Bettina Wulff – Die Gerüchte ums ‘Rotlicht-Milieu’ und die perfekte PR zu “Jenseits des Protokolls”

Wir hören, Bettina Wulff habe sich gerade mit einer PR-Agentur selbständig gemacht. Das ist schön und Maria Lourdes wünscht Bettina viel Glück damit. 

Dass Bettina Wulff dieses ‘PR-Handwerk’ versteht, zeigt der lancierte Medien-Rummel um Ihre angebliche Rotlicht-Vergangenheit. Die Klagen gegen Günter Jauch und Google sind mehr als passend zum Start von Bettina Wulff’s Buch: “Jenseits des Protokolls”Chapeau Bettina!

“Jenseits des Protokolls” ist seit heute im Handel erhältlich und wird sehr wahrscheinlich ein Bestseller!  

Unter der Überschrift „Die Gerüchte“ geht Bettina Wulff auch auf die Behauptungen ein, sie habe vor ihrer Ehe im Rotlicht-Milieu gearbeitet.

„Obwohl ich mich sonst bestimmt für eine starke Frau halte, die so schnell nichts aus der Bahn wirft, habe ich darüber in den Jahren so viel geheult – ich frage mich: Warum? Warum machen die das mit mir?“

Sie war 598 Tage die bisher jüngste First Lady der Bundesrepublik Deutschland. Mit dem Beginn der Amtszeit ihres Mannes begann für sie als Frau von Christian Wulff ein völlig neues Leben. An der Seite ihres Mannes repräsentierte sie Deutschland im In- und Ausland und engagierte sich ehrenamtlich vor allem für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Dem Rücktritt des Bundespräsidenten im Februar 2012 gingen Vorwürfe in den Medien zum Einfamilienhaus, zu Urlauben und zur Kleidung voraus. Darüber hinaus gab es Gerüchte zu einem angeblich bewegten Vorleben. Bettina Wulff erzählt, wie sie mit allen Anschuldigungen umgegangen ist und wie sie die schwierige Zeit erlebt hat. Sie schildert die durchwachten Nächte, die Zweifel, die Wut, die Hilflosigkeit, wenn man plötzlich von allen Seiten unter Beschuss steht, und das Ausmaß der Belastung, der eine Ehe und eine Familie in solch einer Zeit ausgesetzt ist. Bettina Wulff hat ein überaus offenes Buch geschrieben.

Das ursprünglich erst für November angekündigte Buch von Bettina Wulff „Jenseits des Protokolls“ ist am Montag bereits in vielen Buchhandlungen erhältlich gewesen.

Bettina Wulff: „Ich will damit sicherlich auch Behauptungen, die mich und meine Familie in der Vergangenheit belastet und beschäftigt haben, richtig stellen.“„Jenseits des Protokolls“

Bettina Wulff verklagt Google und Jauch wegen Escort- und Prostitutions-GerüchteVeröffentlicht am 09.09.2012 von 

Escort und Prostitutions-Vorwürfe: Bettina Wulff klagt gegen Günther Jauch und Google

Bettina Wulff wehrt sich gegen Gerüchte über ihre angebliche Vergangenheit im Escort-Prostitutions-Rotlichtmilieu. Wie die “Süddeutsche Zeitung” berichtet, geht die frühere erste Frau im Staat jetzt juristisch in die Offensive. Betroffen sind unter anderem Google und Günther Jauch.

So kam die Gerüchtewelle ins Rollen: Bereits Mitte Dezember, als die Affäre um Wulffs Darlehen in der Bild ans Licht kam, zitierte TV-Talker Günther Jauch vor Millionen von Zuschauern die Berliner Zeitung. Diese formulierte bedeutungsschwanger:

“Wenn Wulff nicht bald folge, so wurde in Berlin gemunkelt, könne das Blatt mit einer Geschichte über das frühere Leben Bettina Wulffs aufwarten. Angeblich verfügt die Redaktion über Informationen, die bisher auf Weisung von ganz oben nicht gedruckt werden dürfen. Aus Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten.”

Im World Wide Web nahm die Sache ohnehin ihren ganz eigenen Gang, wobei sich Maria Lourdes auch “zu weit aus dem Fenster lehnte”! Im Klartext “es war ein Fehler und der ist eigentlich nicht mehr gut zu machen”! 

In den vergangenen Monaten hatten demnach bereits 34 deutsche und ausländische Blogger und Medien, darunter die Mediengruppe Österreich, Unterlassungserklärungen abgegeben. Mehrere Medienhäuser haben Schmerzensgeld in fünfstelliger Höhe zahlen müssen.

Der Rechtsanwalt von Bettina Wulff, Gernot Lehr, bestätigte der Nachrichtenagentur dpa am Freitagabend, “dass in den vergangenen Monaten zahlreiche Verlage, Journalisten und Internet-Aktivisten Unterlassungserklärungen unverzüglich nach Aufforderung abgegeben haben, ohne auch nur zu versuchen, die falschen Darstellungen zu rechtfertigen”. Außerdem sei in einigen Fällen Schmerzensgeld durchgesetzt worden.

Brisant: Noch im September soll ein Buch über das Leben von Bettina Wulff erscheinen. Mit dem Werk will sie die Deutungshoheit über ihr Leben zurückgewinnen. Kein Wunder, hier wird eine Startauflage im sechsstelligen Bereich erwartet und damit – auf alle Fälle- die Deutungshoheit ihrer Geldbörse extrem erhöht werden.

Bettina Wullf Prostituierte – ihre Vergangenheit im Rotlicht Chateau-Club – ist alles heiße Luft? Die Antwort gleich vorweg: Ja! Alles heisse Luft!…Und wir sollten damit aufhören, diese Gerüchte weiter zu verbreiten, sagt Maria Lourdes und fasst sich dabei selbst als Erste, an die Nase… hier weiter

Bettina Wullf Prostituierte – ihre Vergangenheit im Rotlicht Chateau-Club – ist alles heiße Luft?

Die Antwort gleich vorweg: Ja! Alles heisse Luft!

…Und wir sollten damit aufhören, diese Gerüchte weiter zu verbreiten, sagt Maria Lourdes und fasst sich dabei selbst als Erste, an die Nase…

Konfuzius sagte„Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.“

Oder anders ausgedrückt: “Einen Fehler machen und ihn nicht korrigieren – das erst heißt, wirklich einen Fehler machen”, sagt Maria Lourdes!

So kam die Gerüchtewelle ins Rollen: Bereits Mitte Dezember, als die Affäre um Wulffs Darlehen in der Bild ans Licht kam, zitierte TV-Talker Günther Jauch vor Millionen von Zuschauern die Berliner Zeitung. Diese formulierte bedeutungsschwanger:

“Wenn Wulff nicht bald folge, so wurde in Berlin gemunkelt, könne das Blatt mit einer Geschichte über das frühere Leben Bettina Wulffs aufwarten. Angeblich verfügt die Redaktion über Informationen, die bisher auf Weisung von ganz oben nicht gedruckt werden dürfen. Aus Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten.”

Einen besseren Nährboden für Gerüchte kann man sich kaum vorstellen. Ob und was wirklich dahinter steckt, ist bislang völlig unklar. Es ist nichts bewiesen und alle Hinweise stellten sich als “aüßerst fadenscheinig” heraus. Man weiß es einfach nicht und somit gilt, wenn überhaupt, erstmal die Unschuldsvermutung!

Was man aber genau weiß: Die Ansage von Günther Jauch, hier gleich auf Video

Die Süddeutsche Zeitung verspürt bei der Präsidentengattin “gefährlichen Glamour” und beruft sich auf ungenannte Kreise, wonach angeblich Bettina Wulff hinter den Luxusurlauben und -vergünstigungen stehe.

Und auch die seriöse Tagesschau munkelt in der 15-Uhr-Ausgabe vom 2. Januar in Person von Rainald Becker, seines Zeichens Chefredakteur des ARD-Hauptstadtstudios, der Anruf Wulffs habe nicht die Berichte um die Kreditaffäre als Hintergrund, sondern eine “mögliche Vergangenheit” von Bettina Wulff.

Im World Wide Web nahm die Sache ohnehin ihren ganz eigenen Gang, wobei sich Maria Lourdes auch “zu weit aus dem Fenster lehnte”! Im Klartext “es war ein Fehler und der ist eigentlich nicht mehr gut zu machen”!

Also kann ich nur hoffen dass Bettina Wulff meine Entschuldigung akzeptiert. Vergessen wird Bettina Wulff die Geschichte wahrscheinlich nie – und das tut mir weh!

Zum Lachen wiederum, ist die Berichterstattung in dem Blatt, das die Affäre Wulff ins Rollen brachte.

Titel: Bettina Wulff, DICH werden wir vermissen! Bettina Wulff – Was für eine Frau! Quelle Bild

Beim Großen Zapfenstreich für ihren Mann am Donnerstagabend hatte Bettina Wulff Tränen in den Augen. Für sie ist es der Abschied von einer großen Aufgabe, eine die sie sich selbst gestellt hat…

Sie musste in kürzester Zeit das Auftreten als First Lady lernen, erst als Frau eines Ministerpräsidenten, dann an der Seite des Bundespräsidenten. Sie gab dem vorher eher dröge wirkenden Politiker Christian Wulff (52) den nötigen Glamour fürs Promi-Parkett.

Eine Traumkarriere – doch was musste sie dafür opfern?

Bettina Wulff ist bodenständig, gilt im Freundeskreis als „echter Kumpel”. Selbst ihr Mann betonte oft, wie sehr sie die Familie und ihn selber „erdet“, nie den Blick fürs Wesentliche verliert.

Freunde sagen über sie, sie habe „ein großes Herz“, viel Mitgefühl und sei „komplett uneitel“. Eine, die sich in Jeans und Bluse immer wohler fühlte als im schnieken Abendkleid und Stöckelschuhen. hier bei Bild weiter

Quellen: tz-online.de / Bild

BETTINA WULFF DIE PRÄSIDENTENGATTIN

Das Geheimnis der erotischen Intelligenz

Bettina Wulff Prostituierte? Sat1 “Akte 2012″ wollte über das Vorleben von Bettina Wulff berichten…

…und wurde sehr wahrscheinlich zensiert!

Deutsch: Bettina Wulff auf dem Pariser Platz i...

Die populäre Sat1-Sendung “Akte 2012″ mit Ulrich Meyer plante für die gestrige Folge einen Beitrag über die Internetgerüchte um das Vorleben von Bettina Wulff, der Ehefrau von Bundespräsident Christian Wulff.

Nach einem ausführlichen Interview des bekannten Reporters Lars Juretzko mit den Rentner-News wurde der Beitrag fertiggestellt, wider Erwarten allerdings nicht ausgestrahlt.

Fachleute (???), auch bei Sat1, gehen inzwischen davon aus, dass “von ganz oben” erheblicher Druck auch auf diesen Sender ausgeübt wurde, eine Ausstrahlung zu unterlassen und sprechen offen von Zensur. Es drängt sich der Verdacht auf, dass verhindert werden sollte, dass die Rentner-News weiteren Besucherzustrom erhalten und neue Gerüchte beziehungsweise Beweise über das Vorleben von Bettina Wulff an die Öffentlichkeit bringen. Eine Mailbox-Aufzeichnung liegt in diesem Fall leider nicht vor.

Affäre Wulff: Bettina Wulff ist nicht “Lady Viktoria”

Das tagelange Rätselraten um das Vorleben unserer First Lady, Bettina Wulff, ist beendet.  Nach dem Auftauchen erotischer Fotos aus dem “Chateau am Schwanensee” und dem  ”Artemis” wurde wild spekuliert, ob Bettina Wulff als eine der “Gesellschaftsdamen” identifiziert werden kann. Quelle: citynet-mv.de

Wir scheuten ausnahmsweise keine Kosten und Mühen, die Echtheit und Identitäten der im Internet kursierenden sechs Fotos und dreier aus Privatbesitz stammender Lichtbilder wissenschaftlich überprüfen zu lassen:

Ein Kölner Dozent für Bildbearbeitung prüfte als erstes eventuelle Manipulationen an den Bildern. Er konnte zwar einige Veränderungen feststellen (Beseitigung von Hautunreinheiten, nachträglicher Weichzeichner, jedoch nichts gravierendes, was die Bilder als Vergleichsmaterial unbrauchbar machen würde.

Anschliessend übergaben wir die Bilder einem vereidigten Gerichtsgutacher für Anthropologie mit dem Auftrag, Übereinstimmungen zwischen der Dame auf den Lichtbildern und der Bettina Wulff festzustellen.

Unabhängig davon befasste sich ein renommierter Biometriker eines bekannten deutschen Elektronik-Herstellers mit dieser Aufgabenstellung.

Die Ergebnisse der Untersuchungen lassen das Vorleben und Vorlieben von Frau Wulff weiterhin offen: Fest steht aus wissenschaftlicher Sicht jedoch, dass Frau Wulff nicht identisch ist mit der auf den Fotos abgebildeten “Viktoria”.

Beide Gutachter fanden nur Übereinstimmungen von 20 bis 35 Prozent.

Das Geheimnis der erotischen Intelligenz

Bundespräsident Christian Wulff tritt nicht zurück – Wulff entlässt Sprecher und gibt Erklärung.

English: Christian Wulff (CDU), Premier (Minis...Bundespräsident Christian Wulff tritt nicht zurück  - Wulff entlässt Sprecher und gibt Erklärung.

Die Affäre um den Privatkredit des Bundespräsidenten hat personelle Folgen: Christian Wulff entlässt seinen langjährigen Sprecher Olaf Glaeseker. Eine persönliche Erklärung des Staatsoberhaupts soll folgen.

Wulff steht wegen eines Privatkredits für einen Hauskauf sowie Urlaubseinladungen von befreundeten Unternehmern in der Kritik. Zudem war öffentlich geworden, dass der Unternehmer Carsten Maschmeyer eine Anzeigenkampagne für ein Buch Wulffs im Jahr 2007 finanzierte. Bislang hat sich der Bundespräsident ausschließlich über seine Anwälte zu den Vorwürfen geäußert. Seit Anfang der Woche liegen in die Akten zu dem Darlehen über 500.000 Euro der Unternehmersfrau Edith Geerkens aus. Die Anwälte haben inzwischen eingeräumt, dass ihr Mann Egon an der Aushandlung der Zahlung beteiligt war. Der frühere niedersächsische Ministerpräsident Wulff hatte bei einer Befragung der Grünen im Landtag 2010 eine geschäftliche Beziehung zu Geerkens verneint und das Darlehen von dessen Frau nicht erwähnt.

An Christian Wulff und seine Bettina “Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch”

“Frohe Weihnachten 2011″ lieber Bundespräsident.

Die Weihnachtsgrüsse werden Christian und seine Bettina nicht so schnell vergessen. Was die letzten Tage auf die Beiden “niederprasselte” reicht an die Grenze des Erträglichen.

Er nimmt private Kredite von Freunden, hat sich momentan mit neun Strafanzeigen gegen seine Person auseinanderzusetzen und bei Bettina Wulff hält sich hartnäckig das Gerücht im Internet, sie habe in ihrer Vergangenheit als “Liebesdienerin” gerarbeitet.

Bewiesen ist hier nichts und auch bei der “First-Lady” gilt erstmal die Unschuldsvermutung. Ob sich die “Lady Victoria” zur “First Lady “hochgearbeitet” hat, wird sich aufklären, bis dahin sollte man abwarten, sagt Maria Lourdes!

In seiner Weihnachtsansprache geht der Bundespräsident nicht auf die Vorwürfe ein. Stattdessen stellt er den Zusammenhalt in der Gesellschaft und in Europa ins Zentrum seiner vorab aufgezeichneten Rede. “Peinlich hoch drei”, findet das die Anti-Korruptionsorganisation Transparency International. Auch die Opposition fordert eine öffentliche Erklärung des Bundespräsidenten. Quelle: t-online.de

Einzelheiten zum Inhalt der Weihnachtsansprache waren zuvor von Teilnehmerkreisen der Aufzeichnung bekannt geworden. An der Aufzeichnung im Schloss Bellevue nahmen etwa 70 Gäste teil. Dazu gehörten Feuerwehrleute, Einwandererfamilien sowie Mitglieder des deutsch-israelischen Jugendwerkes. Wulff hatte im vergangenen Jahr als erster Bundespräsident die traditionelle Ansprache zu Weihnachten vor Gästen gehalten. Sie wird am Sonntagabend ausgestrahlt.

Wulffs Anwalt Gernot Lehr hatte am Donnerstag erstmals bestätigt, dass der Unternehmer Egon Geerkens in die Verhandlungen über den 500.000-Euro-Kredit für den Kauf des Privathauses des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten eingeschaltet war. Dies sei aufgrund des besonderen Sachverstands und der freundschaftlichen Beziehungen von Geerkens zu Wulff geschehen, teilte Lehr in einem Schreiben an die Zeitung “Die Welt” mit. Das Darlehen selbst sei aber von Geerkens’ Ehefrau Edith gewährt worden. Wulff hatte sich bislang nicht zu dessen Rolle bei dem Kredit geäußert.

Auch zu den Vorwürfen rund um Wulffs Interview-Buch wurden weitere Einzelheiten bekannt. Der mit ihm befreundete Unternehmer Carsten Maschmeyer hatte eine Anzeigenkampagne für den Band “Besser die Wahrheit” finanziert. Von diesen Zahlungen wusste der damalige Ministerpräsident in Hannover nach Angaben seines Anwalts, Maschmeyers und des Verlages jedoch nichts.

Nach Informationen der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” wurden auf Wunsch Maschmeyers die Rechnungen mehrfach für die PR-Aktion geändert. Dadurch habe der Geschäftsmann offenbar seine großzügige Unterstützung für Wulff verbergen wollen, schrieb das Blatt.

Neun Strafanzeigen gegen Wulff -  Bei der Staatsanwaltschaft Hannover liegen neun Strafanzeigen gegen Wulff vor. Auf einen Untersuchungsausschuss wollen und SPD und Grüne im niedersächsischen Landtag vorerst verzichten. Zunächst müssten alle anderen parlamentarischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, erklärten ihre Vertreter. In der Bevölkerung hat Wulff nach einer Umfrage an Autorität eingebüßt. Laut einer Forsa-Befragung im Auftrag des Magazins “Stern” sagten 31 Prozent der Bürger, er habe für sie an Ansehen verloren. Einen Rücktritt lehnt die überwältigende Mehrheit (79 Prozent) aber weiter ab. Maria Lourdes sagt traue keiner Umfrage!

In der Koalition genießt Wulff dagegen weiterhin Rückhalt. Nach Kanzlerin Angela Merkel nahm auch Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) das Staatsoberhaupt in Schutz. “Ich habe volles Vertrauen zu diesem Bundespräsidenten”, sagte er der “Berliner Zeitung”.

Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) forderte ebenso ein Ende der Debatte wie die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt. “Aus Respekt vor dem Amt sollte die Diskussion unverzüglich eingestellt werden”, sagte diese der “Neuen Osnabrücker Zeitung”. FDP-Generalsekretär Patrick Döring bezeichnete in der “Rheinischen Post” die jüngsten Vorwürfe wegen der Anzeigenkampagne für ein Wulff-Buch als haltlos.

Die Bertelsmann Republik