Türkei vs. Syrien – Bald auch die USA involviert?

Werden die USA sich bald an den Scharmützeln zwischen der Türkei und Syrien beteiligen? Rep. Dennis Kucinich warnt davor, da Obama wiedermal Truppen in den Krisenregionen stationiert – wie Libyen zuvor.
Senator Rand Paul, selbst ein Republikaner, warnte auch Romney davor, in die gleiche Kriegspropaganda einzuschwenken – nur weil Wahlkampf ist.
In Rhodos ging derweil das 10. Treffen des “Dialogs der Kulturen” (World Public Forum) zu Ende, auch Helga Zepp-LaRouche war anwesend, wir präsentieren Auszüge aus ihrer Rede.

Die Welt ohne Filter vom 15. Oktober 2012
Veröffentlicht am 15.10.2012 von 

Syrien aktuell: Mord an Ministern

Mitunter ist zu viel an Information genauso schädlich, wie ein Mangel daran.

Die Anschlagsserie in Damaskus wird nun aber selbstverständlich von allen Seiten mit massiven Medienkampagnen begleitet, und dabei sind alle Seiten selbst irgendwie in die Sache involviert und suchen ihren Nutzen, was es schwer macht, aus der Datenflut zu verstehen, was wirklich vor sich geht. Quelle: apxwn

Nichts desto trotz: offensichtlich ist, dass die stabsmäßige Planung der Anschläge vom Niveau her um ein vielfaches höher liegt, als es die FSA und die x-te islamische Terrorzelle, welche heute jeweils die Verantwortung für die Morde übernommen haben, es je zu leisten imstande gewesen wären.

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 war einer der stärksten, wenn auch nicht offensichtlichen Faktoren, der die offizielle Version der Ereignisse mit den Islamisten und “Al-Kaida” in Zweifel zog, ein rein psychologischer – ein Anschlag, der auf solch hohem Niveau geplant und umgesetzt wurde, braucht zweifelsohne eine Organisation von ein paar hundert involvierten Leuten. Dabei ist es schwer vorstellbar, dass unter einer solchen Menge an Involvierten, ganz besonders, wenn es sich um Araber handelt, niemand gewesen wäre, der sich im Vorfeld nicht verquatscht oder die ganze Aktion verraten hätte. Was eine Frau weiß, wissen bald alle. Was ein Araber weiß, weiß bald das ganze Universum. Das ist durchaus aktuell und kein Scherz.

Die jetzigen Anschläge in Damaskus reichen sicher nicht an das Niveau von „911“ heran. Jedoch ist bereits jetzt mehr als offensichtlich, dass die Vorbereitung dazu mit äußerster Sorgfalt und Umsicht erfolgt ist. Angriffe von Banditen in einzelnen Stadtteilen von Damaskus, eine außerplanmäßige Beratung des „äußeren Zirkels“ der Machtelite (davon mehr weiter unten im Text) und miteinander koordinierte Terroranschläge bei der Beratung der militärischen Führung und im Stab der Republikanischen Garde bedeuten, dass die Planung auch Varianten der Entwicklung der Ereignisse zuließ – Plan A, Plan B und so weiter. Unabhängig davon, wie sich die Sache entwickelte, würde eine jeweils vorbereitete Variante des Plans greifen. Das ist einfach höchste Kunst, zu der nicht allzu viele Geheimdienste auf dieser Welt fähig sind. Die Ausführenden bekamen ihre Instruktionen in letzter Minute, deshalb wird auch keine Information nach außen gedrungen sein. Die Anschläge gegen die höhere Führungsschicht wurden also sehr gekonnt geplant und umgesetzt.

In jedem Land, ganz besonders in einem autoritär regierten, existieren mehrere Entscheidungsebenen. In Syrien heißt das konkret – die höchste Führungsebene, der sogenannte innere Zirkel, sind vielleicht ein Dutzend Leute. Das ist Baschar al-Assad selbst, sein Bruder Maher, ihre Mutter – die Witwe des Hafez al-Assad Anissa, deren Bruder Muhammed Makhlouf und sein Sohn Rami. Die letzteren sind Geschäftsleute. Je nach Quelle kontrollieren sie bis zu 60% der gesamten syrischen Wirtschaft.

Der äußere Zirkel besteht aus den Kreaturen dieser Leute. In erster Linie sind das die Militärs. Verschiedene militärische und Sicherheitsstrukturen befinden sich unter Kontrolle eines jeden aus dem inneren Zirkel. Letztlich ist der äußere Zirkel das wichtigste Verbindungsglied zwischen der höchsten Führungsebene und dem ganzen Regierungsapparat. Die Ermordung des Verteidigungsministers und des Innenministers (der, den meisten der letzten Angaben zufolge, doch seinen Verletzungen erlegen sein soll) und der Leiter von Sicherheitsdiensten – Ash-Shawkat und Hafez Makhlouf -, die schwere Verletzung des Außenministers und einer Menge anderer ist ein Ereignis, das gerade den ganzen Entscheidungsprozess auf operativer Ebene abrupt und „nachhaltig“ desorganisiert.

Deshalb ist das Niveau der Planung und die Qualität der Ausführung dieser Morde ganz sicher außerhalb der Möglichkeiten all der Pfeifen, die dafür die Verantwortung übernommen haben. Selbst bei noch so chaotischen, typisch arabischen Zuständen kann Sprengstoff in ein Gebäude dieses Ranges nur dann gelangen, wenn es einen Verräter gibt, der mindestens auf dieser Ebene angesiedelt ist und dort entsprechenden Zugang hat. In die Kasernen und den Stab der Republikanischen Garde einzudringen ist auch keine Aufgabe für Typen von der Straße oder „bewaffnete Demonstranten“. Mit anderen Worten, hier hat man es höchstwahrscheinlich mit einer Episode der Zusammenarbeit eines oder einiger führender syrischer Clans mit westlichen Geheimdiensten zu tun.

Mit gesundem Menschenverstand betrachtet, kommt eigentlich nur ein konkreter Clan in Frage, der Zugang auf einer solchen Ebene hätte – der Tlass-Clan. Dabei geht es nicht einmal um den vor kurzem geflohenen Repräsentanten – Manaf – dieses Clans. Es geht eher um das Haupt – den ehemaligen Verteidigungsminister Mustafa Tlass, der in Paris lebt. Mustafa Tlass ist eine der einflussreichsten, klugen und fähigsten Personen der syrischen Elite. Im Prinzip war es genau er, der Baschar al-Assad an die Macht brachte und ihn dabei unterstützte, den durchaus entschiedenen Widerstand eines Teils der Elite zu überwinden. Auf das Konto von Tlass gehen einige Umstürze in der arabischen Welt des letzten halben Jahrhunderts. Der Umsturz von 1963, nach dem Hafez al-Assad an die Macht gekommen ist, kam in mancherlei Hinsicht durch das Wirken des Mustafa Tlass und die Unterstützung seines Clans zustande.

Heute gibt es wohl kaum einen Syrer, der einflußreicher wäre. Es wäre also logisch zu vermuten, dass der Westen genau mit ihm über eine Neukonfiguration der Macht in Syrien verhandelt oder zumindest verhandelt hat. Haben solche Verhandlungen am Ende zu einem Konsens geführt, dann hätte der Westen Zugang ins „Herz“ der syrischen Führungselite gewonnen. Das bedeutet nicht, dass Tlass einfach so, selbst mithilfe des Westens, dazu in der Lage wäre, eben mal einen Umsturz zu bewerkstelligen. Es gibt viel zu viele einflussreiche Leute, die sich selbst zur Elite zählen und sich darin nach einem Umsturz keinen Platz mehr ausmalen. Aber es gibt auch eine Menge solcher, die sich werden halten können. Der Logik nach werden erstere vernichtet, mit den letzteren wird man sich zu einigen versuchen. Weder das eine, noch das andere werden irgendwelche von sonst wo außerhalb Dahergelaufenen bewerkstelligen können, auch kaum mit ganzen Wagenladungen voller Dollars oder Super-Sondereinsatzkommandos. Im Osten ist es wichtig, mit wem man zu tun hat, ob man ihm vertrauen kann. Mustafa Tlass ist dafür ein viel zu offensichtlicher Kandidat.

Es gibt sicher noch weitere, durchaus ähnlich einflussreiche Clans und Autoritätspersonen. Momentan ist es nicht einmal so wichtig, ob jetzt die Tlass mit hinter diesen Anschlägen stehen oder nicht. Wichtig ist erst einmal festzustellen, dass ein solcher, in jedweder Hinsicht perfekt geplanter und ausgeführter Anschlag kaum ohne die Beteiligung von bestimmten einflussreichen Personen und / oder Gruppen möglich gewesen sein wird. Das ist ein kolossales Problem für Baschar al-Assad. Ein ernsteres, als irgendwelche Bombardements. Wenn er es nicht schafft, dieses zu lösen, haben alle anderen Bemühungen im Lande keinen Sinn.

Syrien Konflikt aktuell: Krieg zwischen Syrien und Türkei wird nicht zugelassen

Der syrische Präsident Baschar al-Assad wird laut eigenen Worten einen Krieg gegen die Türkei wegen des Ende Juni abgeschossenen türkischen Flugzeuges nicht zulassen. Quelle: de.rian.ru

„Wir werden es nicht zulassen, dass die Spannungen zwischen beiden Ländern in einen bewaffneten Konflikt hinüber wachsen“, betonte Assad in einem am Dienstag in der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ veröffentlichten  Interview. Assad verglich die jetzige Entwicklung in der Region und in Syrien mit dem Zerfall des Osmanischen Reichs vor 100 Jahren. „Wir machen eine Periode durch, die die Landkarte der Region verändern wird“, äußerte er.

Seit dem Beginn der seit 15 Jahren andauernden Spannungen in Syrien  war die syrische Regierung, so Assad, bemüht, „erstens, das innere Problem zu regeln und den Terroristen Widerstand zu leisten und, zweitens, den Stand der Beziehungen mit der Türkei zu bewahren, die zu dem Zeitpunkt ihr höchstes Niveau erzielt haben. Leider war ein jeder Schritt der türkischen Regierung in dieser Etappe auf die Zerstörung des Erreichten gerichtet.“ 

„Die Grundlage der Beziehungen zwischen beiden Ländern schafft das Volk“, betonte Assad. ”Weder das syrische, noch das türkische Volk wollen einen Krieg und würden diesen nicht zulassen”.

Dieses mal werden sie ein Überraschung erleben!

Die Chancen auf eine friedliche Lösung in Syrien schwinden, aber auch ein militärisches Eingreifen wird das Syrien-Problem kaum lösen können, schreibt die Tageszeitung „Moskowskije Nowosti“ am Freitag. Die syrischen Verteidigungskräfte sind viel zu stark dafür. Quelle: de.rian.ru

Die Anstrengungen, die die potentielle Koalition zur Überwindung ihres Widerstands aufbringen müsste, wären unvergleichlich größer als die der westlichen Verbündeten in Libyen, führt das Blatt weiter aus. Das haben die syrischen Streitkräfte Russland zu verdanken. Laut dem im März erschienenen Bericht des Friedensforschungsinstituts Sipri ist der russische Waffenexport nach Syrien von 2007 bis 2012 gegenüber dem vorangegangenen Jahrfünft nahezu auf das Siebenfache gewachsen. Allein im vergangenen Jahr beliefen sich die Waffenverträge auf rund eine Milliarde Dollar.

Laut Sipri-Angaben ist Russland uneinholbarer Spitzenreiter bei den Waffenlieferungen an Syrien, gefolgt vom Iran und von Weißrussland. 2008 bis 2011 habe Russland 36 Panzerabwehrsysteme des Typs Panzyrk-S1 und rund 700 Raketen dazu geliefert, 2010 bis 2011 zwei Küstenschutz-Raketenkomplexe Bastion-P und 72 Seezielraketen K-310 Jachont. Berichtet wurde auch über Lieferungen von mehr als 20 Fla-Raketensystemen des Typs Buk. Die Ende 2011 von in London erscheinenden arabischen Zeitungen verbreiteten Berichte, dass Moskau moderne Fla-Raketensysteme S-300 an Damaskus geliefert habe, fanden zugleich keine Bestätigung.

„Neben den Luftabwehrwaffen besitzt Syrien auch eine große Zahl von Jagdflugzeugen“, führt das Blatt weiter aus. „Zu den mehr als 40 Jagdbombern der vierten Generation vom Typ MiG-29 gesellen sich bald weitere 24 Maschinen dieses Typs, die Syrien bereits 2007 bei Russland bestellt hat.“

Die Zeitung zitiert Wladimir Jewssejew, Direktor des Zentrums für gesellschaftspolitische Studien, der Syrien im Mai besucht hat. „Ich habe gesehen, in welchem Zustand sich die Streitkräfte dieses  Landes befinden. Dies ist nicht die halb verkommene Armee, die es in Libyen vor dem Beginn der internationalen Operation gegeben hat. Die syrischen Soldaten sind besser ausgebildet und außerdem bereit, einen Angriff abzuwehren.“ 

Außerdem haben die potentiellen militärischen Gegner Syriens keinen günstigen Aufmarschraum für eine effektive Offensive. Eine Beteiligung Russlands am Syrien-Konflikt sei nach Ansicht von Experten praktisch unmöglich, obgleich Russland eine technische Wartungsbasis im syrischen Hafen Tartus hat. Dort sind unbewaffnete russische Fachkräfte stationiert, die das syrische Territorium verlassen werden, sobald dort Kampfhandlungen beginnen, meinen Experten.

 

Syrien aktuell: KenFM in Gespräch mit Meral Al Mer

Syrien kommt nicht aus den Schlagzeilen heraus, zumindest in den Westmedien wird das Land so dargestellt, als stünde es kurz vor dem Zusammenbruch. 

Dem ist nicht so. Dennoch ist die Nachrichtenlage dürftig, denn sowohl die regierungstreuen Truppen als auch die Aufständischen versuchen den Gegner mit Propaganda zu überziehen. Ken Jebsen spricht mit der Reporterin Meral Al Mer. Sie befindet sich direkt an der türkisch-syrischen Grenze am Flüchtlingslager Rayhanly, das sich im Moment in der Auflösung befindet. Quelle: kenfm.de

Veröffentlicht am 26.04.2012 von 

Berichterstattung über die Ereignisse in Syrien – „Al Jazeera“ entstellt Tatsachen

Der Fernsehkanal „Al Jazeera“, der der Regierung Katars gehört, entstellt bei der Berichterstattung über die Ereignisse in Syrien absichtlich die Tatsachen. Davon überzeugte sich der ehemalige Journalist dieses Fernsehkanals Ali Haschem, der STIMME RUSSLANDS ein Exklusivinterview gewährte. Quelle: german.ruvr.ru

„Als ich im April 2011 aus Libyen zurückkehrte, schickte man mich an die libanesisch-syrische Grenze. Dort konnte man Freischärler sehen, die die Grenze überschritten. Das war ein großes Problem. Uns gelang es die Freischärler aufzunehmen, die gegen die syrische Armee an der Grenze und 1-2 Kilometer tief in das syrische Territorium kämpften. Ich weiß nicht, ob sie Syrier, Libanesen oder Palästinenser waren. Ich kann nur sagen, dass wir kämpfende Menschen sahen. Der Fernsehkanal weigerte sich das zu zeigen. Meine Leiter haben mir befohlen die Freischärler zu vergessen und sie einfach außer Acht zu lassen. Da die Ereignisse in Syrien als eine „friedliche Revolution“ dargestellt werden, darf es dort keine Freischärler geben. In Wirklichkeit wurde ein Krieg zwischen Freischärlern und der Armee geführt.“

„Mehr noch. „Al Jazeera“ mischte sich in die Ereignisse in Syrien direkt ein, indem sie die Gegner von Bashar al-Assad mit Handys und der Internet-Verbindung versorgte“, teilte Ali Haschem mit.

„Man machte das über die libanesische Grenze. Soviel ich weiß, war die Beförderung von Nachrichtenmitteln nach Syrien das Ziel einer der ersten Operationen, die mit geheimen Lieferungen verbunden waren. Es ist mir bekannt, dass gewissen Menschen 50.000 Dollar für den Transport von Ausrüstungen aus Libanon nach Syrien gezahlt wurden. Ich bin überzeugt, dass es viele solche Operationen gab. Mitarbeiter des Fernsehkanals behaupteten, dass sie wollten, dass man außerhalb Syriens diejenigen hört, die in diesem Land kein Stimmrecht haben. Soviel ich aber weiß, haben nicht nur friedliche Demonstranten, sondern auch Freischärler diese Apparatur verwendet.“

Ali Haschem und viele seine Kollegen haben bei dem Kanal „Al Jazeera“ aus Protest gegen die Verletzung der Hauptprinzipien der journalistischen Ethik gekündigt.

Situation in und um Syrien: Das Syrienproblem muss friedlich gelöst werden.

Das Syrienproblem muss friedlich gelöst werden – eine geopolitische Betrachtung der Situation in und um Syrien. Quelle: Von Hans-Jürgen Falkenhagen/Brigitte Queck einarschlereth.blogspot.se

Die Terroranschläge seitens der bewaffneten Opposition in Syrien werden unter Missachtung des Friedensplans von Kofi Annan fortgesetzt. Diese bewaffnete Opposition besteht in aller Regel aus eingeschleusten Söldnern, die außerhalb Syrien als Terroristen angeworben und ausgebildet werden. Täglich meldet die Syrische Arabische Nachrichtenagentur SANA (http://www.sana.sy) Fälle solcher Terrorüberfälle, Morde an Menschen, Entführungen, Plünderungen und Raub unter der Zivilbevölkerung, Sprengungen von Objekten, wie von Gebäuden, Pipelines und Schienensträngen. Alltäglich zeigt SANA, wie Opfer der Terroranschläge oder von Kämpfen mit Terroristen zu Grabe getragen werden.

Diese Opfer der sog. Opposition werden als Märtyrer der Unabhängigkeit und Freiheit des syrischen Volkes unter Nennung ihrer Namen, Funktionen und Herkunft mit einem öffentlichen Zeremoniell ehrenvoll bestattet. So wurden am Montag, denn 23. April 2012 fünf Armee- und Polizeiangehörige und ein Zivilist zu ihrer letzten Ruhestätte geführt. Es waren Major Hussan Eddin Mohammad Hasan Amin aus Homs, der Unteroffizier Hussein Abdou Zaino aus Alleppo, der Rekrut Sa’ad Eddin Moahmous al Sheikh Sa’adiya aus Alleppo, der Rekrut Abdullah Abdullah aus Aleppo und der Zivilist, der Angestellte Hassan Saleim Ali aus Lattakia. Das sind Beispiele unter vielen. Ihre Zahl geht schon in die Tausende. SANA berichtet über die namentlich genannten Opfer der bewaffneten Terroristen in Arabisch, Englisch, Spanisch, Französisch, Türkisch, Russisch, Chinesisch und weitern Sprachen wie Persisch. Die Weltöffentlichkeit erfährt über diese Terroropfer und weitere Terrorakte also täglich mit Namen und Adresse, was allerdings von westlichen Medien beharrlich ignoriert wird, obwohl ein kurzer Klick ins Internet schon genügt, um davon nachprüfbar Kenntnis zu erlangen.

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