Leserkommentar aus Schweden: Nicht mehr lange, dann wird im ganzen Land die Hölle losbrechen

Ich bin 2011 nach Schweden ausgewandert und wegen der kommenden Umstürze in den tiefen schwedischen Wald gezogen. Hoffentlich war das kein Fehler! Was hier abgeht, spottet jeder Beschreibung! Die Invasoren führen sich auf wie die Herren über das Land und besudeln alles, was nicht in ihrem Sinne ist. Sie fordern und fordern und werden von den schwedischen Evangelen, den Roten, Grünen, Linken und anderen Dummköpfen auch noch kräftig unterstützt, alles gegen jedes Interesse der Urbevölkerung. Sie können nur zündeln und alles zerstören, vergewaltigen und stehlen, rauben und totschlagen, Gurgeln der Einheimischen durchschneiden wie im schwedischen IKEA geschehen, was aber alles unter allen Umständen vertuscht wird.

Migrantengewalt

Ich habe von vielen anderen Deutschen, die hier leben gehört, dass zumindest der Ausnahmezustand landesweit ausgerufen ist. So kann es nicht weitergehen, in der schwedischen Bevölkerung brodelt es gewaltig, nicht mehr lange, dann wird im ganzen Land die Hölle losbrechen! Die echten Schweden haben die Schnauze gestrichen voll von diesem Multikulti, dass allen hilft, nur den Schweden nicht, denn alles geht auf ihre Kosten, sie sind es, über die das Ungemach hereinbricht und ihre Kultur und ihre ganze Nation zerstört und ihnen im wahrsten Sinne des Wortes ihre Lebensgrundlage wegfrisst und anschließend zuscheisst. Aber alles wird totgeschwiegen, verdreht, geleugnet und verharmlost, wie es Sache der Sozen ja immer schon gewesen ist.

Als ich 2011 in das nördliche Schweden gezogen bin, da waren in unserer Kleinstadt, (von den Sozen regiert) die etwa 6000 Einwohner hat, keine 50 Moslems zu sehen. Heute, 4 Jahre später sieht man NUR NOCH MOSLEMS UND NEGER! Und die Weiber haben den Ranzen voll, schieben den vierfach Kinderwagen vor sich her der den ganzen Bürgersteig braucht und an der Hand links und rechts laufen die, die schon gehen können. Der Erzeuger unserer Misere und unseres kommenden Untergangs schlendert daneben her. Sie sind überall, in jedem kleinsten Kaff, im ganzen Land von Süd bis Nord und von Ost bis West. Denkt doch mal, die haben diese Invasoren, denn was anderes sind sie nicht, in den letzten Landeswinkel gebracht, ins allerletzte Hinterwäldlerdorf in den weitesten Einsamkeiten im hohen Norden von Schweden, wo noch irgendwo in einer Siedlung Menschen leben. Sie wollen damit die Gemeinschaften der einheimischen Bevölkerungen bewusst zerstören und letztlich vernichten!

Es ist nichts anderes als ein Bevölkerungsaustausch, wie schon vielfach beschrieben wurde. In Schweden bekommt jeder dieser Invasoren vom Kind bis zum Opa umgerechnet ca. 710.- Euro vom Amt ausbezahlt, während wir Deutschen Zuwanderer nachweisen müssen, dass wir entweder eine Arbeitsstelle oder genug Geld auf der Bank haben, um eben ohne den schwedischen Sozialstaat leben zu können, anderenfalls gibt es KEINE Aufenthaltsgenehmigung, man kann sich nicht anmelden, selbst dann nicht, wenn man dort ein schuldenfreies Haus hat. Ich kenne eine deutsche Familie mit zwei Töchtern, die seit 2 Jahren das Kindergeld nicht bekommen! Und das als Europäer in Europa! Ist das keine Diskriminierung?

Und jetzt sage ich meine Meinung (die nicht unbedingt richtig sein muss) klar und deutlich: DIESE INVASOREN WERDEN UNS EINES TAGES ALLE UMBRINGEN! Man kann mit dem Auto an ihnen vorbeifahren, immer sehen sie einem in die Augen mit einem Blick, der absolut nichts Gutes verheißt. Da kommt keiner her und unterhält sich freundlich mit dir. Sie reden nur untereinander in ihren jeweiligen Landessprachen. Im Supermarkt merkst du, dass du bereits Mensch zweiter Klasse bist, sie drängeln sich aggressiv vor in der Schlange und an der Kasse sitzt bereits eine von ihnen. Für einen Deutschen gibt es dort keinen Arbeitsplatz, aber die bekommen die schönsten Posten in der Gemeinde!

Ich könnte noch 100 Seiten so weiterschreiben, wir alle hier haben die Schnauze so gestrichen voll, dass wir jeden unterstützen, der diese fürchterlichen, mittlerweile lebensbedrohlichen Zustände ein für alle Mal beendet!

Quelle: Netzplanet.net 

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Vermeiden Sie Hunger in der Krise! Wir stehen vor der größten Krise der Menschheitsgeschichte! Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Lebensmittel-Sortiment im Schnitt alle zwei Tage komplett um. Sobald der Systemcrash da ist, sind die Regale binnen weniger Stunden leer. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Wie lange reichen Ihre Vorräte? >>> zur Notversorgung für Sie und Ihre Familie <<<

Steht Europa bald in Flammen?

Alles, was wir auf der Weltbühne „Erde“ momentan erleben, folgt einem höheren, aber in seiner Schwingung sehr niederen Plan. Die Destabilisierung Europas wird von den Finanzdiktatoren, den Herrschenden hinter den Regierenden, stark forciert und voran getrieben. Die Weichen dafür sind schon seit vielen Jahrzehnten generationenübergreifend gestellt worden.

Denn diese Eliten, die das Finanzsystem vor einigen hundert Jahren zu ihren Gunsten konstruiert haben, fürchten um ihre Macht. Um diese zu erhalten, werden die Menschen weltweit gegeneinander aufgehetzt. Staaten und Regierungen werden systematisch destabilisiert, die Armut der Bevölkerung bewusst gefördert und Kriege unter falscher Flagge angezettelt.

Steht Europa bald in Flammen?

euro-brennt

Unsere Kinder wachsen mit Smartphones, Facebook … u.a. Überwachungsmedien auf. Ohne überhaupt darüber nachzudenken, werden persönliche Daten im www freizügig preisgegeben. Für 7,69 Euro an einer Supermarktkasse wird sofort die Kreditkarte gezückt. Big Brother weiß, wann wo und zu welcher Zeit der Kartenzahler konsumiert hat.

Das Bargeldverbot ist schon längst entschieden. Nur der Zeitpunkt steht noch nicht fest.

Hier weiterlesen bei Alpenschau.com

Linkverweise:

Die deutsche Karte – Erinnerungen aus dem Umfeld der Geheimdienste müssen fast immer genausoviel verschweigen, wie sie verraten. Dennoch sind Komossas Memoiren spannend genug. Der seit 1956 in der Bundeswehr tätige Offizier wurde unter dem sozialdemokratischen Verteidigungsminister Georg Leber Amtschef des MAD und verstand sich immer als politisch denkender Soldat. Er liefert einen Blick hinter die Kulissen des Dienstes, in Arbeits- und Denkweise der Beteiligten. hier weiter

Typisch deutsch – Was ist typisch für die Deutschen? Sind sie Autonarren, Sandburgenbauer und disziplinierte Fußballer? Wie steht es mit der deutschen Gemütlichkeit, mit der Naturbegeisterung, Ordnungsliebe und dem deutschen Fleiß? Was ist dran an der Behauptung, die Deutschen hätten keinen Humor? hier weiter

Leben wir in der biblischen Endzeit?  – Steht uns die Apokalypse unmittelbar bevor? In allen Epochen hat es sie gegeben: Begnadete Seherinnen und Seher mit beeindruckenden Visionen der Zukunft. hier weiter

Die Palmblattbibliotheken – Seit undenklichen Zeiten versuchen Menschen, Informationen über ihre eigene Zukunft zu erlangen. Tatsächlich gäbe es kaum etwas Spannenderes, als heute bereits zu wissen, was morgen oder auch erst in vielen Jahren geschehen wird. Ist eine solche faszinierende Perspektive möglich? – Ja! Mit Hilfe eines indischen Schriftgelehrten gelang die Übersetzung von Palmblatt-Texten, die die Entwicklung Deutschlands und Europas in den nächsten fünfzig Jahren beschreiben. Etliche der präzise vorhergesagten Ereignisse sind bereits eingetreten. Welche stehen uns in der Zukunft noch bevor? hier weiter

Die Rothschilds – Eine Familie beherrscht die Welt – Fernab von abenteuerlichen Verschwörungstheorien identifiziert dieses Buch die Familie Rothschild als Kern einer weltweiten Verschwörung der Hochfinanz, deren Kontrollnetz sich wie Krakenarme um die ganze Erdkugel geschlungen hat. Sie erzeugen systematisch Krisen, mit denen sie ihre Macht weiter ausbauen. An ihren Händen klebt das Blut aller großen Kriege seit Beginn der französischen Revolution. hier weiter

Die Rockefellers – ein amerikanischer Albtraum – Verschwörungen sind »geheim« und deshalb nur schwer zu beweisen. Anders bei den Rockefellers, denn David Rockefeller gestand in seiner eigenen Biographie: »Einige glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verschwörung, […] und werfen uns vor, wir konspirierten mit anderen auf der ganzen Welt, um eine neue ganzheitliche globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen – eine neue Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich gern schuldig und ich bin stolz darauf.« hier weiter

Alte Nachricht in neuer Zeit – Ist an Prophezeiungen wirklich etwas dran? Eine Analyse von über 250 Quellen scheint dies zu bestätigen. Obwohl uns in Europa und anderswo Kriege und schreckliche Naturkatastrophen bevorstehen, soll es Gebiete geben, die weniger betroffen sein werden, und wo man verhältnismäßig sicher sein kann. Für die Zeit danach sind wunderbare und friedliche Zeiten vorhergesagt. hier weiter

Lügenpresse – Dieses Buch öffnet Ihnen die Augen für das Dauerversagen der »Lügenpresse«. Es zeigt Ihnen, warum Sie sich nicht mehr auf die etablierten Medien verlassen können und warum der Begriff »Lügenpresse« gerechtfertigt ist. Markus Gärtner belegt die seit Jahren andauernde Manipulation der Leser an Hunderten von Beispielen. Sein Buch ist eine wahre Fundgrube an entlarvenden Quellen und Zitaten.hier weiter

Der “anstößige” Artikel – Wie es zumindest scheint, darf man in der BRD heute alles sagen, weil eine durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit (in Wort, Schrift oder Bild) existiert, nur nicht alles! hier weiter

Meinungsmacht: Die verborgenen »Kreise« der Journalisten – Wissen Sie wie der “Qualitätsjournalismus” gemacht wird? Wahrscheinlich nicht. Wenn doch, dann würden Sie keine einzige etablierte Zeitung mehr kaufen und den Rundfunkbeitrag sofort boykottieren. hier weiter

CIA, FBI & Co. – Was steckt hinter der Fassade der CIA und der übrigen US-Geheimdienste wie NSA, FBI und IRS? Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs werden mehr und mehr mißlungene Operationen und verbrecherische Aktionen bekannt: hier weiter

Exodus  – Wohl kaum eine Frage wird heute so heftig debattiert wie die der Einwanderung. Dürfen wir Menschen an der Grenze abweisen und sie wieder in ihre Heimatländer zurückschicken, auch wenn dort Armut und Hunger herrschen? Wer darf ins Land kommen und wer nicht? Profitieren wir von der Einwanderung – oder hilft der Massenexodus nur den Migranten selbst? >>> warum wir die Einwanderung neu regeln müssen <<<

Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten – Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft ist am Boden, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste. Hier werden Ihnen die Kenntnisse vermittelt, die erforderlich sind, um sich rundherum selbst zu helfen. >>> hier erfahren Sie mehr darüber <<<

Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen?Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Survival Set – Was man unbedingt in Notfällen zur Hand haben sollte! hier weiter

Vermeiden Sie Hunger in der Krise! Wir stehen vor der größten Krise der Menschheitsgeschichte! Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Lebensmittel-Sortiment im Schnitt alle zwei Tage komplett um. Sobald der Systemcrash da ist, sind die Regale binnen weniger Stunden leer. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Wie lange reichen Ihre Vorräte? >>> zur Notversorgung für Sie und Ihre Familie <<<

Endlich gut drauf! Ihre Stimmung ist oft trübe, Sie haben Kopf- oder Rückenschmerzen, fühlen sich antriebslos, ängstlich und unkonzentriert, sind süchtig nach Süßigkeiten oder anderem? Dann leiden Sie wohl unter einem Mangel an Serotonin – ein Neurotransmitter, der für das Glücksempfinden zuständig ist. hier weiter

Mühelose Heilung – Lassen Sie Ihren Körper die Arbeit übernehmen. Von Geburt an haben Sie Anspruch auf eine blühende Gesundheit, und sie ist leicht zu erreichen – Sie dürfen sich nur nicht selbst im Weg stehen. Der Schlüssel für ein langes und gesundes Leben liegt in unserer DNA. Wir müssen diese Heilkräfte unseres Körpers nur aktivieren.hier weiter

Vermeiden Sie Hunger in der Krise! – Abwehrmittel für Notsituationen – Ein deutscher Banker packt aus…

SOS Abendland – Albtraum Zuwanderung – Vorsicht Bürgerkrieg – Das Ende der Sicherheit

USA und EU zu neuen Sanktionen gegen Russland bereit

268286084Die USA und die Europäische Union sind zu neuen Sanktionen gegen Russland wegen dessen Position im Ukraine-Konflikt bereit.

Das erklärte US-Vizefinanzminister David Cohen am Donnerstag in Washington nach Angaben der Agentur Reuters.

„Die USA und unsere Verbündeten in Europa sind sich darin einig, von Russland einen höheren Preis zu verlangen, falls Moskau eine Deeskalation in der Ukraine nicht durchsetzt“, sagte der Minister. Russische Antwortmaßnahmen dürften sich nur geringfügig auf die US-Wirtschaft auswirken. Die US-Administration bleibe diesbezüglich im Kontakt zu Vertretern des Business.

Zu möglichen Auswirkungen des Sanktionskrieges auf groß angelegte Projekte des US-Energiegiganten ExxonMobil in Russland wollte sich Cohen nicht äußern.
Zum geplanten russisch-iranischen Erdöldeal sagte der Minister, es sei noch nicht ganz klar, ob Russland und der Iran das Abkommen „Öl gegen Ware“ geschlossen haben. „Ein solches Geschäft würde die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm tangieren“, warnte Cohen.

Zuvor hatten Vertreter der US-Administration Russland darauf hingewiesen, dass ein solches Tauschgeschäft zwischen Moskau und Teheran Sanktionen gegen beteiligte Unternehmen nach sich ziehen würde.

Linkverweise:

Weißt du, was eine Wirklichkeit ist? Weißt du, was deine Wirklichkeit ist? Ist das, was du gerade erlebst, denkst und fühlst die Wirklichkeit oder ist nur alles Teil eines Programms, das sich Matrix nennt und das uns die Wirklichkeit nur vorgaukelt? Meinst du, es ist Zufall, dass du jetzt diese Zeilen liest? hier weiter

Wer sich nur auf andere verlässt, ist im Krisenfall selbst verlassen. Stellen Sie sich vor, nach einem Bankencrash kommen Sie tage-, vielleicht sogar wochenlang nicht an Ihr Geld. Oder infolge der sogenannten Energiewende kommt es in großen Ballungszentren plötzlich zu einem Blackout. Kein Kühlschrank, kein Fernseher, kein Computer, kein Logistikzentrum funktioniert mehr. Und schon nach wenigen Tagen kommt es zu Versorgungsengpässen. hier weiter

“Steueropfer Bordellbetreiber” Bordell-Betreiber fordert Schadenersatz vom Freistaat!

infoDer ehemalige Betreiber von zwei Bordellen in Passau fordert zwei Millionen Euro Schadenersatz vom Freistaat. Das Oberlandesgericht München verhandelte heute über den Fall. 

Seine Klage habe schwerlich Aussicht auf Erfolg, erklärte das Oberlandesgericht! 

Der Kläger begründete seine Forderung mit einem ungerechtfertigten Steuererhebungsverfahren, das ihn in den Ruin getrieben habe und der Tatsache, dass das Finanzamt die Rechtswidrigkeit und Rücknahme von Lohnsteuer-Haftungsbescheiden nach §130 AO -Rechtswidriger Verwaltungsakt- bereits anerkannt hat!

In dem Schadenersatzprozess war der Bordellbetreiber in erster Instanz vor dem Landgericht Passau unterlegen. Wichtige Zeugen, wie der ehemalige Steuerberater des Bordellbetreibers, vom Gericht zum Prozess nicht geladen. Der Bordelbetreiber wurde 2005 sogar vom ‘Vorwurf der Steuerhinterziehung’ freigesprochen – ein Bordellbetreiber als korrekter Steuerbürger!

Der Anwalt des Bordellbetreiber will ein Urteil mit Zulassung der Revision. Es gebe weder auf Bundes- noch auf Landesebene eine Abgrenzung zwischen Selbstständigkeit und Unselbstständigkeit von Prostituierten. Das Handeln der Finanzbehörde könnte als willkürlich bezeichnet werden, sagte er.
Es wird sich wohl der BGH und letztlich der EuGH mit der Sache: “Besteuerung von Prostitutions-Betrieben” befassen müssen, erklärten Prozessbeobachter nach der Verhandlung.

Durch die vorangehenden Artikel über die “Amigos in Bayern” (hier) – und “Steueropfer Bordellbetreiber” (hier) – sowie der “Affäre Wulff, Vorleben von Bettina Wulff” – (hier) werde ich mit E-Mail’s aus dem sogenannten “Rotlicht-Milieu” geradezu bombardiert.

Scheinbar habe ich in ein Wespennest gestochen! Für mich ist dies nicht etwa ärgerlich, nein es ist sogar förderlich. Ein ganzes Netzwerk an Prostituierten kristallisiert sich heraus und was die mir so alles mitteilen werde ich hier auf MariaLourdesBlog veröffentlichen. Nicht reißerisch, nicht sexistisch und schon garnicht Frauen- oder Prostituierten- feindlich, sondern nüchtern und sachlich die Probleme einer Branche benennen, die nichts aber auch garnichts mit dem zu tun haben, was uns das Kabelfernsehen in seinen Dokumentationen suggeriert. Beginnen werde ich wieder mal in Bayern und gleichzeitig bedanke ich mich bei Sebastian für die zahlreichen Hinweise, sagt Maria Lourdes! Folgender Artikel wurde bei rotlichtbezirk veröffentlicht.

Wie der bayrische Fiskus legale Bordellbetreiber in den Ruin treibt! 

Was sich im Freistaat Bayern zur Zeit in Sachen Prostitutions-Gewerbe abspielt, erinnert an Zeiten in denen die Inquisition vorherrschte.

Wenn die normalen polizeilichen und ordnungsrechtlichen Massnahmen gegen unliebsame aber legale Bordellbetreiber “keine Früchte” tragen, kommt in Bayern der Fiskus als letzte Instanz, um die “Kohlen aus dem Feuer” zu holen. So auch in Augsburg im “Großbordell Colosseum”! 

Nach jahrelangen erfolglosen Versuchen das Bordell zu schließen bzw. die verantwortlichen Betreiber dingfest (der Zuhälterei zu beschuldigen) zu machen, greift der Staat zum letzten aber gleichzeitig stärksten Mittel, das ihm zur Verfügung steht. 

Horrende Steuerforderungen die völlig aus der Luft gegriffen sind, werden der Betreiber-Gesellschaft des Colosseum das Genick brechen.
Ob diese Vorgehensweise geltendem Recht entspricht, interessiert die beteiligten Beamten wenig. Eifrige, besser gesagt, “gierige Finanzbeamte” laufen, nicht nur im Fall des Colosseum zur Höchstform auf und präsentieren Schätzungen, die in letzter Instanz jeden Bordellbetreiber- oder Betreibergesellschaft in den Ruin treiben.  

Aus Sicht der Finanzämter gab es bisher zwei Möglichkeiten die Bordellbetreiber zu vernichten. Jüngst reihen sich auch Sozialämter wegen nicht abgeführter Sozialabgaben in die Bordell Vernichtungsaktionen ein. Der Reihe nach…

Da wäre als erstes die “Einordnung der Prostituierten als Arbeitnehmer”,
will heissen, die in einem Bordell tätigen Prostituierten werden kurzerhand als Arbeitnehmer des Bordellbetreibers eingestuft und darauf sind natürlich Steuern 
-hier Lohnsteuern- fällig. Da der Bordellbetreiber die Umsätze der Prostituierten nicht kennt (das wäre strafbar § 181 Stgb) kann man aus Sicht der Finanzämter nur schätzen. Dass diese Schätzung natürlich nichts -aber auch gar nichts- mit der Realität zu tun hat, wird mit Achselzucken und fadenscheinigen Argumenten versucht zu rechtfertigen.
Lange Zeit waren hier auch die Finanzgerichte mit im Boot und behandelten jeden Bordellbetreiber gleichzeitig wie einen Verbrecher/Zuhälter. Dies funktioniert nach einem Finanzgericht-Urteil im Jahre 2009 nicht mehr so einfach. (FG München Urteil vom 18.06.2009 15K2482/06)

Dass die Einordnung von Prostituierten als Angestellte/Arbeitnehmerinnen sogar rechtswidrig ist, zeigt ein Fall aus dem Rotlicht Bezirk der katholischen Bischofsstadt Passau. Hier musste das Finanzamt einen dementsprechenden Haftungsbescheid über Lohnsteuer gegenüber dem Bordellbetreiber auf Grund § 130 AO (Rechtswidriger Verwaltungsakt) zurücknehmen. Schadenersatzforderungen des Bordellbetreibers in Millionenhöhe drohen.

Deshalb gehen die Finanzämter und Steuerprüfer jetzt auf die Umsatzsteuern der Prostituierten los. Die sogennante “Zweitlösung”(die Wortwahl einer Finanzbeamtin) behandelt die in einem Bordell tätigen Prostituierten als “selbständige Unternehmerinnen” aber “die in einem Betrieb eingegliederten Prostituierten” bzw. die Umsätze dieser Prostituierten werden jetzt dem Bordellbetreiber zugerechnet. Schließlich trete der Bordellbetreiber nach aussen hin als “leistender Unternehmer” auf, hat Werbung für sein Bordell betrieben, deshalb seien die Nachzahlungen auch gerechtfertigt. Liest sich wie eine Komödie des königlich bayerischen Amtsgericht, entspricht aber der Realität.

Mehrere Finanz-Gerichtsentscheidungen dieser Realität, sind dem Verfasser bekannt. Obwohl auch dies, die Kenntnis der Umsätze der Prostituierten erfordert, die wiederum den Bordellbetreiber in Konflikt mit § 181 Stgb bringen. Der legale Bordellbetreiber steht vor einem Scherbenhaufen und kann froh sein, dass ihm nicht noch eine Strafe wegen dirigistischer Zuhälterei konstruiert und aufgebrummt wird! 

Dabei ist auch hier durch die Konfusion der einzelnen gesetzlichen Bestimmungen und der hieraus gezogenen falschen Folgerungen  der Bordellbetreiber gehalten, strafbare Handlungen nach § 181 auszuführen, da er die Umsätze der Prostituierten nicht kennen kann, weil er diese nicht überwachen darf. Daneben liegt bei einem legalen Bordellbetrieb eine doppelte Umsatzbesteuerung vor, da der zugrunde liegende Leistungsaustausch  zwischen Prostituierter und Freier sowohl a) bei der Prostituierten als auch b) beim Bordellbetreiber erfasst wird.

Also werden die Umsätze der Prostituierten -der sogenannte “Dirnenlohn”- den einzig und allein diese erbracht und auch persönlich vereinbart und vereinnahmt haben, zu Unrecht dem Bordellbetreiber zugerechnet. 

Da die Prostituierten als selbständige Unternehmerinnen Einkünfte nach §15 EStG erzielen, wird auch dort der Umsatz nach dem Umsatzsteuergesetz besteuert.
Im Ergebniss liegt eine unzulässige Doppelerfassung vor. Wenn man dieser Vorgehensweise der Finanzämter bzw. Finanzgerichte folgen würde, macht sich jeder legale Bordellbetreiber automatisch im Sinne des Strafgesetzbuches strafbar.
Weiterhin wird der Grundsatz einer gleichmäßigen Besteuerung eklatant verletzt, was sich durch die uneinheitliche Besteuerung in Deutschland – Grundgesetzwidrig (Artikel 3 GG) darstellt und bei der Handhabung in den verschiedenen Bundesländern wohl nicht schwer nachweisen lässt.

Aus Sicht der Bordellbetreiber ganz gewiss keine Lösung, denn vor einer finanzgerichtlichen Überprüfung steht erstmal das Finanzamt und da hat man
nicht nur in Bayern– Zeit. 

Man darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass die Finanzämter durch die Möglichkeit vollstreckbare Haftungs-Bescheide zu erlassen, hier klar als “Sieger” hervorgehen. Bis ein Einspruch gegen diese vollstreckbaren Haftungsbescheide und eine Aussetzung der Vollziehung (die nur durch eine Geldauflage erwirkt werden kann) entschieden ist, vergeht soviel Zeit, dass man zwei Hände braucht, um die Besuche der Vollstreckungsbeamten des Finanzamtes aufzuzählen. 

Der legale Bordellbetreiber wird gepfändet bis die sogenannte “Luden-Socke raucht”! Dieser Ausdruck “Luden-Socke raucht”, ist nicht als Schadenfreude des Verfassers zu verstehen, sondern die Aussage eines königlich bayerischen Hofbeamten, gemeint ist ein Finanzbeamter der sich gerne gegenüber Steuerpflichtigen so bezeichnet und dem Verfasser persönlich bekannt ist.

Wie oben bereits beschrieben sind nun auch -bei Bedarf- die Sozialämter vom Fiskus miteinzuschalten. Geht ganz einfach – Schlussfolgerung: 

  • Erstmal kurzerhand die Einordnung der Prostituierten als Arbeitnehmer oder Scheinselbständige,
  • das geht ganz schnell, Eingliederung der Prostituierten in den Betrieb, Werbung des Bordelles nach aussen, Bestimmte Vorgaben bezügl. Ort, Zeit, Aussmass und oder zur Verfügung-Stellen von Arbeitsmittel zur Ausübung der Prostitution und der Vorhalt steht.
  • Das heisst der Bordellbetreiber muss nicht nur Lohnsteuern sondern hätte auch Sozialabgaben – Sozialverischerungsbeiträge abführen müssen.
  • Tut er dies nicht, macht sich der Bordellbetreiber strafbar!
  • Als Begründung wird angeführt, dass der Bordellbetreiber sich gem. § 266 a StGB wegen der Vorenthaltung von Arbeitsentgelt strafbar macht, wenn er keine Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung abführt.

Hier werden sogar Haftbefehle ausgestellt und die Bordellbetreiber gehen erstmal für einige Monate in U-Haft, die nichts anderes als eine Beugehaft darstellt, denn ein Geständnis ist die “Königin der Zeugen” und der Richter hat dem Deal, der zwischen Staatsanwalt und Verteidiger ausgehandelt wird, wenig bis gar nichts entgegenzusetzen. Hier von einem rechtsstaatlichen Vorgang zu sprechen ist eine Farce, bereitet aber vor dem Hintergrund der Tatsache, das dies bereits mehrmals geschehen ist, grösste Sorge unter den legalen Bordellbetreibern. Jüngstes Beispiel:
auch Augsburg, hier nachzulesen!

Dabei sollte sich der geneigte Leser gleichzeitig mal die Arbeitsweise der Kriminalbeamten vor Augen führen. Niemand zweifelt ernsthaft daran, dass ein Bordellbetreiber in Bayern, sei es in Augsburg, Nürnberg, München oder Rosenheim und Passau Zuhälter-Massnahmen ausübt und die Kripo bzw. “Abteilung Sitte” dies nicht wissen würde.
Die Kriminalbeamten in Bayern leisten hier sozusagen “beste Überwachungsarbeit” und würden beim geringsten Verdacht von Zuhälter-Massnahmen, sich diesen Bordellbetreiber vornehmen.

Geht man aber von den Vorhalten und Anschuldigungen der Finanzämter/Sozialämter aus, müsste jeder Bordellbetreiber in Bayern im Gefängnis sitzen.

Da dies nicht der Fall ist kann man nur eine Schlussfolgerung ziehen, die da heisst:

Es geht nur am Rande um Steuern und auch nicht um „Schutz der Prostituierten“, es geht um „Eindämmung der Prostitution“ und die „selektive Vernichtung legaler Betreiber“, da ist jedes Mittel gerechtfertigt, da passen „legal betriebene Bordelle“ nicht ins Konzept, in einer Branche die der Staat schon traditionell bekämpfen muss. 

Hierzu passt dann auch der folgende Artikel….lesen Sie den letzten Absatz, welche Vorhalte hier ausreichen um die Massnahmen zu rechtfertigen: Nacktzwang! (Im FKK-Club?) Handyverbot! (Wie schlimm!) – Gott mit Dir Du Land der Bayern!

Das Finanzamt will Geld: Steuerforderungen in Millionenhöhe machen nach Informationen unserer Zeitung dem umstrittenen Großbordell Colosseum  zu schaffen. Quelle: augsburger-allgemeine.

Weil die Steuerschulden bisher nicht beglichen wurden, hat das Finanzamt einen Insolvenzantrag gegen die Betreibergesellschaft gestellt. Der Betrieb in dem Bordell in der Nähe des Gaskessels in Oberhausen läuft aber weiter. Das Etablissement war in den vergangenen Jahren immer wieder im Visier der Kripo.

Das vor einigen Jahren eröffnete Bordell bezeichnet sich selbst als FKK-Sauna-Club. Tatsächlich sehen die Räume auf den ersten Blick aus wie eine Thermenlandschaft – mit Sauna, Schwimmbecken und Bar. Doch in erster Linie geht es um die käufliche Liebe. Wer ins Bordell will, bezahlt an der Tür rund 60 Euro Eintritt. Im Club warten dann etwa 30 Prostituierte, die ihre Liebesdienste anbieten – gegen weiteres Geld. Auf dieses Geld hat es das Finanzamt abgesehen. Die Behörde vertritt die Ansicht, dass die Betreibergesellschaft nicht nur Eintrittsgelder, sondern auch die Umsätze der Prostituierten versteuern muss.

Anwalt des Clubs ist überzeugt, dass das Finanzamt falsch liegt

Die Forderung liegt nach Informationen unserer Zeitung im Millionenbereich, weil sich das Finanzamt auf mehrere Jahre bezieht. Die Umsätze wurden offenbar geschätzt, weil die Betreibergesellschaft, die Colosseum GmbH, dazu keine Angaben macht. Das könne die Gesellschaft auch gar nicht, argumentiert Anwalt Bernhard Hannemann, der das Bordell in dem Fall berät. „Die Frauen arbeiten selbstständig und auf eigene Rechnung“, sagt Hannemann. „Der Betreiber kann nicht wissen, wie viel sie verdienen.“

Hannemann vertritt die Ansicht, dass das Finanzamt mit seiner Forderung falsch liegt. Die Prostituierten müssten ihre Einnahmen selbst versteuern, meint er. Mit dem Colosseum habe das nichts zu tun. Auch die Frauen müssten zuerst Eintritt bezahlen, um in das Bordell zu gelangen. Dort könnten sie über die Liebesdienste dann mit den Freiern selbst verhandeln – es gebe vonseiten des Colosseums dazu keine Vorgaben.

“Bei der Kripo sah man das lange Zeit anders: Die Ermittler waren der Ansicht, dass den Frauen genaue Vorgaben gemacht werden. Unter anderem war davon die Rede, dass es einen „Nacktzwang“ gegeben haben soll. Die Frauen durften, so die Sicht der Kripo, im Poolbereich keine Kleidung tragen. Auch ein Handyverbot wurde erwähnt.” 

Update: Hier sehen Sie, wie sich die Medien willfährig vor den Karren des Fiskus spannen lassen! Bereits am 13. November, also einen Tag vor der Verhandlung weiß der BR wie das Gericht am Morgen des 14. November entscheidet!
Jetzt Uhrzeit: 18:12 am 14 Nov. 2013

Google nahm den Bericht 23 Stunden vorher schon in die Suchmaschine auf!!!

br 23 Stunden Aufnahme 18 Uhr 02 14 November

Der Bericht vom BR – achten Sie auf das Datum: Stand 13.11. 2013 im Text: am Donnerstag (14.11.) – Das Gericht erklärte…weiß der BR schon einen Tag vorher – schon suspekt! 

Br weiß am 13. November was am 14. November verhandelt wird

Linkverweise:

Sie hatten schon immer den Verdacht, dass Finanzämter auch ein Instrument zur Disziplinierung aufmüpfiger Bürger sind? Dann sollten Sie hier weiterlesen.

Finanzamt: „Steueropfer Bordellbetreiber“ im katholischen Bayern und gierige Finanzämter

Das Geheimnis der erotischen Intelligenz

Durchs Rotlichtmilieu zum Bachelor – Nebenjob Prostitution

Ob bei der Post, hinter der Bar oder ganz klassisch als studentische Hilfskraft. – Nebenjobs gibt es viele. Jedoch nahezu ungeschlagen in punkto ‚schnelles Geld’ ist die Arbeit in der Erotikbranche.

Quelle: absolventa.de –

Eine repräsentative Umfrage hat überraschende Ergebnisse zu Tage getragen. Studentische Sex-Jobber sind weitaus mehr verbreitet, als man vermuten könnte. Und auch die grundsätzliche Bereitschaft zur Arbeit in einer der umstrittensten Branchen überhaupt ist erstaunlich hoch.

Jeder dritte Student (m/w) kann sich Nebenjob in Sexbranche vorstellen

„Studentin, 19, sucht“ ist kein Buch für zarte Seelchen. Studentin Laura ist verschuldet und obdachlos und stürzt sich mithilfe des Internets in kleine aber prekäre Sex-Abenteuer – gegen Bezahlung. Was hier Fiktion ist, entspricht im wahren Leben dem Alltag von nicht wenigen Studenten.

Die Studie Nebenjob-Prostitution” hat rund 3.250 Berliner Studenten und Studentinnen befragt, 3,7 Prozent von ihnen gehen der Prostitution nach. Und sogar jede(r) dritte kann es sich vorstellen, seinen Lebensunterhalt damit zu verdienen. Dabei ist zu beachten, dass es sich nicht ausschließlich um klassische Prostitution handelt, sondern dass auch Tätigkeit wie Begleitservice oder Table-Dance dazu gehören. Die meisten StudentInnen lernen ihre Kunden zudem nicht auf der Straße, sondern über soziale Netzwerke im Internet kennen.

Dieselbe Umfrage wurde auch in Paris und Kiew durchgeführt. Die Bereitschaft zur Sexarbeit war in dort (29,2 bzw. 18,5 Prozent) deutlich geringer. Bei über 3000 Teilnehmern ist die Umfrage repräsentativ. Es ist aber zu vermuten, dass die Bereitschaft zum Jobben in der Sexbranche in Berlin, der wahrscheinlich liberalsten Stadt Deutschlands, höher ist als in anderen Städten.

Männer und Frauen gleichermaßen vertreten

Durch die Studie trat zu Tage: Im Rotlichtmilieu verdingen sich genauso viele Männer wie Frauen. Auch in der Sexarbeit hat sich die Emanzipation durchgesetzt. Auffallend in den Studienergebnissen ist auch, dass sich gut die Hälfte der männlichen studentischen Sexarbeiter als homosexuell bezeichnete. Der Grund: ein Großteil der Kunden in der Sexbranche besteht aus Männern. Zudem gaben 40 Prozent der SexarbeiterInnen an, beide Geschlechter sexuell attraktiv zu finden.

Geld bleibt ‚Lockfaktor’ Nummer eins

Auch wenn die Lust auf neuen Erfahrungen, sexuelle Neugierde und das Ausleben der eigenen Neigungen wesentliche Motivationen für den Einstieg in die Sexbranche darstellen, ist das Hauptmotiv durchgängig ‚das schnelle Geld’. Die studentischen Prostituierten fallen dabei vielfach in eine Randgruppe, die ohne die finanzielle Unterstützung der Eltern oder staatliche Subventionen auskommen müssen. Bei einem Stundenlohn von sechs bis zehn Euro für Nebenjobs, z.B. in der Gastronomie oder auf Messen, sind die monatlichen Ausgaben für Studenten ohne Bafög oder wohlhabende Eltern nur schwer zu bewältigen. Der Stundenlohn für sexuelle Dienstleistungen liegt deutlich höher, so sind Wochenlöhne von bis zu 5.000 Euro möglich. Dem stehen aber häufig Anfeindungen, Geschlechtskrankheiten und Beziehungsprobleme gegenüber.

Seriöse Alternativen

Allen, die einen ‚richtigen’ Akademiker-Job suchen, sei an dieser Stelle die Stellenangebote auf der Studenten-Jobbörse Praktikum.info empfohlen. Und für finanzielle Unterstützung im Studium empfehlen wir das „Demokratische Stipendium“ des gemeinnützigen Absolventa e.V.

Linkverweise:

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Das Artemis in Berlin – ein Tempel der Lust.

Rotlichtbezirk.blogspot.com

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