Die Schattenwirtschaft und die Meinungsfreiheit

DieBananenrepublik

Schattenwirtschaft - Zur intensiven Diskussion des Themas in der Öffentlichkeit hier ein umfassender Überblick. Dieser beinhaltet eine umfangreiche Dokumentation der Messmethoden und der Größe der Schattenwirtschaft in 70 Ländern weltweit. Die Analyse von wirtschaftspolitischen Optionen soll zur kontroversen Diskussion anregen und provoziert sicher einigen Widerspruch. hier weiter

Ex-Polizei Hauptkommissar spricht über Bundesrepublik

Ex-Polizei Hauptkommissar spricht über die fehlende Souveränität in der Bundesrepublik Deutschlands – und die Folgen dieser.

ZionCrimeNetwork

Alternatives Fernseh-Programm zum Neuen Jahr: Wir wünschen uns Frieden!

Das TV-Programm zum Jahresabschluß 2013 ist nicht jedermanns Sache. Natürlich vergeht auch “zwischen den Jahren” kein Tag ohne Hitler (*); selbstredend stets mit der politisch korrekten Botschaft.

Der Dorfschreiber verzichtet deshalb auf allzu viele Worte und übergibt an YouTube. 

Entscheiden Sie selbst, in welcher Reihenfolge Sie sich die Beiträge anschauen bzw. anhören, die zur Auswahl stehen. Gerd Schultze-Rhonhof mit seinem Vortrag über “den Krieg, der viele Väter hatte”, Adolf Hitlers original Rede, der vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges noch einmal an den Frieden appellierte und “Hitlers Krieg – was Guido Knopp verschweigt”, u.a. mit dem bekannten Schauspieler Matthias Ponnier als Sprecher.

Guten Rutsch wünscht der Dorfschreiber – hier weiter

Ein Tag wie jeder andere

blickvonobenWo ist nur die Zeit geblieben? Es ist schon wieder Dienstag und das Hamsterrad dreht sich wie eh und jeh.

Es erwächst der Eindruck, als sei das Warten auf ein großes Ereignis aufgegeben worden und so macht man eben weiter nach Schema “F” – arbeiten, konsumieren, essen, schlafen im steten Rhytmus. Ohne den Deutschen ihren Fleiß absprechen zu wollen, gibt es aber noch immer diese Politclique und die ist weiterhin, und viel emsiger als der Durchschnittsbürger damit beschäftigt, auch noch das Letzte Hab und Gut der Deutschen an Großbanken zu vertingeln – und ganz nebenbei (nicht nur) unser Land von der Landkarte zu tilgen.

Für diesen Hehler-Job entlohnen sie sich auch noch fürstlich aus der Staatskasse, gleichwohl es die Masse der Geringverdiener immer schwerer hat, den Eichstand dieser Kasse aufrecht zu erhalten.

Die Welt ist zwar noch immer das, was sie einmal war, nur wird sie Tag für Tag mehr herunter gewirtschaftet. Der stete Zwang nach immer mehr Wachstum fordert indes seinen Preis. Noch werden die katastrophalen Folgen weitestgehend durch die Propagandamedien verschwiegen bzw., wenn es gar nicht anders geht, herunter gespielt. Es ist praktisch schon wie in den letzten Tagen der DDR.

Die Aktuelle Kamera posaunte 150% Planerfüllung in den Äther, wärend die Masse der Bevölkerung schon unwirsch mit den Füßen stampfte und sich zu organisieren begann.

Den Rest des Beitrages lesen…

Denk ich an Deutschland in der Nacht

infoMit welcher Inbrunst ein einmal angenommenes Glaubenssystem verteidigt wird, kann sich macher gar nicht recht vorstellen. Schließlich leben wir doch in einer aufgeklärten Gesellschaft, haben Wissenschaft und Technik auf unserer Seite und der Fortschritt, was auch immer das heißen soll, erleichtert unser tägliches Dasein – zumindest für einige.

Gleichsam verhält es sich mit dem Glauben an die Unfehlbarkeit der Regierungen. Schließlich wurden sie vom Volke gewählt und müssen daher zwangsläufig vor Kompetenz nur so strotzen. Wer wählt denn schon Inkompetenz?

Selbst an der Aufrichtigkeit unserer Volksvertreter wird kein Zweifel gelassen, erklären sie doch alles mit Worten, die sich zwar wichtig anhören aber nichts aussagen. Ja, der Glaube kann so schön sein. Man lebt in einer fast perfekten Gesellschaftsform, regiert von oben, beneidet von unten, engagiert sich gegen den Hunger in der Welt und empfindet die Demokratisierung durch Bombenkriege als Notwendigkeit – schließlich hat das der “Kasten” so gesagt. Guten Morgen Bürger, sie wurden erfolgreich missioniert.

Hier weiterlesen bei blickvonoben

Die Stunde der Wahrheit: Nach der Wahl kommt die große Enteignung

armutDie europäische Schulden-Krise wird ab Montag im Zentrum der Politik der neuen Bundesregierung stehen. Schuldenschnitte und Banken-Rettungen werden schwere Verluste für die deutschen Steuerzahler und Sparer bringen.

Eine große Koalition aus Boston Consulting und Goldman Sachs wird den Deutschen sagen, wo es lang geht.

Die Pläne sind weit gediehen. In der Abteilung VII des Finanzministeriums wirkt bereits seit geraumer Zeit ein hochrangiger Experte, der die Enteignung kontrolliert durchführen soll. Quelle: DWN

Es ist völlig gleichgültig, wie die Wahlprognosen, Hochrechnungen und Endergebnisse am Sonntagabend lauten. Nach dem Wahltag kommt der Zahltag.

Nach der Wahl wird sich die neue Bundesregierung mit einer einzigen Frage wirklich beschäftigen: Wie sagen wir den deutschen Steuerzahlern und Sparern, dass sie erhebliche Opfer zu bringen haben – und zwar unfreiwillig? Die europäische Schuldenkrise wurde aus gutem Grund aus dem Wahlkampf der etablierten Parteien ausgeblendet. Lediglich die Alternative für Deutschland (AfD) hat das Thema forciert.

Die Positionen der etablierten Parteien dagegen bleiben inhaltsleer. Angela Merkel beschwor am Samstag noch ein letztes Mal, dass alles, was für Europa gut sei, auch gut für Deutschland sei. Man kann diese Plattitüde nicht mehr hören.

Wer jedoch glaubt, dass Merkel diesen Spruch aus Einfallslosigkeit andauernd wiederholt, irrt gewaltig. Dieser Spruch und seine ständige Wiederholung sind blanke Berechnung: Merkel will, dass die Leute ruhig bleiben.

Tatsächlich liegt der Plan längst auf dem Tisch. An den Details wird eifrig gearbeitet. Vieles ist bekannt, manches wird noch diskutiert, einiges ist unvorhersehbar. Die Schulden in allen Euro-Staaten sind zu hoch. Alle Staaten in Europa sind überaltert.

Alle Profiteure des billigen Geldes – Banken, Unternehmen, Privathaushalte, staatliche Wohltäter – können niemals so viel erwirtschaften, wie sie an Zins und Zinseszins zurückzahlen müssen. Das wissen alle: Merkel, Gabriel, Schäuble, Trittin.

Nach dem Wahltag kommt der Zahltag. hier weiterlesen