Verblüffende Erkenntnisse: Krebserreger entdeckt!

Schon im 19. Jahrhundert hatten deutsche Forscher die Behauptung aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht. Einer der bekanntesten Experten auf diesem Gebiet war Prof. Günther Enderlein, der immer wieder auf den Pleomorphismus von Parasiten hingewiesen hatte. Er beschrieb diese von ihm sogenannten “Endobionten”, die aus harmlosen Formen zu krankmachenden und sogar tödlichen Feinden werden können.

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Die russische Wissenschaftlerin Tamara­ Lebedewa erforschte über Jahre die Krebskrankheit und kam zu erstaunlichen, revolutionären Erkenntnissen. Sie benennt die Entstehungsursachen von Krebs dabei ebenso klar, wie sie Chancen der Vorbeugung und Heilung aufzeigt.

Tamara Lebedewa hat ein Heilungsprogramm in vier Etappen entwickelt: 

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Zukünftig wird es nur noch zwei Gruppen von Krebskranken geben. Solche, die nachfolgendes gelesen haben … und die Nichtwissenden. Erfahren Sie, warum so viele Menschen an Krebs sterben müssen und andere nicht und wo man noch helfen kann, wenn alle sagen, es gibt keine Hilfe mehr … hier weiter

Was dir deine Krankheit sagen will – Krankheitssymptome wollen etwas ausdrücken. Sie rufen uns dazu auf, wieder zur Besinnung zu kommen – und teilen uns mit, dass wir die innere Balance verloren haben. Aktivieren Sie die Heilkraft Ihrer Seele! hier weiter

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Nie mehr Angst vor Krebs! Unglaublich aber wahr! Es gibt außerhalb der klassischen Schulmedizin begnadete Ärzte und Naturheiler, die tausende von Krebspatienten mit natürlichen Mitteln und alternativen Methoden geheilt haben. Zu welchem Arzt geht eigentlich ein Schulmediziner, wenn er Krebs hat? hier weiter

Die Macht der Meditation – Erfahrungen und Erkenntnisse eines Aufgewachten – Mystische, geheimnisvolle, esoterische Themen haben mich mein ganzes Leben lang begleitet. Leider haben sich diese Themen erst in den letzten Jahren dynamischer weiterentwickelt. Bestimmte Erfahrungen hätte ich gerne früher in meinem Leben gemacht, aber letztendlich ist es gar nicht mehr so wichtig… hier weiter >>>

Die Wahrheit über Krebs – 16 Ärzte, 13 Überlebende und 10 Wissenschaftler und Medizinjournalisten brechen ihr Schweigen. Sie erzählen die Wahrheit über Krebs und zeigen, wie diese Krankheit vollkommen natürlich verhütet, behandelt und besiegt werden kann! hier mehr dazu >>>

Krebserreger Fleisch – Es gibt bereits mehrere Hypothesen über den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Fleisch und Krebsrisiko. Fleisch, ebenso wie der Verzehr von Fisch lässt unseren Körper übersäuern. Nicht nur dass Fleisch krebserregende Inhaltstoffe enthält oder diese bei der Verarbeitung oder Zubereitung entstehen, unseren Körper übersäuern, kurbelt der hohe enthaltene Fettgehalt die Hormonproduktion an… hier weiter >>>

Die Alternative im Kampf gegen Krebs – Diese Pflanze, die weltweit aufgrund ihrer gesundheitsfördernden Eigenschaften sehr beliebt ist, hat auch eine krebshemmende Wirkung und ist bis zu 100-mal wirksamer als eine Chemotherapie. Es ist bekannt, dass es noch weitere wirkungsvolle und erprobte alternative Strategien gibt, um Krebs zu vermeiden und ohne eine Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung zu behandeln. hier weiter >>>

Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

Magnesium – das essentielle Mineral: Eine Wohltat für die Gesundheit

Magnesiummangel steigt enorm an, wenn ein Mensch unter Stress steht. Stress gilt auch als die Volkskrankheit unseres Jahrhunderts und ist Krankheitsauslöser Nummer Eins. Durch Stress erhöht sich der Bedarf an Magnesium durch einen erhöhten Verbrauch des Minerals in den Zellen sowie durch eine vermehrte Ausscheidung des Stoffes. Bei Stress ist daher Magnesium eine unverzichtbare Nahrungsergänzung.

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Magnesium ist an über 300 elementaren Vorgängen im Körper beteiligt. Es ist essentiell für unser Verdauungs-, Atmungs-, Ausscheidungs-, Lymph- und Immunsystem, für das Fortpflanzungssystem, für Muskeln und Skelett, für den Stoffwechsel, das Wachstum und die Regulierung von Gewicht, Blutzucker und Cholesterin. Es ist auch essentiell für den Eiweiß-, Kohlehydrat- und Fettstoffwechsel, die Leber braucht es, Schilddrüse und Nebenschilddrüsen, es beeinflusst Hören und Sehen und die Zahngesundheit.

Ohne Magnesium würden sich unsere Muskeln, Nerven und Gefäße verkrampfen.
In der Nahrung findet es sich als Magnesium-Ionen, die mit der Magensäure zu Magnesiumchlorid reagieren. Es gibt nur ein Problem: unserer Nahrung enthält zu wenig Magnesium.

Schuld sind nicht zuletzt die ausgelaugten Böden, die nur noch magnesiumarmes Gemüse und Korn hervorbringen. Jedoch ist Magnesium überreich an bestimmten Stellen in der Natur vorhanden und wir können unsere Nahrung damit ergänzen.

Magnesiumchlorid ist ein zusammengesetzter Mineralstoff, der beim Verdunsten von Meerwasser gewonnen oder aus Ablagerungen des Urzeitmeeres gefördert und dafür eingesetzt wird, Gesundheit und Lebenskraft zu erhalten, zahlreiche Krankheiten zu behandeln, den Alterungsprozess zu bekämpfen und Infektionen abzuwehren.

Magnesiumchlorid ist für viele Enzymreaktionen wichtig, vor allem für die Energiegewinnung in den Zellen, die Gesundheit des Gehirns und des Nervensystems sowie für gesunde Knochen und Zähne.

Zum besseren Verständnis der wichtigen Rolle des Magnesiums muss man wissen, daß Calcium und Magnesium gegensätzliche Effekte auf unseren Stoffwechsel ausüben. Verantwortlich sind die Nebenschilddrüsen, die dafür sorgen, dass der Calcium- und Magnesium-Spiegel im Blut ausgewogen bleibt. Optimal ausgewogen wäre in Ordnung. Doch sobald der Magnesiumspiegel zu niedrig wird, steigt der Calciumspiegel an, um die Balnace wieder herzustellen. Aber woher kommt dieses zusätzliche Calcium? Natürlicherweise aus Knochen und Zähnen!

Was macht der Körper mit dem überschüssigen Calcium im Blut? Er lagert es im Gewebe ein, wo immer gerade eine chronische Entzündung herrscht. Dies führt zum Beispiel zur Gelenkverkalkung, wie im Fall von Arthritis, sowie zur Verkalkung der Eierstöcke und anderer Drüsen, was letztlich eine verringerte Hormonproduktion zur Folge hat. Verkalkungen in den Nieren erfordern am Ende eine Dialyse, und Verkalkungen im Brustgewebe, besonders in den Milchdrüsen, werden oft mit unnötigen Brustamputationen oder anderen invasiven Eingriffen behandelt.

Bei einer Studie in Neuseeland wurde festgestellt, dass kariesresistente Zähne durchschnittlich doppelt so viel Magnesium enthalten wie kariesanfällige Zähne. Mediziner sagen, dass den in den weit verbreiteten Krankheiten Osteoporose und Karies durch eine hohe Calciumeinnahme vorgebeugt werden kann. Dies darf bezweifelt werden.

Unter asiatischen und afrikanischen Völkern mit einer sehr geringen Calciumaufnahme von etwa 300 mg täglich gibt es nur sehr wenige Osteoporosefälle. Frauen des Bantu-Stammes in Afrika, die täglich zwischen 200 und 350 mg Magnesium aufnehmen, zeigen die weltweit geringste Osteoporoserate. In den westlichen Ländern, in denen viele Milchprodukte verzehrt werden, liegt die Calciumaufnahme bei durchschnittlich 1.000 mg. Je höher die Calciumaufnahme, vor allem in Form von Kuhmilchprodukten (außer Butter), desto höher ist auch die Osteoporose-Rate.

Das Calcium-Magnesium-Verhältnis in der Milch liegt bei 10:1, in Emmentaler beispielsweise bei 30:1. Milchprodukte sind daher für all jene ungeeignet, die auf eine gesunde Mineralstoffversorgung Wert legen. Osteoporose-Patienten fahren deutlich besser, wenn sie ihren Magnesiumspiegel erhöhen und gleichzeitig Milchprodukte meiden.

Wie oben beschrieben wird der Calcium-Magnesiumspiegel von den Nebenschilddrüsenhormonen in einem schwankenden Gleichgewicht gehalten. Steigt der Calciumspiegel, so sinkt der Magnesiumspiegel und umgekehrt. Bei einer geringen Magnesiumaufnahme wird Calcium aus den Knochen „ausgespült“, um den Calciumspiegel im Gewebe zu erhöhen – wohingegen eine hohe Magnesiumaufnahme dazu führt, dass Calcium aus dem Gewebe in die Knochen eingelagert wird. Greift die Medizin in dieses Wechselspiel mit einer hohen Phosphorzufuhr ein ohne gleichzeitige hohe Calcium- oder Magnesiumgabe, führt dies dazu, dass sich Calcium aus den Knochen löst und mit dem Urin aus dem Körper ausgeschieden wird. Eine hohe Phosphoraufnahme bei gleichzeitig hoher Calcium- und Magnesiumzufuhr dagegen führt zu einer Mineralisierung der Knochen.

Der Orthopäde und Unfallchirurg Dr. Lewis B. Barnett praktizierte in zwei verschiedenen US-amerikanischen Verwaltungsbezirken mit sehr unterschiedlichem Mineralgehalt in Boden und Wasser. In Dallas County, Texas, wo die Wasserversorgung eine hohe Calcium-, aber geringe Magnesiumkonzentration aufwies, traten viele Osteoporosefälle und Hüftbrüche auf, wohingegen im ebenfalls texanischen Hereford mit einem hohen Magnesium- und geringem Calciumspiegel derartige Fälle äußerst selten auftraten. In Dallas County enthielten die Knochen etwa 0,57 Prozent Magnesium, in Hereford waren es dagegen 1,76 Prozent. Ein anderer Vergleich zeigte, daß die Knochen von Osteoporosepatienten etwa 0,62 Prozent Magnesium enthielten, die von Gesunden jedoch 1,26 Prozent.

Es gibt einen weiteren Grund für den Abbau von Calcium aus den Knochen:

Je weniger Magnesium durch die Art der Ernährung aufgenommen wird, um so stärker steigt die Übersäuerung des Körpers. Um die Übersäuerung zu beheben, holt sich der Organismus Calcium und Magnesium aus den Speichern, in Sonderheit aus Knochen und Zähnen. Wenn aber immer mehr verbraucht als zugeführt wird, geht die Rechnung irgendwann nicht mehr auf.

Wie schon erwähnt, kommt Magnesium in unserer Ernährung in Form von Magnesium-Ionen vor und wird mit der Magensäure zu Magnesiumchlorid umgewandelt, oder wir nehmen es mit dem Chlorophyll grüner Pflanzen auf und es gelangt so als Magnesiumchlorid oder -chelat in den Körper. Bekommen wir davon nicht genug oder ist der Magnesiumverbrauch im Körper zu groß, können wir zur Nahrungsergänzung direkt Magnesiumchlorid benutzen.

Nachstehend ein paar Beispiele dafür, wie entscheident unsere Lebensweise und Ernährung für eine ausreichende Aufnahme von Magnesium sind.

  • Fleisch, Fisch, Eier, Milch- und Sojaprodukte mindern die Magnesiumaufnahme drastisch; bei dieser Ernährungsweise wird eine tägliche Egänzung mit 300 Milligramm Magnesium empfohlen.
  • Tannine in Schwarz- und Grüntee binden wertvolles Magnesium an sich und machen es somit wertlos für den Körper. Besonders bitter schmeckende Teesorten haben einen hohen Tanningehalt.
  • Schon ein Deziliter Wein eliminiert im Körper fast die Hälfte eines Gläschens Magnesiumchlorid. Ein Alkoholiker kann gar nicht soviel Magnesiumchlorid zu sich nehmen, wie nötig wäre, um sich vor entarteten Zellen zu schützen.
  • Kohlensäurehaltige Getränke enthalten oft Phosphate, die sich mit Magnesium zu unlöslichen Komplexen verbinden. Magnesium steht daraufhin dem Körper nicht mehr zur Verfügung.
  • Nikotin ist ein echter Magnesiumkiller. Wer raucht, vergisst, was sich in seinem Körper für ein Drama abspielt.
  • Die Toxine einer – nach Antibiotika-Einnahme oder durch Krankheit – gestörten Darmflora hemmen die Aufnahme von Magnesium und anderen Mineralstoffen. Lang dauernde Durchfälle oder operative Entfernung von Darmabschnitten können ebenso Magnesiummangel hervorrufen.

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Sie haben schon gesehen: Calcium und Magnesium müssen in einem besonderen Verhältnis stehen. Das gilt für Knochen wie für Zähne. Kariesresistente Zähne enthalten nach einer Studie in Neuseeland durchschnittlich doppelt so viel Magnesium wie kariesanfällige Zähne. Die durchschnittliche Magnesiumphosphatkonzentration liegt in Knochen bei etwa 1,0 Prozent, in Zähnen bei 1,5 Prozent, in Elefantenstoßzähnen bei 2,0 Prozent und in den Zähnen von fleischfressenden Tieren, die Knochen zermalmen, bei 5,0 Prozent. In Bezug auf die Stärke von Knochen und Zähnen könnte man sich Calcium als Kalk und Magnesium als Superkleber vorstellen. Der Magnesium-Superkleber bindet den Kalk und wandelt ihn in bessere Knochen und Zähne um.

Eine Patientin berichtet ihrem Arzt: „Am Freitagnachmittag rief mich meine Ärztin nach einem Knochendichte-Scan zurück und wollte wissen, was ich in den letzten zwei Jahren gemacht hätte. Ich fragte sie, warum, und sie sagte, daß sie bei einem Vergleich der Scans von 2005 und 2006 mit dem von 2008 sehen konnte, daß es mir besser ging. Sie konnte es kaum glauben und sagte, daß es normalerweise keine Verbesserung gibt, wenn man einmal Osteoporose hat.“

Die Patientin hatte entgegen dem ärztlichen Rat das Calcium verringert, aber die Magnesiumzufuhr stark gesteigert.

Überschüssiges Magnesium wird mit dem Urin ausgeschieden. Wer das Calcium in Knochen und Zähnen erhalten will, muss regelmäßig Magnesium einnehmen.

Wer dies nicht mag, kann Magnesiumchlorid transdermal einsetzen (d. h. es wird durch die Haut aufgenommen). So läßt sich das Verdauungssystem umgehen, das ja Salzsäure voraussetzt und einwandfrei funktionieren muß.

Magnesiumchlorid besteht aus 11,8 Prozent Magnesium, die an 88,2 Prozent Chlorid gebunden sind. Man gewinnt es beim Verdampfen von salzhaltigem Wasser, vor allem Meerwasser (und auch Wasser aus dem Toten Meer). Nach der Abscheidung von Natriumchlorid (Kochsalz) bleibt die Mutterlauge übrig, die vor allem Magnesiumchlorid und Magnesiumsulfat enthält.

In trockener Form wird Magnesiumchlorid gewöhnlich als hydrophile (wasseranziehende) Flocken verkauft (MgCl2).

Magnesiumchlorid hat eine starke Affinität zu Wasser. In gelöster Form kann es wie Öl, sozusagen als „Magnesiumöl“ verwendet werden. In dieser Form kann es, als transdermale Magnesiumtherapie auf die Haut aufgetragen werden. Eigentlich ist es kein Öl, aber es fühlt sich so an, wenn man es in die Haut einmassiert. Dr. Marc Sircus beschreibt die Anwendung in seinem Buch „Transdermal Magnesium Therapy“ ganz genau. Zur Unterstützung der Gesundheit kann man es sowohl innerlich als auch äußerlich anwenden.

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Orale Anwendung: Lösen Sie 34 Gramm Magnesiumchlorid in einem Liter Wasser auf. (Einzelpersonen können natürlich auch 17 Gramm in einem halben Liter Wasser auflösen.) Lagern Sie diese Sole in einer Glasflasche und nicht in einer Plastikflasche. Spülen Sie nun täglich ein- bis zweimal den Mund nach dem Zähneputzen mit 15 bis 20ml von dieser Sole für etwa 30 Sekunden und schlucken Sie die Sole dann.

Dr. med. Sircus schreibt dazu:

„Die Magnesiumchloridlösung ist nicht nur unbedenklich für das Gewebe, sondern sie wirkt sich auch in ganz besonderer Weise auf die Leukozytenbildung aus; somit ist sie außerordentlich gut geeignet für die äußere Wundbehandlung.“

Magnesiumchlorid bekämpft auch erfolgreich Infektionen, was keine andere Magnesiumkombination von sich behaupten kann.

Der Verjüngungseffekt durch die Aufnahme von Magnesium ist ein langsamer Prozeß, zumal die Magnesiummenge, die wir aufnehmen können, sowohl durch seine abführende Wirkung als auch durch die Notwendigkeit begrenzt ist, ein vernünftiges Gleichgewicht mit der Calcium- und Phosphoraufnahme zu bewahren. Das andere Problem besteht darin, daß in spastischen Muskeln nur wenig Blut und Lymphe zirkulieren, wodurch es für verdautes Magnesium schwierig wird, die Gewebe- und Gelenkverkalkungen aufzuspüren. Diese Probleme fordern den Einsatz von Magnesiumöl.

Man kann den Verjüngungsprozess wesentlich beschleunigen, wenn man die Zirkulation durch eine permanente Muskelspannung erhöht, indem man Magnesiumöl tief in die Haut einmassiert, sie häufiger damit einölt oder indem man es in heißen Packungen einsetzt.

Quelle: Pfiffimed

Linkverweise:

Magnesium-Chlorid – Das Original vom Toten Meer! Sonnengetrocknet, laborgeprüft & zertifiziert: Sole ansetzen: Ca. 30-40 g = 4 Teelöffel Magnesium-Chlorid in 1 Liter Wasser auflösen, luftdicht verschlossen halten, nicht kühlen und bei Raumtemperatur einnehmen. hier erhältlich

Magnesiumöl – Den machtvollsten Heiler unter den Mineralstoffen optimal nutzen: Magnesium kann Ihr Leben verändern! Denn das Schlüsselmineral ist an fast allen Vorgängen im Körper beteiligt. Ob Sie mehr Kraft, Energie, Vitalität oder gute Laune haben wollen, ob Sie an bestimmten Symptomen oder Erkrankungen leiden oder sich verjüngen und pflegen möchten – Magnesium wird Sie effektiv unterstützen. hier weiter

Vital Magnesium-Öl 1000 ml – Dieses Magnesium-Öl stammt aus den Magnesiumchlorid-Ablagerungen des ehemaligen Zechsteinmeeres. Das Zechsteinmeer erstreckte sich von Nordengland über Deutschland bis nach Russland. Es ist vor etwa 250 Millionen Jahren ausgetrocknet und die darin enthaltenen Mineralien haben sich – getrennt in unterschiedliche Schichten – abgelagert. hier weiter

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