Griechenland Hilfe vor dem Aus – Im Ausplündern sind der IWF, Weltbank und Co. die absoluten Profis

Die Geduld des Internationalen Währungsfonds (IWF) mit Griechenland geht zu Ende: Hochrangige Vertreter haben der Brüsseler EU-Spitze nach Informationen des “Spiegel” mitgeteilt, dass der IWF nicht mehr bereit sei, weitere Gelder für die Griechenlandhilfe zur Verfügung zu stellen.

Derzeit untersucht die Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und IWF, wie weit das Land seinen Reformverpflichtungen nachkommt. So viel steht schon jetzt fest: Die Regierung in Athen kann den Schuldenstand des Landes nicht wie vereinbart bis zum Jahr 2020 auf rund 120 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung drücken.

Ein Schelm wer Böses denkt und das tue ich hier, denn in Griechenland werden erhebliche Vorkommen an Rohstoffen wie Minerale, Erze und seltene Erden, aber auch beachtliche Erdöl- und Erdgasvorkommen vermutet.

Die Konzessionen sind jetzt, unter dem Deckmantel einer “Privatisierung und Schuldentilgung”, den internationalen Öl-und Gaskonzernen zur Ausbeutung übergeben worden. Der IWF hat auch hier in Griechenland, genau wie in Afrika, “gute” Arbeit abgeliefert. Der Sultan ist tot, die Karawane zieht weiter. Im Ausbeuten, besser gesagt: im “Ausplündern” sind ja IWf, Weltbank und Co. Profis.

Von dem Reichtum an Bodenschätzen in Griechenland profitiert sicher nicht das griechische Volk, sondern in letzter Instanz die großen Konzerne, deren Auftraggeber und Eigentümer letztendlich in der ‘City of London’ sitzen.

Das amerikanische Fach-Magazin „Oil and Gas Journal“ titelte bereits 1974: „Der Thassos-Fund ist die Bohrung des Jahres. Die gesamten Ölvorkommen in der Ägäis seien vermutlich bedeutender als die von Alaska und Malaysia. In der Nordägäis befinden sich noch mindestens sechs weitere Ölbecken, aus denen Griechenland seinen Bedarf für 37 Jahre decken könne.” Obwohl den griechischen Regierungen und Insidern dieser Rohstoffreichtum des Landes bekannt war und ist, wurde dieser bis heute nicht entsprechend ausgebeutet, sondern im Zuge der Wirtschafts- und Euro-Krise privatisiert.

Linkverweise:

Das Becken der Levante und Israel – eine neue geopolitische Situation? Die jüngste Entdeckung von großen Gas- und Ölvorkommen im östlichen Mittelmeer ändert radikal die geopolitische Gleichung der Region und sogar über sie hinaus.

UN bestätigt reiche Mineralvorkommen in Griechenland - Artikel bei Maria Lourdes    Ein Bericht der UN dokumentiert die Existenz einer Fülle seltener und wertvoller Mineralien in Griechenland, über welche das Land in zum Teil großen Mengen verfügt.

Griechisches Gas – Hochverrat! - Artikel bei Lupo-Cattivo-Blog: Das norwegische Unternehmen TGF- MoR behauptet – jetzt kommt es ganz dick – das es allein in der Nähe Kretas 6 Milliarden Barrels sind. Mit anderen Worten drei mal mehr als in ganz Alaska und ungefähr die Hälfte von dem was in Sibirien ist.

Griechenland hat grosse Ölreserven in der Ägäis - Artikel von Freeman, ASR-Blog: Ein Thema welches die griechische Öffentlichkeit zurzeit beschäftigt, sind die grossen Ölvorkommen welche das Land haben soll. Es wird spekuliert, ob man damit die Finanzprobleme mit der Förderung dieses „Schatzes“ lösen kann.

Griechenland: Startschuss für Öl- und Gasförderung - Artikel bei simablog: Es liegen allerdings umfangreiche geologische Gutachten unter anderem der Universität Kreta vor, die belegen, dass es Öl und Gasvorkommen gibt und wo diese liegen. So erwartet das Ministerium, dass die Probebohrungsphase auch nur drei Monate dauern wird – dann werden die endgültigen Lizenzen vergeben.

Es geht um Öl – Video-Doku bei Weltkrieg.cc - Die Rivalität zwischen dem Amerikaner Rockefeller und den Brüdern Alfred und Ludvig Nobel prägte von Anfang an die Erdölindustrie. Der Erste Weltkrieg wurde hauptsächlich dank der Öltransporte von Rockefellers Standard Oil Company gewonnen. Als der amerikanische Magnat 1916 von der Unterzeichnung des geheimen Sykes-Picot-Abkommens und der britisch-französischen Aufteilung des Nahen Ostens erfuhr, dessen schwarzes Gold er ausbeuten wollte, setzte er die Lieferungen aus.


Eines der bizarrsten Interviews in einer Nachrichtensendung…Frank Strohnach

…vielleicht mit Ausnahme der Gaddafi-Interviews, liefert hier Frank Stronach in der ‘Zeit im Bild 2′ ab, wo er zu seinen politischen Ambitionen in Österreich befragt werden sollte.

Ein Must-See & Chapeau an Frau Lorenz-Dittlbacher, die Stronach sich selbst sein ließ Wer Stronach schlecht versteht, kann dieses Interview hier nachlesen:http://neuwal.com/index.php/2012/07/04/transkript-interview-mit-frank-stronac…Man sollte in diesem Zusammenhang auch folgenden Artikel lesen: Stronachs Staatsaffären

Frank Stronach schimpft auf die Politik, obwohl er von ihr mehrfach gerettet wurde
http://www.falter.at/web/print/detail_full.php?id=1668Veröffentlicht am 03.07.2012 von 

Immer wieder die gleiche Strategie, Manipulation statt Information, Propaganda statt Aufklärung.

Iran Atomprogramm: USA letzte Warnung an den Iran – See- und Luftstreitkräfte im Persischen Golf noch einmal erheblich verstärkt.

Immer wieder die gleiche Strategie, Manipulation statt Information, Propaganda statt Aufklärung. Der folgende Bericht verdeutlicht wie der “Weltpolizist und Spezialist für humanitäre Missionen”, die USA, die eigene Bevölkerung und die westliche Welt belügt, um Krieg gegen Iran aus geopolitischen Interesse herbei-zu-führen.

Natürlich veröffentlicht beim Leit-Medium, der’ New York Times’! So wird Krieg gemacht, sagt Maria Lourdes und verweist auf die hervorragende Dokumentation -Die Kriege der USA- unzensiert und exclusiv zu sehen  bei Weltkrieg.cc. 

Im Original: U.S. Adds Forces in Persian Gulf, a Signal to Iran, By THOM SHANKER, ERIC SCHMITT and DAVID E. SANGER -The New York Times, 03.07.12 übersetzt von luftpost-kl.de

WASHINGTON – Die USA haben in aller Stille ihre Seestreitkräfte im Persischen Golf erheblich verstärkt, damit sie das iranische Militär auf jeden Fall daran hindern können, die Straße von Hormuz zu blockieren; außerdem haben sie die Anzahl der bereitgestellten Kampfjets vergrößert, die tief in den Iran eindringen könnten, falls der tote Punkt in den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm nicht zu überwinden ist.

Die Verstärkungen erfolgen im Rahmen eines seit langem ausgearbeiteten Planes
zur Erhöhung der US-Militärpräsenz in der Golf-Region; damit wollen die USA auch
Israel beweisen, dass sie zu einem härteren Vorgehen gegen den Iran bereit sind.
Ein höherer Regierungsvertreter hat in diesem Zusammenhang letzte Woche erklärt:
“Wenn der Präsident sagt, außer den Verhandlungen gebe es noch andere Optionen, dann meint er das auch.”
In einer Zeit, in der die USA und ihre Verbündeten beginnen, das über die Ölexporte des Irans verhängte Embargo zu verschärfen, um die Islamische Republik zu ernsthafteren Verhandlungen über eine einschneidende Begrenzung ihres Atomprogramms zu zwingen, bergen die US-Truppenverstärkungen aber auch hohe Risiken; sie könnten die mächtige Islamische Revolutionsgarde des Irans veranlassen, sich dagegen zur Wehr zu setzen.
Die sichtbarsten Elemente der US-Truppenverstärkung sind zusätzliche Kriegsschiffe zur Sicherung der freien Fahrt durch die Straße von Hormuz; sie sind in der Lage, den engen Seeweg wieder zu öffnen, sollte der Iran ihn zu verminen versuchen, um Öltankern Saudi-Arabiens und anderer Ölexporteure die Durchfahrt zu verwehren.
Die US-Navy hat die Anzahl ihrer Minenräumboote in dieser Region auf acht verdoppelt, bezeichnet das aber als rein defensive Maßnahme.
Ein höherer Vertreter des US-Verteidigungsministeriums sagte dazu: “Die Botschaft an die Iraner lautet: Denkt nicht einmal daran, die Straße von Hormuz zu blockieren. Wir werden die Minen sofort räumen. Versucht ja nicht, mit euren schnellen Booten unsere Kriegsschiffe oder die Öltanker anzugreifen. Wir werden eure Boote auf den Grund des Golfs schicken.” Wie andere Interviewte wollte er sich wegen der delikaten diplomatischen und militärischen Situation nur anonym äußern.
Seit dem Ende dieses Frühjahrs sind Tarnkappen-Jets des Typs F-22 und ältere
Kampfflugzeuge des Typs F-15C auf zwei separate Basen am Persischen Golf verlegt worden – zur Verstärkung der bereits dort stationierten Kampfjets und der Flugzeugträger-Gruppen, die schon länger im Persischen Golf und im Arabischen Meer patrouillieren. Diese zusätzlichen Angriffsflugzeuge erhöhen die militärische Schlagkraft der USA gegen die Raketenbatterien an der Küste des Irans, welche die Schifffahrt bedrohen könnten, und ermöglichen mehr Angriffe auf Ziele im Innern des Irans.
Im Rahmen ihrer Vorbereitung auf ein notwendig werdendes Eingreifen hat die USNavy die “Ponce”, ein umgebautes Spezialschiff für amphibische Landeoperationen, in den Persischen Golf verlegt; sie könnte dem Pentagon als schwimmende Kommandozentrale für Militäroperationen oder humanitäre Hilfsaktionen dienen.
Die “Ponce” soll nach Angaben von Pentagon-Vertretern hauptsächlich als logistisches Zentrum für Operationen der Minenräumboote Verwendung finden. Da sie aber auch über ein Lazarett, ein Hubschrauberdeck und Unterkünfte für Kampftruppen verfügt, könnte sie auch als Ausgangsbasis für Erkundungs- und Kampfeinsätze von Special Operations Forces (Spezialkräften) dienen, die von internationalen Gewässern aus erfolgen würden.
Für Präsident Obama ist die Kombination aus Verhandlungen, verschärften Sanktionen gegen die iranischen Ölexporte und verstärktem militärischem Druck der letzte und vielleicht sogar wirkungsvollste Versuch, den Iran durch die so genannte “zweigleisige Politik” des Weißen Hauses zum Einlenken zu zwingen.

Im Präsidentschaftswahlkampf, in dem ihn sein Gegner Mitt Romney beschuldigt, im Vorgehen gegen das iranische Atomprogramm zu “weich” zu sein, möchte Obama Stärke zeigen, ohne es zu einem offenen Konflikt in der Region kommen zu lassen.
Gleichzeitig muss der US-Präsident Unterstützung für Israel signalisieren – aber nicht zu viel, damit die Israelis nicht die günstige Gelegenheit nutzen, um die iranischen Atomanlagen anzugreifen; das würde nach Meinung des Obama-Teams einen Krieg provozieren, mit dem das iranische Atomprogramm aber bestenfalls nur zurückzuwerfen wäre.
Schon mit den “Olympic Games”, den verdeckt unternommenen Versuchen, die Urananreicherunung des Irans durch Cyberangriffe zu stören, sollte den Israelis demonstriert werden, dass es wirksamere Mittel zur Verzögerung des iranischen Atomprogramms gibt als Luftangriffe.
Die sowohl an den Iran als auch an Israel ausgesandten Signale sind ein äußerst komplizierter Eiertanz. Senator John Kerry, ein Demokrat aus Massachusetts, der dem Auswärtigen Ausschuss (des Senates) vorsitzt, sagte, die Obama-Regierung sei um ein labiles Gleichgewicht bemüht, weil sie einerseits den militärischen Druck erhöhen müsse, um den Iran einzuschüchtern, andererseits aber weder dem Iran noch Israel den Eindruck vermitteln wolle, dass ein Angriff auf die iranischen Atomanlagen unvermeidlich und beabsichtigt sei.
“Es sind ganz unterschiedliche Auswirkungen zu berücksichtigen,” sagte Kerry in einem Interview. “Alle sollen wissen, dass wir es ernst meinen, es muss aber auch noch Raum für eine friedliche Lösung bleiben. Deshalb ist sehr wichtig, keine Schritte zu unternehmen, die missverständliche Botschaften aussenden.”
Es ist wenig wahrscheinlich, dass der erhöhte Druck die gewünschte Wirkung haben wird. In den Verhandlungen mit dem Iran ist eine Pattsituation eingetreten, die sich kaum verändern wird, wenn sich am Dienstag erneut eine Gruppe von iranischen, US-amerikanischen und europäischen Experten in Istanbul trifft, um über einen neuen US-Vorschlag und die iranische Antwort darauf zu reden. Bis jetzt hat sich der Iran allen Bemühungen, ihn von der Fortsetzung der Urananreicherung abzubringen, widersetzt und wird bald eine Stufe erreichen, die relativ dicht bei bombenfähigem Uran liegt.

Als Antwort auf die verschärften westlichen Sanktionen hat der Iran am Montag angekündigt, dass er im Rahmen eines Manövers die Straße von Hormuz (zeitweise) schließen und Raketentests durchführen will, und damit eine klare Warnung an Israel und an die USA gerichtet. In einem vorliegenden Gesetzentwurf soll das iranische Militär ermächtigt werden, allen Öltankern die Fahrt durch die Straße von Hormuz zu verwehren, die Öl für Länder geladen haben, die wegen des Embargos kein iranisches Rohöl mehr kaufen. Es ist aber noch nicht klar, wann das Gesetz verabschiedet werden soll und wie der Iran es durchsetzen will.
Führende Vertreter des Pentagons und der US-Streitkräfte geben zu, dass der Iran die Fähigkeit hat, die enge Seestraße zumindest zeitweise zu blockieren; die zusätzlichen Minenräumboote sind jedoch ein Beleg dafür, dass Washington jeden Versuch einer Blockade so schnell wie möglich unterbinden wird.
Der Iran hat in dem langen Abnutzungskrieg mit dem Irak in den 1980er Jahren die Ölschifffahrt schon einmal bedroht. Die Iraner griffen damals Tanker und andere Handelsschiffe an, um die Öleinnahmen des Iraks zu verringern und den Schiffsverkehr der arabischen Staaten zu behindern, die Bagdad unterstützten. Bei dem Versuch, die Straße von Hormuz zu blockieren, verlegte der Iran damals auch viele Minen, bis die US-Navy Minenräumer einsetzte und die iranischen Seestreitkräfte angriff.
Offizielle des US-Verteidigungsministeriums betonten, die erneute Verstärkung der USStreitkräfte im Persischen Golf richte sich nicht nur gegen eine mögliche atomare Bedrohung durch den Iran.
“Es geht nicht nur um die atomaren Ambitionen des Irans, sondern auch um die von der
Islamischen Republik angestrebte Vormachtstellung in dieser Region,” betonte ein führender Vertreter des Pentagons.
“Diese Demonstration der militärischen Macht der USA soll unseren Verbündeten, Partnern und Freunden beweisen, dass wir uns auch dann noch um den Mittleren Osten kümmern, wenn wir unsere Aufmerksamkeit stärker auf Asien richten.”
Offizielle wiesen darauf hin, dass die US-Bodentruppen zwar aus dem Irak abgezogen wurden, eine US-Kampfbrigade aber in Kuwait geblieben ist. Bei der Wahrung
der Stabilität in der Region könnte sie viele Rollen spielen, sie soll aber hauptsächlich den Iran im Auge behalten.
Es bleibt zwar schwierig, die Absichten des Irans zu durchschauen, nach Beobachtungen höherer Offiziere der US-Navy ist das Verhalten iranischer Kriegsschiffe im Persischen Golf in letzter Zeit aber weniger provokativ.
“Sie verhalten sich relativ ruhig,” erklärte Admiral Jonathan W. Greenert, der die Operationen der US-Navy im Persischen Golf leitet, und bezog sich damit auf Aktionen iranischer Schiffe in den letzten Monaten.

Das war aber vor dem Inkrafttreten der neuen Sanktionen. Nun kann der Iran täglich viel weniger Öl als noch vor einem Jahr exportieren: Damals waren es pro Tag noch 2,5 Millionen Barrel, jetzt sind es nur noch 1,5 Millionen. (1 Barrel = 159 l)

In den letzten Wochen haben iranische Kriegsschiffe jede Konfrontation mit westlichen Kriegsschiffen vermieden; ein Kommandeur der Revolutionären Garde hat jedoch am Freitag angekündigt, dass die iranischen Kriegsschiffe in der Straße von Hormuz bald alle mit Kurzstreckenraketen ausgerüstet sein werden. Das hat die halboffizielle iranische Nachrichtenagentur Mehr gemeldet.

Wegen der Kriegsdrohungen des Irans bemüht sich die US-Regierung auch um den Ausbau ihrer militärischen Beziehungen zu den sechs Staaten des Golf Cooperation Council – zu Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Oman.
Die USA und 19 weitere Staaten werden im September eine große Minenräumübung
im Persischen Golf durchführen; das teilte ein höherer US-Offizier mit, der gleichzeitig darauf hinwies, dass Staaten in der Golf-Region mehr für ihrer eigene Verteidigung tun und von den USA Luftverteidigungssysteme und andere Waffen kaufen wollen.

“Kare Inglise” – Die mörderisch „unsichtbare” Hand des britischen Imperiums

Schwarz auf weiß

Israels Atombomben – Exklusiv-Report 2011 über die Atommacht Israel

Im Nahen Osten wird viel über Massenvernichtungswaffen geredet, aber eines wird dabei häufig verschwiegen: die Atomwaffen Israels. Ohne offiziell als “Atomwaffenstaat” anerkannt zu sein, duldet die westliche Welt den israelischen Besitz von Atomwaffen, während sie den Erwerb von Atomwaffen durch andere Staaten verurteilt. Man schätzt, dass Israel über 75 bis 200 Atomwaffen und ein hochentwickeltes Trägersystem verfügt. Damit rückt das Land auf Platz fünf in der Liste der Atomwaffenmächte, hinter Frankreich und China.

Israel hält jedoch jegliche Informationen über seine Atomwaffen streng geheim. Der letzte Mensch, der etwas darüber veröffentlichte, war Mordechai Vanunu. 1986 berichtete der Atomtechniker der britischen Presse Details über Israels Atomwaffenprogramm. Er wurde wegen Spionage zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt; davon wurde er die meiste Zeit in Isolierhaft gehalten.

Im November 1999 veröffentlichte die populäre Tageszeitung “Yediot Ahronot” Auszüge aus mehr als 1.200 Seiten von Abschriften Vanunus. Dadurch ist bekannt, dass die israelischen Atomwaffen im Negev Atomforschungszentrum bei Dimona entwickelt und gebaut wurden. Mit Hilfe von Frankreich baute Israel dort einen Atomreaktor und eine Plutoniumherstellungsanlage. Dimona ging 1964 in Betrieb, kurz danach begann die Wiederaufarbeitung von Plutonium. Damals, so berichtete Vanunu, war Israel im Besitz von 100 bis 200 hochentwickelten Atomwaffen. Heute dürfte die Zahl höher sein.

Veröffentlicht am 29.06.2012 von 

Gegen wen rüstet Saudi-Arabien auf? Panzer-Deal mit Deutschland!

Das umstrittene Abkommen zwischen Deutschland und Saudi-Arabien über den Kauf von deutschen Leopard-Panzern sorgt für großen Wirbel, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch. Quelle: de.rian.ru

Es handelt sich um 600 bis 800 Panzer des Typs Leopard 2.

Zusammen mit der Wartung beläuft sich der Deal auf rund zehn Milliarden US-Dollar. Mit den Panzern soll die militärische Schlagkraft der Golf-Monarchien im Nahen Osten, die dem Golf-Kooperationsrat angehören, gestärkt werden. Der Westen will seinen Einfluss in der Region verstärken und sich den Zugang zu ihren Ressourcen sichern. Das wurde notwendig, als der arabische Frühling viele Länder in der Region destabilisierte und eine aktive Teilnahme der zuvor wichtigen Spieler Ägypten, Syrien und Libyen an internationalen Angelegenheiten unmöglich machte.

Saudi-Arabien und dessen Partner vom Golf-Kooperationsrat sind gute Vermittler, denn durch diese Staaten kann die Ausweitung der arabischen Revolutionen beeinflusst werden. Angesichts der Finanzkrise ist der Rüstungsdeal eine gute Einnahmequelle für Staaten und Unternehmen.

Gegen wen rüstet Riad auf? Der „New York Times“ zufolge ist der Iran ein Erzfeind der Saudis. In der Enthüllungsplattform WikiLeaks wurde der saudi-arabische König Abdullah während eines Gesprächs mit einem hochrangigen amerikanischen Gast zitiert: „Die Schlange muss geköpft werden.” Es ging wohl um den Iran. Es gibt auch einen anderen potenziellen Feind: den Irak. Nach Angaben westlicher Medien haben die Saudis Bagdad davor gewarnt, bei einer Eskalation zwischen den sunnitischen und schiitischen Gemeinden ihre Glaubensgenossen zu unterstützen.

Vom Libanon bis Pakistan kommt es seit Jahrhunderten immer wieder zu Konflikten zwischen Sunniten und Schiiten. Diese Konflikte schwappen mittlerweile über die Grenzen. Im ohnehin konfliktreichen Nahen Osten scheint sich die Lage weiter zuzuspitzen.

Link zum Panzerdeal - Saudi-Arabien will mehr Panzer als bisher bekannt 

Die vergessenen Warnungen von Kennedy und Eisenhower 1961…

…ach alles halb so schlimm, es sind nur “Verschwörungstheorien”, welche die beiden ehemaligen US Präsidenten Kennedy und Eisenhower da aufstellen und es gibt ja keine “Verschwörungen” unter 7 Milliarden Menschen auf der Welt, nicht wahr…?

Dann warnt Kennedy auch noch vor den “geheimen Gesellschaften”, die alles kontrollieren – sowas ist doch nur eine wilde Verschwörungstheorie, nicht wahr…? Gibts alles nicht, die Bilderberger treffen sich ja auch nur ein Mal im Jahr zu Kaffeekränzchen, nicht wahr…? Und Königin Beatrix schneidet dort auch nur den Kuchen an, nicht wahr…?

Quelle: bundes.blog.de


294308

Das FED-Ungeheuer umspannt die Welt.

Hier eine Kurzfassung (Ausschnitte) meines neuen Artikels “Das FED-Ungeheuer umspannt die Welt“. Quelle: Krisenfrei

Die Versklavung der Menschheit schreitet voran – nicht nur durch das FED. Winston Churchill sagte dazu: „Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“ Wecken Sie Ihre Bekannten, Freunde … auf!

Wie alles begann

Im Jahr 1907 sagte Jacob Schiff vor der Handelskammer von New York folgendes: “Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben.“ Erstaunlicherweise kam es kurze Zeit später zu einer Währungskrise, wodurch viele Kleinanleger in den Ruin getrieben wurden. Zufall, oder ein geplantes Spiel der Großbanken?
Die Krise zeigte Wirkung, und was folgte, war die bekannte “Aldrich-Gesetzesvorlage”.

Die Aldrich-Gesetzesvorlage

Senator Nelson Aldrich (Republikaner) war zwar derjenige, der vom Senat für die Kommission beauftragt wurde, aber er selbst hatte so gut wie gar nichts dazu beigetragen, zumal er seinerzeit auf einer längeren Europareise war und nach seiner Rückkehr unter einer Krankheit litt. Jedenfalls war er maßgeblich an der Neustrukturierung des amerikanischen Finanzsystems beteiligt, obwohl er ursprünglich Änderungen ablehnte.

Die eigentlichen Verfasser der Gesetzesvorlage zum Jekyll-Islands-Plan jedoch waren Paul Warburg, Frank Vanderlip (Präsident der National City Bank, Rockefeller) und Benjamin Strong (Präsident von Morgans Bankers Trust Co). Diese Banken, wie konnte es auch anders sein, wurden von den Rothschilds finanziert.

Senator Nelson Aldrich war lediglich derjenige, der seinen Namen dafür hergab. Aldrich war ein Regierungsagent von JP Morgan, der sicherlich nicht aufgrund seiner Reputation zum Leiter der Währungskommission ernannt wurde. Er war vielmehr ein Gehilfe für die Verwirklichung der FED-Krake. In diesem Zusammenhang ist vielleicht noch erwähnenswert, dass seine Tochter Abby mit John D. Rockefeller jr. verheiratet war. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Wie das Ungeheuer ins Leben gerufen wurde

Die Bankster mussten sich eine neue Strategie überlegen, wie sie ihren teuflischen Jekyll-Island-Plan in ein Gesetz gießen konnten. Hierfür war die Annahme des Plans durch den Kongress und den Senat notwendig, der dann dem Präsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt werden konnte. Allerdings machte der damalige republikanische US-Präsident William Howard Taft (03/2009 – 03/1913) deutlich, dass er den Aldrich-Plan nicht zustimmen würde, da dieser Plan der Regierung zu wenig Kontrolle einräumen würde. Taft war sowohl bei den Wählern als auch bei den Parteimitgliedern beliebt, jedoch war seine Weigerung, den Plan zu unterschreiben, das Ende seiner politischen Karriere.

Die Jekyll-Island-Bankster machten sich nun daran, eine erneute Nominierung von Taft als Kandidat der Republikaner zu verhindern. Sie unterstützten den Ex-Präsidenten Theodore (Teddy) Roosevelt, was sich letztendlich als Fehlschlag erwies. Nun war guter Rat teuer. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Wahlkampf kostete viel Geld.

Fortan unterstützten die Jekyll-Island-Bankster den Demokraten Woodrow Wilson. Als sie feststellten, dass Wilson möglicherweise nicht genügend stimmen bekommen könnte, um sich gegenüber Taft durchzusetzen, wandte die „Bankster-Bande“ einen politischen Trick an. Sie überredeten Roosevelt gegen Taft anzutreten. Da beide Republikaner waren, würden sie sich gegenseitig Stimmen wegnehmen und Woodrow Wilson letztendlich davon profitieren könnte. Der Plan ging auf. Wilson wurde der 28. US-Präsident.

Wie das Ungeheuer Kritiker zum Schweigen bringt

John F. Kennedy war kein Kritiker der Krake. Nein, er wollte das Ungeheuer schlichtweg zähmen und die Inflation, die die Krake verursacht, verhindern. Er wollte staatlich kontrolliertes Geld, was ihm leider zum Verhängnis wurde.

Alan Greenspan hingegen war, als er noch bei J. P. Morgan & Company angestellt war, ein großer Befürworter des Goldstandards und Kritiker des FED-Ungeheuers. Folgendes gab er 1966 von sich:

„Als die Wirtschaft der Vereinigten Staaten 1927 einen milden Rückschlag hinnehmen mußte, erzeugte die Federal Reserve zusätzliches Papiergeld in der Hoffnung, mögliche Engpässe bei den Bankenreserven abfedern zu können. Weit schlimmer jedoch war der Versuch der Federal Reserve Systems, Großbritannien zu unterstützen, das viel Gold an uns verloren hatte … Das FED war erfolgreich: Es brachte den Goldverlust zum Stillstand, zerstörte dabei aber beinahe die Wirtschaft der Welt. Die zusätzlichen Kreditmöglichkeiten, welche das FED in die Wirtschaft pumpte, flossen in den Aktienmarkt hinein und lösten damit eine phantastische Spekulationswelle aus … Als Ergebnis brach die amerikanische Wirtschaft zusammen“ (Quelle: 1, Seite 528)

Im Jahr 1987 wurde Alan Greenspan vom US-Präsident Ronald Reagan zum Präsident des FED berufen. Seit dem hat sich Alan Greenspan nie wieder zu diesen Themen geäußert. So einfach werden Kritiker zum Schweigen gebracht!

Das Ungeheuer erobert Europa

Inzwischen hat die Krake ihre Fühler nach Europa ausgestreckt. Die US-Investmentbank Goldman Sachs ist neben anderen Privatbanken Eigentümer des Federal Reserve (FED). Ein Fühler (namentlich bekannt als Mario Draghi) der Krake ist jetzt Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Davor war er Präsident der Italienischen Nationalbank und von 2002 bis 2005 Vizepräsident von Goldman Sachs in London. Für die Weltbank war er auch tätig. Während seiner Zeit als Vizechef in London war er für „Unternehmen und souveräne Staaten“ zuständig. Angeblich soll er an Verkäufen von betrügerischen „Swaps“ einiger EU-Staaten verwickelt gewesen sein, u.a. auch von Griechenland, um deren Bilanzen zu vertuschen. „Diese wurden ausgerechnet von der Griechischen Nationalbank gekauft, deren Präsident Christodoulos ein ehemaliger Börsenmakler von Goldman Sachs ist. Derselbe Mann ist heute für die Verwaltung der griechischen Staatsschulden verantwortlich“ (Quelle: 6). So ein Zufall auch!

Mit dem Drachen (Draghi) hat es die Krake geschafft, die Zinspolitik des FED in Europa bzw. bei der EZB zu etablieren und somit die Volkswirtschaften der Euro-Zone auf Dauer der Verschuldung ausgeliefert sind. Immerhin werfen die Schuldzinsen eine gute Rendite ab.

Wie kann das Ungeheuer beseitigt werden?

Es ist bekannt, dass der republikanische US-Kongressabgeordnete Ron Paul seit Jahren ein Feind des FED ist. Das FED-Ungeheuer ist korrupt, verfassungswidrig … und inflationiert die Währung, wie ja sehr gut an der obigen Grafik (Seite 6) zu erkennen ist.

In seinem Buch, „Befreit die Welt von der US-Notenbank!“, hat er Wortgefechte zwischen ihm und den FED-Chefs Greenspan und Bernanke dokumentiert (hier ein Beispiel) und stellt zudem ein Plan vor, wie das Ungeheuer, das bereits viele Kriege finanziert hat und die Welt in einen finanziellen Abgrund treibt, abgeschafft werden könnte.

Als Feind des FED hat Ron Paul schon öfters darauf hingewiesen, dass dieses Ungeheuer hauptsächlich nur den oberen Schichten dient und der Masse der amerikanischen Bevölkerung nur schadet.

Im Prinzip wäre die Beseitigung des FED-Ungeheuers ganz einfach. G. Edward Griffin beschreibt dies in seinem Buch, Die Kreatur von Jekyll Island, so: „Nötig wäre nur ein Kongreßbeschluß mit nur einem einzigen Satz: Der Federal Reserve Act und alle Nachtragsgesetze hierzu sind hiermit aufgehoben. Doch damit wäre unser Währungssystem über Nacht ausgelöscht …“. (Quelle: 1; Seite 636)

Das Iron Mountain Projekt

Die Vermutung liegt nahe, dass das ganze System nicht nur geschwächt, sondern zum Einsturz gebracht, und den Menschen dabei große Angst eingeflößt werden soll. Je größer die Ängste der Menschen vor z.B. Armut, Hunger, Kriege … usw., desto eher würden sie eine NWO unter diktatorischer Herrschaft, die auch eine neue Weltwährung beinhalten könnte, hinnehmen. Entsprechende Pläne in dieser Richtung sind nicht neu.

Vor etwa 50 Jahren, im August 1963, wurde von hoher amerikanischer Regierungsstelle (Verteidigungsministerium) das „Iron Mountain Projekt“ in Auftrag gegeben. Zu diesem Arbeitskreis gehörten fünfzehn Experten, u.a. auch Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen. Unter einem Pseudonym wandte sich ein gewisser John Doe an Leonard C. Lewin vom New Yorker Verlag „Dial Press”, der den Bericht 1967 veröffentlichte. Wie sich später herausstellte, verbarg sich hinter dem Pseudonym John Doe der bekannte Ökonom Professor John Kenneth Galbraith.

„Tatsächlich geht es beim Euro um mehr als um Wirtschaft: Er soll die europäischen Staaten politisch enger zusammenbringen. Und nicht nur nebenbei soll in diesem Prozeß Deutschlands Gewicht als drittgrößte Industrienation abgeschmolzen werden – ein Punkt, dem die Bundesregierung im Zuge der Wiedervereinigung zugestimmt [!!!] hat. Diese Abschmelzung Deutschlands ist in vollem Gange – mit allen dazugehörigen Folgewirkungen: Massenarbeitslosigkeit, Staatsüberschuldung, Zusammenbruch der sozialen Versorgungssysteme.

Welche Rolle dabei der Euro spielt, erfährt man freilich nur versteckt im Wirtschaftsteil einer Zeitung, die von den meisten Deutschen nicht gelesen wird.”

Einzig und allein der republikanische Präsidentschaftskandidat Ron Paul wäre in der Lage, das FED-Ungeheuer abzuschaffen. Leider aber wird er nicht der nächste US-Präsident. Die Machthaber über das Geld und der US-Politik werden dies mit aller Macht (Geld) verhindern.

Genügte nicht schon das FED-Ungeheuer, das die Welt seit fast einhundert Jahren umspannt und ausbeutet? Mussten die US-Amerikaner auch noch ein weiteres Projekt (Iron Mountain Projekt) ins Leben rufen, um herauszufinden, „dass Krieg Frieden bedeutet“ (?) und nur über Kriege eine Gesellschaftskontrolle oder die Versklavung der gesamten Menschheit möglich ist?

Den kompletten Artikel als PDF finden Sie hier: http://www.krisenfrei.de

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