Keine Scheidung: Bettina Wulff und Christian Wulff haben sich versöhnt!

Ex-Bundespräsident Christian Wulff und seine Frau Bettina haben sich versöhnt – Christian Wulff soll bald wieder bei Bettina und den Kindern einziehen.

Die Wulff’s – Zweieinhalb Jahre getrennt, Scheidung eingereicht – und jetzt das:
Ex-Bundespräsident Christian Wulff (55) und seine Frau Bettina (41) haben sich versöhnt! Die beiden haben beschlossen, ihre Ehe weiterzuführen, die Scheidung habe sich erledigt.

WulffIm März hatte die „Bild am Sonntag“ berichtet, dass sich das Ehepaar Wulff scheiden lässt. Die Wulff’s hätten beim Familiengericht in Hannover die Scheidung eingereicht, hieß es. Ihr Fall sei für Ende April terminiert.

Jetzt die Wende – “Ex-Bundespräsident Christian Wulff und seine Frau Bettina leben wieder zusammen”, teilte der Anwalt von Christian Wulff mit.

Christian Wulff war als Bundespräsident zurückgetreten, nachdem die Staatsanwaltschaft Hannover Ermittlungen wegen des Verdachts der Vorteilsnahme angekündigt hatte. Von den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft wurde Christian Wulff im vergangenen Jahr freigesprochen; das Urteil ist rechtskräftig.

Bettina Wulff war 598 Tage die bisher jüngste First Lady der Bundesrepublik Deutschland. Mit dem Beginn der Amtszeit ihres Mannes begann für sie als Frau von Christian Wulff ein völlig neues Leben. An der Seite ihres Mannes repräsentierte sie Deutschland im In- und Ausland und engagierte sich ehrenamtlich vor allem für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Unter der Überschrift „Die Gerüchte“ geht Bettina Wulff in ihrem Buch:
Jenseits des Protokolls”, auch auf die Behauptungen ein, sie habe vor ihrer Ehe im Rotlicht-Milieu gearbeitet. 

„Obwohl ich mich sonst bestimmt für eine starke Frau halte, die so schnell nichts aus der Bahn wirft, habe ich darüber in den Jahren so viel geheult – ich frage mich: Warum? Warum machen die das mit mir?“

So kam die Gerüchtewelle ins Rollen: Bereits Mitte Dezember, als die Affäre um Wulffs Darlehen in der Bild ans Licht kam, zitierte TV-Talker Günther Jauch vor Millionen von Zuschauern die Berliner Zeitung. Diese formulierte bedeutungsschwanger:

“Wenn Wulff nicht bald folge, so wurde in Berlin gemunkelt, könne das Blatt mit einer Geschichte über das frühere Leben Bettina Wulffs aufwarten. Angeblich verfügt die Redaktion über Informationen, die bisher auf Weisung von ganz oben nicht gedruckt werden dürfen. Aus Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten.”

Einen besseren Nährboden für Gerüchte kann man sich kaum vorstellen. Ob und was wirklich dahinter steckt, ist bislang völlig unklar. Es ist nichts bewiesen und alle Hinweise stellten sich als “aüßerst fadenscheinig” heraus. Man weiß es einfach nicht und somit gilt, wenn überhaupt, erstmal die Unschuldsvermutung!

Was man aber genau weiß: Die Ansage von Günther Jauch, hier gleich auf Video.

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Christian Wulff – ein Mann der nichts zu sagen hatte?

Am 24. August 2011 — also ein paar Wochen, bevor die Medienhetze gegen ihn begann — eröffnete Christian Wulff mit einer sehr mutigen Rede die vierte Tagung der Wirtschaftsnobelpreisträger in Lindau. Hat sich das deutsche Staatsoberhaupt hier zu sehr in die derzeitige Schuldenpolitik der europäischen Elite eingemischt?

Christian Wulff – ein Mann der nichts zu sagen hat?

klagemauerTV

Hier einige Auszüge aus der Rede:

Wenn die Bank eine bestimmte Größe hat, scheint es jetzt so zu sein,
dass sie den Staat in der Hand hat. Und das empfinden die Menschen zu Recht als unfair — so wie es der Volksmund sagt: ‚Die Kleinen fasst man, die Großen lässt man laufen.’ Ungleichheiten sind wichtige Antriebskräfte, wenn sie nicht zu groß werden. Sie werden dann aber nicht akzeptiert, wenn Gewinne privatisiert werden, Verluste jedoch kollektiviert, sozialisiert, auf alle abgeladen werden.[…]
Politik muss ihre Handlungsfähigkeit zurückgewinnen. Sie muss sich endlich davon lösen, hektisch auf jeden Kursrutsch an den Börsen zu reagieren. Sie muss sich nicht abhängig fühlen und darf sich nicht am Nasenring durch die Manege führen lassen, von Banken, von Ratingagenturen oder sprunghaften Medien. […]
Das Versagen von Eliten bedroht langfristig den Zusammenhalt in der Gemeinschaft, in der Gesellschaft. Wer sich zur Elite zählt und Verantwortung trägt, darf sich eben auch nicht in eine eigene abgehobene Parallelwelt verabschieden. […]
Ich halte den massiven Aufkauf von Anleihen einzelner Staaten durch die Europäische Zentralbank für politisch und rechtlich bedenklich. Artikel 123 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union verbietet der Europäischen Zentralbank den unmittelbaren Erwerb von Schuldtiteln, um ihre Unabhängigkeit zu sichern. Dieses Verbot ergibt nur dann Sinn, wenn die Verantwortlichen es nicht durch umfangreiche
Aufkäufe am Sekundärmarkt umgehen.
Der indirekte Kauf von Staatsanleihen ist im Übrigen auch noch teurer als der direkte. Wieder verdienen Finanzmarktakteure Provisionen ohne ein eigenes Risiko zu tragen. ….

www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Christian-Wulff/Reden/2011/08/110824-Wirtschaftsnobelpreistraeger.html

 

Bettina Wulff – Die Gerüchte ums ‘Rotlicht-Milieu’ und die perfekte PR zu “Jenseits des Protokolls”

Wir hören, Bettina Wulff habe sich gerade mit einer PR-Agentur selbständig gemacht. Das ist schön und Maria Lourdes wünscht Bettina viel Glück damit. 

Dass Bettina Wulff dieses ‘PR-Handwerk’ versteht, zeigt der lancierte Medien-Rummel um Ihre angebliche Rotlicht-Vergangenheit. Die Klagen gegen Günter Jauch und Google sind mehr als passend zum Start von Bettina Wulff’s Buch: “Jenseits des Protokolls”Chapeau Bettina!

“Jenseits des Protokolls” ist seit heute im Handel erhältlich und wird sehr wahrscheinlich ein Bestseller!  

Unter der Überschrift „Die Gerüchte“ geht Bettina Wulff auch auf die Behauptungen ein, sie habe vor ihrer Ehe im Rotlicht-Milieu gearbeitet.

„Obwohl ich mich sonst bestimmt für eine starke Frau halte, die so schnell nichts aus der Bahn wirft, habe ich darüber in den Jahren so viel geheult – ich frage mich: Warum? Warum machen die das mit mir?“

Sie war 598 Tage die bisher jüngste First Lady der Bundesrepublik Deutschland. Mit dem Beginn der Amtszeit ihres Mannes begann für sie als Frau von Christian Wulff ein völlig neues Leben. An der Seite ihres Mannes repräsentierte sie Deutschland im In- und Ausland und engagierte sich ehrenamtlich vor allem für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Dem Rücktritt des Bundespräsidenten im Februar 2012 gingen Vorwürfe in den Medien zum Einfamilienhaus, zu Urlauben und zur Kleidung voraus. Darüber hinaus gab es Gerüchte zu einem angeblich bewegten Vorleben. Bettina Wulff erzählt, wie sie mit allen Anschuldigungen umgegangen ist und wie sie die schwierige Zeit erlebt hat. Sie schildert die durchwachten Nächte, die Zweifel, die Wut, die Hilflosigkeit, wenn man plötzlich von allen Seiten unter Beschuss steht, und das Ausmaß der Belastung, der eine Ehe und eine Familie in solch einer Zeit ausgesetzt ist. Bettina Wulff hat ein überaus offenes Buch geschrieben.

Das ursprünglich erst für November angekündigte Buch von Bettina Wulff „Jenseits des Protokolls“ ist am Montag bereits in vielen Buchhandlungen erhältlich gewesen.

Bettina Wulff: „Ich will damit sicherlich auch Behauptungen, die mich und meine Familie in der Vergangenheit belastet und beschäftigt haben, richtig stellen.“„Jenseits des Protokolls“

Escort und Prostitutions-Vorwürfe: Bettina Wulff klagt gegen Günther Jauch und Google

Bettina Wulff wehrt sich gegen Gerüchte über ihre angebliche Vergangenheit im Escort-Prostitutions-Rotlichtmilieu. Wie die “Süddeutsche Zeitung” berichtet, geht die frühere erste Frau im Staat jetzt juristisch in die Offensive. Betroffen sind unter anderem Google und Günther Jauch.

So kam die Gerüchtewelle ins Rollen: Bereits Mitte Dezember, als die Affäre um Wulffs Darlehen in der Bild ans Licht kam, zitierte TV-Talker Günther Jauch vor Millionen von Zuschauern die Berliner Zeitung. Diese formulierte bedeutungsschwanger:

“Wenn Wulff nicht bald folge, so wurde in Berlin gemunkelt, könne das Blatt mit einer Geschichte über das frühere Leben Bettina Wulffs aufwarten. Angeblich verfügt die Redaktion über Informationen, die bisher auf Weisung von ganz oben nicht gedruckt werden dürfen. Aus Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten.”

Im World Wide Web nahm die Sache ohnehin ihren ganz eigenen Gang, wobei sich Maria Lourdes auch “zu weit aus dem Fenster lehnte”! Im Klartext “es war ein Fehler und der ist eigentlich nicht mehr gut zu machen”! 

In den vergangenen Monaten hatten demnach bereits 34 deutsche und ausländische Blogger und Medien, darunter die Mediengruppe Österreich, Unterlassungserklärungen abgegeben. Mehrere Medienhäuser haben Schmerzensgeld in fünfstelliger Höhe zahlen müssen.

Der Rechtsanwalt von Bettina Wulff, Gernot Lehr, bestätigte der Nachrichtenagentur dpa am Freitagabend, “dass in den vergangenen Monaten zahlreiche Verlage, Journalisten und Internet-Aktivisten Unterlassungserklärungen unverzüglich nach Aufforderung abgegeben haben, ohne auch nur zu versuchen, die falschen Darstellungen zu rechtfertigen”. Außerdem sei in einigen Fällen Schmerzensgeld durchgesetzt worden.

Brisant: Noch im September soll ein Buch über das Leben von Bettina Wulff erscheinen. Mit dem Werk will sie die Deutungshoheit über ihr Leben zurückgewinnen. Kein Wunder, hier wird eine Startauflage im sechsstelligen Bereich erwartet und damit – auf alle Fälle- die Deutungshoheit ihrer Geldbörse extrem erhöht werden.

Bettina Wullf Prostituierte – ihre Vergangenheit im Rotlicht Chateau-Club – ist alles heiße Luft? Die Antwort gleich vorweg: Ja! Alles heisse Luft!…Und wir sollten damit aufhören, diese Gerüchte weiter zu verbreiten, sagt Maria Lourdes und fasst sich dabei selbst als Erste, an die Nase… hier weiter

Bettina Wullf Prostituierte – ihre Vergangenheit im Rotlicht Chateau-Club – ist alles heiße Luft?

Die Antwort gleich vorweg: Ja! Alles heisse Luft!

…Und wir sollten damit aufhören, diese Gerüchte weiter zu verbreiten, sagt Maria Lourdes und fasst sich dabei selbst als Erste, an die Nase…

Konfuzius sagte„Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.“

Oder anders ausgedrückt: “Einen Fehler machen und ihn nicht korrigieren – das erst heißt, wirklich einen Fehler machen”, sagt Maria Lourdes!

So kam die Gerüchtewelle ins Rollen: Bereits Mitte Dezember, als die Affäre um Wulffs Darlehen in der Bild ans Licht kam, zitierte TV-Talker Günther Jauch vor Millionen von Zuschauern die Berliner Zeitung. Diese formulierte bedeutungsschwanger:

“Wenn Wulff nicht bald folge, so wurde in Berlin gemunkelt, könne das Blatt mit einer Geschichte über das frühere Leben Bettina Wulffs aufwarten. Angeblich verfügt die Redaktion über Informationen, die bisher auf Weisung von ganz oben nicht gedruckt werden dürfen. Aus Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten.”

Einen besseren Nährboden für Gerüchte kann man sich kaum vorstellen. Ob und was wirklich dahinter steckt, ist bislang völlig unklar. Es ist nichts bewiesen und alle Hinweise stellten sich als “aüßerst fadenscheinig” heraus. Man weiß es einfach nicht und somit gilt, wenn überhaupt, erstmal die Unschuldsvermutung!

Was man aber genau weiß: Die Ansage von Günther Jauch, hier gleich auf Video

Die Süddeutsche Zeitung verspürt bei der Präsidentengattin “gefährlichen Glamour” und beruft sich auf ungenannte Kreise, wonach angeblich Bettina Wulff hinter den Luxusurlauben und -vergünstigungen stehe.

Und auch die seriöse Tagesschau munkelt in der 15-Uhr-Ausgabe vom 2. Januar in Person von Rainald Becker, seines Zeichens Chefredakteur des ARD-Hauptstadtstudios, der Anruf Wulffs habe nicht die Berichte um die Kreditaffäre als Hintergrund, sondern eine “mögliche Vergangenheit” von Bettina Wulff.

Im World Wide Web nahm die Sache ohnehin ihren ganz eigenen Gang, wobei sich Maria Lourdes auch “zu weit aus dem Fenster lehnte”! Im Klartext “es war ein Fehler und der ist eigentlich nicht mehr gut zu machen”!

Also kann ich nur hoffen dass Bettina Wulff meine Entschuldigung akzeptiert. Vergessen wird Bettina Wulff die Geschichte wahrscheinlich nie – und das tut mir weh!

Zum Lachen wiederum, ist die Berichterstattung in dem Blatt, das die Affäre Wulff ins Rollen brachte.

Titel: Bettina Wulff, DICH werden wir vermissen! Bettina Wulff – Was für eine Frau! Quelle Bild

Beim Großen Zapfenstreich für ihren Mann am Donnerstagabend hatte Bettina Wulff Tränen in den Augen. Für sie ist es der Abschied von einer großen Aufgabe, eine die sie sich selbst gestellt hat…

Sie musste in kürzester Zeit das Auftreten als First Lady lernen, erst als Frau eines Ministerpräsidenten, dann an der Seite des Bundespräsidenten. Sie gab dem vorher eher dröge wirkenden Politiker Christian Wulff (52) den nötigen Glamour fürs Promi-Parkett.

Eine Traumkarriere – doch was musste sie dafür opfern?

Bettina Wulff ist bodenständig, gilt im Freundeskreis als „echter Kumpel”. Selbst ihr Mann betonte oft, wie sehr sie die Familie und ihn selber „erdet“, nie den Blick fürs Wesentliche verliert.

Freunde sagen über sie, sie habe „ein großes Herz“, viel Mitgefühl und sei „komplett uneitel“. Eine, die sich in Jeans und Bluse immer wohler fühlte als im schnieken Abendkleid und Stöckelschuhen. hier bei Bild weiter

Quellen: tz-online.de / Bild

BETTINA WULFF DIE PRÄSIDENTENGATTIN

Das Geheimnis der erotischen Intelligenz