Prostitutionsgesetz mit fatalen Änderungen

In Deutschland wurde die Prostitution lange in den Untergrund gedrängt. Viele Jahrzehnte herrschten Gewalt und Unterdrückung. Die Leidtragenden waren die Frauen. Sie alle waren Zwang und Tyrannei ausgesetzt. Mit der Legalisierung im Jahre 2002 wurde erstmals ein Novum erreicht, das alles ändern sollte. Mit Blick auf die seitdem vergangene Zeit, lässt sich eines deutlich erkennen. Die Frauen in der Prostitution sind die klaren Gewinner der Legalisierung. Vorbei sind Zwang, Gewalt und Terror durch Zuhälter.

Freudenhaus

Heute ist die Prostitution kein Sumpf von Verbrechen mehr, sondern ein für manche Frauen durchaus interessanter Arbeitsplatz. Ein Job, der freiwillig ausgeführt werden kann und bei dem am Ende des Monats gute Einkommen erzielt werden.

Die Prostitution in Deutschland spiegelt sich dabei in so unendlich vielen Gesichtern wieder. Ganz unten an der Kette steht der Straßenstrich, der leider immer noch keine Empfehlung ist und die alten Laster der Zeit mit sich trägt. Ganz anders sieht es bei den anderen Formen der Prostitution aus. So zum Beispiel im Escort. Agenturen wie der Krypton Escort aus Berlin sind heute als reine Vermittler und Marketingunterstützer tätig. Aber auch Clubs und Bordelle zeigen ein gutes Bild, wie moderne und faire Prostitution aussehen kann. Doch das könnte sich nun im Laufe der kommenden Jahre wieder ins Gegenteil verkehren. Für das kommende Jahr sind so einige Änderungen in dem für einige zu liberalem Gesetz geplant. Was passieren wird und welche Folgen daraus resultieren, haben wir einmal kurz recherchiert.

Änderungen und Auswirkungen im Prostitutionsgesetz

Zunächst ein positiver Punkt, der hervorgehoben werden kann. Gang Bang und Flatrate werden verboten. Dieses Geschäftsmodell hat in Zukunft in Deutschland nichts mehr zu suchen. Ebenso sehen die neuen Änderungen auch die Nutzung von Kondomen vor.
So soll der Geschlechtsverkehr aber auch das orale Vergnügen nun künftig nur noch mit Schutz möglich sein. Das Bundesland Bayern hat dieses bereits seit Jahren in der Hygieneordnung festgeschrieben. Überprüfbar ist das zwar nicht, doch der Weg ist richtig. Das Werben für AO (Alles Ohne) soll damit künftig untersagt werden.

Das was sich im Anfang so gut anhört, wandelt sich in den weiteren Änderungen genau ins Gegenteil. Und zwar nicht für den Kunden, sondern für die Damen im Gewerbe und die Betreiber von Clubs und Bordellen. Letztere müssen künftig Ihre Zuverlässigkeit vorweisen. Nur dann wird die Erlaubnis zur Führung des Betriebes erteilt. Das wird künftig dazu führen, dass Mittelsmänner für die Anmeldung genutzt werden und die gesamte Landschaft undurchsichtiger wird. Viel gravierender ist aber, dass die Anonymität für die Damen verloren gehen soll. Sie sollen sich künftig direkt in einem speziellen Register registrieren. Das kommt einer lebenslangen Brandmarkung gleich. In den neuen Änderungen sollen weitreichende Dehnungen zur Überwachungsbefugnissen erfolgen.

Registrierungspflicht

Prostituierte müssen sich also künftig offen als Sexarbeiterinnen registrieren. Wer für diese Aufgabe zuständig ist, wird von jedem Bundesland selbst geregelt. So wird davon gesprochen, dass in einigen Bundesländern (z.B. Bayern) die Polizei zuständig sein soll. Alle 2 Jahre soll dieser Prozess wiederholt werden. Damen unter 21 Jahren müssen sich dieser Prozedur sogar jährlich unterwerfen.

Das Beste hieran allerdings kommt nun. Diese Registrierung hat mit der steuerlichen Erfassung keinen Zusammenhang. Diese muss extern erfolgen. Doch bevor überhaupt eine Registrierung erfolgen kann, muss eine medizinische Beratung durchgeführt werden. Eigentlich war angedacht gewesen, dass die Prostituierten sich einer medizinischen Gesundheitsprüfung zu unterziehen haben. Das erinnert an den sogenannten Bockschein, den es teilweise noch bis zum Jahre 2001 in einigen Bundesländern gab. Insgesamt haben sich in diesem Bereich die anonymen Angebote zur Gesundheitsvorsorge als positiv erwiesen. Eine medizinische Prüfung als ein Muss vorzuschreiben wäre so, als würde den Damen erneut ein Stempel aufgesetzt werden.

Generell wird die jetzige Form der Registrierung mit Beratungspflicht von allen abgelehnt. Dazu gehört auch die STI-Gesellschaft zur Förderung sexueller Gesundheit.
Eine Beratung für Prostituierte sollte gleichzusetzen sein, mit dem Aufbauen von gegenseitigem Vertrauen. Mit einem Pflichttermin funktioniert das aber nicht.
Generell sollte die Beratung anonym durchgeführt werden. Das jedoch ist hier nicht der Fall.

Der Hurenpass kommt

Die Überwachung wird verstärkt und die Frauen unter Umständen ein Leben lang gebrandmarkt. Im Gespräch ist weiterhin ein Hurenpass, über den derzeit aber noch kontrovers diskutiert wird. So ließe sich jede Sexarbeiterin schnell überprüfen.
Name und eventuell Personalien sind dann in diesem Pass aufgeführt. Welche Folgen das haben könnte, wurde offensichtlich nicht diskutiert.

Hure mit richtigem Namen

Wenn wir auf die Branche blicken, ist es oft so, dass nicht einmal der Bordell Betreiber den richtigen Damen seiner Damen kennt.
Das muss er auch nicht. In der Regel bezahlt er nach dem Düsseldorfer Modell eine Pauschalsteuer. Der fiktive Name schützt die Frauen.
Es kommt im Bordell, Club aber besonders stark im Escort immer wieder einmal vor, dass Frauen getalkt werden.
Mit dem Hurenpass kann das künftig für den Täter noch einfacher werden.

Prostituierte könnten Rechte verlieren

Wir alle schätzen die Unverletzlichkeit der Wohnung.- Solange wir keinen Hurenpass haben, sind wir weiterhin geschützt. Frauen, die aber als Sexarbeiterin registriert sind, müssten Einschnitte unter Umständen hinnehmen. Verdachtsunabhängige und unangekündigte Kontrollen könnten möglich werden. Geplant ist, dass die zuständigen Polizeibehörden dazu ermächtigt werden sollten. Das würde das Leben der Prostituierten deutlich einschränken.
Vorbild ist hier Bayern. Dort sind nach § 13 Identitätsfeststellung bereits Realität.
Das Betreten der Wohnung und das Durchsuchen (verdachtsunabhängig und unangekündigt) dürfen dort nach § 23 (bayerisches Polizeiaufgabengesetz) schon jetzt erfolgen. Dazu gehört eben nicht nur der Arbeitsplatz, sondern ganz konkret auch die Wohnung, in denen die Prosituierten leben.

Welchen Sinn macht das?

Am Ende bleibt nur noch die Frage, wem dient dieses Gesetz. Wer sollte vor was geschützt werden. Die Sexarbeiterinnen stehen mit allen diesen Änderungen, wobei einige derzeit noch diskutiert werden, mit dem Rücken zur Wand und werden so wieder in die Illegalität gedrängt. Kann das wirklich Sinn und Zweck einer gutüberlegten Politik sein?

Linkverweise:

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Das Leben einer Escort Dame

In den Medien wird immer oft und gerne über den Escort berichtet. Dabei werden gerne altbekannte Thesen und Meinungen vorangestellt, die aber oft gar nicht zutreffend sind. Wie das Leben einer Escort Dame aussieht und was tatsächlich angeboten wird, haben wir uns einmal näher angesehen. Wir haben quasi einen Blick hinter den verschlossenen Vorhang geworfen. Hilfreich waren uns dabei die charmanten Escort Damen aus München.

Escort Service

Vorweg sei gesagt, dass im Jahre 2002 die Prostitution legalisiert wurde. Dadurch dürfen die Frauen legal der Tätigkeit nachgehen. Zwang und Gewalt, die ehemals vor der Legalisierung bestanden, sind größtenteils gewichen. Im Bereich Escort, Bordell und Co. arbeiten die Damen heute vorwiegend als selbstständige Unternehmerinnen. Sie entscheiden wann und wie sie arbeiten. Dazu gehört auch die freie Auswahl der Kunden. Nur im Bereich Straßenstrich gibt es noch viele Probleme. Dazu gehört der Begleitservice aber nicht.

Escort Alltag in München

In München kommen viele Frauen im Begleitservice aus dem Studium. Ohnehin haben die meisten Damen im Escort einen solchen Hintergrund, bzw. das Studium bereits abgeschlossen. Das Begleitangebot ist eine attraktive Art, um das Studieren finanziell abzusichern und gleichzeitig ein angenehmes Leben zu gestalten. Allerdings sind die Voraussetzungen im Escort teilweise sehr hoch. Nur wenige Damen können das erfüllen. Neben einer perfekten Figur, müssen auch der Intellekt und das Benehmen stimmen.

Doch vorweg eine Frage, die uns wohl alle interessieren dürfte.- Was verdienen die Damen eigentlich? Wir haben uns dazu einmal mit den Girls in München unterhalten. Auch im Escort gibt es eine Art Zwei-Klassen-Gesellschaft. Da sind zu einem die normalen Begleitdamen, die hohe Anforderungen erfüllen müssen. Sie erhalten im Schnitt um die 150 – 200 Euro pro Stunde für die Begleitung. Dann sind da noch die Damen im High-Class-Escort. Der Stundensatz beginnt hier bei 200 Euro und steigt munter in die Höhe. Eine Nacht (Overnight, 8 – 12 Stunden) kostet so zwischen 1.200 – 2.400 Euro. Die meisten Models werden direkt über eine Agentur vermittelt. In München gibt es eine Vielzahl davon. Für die Vermittlung berechnen die Agenturen in der bayerischen Landeshauptstadt einen prozentualen Anteil von 30 – 40 Prozent. Dafür erfolgt von diesen nicht nur die Vermittlung, sondern auch das komplette Marketing. Der Kunde zahlt fast immer in bar. Einige Dienstleister bieten hierfür auch eine Zahlung über Kreditkarte oder per Überweisung an.

Was sind das für Kunden?

Eine Frage, die wir immer wieder hören. Oft ist in der Bevölkerung die Antwort zu entnehmen, dass es sich dabei um Männer mit Problemen handeln würde. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Im Escort kommen die Kunden häufig aus gehobenen Positionen und gutsituierten Familien. Der Beruf und die Karriere haben Vorrang. Zeit für eine Beziehung oder Partnersuche bleibt da praktisch nicht. Die Bedürfnisse nach Nähe, Wärme und ja, auch sexuelle Ansprüche bleibten aber bestehen. Die Damen vom Escort in München bieten dann eine wundervolle Möglichkeit, um für eine Zeitlang genau diese Wünsche ganz diskret zu erfüllen.

Nicht nur sexuelles

Aber es wäre vollkommen falsch zu sagen, dass es nur um Sex geht. Bei längeren Buchungen steht der persönliche Kontakt im Vordergrund. Es geht um angenehme Gespräche und darum Nähe, Wärme und Geborgenheit zu fühlen. Eine Illusion, die in der gebuchten Zeit zu einer festen Realität wird. Die Damen werden praktisch zu Geliebten auf Zeit.

In 2 Welten

Die Studentin in München, die damit ihr Studium finanziert, lebt in 2 Welten. Auf der einen Seite präsentiert sie sich am Abend als verführerische Dame von Welt. In Designerkleidung und mit passendem Make-up sorgt sie dafür, dass er eine wundervolle Zeit genießen kann. Die Ansprüche der Kunden sind hoch. Tagsüber ist sie die ganze normale Studentin in München, die in Jeans und Alltagskleidung dem Studium nachgeht. Ein Leben, das in 2 Welten stattfindet. Viele der jungen Studentinnen können aber von dem Leben in 2 Parallelwelten ein sehr komfortables, manchmal sehr luxuriöses Leben finanzieren. Am Abend zwischen 5-Sterne Hotelsuiten, Restaurants und Champagner, sowie manchmal teuren Geschenken und tagsüber mit dem guten Gedanken, das Konto stets im Plus zu haben.

Linkverweise:

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Escort Damen aus München – Egal zu welcher Jahreszeit sie München besuchen, sie werden sicher von dieser wunderschönen Landeshauptstadt Bayerns begeistert sein.
Da es für einen nicht ortskundigen sehr mühsam sein kann, alle schönen Flecken dieser Traumstadt alleine zu erkunden, schlagen wir ihnen vor, doch auf den Dienst einer Escort Lady zurückzugreifen… hier weiter

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