Österreichs Aussenminister befürwortet Zuwanderungs-Verhandlungen

Mit knapper Mehrheit hat die Schweiz letztes Jahr für ein Zuwanderungslimit aus der EU gestimmt. Die Schweiz wollte sich künftig stärker gegen Zuwanderer aus der Europäischen Union abschotten. Es ging bei der Initiative darum, dass ein souveräner Staat selbst darüber bestimmen soll, wie viele Ausländer er aufnehmen will, und sich dies nicht von einer fremdländischen Macht (Brüssel) vorschreiben lassen will. Die EU-Kommission reagierte besorgt auf das überraschende Ergebnis der Initiative der national-konservativen Schweizer Volkspartei (SVP) „gegen Masseneinwanderung“. Aus mehreren Ländern, darunter Österreich, kam harsche Kritik.

Nun sollen die Nachbarländer der Schweiz zu Verhandlungen mit der EU über die Zuwanderung verhelfen. Österreichs Außenminister will sich dafür einsetzen. Ähnlichen Support erhofft sich Bundesrat Didier Burkhalter auch von der deutschen Kanzlerin Angela Merkel.

österreichischer Aussenminister Kurz

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz will sich dafür einsetzen, dass die EU mit der Schweiz über die Zuwanderung verhandelt. Das sagte er in einem Interview mit dem “SonntagsBlick”. Österreich werde “auf europäischer Ebene klar dafür werben, dass hier eine Lösung verhandelt wird”. Diese Verhandlungen zwischen der Schweiz und der EU müssen nun gestartet werden.

Dass die EU keine Rosinenpickerei zulassen wolle, verstehe er. “Aber auf der anderen Seite muss es in unserem Interesse sein, zu diesem Volksentscheid eine Lösung mit der Schweiz zu finden”, sagte er.

An der Personenfreizügigkeit will er explizit festhalten, er regt aber schärfere Regeln für den Sozialleistungs-Bezug durch Migranten an. “Personenfreizügigkeit bedeutet, dass man sich aussuchen kann, in welchem Land man arbeiten möchte. Es bedeutet nicht, sich aussuchen zu dürfen, welches Sozialsystem am besten zu einem passt.”

Es werde Europa sehr gut tun, die Zuwanderungs-Diskussion zu führen. Schließlich sei die Zuwanderung nicht nur in der Schweiz ein Thema, sondern beispielsweise auch in Großbritannien – dort vor allem unter dem Aspekt, welche Sozialleistungen ein Zuwanderer ab wann in Anspruch nehmen dürfe.

Merkel in zehn Tagen in der Schweiz

Das Verhältnis zu Europa wird auch ein wichtiges Thema beim Besuch der deutschen Kanzlerin Angela Merkel in zehn Tagen in der Schweiz sein. In einem Interview mit der “Zentralschweiz am Sonntag” sagte Außenminister Didier Burkhalter dazu: “Ich erwarte eine klare Diskussion über die Beziehung zu Deutschland und zur EU”.

Merkel sei offen und höre zu. Es werde zwar keinen Meinungsumschwung zur Personenfreizügigkeit geben, welche Deutschland unterstütze. Die Kanzlerin sei aber “eine Persönlichkeit, die Lösungen will”. Zudem spiele Deutschland eine wichtige Rolle in Brüssel. “Daher freuen wir uns sehr, dass die Kanzlerin kommt und wir die verschiedenen, auch gemeinsamen, Interessen diskutieren können.”

Hoffen auf Rasa-Rückzug

Auf die Nachricht angesprochen, dass die sogenannte Rasa-Initiative zur Aufhebung der SVP-Zuwanderungsinitiative kurz vor dem Zustandekommen ist, sagte Burkhalter, dies zeige “einmal mehr, dass die Bevölkerung darüber entscheiden wird, wie unsere künftigen Beziehungen zur EU aussehen”.

Allerdings sollte seiner Ansicht nach nicht nochmals über die gleiche Frage abgestimmt werden wie am 9. Februar 2014, als die Initiative knapp angenommen wurde. Die Vorschläge des Bundesrates dürften umfangreicher sein als die Rasa-Initiative. “Vielleicht sind sie dann ja bereit, ihre Initiative zurückzuziehen.”

Quelle: SchweizerKrieger

Lupo Cattivo Crowdfunding

“…Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen…” Abraham Lincoln

lupo-cattivo-logo

Zitat von Lupo Cattivo bereits 2010:

“…Die Devise heißt: Verantwortung übernehmen für die eigene Lebensweise, sich kritisch informieren und trommeln, trommeln, trommeln…, bis die indoktrinierten Geister aufwachen, bis die moralische Empörung wächst, bis sich Widerstand gegen die Unterdrückung regt und daraus ein großer gesellschaftlicher Prozess wird…” Wir würden uns freuen, wenn Sie uns unterstützen würden. hier weiter

Ich trag D im HerzenIch trage Deutschland im Herzen T-Shirts – hier bestellen

Werdet militant!”, “Empört euch!” und “Engagiert euch!

Linkverweise:

Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.

Was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen, erfahren Sie hier.

Die Schweiz sagt ‹Fuck the EU› So viel Präsenz in der ausländischen Presse erlangte die Schweiz schon lange nicht mehr. Auf den Onlineportalen ausländischer Zeitungen ist die Annahme der SVP-Zuwanderungsinitiative das Topthema. In vielen Fällen kommentierten Hunderte von Leserinnen und Lesern das Abstimmungsergebnis online. Und auch auf Twitter und Co. wurde es breit diskutiert. Vor allem in deutschen Medien wimmelt es am Tag danach von Analysen, Kommentaren und Berichten zum Ja aus der Schweiz. «Die hetzerische Saat der europäischen Rechtspopulisten und Nationalisten geht auf»,schreibt der «Tagesspiegel» hier weiter

Nun ist es also raus: Die Schweizer sind Rassisten! Nun ist es also raus: Die Schweizer sind Rassisten! Ach, ja, wirklich? Hört man sich die Meinung der obersten EU-Politiker-und Presse-Elite an, so scheint dieses Urteil jetzt gefällt. Beeindruckend ist das derzeitige Medien-Geheul! All die politisch korrekten Funktionsträger, die sich aus Brüssel, Deutschland oder Frankreich zu Wort melden, sind hell empört! Denn ausgerechnet die toleranten Schweizer trafen am vergangenen Wochenende ihre eigene Entscheidung, ganz kühn, ganz souverän, ganz allein. hier weiter

Vorsicht Bürgerkrieg! Lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. hier weiter

Jetzt geht’s los! Vielerorts kommt es zu Demonstrationen, Aufständen, Bürgerkriegen. Doch was kann jeder Einzelne von uns tun, um mit einer Welt Schritt zu halten, die sich immer rascher verändert? Sind die Machthaber der Erde denn nicht schon viel zu mächtig und die Überwachungsstrukturen zu flächendeckend, als dass man noch irgendetwas ausrichten könnte? hier weiter

Das multikulturelle Experiment – Ein tödliches Experiment – Einem Volk muss es erlaubt sein, unter sich und seinen eigenen Fähigkeiten zu bleiben. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit uns in die multikulturelle Hölle zu zwingen. Während man noch vor wenigen Jahren in der Öffentlichkeit gegenüber dem Massenmenschen die “Bereicherung” durch das Multikultur-Experiment mit keiner Silbe in Abrede stellen konnte ohne Gefahr zu laufen, sofort angezeigt und vor einem“Standgericht für die Einhaltung der politisch korrekten Lebensweise” zu landen, vernimmt man im Jahr 2014 sozusagen, nur noch Murren bis hin zu überschäumenden Wutausbrüchen über den “bereichernden” Zustrom fremder Völkermassen. hier weiter

Deutschland schafft sich ab – Thilo Sarrazin sieht genau hin, seine Analyse schont niemanden. Er zeigt ganz konkret, wie wir die Grundlagen unseres Wohlstands untergraben und so den sozialen Frieden und eine stabile Gesellschaft aufs Spiel setzen. Deutschland läuft Gefahr, in einen Alptraum zu schlittern. hier weiter

Zeichen am Himmel und auf Erden kündigen die Weltenwende an – Stehen wir vor einer neuen Ära in der Geschichte der Menschheit? Peter Orzechowski listet die Hinweise – am Himmel und auf Erden – auf, die diesen Schluss nahelegen. hier weiter

Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter

Bevor Du Dich erschießt, lies dieses Buch! Dieses Buch ist ein Kraftpaket und macht unbeschreiblich viel Mut, sich selbst nicht aufzugeben, sondern solche »Krisen« als Chancen zu sehen, den Sinn dahinter zu verstehen, das Leben neu in die Hand zu nehmen und nochmals neu durchzustarten. hier weiter

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Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen?Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter

Schweiz Zuwanderung: Ein Eidgenosse spricht

Was die durch die Elite kontrollierte Mainstream-Presse so wütend macht, hat nichts mit Ausländern zu tun, sondern mit der Tatsache, dass ein Volk die Frechheit besitzt, das eigentlich jedem Volk der Erde zustehende Recht in Anspruch zu nehmen, souverän zu sein und sein Schicksal selbst zu bestimmen.

Als Schweizer möchte ich hier auf ein krasses Missverständnis aufmerksam machen:

Es ging bei dieser Initiative keineswegs darum, weniger Ausländer aufzunehmen, oder sogar Ausländer abzuschieben, wie hier manche Kommentare impliziert haben. Es ging bei der Initiative darum, dass ein souveräner Staat selbst darüber bestimmen soll, wie viele Ausländer er aufnehmen will, und sich dies nicht von einer fremdländischen Macht (Brüssel) vorschreiben lassen will.

Wir Schweizer haben uns nichts von Hitler vorschreiben lassen, und wir lassen uns auch nichts von der EU vorschreiben, gerade weil wir etwas haben gegen die machtbesessenen, zentralistischen Kontrollfreaks und Politextremisten in Brüssel. Als man dem EU Vertrag über die Zuwanderung zugestimmt hatte, wurde uns Schweizern suggeriert, es würden etwa 8’000 Menschen pro Jahr aus der EU zuwandern, aber in Wahrheit waren es dann zehnmal so viel!

Es geht uns also nicht primär darum zu sagen, wie viele Zuwanderer es sein sollen – das hängt eben ganz vom jeweiligen Bedarf der Industrie ab. Es geht darum, dass die Eidgenossen selbst darüber bestimmen wollen, wie viele es sein sollen, und nicht irgendwelche extremistischen fremdländischen Kommissare.

Die Sache mit Flüchtlingen, die in Not sind, ist eine ganz andere, und wird durch diese Initiative keineswegs angetastet. Die helvetischen Flüchtlingsgesetze wurden absolut nicht geändert durch diese Initiative, und das Recht auf Asyl existiert weiterhin unangetastet. Nur gelten Menschen, die dem EU-Totalitarismus entfliehen wollen eben – auch laut Amnesty International – nicht als Flüchtlinge, obwohl man manchmal schon den Eindruck haben könnte. Um es klar zu machen, diese Initiative würde es dem Schweizer Souverän durchaus erlauben, zukünftig wesentlich MEHR Ausländer aus der EU aufzunehmen, was aber wohl kaum der Fall sein dürfte bei der gegenwärtigen massiven Überbevölkerung in der Schweiz.

Mit “Ausländerfeindlichkeit” oder “Rassismus” hat diese Initiative absolut nichts zu tun, sondern mit einer völligen Überlastung der helvetischen Infrastruktur und einer Ausblutung der helvetischen Sozialsysteme. Gerade weil die EU-Kommissare diese Probleme völlig missachtet haben, sind wir Schweizer nicht mehr bereit unser Schicksal in die Hände irgendwelcher schräger Vögel zu legen, die kein Herz für unser Land haben, und unsere Gutmütigkeit schamlos ausgenutzt haben.

Was die durch die Elite kontrollierte Mainstream-Presse so wütend macht, hat nichts mit Ausländern zu tun, sondern mit der Tatsache, dass ein Volk die Frechheit besitzt, das eigentlich jedem Volk der Erde zustehende Recht in Anspruch zu nehmen, souverän zu sein und sein Schicksal selbst zu bestimmen. Wilhelm Tell hatte einst die fremden Vögte aus dem Land gejagt, und die sitzen nun in Brüssel, das ist den Eidgenossen endlich klar geworden, und darum geht es in Wahrheit: Kampf gegen Fremdbestimmung! Diese Vorbildfunktion bereitet den Eliten grosses Unbehagen. / Quelle: homment.com

Die Schweiz sagt ‹Fuck the EU› So viel Präsenz in der ausländischen Presse erlangte die Schweiz schon lange nicht mehr. Auf den Onlineportalen ausländischer Zeitungen ist die Annahme der SVP-Zuwanderungsinitiative das Topthema. In vielen Fällen kommentierten Hunderte von Leserinnen und Lesern das Abstimmungsergebnis online. Und auch auf Twitter und Co. wurde es breit diskutiert. Vor allem in deutschen Medien wimmelt es am Tag danach von Analysen, Kommentaren und Berichten zum Ja aus der Schweiz. «Die hetzerische Saat der europäischen Rechtspopulisten und Nationalisten geht auf»,schreibt der «Tagesspiegel» hier weiter

Das multikulturelle Experiment – Ein tödliches Experiment – Einem Volk muss es erlaubt sein, unter sich und seinen eigenen Fähigkeiten zu bleiben. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit uns in die multikulturelle Hölle zu zwingen. Während man noch vor wenigen Jahren in der Öffentlichkeit gegenüber dem Massenmenschen die “Bereicherung” durch das Multikultur-Experiment mit keiner Silbe in Abrede stellen konnte ohne Gefahr zu laufen, sofort angezeigt und vor einem“Standgericht für die Einhaltung der politisch korrekten Lebensweise” zu landen, vernimmt man im Jahr 2014 sozusagen, nur noch Murren bis hin zu überschäumenden Wutausbrüchen über den “bereichernden” Zustrom fremder Völkermassen. hier weiter

Albtraum Zuwanderung – Zu wahr, um schön zu sein! Albtraum Zuwanderung öffnet all jenen die Augen, die für die Wahrheit offen sind, aber auch jenen, die immer noch ideologischen oder schwärmerischen Vorstellungen von einem friedvollen Zusammenleben unterschiedlicher, vor allem zugewanderter Kulturen in Europa das Wort reden. Die »Bereicherung« durch Migranten ist mittlerweile in einen »Albtraum Zuwanderung« mutiert, der mit enormen Kosten, dem Verfall der europäischen Kultur und zahllosen Gewalttaten verbunden ist. hier weiter

Die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich. Der Sozialdemokrat -Jurist und Jude- Otto Landsberg, erklärte schon vor 95 Jahren zum Frieden (Diktat) von Versailles 1919: “Dieser Friede ist ein langsamer Mord des deutschen Volkes.” Er wusste, von was er sprach! hier weiter

Armut ist für alle da – die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung – Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, die wir alle dafür bezahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir für die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie ausgeben. Es ist politisch nicht korrekt, die Zahlen zu addieren. Denn Politiker und Medien sprechen bei Migranten aus der Türkei und anderen fernen Ländern gerne von angeblicher »Bereicherung«. Doch jetzt wird abgerechnet. hier weiter

KenFM über: Schweizer Käse!

Wer an Schweizer Käse denkt, hat meist das Bild eines Emmentalers vor Augen. Viel Käse, aber noch mehr Löcher. Diese Löcher sind das Ergebnis eines Reifeprozesses, der im Käse abläuft und ihm sein unverwechselbares Aroma verleiht.

Man könnte dieses Bild eines Emmentalers aus der Schweiz auch als Metapher für das generelle Wesen der meisten Schweizer verwenden. Einerseits traditionsbewusst, um nicht konservativ zu sagen, andererseits offen für alles, was das „Aroma des Landes” verbessert.

In der Schweiz wird Demokratie anders umgesetzt als z.B. in der BRD. Das Toblerone-Land setzt auf Direkte Demokratie. Das Volk kann und muss zu elementaren Themen direkt befragt werden, und reagiert dann oft recht „anders”, als man das in anderen Teilen Europas tun würde. Am vergangenen Sonntag, dem 9. Februar, haben sich 50,3% der Schweizer dafür ausgesprochen, die Zuwanderung zukünftig zu beschränken.

Der schwarze Peter des Sozialabbaus ist auf Europatour. Er wird auch dem Land von Heidi einen Besuch abstatten.

KenFM über: Schweizer Käse!

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Die Schweiz sagt ‹Fuck the EU› So viel Präsenz in der ausländischen Presse erlangte die Schweiz schon lange nicht mehr. Auf den Onlineportalen ausländischer Zeitungen ist die Annahme der SVP-Zuwanderungsinitiative das Topthema. In vielen Fällen kommentierten Hunderte von Leserinnen und Lesern das Abstimmungsergebnis online. Und auch auf Twitter und Co. wurde es breit diskutiert. Vor allem in deutschen Medien wimmelt es am Tag danach von Analysen, Kommentaren und Berichten zum Ja aus der Schweiz. «Die hetzerische Saat der europäischen Rechtspopulisten und Nationalisten geht auf»,schreibt der «Tagesspiegel» hier weiter

Das multikulturelle Experiment – Ein tödliches Experiment – Einem Volk muss es erlaubt sein, unter sich und seinen eigenen Fähigkeiten zu bleiben. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit uns in die multikulturelle Hölle zu zwingen. Während man noch vor wenigen Jahren in der Öffentlichkeit gegenüber dem Massenmenschen die “Bereicherung” durch das Multikultur-Experiment mit keiner Silbe in Abrede stellen konnte ohne Gefahr zu laufen, sofort angezeigt und vor einem“Standgericht für die Einhaltung der politisch korrekten Lebensweise” zu landen, vernimmt man im Jahr 2014 sozusagen, nur noch Murren bis hin zu überschäumenden Wutausbrüchen über den “bereichernden” Zustrom fremder Völkermassen. hier weiter

Albtraum Zuwanderung – Zu wahr, um schön zu sein! Albtraum Zuwanderung öffnet all jenen die Augen, die für die Wahrheit offen sind, aber auch jenen, die immer noch ideologischen oder schwärmerischen Vorstellungen von einem friedvollen Zusammenleben unterschiedlicher, vor allem zugewanderter Kulturen in Europa das Wort reden. Die »Bereicherung« durch Migranten ist mittlerweile in einen »Albtraum Zuwanderung« mutiert, der mit enormen Kosten, dem Verfall der europäischen Kultur und zahllosen Gewalttaten verbunden ist. hier weiter

Die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich. Der Sozialdemokrat -Jurist und Jude- Otto Landsberg, erklärte schon vor 95 Jahren zum Frieden (Diktat) von Versailles 1919: “Dieser Friede ist ein langsamer Mord des deutschen Volkes.” Er wusste, von was er sprach! hier weiter

Armut ist für alle da – die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung – Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, die wir alle dafür bezahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir für die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie ausgeben. Es ist politisch nicht korrekt, die Zahlen zu addieren. Denn Politiker und Medien sprechen bei Migranten aus der Türkei und anderen fernen Ländern gerne von angeblicher »Bereicherung«. Doch jetzt wird abgerechnet. hier weiter

So schämt sich die Bildzeitung für ihre Leser

Jeder blamiert sich so gut er kann und darin ist die Bild besonders gut.

Um das Volk der Schweizer zu beleidigen und zu diffamieren, wurde schnell ein reisserischer Artikel verfasst, der die Tatsachen komplett auf den Kopf stellt, dessen Inhalt aus Un- und Halbwahrheiten besteht und man löschte sogar alle bis dahin abgebenen Kommentare (mehrere 100) seiner Leser. Quelle: schweizmagazin.ch

Neid und Missgunst können wir Schweizer sicher gelassen ertragen, nur beleidigen sollte man uns sicher besser nicht. Was sich der deutsche Mainsteam erlaubt ist wohl eher als “Pfeifen im Keller” zu beurteilen denn man weiss, dass die überwältigende Mehrheit in Deutschland ebenso denkt wie die Schweizer. Für die Feinde der Demokratie ist die Meinung und der Wille des Souveräns eben etwas, was gar nicht geht und unerwünscht ist.

So einen Artikel zu verfassen ist eine Sache aber dann die Meinung seiner Leser einfach zu löschen, weil sie sich ausnahmslos positiv über den Entscheid zur Zuwanderungsinitative in der Schweiz äussern, ist etwas ganz anderes. Nachdem die Bild zunächst Kommentare erlaubt hatte, dann aber merkte, dass ihnen der Sturm des Zustimmung der Leser für die Schweizer kräftig ins Gesicht bliess, wurde die Möglichkeit seine freie Meinung in den Kommentaren zu hinterlassen auf Redaktionsbeschluss kurzerhand wieder entfernt. Man sperrte sogar die ganze Kommentarfunktion und betrachtete die freie Meinungsäusserung als zu gefährlich.

Dann die linke Szene in Zürich als Beweis für so eine Schmähung zu nehmen ist eine wirklich dreiste Heuchelei. Dass diese gleichen Leute, wenn sie in Hamburg im Schanzenviertel demonstrieren, von Bild als “Chaoten und irre Randalierer” bezeichnet werden zeigt deutlich, wer wirklich die Irren sind.

Deutsche kennen die Bild und es gibt nicht wenige die sich gerade für diese Publikation fürchterlich schämen.

Linkverweise:

Die Schweiz sagt ‹Fuck the EU› – Vor allem in deutschen Medien wimmelt es am Tag danach von Analysen, Kommentaren und Berichten zum Ja aus der Schweiz. «Die hetzerische Saat der europäischen Rechtspopulisten und Nationalisten geht auf»,schreibt der «Tagesspiegel». Dies habe Folgen für den ganzen Kontinent. hier weiter

Das multikulturelle Experiment – Ein tödliches Experiment – Einem Volk muss es erlaubt sein, unter sich und seinen eigenen Fähigkeiten zu bleiben. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit uns in die multikulturelle Hölle zu zwingen. Während man noch vor wenigen Jahren in der Öffentlichkeit gegenüber dem Massenmenschen die “Bereicherung” durch das Multikultur-Experiment mit keiner Silbe in Abrede stellen konnte ohne Gefahr zu laufen, sofort angezeigt und vor einem“Standgericht für die Einhaltung der politisch korrekten Lebensweise” zu landen, vernimmt man im Jahr 2014 sozusagen, nur noch Murren bis hin zu überschäumenden Wutausbrüchen über den “bereichernden” Zustrom fremder Völkermassen. hier weiter

Albtraum Zuwanderung – Zu wahr, um schön zu sein! Albtraum Zuwanderung öffnet all jenen die Augen, die für die Wahrheit offen sind, aber auch jenen, die immer noch ideologischen oder schwärmerischen Vorstellungen von einem friedvollen Zusammenleben unterschiedlicher, vor allem zugewanderter Kulturen in Europa das Wort reden. Die »Bereicherung« durch Migranten ist mittlerweile in einen »Albtraum Zuwanderung« mutiert, der mit enormen Kosten, dem Verfall der europäischen Kultur und zahllosen Gewalttaten verbunden ist. hier weiter

Die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich. Der Sozialdemokrat -Jurist und Jude- Otto Landsberg, erklärte schon vor 95 Jahren zum Frieden (Diktat) von Versailles 1919: “Dieser Friede ist ein langsamer Mord des deutschen Volkes.” Er wusste, von was er sprach! hier weiter

Armut ist für alle da – die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung – Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, die wir alle dafür bezahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir für die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie ausgeben. Es ist politisch nicht korrekt, die Zahlen zu addieren. Denn Politiker und Medien sprechen bei Migranten aus der Türkei und anderen fernen Ländern gerne von angeblicher »Bereicherung«. Doch jetzt wird abgerechnet. hier weiter

Bettina Wulff: ” Meinem Mann und mir ist es wichtig, weiterhin unseren Aufgaben nachzugehen”

Deutsch: Bettina Wulff auf dem Pariser Platz i...Die Ehefrau von Bundespräsident Christian Wulff, Bettina Wulff (38), will trotz des Wirbels um ihren Mann in Ruhe Weihnachten feiern. «Ich hoffe (…), dass unsere Kinder ein unbeschwertes Weihnachtsfest erleben», sagte sie der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstag). Quelle: morgenpost.de

Die Wulffs wollen die Feiertage in der Hauptstadt und nicht in ihrem Haus bei Hannover verbringen. «Wir feiern mit meinen Eltern hier in Berlin. Da werden meine Mutter und ich kochen», sagte die 38-Jährige.

Sie werde ungeachtet der Turbulenzen wegen eines 500 000-Euro-Privatkredits und den Vorwürfen an die Adresse ihres Mannes ihre Pflichten erfüllen. «Meinem Mann und mir ist es wichtig, weiterhin unseren Aufgaben nachzugehen», sagte die Präsidentengattin.

Im Hause Wulff werde es nur Überraschungsgeschenke geben, berichtete die Mutter zweier kleiner Jungs. «Wir haben einen dreijährigen Sohn, der voll und ganz von der Existenz des Weihnachtsmanns überzeugt ist. “Der Ältere sei sich da allerdings nicht mehr ganz so sicher”.

Über die Vorwürfe gegen ihre Person (Vergangenheit) ist von Seiten unserer -First Lady Bettina Wulff- natürlich keine Stellungnahme zu erwarten. Bis jetzt haben sich auch keine eindeutigen Beweise für diese Geschichte herauskristallisiert. Es ist wie das berühmte “Stochern mit der Stange im Nebel” und die Sache um das “Vorleben” der First Lady bleibt vorerst nebulös. 

Die einzige neue Meldung über den angeblichen “Rotlicht-Skandal” findet sich bei rentner-news.de –

“Nachdem eine kleine deutsche Internet-Zeitung ankündigte, angebliche “erotische” Fotos aus dem Vorleben einer angeblichen Bettina Wulff auf einer Schweizer Webseite zu veröffentlichen ist diese Seite (hier) verschwunden beziehungsweise an irgendeinen Fremden übertragen worden”.

Während Bettina Wulff die Hoffnung auf ein “unbeschwertes Weihnachtsfest” hegt,  stehen die Zeichen dafür  schlecht. Die öffentliche Stellungnahme zu den Vorwürfen in der Kreditaffäre hat die Kritiker ihres Mannes nicht verstummen lassen: Schon wieder gibt es neue Vorwürfe gegen Bundespräsident Christian Wulff. Quelle: ndr.de

Während das Staatsoberhaupt am Freitag in Prag an der Trauerfeier für den früheren tschechischen Präsidenten Vaclav Havel teilnimmt, wird in der Heimat über einen möglichen Verfassungsbruch spekuliert. Wie die “Hannoversche Allgemeine Zeitung” (HAZ) berichtet, gibt es Hinweise, dass die niedersächsische Staatskanzlei eine Landtagsanfrage der SPD im März 2010 falsch beantwortet haben könnte. Das wäre ein Verfassungsverstoß, für den Wulff als damaliger Ministerpräsident direkt verantwortlich wäre.

Hintergrund ist eine Veranstaltung des Eventmanagers Manfred Schmidt. Der sogenannte Nord-Süd-Dialog sollte das Image der Bundesländer Niedersachsen und Baden-Württemberg aufpäppeln. Die SPD hatte laut HAZ den Verdacht, dass sich das Land an der Finanzierung oder Organisation der Veranstaltung beteiligte. Der damalige Staatskanzleichef Lothar Hagebölling, der heute Chef des Bundespräsidialamtes ist, bestritt dies. Vielmehr habe es sich um eine Privatveranstaltung des Managers Schmidt gehandelt.

Nach Informationen der HAZ könnten sich aber tatsächlich Mitarbeiter der Staatskanzlei daran beteiligt haben. Sie sollen bei der Suche nach Sponsoren behilflich gewesen sein. Auch der Name Hagebölling fällt in diesem Zusammenhang. “Sollte sich dies bestätigen, hätte die Staatskanzlei den Landtag falsch informiert und gegen Artikel 24 der Verfassung verstoßen”, schreibt die Zeitung.

Die niedersächsische Staatskanzlei hat die Vorwürfe am Freitag erneut bestritten. Weder Wulff noch sein damaliger Sprecher Olaf Glaeseker hätten für diese Prominenten-Party von Niedersachsen und Baden-Württemberg in den Jahren 2007 bis 2009 Sponsoren geworben, sagte Kanzlei-Sprecher Franz Rainer Ernste. “Nach meinen Unterlagen nicht”, fügte er hinzu. Wulff sei Schirmherr der von Manfred Schmidt organisierten Party gewesen. Glaeseker habe in seiner damaligen Funktion als Regierungssprecher das Event “federführend betreut” und als “Klammer” zum Hauptorganisator Schmidt gedient.

Die Entlassung von Wulffs Sprecher Olaf Glaeseker steht laut “Stern” (Online-Ausgabe) offenbar im Zusammenhang mit Manfred Schmidt. Demnach hat Glaeseker kostenlose Urlaubseinladungen von dem Partymanager angenommen. Wie die Agentur dpa aus dem Umfeld des Präsidialamtes berichtete, soll der 50-jährige Glaeseker selbst um seine Entlassung gebeten haben. Angeblich eine Schutzmaßnahme, weil sich die Affäre auch auf das Privatleben des Sprechers auszuweiten drohte, hieß es.

Besonders pikant sind auch neue Vorwürfe im Zusammenhang mit dem umstrittenen Privatkredit für Wulffs Hauskauf, der im Zentrum der Affäre steht. Der Ministerpräsident hatte damals laut “Spiegel” einen besonders günstigen Zinssatz erhalten – von der BW-Bank aus Stuttgart. Dabei soll es sich um ein komplexes Finanzkonstrukt gehandelt haben, wie es eher bei Unternehmen üblich sei, nicht aber bei der Finanzierung eines Eigenheimes. Dadurch waren die Zinsen um die Hälfte niedriger als bei der Immobilienfinanzierung von normalen Kunden, wie das Nachrichtenmagazin berichtet. Wulffs Rechtsanwälte hielten dem entgegen, die Darstellungen seien so nicht richtig. 

An Christian Wulff und seine Bettina „Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch“

„Frohe Weihnachten 2011″ lieber Bundespräsident.

Die Weihnachtsgrüsse werden Christian und seine Bettina nicht so schnell vergessen. Was die letzten Tage auf die Beiden „niederprasselte“ reicht an die Grenze des Erträglichen.

„Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch“

Bundespräsident Christian Wulff tritt nicht zurück – Wulff entlässt Sprecher und gibt Erklärung.

English: Christian Wulff (CDU), Premier (Minis...Bundespräsident Christian Wulff tritt nicht zurück  – Wulff entlässt Sprecher und gibt Erklärung.

Die Affäre um den Privatkredit des Bundespräsidenten hat personelle Folgen: Christian Wulff entlässt seinen langjährigen Sprecher Olaf Glaeseker. Eine persönliche Erklärung des Staatsoberhaupts soll folgen.

Wulff steht wegen eines Privatkredits für einen Hauskauf sowie Urlaubseinladungen von befreundeten Unternehmern in der Kritik. Zudem war öffentlich geworden, dass der Unternehmer Carsten Maschmeyer eine Anzeigenkampagne für ein Buch Wulffs im Jahr 2007 finanzierte. Bislang hat sich der Bundespräsident ausschließlich über seine Anwälte zu den Vorwürfen geäußert. Seit Anfang der Woche liegen in die Akten zu dem Darlehen über 500.000 Euro der Unternehmersfrau Edith Geerkens aus. Die Anwälte haben inzwischen eingeräumt, dass ihr Mann Egon an der Aushandlung der Zahlung beteiligt war. Der frühere niedersächsische Ministerpräsident Wulff hatte bei einer Befragung der Grünen im Landtag 2010 eine geschäftliche Beziehung zu Geerkens verneint und das Darlehen von dessen Frau nicht erwähnt.