Im Westen nichts Neues

Am 4.September 2015 öffneten Österreich und Deutschland ihre Grenzen. Ausnahmsweise und wegen einer Notlage – so hieß es jedenfalls. Aber mittlerweile ist jedem klar geworden, dass dieses Öffnen der Grenzen eine Flüchtlingsinvasion in Gang gesetzt hat, die nicht mehr zu stoppen ist. Dieser Tag wird als historischer Tag in die Geschichte eingehen – der Tag an dem sich Europa kriminelle Illegale und Wirtschaftsflüchtlinge ins Land holte.

Aber im Großen und Ganzen – Im Westen nichts Neues!

Illegális bevándorlás - Cseh és szlovák rendõrök a magyar

Am Mittwoch jährte sich nicht nur der Jahres­tag der Niederschlagung der ungarischen Revolution von 1956, es gab auch ein weiteres, wenn auch vergleichsweise kleineres Jubiläum: den zweiten Monatstag der Merkelschen Grenzöffnung vom 4. September. Also eines Ereignisses, das Europa sicher noch mehr verän­dern wird als die ungarische Revolution, die trotz aller Kraftanstrengungen und allem Blutzoll am damaligen Status Quo Europas letztlich so gut wie nichts ändern konnte.

Die aktuelle Grenzöffnung und die daraus resultierende Verstetigung des Migrantenstroms werden jedoch die politischen Verhältnisse insbe­sondere in den beiden bevorzugten Zielländern gehörig durcheinanderwirbeln. So sehr, dass auch die bisher noch glimpflich davongekommenen Ost-EU-Staaten etwas davon spüren werden. Wobei in diesem Zusammenhang beachtlich ist, dass sich ausgerechnet diese Länder trotz ihrer deutlich geringeren Betroffenheit, wesentlich markanter und klarer in der Flüchtlingsfrage positionieren und ihre Länder schützen als Deutschland oder Schweden, ob nun durch den Bau von Grenzzäunen oder den Kampf gegen jedwede Quotenregelung.

Aus Deutschland ist hingegen, auch zwei Monate nach der Dammöffnung nichts Praktikables zu vernehmen, wie sich das Land zu schützen gedenkt – sowohl im eigenen, als auch im Interesse der anderen EU-Länder. Die Schreckstarre, ausgelöst dadurch, dass die jahrelang Einge­ladenen, nun tatsächlich massenhaft ins Land strömen, hält noch immer an, kaum ein Politiker der Regierungskoalition wagt sich allzu sehr aus der Deckung.

Während der deutsche Innenminister Anfang September mit der banalen Aussage, wonach die Aufnahmefähigkeit Deutschlands nicht unbegrenzt sei, große Aufmerksamkeit erntete, konnte sich der Finanzminister letzte Woche, also knapp zwei Monate später mit genau der gleichen Aussage ebenfalls Schlagzeilen sichern. So viel zum Erkenntnisgewinn der politischen Klasse in Deutschland innerhalb von zwei Monaten! So viel aber auch zu den Wählern, die sich von ihren Politikern noch immer mit solchen Plattitüden abspeisen lassen! Während täglich tausende Flüchtlinge die deutschen Sozialsysteme betreten, treten die deutschen Entscheidungsträger nur auf der Stelle, allen voran die Kanzlerin, auf die noch immer geschaut wird, als hätte sie einen Master­plan zur Lösung des Problems in der Tasche. Ein naiver Glaube, der insbesondere nach der von ihr in den letzten beiden Monaten bewiesenen Problemlösungs-Inkompetenz in der Flüchtlings­frage nur den Kopf schütteln lässt.

Eines der größten Probleme Deutschlands, aber auch insgesamt der West-EU-Länder ist, dass deren tonangebende Entscheidungsträger noch immer lediglich innerhalb des Koordinaten­systems der political correctness nach einer Lösung Ausschau halten, die es hier aber nicht, oder besser gesagt, nicht mehr gibt. Ja mehr noch: sie suchen nicht nur am falschen Ort nach einer Lösung, sondern auch mit einer falschen Sprache. Die verbalen Verrenkungen öster­reichischer Entscheidungsträger zum Thema Zaun sind hier nur ein besonders absurdes Beispiel.

Grenzöffnung

Die Unfähigkeit, sich sprachlich klar zum Flüchtlingsproblem zu äußern und offen mögliche Lösungen zu diskutieren, zeigt einmal mehr, wie viel Zeit hier noch vergehen muss, bis auch die Entscheidungsträger der West-EU-Länder endlich so pragmatisch und zielführend das Problem anpacken können wie die der Ost-EU-Länder. Es muss ja nicht darauf hinauslaufen, dass man in Österreich und Deutschland zu den gleichen Lösungen kommt, wie in Osteuropa, es muss sich aber vernünftig und ohne Denkblockaden unterhalten werden können, um einer Lösung überhaupt näherzu­kommen.

Momentan hat es ganz den Anschein, als würde insbesondere Deutschland derart im Netz der political correctness gefangen sein, dass sich hier an der Politik der offenen Gren­zen so bald nichts ändern wird. Mit allen Konsequen­zen. Selbst wenn gewisse Ereignisse hier durchaus zu einer Beschleunigung der Denkprozesse und einer Hebung der politischen Courage der Entscheidungsträger beitragen können, ist nicht davon auszugehen, dass sich unter deutschen und österreichischen Entscheidungsträgern so bald eine so pragma­tische und an den Interessen der eigenen Mehrheitsbevölkerung ausgerichtete Haltung breitmachen wird wie sie derzeit in den Ost-EU-Ländern bereits besteht. Daher sind die Ost-EU-Politiker gut beraten, nicht tatenlos darauf zu warten, dass die West-EU-Politiker in der Flüchtlingsfrage eines Tages aufwachen und anfangen, die richtigen Maßnahmen einzuleiten, sondern unabhängig von diesen weiterhin konsequent auf Eigenschutz zu setzen.

Grenzöffnung für Flüchtlinge

Quellen: Human XXL und Budapester Zeitung

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Garantie: Iran wird nie an Atomwaffen bauen

ZarifIm Streit um sein Atomprogramm ist der Iran laut Außenminister Mohammad Zarif bereit, zu garantieren, dass er nie an Atomwaffen bauen wird.
„Wir meinen damit keine Aussetzung, sondern eine Begrenzung des iranischen Atomprogramms“, sagte Zarif am Donnerstag dem Radiosender NPR.

„Wir müssen Mechanismen ausarbeiten, die garantieren, dass der Iran keine Atomwaffen bauen wird. Wir sind bereit, diese Mechanismen einzusetzen.“ Für den Iran sei es unmöglich, sein Anreicherungsprogramm und die Forschungen einzustellen, betonte der Minister. „Der richtige Ausweg wäre es, zu garantieren, dass diese Technologien transparent für ein ziviles Programm genutzt werden.“

Der Iran steht bei der Weltgemeinschaft im Verdacht, unter dem Deckmantel seines Nuklearprogramms Atomwaffen zu entwickeln. Obwohl die Regierung in Teheran den zivilen Charakter ihrer Atomaktivitäten beteuert, hat der UN-Sicherheitsrat bereits mehrere Resolutionen mit Sanktionen verabschiedet. Parallel dazu versuchen die sechs Vermittler Russland, USA, China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland (sogenannte Sechsergruppe) seit 2003, den Iran auf dem Verhandlungsweg von der Urananreicherung abzubringen. Am Freitag beginnt in New York eine neue Verhandlungsrunde.

Linkverweise:

Israel darf alles – Netanjahu hetzt gegen Irans Präsidenten –  Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu (Bild mit Obambi) hat dem neuen iranischen Präsidenten Hassan Rohani vorgeworfen, er täusche im Atomkonflikt die Weltöffentlichkeit. »Man darf sich nicht von den betrügerischen Worten des iranischen Präsidenten hinters Licht führen lassen … hier weiter

Chemiewaffen sind für Israel erlaubt! Israel ist wohl das einzige Regime auf der Welt, das Chemiewaffen, insbesondere gegen die Bürger von Gaza, eingesetzt, und keine internationale Organisation es dafür zur Rechenschaft zieht. Hinzu kommt noch, dass es der Chemiewaffen-Konvention nicht beigetreten ist. Laut Angaben der…hier weiter

Troll Patrol: Israel setzt Studenten für Social Media-Propaganda ein – Die israelische Regierung will hunderte Studenten einsetzen, die in Sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter pro-israelische Beiträge verbreiten und israelfeindliche Beiträge kommentieren sollen. Die Studenten erhalten dafür im Gegenzug volle Stipendien. Israel wird Studenten rekrutieren, die auf Facebook, Twitter oder …hier weiter

Die Iran-Sanktionen des Westen töten iranische Kinder – Seit der Islamischen Revolution im Iran im Jahre 1979 gilt das Verhältnis zwischen Iran und dem Westen -hier besonders Israel- als äußerst angespannt. Der Konflikt entzündet sich insbesondere am Iranischen Atomprogramm. Während der Iran die Anschaffung von nuklearen Atomwaffen seit Jahren bestreitet, fühlt sich Israel umgekehrt durch eine mögliche Aufrüstung des früheren Perserreiches bedroht. Bild […] hier weiter

Auf ein Wort – Eine Reise zum Gipfel der Philosophie – ist ein gigantisches Werk, einmalig und absolut ein Meisterwerk, das seinesgleichen sucht. Für jeden der sich Fragen stellt, um zur Wahrheit zu gelangen, um endlich den Schleier des Nebels zu lüften um hinter die Kulisse des eigentlichen Daseins zu blicken, ist dieses Buch ein absolutes Muss. hier weiter

Das geheime Machtkartell des Weltbankensystems – »Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig wer die Gesetze macht.« Meyer Amschel RothschildWie soll ein Bankier die Macht über die Währung einer Nation bekommen, werden Sie sich jetzt fragen. Im Jahre 1913 geschah in den USA das Unglaubliche. Einem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich, das amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System (Fed) ins Leben zu rufen – eine amerikanische Zentralbank. Doch diese Bank ist weder staatlich (federal) noch hat sie wirkliche Reserven. hier weiter

Im Westen nichts Neues! Außer der üblichen Propaganda…

…Desertierter syrischer General: Damaskus bereit zum Einsatz von Chemiewaffen, berichtet rian.ru.

…Assad laut dem früheren syrischen Armeegeneral Adnan Sillu bereit, im bewaffneten innersyrischen Konflikt Chemiewaffen „unter äußersten Umständen“ einzusetzen.

“Wir haben über den Einsatz chemischer Waffen ernsthaft diskutiert, auch darüber, wie und wo diese angewendet werden könnten”, sagte der in die Türkei geflohene Generalmajor Sillu der britischen Zeitung „The Times“. Der Einsatz von Chemiewaffen sei als äußerste Maßnahme für den Fall diskutiert worden, dass das Regime die Kontrolle über eine wichtige Ortschaft wie zum Beispiel Aleppo verliert, so Sillu.

General-Inflation: fast schon langweilig – Quelle: apxwn.

Da haben wir wieder einen flüchtigen Satrapen, und wieder eine Folge aus der mühseligen Staffel “Assad setzt Chemiewaffen gegen sein Volk ein”. Als besonderen Glücksfall kann man den Umstand bezeichnen, dass der nun desertierte Generalmajor Adnan Sillu dazumal für das syrische Chemiewaffenprogramm verantwortlich gewesen sein soll. Der muss es ja wissen. In seiner Videobotschaft heißt es, er sei am 16. Juli Richtung Türkei desertiert und habe nun vor, Chef im Vereinigten Kommando der FSA zu werden. Riad Asaad raucht derweil nervös im Flur des OKH.

Wenn man sich in die Sache hineindenkt, tauchen jedoch ein paar ungeklärte Fragen auf. Man stelle sich vor, in früheren Zeiten wäre ein für das Atomwaffenprogramm verantwortlicher US-amerikanischer General in die Sowjetunion übergelaufen. Ach, wozu gleich Atomwaffen, es hätte schon gereicht, dass er für die Army-Lunchpakete “Meal Ready to Eat” verantwortlich wäre. Wie lange würde man einen solch herausragenden Spezialisten beim Aufklärungsdienst wohl filzen und schütteln, bis man alles, was er weiß, notiert, registriert, geprüft und gegengeprüft hat? Und wie wahrscheinlich ist es, dass er danach durch die Straßen sowjetischer Städte flaniert und Videos auf Youtube hochlädt?

Es passt eben einfach, wie immer. Kaum hat die “Weltgemeinschaft” ihrer Sorge über die Chemiewaffen Syriens Ausdruck verliehen, bitteschön, haben wir eineт Insider als Informationsquelle höchsten Ranges, der sich für die “Demokratie” und gegen das “blutige Regime” entscheidet. My dear, was willst Du, das Oberkommando in der FSA? Warte mal, lege mal schön alles auf den Tisch, was Du weißt, angefangen bei den Aborten der Chemiewaffenlager. Wo, was, wieviel, Transportmittel, Lagerbestände, Zustand, Sicherheitssysteme, Personal, Erfassungssysteme, Einsatz- und Notfallpläne… eine Million Fragen, von denen jede eine ausführliche Antwort braucht. Erst erzählst Du das dem Sachbearbeiter, dann seinem Vorgesetzten, und nachher fliegt man Dich nach Washington, da hast Du es dann mit Leuten mit noch mehr Sternen auf den Schulterklappen zu tun.

Stattdessen spaziert der General nur wenige Tage nach seiner Operation “Ich entschied mich für die Demokratie” durch die türkische Landschaft und produziert Youtube-Videos. Nur zwei Monate nach seiner Flucht ist er bereits in der Lage, das Oberkommando über die FSA übernehmen zu wollen. Ein Chemiker-General, was könnte der wohl zusammenkommandieren? Ist er Fachmann für das Heer, oder Leiter von Sondereinsatzkommandos gewesen? Wenigstens ein Stabsmitglied?!

Kurz gesagt, entweder ist der gute Mann schon so lange weg vom Fenster, dass er keine Ahnung mehr hat, wie die Lage vor Ort wirklich ist, oder aber der Einwurf mit den Chemiewaffen ist einfach nur der nächste Bluff und Öl ins nicht brennen wollende Feuer. In dem Sinne, dass die C-Waffen eben schön verplombt in den Lagern herumliegen und gut bewacht werden, und es da nichts Neues gibt, was die CIA noch nicht weiß.

Und die von Sillu erwähnten Konsultationen, auf denen angeblich besprochen wurde, wann und wo “das Regime” Chemiewaffen anwenden will:

Bei Lagebesprechungen im zentralen Giftgasdepot nahe Damaskus habe es „ernsthafte Diskussionen über die Nutzung von Chemiewaffen gegeben, einschließlich wie und wo sie eingesetzt werden sollen“, sagte Sillu. Als möglicher Fall sei debattiert worden, wenn das Regime die Kontrolle über eine wichtige Region wie Aleppo verlieren sollte. (Zitat von hier)

Dumm nur, dass der Kollege am 16. Juli desertiert ist, als von Aleppo noch gar nicht die Rede war. Das war ja sogar noch vor dem sogenannten “Vulkan in Damaskus”. Wie sollte man über Chemiewaffen in Aleppo schwadronieren, wenn man noch gar nicht im Bilde darüber war, was dort vor sich gehen wird? Egal, was man sich bei dieser Geschichte fragt: die Ungereimtheiten quellen aus jeder Ritze. Insofern kann man die Meldung dieses ehemaligen Generalmajors getrost als das nächste, vom Zettel abgelesene Réplique werten. Was da auf diesem Zettel stand, hat er eben vorgelesen. Ist ja auch ein General, lesen hat er gelernt.