Italien: Über 800 türkische Gewehre für IS-Kämpfer beschlagnahmt

Mehr als 800 Gewehre samt Munition wurden im Hafen von Triest in einem LKW-Anhänger gefunden. Die Ware war für Dschihadisten in Brüssel bestimmt.  Der Fahrer hatte keine Lizenz zum Transport der Waffen, berichtet “La Stampa.”

Beschlagnahme Waffen

Dschihadisten in Brüssel sollten die Empfänger der Gewehre sein, laut Polizeiangaben. Die Waffen kamen per Schiff aus der Türkei und sollten mit einem LKW nach Belgien gebracht werden.

Insgesamt bestand die Ladung aus 781 zwölf bis 51 cm langen Gewehren, Modell “Winchester SXP”, 66 Gewehren “Winchester SXP”, zwölf bis 41 cm groß, sowie vielen weiteren Waffen und Munition.

Die Schusswaffen wurden von der Polizei als “Jagdgewehre” bezeichnet. Dieser spezielle Typ wird auch Shotgun oder Pumpgun gennant. Eine Besonderheit dieser Waffen ist die hohe Geschwindigkeit mit der geschossen werden kann. Drei Schuss in einer halben Sekunde sollen mit diesen Gewehren abgefeuert werden können. Damit ist diese Feuerwaffe die weltweit schnellste ihrer Art.

Der Anhänger des LKW, in dem die Waffen in Hunderten Kartons versteckt transportiert wurden, war niederländischer Herkunft. Der Fahrer und die Waffen stammen aus der Türkei.

Diese Gewehre werden von der Polizei nicht als “Angriffswaffen” betrachtet. Als Angriffswaffen bezeichnet man Sturmgewehre, wie die AK-47. Damit wurden auch die Attentate in der französischen Hauptstadt verübt.

Quelle: Epoch Times

Linkverweise:

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Propaganda – Edward Bernays (1891-1995) gilt als Vater der Public Relations. Mit seinem Buch Propaganda aus dem Jahr 1928 schuf er die bis heute gültige Grundlage für modernes Kommunikationsmanagement. Der in Wien geborene Bernays war ein Neffe Sigmund Freuds, der sich dessen Erkenntnisse der modernen Seele zunutze machte und sie in den Dienst von Regierungen und Konzernen stellte. hier weiter

Krieg und Internet: Ausweg aus der Propaganda? Der Krieg geht in Serie – und die Massenmedien marschieren mit. Im Vorspann bauen die politischen Machthaber oft Bedrohungsszenarien zur Rechtfertigung auf. Die Propaganda wird verstärkt, vorbereitet von den Infokriegern in den “Kommunikationsbüros”… hier weiter

Das verbotene Buch Henoch: Warum wurde dieses heilige Buch von der Kirche unterdrückt und verbrannt – obwohl selbst Jesus es studiert hat? Elizabeth Clare Prophet legt hier ein Werk vor, das jahrhundertelang verschollen war. Dank ihrer umfangreichen Recherche ist uns das Buch Henoch damit endlich wieder zugänglich. hier weiter

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Die Palmblattbibliotheken – Seit undenklichen Zeiten versuchen Menschen, Informationen über ihre eigene Zukunft zu erlangen. Tatsächlich gäbe es kaum etwas Spannenderes, als heute bereits zu wissen, was morgen oder auch erst in vielen Jahren geschehen wird. Ist eine solche faszinierende Perspektive möglich? – Ja! hier weiter

Eine Generalabrechnung der anderen Art “…Mir ist vollkommen klar, daß jeder der sich an dieses komplexe Thema heranwagt sofort in die Ecke: Verschwörungstheoretiker, Antisemit, Rassist…..gestellt wird. Und während die Menschheit mit endlosen Lügengeschichten gefüttert wird, behauptet man im Gegenzug, daß es eine Wahrheit nicht gibt und wenn, dann wäre die so kompliziert, daß nur Experten diese verstehen könnten…” Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen – Aus der Geschichte lernen…

Deutschland muss zugrunde gehen! – Mit der Vernichtung des ganzen deutschen Volkes sollte das diesem angeblich anhaftende Militarismus-Gen, dem die fünf letzten (mittel)europäischen Kriege, einschließlich der beiden Weltkriege, zu verdanken sein sollen, mit seinen potentiellen Trägern ein für allemal vom Erdboden verschwinden. hier weiter

Lügenpresse – Dieses Buch öffnet Ihnen die Augen für das Dauerversagen der »Lügenpresse«. Es zeigt Ihnen, warum Sie sich nicht mehr auf die etablierten Medien verlassen können und warum der Begriff »Lügenpresse« gerechtfertigt ist. hier weiter

Der Atlas der Wut – Immer wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was Sie tun können um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen?… Erfahren Sie hier…

Die Asylindustrie – Udo Ulfkotte deckt auf: Wie Politiker, Journalisten und Sozialverbände von der Flüchtlingswelle profitieren. hier weiter

Mekka Deutschland – Wissen Sie, wie viele Journalisten unserer Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden? Dass eine islamische Paralleljustiz, die Scharia, unseren Rechtsstaat gefährdet und deutsche Richter seit Jahren davor warnen? Dass Vielweiberei in Deutschland zwar offiziell verboten ist, dies aber nicht für Muslime gilt und bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben? hier weiter

Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

Bargeldverbot – In Italien und Frankreich sind bereits Bargeldzahlungen ab 1000 Euro illegal und viele Deutsche Banken haben neben Tageslimits schon Wochenlimits eingeführt. Seitens der EU soll es bereits für 2018 konkrete Pläne für eine vollständige Bargeldabschaffung geben. Welche krassen Folgen ein Verbot von Bargeld hätte und wie Sie sich als Sparer davor schützen können, erfahren Sie hier…

Das Heerlager der Heiligen – Sie kommen über das Meer, und es sind Millionen. Europa nimmt die Fremden hilfsbereit auf, Kirche und Linke orchestrieren die Willkommenskultur. Was heute passiert, hat ein französischer Romancier schon vor über 40 Jahren beschrieben – als Albtraum… hier weiter

Deutschland im Blaulicht – »Verpiss dich, du Schlampe«, Beleidigungen wie diese erlebt sie beinahe täglich, meist in gebrochenem Deutsch hervorgebracht und begleitet von aggressiver Körpersprache und einer verächtlichen Mimik. Der mangelnde Respekt vor der Polizei im Allgemeinen und im Besonderen vor Frauen in Uniform wird an diesem Beispiel greifbar. hier weiter

Du willst Dein Muskelwachstum beschleunigen. Hattest aber noch nie so wirklich Erfolg? Dann ist der Muskel Entwickler genau das richtige für Dich. Er zeigt Dir wie Du endlich dauerhaft Muskeln aufbaust und Deine Kraft massiv steigerst… hier weiter

Think Big Evolution ist eine Einladung an dich, größer und freier darüber zu denken, was du kannst, wer du bist, was du der Welt zu geben hast und dementsprechend zu handeln… hier weiter

Prophezeiungen ernst genommen – Nimmt man die Möglichkeit ernst, dass bestimmte Ereignisse von Propheten vorausgesehen werden, und es in Europa wieder zu einem Dritten Weltkrieg kommt, – wie von vielen Sehern vorausgesagt – dann hilft Ihnen dieser praktische und nüchterne Leitfaden… hier weiter

Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Wundermittel Natron-das Hausmittel unserer Großmütter – Natron kennt eigentlich jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Natron auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel und Schönheitsmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. hier weiter

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Selbstverteidigung – direkt und erfolgreich. Ohne falsche Vorstellungen und frei von unrealistischer Akrobatik erläutert der Nahkampfausbilder Tom »Tayo« Madsen, wie man auf der Straße überlebt. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

Neue Studie bestätigt: Bienentod durch Pestizide

Eine wissenschaftliche Untersuchung der Harvard School of Public Health liefert neue Hinweise darauf, dass Ackergifte Bienen schwere Schäden zufügen.

Die Behandlung mit Neonicotinoiden – das Saatgut wird mit den Mitteln gebeizt, um Insekten von den Pflanzen abzuhalten – führten bei mehreren Bienenvölkern zum Kollaps.

Zum Schutz der Bienen dürfen einige der Pestizide in der EU zurzeit nur eingeschränkt benutzt werden – die Herstellerfirmen Bayer und BASF haben dagegen geklagt.

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Bienensterben 2014 – Das lautlose Sterben der Bienen – Das globale Bienensterben 2014 nimmt dramatische Ausmaße an. Zu diesem Ergebnis kommt die EU-Studie EPILOBEE, die in den letzten Jahren die Bienenpopulation in 33 Ländern untersucht hatte. hier weiter

Das lautlose Sterben der Bienen – Die Honigbiene ist das drittwichtigste Nutztier in der Ernährungskette des Menschen. Drei Viertel aller Nutzpflanzen, die die Menschheit ernähren, werden von Bienen bestäubt. In den letzten Jahrzenten kam es jedoch zu einem weltweiten, besorgniserregenden Massensterben ganzer Bienenvölker. Wenn das Bienensterben in diesem Ausmaß weitergeht, würde das nicht nur einen finanziellen Schaden in Milliardenhöhe bedeuten, es hätte auch katastrophale Auswirkungen auf die Ernährungssituation des Menschen und auf die Artenvielfalt. hier weiter

Entdecken Sie die Lust am Imkern! Sie müssen nicht auf dem Land wohnen, um Bienen halten zu können. Es geht auch im Garten oder sogar auf der Terrasse. Lernen Sie diese interessanten, genial organisierten Insekten kennen und erfahren Sie alles rund um die Imkerei: wie man zu Bienenvölkern kommt, sie unterbringt, versorgt und ihre Produkte gewinnt. hier weiter

Bienensterben 2014 – Das lautlose Sterben der Bienen

BieneDas globale Bienensterben 2014 nimmt dramatische Ausmaße an. Zu diesem Ergebnis kommt die EU-Studie EPILOBEE, die in den letzten Jahren die Bienenpopulation in 33 Ländern untersucht hatte. Durch den Einsatz von Insektiziden und Fungiziden ist der Bestand von Honig- und Wildbienen aufs äußerste gefährdet.

Zusätzlich dazu setzen Viren, Bakterien, Milben sowie die großflächige Verbreitung von Gentechnikpflanzen den Honigsammlern immer mehr zu. Die „natürliche Mortalität“ bei Bienen wird mit rund zehn Prozent angeführt, diese kann sich aber durch weitere Stressfaktoren potenzieren.

Vor allem in den Wintermonaten und da wiederum besonders in den nordeuropäischen Ländern ist die Bienensterblichkeit sehr hoch. So liegt deren Sterblichkeitsrate in Belgien, Dänemark, Estland, Schweden und England deutlich über 20 Prozent, in Belgien sogar bei 33 Prozent.

Wirtschaftsleistung von 260 Milliarden Euro ist gefährdet

Durch das ungebremste Massensterben der Bienen ist mittelbar auch der Obst- und Gemüseanbau in vielen Regionen nachhaltig gefährdet. Die EPILOBEE rechnet mit einer durch die Bienenwirtschaft produzierte Wirtschaftsleistung durch Honigproduktion sowie Bestäubung in der Landwirtschaft von 260 Milliarden Euro jährlich. Schon jetzt kommt es zu einem massiven Rückgang der Honig-Eigenversorgung in vielen Ländern, etwa in Österreich, das bereits derzeit in hohem Maße von Honig-Importen abhängig ist. / Quelle: unzensuriert.at

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Das lautlose Sterben der Bienen – Die Honigbiene ist das drittwichtigste Nutztier in der Ernährungskette des Menschen. Drei Viertel aller Nutzpflanzen, die die Menschheit ernähren, werden von Bienen bestäubt. In den letzten Jahrzenten kam es jedoch zu einem weltweiten, besorgniserregenden Massensterben ganzer Bienenvölker. Wenn das Bienensterben in diesem Ausmaß weitergeht, würde das nicht nur einen finanziellen Schaden in Milliardenhöhe bedeuten, es hätte auch katastrophale Auswirkungen auf die Ernährungssituation des Menschen und auf die Artenvielfalt. hier weiter

Entdecken Sie die Lust am Imkern! Sie müssen nicht auf dem Land wohnen, um Bienen halten zu können. Es geht auch im Garten oder sogar auf der Terrasse. Lernen Sie diese interessanten, genial organisierten Insekten kennen und erfahren Sie alles rund um die Imkerei: wie man zu Bienenvölkern kommt, sie unterbringt, versorgt und ihre Produkte gewinnt. hier weiter

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Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. Schlimmer noch: Ein großer Teil der Ärzteschaft verstärkt die beim Patienten vorliegende Vergiftung sehr häufig noch durch die Verordnung von viel zu viel Chemie. hier weiter

Merkel fürchtet Untergang: Wenn wir so weitermachen, sind wir verloren!

Merkel Bundetagswahl 2013 bla blaDie Euro-Retter fürchten offenbar den Untergang der Gemeinschaftswährung: Beim jüngsten EU-Gipfel fielen ungewöhnlich fatalistische Worte.

Angela Merkel erinnerte an den Kommunismus und den Ersten Weltkrieg. Mario Draghi sagte den Südländern, dass sie ohne Reformen ihre Souveränität verlieren. Die Lage ist offenkundig außer Kontrolle. Quelle: DWN

Beim jüngsten EU-Gipfel vor Weihnachten scheint Untergangsstimmung geherrscht zu haben. Die Südländer weigern sich seit Jahren, einer technokratischen Idee Angela Merkels zuzustimmen: Sie sollen sich vertraglich zu Reformen im Geist der Troika aus IWF, EZB und EU zu verpflichten, um an bestimmte EU-Strukturfördergelder zu kommen (mehr hier). Der IWF, dessen aktuelle Chefin Christine Lagarde gerne an der Spitze der EU-Kommission sähe (hier) verfolgt eine ähnliche Linie (hier).

Doch die Südeuropäer wollen die geforderte Aufgabe der nationalen Souveränität nicht hinnehmen (hier).

Nun hat Le Monde die Diskussionen anhand von Notizen rekonstruiert. Diese Notizen lesen sich wie der Abgesang eines morschen, zum Scheitern verurteilten Systems. Es zeigt sich ein gewaltiger Riss, der durch die Euro-Zone geht. Und er verläuft überraschender Weise nicht zwischen dem reichen Norden und dem armen Süden, wie man das bisher gewohnt war. Der Riss verläuft fundamental zwischen Deutschland und dem Rest Europas.

So beklagte der Niederländer Mark Rutte, dass sein Land schmerzhafte Reformen ohne die Solidarität der anderen durchführen musste – und nun sollten die Niederländer für jene zahlen, die keine Reformen machen.

Der Österreicher Werner Faymann sagte, dass Österreich seine Souveränität nicht zugunsten der EU aufgeben werde. Alle Verträge müssten durch die Parlamente, Österreich lehne „Diktate“ ab – und nichts anderes seien die von Merkel vorgeschlagenen Verträge mit der EU.

Der Finne Jyrki Katainen sprach davon dass die Rettungspläne den Populismus gestärkt hätten und sprach von der „Krebserkrankung“ der EU.

Francois Hollande hielt sich bedeckt und riet den versammelten EU-Führern, auf Zeit zu spielen: Man solle sich jetzt auf allgemeine Prinzipien einigen und die wirklich harten Themen erst nach der EU-Wahl im Frühjahr 2014 behandeln. Hollande sitzen die Euro-Skeptiker von Marine Le Pen im Nacken (hier).

Der Belgier Elio di Rupo schloss sich Hollande an und plädierte auf eine Verschiebung der Reformen auf nach der EU-Wahl.

Der Spanier Mariano Rajoy forderte, dass Verträge nur freiwillig geschlossen werden könnten, weil alles andere die Souveränität der Staaten gefährde.

EZB-Chef Mario Draghi konterte: „Wenn Sie keine Reformen machen, werden Sie Ihre Souveränität verlieren.“

Die berufsmäßigen Euro-Retter erwiesen sich als lahme Enten: José Manuel Barroso sagte, er werde nicht mehr im Amt sein, wenn die Änderungen beschlossen sind. Herman Van Rumpoy, der ebenfalls im kommenden Jahr ausscheidet, sagte, er wolle kein Chaos hinterlassen.

Diese Debatten führten dazu, dass Angela Merkel in ungewohnt drastischer Weise den Untergang der Euro-Zone beschwor: Sie komme aus einem Land, das von der Bundesrepublik Deutschland gerettet werden musste. Für die Europäer werde niemand aufstehen, um sie zu retten. Merkel nannte die Griechenland-Rettung als Beweis dafür, dass die EU sehr wohl Krise bewältigen könne, und forderte Taten: „Wenn wir uns alle so verhalten wie das im Kommunismus der Fall war, dann sind wir verloren. Ohne verstärkte Integration wird unsere Währung früher oder später explodieren.“

Merkel sagte, dass sie bei der Lektüre des Buchs „Die Schlafwandler“ von Christopher Clark über den Vorabend des Ersten Weltkriegs ähnliche Phänomene erkannte hätte wie heute in der EU. Alle Bemühungen einer zu einer politischen Lösung seien gescheitert – und das habe zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs geführt. „Das Leben ist ungerecht“, sagte Merkel. Es sei besser, jetzt 3 Milliarden Euro zu bezahlen als die EU in einigen Jahren mit 10 Milliarden Euro retten zu müssen.

Derart fatalistische Worte einer Regierungschefin sind mehr als Frustration über einen abgelehnten Vorschlag. Die Analyse Merkels lautet: Der Euro wird „explodieren“, wenn die Euro-Zone nicht zu einer radikalen Integration übergeht. Die Lage ist ähnlich gefährlich wie vor hundert Jahren – als es danach zu einem Weltkrieg kam. Die EU-Führer einigten sich auf eine Verschiebung weiterer Reformen auf den Herbst 2014.

In dem Zustand, in dem sich die EU zu Ende des Jahres 2013 präsentiert, sind Zweifel abgebracht, ob die Euro-Zone diese Reformen überhaupt noch erleben wird. Die Kombination aus einer Währungsunion, die nicht funktioniert, und einer gigantischen Schulden-Krise, kann die Euro-Zone nicht ohne großen Knall überstehen. Der Knall wird allerdings in jedem Fall kommen. Denn die Schulden verschwinden nicht. Sie bleiben und werden beglichen werden müssen. Mit oder ohne Euro.

Wir erleben den Anfang vom Ende einer Ideologie.

In einem Punkt irrt Merkel allerdings: Die Verschleppung einer Entscheidung wird den Crash nicht billiger machen. Mit jeder Milliarde mehr, die in das marode System gepumpt wird, wird die „Rettung“ vor allem für den deutschen Steuerzahler wegen der Zinsen und Zinseszinsen auf die neuen, faulen Kredite exponentiell teurer. Das mag die Banken freuen.

Ihren Amtseid hat die Kanzlerin jedoch erst vor wenigen Tagen auf das deutsche Volk geschworen. Mag sein, dass für eine Kanzlerin ein solcher Eid beim dritten Mal eine reine Floskel ist. Doch in einer veritablen Krise, wie sie sich durch den Schulden-Tsunami ankündigt, wird jedes Wort einer Kanzlerin auf die Goldwaage gelegt.

Auch der Amtseid. So wahr ihr Gott helfe.

So können Sie dem kommenden Sturm trotzen – Europa steht vor dem Zusammenbruch. Die ersten Vorboten haben sich bereits gezeigt. Wer hätte vor einem Jahr an einen Staatsbankrott von Griechenland und Irland geglaubt? Daran, dass Portugal, Spanien und sogar Großbritannien kurz davorstehen? Auch in Deutschland ist der Staatsbankrott bereits vorprogrammiert. Er ist nur noch eine Frage der Zeit. Langsam haben es auch die größten medialen Realitätsverweigerer und politischen Schönredner begriffen: Nichts ist mehr sicher. Der Euro ist eine tickende Zeitbombe und der Countdown läuft. hier weiter

SPD unterstützt IWF-Zwangsabgabe auf Vermögen

Die SPD kann sich mit der vom IWF vorgeschlagenen Schulden-Steuer anfreunden. Noch sagt die SPD, dass dies nur für Millionäre gehen solle. Damit ist klar: Die IWF-Zwangsabgabe wird in der einen oder anderen Form ein zentrales Mittel, um die Schulden-Krise zu bremsen. Das wird auch die deutschen Sparer betreffen.

Norbert Walter-BorjansDie Idee des IWF, eine einmalige Schulden-Steuer in der Höhe von 10 Prozent auf alle Vermögen zu erheben, um die Schulden in der Euro-Zone auf das Vorkrisen-Niveau zu senken, wird von der SPD begrüßt. Einer ihrer wichtigsten Landespolitiker, der Finanzminister von Nordrhein-Westfalen, sagte dem Handelsblatt: Quelle: DWN

Über die Frage einer einmaligen oder dauerhaften und entsprechend niedrigeren Abgabe müsste man reden. Es muss aber sichergestellt werden, dass nicht schon die ganz normale Alterssicherung betroffen wird. “

Norbert Walter-Borjans weiter:

„Es führt auf Dauer kein Weg daran vorbei, dass Bezieher von Spitzeneinkommen und Vermögensmillionäre einen größeren Beitrag zur Finanzierung staatlicher Aufgaben leisten – auch aus Eigeninteresse. Denn ohne gute Bildung und Infrastruktur und ohne stabilen sozialen Zusammenhalt fehlen die Grundvoraussetzungen für den Erwerb und die Sicherung von Vermögen.“

Borjans geht also davon aus, dass die Bürger „auf Eigeninteresse“ eine Zwangsabgabe bezahlen, um die Forderungen der Gläubiger-Banken gegen die Schulden-Staaten zu befriedigen.

Auch der stellvertretende Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Jens Bullerjahn, unterstützt die Idee: Er sagte der Huffington Post, dass er eine „einmalige Vermögensabgabe von zehn Prozent“ für angemessen halte. Man muss den Sozialdemokraten dankbar sein, dass sie sich so schnell und so ehrlich zum IWF-Vorschlag äußern: Denn damit wird klar, dass es sich mitnichten um ein „harmloses Gedankenspiel“ handelt, wie der IWF noch zu Wochenbeginn behauptete. Vor allem müsste jetzt auch den Deutschen klar werden, dass wir hier nicht von Zypern oder Griechenland sprechen.

Wir sprechen von D-e-u-t-s-c-h-l-a-n-d!

Die schnelle Adaption dieser Idee zeigt beispielhaft, wie in der globalen Schulden-Krise Politik gemacht wird: Die Politiker haben den Karren vor die Wand gefahren. Um wieder und wieder gewählt zu werden, haben sie immer neue Schulden aufgenommen. Die Zentralbankensind ihnen mit einer nun schon jahrelang andauernden Null-Zins-Politik entgegengekommen (hier der nächste Schritt zur schleichenden Enteignung der Sparer).

Nun, da der Schuldenberg exponentiell wächst und sich zeigt, dass die Euro-Zone trotz dreijährigem, massiven Einsatz von Target 2-Raketen, Draghi-Artillerie, Bernanke-Bazooka und Steinbrück-Kavallerie die Schulden in der Euro-Zone nicht gesunken, sondern unaufhaltsam gestiegen sind. Das IWF-Votum ist für die Politiker wie ein Notausgang: Endlich hat einmal jemand, der vom Geld etwas versteht, vorgerechnet, wie viel es kostet, um den Crash bis zur nächsten Wahl hinauszuschieben.

Die Politiker in den Schulden-Staaten haben in der überwiegenden Mehrzahl in den vergangenen 30 Jahren nichts anderes gemacht, als das Geld der Bürger zu verteilen, um wiedergewählt zu werden. Sie haben das Geld eben nicht für Bildung und Infrastruktur verwendet, sondern für neue Schulden.

Und sie brauchen das Geld jetzt auch nicht für Bildung und Infrastruktur, sondern um die bestehende Schuldenlast abzumildern. Viele Länder und Kommunen sind faktisch pleite. In Detroit erleben alle Politiker, wie knallhart eine echte Pleite ist (sollte sich jeder Politiker genau ansehen – hier).

Und daher kommt der IWF-Vorschlag für die Politiker wie ein Befreiungsschlag. Sie sehen die letzte Chance, die große Blamage zu vermeiden, und wollen den Bürgern, die ein Leben lang hart gearbeitet und vernünftig gespart haben, nun für ihre Schulden-Sucht zehn Prozent ihres Vermögens aus der Tasche ziehen.

Man muss zur Verteidigung des IWF sagen: Viele europäische Regierungen haben solche Steuern längst in der Planung. Oft nennen sie die Steuer Millionärsabgabe, weil das besser klingt. Doch die ist nicht durchzusetzen, wie Francois Hollande in Frankreich erfahren musste. Auch in Österreich sprach der dortige SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann von einerMillonärsabgabe, die in Österreich auch bereits eine Rolle bei den Koalitions-Verhandlungen spielt. Doch auch Österreich hat nicht genug Millionäre, um den Schuldenberg abzubauen: Allein die mittlerweile auf mindestens 10 Milliarden Euro angewachsene Rettung der Hypo Alpe Adria ist aus dem laufenden Haushalt nicht mehr zu finanzieren. Faymann hatte im ORF bereits konkrete Vorstellungen geäußert – dass die Steuer bei einem Prozent liegen und auch Aktien-Vermögen erfassen solle.

Der niederländische König Willem hatte seinem Volk ganz offen angekündigt, dass nun die Blut-, Schweiß- und Tränen-Zeit angebrochen sei (hier). Die Behauptungen der SPD-Granden, es ginge nur um die Millionäre, darf man getrost in das Reich der Sonne-Mond-und-Sterne-Märchen verweisen: Das würde nämlich nicht einmal ansatzweise ausreichen, um die Schulden-Explosion zu stoppen.

Und so höhlt der stete Tropfen den Stein – wie geplant (mehr dazu hier). Wie gesagt: Die Sparer können den SPD-Politikern danken. Sie sollten spätestens jetzt wissen, woran sie sind.

Und handeln. Retten Sie Ihr Vermögen! Aus der Banken- und Finanzkrise hat sich ein gigantischer Kampf entwickelt: Deflation kontra Inflation. Verantwortlich dafür sind die Schuldenmacherei der Regierungen und die Politik der Notenbanken. Die seit Jahren niedrigen Zinssätze bringen Anleger und Sparer bei Geldanlage und Altersvorsorge um die dringend benötigten Erträge. Gerade deshalb müssen Anleger in den nächsten Jahren flexibel bleiben und in Szenarien denkenhier weiter

Kleine Schmutzige Geheimnisse


Mehr als 20 Jahre sind seit dem Ende des Kalten Krieges vergangen. Trotzdem sind noch immer amerikanische Atomwaffen in Deutschland, Italien, Belgien, Niederlande und der Türkei stationiert. Diese Waffen sind ein Relikt aus einem vergangenen Jahrhundert. Sie sind gefährlich, teuer und richten rein gar nichts gegen unsere gegenwärtigen Sicherheitsbedrohungen aus. Wir fordern Sie hiermit auf, diese Atomwaffen endlich aus Europa abzuziehen. Nutzen Sie die historische Möglichkeit den Abzug dieser Waffen zu beschließen und somit einen wichtigen Schritt hin zu einer Welt ohne Atomwaffen zu unternehmen.

http://nukesout.org/de/ – fresh-seed.de