KenFM über: Geopolitik ist wie Schach. Der Irankonflikt als Trick zur Rohstoffsicherung

KenFM2008

Das wache Ohr Rothschilds beim „Geopolitical Chess Game“ - Lupo Cattivo

Heartland-Theorie

Der britische Geograph Halford Mackinder publizierte 1904 in dem Buch „Democratic Ideals and Reality“ den Aufsatz „The geographical pivot of history“. In diesem Aufsatz formulierte er die sogenannte Heartland-Theorie als Warnung an seine Landsleute. Er setzte sich mit der Bedeutung von Geographie, Technik, Wirtschaft, Industrie sowie Rohstoff- und Bevölkerungsressourcen für eine vergleichende Bewertung von Landmacht und Seemacht auseinander. Nach dem 1. Weltkrieg hat er seine Theorie unter dem Eindruck des Krieges aktualisiert.

Das grosse Spiel

Als The Great Game oder Das Große Spiel  wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet.

Iran/USA – „Die verdeckten Operationen sind viel zahlreicher, als die Leute ahnen,“

Der Dritte Weltkrieg könnte mit einem atomaren Präemptivkrieg gegen den Iran beginnen.

Iran – Wahrheit oder Lüge? Aufklärung rund um die mediale Hetze gegen den Iran!

„Kriegshetze – Kriegstrommeln – Kriegsdrohungen“ – westliche Propaganda gegen Iran

„Kare Inglise“ – Die mörderisch „unsichtbare“ Hand des britischen Imperiums

Die Hierarchie der Verschwörer  Das Komitee der 300

»Im Laufe meiner Karriere hatte ich viele Gelegenheiten, auf streng geheime Dokumente zuzugreifen […] Was ich sah, erfüllte mich mit Wut und Verachtung […] Ich nahm mir vor aufzudecken, welche Macht die Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten lenkt. Ich habe mich mit den bekannten Geheimgesellschaften wie dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), den Bilderbergern, den Trilateralen, den Zionisten und den Freimaurern und all den Ablegern dieser Geheimgesellschaften wohlvertraut gemacht […]«

Das amerikanische Jahrhundert

Die einzige Weltmacht – so lautet der Titel eines Buchs, das der ehemalige Sicherheitsberater Präsident Carters, Zbygniew Brzezinski, Ende 1997 schrieb. Er vergleicht darin die globale Vorherrschaft der Amerikaner mit den Weltreichen der Römer und des britischen Empire. Dabei bezieht er sich ausdrücklich auf Gedankengänge, die unter dem Begriff „Geopolitik“ in die Geschichte eingegangen sind. Harold Mackinder zu Beginn des Jahrhunderts und Albrecht Haushofer in den zwanziger Jahren entwickelten die Theorie, dass die Herrschaft über größere Gebiete immer mit der Macht über bestimmte „Kernländer“ zusammenhänge.

Israel schließt einen Schlag gegen den Iran nicht aus!

Um den Iran war es einige Zeit still. Zumindest in den Medien. Plötzlich tauchen wieder Berichte auf, dass Israel einen Angriff plane, und zwar noch vor den US-Wahlen im November.

Angriff gegen Iran beschlossene Sache? Kriegsvorbereitungen RT 2.9.12

Veröffentlicht am 02.09.2012 von 

Antikrieg TV http://www.antikrieg.tv
http://www.facebook.com/antikriegtv

ORIGINAL
Iran strike a done deal? Israel prepares citizens for war
http://ow.ly/dpKN0

ANTIKRIEG.TV Deutschsprachige Medienbeiträge sowie ins Deutsche übersetzte, ausgewählte Beiträge z.B. von Democracy Now (USA), Russia Today, Telesur (Lateinamerika)
Gleichzeitig empfehlen und verweisen wir auf deutschsprachige Nachrichtenseiten, wie Weltnetz.TV, Kontext TV, Hintergrund, Junge Welt, Nachdenkseiten und Beitrage der Occupy Bewegung

Griechenland Hilfe vor dem Aus – Im Ausplündern sind der IWF, Weltbank und Co. die absoluten Profis

Die Geduld des Internationalen Währungsfonds (IWF) mit Griechenland geht zu Ende: Hochrangige Vertreter haben der Brüsseler EU-Spitze nach Informationen des “Spiegel” mitgeteilt, dass der IWF nicht mehr bereit sei, weitere Gelder für die Griechenlandhilfe zur Verfügung zu stellen.

Derzeit untersucht die Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und IWF, wie weit das Land seinen Reformverpflichtungen nachkommt. So viel steht schon jetzt fest: Die Regierung in Athen kann den Schuldenstand des Landes nicht wie vereinbart bis zum Jahr 2020 auf rund 120 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung drücken.

Ein Schelm wer Böses denkt und das tue ich hier, denn in Griechenland werden erhebliche Vorkommen an Rohstoffen wie Minerale, Erze und seltene Erden, aber auch beachtliche Erdöl- und Erdgasvorkommen vermutet.

Die Konzessionen sind jetzt, unter dem Deckmantel einer “Privatisierung und Schuldentilgung”, den internationalen Öl-und Gaskonzernen zur Ausbeutung übergeben worden. Der IWF hat auch hier in Griechenland, genau wie in Afrika, “gute” Arbeit abgeliefert. Der Sultan ist tot, die Karawane zieht weiter. Im Ausbeuten, besser gesagt: im “Ausplündern” sind ja IWf, Weltbank und Co. Profis.

Von dem Reichtum an Bodenschätzen in Griechenland profitiert sicher nicht das griechische Volk, sondern in letzter Instanz die großen Konzerne, deren Auftraggeber und Eigentümer letztendlich in der ‘City of London’ sitzen.

Das amerikanische Fach-Magazin „Oil and Gas Journal“ titelte bereits 1974: „Der Thassos-Fund ist die Bohrung des Jahres. Die gesamten Ölvorkommen in der Ägäis seien vermutlich bedeutender als die von Alaska und Malaysia. In der Nordägäis befinden sich noch mindestens sechs weitere Ölbecken, aus denen Griechenland seinen Bedarf für 37 Jahre decken könne.” Obwohl den griechischen Regierungen und Insidern dieser Rohstoffreichtum des Landes bekannt war und ist, wurde dieser bis heute nicht entsprechend ausgebeutet, sondern im Zuge der Wirtschafts- und Euro-Krise privatisiert.

Linkverweise:

Das Becken der Levante und Israel – eine neue geopolitische Situation? Die jüngste Entdeckung von großen Gas- und Ölvorkommen im östlichen Mittelmeer ändert radikal die geopolitische Gleichung der Region und sogar über sie hinaus.

UN bestätigt reiche Mineralvorkommen in Griechenland - Artikel bei Maria Lourdes    Ein Bericht der UN dokumentiert die Existenz einer Fülle seltener und wertvoller Mineralien in Griechenland, über welche das Land in zum Teil großen Mengen verfügt.

Griechisches Gas – Hochverrat! - Artikel bei Lupo-Cattivo-Blog: Das norwegische Unternehmen TGF- MoR behauptet – jetzt kommt es ganz dick – das es allein in der Nähe Kretas 6 Milliarden Barrels sind. Mit anderen Worten drei mal mehr als in ganz Alaska und ungefähr die Hälfte von dem was in Sibirien ist.

Griechenland hat grosse Ölreserven in der Ägäis - Artikel von Freeman, ASR-Blog: Ein Thema welches die griechische Öffentlichkeit zurzeit beschäftigt, sind die grossen Ölvorkommen welche das Land haben soll. Es wird spekuliert, ob man damit die Finanzprobleme mit der Förderung dieses „Schatzes“ lösen kann.

Griechenland: Startschuss für Öl- und Gasförderung - Artikel bei simablog: Es liegen allerdings umfangreiche geologische Gutachten unter anderem der Universität Kreta vor, die belegen, dass es Öl und Gasvorkommen gibt und wo diese liegen. So erwartet das Ministerium, dass die Probebohrungsphase auch nur drei Monate dauern wird – dann werden die endgültigen Lizenzen vergeben.

Es geht um Öl – Video-Doku bei Weltkrieg.cc - Die Rivalität zwischen dem Amerikaner Rockefeller und den Brüdern Alfred und Ludvig Nobel prägte von Anfang an die Erdölindustrie. Der Erste Weltkrieg wurde hauptsächlich dank der Öltransporte von Rockefellers Standard Oil Company gewonnen. Als der amerikanische Magnat 1916 von der Unterzeichnung des geheimen Sykes-Picot-Abkommens und der britisch-französischen Aufteilung des Nahen Ostens erfuhr, dessen schwarzes Gold er ausbeuten wollte, setzte er die Lieferungen aus.


Syrien Konflikt aktuell – Lügengeschichten aus Tremseh

Tag für Tag eine neue erfundene syrische Gräuelaktion

von Justin Raimondo erschienen am 16. Juli 2012 auf antiwar.com 

Seit Monaten werden wir überschwemmt mit Berichten über „Massaker“ von syrischen Regierungstruppen an wehrlosen Dorfbewohnern. Diese Berichte kommen immer von syrischen „Aktivisten,“ manchmal namentlich genannt, meistens jedoch nicht, und die Einzelheiten sind immer schrecklich: Da gab es das „Massaker“ von Houla, von der BBC verkündet in einer Geschichte, darin ein Foto von einem Buben, der über die in Tücher gehüllten Leichen der Opfer springt. In diesem Bericht wurde behauptet, syrische Truppen hätten von Haus zu Haus gehend Kinder und Frauen im Dorf Houla ermordet: es war alles sehr aufregend. Die Geschichte hatte nur ein Problem: sie stimmte nicht. Das Foto, das die BBC benutzte, um diese Lügengeschichte zu illustrieren, war im Irak aufgenommen worden, nicht in Syrien, und war von den syrischen „Aktivisten“ geklaut worden, die es der BBC als „Beweis“ für die von der Regierung begangenen Gräueltaten andrehten.

Das war nicht die erste Falschmeldung, die diese „Aktivisten“ in die Welt zu setzen versuchten, und – obwohl diese immer wieder als Schwindel entlarvt worden sind – auch sicher nicht die letzte. Zur Zeit haben wir gerade wieder einen neuen derartigen Versuch: die Rebellen behaupten, dass in Tremseh, einem Dorf in der Nähe der Stadt Hama, hunderte Zivilisten mutwillig in einer koordinierten militärischen Operation von der syrischen Armee und Luftwaffe abgeschlachtet wurden. Kofi Annan fordert aufgrund dieses angeblichen Massakers den UN-Sicherheitsrat auf, eine ernste Warnung herauszugeben, der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon denunzierte die syrische Aktion als „eine ungeheuerliche Eskalation der Gewalt“ und „verdammte in den schärfsten Ausdrücken den wahllosen Einsatz von schwerer Artillerie und den Beschuss von Wohngebieten, einschließlich des Beschusses von Helikoptern aus.“ 

Der Beschuss war allerdings nicht wahllos. Die New York Times berichtet:

„Neue am Samstag bekannt gewordene Einzelheiten über das, was örtliche syrische Aktivisten als Massaker an Zivilisten nahe der Stadt Hama bezeichneten, weisen darauf hin, dass es sich eher um einen Zusammenstoß zwischen schwer bewaffnetem syrischem Militär und örtlichen Kämpfern handelte, die leichte Waffen trugen.“

Die UNO schickte ein Team nach Tremseh und „dessen erster Bericht besagte, dass es so aussah, dass der Angriff gegen ‚bestimmte Gruppen und Häuser, hauptsächlich von Deserteuren aus der Armee und Aktivisten’ gerichtet war. Es hieß darin, dass eine Reihe von verschiedenen Waffen benutzt wurde, darunter Artillerie, Mörser und leichte Waffen.“ Geht man von der Rhetorik der höchsten UNO-Vertreter aus, dann kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass der anfängliche Bericht der UNO-Beobachter beträchtlich in eine pro-Rebellen-Richtung „korrigiert” werden wird, wenn die Endfassung herauskommt.

Die Überschrift des Artikels in der New York Times – „Nähere Einzelheiten über einen Kampf lassen Zweifel an Berichten über ein syrisches Massaker aufkommen“ – umreißt kurz und bündig, worum es geht: die syrische Regierung ist in einen Kampf mit bewaffneten Gegnern verwickelt. Die Propaganda der Rebellen, die von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und deren Handlangern einfach weitergegeben wird, versucht jede Verteidigungshandlung der Regierung als Gräueltat hinzustellen. Unsere Medien, die als Komplizen mit im Spiel sind und routinemäßig das Wort der „Aktivisten“ für das Evangelium nehmen, bilden ein wichtiges Element beim Aufbau der richtigen Geschichte, einer, die eine Intervention durch die Mächte des Westens unter dem Deckmantel der UNO rechtfertigen wird.

Die wirkliche Bedeutung dieser Propagandakampagne ist klar genug: Länder, die für einen Regimewechsel vorgesehen sind und es wagen, eine militärische Verteidigung aufzubauen, begehen „Kriegsverbrechen.“ Das ist das erste Gesetz der Neuen Weltordnung, dem Bashar al-Assad und seinesgleichen auf eigene Gefahr die Stirn bieten. Für die Regimewechsler reicht es nicht, widerspenstige Regierungen zu stürzen: sie müssen diesen auch nachträglich die Legitimation abstreiten, indem sie ihre Anführer nach Den Haag zerren. Das wurde Muammar Gaddafi nur deswegen erspart, weil er zu viel über seine Verfolger wusste, die davor von ihrer Beziehung mit dem libyschen Herrscher profitiert hatten.

Assad weiß, dass er kämpft, um ein derartiges Schicksal zu vermeiden, und das macht einen verhandelten Frieden nahezu unmöglich. Die Unnachgiebigkeit der Rebellen, die eine vom Westen unterstützte militärische Intervention erwarten, ist ebenso ein Stolperstein, der nicht einmal einen Waffenstillstand erhoffen lässt. Diese Unnachgiebigkeit wird verstärkt von denen, die die Rebellen finanziell und militärisch aufbauen, das sind die Vereinigten Staaten von Amerika und deren Alliierte in der Region. Hillary Clinton erklärt, dass Assad schon vor einem Gespräch über eine Regelung zurücktreten muss: nur Russland und China hindern die UNO daran, eine weitere Operation á la Libyen abzusegnen, um den syrischen Anführer zu eliminieren. 

Die Menschen in Amerika haben den Streich gegen Libyen nicht unterstützt, und sie werden kaum auf die Straßen eilen, um zu jubeln, falls und wann wir in Syrien einfallen, aber das wird kaum eine Rolle spielen. Dieser Präsident vertritt die Ansicht, dass er nicht einmal den Kongress zu fragen braucht, vor er in den Krieg zieht. Vielleicht wird er seine Vorführung in der Sache Libyen wiederholen, in deren Verlauf er – allen Ernstes – meinte, dass das kein richtiger Krieg war, weil Gaddafi es nicht schaffte, einen effektiven Widerstand aufzubauen und weil es keine amerikanischen Opfer gab. Während es wenig ratsam erscheinen mag, in einem Wahljahr einen weiteren unpopulären Krieg zu beginnen, geht es hier in Wirklichkeit nicht um Syrien – es geht um den Iran.

Während die amerikanische Öffentlichkeit keinen weiteren Krieg will, ist die Machtelite einer ganz anderen Meinung. Wie General Wesley Clark ausführte, sind große Geldgeber der demokratischen Partei eifrige Unterstützer Israels – des hauptsächlichen Agitators für Krieg gegen den Iran. Israels Lobby in den Vereinigten Staaten von Amerika übt einen entscheidenden Einfluss aus auf die beiden großen Parteien, und während die Öffentlichkeit im allgemeinen gegen weitere militärische Abenteuer im Mittleren Osten ist – oder auch anderswo, um das auch zu sagen – ist die herrschende Klasse viel eher dafür eingestellt. 

Die syrische „Krise“ – die von den Mächten des Westens und ihren Handlangern in Qatar und Saudiarabien angeheizt wurde – ist nur ein Vorspiel für das Hauptereignis: die Strangulierung des Iran durch Wirtschaftsblockade und eventuell Krieg. Was sich heute in Syrien abspielt, gibt im Kleinen die Pläne der Regimewechslerbande für die gesamte Region wieder: sunnitische Fanatiker gegen alle anderen Religionsgruppen in einen Religionskrieg hetzen, der die christlichen und anderen Minderheiten auslöschen wird. Das ultimative Ziel dieses Angriffs: die Schiiten des Iran. 

In einem Wahljahr wird ein Zudrehen der Schrauben gegen den Iran Präsident Obama „hart“ erscheinen lassen gegen einen Kandidaten, der ihn kritisiert, weil er zu weich ist. Jede Diskussion über Außenpolitik wird wahrscheinlich zu einem Weitpinkelwettbewerb werden, bei dem herauskommen soll, wer der wirkliche harte Kerl ist. Und nichts ist so gut geeignet wie ein größerer Krieg, um die Aufmerksamkeit von einer rapid sinkenden Wirtschaft abzulenken und die Schuld für, sagen wir, steigende Preise diesen bösen Iranern zuzuschieben.

Erwarten Sie, dass der Bürgerkrieg in Syrien bis zu dem Punkt eskaliert, wo entweder die UNO oder Israel intervenieren, in welchem Fall die Aussichten auf Krieg gegen den Iran zum Wahltag im November 2012 realistisch sind.

 

 

 

Die Medien manipulieren und täuschen uns!

Michael Vogt am Top Info Forum – 31.03.2012

von 

Der Kampf um die Köpfe, Internet versus Mainstream. Wie uns die Medien manipulieren und täuschen.
www.schild-verlag.de
www.alpenparlament.tv
www.top-info-forum.com

Der Verrat an der D-Mark und die Folgen für Ihre Zukunft

“Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat.” (Napoleon Bonaparte)

Am letzten Wochenende wurde groß die 50 Jahre währende Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich, vertreten durch Merkel und Hollande, gefeiert. In Wirklichkeit ist es die erpresste Deutsch-Französische-Freundschaft. Ein Artikel von Heiko Schrang gefunden bei Krisenfrei

Was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste, wird mittlerweile dem “unwissenden Teil der Bevölkerung” durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, im Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte. Unsere Newsletterleser wissen bereits seit Jahren über diese Geschehnisse Bescheid. Anmeldung zum kostenlosen Newsletter unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/kontakt.php?newsletter=1. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsident Mitterand erpresst wurde. Sein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.
Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes, warnte Mitterand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913“. Gegenüber dem spanischen Ministerpräsident Gonzalez soll er bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik. Die Deutsche Mark ist gewissermaßen ihre Atomstreitmacht.“
Letztendlich gab Deutschland dem Druck nach und schwenkte auf den französischen Kurs ein. Helmut Kohl stimmte beim Gipfel in Straßburg am 09. Dezember 1989, nur 4 Wochen nach dem Fall der Berliner Mauer, für den Beschluss, im Dezember 1990 die Regierungskonferenz zur Herstellung der Währungsunion einzusetzen.

Damit wurde das Ende der D-Mark besiegelt.

In dieser Sitzung wurde festgelegt, dass die neue Währung unbedingt noch vor der Jahrtausendwende einzuführen ist, da ansonsten die Gefahr zu groß sei, dass das Euro-Experiment durch ständiges Aufschieben scheitern würde. Gegen den Willen der Bevölkerung wurde von Politik und Medien eine massive Propaganda-Maschinerie in Gang gesetzt, um dem „unmündigen Bürger“ den Euro schmackhaft zu machen. Tatsächlich glaubte kein seriöser Experte damals wirklich daran, der Euro könne so stabil wie die D-Mark sein.
Einige von ihnen, genau gesagt 155 Wirtschaftswissenschaftler, veröffentlichen 1998 den Aufruf „Der Euro kommt zu früh“. Die Financial Times schrieb damals, es ist schon eine bemerkenswerte Leistung, zwei Wirtschaftsprofessoren dazu zu bringen, über irgendetwas überein zustimmen. Das 155 wie einer sprechen, das hatte es noch nie gegeben.
Die Wirtschaftswissenschaftler sprachen damals davon, dass mit dem Euro die Zahlungen an das Ausland steigen würden und eine europäische Währung mit einer einheitlichen Geld- und Zinspolitik eigentlich gar nicht möglich sei. Sollte Sie jedoch trotzdem auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden, würde dies zusätzliche Transferleistungen an das europäische Ausland verursachen. Ähnlich wie damals stehen wieder 160 Wirtschaftswissenschaftler auf, die in einem offenen Brief den Eintritt in eine Bankenunion, welche eine gemeinsame Haftung für die Schulden der Banken des Eurosystems bedeuten würde, kritisieren.
Bei den Erfüllungsgehilfen des Bankensystems, den meisten Parteienvertretern des Deutschen Bundestages treffen diese Warnungen jedoch auf taube Ohren. Das Himmelfahrtskommando, angeführt durch Merkel und Hollande, versuchen dem europäischen Wahlvolk vorzumachen, dass sie die Krise fest im Griff haben. Die Zahl der Menschen, die sich nichts mehr vor-gauck-eln und vor-merkel-n lassen, nimmt mittlerweile täglich zu. Bei den volksschädigenden Handlungen der Selbsthilfegruppen im deutschen Bundestag wissen sie nicht mehr, ob sie darüber jetzt oder später weinen sollen.
Einige dieser Wirtschaftsprofessoren sprachen damals, 1998, nicht zu Unrecht auch von einem „Versailles ohne Krieg“. Mit anderen Worten der Vertrag von Maastricht wird in der Geschichte als Deutschlands dritte Kapitulation vor Frankreich in weniger als einem Jahrhundert beurteilt werden: als natürlicher Nachfolger der Verträge von Versailles und Potsdam.
Bemerkenswert ist, dass Helmut Kohl, einem Spiegel-Bericht aus dem Jahr 1998 zufolge, in einem vertraulichen Gespräch mit US-Außenminister James Baker am 12. Dezember 1989 laut Sitzungsprotokoll des Bundeskanzleramtes gestand: Diesen Entschluss habe er „gegen deutsche Interessen“ getroffen.

Bei den meisten Vertretern der heutigen Politikerkaste kann bezweifelt werden, dass sie zu so einer Einsicht später gelangen werden.

Beste Grüße Heiko Schrang

Bitte lesen Sie auch zu diesem Thema:

http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/83/die-jahrhundertluege-bricht-zusammen-jetzt.php

Liebe Leser, das Thema “Fiskalpakt und ESM” geht uns alle an. Wir alle werden von der Fiskalunion betroffen sein. Helfen Sie uns diesen Artikel weiter zu verbreiten, damit möglichst viele Menschen informiert werden. Bitte verlinken / teilen Sie diesen Artikel auf facebook oder Google+ mit Ihren Freunden oder leiten Sie den Artikel per Email an Freunde und Bekannte weiter. Vielen Dank!

Iran bietet Dialog zu Atomprogramm im Gegenzug für Aufhebung aller Sanktionen an

Der Iran hat den internationalen Vermittlern ein Dokument mit einer Liste von Bedingungen übergeben, unter denen er bereit ist, sein Atomprogramm zu diskutieren. Die Hauptforderung Teherans ist die vollständige Aufhebung aller Sanktionen gegen das Land, berichtet am Dienstag die Zeitung „Kommersant“. Quelle: de.rian.ru

Die letzten Gesprächsrunden zwischen dem Iran und den sechs internationalen Vermittlern (die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschland) fanden in Moskau (18.-19. Juni), Bagdad (23-24 Mai) und Istanbul (14. April) statt. Zuvor waren über ein Jahr lang keine Verhandlungen geführt worden.
Laut einer anonymen Quelle im amerikanischen Außenministerium liegt der Grund, warum die letzten Gespräche zum Atomkonflikt mit dem Iran zu keinen konkreten Ergebnissen geführt haben, darin, dass sich die iranische Führung bisher geweigert hat, klarzustellen, unter welchen Bedingungen sie bereit ist, ihr Programm zur Urananreicherung aufzugeben.

„Die Iraner sagen ständig, dass sie bereit sind, den Dialog fortzusetzen, weigern sich aber, ihre Bedingungen darzulegen. Infolgedessen ändern sich bei jeder Gesprächsrunde die Forderungen – und die Verhandlungen können von vorne anfangen“, äußerte die Quelle.

Nach Angaben der Zeitung „Kommersant“ übergab Teheran Ende letzter Woche den internationalen Vermittlern ein zehnseitiges Dokument mit der Bezeichnung „Einige Fakten zu Verhandlungen des Iran mit der Gruppe der „5+1“ zum Atomproblem“. 

Laut dem Dokument, welches der anonymen Quelle vorliegt, glaubt die iranische Führung, dass ein „umfassender und sinnvoller Dialog“ möglich ist, wenn der Iran wieder den „Status eines Vollmitglieds“ in der internationalen Gemeinschaft erhält. Aus diesem Grund sollten der UN-Sicherheitsrat und die IAEO Schritte unternehmen, um durch die Aufhebung aller „unilateralen und multilateralen Sanktionen gegen den Iran“ eine „Normalisierung der Atomfrage“ des Landes zu erreichen.
Gleichzeitig, so das Dokument, müssen die Vertreter der „Sechsergruppe“ dem Iran das Recht auf Urananreicherung zugestehen. Im Gegenzug sei die iranische Führung bereit, „ihren Verpflichtungen voll nachkommen und den internationalen Inspektoren Zugang zu allen nuklearen Einrichtungen zu bieten.”

Eine weitere Bedingung ist die Wiederaufnahme der nuklearen Zusammenarbeit. Die Aufhebung des Verbots des Transfers neuer Technologien in den Iran würde dem Land ermöglichen, den Bau des Kernkraftwerkes Buschehr abzuschließen und einen Atomreaktor in Teheran, in dem medizinische Isotope hergestellt werden, zu modernisieren, heißt es in dem Dokument. Das wichtigste Ziel der Verhandlungen müsse die „Unterzeichnung eines umfassenden Abkommens“ über die Zusammenarbeit im „wirtschaftlichen und politischen Bereich der Sicherheits- und Außenpolitik“ sein. Ein weiterer Paragraph soll dem Iran das Recht geben, an internationalen Verhandlungen zur Lösung des Syrien-Konflikts teilzunehmen.

Das Dokument enthält nach Angaben des „Kommersant“ auch Antworten auf Vorschläge, die dem Iran bei der jüngsten Konferenz in Moskau gemacht wurden. Wie es sich herausstellte, forderte die „Sechsergruppe“ die sofortige Schließung der unterirdischen Anreicherungsanlage Fordo in den Bergen nahe der Stadt Ghom, die laut IAEO-Insprektoren für die Produktion von hoch angereichertem Uran verwendet werde. Für den Iran ist diese Forderung, so das Dokument, nicht akzeptabel: „Die Anlage ist kein militärisches Objekt, und seine Lage ist an einem gut befestigten Ort, weil wir aufgrund der ständigen Bedrohung unsere Anreicherungsanlagen schützen müssen“. 

Der Iran ist auch mit der Forderung, 145 Kilogramm 20-prozentig angereichertes Uran aus dem Land auszuführen, nicht einverstanden. Nach Angaben der iranischen Führung wurde dieses Material bereits von IAEO-Inspektoren kontrolliert und benötigt keinen zusätzlichen Schutz. Darüber hinaus sei der Iran zur Anreicherung von Uran gezwungen, um medizinische Isotope herzustellen und um „Treibstoff für vier Forschungsreaktoren zu produzieren“, die in naher Zukunft gebaut werden sollen.

Washington glaubt, so die anonyme Quelle, dass der Iran den Verhandlungsprozess absichtlich verzögert: „Teheran bereitet sich auf Wahlen vor. Die aggressive Rhetorik als Antwort auf die Angebote der Sechsergruppe könnte den Sieg von Mahmud Ahmadinedschad sichern“. In dem Dokument bietet die iranische Führung an, den Verhandlungsprozess fortzusetzen und alle drei Monate ein Treffen der Delegationsleiter der Sechsergruppe abzuhalten. Eine endgültige Entscheidung könne aber erst nach dem 4. November, dem Tag der US-Präsidentschaftswahlen, getroffen werden, schreibt die Zeitung.

Die USA, Israel sowie eine Reihe weiterer westlicher Staaten verdächtigen den Iran, unter dem Deckmantel eines friedlichen Atomprogramms in Wirklichkeit Kernwaffen herzustellen. Teheran bestreitet diesen Vorwurf und betont, dass sein Atomprogramm ausschließlich der Deckung des Energiebedarfs im Land dienen soll.