The Great Game: Nato spielt in Fragen globaler Sicherheit Schlüsselrolle.

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen denkt der Nordatlantikallianz in Fragen der Sicherheit nicht nur in der euroatlantischen Region, sondern auch im globalen Maßstab eine Schlüsselrolle zu. Quelle: de.rian.ru

„Wir haben unsere Sicherheitsinteressen in Europa, in der ganzen euroatlantischen Region und weltweit“, sagte er am Londoner Königlichen Institut für internationale Beziehungen - Chatham House -  früher auch unter dem Namen Royal Institute of International Affairs bekannt, Noch Fragen?

Rasmussen äußerte sich für eine Zusammenarbeit der Nato mit China und Indien in Sicherheitsfragen. „Die Nato muss China besser verstehen und die Gebiete festlegen, wo wir gemeinsam arbeiten könnten, um Frieden und Stabilität zu garantieren. Deshalb bin ich der Auffassung, dass wir einen aktiveren Dialog mit China führen müssen“, sagte der Nato-Generalsekretär.

Was Indien anbelangt, so muss die Nato nach Worten Rasmussens den Dialog aktivieren und nach der Möglichkeit für eine Zusammenarbeit suchen.

Maria Lourdes sagt: “Es geht, wie schon immer, um die Beherrschung des Herzlandes der eurasischen Platte” (siehe Foto links) Der NATO Generalsekretär hat den “Bückling” vor der “Inzucht-Bande” in der ‘City of London’ gemacht. Das grosse Spiel “The Great Game” geht in die dritte Runde, bzw. hat bereits begonnen.

Dazu braucht man die alte “Kron-Kolonie Indien” und natürlich auch ”den großen Drachen” CHINA. 

Viele Menschen wissen nicht dass eine Beendigung der -Rothschild Weltherrschaft- möglich wäre, wenn Deutschland und Europa verstehen würden, dass Russland, China, Indien, Iran usw. unsere natürlichen eurasischen Verbündeten sind. 

Ex-KGB-Mann Wladimir Putin hat dieses Wissen. Er verfolgt die Strategie “Eurasien” die schon -unser leider viel zu früh- verstorbener Lupo Cattivo”als die “eurasische Idee” bezeichnete. (hier) Gleichzeitig lehrt uns die Geschichte: ein Streben nach Verwirklichung “der eurasischen Idee” wird immer zu einem “Tanz auf dem Vulkan!”

Warum? Weil diese “Eurasische Idee” in der ‘City of London’ pure Angstgefühle auslöst. Existenzangst!

Wladimir Putin packt mit diesem Streben ein “heißes Eisen” an, weil die Verwirklichung der Eurasischen Idee die größte Gefahr für den Welttyrannen wäre. 

Als “eurasische Platte” (Foto links in grün) wird die kontinentale Landmasse der Welt bezeichnet. Eine Erschliessung dieser Landmasse haben die Herren in der City of London seit 500 Jahren erfolgreich verhindert. Es geht um die -Seewege und den Handel- da darf man gespannt sein, wie der Welttyrann und seine Handlanger darauf reaGIERen.

Der dritte Akt  im Trauerspiel, das die Engländer als “Geo-Political Chess Game”  bezeichnen, hat längst schon begonnen. Enden wird dieses Schachspiel um die “Einheit der eurasischen Platte” in einem Inferno…Details hierzu im Artikel von Lupo Cattivo (hier)

Wer sich näher mit den Plänen von Wladimir Putin auseinandersetzen will, ist hier gut aufgehoben, sagt Maria Lourdes!

Linkverweise zum Thema “Eurasische Idee”

Die Eurasische Idee (wäre) die größte Gefahr für den Welttyrannen – Artikel von Lupo Cattivo

“Putin’s Eurasien” Nordostpassage und Weltlandbrücke – ein Tanz auf dem Vulkan -  Artikel bei Maria Lourdes

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Zur Wahl von Putin: Russland hat einen neuen starken Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin

Russland hat einen neuen starken Präsidenten, Wladimir Wladimirowitsch Putin  der sich bereits vielfach als Bollwerk gegen die “Weltregierung” bewährt hat. Putin’s Freundschaft mit dem deutschen Volk hat er immer wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Wir in den deutschsprachigen Ländern können uns glücklich schätzen, einen solchen Freund wie Putin als Verbündeten zu haben. Gerade die unsichere Zukunft der Welt wird uns zeigen, welch wunderbare Fügung dieser Wahlausgang darstellt.
Putin wird in allen Stürmen ein Fels in der Brandung sein, und er ist ein Garant dafür, daß es keinen Rückfall in die bolschewistische Unglücksära geben wird, welche nicht nur Russland, sondern die halbe Welt in ein Tal des Blutes und der Tränen geführt hat. Russland ist reif und erwachsen geworden. Ein Freund Europas für eine goldene Ära der Geschichte, in der die Menschen wieder miteinander statt gegeneinander eine neue Bewusstseinsstufe erreichen könnten. Nicht alle wollen dies jedoch.
Die negative Berichterstattung vor und auch nach der Wahl Putins in den westlichen Zensurmedien spricht eine deutliche Sprache. Putin muss aufpassen, daß er nicht “zufällig” von einem “Geisteskranken” erschossen wird. Jene Menschen, welche die Geschichte auch nur ein bisschen kennen, wissen, daß der Gegenbildner seit hunderten von Jahren seine von ihm gewünschte Politik notfalls auch durch die blutige Ausschaltung von einflußreichen Andersdenkenden durchzusetzen pflegt.
Und dessen Credo hat sich auch nicht verändert: Unterwerfung und Gefügigmachung durch Konsens oder Krieg. Im Westen nennen wir solches dann “Demokratie”. In Wahrheit lebt mittlerweile Russland in wesentlich größerer Freiheit als beispielsweise das deutsche Volk. Daran sollten wir immer denken, wenn Frau Merkel wieder einmal die Demokratiedefizite Russlands geißelt. Und wer in Deutschland heute immer noch glaubt, wir seien frei, der glaubt bestimmt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten.

Links

Warum Afghanen gegen ihre amerikanischen “Alliierten” losgehen:

„O Gott Schiva, beschütze uns vor dem Biss der Kobra, vor der Pranke des Tigers und vor der Rache der Afghanen.” (altes Hindu-Gebet)

New York – Schock, Unverständnis, Empörung. Diese Emotionen steigen in den Amerikanern hoch, während weitere Nachrichten von mehr Attacken von afghanischen Soldaten und Beamten gegen Soldaten der NATO und der Vereinigten Staaten von Amerika hereinkommen. Sechs Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika wurden in der vergangenen Woche getötet im Zuge von Protesten in ganz Afghanistan nach der Verbrennung von Koranexemplaren durch unglaublich dämliche amerikanische Soldaten.

„Sollten das nicht unsere Verbündeten sein? Wir sind doch dort, um sie zu retten! Was für eine schändliche Undankbarkeit ist das,“ fragen verärgerte, verwirrte Amerikaner. Continue reading

Putin der Euro-Retter? „Wir werden mit allen Mitteln dazu beitragen, dass der Euro seine Positionen beibehält“

Der Premier und Präsidentschaftskandidat Wladimir Putin hat Russlands Unterstützung für die europäische Einheitswährung versprochen – berichtet de.rian.ruGleichzeitig wünschte Putin der EU eine möglichst baldige Überwindung der Krise, deren fundamentale Ursachen seiner Ansicht nach immer noch nicht beseitigt sind.

Bei seinem Treffen mit Journalisten mehrerer westlicher Zeitungen am Donnerstagabend in seiner Vorstadtresidenz Nowo-Ogarjowo verwies Putin darauf, dass die EU der größte Wirtschaftspartner Russlands sei, auf den mehr als die Hälfte des Warenumsatzes komme. Gleichzeitig entfallen auf den Euro 40 Prozent der russischen Währungsreserven.

„Wir werden mit allen Mitteln dazu beitragen, dass der Euro seine Positionen beibehält“, sagte Putin. „Ich hoffe, dass das auch so sein wird. Ich hoffe, dass die Politik der Regierungen der EU-Länder, der EU-Kommission und aller Behörden, in erster Linie in Wirtschaft und Finanzen, zu einer Stabilisierung des Euro beitragen wird. Wir werden natürlich dabei umfassend helfen.“

„Wir sind daran interessiert, dass die EU gedeiht, und wir sind wirklich daran interessiert, dass Deutschland und Frankreich bei der Herstellung von Ordnung in den Finanzen und im makroökonomischen Bereich erfolgreich sind. Als Partner der EU sind wir daran interessiert und wünschen ihnen Erfolg.“

„Ich  weiß nicht, ob die Krise schon vorbei ist oder nicht, weil die fundamentalen Ursachen für ihre Entstehung noch nicht beseitigt sind“, fügte er hinzu. Zu diesen zählte er Überproduktion und Übersättigung der Märkte sowie „eine Verschiebung der Prioritäten – wenn wir der realen Produktion die Finanzinstrumente vorziehen… Die fundamentalen Ursachen eines möglichen Anwachsens von Finanzblasen sind nicht beseitigt.“

Unter Berufung auf die Meinungen russischer Experten bewertete Putin die Antikrisenmaßnahmen der europäischen Behörden als nicht entschlossen genug. Die Europäische Zentralbank wäre dem zufolge unter anderem in der Lage, ohne Inflationsrisiko eine intensivere Emission vorzunehmen. „Nach Ansicht unserer Experten würde dies keine negativen Folgen haben“, betonte Putin.

Putin – Ich Putin: Ein Portät und Interview mit Wladimir Putin.

Putin – Ich Putin: Ein Portät und Interview mit Wladimir Putin.

Ich Putin – Ein Porträt – Interview mit Wladimir Wladimirowitsch Putin.

Putin steht kurz vor einem Wahlsieg bei den Präsidentenwahlen in Russland und ist zur Zeit in den westlichen Medien das Thema! Die ARD startete am 27. Februar mit der Reportage “Ich Putin”. Der Sender “Arte” legte gestern am 28. Februar gleich einen Themenabend “Russland” mit der Hauptfigur Putin ein.

Wie ist Putin einzuschätzen? Niemand weiß es genau, ist er auch nur ein Handlanger der City of London oder hat er sich gegen die Hochfinanz aufgelehnt? Weiß Putin das Russland letztendlich vernichtet werden soll? Ich weiß, Fragen über Fragen und bei der Beantwortung dieser Fragen, schiebe ich eine Frage vor.

Welche Personen (Namen) verbinde ich die letzten hundert Jahre mit Russland (SowjetUnion)?

Lenin – Stalin – Jelzin und Putin! 

Putin – Stalins langer Schatten…

Ich Putin: Hochgeladen von 

Interview mit dem Filmautor Hubert Seipel aus dem Spiegel Online: Continue reading

Kapitulation am Hindukusch? Weniger Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan

Kapitulation am Hindukusch? Weniger Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan.  Die US-Streitkräfte ziehen ab. Aber was kommt danach? Gehen sie, um wieder zu kommen? Der Rückzug der letzten 39.000 Soldaten läuft. Bis zum 31. Dezember verlässt der letzte amerikanische Truppenteil den Irak. Ab Januar wird es an Euphrat und Tigris dann nur noch eine zivile US-Präsenz geben. Doch Kritiker halten das US-Außenministerium für überfordert. Die Herausforderung sei zu groß, das US-Außenamt unzureichend vorbereitet. Die Regierung Bush hat den Krieg im Irak verpatzt. Nun riskiert die Regierung Obama, den zerbrechlichen Frieden zu verspielen. Quelle: von Thomas Horlohe erschienen bei bits.de

Mehr als acht Jahre ist es her, dass US-Präsident George W. Bush das Ende des Irak-Krieges verkündete:

O-Ton Bush (overvoice)
„Die Militäroperationen im Irak sind beendet. Die Vereinigten Staaten von Amerika und unsere Verbündeten haben in der Schlacht um den Irak gesiegt.“

Ein fataler Irrtum. Seit dieser voreiligen Siegesmeldung am 1. Mai 2003 fanden mehr als 115.000 irakische Zivilisten den Tod. 2,7 Millionen Iraker flohen vor den Kampfhandlungen und Kriegsfolgen. 10.000 irakische Polizisten und Soldaten wurden getötet. Die US-Streitkräfte beklagten fast 4.500 Gefallene und mehr als 32.000 Verwundete. Dem amerikanischen Steuerzahler kostete der Krieg bisher 823 Milliarden Dollar.

Bereits in der Amtszeit von Präsident Bush bröckelte in der US-Bevölkerung der Rückhalt für den Irak-Krieg. Am 17. November 2008 vereinbarte seine Regierung schließlich mit Bagdad, dass sich sämtliche Streitkräfte der Vereinigten Staaten bis zum 31. Dezember dieses Jahres aus dem Irak zurückziehen werden. Permanente Stützpunkte oder eine dauerhafte Militärpräsenz wurden ausgeschlossen.

Abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit haben die USA anschließend damit begonnen, aus einem militärischen Besatzungsregime eine zivile Hilfsmission zu machen. Die Federführung hierfür wurde dem US-Außenministerium übertragen. Doch das State Department zeigte sich überfordert und unterfinanziert. Im Kongress kursierte ein Schreiben des zuständigen Unterstaatssekretärs Patrick Kennedy vom 7. April  2010, das an seinen Kollegen im Pentagon gerichtet war. Wörtlich heißt es da: Continue reading

Afghanistan: ausländische Streitkräfte in Produktion und Handel von Drogen im Land beteiligt gewesen

Afghanische Abgeordnete: britische Truppen bildeten Experten für Opiumanbau in Helmand aus.

Auch wenn solche Vorgänge wohl eher ein offenes Geheimnis sind, dürfte diese Aussage in Afghanistan und international für Wirbel sorgen. Die afghanische Parlamentsabgeordnete Nasimeh Niazi sagte gegenüber der iranischen Fars News Agency (FNA) am 20. April, ausländische Streitkräfte, die in Afghanistan eingesetzt wurden, seien in Produktion und Handel von verbotenen Drogen im Land beteiligt gewesen. Die britischen Soldaten hätten sogar “Opium-Experten” ausgebildet. Quelle Artikel Büso

Großbritannien setzte seit Anfang 2006 7000 Soldaten in der Helmand-Provinz ein. In Helmand, wo das meiste afghanische Opium produziert wird, konnte man seit 2006 ein gewaltiges Wachstum der Opium-Produktion registrieren. Im Jahr 2007 erreichte es einen Stand von 4.400 Tonnen, fast der gesamte Jahreskonsum weltweit. Aufgrund der britischen Forschung sei die Produktivität pro Hektar enorm gewachsen.

Frau Niazi betonte auch,  die Helmand-Provinz im Südwesten von Afghanistan sei umgewandelt worden in ein profitables Zentrum, mit dem ausländische Nationen sich einen Fonds geschaffen hätten, um die Kosten ihres Einsatzes zu decken. Es gebe nun massenhaft Heroinlaboratorien in Helmand, die vor der Invasion 2001 nicht existierten, und diese arbeiteten nun ganz offen. Sie wies auch darauf hin, daß mit der ausländischen “Experten-Hilfe” die Umwandlung von Opium in Heroin in Afghanistan um fast 30 % gestiegen sei.

Bei ihrer letzten Reise in die Helmand-Provinz sei ihr aufgefallen, daß ausländische Militärs “vortäuschten”, sie würden Schlafmohn-Farmen vernichten. Niazi:  „Ich merkte jedoch, dass sie in Wirklichkeit einige kleine Farmen vernichteten, deren Eigentümer arme Bauern waren, die keine Macht hatten und ein oder zwei Hektar mit Schlafmohn bepflanzt hatten”, um zu überleben.

Die reden und wir sterben

Andreas Timmermann-Levanas war über zwanzig Jahre Berufssoldat. Er war in Bosnien und Afghanistan stationiert und zieht eine traurige Bilanz: »Die reden – wir sterben«. Dutzende in Afghanistan gefallene deutsche Soldaten konfrontieren das Land mit einer Wahrheit, die die friedliebende Nation nie hören wollte. Die Deutschen führen einen Krieg, und die Soldaten haben im Kampf für den Frieden ihren eigenen verloren. Hier zieht der Autor ein sehr persönliches und kritisches Fazit der gravierenden Versäumnisse in Armee, Politik und Gesellschaft.

Die reden und wir sterben