Frankreich führt in Wahrheit einen Angriffskrieg in Mali!

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat das militärische Eingreifen Frankreichs in Mali gutgeheißen. ”Alle Mitglieder haben ihre Unterstützung für die französische Position ausgedrückt”, sagte der französische Uno-Botschafter Gérard Araud am Montag nach einer Sondersitzung des Uno-Gremiums. 

Frankreich, die einstige Kolonialmacht in Mali, die immer noch geopolitische und wirtschaftliche Interessen in der Region hat, handelt nicht im Auftrag der Vereinten Nationen und besitzt auch kein UN-Mandat für das Vorgehen in Mali!

Die Bundesregierung hat für militärische Aktionen in Mali, die Frankreich seit letzter Woche -ohne UN-Mandat- durchführt, logistische Hilfe angeboten. Bis auf die Linke stehen alle anderen Parteien im Bundestag der deutschen Beteiligung nicht grundsätzlich entgegen.

Frankreich handelt im eigenem Interesse und führt völkerrechtlich -nicht einen “Krieg gegen den Terror”- sondern einen aggressiven Angriffskrieg.

Nachdem die westafrikanische Regionalorganisation Ecowas im Jahr 2012 schon mehrfach erfolglos versucht hatte, den UNO-Sicherheitsrat zu einem militärischen Eingreifen im nördlichen Mali zu bewegen, hat sich das Gremium am 12. Oktober 2012 einstimmig zu der geforderten Militäroffensive gegen die islamistischen Aufständischen bereit erklärt. Zuvor musste jedoch noch eine weitere Resolution verabschiedet werden, was am 20 Dezember 2012 geschah.

Die taz meldete am 22. 12. 12:

Die letzte diplomatische Hürde auf dem Weg zu einer internationalen Militärintervention in Mali ist genommen. Der UN-Sicherheitsrat billigte in der Nacht zum Freitag mit der einstimmig angenommenen Resolution 2085 die Stationierung einer „Afrikanisch geführten Internationalen Unterstützungsmission in Mali“ (Afisma) für die Dauer eines Jahres.

Resolution 2071 wurde einstimmig am 12. Oktober 2012 verabschiedet. Die UN beauftragt einen umsetzbaren Plan für eine militärische Intervention, die durch durch ECOWAS und der Afrikanischen Union innerhalb von 45 Tagen erfolgen soll, also nicht von Frankreich!

Resolution 2085 – einstimmig beschlossen am 20. Dezember 2012 genehmigte die Entsendung der afrikanisch geführten International Support Mission in Mali (AFISMA)
Ein Einsatz von Soldaten westafrikanischer Staaten ist durch ein UNO-Mandat gedeckt, nicht der von Frankreich!

Der französische Warlord Francois Hollande bereitet die Öffentlichkeit unterdessen auf einen langen Krieg vor. Laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua sagte Francois Hollande der Zeitung L’Express zufolge in der südfranzösischen Stadt Tulle, der französische Afrikafeldzug werde solange dauern, bis der Terrorismus besiegt sei. Xinhua zufolge soll der französische Warlord bei der Ansprache geleugnet haben, dass die Mission Frankreichs in Afrika darin bestehe, “ein Territorium zu erobern” oder auf “kommerzielle und ökonomische Punkte zu reagieren.

China kritisiere die Militäroperationen der Rebellen in Mali und appelliere an die Weltgemeinschaft, zur nationalen Einheit des westafrikanischen Landes beizutragen. Während China im Bereich ziviler Kooperation überlegen ist, hält sich die westliche Wertegmeinschaft im militärischen Bereich für überlegen, und glaubt deshalb also, ihre Strategie, möglichst ganz Afrika in eine Kriegszone zu verwandeln, würde ihr Vorteile im wirtschaftlichen Konkurrenzkampf mit China verschaffen.

Fakt ist: Das Interesse Frankreichs gilt den Uranvorkommen im Norden Malis. Es ist klar, eine solche Agenda kann man schlecht medial verkaufen – wir haben immerhin nicht mehr das 18. Jahrhundert. Deswegen kommt auch die Story, dass es nicht um Uran und andere Bodenschätze geht, sondern gegen Terroristen. Mal sehen, wie elegant man dann die Frage übergeht, weshalb die Basen der Al-Nusra-Front in Syrien dann nicht gleichermaßen bombardiert werden.

Nicht ganz so vordergründig, geht es um eine Demonstration an die regionalen Regierungen, dass die Franzosen entschlossen sind, keinen Einfluss der Chinesen zuzulassen.

Aber alles nicht so schlimm: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat das militärische Eingreifen Frankreichs in Mali gutgeheißen. ”Alle Mitglieder haben ihre Unterstützung für die französische Position ausgedrückt!”

“Ach so, dann kann man ja beruhigt weitermachen mit Mord und Ausplünderung, Vergewaltigungen und Hinrichtungen, Folter und Misshandlungen… gehört doch heute zum Tagesgeschäft, sagt eine traurige Maria Lourdes…!”

Angriff auf die Souveränität

us-policestateDiejenigen, die sich mit der „Neuen Weltordnung“ beschäftigen, reden, als gerieten die Vereinigten Staaten von Amerika unter die Kontrolle einer verschwörerischen Macht von außen. Tatsächlich sind es die Vereinigten Staaten von Amerika, die die Neue Weltordnung ausmachen. Nur darum geht es bei der amerikanischen unipolaren Welt, über die sich China, Russland und der Iran beklagen. Quelle: Antikrieg.com

Washington hat unter Beweis gestellt, dass es seine eigenen Gesetze und Verfassung nicht, und noch viel weniger Internationales Recht und das Recht und die Souveränität anderer Länder respektiert. Alles, was zählt, ist der Wille Washingtons, während das Streben nach Hegemonie Washington immer weiter dazu bewegt, ein Weltdiktator zu werden.

Die Beispiele sind so zahlreich, dass jemand sie in einem Buch zusammenstellen sollte. Während der Reagan-Administration mussten sich die lange bestehenden Gesetze über das Schweizer Bankgeheimnis Washingtons Willen beugen. Die Clinton-Administration überfiel Serbien, tötete Zivilisten und schickte den serbischen Präsidenten vor Gericht, damit er als Kriegsverbrecher dafür verurteilt wurde, dass er sein Land verteidigte. Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika beschäftigt sich mit großflächigem Ausspionieren von e-mails und Telefongesprächen der Europäer, die mit Terrorismus gar nichts zu tun haben. Julian Assange ist beschränkt auf die ecuadorianische Botschaft in London, weil Washington der britischen Regierung nicht erlaubt, sein Recht auf politisches Asyl zu respektieren. Washington weigert sich, einer Habeas Corpus-Verfügung eines britischen Gerichts zu entsprechen und Yunus Rahmatullah herauszugeben, dessen Anhaltung von einem britischen Berufungsgericht als gesetzwidrig erkannt worden ist. Washington verhängt Sanktionen gegen andere Länder und setzt diese durch, indem es souveräne Länder, die nicht seinem Willen entsprechen, aus dem internationalen Zahlungssystem ausschließt.

Letzte Woche warnte das Obamaregime die britische Regierung, dass das Vereinigte Königreich gegen die Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika verstoße, sollte es sich aus der Europäischen Union zurückziehen oder seine Verbindungen zur Europäischen Union in irgendeiner Weise reduzieren. Anders gesagt, die Souveränität Großbritanniens ist nichts, worüber die britische Regierung oder das Volk zu bestimmen haben. Die Entscheidung wird von Washington getroffen in Übereinstimmung mit Washingtons Interessen.

Die Briten sind so daran gewöhnt, Kolonie Washingtons zu sein, dass der stellvertretende Premierminister Nick Clegg und eine Gruppe von Geschäftsführern des Vereinigten Königreichs sich schnell an die Seite Washingtons stellten. Das bringt Großbritannien in eine Zwickmühle. Die britische Wirtschaft, einst eine produzierende Wirtschaftsmacht, ist reduziert worden auf die City of London, Britanniens Äquivalent zur Wall Street. London ist wie New York ein Welt-Finanzzentrum, wie es in Europa keines gibt. Ohne seinen Finanzstatus wäre vom Vereinigten Königreich nicht viel übrig.

Wegen der finanziellen Bedeutung der City behielt das Vereinigte Königreich als eines der wenigen EU-Mitgliedsländer das britische Pfund als seine Währung und trat nicht dem Euro bei. Weil das Vereinigte Königreich über seine eigene Währung und Zentralbank verfügt, blieb das Vereinigte Königreich verschont von der nationalen Schuldenkrise, die andere Mitgliedsländer der EU plagte. Die Bank von England war wie die Federal Reserve in den Vereinigten Staaten von Amerika in der Lage, ihren eigenen Banken aus der Patsche zu helfen, während andere EU-Staaten, die eine gemeinsame Währung hatten, kein Geld schaffen konnten und es der Europäische Zentralbank aufgrund ihrer Statuten (auf das Betreiben Deutschlands) verboten ist, Mitgliedsländer freizukaufen.

Das Dilemma für das Vereinigte Königreich besteht darin, dass die Lösung der Schuldenkrise der Länder, auf die die EU zustrebt, darin besteht, dass die Mitgliedsregierungen um ihre finanzielle Souveränität erleichtert werden. Den einzelnen Ländern werden Ausgaben, Steuern und damit Defizite oder Überschüsse in den Budgets der Mitgliedsländer von der zentralen Autorität der Europäischen Union vorgegeben. Das würde für europäische Länder das Ende der nationalen Souveränität bedeuten.

Mitglied der Europäischen Union zu bleiben und seine eigene Währung und Zentralbank behalten zu können würde für Großbritannien einen speziellen Status bedeuten. DasVereinigte Königreich wäre das einzige Mitglied der Europäischen Union, das ein souveränes Land bliebe. Wie stehen die Chancen, dass dem Vereinigten Königreich ein derartiger Ausnahmestatus zugestanden wird? Ist das für Deutschland und Frankreich akzeptabel?

Sollten die Briten sich in Europa einfügen, werden sie ihre Währung, ihre Zentralbank, ihr Recht und ihren wirtschaftlichen Status als Weltfinanzzentrum aufgeben und akzeptieren müssen, von der EU-Bürokratie regiert zu werden. Die Briten werden aufgeben müssen, jemand zu sein, und niemand werden. Das würde das Vereinigte Königreich aus seiner Rolle als Marionette Washingtons befreien, es sei denn, dass die Europäische Union selbst eine Marionette Washingtons ist.

Gemäß Berichten soll heuer Schottland, ein konstituierender Teil des Vereinigten Königreichs, darüber abstimmen, ob es aus dem Vereinigten Königreich austritt und ein unabhängiges Land wird. Wie lustig, während das Vereinigte Königreich über seinen Austritt debattiert, steht das Land selbst davor, in einen multinationalen Zustand überzugehen.

Israel schließt einen Schlag gegen den Iran nicht aus!

Um den Iran war es einige Zeit still. Zumindest in den Medien. Plötzlich tauchen wieder Berichte auf, dass Israel einen Angriff plane, und zwar noch vor den US-Wahlen im November.

Angriff gegen Iran beschlossene Sache? Kriegsvorbereitungen RT 2.9.12

Veröffentlicht am 02.09.2012 von 

Antikrieg TV http://www.antikrieg.tv
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ORIGINAL
Iran strike a done deal? Israel prepares citizens for war
http://ow.ly/dpKN0

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Nach Aleppo ist vor Annan

Einwohner begrüßen die syrische Armee in Aleppo, 12.08.2012

Die Anschläge vorgestern in Damaskus, bei denen Unbekannte einen Sprengsatz an einer Bank im Stadtviertel Marja zündeten und daraufhin wild um sich schossen, passen genau in das Schema, das voraussichtlich nach der militärischen Zerschlagung der Rebellenbanden als Szenario eintreten wird. Quelle: apxwn

Dieses Szenario wurde in Syrien bereits vor der „Friedensinitiative“ Kofi Annans angestoßen, als spätestens im April die militärische Niederlage der Rebellen – nach der Befreiung des damaligen Benghazi-Analogons Homs – bereits einmal Wirklichkeit wurde, die Armee sich die strategische Initiative erarbeitet hatte und sie erst durch den „Waffenstillstand“ wieder aus den Händen geben musste. Zu dieser Zeit – in den Monaten März und April – begann genau solch eine Terrorwelle, die sich bis zu dem Moment zog, da die Rebellen erstarkt, neu bewaffnet und umgruppiert waren und anschließend zu neuen Angriffswellen übergingen.

Hier Aufnahmen vom vergangenen Sonntag aus Aleppo, gefilmt und erschienen bei ANNA-News:

In diesen Tagen kehrt alles wieder zur Situation von ungefähr April 2012 zurück. Die Niederlage in Aleppo macht einen organisierten Krieg gegen die Regierung unmöglich. Sicherlich lösen sich die Rebelleneinheiten nicht einfach in Luft auf – allerdings sind Versuche, bei einer offensichtlichen Niederlage eine einheitliche Kommandostruktur auf der Verliererseite zu etablieren und so einheitlich als organisierte Kraft gegen die Regierung vorzugehen, zum Scheitern verurteilt. Viel zu ernst sind die Differenzen in den Reihen der „Opposition“. Wenn man sich an Libyen erinnert, so hatten die Rebellenbanden selbst nach dem Fall Tripolis‘, als das Schicksal der Dschamahirija bereits besiegelt war, und noch während des Kampfes um Sirte sich bereits gegenseitig befehdet – durchaus bis hin zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Brigaden auf Rebellenseite. Unter Bedingungen wie jetzt in Syrien, wo ein theoretischer Sieg Äonen entfernt ist, ist es geradezu unsinnig, von Organisation und einheitlichem Kommando zu sprechen.

Man kann deswegen durchaus davon ausgehen, dass – wenn die Dinge ihren von außen ungestörten Lauf nehmen – in Syrien eine neue Phase des Krieges bevorsteht, oder besser: es wird auf mehreren Ebenen parallel weiter Krieg geführt werden müssen. Der Krieg der Islamisten, der Krieg, den die FSA weiter betreiben wird (und nach allen Anzeichen ist es gerade die FSA, die in einzelne, territorial operierende Banden zerfallen wird). Im Gewühl werden die Aktionen der ausländischen Terrorbrigaden weiterlaufen, welche lediglich des Anstands und der Videoaufnahmen halber von ein paar Syrern durchsetzt sind. Zu alledem wird von Spezialeinheiten und Geheimdiensten bestimmter Mächte mit Sicherheit weiter Jagd auf die Führungsriege gemacht.

All diese Varianten haben unterschiedliche Prägung, Ziele und Intensität und erfordern folglich verschiedene Taktiken. Allen gemein wird letztlich die Tendenz sein: nämlich hin zu terroristischer Aktivität, vor allem deshalb, um den Sponsoren per Youtube-Video Rechenschaft für die bereitgestellten Mittel abzulegen. Der Krieg wird zum Business, und einzelne Fanatiker, die ihren jeweils eigenen Dschihad führen, sind in dieser Kriegsbuchhaltung nur Beiwerk.

Das erfordert von der syrischen Führung ernsthafte Anstrengungen; an den Krieg nach jetzigem Format, in welchem größere Einheiten bewaffneter Rebellenkämpfer unschädlich zu machen sind, hat man sich bereits gewöhnt. Die Armee hat ihre Erfahrung, ebenso die Führung, aber die Fertigkeiten eines effektiven Antiterrorkriegs muss man sich erst erarbeiten, und für Syrien heißt das: praktisch von Null. Die Armee ist dazu schlicht nicht geeignet.

Inwieweit die Regierung damit klarkommen wird, ist bisher eine offene Frage, ganz besonders unter der Berücksichtigung dessen, dass noch nicht alle militärischen Ziele erreicht und die Bedrohung einer ausländischen Einmischung z.B. in Form von nominellen „Flugverbotszonen“ nicht aus der Welt geschafft sind.

Syrien aktuell: Damaskus – Mission accomplished

Fast drei Wochen hat es gedauert, bis die letzten Rebellenkämpfer aus den Stadteilen und Vororten von Damaskus ausgeräuchert wurden. Quelle: apxwn

Der letzte Stadtteil, in welchem letztlich die öffentliche Ordnung wiederhergestellt werden konnte, ist At Tadamon. Häuserkampf in der eigenen Hauptstadt ist wahrscheinlich nichts, was irgendeine Armee dieser Welt gut kann oder gerne tut. Derweil treten mit Einrücken der Armee in die befreiten Stadtteile weitere Greueltaten der Rebellenbanden von der “Freien Syrischen Armee” zutage. Die folgende Reportage des russischen Fernsehkanals 1TV.Ru berichtet von einem Massaker der Rebellen unter der Zivilbevölkerung in Al Tadamon und lässt Zeugen aus den Reihen der verängstigten Einwohner zu Wort kommen.

Vertreter von internationalen Menschenrechtsorganisationen sprechen erstmals darüber, dass die bewaffnete Opposition in Syrien Kriegsverbrechen begeht. Genauer geht es um einen vielfachen Mord in einem Schulhof von Aleppo. Über Massenhinrichtungen berichten auch die Einwohner von Damaskus. Zurzeit ist ein Team des Ersten Kanals vor Ort.

00:18: Am Rande einer Baugrube stehen die Menschen in gespanntem Schweigen. Hier fällt das Atmen schwer. Dort unten liegen die Leichen von Bewohnern der umliegenden Häuser. Noch ist es unbekannt, wieviele es sind, doch es gibt Zeugen dafür, wie und vom wem sie umgebracht worden sind.

Mann: Ich habe die Erschiessungen vom Balkon aus gesehen. Man bemerkte mich, sie brachen bei mir ein, zogen mir einen Sack über den Kopf und brachten mich in ein Haus, wo ich verhört wurde. Ich habe gesagt, ich sei nur ein kleines Licht und wüßte von nichts.

Frau aus dem Auto: Ich habe es selbst gesehen, wie die Menschen an den Rand der Grube gebracht, erschossen und die Leichen hinabgeworfen wurden. Ich weiß nicht, weshalb man sie umbrachte – wahrscheinlich haben sie es abgelehnt, mit denen – den Oppositionellen von der Freien Syrischen Armee – gemeinsame Sache zu machen.

Diese Frau ist die einzige Zeugin, welche diese Morde namentlich den Einheiten der bewaffneten Opposition anlastet. Die anderen Zeugen drücken sich vorsichtiger aus: das seien irgendwelche Bewaffneten gewesen. Sie sagen, dass Zivilisten täglich im Verlauf von fast 2 Wochen erschossen wurden. Erst, als der Stadtbezirk At Tadamon von den bewaffneten Kämpfern befreit wurde, haben sie das Vorgefallene der Armee gemeldet.

Mahaddin Simach, Soldat: Die genaue Zahl wissen wir derzeit noch nicht. Uns wurde gesagt, es seien ungefähr 20 Ermordete in der Baugrube. Sie sehen – obenüber liegt Bauschutt, Armaturen, Steine – wir werden das jetzt alles durchsuchen.

Rauch, Einschusslöcher, Patronenhülsen – diese Straßen sind noch nicht von den Kämpfen erkaltet. Vom Stadtviertel At Tadamon bis ins historische Zentrum der syrischen Hauptstadt sind es 10 Autominuten. Die Regierungstruppen haben mehrere Tage gebraucht, um die bewaffnete Opposition von hier auszutreiben – erst mittels Artillerie und Panzerfahrzeugen, dann – am frühen Morgen – ist die Präsidialgarde eingerückt.

Nach Auskunft der Militärs hat die bewaffnete Opposition At Tadamon tatsächlich unter ihrer Kontrolle gehabt – an den Häuserwänden sieht man die Fahnen der Opposition, und hier den Spruch: “Wir gehen nicht!”. Man zwang sie aber dazu. Die Befreiung des Stadtteils stand unter der Führung dieses Mannes – eines Feldgenerals, der beim Interview sein Gesicht von der Kamera abwendet.

Feldgeneral: Wir haben faktisch alle Stadtteile von Damaskus von den bewaffneten Banden gesäubert. Das hier war das letzte. Einzelne halten sich noch versteckt. Morgen werden die Oppositionellen verkünden, dass wir sie gar nicht besiegt haben, sondern dass das ein taktischer Rückzug sei. Wundern Sie sich also nicht.

Der Stab der Oppositionskräfte wurde in einer Moschee eingerichtet. In ein und demselben Saal betete man und schmiedete taktische Pläne.

Reporter: So, wie es hier aussieht, hatten die Rebellen hier nicht nur ihren Stab, sondern auch ein Lazarett. Hier gibt es Verbandsmaterial, chirurgische Instrumente, Medikamente, und dort sieht man, wo die Verwundeten lagen.

Ihre Toten übergaben die Rebellenkämpfer im Nachbarhof der Erde – 12 sorgfältig angelegte Gräber. Der Stab in der Moschee wurde von den Regierungstruppen eher mit einer List als mit Gewalt eingenommen.

Soldat: Eine Moschee ist ein Ort des Gebets, nicht des Kampfes. Wie könnte man hier schießen oder bomben? Wir haben sie schön in die Zange genommen und alle verhaften können.

Wie viele Rebellenkämpfer verhaftet wurden, wird von den Armeeangehörigen nicht mitgeteilt. Wir haben vier gesehen. Man versicherte uns, dass sie verhört und dem syrischen Sicherheitsdienst übergeben würden. Danach bekommen sie ein Gerichtsverfahren. Die Verwandten haben indes schon die Leiche eines der Bewohner identifiziert. Er war entführt worden, man forderte für ihn ein Lösegeld oder 10 Maschinengewehre. Hier wurden ebenso die Leichen von drei Lehrerinnen der hiesigen Schule gefunden. Insgesamt wurden in unserem Beisein 9 Leichen aus der Baugrube hervorgeholt – damit ist die Arbeit aber noch nicht beendet. Auch das Militär verlässt diesen Stadtteil von Damaskus noch nicht. Die Panzer stehen nach wie vor auf den Strassen.

 

 

Syrien Konflikt aktuell: 7 Agenten Zions verhaftet

7 Terroristen wurden in Syrien verhaftet, die für die zionistischen Sicherheitsdienste arbeiteten und eng mit Geagea und Hariri verbunden sind.

von Dr. Steffen Seidel gefunden bei julius-hensel.com

Terroristische Gruppen kämpfen in Syrien gegen die syrische nationale Armee. Von syrischen Kräften wurden sieben Terroristen verhaftet, die für die zionistischen Sicherheitsdienste arbeiten und eng verknüpft sind mit dem zukünftigen Parteichef der Milizen Saad Hariri und mit dem Leiter der libanesischen Streitkräfte, Samir Geagea, berichtete “Al-Manar” Zeitung am Donnerstag.

Die täglich ebenfalls zitierten Quellen aus Doha sagen, dass die Geheimdienste aus Katar den Kontakt zu sechs der eigenen Mitglieder verloren hat, die die Kommunikation mit den bewaffneten Gruppen in Aleppo beaufsichtigen.

Die Quellen  befürchteten, dass sie in der Gewalt der syrischen Truppen sind.
“Al-Manar Tageszeitung” sagte auch, dass Französische, amerikanische und türkische Geheimdienste ihre Mitglieder gebeten haben, die heißen Kampfzonen in Aleppo zu verlassen, nachdem sie Informationen über die Belagerung von Tausenden von ausländischen Kämpfern in den Vierteln von Aleppo erhalten hatten.

Quelle: uprootedpalästinians

 

 

Die neokonservativen Kriegsverbrecher unter uns

Im Außenministerium befindet sich ein Büro, das deutsche Kriegsverbrecher jagt. Der Natur von Bürokratien entsprechend wird das Büro bis ins nächste Jahrhundert hinein existieren, wenn eventuell überlebende deutsche KZ-Bewacher 200 Jahre alt sein werden. 

Ein Artikel vonPaul Craig Roberts bei antikrieg.com

Von Zeit zu Zeit behauptet das Außenministerium, einen einfachen deutschen Soldaten gefunden zu haben, der als Wachmann einem Lager zugeteilt war. Der alte Mensch, der seit 50 oder 60 Jahren in den Vereinigten Staaten von Amerika gelebt hat, ohne jemandem ein Leid zugefügt zu haben, wird dann erbarmungslos verfolgt, üblicherweise auf der Grundlage von Gerüchten. Ich habe nie verstanden, was das Außenministerium glaubt, was der beschuldigte Gefängniswächter eigentlich tun hätte sollen – die Gefangenen befreien, seinen Job aufgeben? – während preußische Aristokraten, hochrangige deutsche Generäle und der Feldmarschall und Nationalheld Erwin Rommel ermordet wurden, weil sie versuchten, Hitler zu stürzen. 

Was das Außenministerium braucht, ist ein Büro, das amerikanische Kriegsverbrecher verhaftet. Solche gibt es im Überfluss und sie sind nicht schwer zu finden. Tatsächlich gingen 56 von ihnen an die Öffentlichkeit mit einem Brief an Präsident Obama, in dem sie forderten, die Armee der Vereinigten Staaten von Amerika zu entsenden, damit sie das Werk der Zerstörung Syriens und seiner Menschen vollende, das Washington begonnen hat.

Bei dem Nürnberger Prozess gegen die besiegten Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg führte die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika den Grundsatz ein, dass das Führen eines Angriffskrieges – was die Amerikaner in Afghanistan, Irak, Libyen, Somalia, Pakistan und Jemen getan haben – ein Kriegsverbrechen ist. Es gibt daher einen sehr gravierenden Präzedenzfall für das Außenministerium, diese Neokonservativen zu verhaften, die zu mehr Kriegsverbrechen aufhetzen. 

Erwarten Sie jedoch nicht, dass das geschieht. Heute betreiben Kriegsverbrecher das Außenministerium und die gesamte Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie sind gewählt als Präsidenten, Abgeordnete zum Repräsentantenhaus und in den Senat und bestellt als Richter an den Bundesgerichtshöfen. Amerikanische Soldaten, wie zum Beispiel Bradley Manning, die sich so verhalten, wie das Außenministerium erwartet, dass deutsche Soldaten sich hätten verhalten sollen, werden nicht geehrt, sondern werden in Kerker geworfen und gefoltert, während ein Kriegsgerichtsprozess gegen sie ausgeheckt wird. 

Scheinheiligkeit ist Washingtons Kennzeichen, und alle außer den völlig in einer Wahnwelt Lebenden haben sich jetzt daran gewöhnt, dass ihre Beherrscher auf die eine Art sprechen und das Gegenteil tun. Es ist jetzt Teil des amerikanischen Charakters, dass wir uns selbst als Mitglieder der „rechtschaffenen Nation,“ des „unentbehrlichen Volkes“ betrachten, während unsere Beherrscher rund um den Erdkreis Kriegsverbrechen begehen. Wenn wir auch alle von „unserer“ Regierung zu Komplizen bei den Kriegsverbrechen gemacht worden sind, obliegt es uns doch zu erfahren, wer die aktiven Kriegsverbrecher unter uns sind, die uns unser Verbrecherimage eingebrockt haben.

Sie können eine Reihe von denen kennenlernen, die die Welt in den Dritten Weltkrieg treiben, während ihre Politik die Ermordung großer Zahlen von Arabern und Moslems in Syrien, Afghanistan, Libyen, Somalia, Pakistan, Jemen, Irak und Libanon zur Folge hat, indem Sie schauen, wer den ausgeklügelten Brief an Obama unterschrieben hat, in dem Obama von den Neokonservativen aufgefordert wird, in Syrien einzumarschieren, um die Menschen in Syrien vor ihrer Regierung zu „retten“. Gemäß diesem Brief, der von 56 Neokonservativen unterschieben ist, trägt nur die syrische Regierung die Verantwortung für die Toten in Syrien. Die von Washington finanzierten und bewaffneten „Rebellen“ beschützen die Menschen in Syrien vor der Assad-Regierung. Laut den Brief-Unterschreibern besteht die einzige Möglichkeit, die Menschen Syriens zu retten darin, dass Washington die syrische Regierung stürzt und ein Marionettenregime installiert, das den Bedürfnissen Israels und Washingtons gegenüber gefällig ist.

Unter den 56 Unterschriften befinden sich einige Namen vom Syrischen Nationalkongress, glaublich einer CIA-Einrichtung, und ein paar Namen von Tölpeln unter den Gojim. Der Rest der Unterschriften kommt von Neokonservativen, die eng mit Israel verbunden sind, von denen einige anscheinend Israelis mit doppelter Staatsbürgerschaft sind, die sich an der Gestaltung der Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika beteiligen. Die Namen auf dieser Liste umfassen ein Konzentrat des Bösen, welches das Ziel verfolgt, Armageddon nicht nur über das syrische Volk, sondern auch über die Welt zu bringen.

Der Brief an Obama ist Teil der Propagandaoperation zur Dämonisierung der syrischen Regierung, die Lügen verbreitet, um eine Regierung loszuwerden, die Hizbollah unterstützt, die Moslems im Süden des Libanon, welche zweimal die gerühmte, aber feige Armee Israels aus dem Libanon gejagt und dadurch die Regierung Israels an der Erreichung ihres Ziels gehindert haben, die Wasserressourcen des Südlibanons zu stehlen. Nicht ein einziger Satz in diesem Brief entspricht der Wahrheit. Hören Sie zum Beispiel das: „Das Assad-Regime stellt eine schwerwiegende Bedrohung der nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten von Amerika dar.“ Was für ein völlig absurder Blödsinn, und die Dummköpfe, die den Brief unterschrieben haben, bezeichnen sich als „Sicherheitsexperten.“

Wie bewerten wir die Tatsache, dass 56 Menschen so unverschämt sind und den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika anlügen, ihm die absurdesten und offensichtlich falschen Dinge ins Gesicht sagen, um ihre privaten Anliegen weiterzutreiben nicht nur auf Kosten der Leben von Syrern, sondern, indem das zu einem größeren Krieg führt, auf Kosten des Lebens auf der Erde?

Diese selben neokonservativen Architekten des Armageddon arbeiten auch gegen den Iran, Russland, die ehemaligen sowjetischen Länder Zentralasiens, die Ukraine, Belarus und China. Es sieht so aus, als könnten sie es kaum erwarten, einen Atomkrieg zu beginnen.

Sie können die Namen einiger der schlimmsten Feinde der Menschheit hier finden:http://www.informationclearinghouse.info/article32021.htm.

Gibt es unsichtbare Mächte hinter der Weltbühne?

Ausgestattet mit jahrelanger Rechercheerfahrung und einer feinen Nase für Verschwörungen, Hintergründe und Zusammenhänge, bringt Viktor Farkas Fakten ans Licht, die die Dunkelmächte gerne vor uns verborgen hätten. Mutig legt er den Finger auf die wunden Stellen unserer Welt. Sind auch Sie mutig genug, wissen zu wollen: ob Geheimgesellschaften und Verschwörungen unser Leben bestimmen?

ob geheime Schreckenspläne für die Zukunft der Menschheit existieren? Schatten der Macht