Obama gibt Israel GO für Erstschlag nach eigenem Ermessen! Ziel IRAN

Obama NetanjahuWährend die Europäer im Moment auf Zypern starren wie das Kaninchen auf die Schlange, besucht der amerikanische Präsident zum aller ersten Mal in seiner Amtszeit das Land Israel. Ganz oben auf der Agenda stehen zwei Fragen: Wie wird man in Zukunft mit dem Iran verfahren und was ist der Plan in Bezug auf den israelischen Nachbarn Syrien?
Fakt ist, der Endsieg der USA in Syrien lässt auf sich warten. Bis Syrien aber nicht „erledigt” ist, kann das nächste und eigentliche Ziel beider Länder, Iran, nicht angegangen werden. Sowohl in Syrien als auch im Iran geht es vor allem um wirtschaftliche Interessen.

Öl oder Pipelineprojekte.
Während die Investitionen in den Energiesektor in Syrien mit dem Krieg kollidieren, verkauft Iran sein Öl seit geraumer Zeit nicht nur an China, sondern auch an den Irak. Das Embargo des Westens wird unterlaufen. Zudem sind weitere Pipelineprojekte, die China nützen, im Bau. Öl das nicht Richtung Westen fließt, sondern an eine andere, aufstrebende Wirtschaftsmacht, ist den USA ein Dorn im Auge. Auch vor der Küste Zyperns, vis a vis Syriens geht es um Bodenschätze. Gas.

Was tun, um an den Kuchen zu kommen?
In Syrien wurde Assad, eben noch Freund, zum Despoten erklärt und in einen Krieg gezwungen, dem Iran wird seit 1992 der Bau einer Atombombe unterstellt. Auch hier wird mit Krieg gedroht.

Die Zeit der Diplomatie scheint abgelaufen.
So werden in Syrien jetzt auch Drohnen eingesetzt und für den Iran sieht Israel zusammen mit den USA einen Angriff vor. Der Countdown läuft. Das wird klar formuliert. 

Neu und erschreckend ist, dass Benjamin Netanjahu sich das GO für einen Angriff des Iran nach eigenem Ermessen von Obama hat geben lassen! Die Welt steht vor einem weiteren Krieg gegen ein islamisches Land.
Die einzige Frage, die jetzt im Raum steht: Hat sich der Iran schon vor Jahren, mobile Kernwaffen aus Pakistan beschafft? Für den Fall X? Vieles spricht dafür. 

Wir schrammen alle erneut an einem möglichen Krieg mit Kernwaffen vorbei.

KenFM hat das schon im Dezember 2011 klar formuliert und diese Einschätzung damals auf dem GEZ finanzierten Hauptstadtsender ausgestrahlt.

Der Rest der „embeddeten” Mainstream-Presse schwieg damals und schweigt heute, und Deutschland nutzt die Gunst der Stunde und liefert Waffen in jedes Krisengebiet das sich anbietet. Aktuell nach Syrien. Der Tod bleibt ein Meister aus Deutschland. Ob die Rechnung aufgeht?

KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel über: Syrien, Obama in Israel, Iran!KenFM2008

Syrien: Und ihr denkt, es geht um einen Diktator - Hans-Christof Kraus

Dritter Weltkrieg durch Syrien und Irankrise - Webster Tarpley

Das Säbelrasseln geht weiter – Schwarzmeerflotte durchquert Bosporus in Richtung Syrien!

Die russische Schwarzmeerflotte hat innerhalb von zwei Tagen mehrere Kriegsschiffe durch den Bosporus in das Mittelmeer entsendet. Quelle: turkishpress.de - gefunden bei Politaia.org

Heute durchquerte die “Smetliviy”, ein Lenkwaffenzerstörer der russischen Schwarzmeerflotte die Meerenge zwischen dem Schwarzen Meer und dem Marmarameer. Ziel soll nach Angaben türkischer Medien die zweitgrößte Hafenstadt Syriens, Tartus sein. Bereits am Dienstag passierten ein Landungsboot, die “Caesar Kunikows” sowie der Zerstörer “‘Nikolay Filcenkov” mit einem Begleitschiff den Bosporus. Gleichzeitig soll von der baltischen Flotte im Nordmeer der Zerstörer “Admiral Tschabanenko” zusammen mit 3 weiteren Kriegshilfsschiffen in Richtung Tartus ausgelaufen sein.

Türkische Medien bezeichneten die Durchfahrt des großen Lenkwaffenzerstörers “Smetliviy” die vom Marinehafen Sewastopol ablegte, als bedenklich. Der arabische TV-Kanal Al Arabiya hatte Mitte Juni unter Berufung auf iranische Quellen gemeldet, China, Russland und Iran würden gemeinsam vor der syrischen Küste ein See- und Landmanöver abhalten, bei der nach der rumänischen Nachrichtenagentur AGERPRES bis zu 90.000 Soldaten teilnehmen würden. Auch die chinesische Flotte sei bereits mit 12 Marineschiffen durch den Suez-Kanal und sei auf den Weg nach Tartus. Nach internen Kreisen der russischen Marine, soll die nun durch den Bosporus entsendete Flotte als “Sicherheit” den russischen Marinestützpunkt in der syrischen Hafenstadt Tartus unterstützen. Bereits Anfang April entsendete die russische Flotte mehrere Kriegsschiffe in das östliche Mittelmeer. Auch hier wurde die “Smetliviy” nach Tartus entsendet, was von Experten als Moskaus schnelle Reaktion auf die Marineübung im östlichen Mittelmeer bezeichnet wurde. Damals hielten Luft-und Seestreitkräfte der USA, Israel und Griechenland gemeinsam ein Manöver “Noble Dina” zwischen Kreta und den israelischen Häfen Haifa und Ashdod ab.

Russische Medien berichten unterdessen von einem Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan unter Berufung auf türkische Medien. Dabei soll dann die Syrien-Krise das zentrale Thema der Verhandlungen zwischen Erdogan und der russischen Regierung in Moskau sein. Erdogan hatte sich am Dienstag nach einem Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Situation in Syrien und zu seinem für den 18. Juli angekündigten Besuch in der russischen Hauptstadt Moskau gegenüber türkischen Medien geäußert. Politologen bewerten die überraschte Ankündigung in Moskau als Reaktion auf einen bevorstehenden Resolutionsentwurf die von Russland dem UNO-Weltsicherheitsrat vorgelegt werden soll. Darin will Russland berichten zufolge dem Sicherheitsrat eine dreimonatige Verlängerung der internationalen Beobachtermission vorschlagen.

Dieses mal werden sie ein Überraschung erleben!

Die Chancen auf eine friedliche Lösung in Syrien schwinden, aber auch ein militärisches Eingreifen wird das Syrien-Problem kaum lösen können, schreibt die Tageszeitung „Moskowskije Nowosti“ am Freitag. Die syrischen Verteidigungskräfte sind viel zu stark dafür. Quelle: de.rian.ru

Die Anstrengungen, die die potentielle Koalition zur Überwindung ihres Widerstands aufbringen müsste, wären unvergleichlich größer als die der westlichen Verbündeten in Libyen, führt das Blatt weiter aus. Das haben die syrischen Streitkräfte Russland zu verdanken. Laut dem im März erschienenen Bericht des Friedensforschungsinstituts Sipri ist der russische Waffenexport nach Syrien von 2007 bis 2012 gegenüber dem vorangegangenen Jahrfünft nahezu auf das Siebenfache gewachsen. Allein im vergangenen Jahr beliefen sich die Waffenverträge auf rund eine Milliarde Dollar.

Laut Sipri-Angaben ist Russland uneinholbarer Spitzenreiter bei den Waffenlieferungen an Syrien, gefolgt vom Iran und von Weißrussland. 2008 bis 2011 habe Russland 36 Panzerabwehrsysteme des Typs Panzyrk-S1 und rund 700 Raketen dazu geliefert, 2010 bis 2011 zwei Küstenschutz-Raketenkomplexe Bastion-P und 72 Seezielraketen K-310 Jachont. Berichtet wurde auch über Lieferungen von mehr als 20 Fla-Raketensystemen des Typs Buk. Die Ende 2011 von in London erscheinenden arabischen Zeitungen verbreiteten Berichte, dass Moskau moderne Fla-Raketensysteme S-300 an Damaskus geliefert habe, fanden zugleich keine Bestätigung.

„Neben den Luftabwehrwaffen besitzt Syrien auch eine große Zahl von Jagdflugzeugen“, führt das Blatt weiter aus. „Zu den mehr als 40 Jagdbombern der vierten Generation vom Typ MiG-29 gesellen sich bald weitere 24 Maschinen dieses Typs, die Syrien bereits 2007 bei Russland bestellt hat.“

Die Zeitung zitiert Wladimir Jewssejew, Direktor des Zentrums für gesellschaftspolitische Studien, der Syrien im Mai besucht hat. „Ich habe gesehen, in welchem Zustand sich die Streitkräfte dieses  Landes befinden. Dies ist nicht die halb verkommene Armee, die es in Libyen vor dem Beginn der internationalen Operation gegeben hat. Die syrischen Soldaten sind besser ausgebildet und außerdem bereit, einen Angriff abzuwehren.“ 

Außerdem haben die potentiellen militärischen Gegner Syriens keinen günstigen Aufmarschraum für eine effektive Offensive. Eine Beteiligung Russlands am Syrien-Konflikt sei nach Ansicht von Experten praktisch unmöglich, obgleich Russland eine technische Wartungsbasis im syrischen Hafen Tartus hat. Dort sind unbewaffnete russische Fachkräfte stationiert, die das syrische Territorium verlassen werden, sobald dort Kampfhandlungen beginnen, meinen Experten.

 

Syrien aktuell: KenFM in Gespräch mit Meral Al Mer

Syrien kommt nicht aus den Schlagzeilen heraus, zumindest in den Westmedien wird das Land so dargestellt, als stünde es kurz vor dem Zusammenbruch. 

Dem ist nicht so. Dennoch ist die Nachrichtenlage dürftig, denn sowohl die regierungstreuen Truppen als auch die Aufständischen versuchen den Gegner mit Propaganda zu überziehen. Ken Jebsen spricht mit der Reporterin Meral Al Mer. Sie befindet sich direkt an der türkisch-syrischen Grenze am Flüchtlingslager Rayhanly, das sich im Moment in der Auflösung befindet. Quelle: kenfm.de

Veröffentlicht am 26.04.2012 von 

Berichterstattung über die Ereignisse in Syrien – „Al Jazeera“ entstellt Tatsachen

Der Fernsehkanal „Al Jazeera“, der der Regierung Katars gehört, entstellt bei der Berichterstattung über die Ereignisse in Syrien absichtlich die Tatsachen. Davon überzeugte sich der ehemalige Journalist dieses Fernsehkanals Ali Haschem, der STIMME RUSSLANDS ein Exklusivinterview gewährte. Quelle: german.ruvr.ru

„Als ich im April 2011 aus Libyen zurückkehrte, schickte man mich an die libanesisch-syrische Grenze. Dort konnte man Freischärler sehen, die die Grenze überschritten. Das war ein großes Problem. Uns gelang es die Freischärler aufzunehmen, die gegen die syrische Armee an der Grenze und 1-2 Kilometer tief in das syrische Territorium kämpften. Ich weiß nicht, ob sie Syrier, Libanesen oder Palästinenser waren. Ich kann nur sagen, dass wir kämpfende Menschen sahen. Der Fernsehkanal weigerte sich das zu zeigen. Meine Leiter haben mir befohlen die Freischärler zu vergessen und sie einfach außer Acht zu lassen. Da die Ereignisse in Syrien als eine „friedliche Revolution“ dargestellt werden, darf es dort keine Freischärler geben. In Wirklichkeit wurde ein Krieg zwischen Freischärlern und der Armee geführt.“

„Mehr noch. „Al Jazeera“ mischte sich in die Ereignisse in Syrien direkt ein, indem sie die Gegner von Bashar al-Assad mit Handys und der Internet-Verbindung versorgte“, teilte Ali Haschem mit.

„Man machte das über die libanesische Grenze. Soviel ich weiß, war die Beförderung von Nachrichtenmitteln nach Syrien das Ziel einer der ersten Operationen, die mit geheimen Lieferungen verbunden waren. Es ist mir bekannt, dass gewissen Menschen 50.000 Dollar für den Transport von Ausrüstungen aus Libanon nach Syrien gezahlt wurden. Ich bin überzeugt, dass es viele solche Operationen gab. Mitarbeiter des Fernsehkanals behaupteten, dass sie wollten, dass man außerhalb Syriens diejenigen hört, die in diesem Land kein Stimmrecht haben. Soviel ich aber weiß, haben nicht nur friedliche Demonstranten, sondern auch Freischärler diese Apparatur verwendet.“

Ali Haschem und viele seine Kollegen haben bei dem Kanal „Al Jazeera“ aus Protest gegen die Verletzung der Hauptprinzipien der journalistischen Ethik gekündigt.

Situation in und um Syrien: Das Syrienproblem muss friedlich gelöst werden.

Das Syrienproblem muss friedlich gelöst werden – eine geopolitische Betrachtung der Situation in und um Syrien. Quelle: Von Hans-Jürgen Falkenhagen/Brigitte Queck einarschlereth.blogspot.se

Die Terroranschläge seitens der bewaffneten Opposition in Syrien werden unter Missachtung des Friedensplans von Kofi Annan fortgesetzt. Diese bewaffnete Opposition besteht in aller Regel aus eingeschleusten Söldnern, die außerhalb Syrien als Terroristen angeworben und ausgebildet werden. Täglich meldet die Syrische Arabische Nachrichtenagentur SANA (http://www.sana.sy) Fälle solcher Terrorüberfälle, Morde an Menschen, Entführungen, Plünderungen und Raub unter der Zivilbevölkerung, Sprengungen von Objekten, wie von Gebäuden, Pipelines und Schienensträngen. Alltäglich zeigt SANA, wie Opfer der Terroranschläge oder von Kämpfen mit Terroristen zu Grabe getragen werden.

Diese Opfer der sog. Opposition werden als Märtyrer der Unabhängigkeit und Freiheit des syrischen Volkes unter Nennung ihrer Namen, Funktionen und Herkunft mit einem öffentlichen Zeremoniell ehrenvoll bestattet. So wurden am Montag, denn 23. April 2012 fünf Armee- und Polizeiangehörige und ein Zivilist zu ihrer letzten Ruhestätte geführt. Es waren Major Hussan Eddin Mohammad Hasan Amin aus Homs, der Unteroffizier Hussein Abdou Zaino aus Alleppo, der Rekrut Sa’ad Eddin Moahmous al Sheikh Sa’adiya aus Alleppo, der Rekrut Abdullah Abdullah aus Aleppo und der Zivilist, der Angestellte Hassan Saleim Ali aus Lattakia. Das sind Beispiele unter vielen. Ihre Zahl geht schon in die Tausende. SANA berichtet über die namentlich genannten Opfer der bewaffneten Terroristen in Arabisch, Englisch, Spanisch, Französisch, Türkisch, Russisch, Chinesisch und weitern Sprachen wie Persisch. Die Weltöffentlichkeit erfährt über diese Terroropfer und weitere Terrorakte also täglich mit Namen und Adresse, was allerdings von westlichen Medien beharrlich ignoriert wird, obwohl ein kurzer Klick ins Internet schon genügt, um davon nachprüfbar Kenntnis zu erlangen.

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Kofi Annans Friedensplan für Syrien: Befehl für internationale Katastrophe?

Der ehemalige UNO-Generalsekretär Kofi Annan hat kürzlich einen Friedensplan für das umkämpfte Syrien vorgelegt. Doch wie objektiv und gerecht ist dieser eigentlich? Welche Rolle spielt Kofi Annan als Sondergesandten der Vereinten Nationen und der Arabischen Liga, und in wessen Auftrag handelt der Friedensnobelpreisträger wirklich? Unser USA-Korrespondent Webster Tarpley enthüllt katastrophale Hintergründe.

Lesen Sie auch den Artikel unter http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/webster-g-tarpley/kofi-…