Wahl in Russland: Wahlbetrug oder Manipulation

Die russischen Parlamentswahlen vom 4. Dezember sorgen weltweit für Schlagzeilen. Obwohl die Regierungspartei „Vereintes Russland“ ihre Zweidrittel-Mehrheit deutlich eingebüßt hatte, spricht die Opposition von Wahlbetrug. Dieser Vorwurf wird von den Medien einheitlich unterstützt.

Um den diesbezüglichen Meldungen mehr Überzeugungskraft zu verleihen, werden fragwürdige Amateurvideos gezeigt. Quelle: theintelligence.de

Der US-Sender Fox-News ging sogar soweit, schockierende Bilder massiver Ausschreitungen in Griechenland zu präsentieren und seinen Zusehern unverblümt vorzulügen, es handle sich um eine Demonstration in Moskau. Doch was soll durch diese einheitliche Medienkampagne bezweckt werden?

Wurde bei den am 4. Dezember durchgeführten Parlamentswahlen manipuliert? Die Partei von Putin und Medwedew ist, nach offiziellen Angaben, in der Wählergunst von einer Zweidrittel-Mehrheit auf 49,5% abgerutscht. Erhielt die Partei „Vereinigtes Russland“ in Wahrheit jedoch noch weniger Stimmen?

Die Opposition bezichtigt die Regierungspartei des Wahlbetrugs. Zehntausende Russen versammeln sich zu Protesten in den Straßen. Auch deutsche Fernsehsender zeigen Videos von Youtube, in denen löschbare Tintenstifte zu sehen sind, Wahlurnen, in denen sich bereits vor Wahlbeginn Stimmzettel befinden, Pappkartons mit Öffnungen an der Seite, durch welche man größere Mengen gefälschter Stimmzettel einwerfen könnte. Handelt es sich dabei tatsächlich um Beweismaterial?

Ohne den Gesamteindruck dadurch wesentlich zu verändern, findet sich u. a. bei Focus eine diesbezügliche Erklärung. Nach der Verwendung des Begriffes „Videobeweise“ und dem Hinweis, dass dadurch der Druck auf die russische Regierung wachse, erfolgt eine deutlich relativierende Aussage: „Dennoch bleibt bei Internet-Clips immer eine Spur Zweifel. Problemlos könnten Regierungskritiker derartige Beweise fälschen. Zum Beispiel eine Uhr verstellen oder einen Stift in die Wahlkabine schmuggeln.“

Obwohl diese Möglichkeiten natürlich durchaus gegeben sind, und nicht einmal sonderlich große Aufwendungen erfordern, werden Zusehern derartige Bilder mehrfach gezeigt. Wieder einmal erinnert der Gesamteindruck mehr an „Medienjustiz“ als an objektive Berichterstattung.

Der US-Fernsehsender Fox-News ging sogar soweit, Bilder von Straßenschlachten und lodernden Feuern in Griechenland zu zeigen, während über Demonstrationen in Moskau berichtet wurde. Die griechischen Buchstaben, etwa über einer Bank, könnten für Unkundige ja auch durchaus mit kyrillischen Schriftzeichen verwechselt werden.

Was Wahlbetrug betrifft, so erinnern wir uns vielleicht an die umstrittene Neuzählung der Stimmen in den USA, als George W. Bush im Jahr 2000 zum Präsidenten gewählt wurde. Trotz Zweifel an der Korrektheit des damaligen Ergebnisses, wurden aber keine massiven Protestaktionen durch die Bevölkerung organisiert. Und was die in den Vereinigten Staaten immer öfter zur Verwendung gelangende Stimmabgabe mittels Computer betrifft, unterlässt man es überhaupt, die Bevölkerung über die überaus einfachen Manipulationsmöglichkeiten in Kenntnis zu setzen. Der Computerprogrammierer Clinton Curtis erklärte jedenfalls am 13. Dezember 2004 unter Eid, wie sich das Wahlergebnis beliebig verändern lässt, ohne dass es nachweisbar ist.

Das Einzige, was in Russland feststeht, sind die Vorwürfe der Opposition, die von offizieller Seite kategorisch zurückgewiesen werden. Dass sich Zehntausende an den Demonstrationen beteiligen, besagt keineswegs, dass die Mehrheit der Russen an einen Wahlbetrug glaubt. Es gibt knapp 110 Millionen Wahlberechtigte. Die Wahlbeteiligung soll bei nur knapp mehr als 50% gelegen sein. Selbst wenn das offizielle Ergebnis absolut korrekt sein sollte, bedeutet dies, dass mehr als 25 Millionen Russen ihre Stimme gegen die regierende Partei abgegeben haben. Erklärt sich nur ein Prozent davon bereit, sich an Protestkundgebungen zu beteiligen, so entspricht dies einer Zahl von 250.000.

Und nachdem sich die Berichterstattung der internationalen Medien in Russland keineswegs verheimlichen lässt, ist gewisser Unmut durchaus verständlich. Dass ausländische Initiativen auf die Protestaktionen Einfluss nehmen könnten, wäre grundsätzlich niemals auszuschließen. Ein anschauliches Beispiel dafür bietet Venezuela. Die von Chavez eingeleiteten Verstaatlichungen in der Ölindustrie zogen Proteste in der Bevölkerung nach sich, obwohl gerade diese letztendlich davon profitiert, wenn der Einfluss ausländischer Ölkonzerne abgebaut wird.

Am Beispiel Venezuelas ist es offensichtlich, warum sich die internationalen Medien einheitlich gegen Hugo Chavez richten. Schließlich hat er sich offen mit internationalen Konzernen angelegt. Könnten hinter der Kampagne gegen Putin und Medwedew ähnliche Gründe stecken?

Es ist nicht auszuschließen. Und dies wäre letztendlich ein relativ harmloses Motiv. Es könnte aber auch durchaus schwerwiegendere Gründe geben.

Insbesondere während der vergangenen Monate haben sich die Spannungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten, wegen des rasant vorangetriebenen Ausbaus von NATO-Stellungen nahe der russischen Grenze, zugespitzt. Alle russischen Proteste dagegen werden mit der Behauptung zurückgewiesen, dass sich diese Stellungen nicht gegen Russland richteten, sondern der Verteidigung gegenüber anderen Staaten, wie dem Iran. Von den westlichen Medien unbeachtet, hielt Präsident Medwedew am 23. November eine Rede an die Nation, in der er deutlich auf diese Spannungen verwies. Diese Offenlegung der Situation dem Volk gegenüber könnte durchaus als Vorbereitung auf einen Konflikt verstanden werden.

So sehr wir alle hoffen, dass sich keine Militäraktionen in Planung befinden, so sehr dürfen wir die Möglichkeit aber auch nicht ausschließen. Schon im März des Vorjahres erklärte der Vizepräsident der russischen Akademie für Geopolitische Angelegenheiten, Konstantin Sivkov, dass der dritte Weltkrieg bereits in seinen Vorbereitungen stünde. Ziel dieses Konfliktes wäre eine Unterwerfung jener Teile der Welt, die noch nicht der Kontrolle der internationalen Banken- und Wirtschaftslobby unterstehen. Unmissverständlich geht aus Sivkovs Erklärungen hervor, dass Russland in diesem Falle ein Gegner der NATO-Staaten wäre. Das erste Ziel wäre somit, die russische Verteidigung so rasch als möglich lahm zu legen. Von den, an der russischen Grenze errichteten NATO-Basen abgesehen, verweist Sivkov auch auf Sabotage-Akte durch Terroristen im eigenen Land.

Sollte es sich bei den Protesten um eine gezielte, vom Ausland aus organisierte, Kampagne handeln, so wäre nicht auszuschließen, dass diese dem Ziel einer bewussten Destabilisierung dienen könnte. Schließlich wurde die kommunistische Revolution 1917, also zur Zeit des Ersten Weltkrieges, auch von Deutschland unterstützt. Zumindest durch den Umstand, dass man Lenin in einem versiegelten Eisenbahnwaggon ungehindert durchs Land reisen ließ.

Selbstverständlich bleibt zu hoffen, dass der soeben ausgedrückte Verdacht unbegründet ist. Es bleibt zu hoffen, dass sich das russische Volk ohne ausländischen Einfluss zu den Protestbewegungen erhebt. Allerdings, wir brauchen bloß das Beispiel Libyen hernehmen, wenn immer die Massenmedien in derartiger Einheit Partei ergreifen, steht der Wahrheitsgehalt der Berichterstattung unter berechtigten Zweifeln. Und dass der Mangel on Objektivität wieder einmal offensichtlich ist, darauf braucht wohl nicht gesondert verwiesen werden.

Westliche Medien-Propaganda-Lügen bezüglich der Wahl in Russland aufgedeckt!

„Das Weltbild der meisten Menschen“ Artikelreihe bei Lupo Cattivo

Geheimpolitik – Rüggeberg

Angeregt durch die politischen Umwälzungen in Mitteleuropa, schrieb der Autor dieses Buch, da er von den politischen Weichenstellungen unser Leben in der nächsten Zukunft abhängig macht. Es wird auf bestimmte hinter den Kulissen der Weltgeschichte wirkende Pläne von Logen und Geheimgesellschaften hingewiesen und auf »Die Protokolle der Weisen von Zion«, »Das Testament Peters des Großen« und auf »Die zehn Regeln des Meisters Sun-Tsu« eingegangen.

Westliche Medien-Propaganda-Lügen bezüglich der Wahl in Russland aufgedeckt!

Ich zähle mich wahrlich nicht zu den größten Putin-Fans. Auch in Russland gibt es Demokratie-Defizite, die meinem Idealbild weit entfernt sind. Schon allein das ich hier über Putin spreche und nicht über den Präsidenten Medwedew zeigt, dass es auch dort nicht mit rechten Dingen zugeht. 

Aber eines muss man der russischen Führung zu Gute halten: Sie hat sich noch nicht total dem Finanzmarkt unterworfen, so wie die westlichen Staaten des “Imperium Americanum”. Deswegen fahren unsere Medien derzeit eine Propaganda gegen Russland, die ihresgleichen sucht. Quelle: Peter van Dorren - medien-luegen -Video am Ende des Artikels.

In jeder Zeitung unserer “freien” Welt wurde von erheblichen Mängeln bezüglich der dortigen Wahl gesprochen, obwohl die Berichte der unzähligen Wahlbeobachter ein völlig anderes Bild wiedergeben. Las man die westlichen Medien, so entstand der Eindruck, die ganze Russland-Wahl wäre total manipuliert worden und Russland lebe in Wirklichkeit in einer waschechten Diktatur. In Wahrheit waren aber die Wahlbeobachter sehr zufrieden mit den dortigen Vorgängen.

Das einzige was die Wahlbeobachter zu beanstanden hatten, waren kleine technische Mängel, die aber auf den Wahlausgang keinen Einfluss nahmen. 88 Prozent der Wahlbeobachter bewerteten den Ablauf der Wahlen mit “sehr gut”, weitere 10 Prozent gaben ein “gut” und nur 2 Prozent ließen sich dazu überreden, ein “mangelhaft” zu geben. Als Wahlbeobachter wurden über 700 Menschen aus aller Herren Länder eingesetzt. de.rian.ru

Auch im OSZE-Bericht steht nichts von erheblichen Mängeln. Russland wurde zugestanden, dass es nun fähig wäre, freie Wahlen zu organisieren. Kritik gab es nur an den mangelnden Alternativen die Oppositions-Parteien betreffend.

Die mangelnde Opposition ist wirklich Russlands Problem. Sie besteht hauptsächlich aus radikalen Gruppen, die nun ihre geringe Zahl an Anhänger mobilisiert und auf die Straßen schickt. 2000 waren es insgesamt. Eine ziemlich klägliche Zahl in einer 15 Millionen-Stadt wie Moskau. In den westlichen Medien wurde es wiederum so dargestellt, als würde die Mehrzahl der Russen gegen den bösen Putin demonstrieren. Videos von angeblicher Polizeigewalt wurden gezeigt. Dabei war dort nur zu sehen, wie die Polizei eine Kette bildet, um die Demonstranten zurückzudrängen. Das ist die Form der geringsten Gewalt, des geringsten Widerstands. Viele Demonstranten in den westlichen Staaten wären froh, würde die Polizei bei uns auch nur mit so geringen Mitteln gegen sie vorgehen. Bei uns sieht es aber gänzlich anders aus.

Die Bundespolizei hat bei ihren Einsätzen gegen Atomkraftgegner im Gebiet um Gorleben anlässlich des Castortransports im November 2190 Dosen Pfefferspray versprüht. Das gehe aus  einem Schreiben des Bundesinnenministeriums an die Linken-Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke hervor, hieß es im “Hamburger Abendblatt”. Demnach sei nach dem Einsatz von den beteiligten Bundespolizei-abteilungen “ein Ersatzbedarf” von 2190 Sprühgeräten angezeigt worden. “Schon alleine die Dimension dieses Reizgaseinsatzes zeigt, welcher Polizeigewalt die Demonstranten ausgesetzt waren”, sagte Jelpke dem “Hamburger Abendblatt”. Das sei nicht verhältnismäßig. dtoday.de

Wer erinnert sich nicht, an die schrecklichen Bilder aus Spanien, wo sitzstreikenden Demonstranten einfach mit dem Knüppel auf den Kopf geschlagen wurde, wo Wurfgeschosse verwendet wurden, die den Menschen teilweise schwere Verletzungen zufügten.

Als einziger “Beweis” für die Unregelmäßigkeiten der Wahlen in Russland wurde ständig folgendes Bild angeführt:

Zählt man das Ergebnis zusammen, kommt man auf weit über 100 Prozent. Lächerlich. Welcher “Diktator” würde auf so primitive Weise eine Wahl manipulieren.

Das ist eben eine der kleinen technischen Pannen die auftreten können. Das Ergebnis war ja auch Sekunden später bereits richtiggestellt.

Die westlichen “Demokratien” wollen anscheinend Russland an den Pranger stellen, um von ihren eigenen Demokratie-Defiziten abzulenken, die mittlerweile gewaltig sind.

Dazu passt dann auch folgender Bericht den ich ebenfalls bei Peter van Dorren - medien-luegen- fand.

“Fox News”-Skandal: Amis berichten über russische Demonstrationen und zeigen alte Videos der Ausschreitungen in Griechenland

Die amerikanische Volksverdummung schreitet im Sausewind voran.

“Das Weltbild der meisten Menschen” Artikelreihe bei Lupo Cattivo

Geheimpolitik – Rüggeberg

Angeregt durch die politischen Umwälzungen in Mitteleuropa, schrieb der Autor dieses Buch, da er von den politischen Weichenstellungen unser Leben in der nächsten Zukunft abhängig macht. Es wird auf bestimmte hinter den Kulissen der Weltgeschichte wirkende Pläne von Logen und Geheimgesellschaften hingewiesen und auf »Die Protokolle der Weisen von Zion«, »Das Testament Peters des Großen« und auf »Die zehn Regeln des Meisters Sun-Tsu« eingegangen.

Rechtsterror bei Jauch – aufgewärmte Schocktherapie fürs Volk und nicht viel Neues

Zwei Zwickauer Neonazis ermorden angeblich mehrere Türken, einen Griechen und eine Polizistin – Terror von Rechts – Deutschland im Schock.  Ein heißes Thema bei Jauch, aber dabei vor allem alt Bekanntes neu aufgewärmt.

Der Schock-Faktor im Fall der Zwickauer Terror-Gruppe ist enorm. Deutschland ist im Schockzustand und angesichts der Blutspur durch unser Land, ist das Thema heiß.

Bei Günther Jauch sollte es natürlich erst mal um den Fall gehen – und den Skandal, der sich hinter den Ermittlungserkenntnissen abzeichnet. Wie nur konnten die beiden Neonazis angeblich so lange unentdeckt morden? Wie konnten sie so lange untertauchen? Die Frage ist so naheliegend wie vergebens, denn selbstverständlich hatte keiner der Gäste Neuigkeiten zu den Terroristen von Zwickau zu berichten.

Die erste Hälfte spielten Jauch und seine Gäste ein bisschen Mord im Dunkeln. Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann durfte als erster “seinen Senf dazugeben”, war es doch in Bayern, wo die meisten Opfer des rassistischen Mörderduos lebten. Herrmann nahm natürlich “seine Polizei” in Schutz und verwies auf mangelnde Indizien. Wobei einem unweigerlich die leidige Geschichte eines Polizeidirektors aus Passau einfällt, der angeblich (man weiß es bis heute nicht) mit einem Lebkuchen-Messer lebensgefährlich verletzt wurde. Schnell hieß es “ein Anschlag der Neo-Nazi-Szene”. Grund hierfür, das angebliche -weil menschenverachtende- Verhalten des Polizei-Direktors bei einer Beerdigung eines Neo-Nazi. Was blieb: Die rechtsextreme Szene als Lebkuchenmesser-Attentäter. Beweise? Nein, aber … und bla.. bla.. bla… usw. usf. Continue reading

Ausschnitt aus der letzten Infokrieg.tv-Übertragung vom 4.November.

Ein Ausschnitt aus der letzten Infokrieg.tv-Übertragung vom 4.November.

Erst lobt Wolfgang Eggert den Desinformanten Alex Jones, verbindet sein Lob mit Alexander Benesch und dann weißt er darauf hin, dass erfolgreiche alternative Szenen gezwungen werden in die Freimaurerei einzutreten? Als Beispiel nimmt Eggert die LaRouche-Bewegung. Hat Herr Eggert hier versucht auf die Unterwanderung der “Wahrheitsbewegung” durchhinzuweisen?

Ignatius von Loyola – Gründer der Jesuiten

Der Gründer: Ignatius von Loyola

Am Anfang unserer Ordensgemeinschaft stehen Ignatius von Loyola und seine Geistlichen Übungen, die Exerzitien.Ignatius hatte sie in langen Jahren persönlichen Suchens und Ringens entdeckt und entwickelt.Bis heute sind es die Exerzitien, die uns Jesuiten täglich neu an unsere Quelle führen, zum dreieinigen Gott, der sich seinen Geschöpfen mitteilt und sie in seine Gemeinschaft und in seinen Dienst ruft.

Spirituelles Profil

Jede ernstzunehmende Spiritualität ist eine Spiritualität des Weges. Wir sind Lernende und Pilger. Ignatius selbst nennt sich in seiner Autobiographie schlicht „der Pilger“. Das Prinzip des Unterwegsseins, des Wachsens und Lernens, ist ein Grundzug der ignatianischen Spiritualität.

Es geht zutiefst um die Bildung des eigenen Herzens, damit es empfänglicher wird für die Begegnung mit Christus, der an unserer Türe steht und klopft (Off. 3,20). Dieses Bemühen um eine tiefere Gottesbeziehung führt hinaus in die Welt: Je tiefer Ignatius mit Christus vertraut wurde, desto mehr wünschte er sich, mit Ihm auch zu den Menschen zu gehen und ihnen in Jesu Namen beizustehen.

Das ist bis heute das Gründungs-Charisma unseres Ordens: an der Seite Christi in die Welt und zu den Menschen gesendet sein. Wir geloben dazu nach Jesu Vorbild zu leben – besitzlos, ehelos, gehorsam – und damit verfügbar für die verschiedenen Aufgaben, die der Orden im Namen der Kirche übernimmt.

Auch als Missionare bleiben wir Pilger und Lernende. Ob im Dialog mit den Naturwissenschaften oder mit Vertretern anderer Religionen, ob im Dienst an Flüchtlingen oder als Jugendseelsorger, ob zuhause in Europa oder in fernen Ländern: Christus geht uns voraus und begegnet uns oft in fremder Gestalt. Alles kommt darauf an, mit Ihm zu rechnen, auf Ihn zu hören und dann zu tun, was Er sagt (Joh. 2,5).

          ++++++++++++++

Der Schwur der Jesuiten Continue reading

Kilez More bei Maria Lourdes: “Geistesgestört” von Truthrapper Kilez More

Das dritte Video des Truthrappers Kilez More “Geistesgestört”

Wahrheit…
Aufklärung…
Widerstand…
Das alles vereint Killezz More in form von Rap und spricht Themenbereiche an, fernab des Mainstreams.


Lyrics:
Das ist krank das ist kränker am kränksten Menschen hängen Menschen
An Hälsen auf und Menschen verbrennen Menschen die anders denken
Menschen verschwenden Menschen für Geld und die Welten verschwemmen
Und wenn wir das Ende nicht erkennen und wenden wird die Menschheit enden
Fuck ihr könnt den Scheiß nicht leugnen ich nehm die Wahrheit als Zeugen
Ihr allein seid schuld an tausenden Reihen von weißen Kreuzen
Weinenden Witwen und ganz elternlosen Kindern
Das alles nur weil sie von nem Schlachtfeld n hohen Gewinn ham
Denn manche haben nicht einmal ein Korn auf dem Teller
Weil ihr die Menschen härter fickt als Pornodarsteller
Ich glaub kein Wort von euch Pennern denn ihr ermordet die Männer
Vergewaltigt die Frauen und Kinder in nem Orden undenkbar
Doch leider wahr denn leider war euch Scheißern ja die Scheiße klar
Denn ohne Nine/Eleven gäbe es heute für euch kein Irak
Und Geld für Halliburton oder weite Pipelines
Dass ihr lügt ist eindeutig wie Eins und Eins ist gleich Drei
Die ach so echten Medien geben Lügen im Volk herum
Wir werden täglich vergiftet wegen Überbevölkerung
Und das Volk ist stumm weil es die Klarheit nicht hat
Aber alles was ich sag ist klar die Wahrheit und Fakt
Ich hab zuviel gesehen könnt unzählige Beispiel geben
Woran sie schuld sind was sie machen wie viel Scheiße sie reden
Weswegen schreiende Seelen in der dritten Welt verenden
Und wenn wirs nicht wenden werden wir im dritten Weltkrieg enden
Refrain
Das ist Geistesgestört (G-G-G-Geistesgestört)
Ich begreif den Scheiß hier weil ich weiß ihr Geist ist gestört
Das ist Geistesgestört (G-G-G-Geistesgestört)
Weil sie aus den Tiefen ihrer Seelen Geister beschwören
Das ist Geistesgestört (G-G-G-Geistesgestört)
Ich begreif den Scheiß hier weil ich weiß ihr Geist ist gestört
Das ist Geistesgestört (G-G-G-Geistesgestört)
Denn ihr Blut und ihr Fleisch und ihr Geist ist gestört

Continue reading

Schlimm, von was für Figuren Europa beherrscht wird. Einer der besten Kommentare…

Perfide Masche

BarrosoAngesichts der kaum noch beherrschbaren Schuldenkrise bröckelt die Front der Euro-Enthusiasten immer weiter. Das bringt die Befürworter von „Rettungsmaßnahmen“ in Erklärungsnot, denn glaubwürdige Argumente sind ihnen längst ausgegangen. Nun besinnen sie sich auf etwas, was in solchen Fällen meistens hilft: Angstmache.

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat erklärt, er rechne mit Krieg für den Fall, dass die Euro-Zone zerbricht. Polens Finanzminister Jacek Rostowski, dessen Land derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne hat, erwartet für Rostowskidiesen Fall „mittelfristig Krieg in Europa“ und denkt angeblich daran, eine Aufenthaltserlaubnis für seine Kinder in den USA zu erwerben.

Was für eine perfide Masche, die Europäer, die schreckliche Kriege durchlitten haben, dadurch disziplinieren zu wollen, dass man ihre Angst vor einem neuen Krieg schürt. Aber vielleicht ist die Botschaft auch eine ganz andere, nämlich die, sich nach dem Scheitern des Euro das mit Waffengewalt wiederholen zu wollen, was man in der Schuldenkrise verloren hat. Kriege werden nicht von Völkern geführt, sondern von Regierungen. Und Politiker, die vor einem Krieg warnen, dokumentieren damit indirekt ihre eigene Kriegsbereitschaft. Hätten sie die Absicht, den Frieden unter allen Umständen wahren zu wollen, müssten sie nicht vor Krieg warnen. Krieg war aber schon immer ein probates Mittel für Regierungen, um von eigenem Unvermögen oder Missständen abzulenken.

Haben wir Barroso & Co. also richtig verstanden: Wenn sie mit ihrer stümperhaften Euro-Politik gescheitert sind, werden sie das durch einen Krieg „heilen“ wollen? Schlimm, von was für Figuren Europa beherrscht wird. Quelle Der Honigmann sagt

Dazu ein Kommentar von AGAINST NWO den ich hier veröffentliche…”lesen Sie! Es lohnt sich…. sagt Maria Lourdes” und bedankt sich bei “Against NWO”

Continue reading