Die Wurzel allen Übels: Das verzinste Geld

Wenn man ein Übel beseitigen will, dann bringt es nichts, an den Symptomen herumzudoktern. Die Wurzel des Übels ist es, die eliminiert werden muss.

Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Haben Sie sich schon einmal gefragt, was die Ursache dafür ist? Der Grund für diesen Missstand liegt in unserem Geldsystem, dass eigentlich gar nicht unser Geldsystem ist, denn es ist das Geldsystem der schlimmsten Schwerstkriminelle dieser Welt.

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Das Problem: Kaum jemand hinterfragt dieses hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem oder kennt sich mit Geld überhaupt aus. Tun Sie es? Was ist Geld eigentlich? Und wo kommt es her?

Die meisten Menschen halten Geld für etwas Selbstverständliches. Es ist einfach da. Die Wenigsten halten es für nötig, sich mit dem Thema Geld zu befassen oder trauen sich an das scheinbar komplexe Thema nicht ´ran. Dabei ist das Geldsystem gar nicht so schwer zu verstehen und die Ursache fast aller Probleme.

“Geld regiert die Welt”, heißt es im Volksmund. Das ist aber gar nicht so, denn die Welt wird nicht vom Geld regiert, sondern von Schwerstkriminellen, welche die Macht über das Geld und somit über alles andere besitzen: erfahren sie mehr hierhier und hier!

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Der Tauschhandel

Früher war der direkte Warentausch die übliche Art des Handels. Um einen Tauschhandel zu betreiben, musste man anbauen, Vieh züchten oder sich auf ein bestimmtes Gewerbe spezialisieren. Alles was über den eigenen Bedarf hinaus produziert wurde, konnte so gegen den Überschuss anderer getauscht werden. Zum Beispiel Kartoffeln gegen Brot, und Milch gegen Werkzeug.

Dieser Warentausch verursachte aber einige Probleme. Wie viele Kartoffeln sollte denn z.B. ein Laib Brot kosten? Der Wert der Waren, die gegeneinander getauscht werden sollten, musste bemessen werden. Doch wie? Außerdem bedarf ein Handel auch immer ein Tauschpartner. Was ist, wenn gerade keiner Kartoffeln wollte? Das Tauschgeschäft war also recht mühsam.

Ein allseits geschätztes Gut würde das Tauschen viel leichter machen. Dies konnten Muscheln, Tierzähne, Salz oder seltene Steine sein. Es musste nur 3 Bedingungen erfüllen um als Tauschmittel in Frage zu kommen. Es musste als allgemeines Zahlungsmittel akzeptiert werden. Die Menschen musste Vertrauen in den Wert des Gutes haben. Das Gut musste knapp, um überhaupt wertvoll zu sein.

Schnell etablierten sich Gold und Silber als Tauschmittel, denn diese edlen Metalle sind knapp, da schwierig abzubauen, sehr begehrt und unbegrenzt haltbar. Sie wurden daher zu Münzen geprägt und an die Bürger verliehen. Gold- und Silbermünzen wurden jahrtausendelang als Zahlungsmittel verwendet.

Das Papiergeld

Durch den Wert von Gold und Silber entstand das Bedürfnis seine Münzen sicher aufbewahren zu wollen. Es entstand die Bank. Hier konnte man seine Goldmünzen hinterlegen und bekam dafür eine Quittung aus Papier. Auf diesem Stück Papier stand der Betrag, den der Überbringer in Gold ausgezahlt bekommt – die sogenannte Banknote, die einen Anspruch auf Münzen repräsentierte.

Weil das Gold und Silber auf der Bank so sicher und die Münzen durch ihr Gewicht recht unpraktisch waren, wurde irgendwann nur noch mit Banknoten bezahlt, indem der Anspruch auf die Münzen einfach dem Tauschpartner übergeben wurde. Das Papiergeld war geboren. Das Papiergeld ist aber kein Geld an sich, sondern es sind Schuldscheine. Eine Banknote ist nämlich eine Forderung, die Schuld zurück zu verlangen. Deshalb gibt es im Geldsystem nur Schulden.

Das Buchgeld (auch Giralgeld genannt)

Das Buchgeld ist die meist entwickeltste Art von Geld. Wenn früher Geld zur Bank gebracht wurde, wurde es als Guthaben auf einem Konto verbucht. Dazu notierte man es in ein kleines Kontobuch und strich Abhebungen wieder aus. Heute läuft das alles elektronisch gesteuert. Damit konnten dann, durch Übertragen des Anspruchs von Bargeld, Zahlungen von einem Konto zum anderen getätigt werden – auch Überweisung genannt.

Geld konnte nun, völlig frei von Material, seinen Besitzer wechseln – von einer Bank zur nächsten – von einem Land zum anderen. Geld war damit nur noch eine Information. Bis hierher ist die Entwicklung des Geldsystems sehr fortschrittlich und positiv. Leider wurde das System dann aber missbraucht.

Das Schwerstverbrechen: Zins und Zinseszins

Die Einführung von Edelmetallen als Zahlungsmittel brachte zwei Probleme hervor: Zum Einen, weil Edelmetalle auch einen Wert als Ware hatten und dieser Wert irgendwann den Wert der auf eine Münze geprägt wurde übersteigen konnte. Zum Anderen fingen die Menschen an, das Geld aufzubewahren, weil es eine ideale Anlage darstellte. Das völlig natürliche Bedürfnis des Menschen, sich etwas für später zurückzulegen, führte aber dazu, dass das Geld immer weniger wurde.

Die Preise der Waren und Dienstleistungen sanken zwangsweise und geringere Einkommen und weitere Preissenkungen waren zu befürchten. Die Folge war eine Flucht in das Geld, ein geringerer Konsum und weniger Investitionen. Die Wirtschaft befand sich im Abschwung. Um die Wirtschaft aber wieder anzukurbeln musste man versuchen, die Goldmünzen der Reichen wieder zurück in den Umlauf zu bekommen.

Man bot an Zinsen zu zahlen. Der Verleiher wurde damit aber ohne eine Leistung zu erbringen, noch reicher. Je mehr verliehen wurde, desto mehr verdienten sie ohne etwas dafür zu tun. Das eigentliche Problem daran ist aber, dass diese Zinsen nie zurückgezahlt werden können, welches folgende Beispiel zeigt.

In einem Dorf leben 10 Menschen und es gibt dort 100 Pelze als Tauschmittel. Die Pelze werden für die Dauer eines Jahres gerecht verteilt, zu einem Zinssatz von 10% pro Jahr. Jeder muss nach einem Jahr also 11 Pelze zurückzahlen. Das macht insgesamt 110 Pelze. Es existieren aber nur 100 Pelze! Was nun? Woher die fehlenden 10 Pelze nehmen? Mindestens einer muss seine ganzen Pelze verlieren (der Volksmund nennt das pleite gehen) oder sich verschulden, damit alle anderen ihre Zinsen zahlen können.

“Geld ist eine neue Form der Sklaverei, unterschieden von der alten lediglich durch die Tatsache, dass sie unpersönlich ist. Es gibt keine zwischenmenschliche Beziehung zwischen Herr und Sklave.” Leo Tolstoy

Wenn eine Bank mit Zinsen auf Guthaben lockt, ganz nach dem Motto: “Lassen Sie ihr Geld für sich arbeiten”, dann müssen dafür immer andere arbeiten, oder haben Sie schon einmal Geld oder Zinsen arbeiten sehen? Zinsen sind übrigens in jedem Produkt im Preis mit eingerechnet. Damit verteuern Zinsen alles und die Menschen, ob Schulden oder nicht, zahlen sie! Damit stellen Zinsen eine versteckte Form von Steuern dar.

Der Zinseszins – Die Verzinsung der Zinsen

Zinsen führen zu Verarmung und Abhängigkeit. Wenn nicht gezahlte Zinsen mitverzinst werden, bricht das den Menschen das Genick. Hierzu ein Beispiel: Eine Kreditaufnahme von 1.000 € bei einer jährlichen Verzinsung von 5% kann beispielsweise nicht getilgt werden. Nach einem Jahr fallen damit 50 € Zinsen an. Demnach müssen nun 1.050 € zurückgezahlt werden. Wenn jedes Jahr immer nur auf die eigentliche Kreditsumme Zinsen gezahlt werden müssten (also auf die 1.000 €), würden sich die Kreditschulden nach 50 Jahren auf 3.500 € ansammeln (50 Jahre mal 50 € = 2.500 € Zinsen + 1.000 € Kreditsumme = 3.500 €). Wenn auf die Zinsen aber auch noch Zinsen gezahlt werden müssen, sprich auf die komplette Summe, steigt die Schuld nach 50 Jahren exponentiell auf 11.467,40 €!

Ein weiteres, sehr berühmtes Beispiel ist der Josefpfennig. Hätte Josef zur Geburt Jesus nur einen Pfennig, bei einem Zinssatz von 5%, angelegt, wären daraus nach 2000 Jahren 150 Millionen Erdkugeln aus Gold geworden.

Das dieses Geldsystem nicht funktionieren kann, dürfte nach diesem Beispiel jeder und jedem einleuchten. Warum existiert dann ein derartiges Geldsystem? Ganz einfach: Ein derartiges Geldsystem existiert, weil ´s den Reichen dient. Die große Massen der Bevölkerung wird im Laufe der Zeit zwar immer ärmer und ärmer und muss immer mehr und mehr arbeiten, doch das stört die Reichen nicht im Geringsten.

Dieses Geldsystem sorgt dafür, dass einige wenige niemals arbeiten müssen und das Leben in vollen Zügen genießen können, während die große Masse der Bevölkerung ärmer und ärmer wird, obwohl sie mehr und mehr arbeitet. Die Reichen leben von Zinsen auf ihre Vermögen, die von jenen erwirtschaftet wurden, die ihr leben lang arbeiten.

Verstehen Sie das bitte richtig: Die Vermögen der Reichen wurden von der arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet, und die Zinsen auf diese Vermögen müssen ebenfalls von der arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet werden. Die arbeitende Bevölkerung selbst, speist man vergleichsweise mit winzigen Löhnen ab und erzählt ihr, dass sie “gutes Geld verdienen” würde.

Geldschöpfung und das heutige Banksystem

Stellen Sie sich vor, Sie betreiben ein Parkhaus und jeder fährt exakt das gleiche Auto (das Auto steht hier symbolisch für ´s Geld). Mit dem Autoschlüssel kann jedes Auto geöffnet und gestartet werden (Ihr Geld ist ja auch nicht anders als das der anderen). Jeder parkt nun sein Auto im Parkhaus und verschwindet dann zur Arbeit, zum Einkaufen oder in den Urlaub. Den Schlüssel hinterlassen die Menschen immer bei Ihnen. Nach einigen Monaten stellen Sie fest, dass das Parkhaus, bei all dem Kommen und Gehen, immer mindestens zu 50 Prozent belegt ist. Einige Autos verlassen gar nie ihren Stellplatz, da jeder beim Abholen irgendein beliebiges Auto bekommt. Würden Sie jetzt 40 Prozent der Autos anderweitig vermieten (Kredit vergeben) und eine Sicherheitsreserve von 10% behalten, würde es doch keiner merken und die Autos werden so wenigstens gefahren und stehen nicht nur herum.

Genau so machen es die Banken mit dem Geld.

Das heutige Bankensystem

Aus einem Guthaben von 10.000 € verleiht Bank A 9.000 € an Herrn Schmidt. Eine Mindestreserve von 10 Prozent, also 1.000 € hält die Bank zurück. Herr Schmidt hebt die 9.000 € ab und kauft sich ein Auto. Die Autofirma, zahlt nun diese 9.000 € auf das Firmenkonto der Bank B ein. Bank B behält wieder 10 Prozent und verleiht 90 Prozent, also 8.100 € an Frau Möller, die sich eine Küche davon kauft. Die Küchenfirma zahlt die 8.100 € auf das Firmenkonto der Bank C. Bank C verleiht wieder 90 Prozent… So geht es weiter und irgendwann ist der ursprüngliche Schuldbetrag auf 100.000 € angewachsen. Es gibt nun eine Bankreserve in Höhe von 10.000 €, 100.000 € auf verschiedenen Bankkonten und 90.000 € an neuen Schulden, welche durch die Vergabe von Krediten entstanden sind.

Die Geldproduktion der Federal Reserve Bank

Um das nötige Geld zu beschaffen, nimmt die Firma Bundesrepublik Deutschland als Beispiel 1 Mio. € Schulden auf. Dafür werden festverzinsliche Wertpapiere herausgebracht, die Bundeschatzbriefe genannt werden. Das klingt sehr gut, sind aber Schuldscheine. Diese werden nun zu 10 Prozent (100.000 €) von Bankkunden gekauft. Die 100.000 € von den Bankkunden sind echtes Geld, die erarbeitet wurden. Die anderen 90 % (900.000 €) kaufen die Notenbanken unter der Führung der Federal Reserve Bank (FED). Dafür schreibt die FED nun einen Scheck in Höhe von 900.000 € an die Firma Bundesrepublik Deutschland aus, der natürlich ungedeckt ist, denn die FED hat die Lizenz zum Geld drucken.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die FED in privaten Händen ist!

Das heißt: der angebliche “Staat” Bundesrepublik Deutschland, der bekanntlich nur eine eingetragene Firma ist, nimmt nun 1. Mio € ein und verbucht sie als Gewinn, obwohl es Schulden sind. Die 900.000 € der FED werden nun weitergegeben an die privaten Banken, die daraus 9 Mio € (das 10fache) frisches Buchgeld schöpfen. Dieses frische Buchgeld fließt über die Kreditvergabe an die Menschen, welche dafür Zinsen bezahlen. Erst wenn die Kredite abgerufen werden, die Bürger es also vom Konto abheben, produzieren die Notenbanken das Geld. Das neu geschöpfte Geld fließt in die Wirtschaft und erhöht die Geldmenge. Die Folge: Inflation.

“Der Vorgang, mit dem Banken Geld erzeugen, ist so simpel, dass der Verstand ihn kaum fassen kann.” John Kenneth Galbraith, Ökonom

Inflation, Deflation und der Goldstandard

Inflation – Die Geldmenge erhöht sich. Wird die bestehende Geldmenge also wegen der Kredite enorm erhöht, wird das Verhältnis des Geldes zu den Waren und Dienstleistungen automatisch größer. In der Folge steigen die Preise oder andersherum gesehen, das Geld reduziert sich in seiner Kaufkraft. Es verliert an Wert. Durch diesen Geldschöpfungsmechanismus hat sich, seit Einführung des Euros, die Kaufkraft des Geldes um mindestens 50% reduziert!

Deflation – Die Preise sinken. Um einer Inflation entgegen zu wirken, können Banken die Kreditvergabe und somit die Geldschöpfung einschränken. Die Folge ist, dass Waren und Dienstleistungen im Verhältnis zur Geldmenge größer werden. Die Preise sinken und das Geld wird wertvoller. Es wird angefangen Geld zu sparen und die Preise müssen weiter gesenkt werden. Die Nachfrage an Waren und damit die Produktion nimmt immer weiter ab und die Wirtschaft steht vor dem Kollaps. Eine Kreditzinserhöhung ist ein Zeichen dafür, dass die Banken den Geldhahn zudrehen möchten.

Auflösung des Goldstandard. Früher konnte man Banknoten bei der Bank gegen Gold einlösen. Sie stellten schließlich einen Anspruch bzw. eine Forderung auf Gold dar. Damit war das Papiergeld genauso viel Wert wie Gold. Weil das Gold ein knappes Gut war, war der Wert des Papiergeldes garantiert. Heute haben die Währungen diesen Anker verloren, da die Goldeinlösepflicht abgeschafft wurde. Nicht einmal Münzen enthalten heute noch Edelmetall. Seit dem die Golddeckung komplett aufgehoben wurde, sind die Schleusentore völlig auf.

Geld kann ohne Ende von den Banken gedruckt werden. Inflation und Deflation sind daher geplante Vorgänge.

“Wer auch immer die Geldmenge in unserem Land kontrolliert, ist der uneingeschränkte Herrscher über den gesamten Handel und die Industrie. Sobald man begreift, dass das ganze System sehr einfach gesteuert werden kann, so oder so, durch einige wenige an seiner Spitze, dann braucht einem nicht mehr erklärt zu werden, wie Zyklen der Inflation und Rezession entstehen.” James A. Garfield, ermordeter Präsident der USA

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Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy erschossen. Raten Sie mal warum und in wessen Auftrag. Kennedy wollte das Geldsystem wieder zurück in staatliche Hand bekommen, welches durch Woodrow Wilson in die Hände von Kriminellen (Privatbankiers) gelangte. Das gefiel den Privatbänkern natürlich überhaupt nicht und musste unbedingt verhindert werden. Das Ergebnis ist bekannt: Kennedy wurde erschossen.

Das Geldsystem – ein System mit Verfallsdatum

Durch das Zinsnehmen der Banken entsteht weiterer Geldbedarf (Kredite) auf den wiederum Zinsen gezahlt werden müssen. Zinsen können aber generell nicht zurückgezahlt werden. Deshalb braucht das System immer mehr Schuldner. Da Schulden aber exponentiell wachsen, werden immer mehr Sicherheiten benötigt. Sicherheiten, die irgendwann ausgehen.

Also tritt der Staat ein (hierzulande lediglich ein Scheinstaat), denn der Staaten oder auch nur Scheinstaaten geben hervorragende Schuldner ab, da diese die Menschen enteignen können. Durch die Notwendigkeit in diesem System immer weiter Schulden zu machen, muss in einer räumlich begrenzten Welt mit begrenzten Sicherheiten, früher oder später das Geldsystem zusammenbrechen.

Währungsreformen, Inflation oder gar Schuldenerlasse zögern das Unvermeidbare lediglich hinaus.

“Jeder der glaubt, exponentielles Wachstum könne ewiglich in einer begrenzten Welt fortschreiten, ist entweder ein Irrer oder ein Ökonom.” Kenneth Boulding (Ökonom)

Zum Abschluss und besseren Verständnis für so einige Dinge noch dieses Video:

Die Wurzel allen Übels: Das verzinste Geld

Quelle: NTA, ein Artikel gefunden auf Der BRD-Schwindel

Linkverweise:

Blaupausen für ein Goldenes Zeitalter – Gedanken erschaffen Realität – Geheimnisse des Geldmachens

Gib deinem Leben eine Richtung – Das Wunder der Selbstliebe –Stress individuell bewältigen

Vermeiden Sie Hunger in der Krise! – Abwehrmittel für Notsituationen – Das Ende der Sicherheit

Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

Die Denkfabriken – US-Finanzoligarchen bilden eine internationale »Geheimregierung«. Dahinter stehen die führenden Vertreter der US-Finanz- und Wirtschaftsoligarchie. Wie funktioniert dieses »unsichtbare Netz« aus Denkfabriken, Geheimdiensten, Lobbygruppen und Medienkonzernen? Wer sind die Akteure im Hintergrund? Wie kam es zur Gleichschaltung der Mainstream-Medien? hier weiter

Die große Enteignung – Der Griff nach Ihrem Vermögen – Ein Kartell aus Großbanken, Politikern und multinationalen Konzernen ist seit Langem damit beschäftigt, zulasten der einfachen Bürger immer mehr Macht und finanzielle Ressourcen in seine Hände zu bringen. Der Finanzexperte Janne Jörg Kipp belegt, daß dieses Kartell jetzt auf die größte Enteignung aller Zeiten hinarbeitet. Dabei werden Millionen von Menschen einen Großteil ihrer Ersparnisse verlieren! hier weiter

Das Machtkartell der internationalen Hochfinanz – Seit ihrer Gründung vor 100 Jahren ranken sich viele Mythen und Verschwörungstheorien um die Fed. Zwar mag Ihnen manches, was Sie in diesem Dossier erfahren, wie eine »Verschwörungstheorie« erscheinen, aber alle Fakten sind bewiesen… hier weiter

Ein Dritter Weltkrieg ist kein hypothetisches Denkspiel mehr. Die USA und ihre NATO-Verbündeten bereiten sich darauf vor, einen Atomkrieg sowohl gegen den Iran als auch gegen Nordkorea zu führen. Die Folgen wären verheerend. Dieses militärische Abenteuer gefährdet die Zukunft der Menschheit. Die Verheerungen, die sich aus dem Einsatz »neuer Technologien« und modernster Waffensysteme in einem Dritten Weltkrieg ergäben, übersteigen jedes menschliche Vorstellungsvermögen. Das Szenario eines Dritten Weltkriegshier weiter

Eine Pflichtlektüre für Sparer und Anleger. Ein Augenöffner für alle, die noch an die Sicherheit von Banken glauben. Nur wer die Hintergründe kennt, kann rechtzeitig handeln… hier weiter

China und Gold: Das Ende der Feinunze – China besitzt wesentlich weniger Gold als gedacht. Auch die erwartete Zinserhöhung in Amerika drückt auf den Preis. Der Goldpreis ist am wie ein Stein gefallen und schien keinen Halt zu finden. Ist dies das Ende der Feinunze? hier weiter

Weltmacht IWF – Die Vergabe von Krediten durch den IWF hat die Erzwingung neoliberaler Reformen zur Folge: Auf der einen Seite fördert diese Praxis Hunger, Armut, Seuchen und Kriege, auf der anderen begünstigt sie eine winzige Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermessliche wächst – alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems. hier weiter

Massen-Einwanderung schadet allen-außer einer kleinen Elite – Trotz monatelanger Gleichschaltung der deutschen Leitmedien zur Vertuschung der katastrophalen Zustände in Deutschland aufgrund der Masseneinwanderung wird immer mehr bekannt, dass es praktisch fast keine Gewinner gibt – außer einer kleinen Eliten. hier weiter

Die 13 satanischen Blutlinien – Die 13 Blutlinien werden richtigerweise als die 13 Satanischen Blutlinien bezeichnet, denn die dazugehörenden Familien gehören zu den führenden Satanisten dieser Welt und sehen den Teufel als ihren wahren Gott an! Diese satanischen Familien sind Experten auf dem Gebiet des Satanismus und bauen ihre Macht aufgrund okkulter Praktiken und teuflischer Rituale immer weiter aus. hier weiter

Der dritte Weltkrieg – Die wichtigsten Prophezeiungen zur Jahrtausendwende und ihre Bedeutung für die Menschheit. Ein dritter Weltkrieg scheint unausweichlich und wird auch den deutschsprachigen Raum treffen. hier weiter

Die Palmblattbibliotheken – Mit Hilfe eines indischen Schriftgelehrten gelang die Übersetzung von Palmblatt-Texten, die die Entwicklung Deutschlands und Europas in den nächsten fünfzig Jahren beschreiben. Etliche der präzise vorhergesagten Ereignisse sind bereits eingetreten. Welche stehen uns in der Zukunft noch bevor? hier weiter

Sicherheit und Unabhängigkeit – Wollen Sie unabhängig sein und die Versorgung mit Fleischprodukten in die eigenen Hände nehmen? Dann erfahren Sie alles, was Sie dazu wissen müssen – hier weiter

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Die zehn Gebote Satans – Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans’! – konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. hier weiter

Die echten Men in Black – Was geht hier vor sich? In wessen Auftrag arbeiten die echten MIB? Sind sie irdischer oder gar außerirdischer Herkunft? Die Antwort finden Sie hier…

Flüchtlingslager werden zu billigen Puffs – Selbst wer nur Fakten anspricht, auf Missstände hinweist, gefährdet mittlerweile seinen Arbeitsplatz, sein Amt oder sein öffentliches Ansehen. hier weiter

Österreicher platzt der Kragen zu „Flüchtlingen“ – “…Hier wird die Hölle entstehen! Danke Angela Merkel!…” hier weiter

Nur wer sich vorbereitet hat eine Chance! Wusstest Sie, dass es 3 unverkennbare Anzeichen für eine Globale Krise gibt (Eine Krise, die zwischen 150 Tagen und 2 Jahren anhält). Diese 3 klaren Anzeichen sind bereits in 16 von 28 EU Staaten aufgetreten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich auf das restliche Europa ausweiten. hier weiter

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Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Survival Set – Was man unbedingt in Notfällen zur Hand haben sollte! hier weiter

Vermeiden Sie Hunger in der Krise! Wir stehen vor der größten Krise der Menschheitsgeschichte! Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Lebensmittel-Sortiment im Schnitt alle zwei Tage komplett um. Sobald der Systemcrash da ist, sind die Regale binnen weniger Stunden leer. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Wie lange reichen Ihre Vorräte? >>> zur Notversorgung für Sie und Ihre Familie <<<

Immer mehr Menschen brauchen die Tafeln

Immer mehr Menschen sind auf kostenlose Essensausgabestellen angewiesen!

tafeln-soziales_160Immer mehr Menschen können ihren Lebensmittelbedarf nicht mehr aus eigenen finanziellen Mitteln decken.

Darauf wies der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. am Montag in Berlin auf seiner Jahrespressekonferenz hin.

Demnach nutzen immer mehr Bedürftige das Angebot der kostenlosen Essensausgabestellen. Während noch vor einiger Zeit vor allem erwerbslose Hartz IV-Bezieher zu den Besuchern der Tafeln zählten, kommen inzwischen auch vermehrt Rentner, Studenten, Geringverdiener und Flüchtlinge. „Wir erleben, dass Armut und Armutsbedrohung weiter in der Gesellschaft verbreitet ist, als die Bundesregierung in ihrem Armuts- und Reichtumsbericht vermittelt“, so Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbands bei der Pressekonferenz.

Immer mehr Armut trotz Wirtschaftswachstum…hier weiterlesen

Linkverweise:

Der Kampf gegen Armut und Unterdrückung – Jean Ziegler macht deutlich, wie transkontinentale Konzerne ein weltumspannendes Imperium der Schande errichtet haben, das letztlich auf dem Hunger und der Verschuldung der Entrechteten dieser Erde basiert. hier weiter

Die Hungermacher – Wie Deutsche Bank, Allianz und Co. auf Kosten der Ärmsten mit Lebensmitteln spekulieren. Harald Schumann erklärt schlüssig und leicht verständlich, was sich an den Rohstoffbörsen abspielt und wie die dort getätigten Geschäfte mit dem weltweit zunehmenden Hunger und der Armut zusammmenhängen. hier weiter

Das dritte Auge öffnen– Erleben Sie die Kräfte jenseits der sichtbaren Realität, entdecken Sie Ihre paranormalen Kräfte und lassen Sie sich von Ihrem höheren Bewusstsein zu mehr Glück, Erfolg und Lebensqualität führen. hier weiter

Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter

Ausverkauf: Goldman Sachs verkauft deutsche Firmen an ausländische Investoren

infoDie Investmentbank Goldman Sachs war bei acht der zehn größten Transaktionen beteiligt.

Dabei kauften vor allem ausländische Investoren verstärkt auf dem deutschen Markt ein. Deutsche Konzerne waren dagegen bei Firmenkäufen sehr zurückhaltend. Quelle: DWN

Die US-Investmentbank Goldman Sachs schaffte es in diesem Jahr auf Platz eins der Liste der Investmentbanking-Transaktionen. Bei acht der zehn größten Firmenkäufe arbeitete Goldman Sachs entweder für den Käufer oder Verkäufer und kam somit auf 28 Transaktionen im Volumen von 64 Milliarden Dollar. Der Rivale JPMorgan sprang vom vierten auf den zweiten Rang. Die Deutsche Bank liegt in der vielbeachteten Rangliste der Investmentbanking-Transaktionen wie 2012 auf Platz drei. Ihre Banker haben an 23 Übernahmen im Volumen von 35,5 Milliarden Dollar mitgearbeitet. Morgan Stanley stürzte von der Spitzenposition auf Platz sechs ab.

„Im Investmentbanking findet in Deutschland, genau wie weltweit, ein Konzentrations-Prozess statt“, sagt Armin von Falkenhayn, Deutschland-Co-Chef des Investmentbankings bei der Deutschen Bank. Insgesamt gab es in diesem Jahr weniger, dafür aber größere Unternehmenskäufe. Die Belebung des Geschäfts mit Fusionen und Übernahmen in Deutschland macht die Investmentbanker auch für das kommende Jahr zuversichtlich.

Der Informationskonzern Thomson Reuters zählte im zu Ende gehenden Jahr mehr als 1800 Transaktionen im Volumen von 127 Milliarden Dollar (92 Milliarden Euro), an denen deutsche Firmen beteiligt waren. Das sind 13 Prozent mehr als 2012. „Der deutsche M&A-Markt hat 2013 die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt“, sagt Ulmer. „Wir hatten große, strategisch motivierte Transaktionen, vor allem im Technologie- und Telekommunikationsmarkt. Ähnliche, auch grenzüberschreitende Übernahmen erwarte ich auch für das kommende Jahr.“

Dabei sind deutsche Unternehmen jedoch in den meisten Fällen nicht die Käufer: Während sie im Ausland nur für knapp 20 Milliarden Dollar zukauften, legten ausländische Käufer fast 92 Milliarden Dollar für heimische Firmen auf den Tisch. Der schwerste Kauf war die Übernahme von E-Plus durch den Dauer-Rivalen Telefonica (o2) für 8,3 Milliarden Euro, gefolgt von den 5,6 Milliarden, die Vodafone für Kabel Deutschland auf den Tisch legte.

Ein deutscher Zukauf im Ausland ist nicht unter den größten zehn Transaktionen. Die 3,5 Milliarden Euro schwere Fusion der Wohnimmobilienfirmen GSW und Deutsche Wohnen spielt sich innerhalb Deutschlands ab. Dass es Deutsche Wohnen gewagt habe, eigene Aktien statt Geld zu bieten, “spiegelt das gestärkte Vertrauen der Marktteilnehmer wider”, sagt Jens Maurer von Morgan Stanley. Immobilienfirmen machten nach Daten von Thomson Reuters fast ein Drittel aller Transaktionen im Mittelstand aus, insgesamt fanden aber zwölf Prozent weniger deutsche Mittelständler neue Eigentümer.

„Deutschland agiert immer noch mit angezogener Handbremse“, sagt Holger Bross, der das deutsche M&A-Geschäft von Bank of America Merrill Lynch in Frankfurt leitet. Deutsche Firmen seien konservativer, was große Übernahmen angeht. „Die Sorge um die Finanzierung schwebt noch immer über den Köpfen.“ Dabei hätten sie nach Ansicht der Investmentbanker genugGeld auf der hohen Kante. „Deutsche Unternehmen haben im Durchschnitt sehr aufgeräumte Bilanzen. Sie können diese Stärke ausspielen – vor allem dann, wenn 2014 die Konjunktur wie erwartet anzieht“, sagt von Falkenhayn. Doch auch US-Firmen blieben in Deutschland auf Einkaufstour.

Einen erheblichen Anteil an den Übernahmen hatten 2013 erneut Finanzinvestoren, von denen viele die großen Brocken in den Portfolios auskehrten, bevor sie wieder neu investieren. Linklaters-Anwalt Ralph Drebes sieht die Gefahr einer Überhitzung. Für Unternehmen wie das Online-Portal Scout24 oder den Keramik-Spezialisten Ceramtec seien „unglaublich hohe Preise“ gezahlt worden. „Die Finanzinvestoren sind weiter in Kauflaune, getrieben durch das Bedürfnis, Handlungsfähigkeit zu beweisen“, sagt Drebes. „Disziplin beim Einstieg ist die größte Herausforderung für 2014.“

„Der Telekom-Sektor wird weiter auf der Agenda bleiben“, glaubt Deutsche-Bank-Fusionsexperte Berthold Fürst. „Hier gibt es auch wegen der hohen Investitionen gute Gründe für eine weitere Konsolidierung.“ Auch bei Versorgern seien Umwälzungen zu erwarten.

Relativ neu sind für Deutschland aktivistische Investoren wie Cevian oder Elliott, die sich auch bei Übernahmen aktiv einmischen. „Ihnen kommt zupass, dass es jetzt wieder die großen öffentlichen Transaktionen gibt, die sie brauchen, damit sich ihr Einsatz lohnt“, sagte Michael Ulmer, Partner der auf Übernahmen spezialisierten Anwaltskanzlei Allen & Overy. So droht die US-Investmentfirma Elliott den sechs Milliarden Euro schweren Verkauf von Celesio an McKesson zu blockieren, wenn der US-Rivale nicht mehr Geld bietet. In den USA sind solche Schlachten sehr gängig. „Der Aktivismus wird uns in Deutschland erhalten bleiben“, so Ulmer.

Geheime Manipulationen der Banken sind der größte Betrug der Finanzgeschichte

usd_brenntDie internationalen Großbanken haben so ziemlich alles manipuliert, was zu manipulieren ist. Nun werden die Machenschaften bei den Finanz-Wetten untersucht.

Es zeichnet sich jetzt schon ab: Dieser Skandal ist der größte Betrug der Wirtschafts-Geschichte. Die Bürger werden jedoch nie die Wahrheit über die Ausmaße der Machenschaften erfahren. Quelle: DWN

Jahrelang versuchten internationale Großbanken, den „Libor“-Zinssatz zu manipulieren, um damit höhere Renditen zu erzielen. AlsLibor“ (London Interbank Offered Rate) wird jener Zinssatz bezeichnet, zu dem sich Banken auf internationaler Ebene untereinander Geld leihen. Er regelt die weltweiten Transaktionen in einem Umfang von etwa 500 Billionen US Dollar.

Ermöglicht wurde die weltweite Manipulation dadurch, dass sich die zuständige Kommission in London, welche den „Libor“-Zinssatz festlegt, auf Schätzwerte der beteiligten Banken verlässt. Hierbei liegen die Zinssätze der Banken in Höhe der jeweiligen Refinanzierungskosten zugrunde. Durch diese Manipulationen (bzw. Absprachen der großen internationalen Banken untereinander) konnten die „Geldhäuser“ bis vor kurzem ungestört Profite in Milliardenhöhe einstreichen.

Der verheerende Manipulationsskandal führte nach seinem Bekanntwerden zu symbolischen Strafzahlungen für die größten Player: Barclays, UBS und Royal Bank of Scotland mussten bereits 2,6 Milliarden Dollar Bußgelder im Libor-Skandal berappen. Strafzahlungen drohen auch der Deutschen Bank. Den Strafzahlungen stehen jedoch die Milliarden-Gewinne aus den betrügerischen Geschäften gegenüber, was den Umkehrschluss erlaubt, dass diese „Bestrafungen“ im Grunde als unerheblich einzuschätzen sind.

Weil alle Manipulationen auch weiterhin geheim bleiben, ist nicht klar, welche Gewinne zu Lasten welcher Marktteilnehmer die Banken eingestreift haben.

Fest steht: Das sind schmutzige Gewinne und nicht redlich verdientes Geld.

Im Juli dieses Jahres gelangte die EU-Kommission zu der Einschätzung, dass die weltweit größten Investmentbanken „das EU-Wettbewerbsrecht durch wettbewerbswidrige Vereinbarungen verletzten.“ In den Jahren 2006 bis 2009 haben sich 13 Institute untereinander abgesprochen. Zu den bloßgestellten Banken gehören beispielsweise die Deutsche Bank, Goldman Sachs, Credit Suisse, BNP Paribas und die UBS (mehr hier).

Dennoch möchte die EU-Kommission gegenüber den mehr als einem Dutzend Banken, die sich allein in Europa an der Libor-Zinsmanipulation beteiligten, Milde walten lassen. Dabei strebt die Kommission, anders als die Aufsichtsbehörden in Großbritannien oder den USA, welche die 2,6 Milliarden US-Dollar Strafen gegenüber den Banken verhängten, nur einen „Vergleich“ mit den europäischen Banken an. Offensichtlich befürchtet EU-Kommissar Almunia, eine monetäre Bestrafung könne die ohnehin wackligen Banken in Spanien und Frankreich über Gebühr belastet. Somit werden sogenannte „Auflagen“ in Erwägung gezogen, Strafzahlungen der europäischen Banken sind jedoch nicht vorgesehen (hier).

In weitaus anderer Tragweite stellen sich jedoch die unkontrollierbaren Derivate-Manipulationen der Banken dar. Hypotheken-Derivate (sogenannte CDO’s, Hypothekenausfallversicherungen) sind schlichte Wetten und waren mit verantwortlich für die Finanzkrise 2008 und sind noch immer eine enorme Bedrohung für die Weltwirtschaft. Nach der Finanzkrise wurden in den USA zwar neue Verordnungen auf den Weg gebracht, wie das Dodd-Frank-Gesetz zur Finanzmarktreform im Jahr 2010. Dieses Gesetz wurde zur Erhöhung von Stabilität und Transparenz im US-amerikanischen Finanzsektor eingeführt, hindert die großen Player jedoch nicht daran, stets eine neue Spielwiese für ihre betrügerischen Manipulationen zu testen und zu nutzen.

Wie derzeit im neuesten ISDAfix-Finanzskandal offenbar wird. US-Behörden ermitteln gegenwärtig wegen Manipulationen beim Referenzsatz für Zinssatz-Derivate.

Die aktuelle Affäre besitzt größere Sprengkraft als der „Libor-Skandal“. Denn die Banken manipulierten den Referenzzinssatz „ISDAfix“ zu ihrem eigenen finanziellen Nutzen an den weltweiten Märkten. Betroffen hiervon sind Währungen und Rohstoffe, Immobilien, Staatsanleihen und Rentenfonds. Händlern wurden Aufträge erteilt, bestimmte Zinsderivate (diese werden auch als Spekulationsinvestment benutzt) zu verkaufen oder zu kaufen, um den ISDAfix auf ein vorher fixiertes Level zu bringen. Durch diesen Betrug konnten die Banken Profite in Millionenhöhe realisieren (mehr hier).

Die Banken, die zur Quotenfindung von ISDAfix ihre Wertungen abgeben und gegen die nun ermittelt wird, sind unter anderen: Wells Fargo, Barclays, Bank of America, Citigroup, Credit Suisse, BNP Paribas, Goldman Sachs, JPMorgan Chase, HSBC, USB, Morgan Stanley, RBS (Royal Bank of Scotland) und die Deutsche Bank. Auch der Deutsche Bundestag hatte sich bemüht, den Spekulationen mit Derivaten Einhalt zu gebieten.

Im Grunde führt es jedoch bestenfalls dazu, dass eine Aufsichtsbehörde wie die BaFin nur einen Überblick über das allgemeine Zocken erhält. Auflagen oder Einschränkungen gibt es nicht. Derivate sind nach wie vor frei handelbar und bergen für Banken – und damit für die Sparer und Geschäftskunden – weiterhin ein immenses Risiko. Beispielsweise bei der Deutschen Bank. Deren Bilanzen sind bis oben hin angefüllt mit Derivaten. Allein 48 Billionen Euro sind in die Derivatemüllhalde „investiert“ (hier).

International nimmt der Derivatehandel bedrohliche Größenordnungen an. Derzeit beläuft sich der Umlauf von Derivaten weltweit auf 700 Billionen Dollar. Auch die Banken in der EU zocken heftig mit. Ihr Anteil an den globalen Derivateprodukten beträgt rund 219 Billionen Dollar (mehr hier). Allein fünf US-amerikanische Großbanken halten 80 Prozent des allgemeinen amerikanischen Derivate-Risikos und rund 96 Prozent der Exposures auf weltweite Kreditderivate (Kreditausfallversicherungen – CDS). Dies gilt auch für die Kreditausfallversicherungen für internationale Staatsanleihen.

Ein Blick auf die europäischen Märkte zeigt, dass Staatsanleihen oftmals auch als Sicherheiten für Derivategeschäfte eingesetzt werden. Sollte also ein Euro-Staat Insolvenz anmelden, wäre der gesamt CDS-Markt am Ende. Dieser Fall kann durch den Betrug, der sich aus den Manipulationen ergibt, erheblich beschleunigt und in seinen Auswirkungen erheblich verschlimmert werden.

In der Folge handelte es sich nicht mehr nur um Milliardenbeträge, sondern um ganz andere Größenordnungen. Es wäre der Anfang der Finanzkrise 2.0 und möglicherweise das Ende des bislang bekannten Finanz- und Wirtschaftssystems der westlichen Welt. Sollte der Crash jedoch wegen der Derivate kommen, wird die Öffentlichkeit nie erfahren, wer die kriminellen Handlungen gesetzt hat.

Es wird ein paar symbolische Verurteilungen geben. Doch die Täter im größten Betrugs-Skandal der Wirtschaftsgeschichte werden mit hoher Wahrscheinlichkeit unerkannt entkommen.

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»Wenn Sie verstehen wollen, was hinter den Kulissen des Welt-Bankensystems wirklich läuft, wenn Sie den wahren Sinn und Zweck von Kriegen erkennen wollen und wenn Sie sich für die Ursachen und Hintergründe der kommenden Weltwirtschaftskrise interessieren, kann ich Ihnen dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist das Beste, was Sie zu diesem Thema bekommen können. Ein unheimliches Buch!« hier weiter

Achtung! Erhöhte Wachsamkeit ist angebracht!

infoDie Schweiz hat als erstes Land in Europa Regeln festgelegt, wie die Banken die Sparer bei einer Pleite zu enteignen haben, berichtet DWN. Gleichzeitig laufen Bestrebungen, die Flucht ins Bargeld zu stoppen. Deutschland wird ebenfalls bald bekanntgeben, wie hoch die Zwangsabgabe für Bank-Kunden ausfällt. Erhöhte Wachsamkeit ist angebracht.

Die Kunden der Schweizer Großbanken UBS und Credit Suisse haben seit Mittwoch die Gewissheit: Einlagen über 100.000 Franken sind bei diesen Banken nicht mehr sicher, sondern werden im Fall der Insolvenz-Gefahr einer der beiden Banken massiv zur Rettung des Instituts herangezogen.

Das Schweizer Modell ist die erste Umsetzung der Banken-Rettung über einen Bail-In, also die Sparer. Die anderen europäischen Staaten werden folgen. In Deutschland dürfte eine solche Regelung mit Sicherheit die Deutsche Bank und die Commerzbank betreffen. Die Deutsche Bank bereitet sich auf den Ernstfall bereits vor: Sie hat vor kurzem angekündigt, Kredite für die Sicherheits-Puffer aufnehmen zu wollen, wie die FAZ berichtet.

Die Entwicklung der Deutschen Bank ist der der UBS sehr ähnlich: Auch hier versucht das Management, mit einem langsamen Abbau des Geschäfts auf Zeit zu spielen: Man will die Regulierer nicht ärgern, möchte aber unter keinen Umständen auf die lukrativen Kasino-Geschäfte verzichten. Die Derivate der Bank gelten allerdings als Mega-Risiko.

Bank-Kunden müssen daher nun höchst wachsam sein: Die Schweizer Entscheidung ist der erste Schritt, die Enteignung der Bank-Kunden in die Praxis umzusetzen. Die Banken sind nach wie vor extrem riskant, weshalb ein Crash jederzeit eintreten kann.

Die Euro-Lüge – Wilhelm Hankel. Deutschlands Ausbeutung durch den Euro wird verschwiegen und verdrängt. Über dem absehbaren Scheitern des europäischen Einigungswerks liegt ein unüberwindliches Tabu. Es geht aufwärts mit der Konjunktur. So meint es der Finanzminister und zählt seine wachsenden Steuereinnahmen. Märchenstunde! hier weiter

Der Euro-Crash kommt – Michael Grandt. So retten Sie Ihr Vermögen! Haben auch Sie Angst um Ihr Erspartes? Wirft Ihre Lebensversicherung immer weniger Rendite ab? Trauen Sie den Versprechungen Ihres Finanzberaters nicht mehr? Die Eurokrise ist da und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Währungsunion, wie wir sie kennen, nicht mehr existieren wird. Die Verschuldung der Staaten wird immer größer und die Inflation steigt. Die Menschen sind tief verunsichert, vertrauen der Politelite nicht mehr und haben berechtigte Angst um ihre Vermögen. Guter Rat ist also teuer. hier weiter

Deutsche Bank erwartet Bank-Sterben in Europa

bankenkriseIn Europa zeichnet sich ein Banken-Sterben ab. Das nennt man dann Markt-Konsolidierung. Profitieren werden die Großbanken und die Investmentbanken – also jene, die immer schon profitiert haben. Bezahlen werden jene, die immer schon bezahlt haben – Sparer, Anleger und Bank-Kunden. 

Die hektische Betriebsamkeit der EU, Regeln zur Rettung der Banken aufzustellen, hat einen handfesten Hintergrund: Der Banken-Sektor steht vor einer Konsolidierung. Auf Deutsch: Etliche Banken werden sterben. Um das Banken-Sterben zu finanzieren, hat sich die EU entschlossen, Sparer, Anleger, Gläubiger und Steuerzahler an den Begräbnis-Kosten der Rettung zu beteiligen (hier).

Der Prozess der Marktbereinigung wird vor allem den Investment-Banken und den großen Instituten nützen. Denn wenn Banken sterben, gibt es jede Menge Arbeit.

Das ist dann die Stunde von Goldman Sachs. JPMorgan. Morgan Stanley. Deutsche Bank.

Denn neben dem Sterben wird es Fusionen geben, Verkäufe, Mergers & Acquistions.

Ein Banken-Insider sagt den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Es gehört zum Geschäftsmodell der Investment-Banken, dass sie am meisten verdienen, wenn sich viel ändert. Nichts ist für eine Investment-Bank schlimmer als Stabilität, Ruhe, Stillstand.“ Daher bereite sich Goldman Sachs im Hintergrund bereits auf die Zeit nach dem Crash vor. Der Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, der deutsche Goldman-Chef Alexander Dibelius, dürfte der Bundesregierung in der Frage der Banken-Rettung bereits viele nützliche Tipps gegeben haben. Bei der EZB sitzt mit Mario Draghi ein ehemaliger Goldman-Banker. Draghi weiß, was Investment-Banken wollen.

Draghi hat die EZB zu einer Art Vorfeld-Organisation der Investment-Banken gemacht.

Ein Blick auf die Lage der Banken zeigt: In Europa gibt es jede Menge Arbeit für Goldman & Co. Jeder Banken-Crash kann sich zur Goldgrube für die Investment-Banken entwickeln.Die Schürfrechte sind freilich nicht in den Händen jener, die bezahlen werden. Die Schürfrechte haben jene, die am meisten Insider-Wissen haben.

Daher haben die Investment-Banken in Griechenland oder Zypern auch nie Geld verloren – eine erstaunliche Tatsache, über die sich noch niemand so recht Gedanken gemacht hat. Es ist kein Zufall, dass Warren Buffett erst vor kurzem massiv in Goldman Sachs investiert hat: Der Star-Investor aus Omaha weiß immer, wo die Musik spielt.

Und er weiß es meist früher als alle anderen.

Quelle und weitelesen bei DWN