wahlen (ausgenommen natürlich der Unabhängigen Hellenen) schafft einen schweren Schatten über der Wirtschaft und dem Kurs des Landes auf seinem Weg der fiskalischen Wiederherstellung der Normalität.

Die von dem Memorandum vorgesehenen Maßnahmen sind außerordentlich schwer, während im Oktober 2015 die wie auch immer gebildete Regierung mit den Gläubigern über weitere vorab zu erfüllende Forderungen zu verhandeln haben wird.

Es ist kein Zufall, dass Bankiers, Ökonomen, aber auch Marktfaktoren die Gefahr der politischen Instabilität wegen des Unvermögens zur Bildung einer – eigenständigen oder in Zusammenarbeit der ersten Partei mit den übrigen Parteien – Regierung anmahnen. Die wirtschaftlichen Faktoren sorgen sich um die Auswirkungen, welche das Szenarium der Regierungslosigkeit, der lang anhaltenden Krise nebst einem neuen Zyklus der Aufträge zur Regierungsbildung und einem nicht unwahrscheinlichen Szenarium eines erneuten Gangs zu den Wahlurnen haben könnte.

Dies bedeutet natürlich, dass die am 28 August 2015 vereidigte Übergangsregierung unter Areopags-Präsidentin Vasiliki Thanou – Christofilou die Regierungsführung fortsetzen und aufgefordert sein wird, sowohl in wirtschaftlichen als auch politischen Themen außerordentlich signifikante Entscheidungen zu treffen.

Die Herausforderungen
Die Parteien „exkommunizieren“ die Szenarien erneuter Wahlen, lassen jedoch auch keine Spielräume für Kooperationen im Rahmen der Bildung einer Regierung „nationaler Einheit“, die aufgefordert sein wird, das mit den Gläubigern vereinbarte Programm „abzuwickeln“. Die von dem dritten Memorandum vorgesehenen Maßnahmen sind außerordentlich schwer, während im Oktober die wie auch immer gebildete Regierung mit den Gläubigern über weitere vorab zu erfüllende Voraussetzungen zu verhandeln haben wird. Beispielsweise gibt es die Vorlage eines neuen Entwurfs zum Steuergesetz, in dem es Bestimmungen bezüglich der Landwirte geben wird. Es wird erwartet, dass die anstehenden Umstürze zu einen Sturm der Proteste führen werden, und die ersten Aktionen der Landwirte sind bereits vor den Wahlen organisiert worden.

Ebenfalls wird die neue Regierung zu Änderungen im Arbeitswesen zu schreiten haben, da erneut der Dialog über die Freigabe der Entlassungen eröffnet werden wird, während auch allein die Diskussion über die Null-Defizit-Klausel, die zu neuen Rentenkürzungen führen wird, Horror hervorruft. Um dieses albtraumhafte Szenarium abzuwenden, wird eine stabile und „langatmige“ Regierung nach Äquivalenten zu suchen und auch den Boden für die große Änderung bei den Versicherungskassen unter breit angelegten Fusionen vorzubereiten haben. Und natürlich wird auch nur eine stabile Regierung legitimiert sein, über das Thema der Verschuldung und deren Erleichterung mittels der Prolongierung der Tilgungsfristen zu verhandeln.

Für Wirtschaft und Unternehmen sind die News nicht gut, da die Auswirkungen der siebenmonatigen Verhandlungen und der Kapitalverkehrskontrollen sie weiterhin strapazieren, Allein der Umstand, dass der Haushalt „in der Luft“ hängt, da das „schwarze Loch“ bei den Einnahmen bereits 4 Mrd. Euro übersteigt, ist ein Indiz für die schwierige Lage, der die nächste Regierung zu begegnen aufgefordert ist. Die Banken haben innerhalb von sieben Monaten Einlagen von 40 Mrd. Euro verloren, welche die Griechen seit Beginn des Jahres schlecht und recht abgezogen haben. In der Substanz ist es das … halbe Memorandum, das die Regierung unterzeichnete, also ein ungeheurer Betrag, was natürlich zu Kettenauswirkungen auf die reale Wirtschaft führt.

Es droht eine Tsunami der Schließungen und Entlassungen
Außerdem ist ohne Beschleunigung der Rekapitalisierung der Banken und Schließung der Anhängigkeiten die Finanzierung der Wirtschaft unmöglich, was zum Resultat hat, dass das Unternehmertum schrittweise in einen langsamen Tod geführt wird.

Die Beschränkungen bei dem Kapitalverkehr haben die Firmen schwer getroffen und es droht die Gefahr eines herbstlichen „Tsunami“ der Firmenschließungen und Entlassungen auf dem privaten Sektor – ein Problem, das die neue Regierung ebenfalls zu handhaben hat.

Noch größer ist die „Wette“ der Rezession, der nach den Wahlen begegnet werden muss. Die Rezession wird sich nahe bei der durchschnittlichen Bandbreite der Schätzungen der Kommission, also -3% für das Jahr 2015 und -1,1% für das Jahr 2016 bewegen, trotz des imposanten Verlaufs des Tourismus. Dies bedeutet, dass wir in den beiden Jahren 2015 – 2016 anstatt eines Wachstums von 3,4% wegen der Kapitalverkehrskontrollen eine Rezession von 4,1% haben werden. Also ein um ungefähr 7,5% bzw. 14 Mrd. geringeres BIP. Es ist offensichtlich, dass es sich um Geld handelt, das der Wirtschaft fehlen wird und substituiert werden muss.

3% Rezession für 2015 und 1,1% für 2016
in 7 Monaten flossen von den Banken Guthaben von 40 Mrd. Euro ab
300.000 Arbeitsplätze drohen verloren zu gehen
60.000 Unternehmen haben Griechenland verlassen

Die Furcht vor dem Grexit lebt wieder auf
Was bei den Wahlen wirklich auf dem Spiel steht, ist also die Wirtschaft, und die Wahlkampfperiode muss sich auf die Weisen konzentrieren, auf welche es nach den Wahlen eine Stabilisierung und Lösung für die Probleme geben wird. Die Partner haben für die Wahlen „grünes Licht“ unter der Warnung der getreuen Einhaltung der Vereinbarungen gegeben. Anderenfalls könnte das gesamte Programm in die Luft gesprengt werden und der Albtraum des Grexit zurückkehren, der mit so viel Anstrengung vom Tisch gebracht wurde. Die vorgestern von ESM-Chef Klaus Regling übermittelte Botschaft ist lautstark: „Ich kann das Gelingen des griechischen Programms nicht garantieren. Die griechischen Wahlen müssen zu einer größeren politischen Stabilität führen.„

Es handelt sich um eine Warnung, die sowohl im Inland als im Ausland immer mehr vernommen wird. Wer glaubt, Griechenland sei der Gefahr entkommen, irrt sich gewaltig. Und aus diesem Grund haben die Parteien, die aufgefordert werden sein, den „Tag danach“ zu handhaben, die tatsächliche Situation der Wirtschaft und der Bürger zu berücksichtigen.

Einen „Tag danach“, der für die Griechen außerordentlich schwierig sein wird, und zwar wegen der „Rechnung“, die besonders „dick“ sein wird, hauptsächlich jedoch wegen der Ungewissheiten über den Kurs der Wirtschaft. Das Unvermögen zur Bildung einer stabilen Regierung, welche die Legitimierung des griechischen Volks haben wird um zu tiefen Zäsuren zu voranzuschreiten, die das Land benötigt, wird einfach nur das besiegeln, von dem die Todgeweihten als „grüne Meile“ sprechen. Also den Gang bis zum Ende.

Quelle: Griechenland-Blog

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Es wird böse enden…und der Rest der Welt weiß es! sagt Jim Rogers voraus. Er meint die Schuldensituation der USA. Ein Artikel geschrieben von Heiner – Erstveröffentlicht bei saarbruecker-homepage.de – mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang Arnold. Mein Dank sagt Maria Lourdes! “Es wird böse enden…und der Rest der Welt weiß es“ hier weiter

Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? Haben Sie sich nicht auch schon gewundert, wieso aus dem Arbeitsamt eine “Agentur für Arbeit” geworden ist oder warum Sie vor Gericht als “Sache” behandelt werden und nicht als Mann oder Frau? Und Sie werden wahrscheinlich auch überrascht sein, wenn Daniel Prinz Ihnen die Rolle des Vatikans und der katholischen Kirche darlegt, die darin genauso verwickelt sind wie die City of London. War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter

Die Rothschilds – Eine Familie beherrscht die Welt – Fernab von abenteuerlichen Verschwörungstheorien identifiziert dieses Buch die Familie Rothschild als Kern einer weltweiten Verschwörung der Hochfinanz, deren Kontrollnetz sich wie Krakenarme um die ganze Erdkugel geschlungen hat. Sie erzeugen systematisch Krisen, mit denen sie ihre Macht weiter ausbauen. An ihren Händen klebt das Blut aller großen Kriege seit Beginn der französischen Revolution. hier weiter

Bevor Du Dich erschießt, lies dieses Buch! Dieses Buch ist ein Kraftpaket und macht unbeschreiblich viel Mut, sich selbst nicht aufzugeben, sondern solche »Krisen« als Chancen zu sehen, den Sinn dahinter zu verstehen, das Leben neu in die Hand zu nehmen und nochmals neu durchzustarten. hier weiter

Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

Quantenheilung – mit Hilfe des eigenen Bewusstseins emotionale, physische und seelische Belastungen zu lindern oder zum Verschwinden zu bringen. Eine faszinierend einfache und verblüffende Methode um Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Bei sich selbst – und anderen. hier weiter

Wie Sie Menschen sofort durchschauen: Die erstaunliche Technik, mit der Sie andere dazu bringen, das zu tun, was SIE wollen. Sofort anwendbar. Garantiert. Laden Sie sich jetzt den begehrten Erfolgsreport herunter – kostenlos! hier weiter

Warum es keinen Zufall gibt – Fast jeder kennt in seinem Leben Situationen, in denen ihm nichts anderes übrig geblieben ist, als erstaunt auszurufen: “Das kann doch kein Zufall sein!” War es auch nicht! hier weiter

Dream Body – Der schnellste Weg Ihren Traumkörper zubekommen ist NICHT sich im Fitnessstudio zu quälen… und NICHT zu hungern…hier weiter

Lebensenergie-Konferenz – Die kompletten Aufzeichnungen des Online-Gesundheitsevents Lebensenergie-Konferenz.de Top-Referenten, spannende Themen, geballtes Wissen, Inspiration und Praxistipps: hier weiter

Anti-Angst-Akademie –  Einzigartige Plattform zur Überwindung von Angstzuständen und Panikattacken sowie zur Persönlichkeitsentwicklung. hier weiter

Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen?Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter