Die meisten Kinder, die an Masern erkranken, sind zuvor geimpft worden!

Was wäre, wenn alles was wir über Infektionskrankheiten und Impfungen glauben, nur Illusion wäre?

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Warum glauben wir etwas?
Weil alle anderen es auch glauben?
Weil unsere Familie und unser direktes Umfeld es glauben?
Weil uns ein vertrauenswürdiger Mitmensch geraten hat, es zu glauben?
Hat man uns in der Schule beigebracht, es zu glauben?
Haben es die Massenmedien immer wieder so berichtet? 

Die Pharmaindustrie, das Robert-Koch-Institut, Center for Disease Control in den USA und andere öffentliche Behörden diktieren weltweit den Mainstreammedien, was diese über Krankheitsausbrüche und Epidemien berichten dürfen.

Deshalb könnten Sie bisher den Eindruck bekommen haben, dass die letzten Masernepidemien nur deshalb ausgebrochen seien, weil viele Menschen sich geweigert hätten, sich einer MMR-Impfung (Masern, Mumps, Röteln) zu unterziehen.

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Laut Dokumenten von US-Regierungsbehörden, die der Öffentlichkeit jedoch vorenthalten werden, ist aber das Gegenteil der Fall. Viele Menschen, die an Masern erkrankt sind, haben nämlich zuvor alle drei MMR-Impfungen erhalten.

Masern und MMR-Impfstoffe

Wenn Sie alt genug sind, mögen Sie sich möglicherweise daran erinnern, dass Masern und Mumps ganz normale Kinderkrankheiten waren, die mit der Zeit kamen und gingen. Todesfälle oder bleibende Schäden auf Grund dieser Krankheiten waren die klitzekleine Ausnahme. Und hatte man sich einmal von den Masern erholt, so war man ein Leben lang immun gegen sie.

Die Erkrankungsraten an Masern nahmen während der 70er Jahre ab. Dies kann einerseits auf die gestiegene Immunität der Bevölkerung zurückgeführt werden (da viele an Masern erkrankt waren und von der Krankheit genesen konnten), oder auf die sinkende Virulenz der Masern.

Aber die medizinische „Fach“-Welt will Sie natürlich davon überzeugen, dass sinkende Erkrankungsraten bei Infektionskrankheiten nur auf die weit verbreitete Nutzung von Impfstoffen zurückzuführen sei. In der Regel ist das Gegenteil richtig. So konnte sehr gut aufgezeigt werden, dass Masern schon weit vor dem Zeitpunkt auf dem Rückzug waren, zu dem die Impfstoffe gegen diese Krankheit eingesetzt wurden.

Die 3in1-Impfung MMR wurde in jenem Jahrzehnt aus praktischen Erwägungen entwickelt. Zuvor gab es einzelne Impfungen für jede dieser Krankheiten. Aber der MMR-Impfstoff wird innerhalb von wenigen Monaten in nur drei Sitzungen verabreicht – in der Regel, bevor der Patient 15 Monate alt ist. Heranwachsende und Teenager werden dieser risikobehafteten Impfung auch unterzogen, wenn sie die Frühimpfung aus welchen Gründen auch immer verpasst haben sollten.

Masernepidemien unter geimpften Bürgern

Die Erkrankung an Masern trotz vorheriger Impfung betraf sehr viele Menschen, wie die zahlreichen öffentlichen Gesundheitsbehörden – darunter auch das RKI – nur zu gut wissen. Dennoch überzeugen Kinderärzte und Schulverwaltungen die Eltern weiterhin davon, ihre Kinder mit MRR impfen zu lassen. Ganz offensichtlich wissen nicht viele Personen darüber Bescheid, dass die Masern auch bei geimpften Personen auftreten können.

Die medizinischen Autoritäten behaupten weiterhin, dass 90% der Bevölkerung geimpft seien müssten, damit die betreffende Krankheit innerhalb dieser Gemeinschaft nicht epidemisch ausbrechen könne. Ein derartig hoher Prozentsatz wurde als notwendig für eine so genannte „Herdenimmunität“ festgelegt, die dafür sorgen würde, dass es zu keinem Ausbruch käme.

Diese Annahme jedoch hat sich als falsch erwiesen. Die einfachste Logik gebietet es, die Frage zu stellen, warum noch immer so viele Menschen geimpft werden sollen, wenn jene, die geimpft werden sollen, bereits immun sind? Eine Antwort dürfte ziemlich sicher sein: Das Impfen von 90% der Bevölkerung sorgt für enorme finanzielle Einnahmen.

Im Jahr 1984 berichtete der Morbidity and Mortality Weekly Report (MMRQ) der CDC von einer Epidemie zum Jahreswechsel 83/84 an einer High School/Junior High School im US-Bundesstaat Illinois. Die Gesamtzahl der Schüler dieser High School betrug zu dem Zeitpunkt ca. 400, und jeder EINZELNE (also 100%) hatte sich, den Landesgesetzen entsprechend, die vollständige MMR-Impfung verabreichen lassen.

1987 berichtete Pub Med Central von einer weiteren Masernepidemie an einer Schule, an welcher 98% der Schüler gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft waren. Dasselbe geschah auch 1984 in einer High School in Massachusetts. Auch hier waren über 90% aller Schüler „immunisiert“ worden.

Die Fakultät für Öffentliche Gesundheit der Universität von Helsinki berichtete von einer „explosiven Masernepidemie“ innerhalb einer Dorfbevölkerung im Jahr 1989. Die meisten unter den Infizierten hatten in der Vergangenheit die MMR-Impfung erhalten – und irgendwie war es den geimpften Infizierten auch noch möglich, die Masern an ihre Geschwister und andere Familienangehörigen weiterzugeben. Soviel zum Thema „Herdenimmunität“.

Über eine Masernepidemie mit Tausenden betroffenen EU-Bürgern aus dem Jahr 2010 berichtete die Weltgesundheitsorganisation WHO. Die meisten Fälle traten in Frankreich auf. Rebecca Martin, eine Sprecherin der WHO in Kopenhagen, erklärte hierzu: „Es wurden in den letzten Jahren zunehmend mehr Kinder, die keine Impfung erhalten. Ist eine bestimmte Schwelle von nicht-immunisierten Menschen innerhalb einer Population erreicht, können Epidemien ausbrechen.“

Offensichtlich kennt Rebecca all die oben angeführten Berichte über Epidemien unter Bevölkerungsgruppen nicht, in denen mehr als 90% aller Personen geimpft wurden. Noch scheint sie auch nur eine der Grafiken zu kennen, die eindrucksvoll zeigen, dass es bereits zu weitaus weniger Fällen an Masern kam, bevor die Impfstoffe allgemein erhältlich waren. Dennoch führt sie die 90%-Regel an.

Schuld seien jene Menschen, die sich aus Angst vor den schrecklichen Nebenwirkungen gefährlicher Impfungen dafür entschieden haben, das Risiko für eine Erkrankung an einer kurzzeitig andauernden, milden Krankheit einzugehen – und gegen die man nach der Genesung wirklich immun ist.

Was die Impfzahlen sinken lässt

Könnte diese Entwicklung damit zu tun haben, dass es in 2011 bisher zu sechs mal mehr Berichten über so genannte “adverse events” (etwa: unerwünschtes medizinisches Ereignis) auf Grund von MMR-Impfungen gekommen ist, als Fälle von Masern gemeldet wurden? Denken Sie daran, dass längst nicht alle „adverse events“ gemeldet werden. Die meisten Menschen sind so von der Unfehlbarkeit von Impfungen überzeugt, dass sie einfach keinen Zusammenhang mit Impfstoffen sehen (oder sehen wollen), wenn ihr Kind nach einer Reihe von Impfungen blau anläuft, gelähmt wird oder gar stirbt. Sogar der frühere FDA-Bevollmächtigte David Kessler schrieb, dass „nur 1% der auftretenden schweren Nebenwirkungen an die FDA gemeldet“ würden.

Mehr und mehr Eltern bekommen die tragischen Konsequenzen von MMR und anderen Impfstoffen zu spüren. Dazu zählen schwere Nervenschäden, Autismus, Lähmungen, chronische Erkrankungen, Kolitis und sogar der Tod ihrer Kinder– all dies kann während oder kurz nach einer Reihe von Impfungen auftreten. Mittlerweile erzählen viele Eltern ihre tragischen Geschichten und lassen sie von Organisationen von Impfgegnern in Blogs und in Chatrooms verbreiten.

Der ein oder andere startete sogar seine eigen Webseite, um vor Impfstoffen zu warnen. Und diese Entwicklung sollte angesichts der Tatsache, dass der Impfstoff gegen Masern – die in der Regel sowieso keine schwere Erkrankung darstellen – einfach nicht funktioniert, eigentlich niemanden verwundern. Und insbesondere angesichts dessen, dass man über Thimerosal (Quecksilber) in den Impfstoffen für Kleinkinder jahrelang belogen wurde.

Übrigens kam es zu einer großen Mumps-Epidemie unter Teenagern und Heranwachsenden im Bereich New York/New Jersey. Fast 80% aller Betroffenen erhielten ihre MMR-Impfung.

Quelle 1 – Quelle 2 – gefunden bei Europenews


Die Impf-Illusion – Es ist noch gar nicht so lange her, dass tödliche Infektionen der Schrecken der westlichen Welt waren. Heute erzählt man uns, dass die medizinischen Eingriffe in Form des Impfens unsere Lebenserwartung erhöht und den massenhaften Tod verhindert hätten. Aber entspricht das wirklich der Wahrheit? Hier die Antwort… 


Das Geschäft mit den Impfungen – Die meisten von uns halten Impfungen für eine wirksame und ungefährliche Vorsorgemaßnahme. Dass genau das Gegenteil der Fall ist, belegt Dr. Suzanne Humphries. Ihre jahrelangen Recherchen zeigen: Die Wirkung millionenfach eingesetzter Impfstoffe ist nicht bewiesen. Dagegen sind Impfungen in unzähligen Fällen für Krankheiten und den Tod von Menschen verantwortlich… hier weiter


5. All-Stern-Kongress – Themenschwerpunkt des Kongresses wird die Völkerwanderung sein, mit einem Blick hinter die Kulissen des Weltgeschehens… Hier der direkte Link zum Kongressprogramm


MMS Gold – Lebensmineralien

121188Die MMS Gold-Lebensmineralien ergänzen den Körper mit allen wichtigen Mineralien und Spurenelementen, die für eine optimale Zellfunktion unentbehrlich sind.Unerwünschte Stoffe werden gebunden und eliminiert, wodurch das Gleichgewicht im Körper wiederhergestellt wird. MMS Gold reinigt das Wasser, bricht Mikrocluster auf und restrukturiert und optimiert das Wasser.

MMS Gold eliminiert Chlor, Fluor, pharmazeutische Rückstände, Chemie, Plastik, Lösungsmittel, Schwermetalle und Pathogene im Wasser. Es tötet Viren, schädliche Bakterien und Parasiten durch Oxidation und verhindert deren Verbreitung und Wachstum, auch im Körper.

MMS Gold löst Ablagerungen (Kalzifizierung) aus den Zellen, Drüsen, Organen und anderen Körpergeweben. Es erhöht die Sauerstoffzufuhr und fördert die Aufnahme und Assimilation von Nährstoffen in den Zellen. Es stimuliert die Zellaktivität und ATP-Produktion und fördert und aktiviert die Enzymaktivität. MMS Gold aktiviert Hormonfunktionen, wie die Freisetzung von Glutathion und Super-Oxid-Dismutase… hier weiter >>> Continue reading

Agnikultur – ein Weg in freie Welten

Ein bekannter Spruch lautet: “Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln”. Wie kann es schließlich sein, daß man tolle Ernteerfolge einfahren kann, ohne auf modernste Gentechnik und Pestizide zurückzugreifen? Womöglich liegt es daran, dass dieser doch eher sehr schlaue Bauer auf ein längst verschwundenes Wissen zurückgreift. Oder haben Sie schon einmal etwas von Agnihotra, Perma- oder Elektrokultur gehört?

Agnikultur

Diese Techniken oder die Kombination daraus, war ein in vergangenen Jahrhunderten bekanntes und bewährtes Wissen mit hervorragenden Ernteerfolgen. Doch warum ist dieses Wissen verschwunden und wird heute nicht mehr angewendet? Die Antwort ist denkbar einfach. Gentechnik, Dünger und Pestizide sind ein Milliardengeschäft, während die altbekannten Techniken mit minimalem und preiswertem Aufwand betrieben werden können.

Agnikultur bezeichnet eine Kombination der verschiedenen Techniken die hier zum Einsatz kommen, nämlich Agnihotra und Perma- bzw. Elektrokultur. Agnihotra ist eine alte vedische Technik, ein Ritual oder Prozess. Es werden dazu in einem speziell geformten Kupfertopf getrockneter Kuhdung, Butterfett und Reis verbrannt. Der Orga-Kult wiederum ist in den 30er Jahren entstanden und anscheinend an der schon aus dem 18. Jahrhundert bekannten Elektrokultur orientiert. Die Elektrokultur wurde bereits in Deutschland im 18 Jahrhundert verwandt, so wie auch in Frankreich. Diese vergessenen Techniken sind allerdings höchst förderlich für das Pflanzenwachstum und führen zu erstaunlichen Ergebnissen, welche man heute kaum für möglich hält.

Zusätzlich zum deutlich verbesserten Pflanzenwachstum durch Agnikultur hat sich als Nebeneffekt außerdem gezeigt, dass durch die Minderung oder gar Neutralisierung des Elektrosmogs in der Umwelt die eigene Gesundheit verbessert werden kann. Weitere Vorteile sind z.B. eine Entgiftung der Böden.

Die Förderung der Agnikultur wurde von Michael Wüst ins Leben gerufen um jedem zu ermöglichen mit minimalem Aufwand maximale Erfolge beim Gärtnern zu ermöglichen. Die Vorteile des effektiven Eigenanbaus sollten heute jedem bewußt sein. Denn neben maximalem Ernteerfolg verdient dieser tatsächlich den Begriff BIO.

Die Technik der Agnikultur ist dabei recht einfach zu erlernen. Michael Wüst beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesen Techniken und entwickelt sie stetig weiter. Sein Wissen über Agnihotra, Elektrokultur aber auch den Einfluss von geometrischen Körpern auf das Pflanzenwachstum gibt er in Workshops an Interessierte weiter. In nur wenigen Stunden ist es möglich, alles Wesentliche über die Herstellung und Pflege von Obst, Gemüse und Kräutern aus organischer Landwirtschaft in Verbindung mit Experimenten in Sachen Agnihotra, Orga-Urkult, Permakultur und anderen Methoden zu erlernen.

Auch auf seiner Webseite gibt Michael Wüst sehr viele nützliche Informationen zu diesen Themen. Durch einen Einkauf im angebundenen Onlineshop kann man dieses Projekt auch in finanzieller Form fördern und eine saubere, effektive und gesundheitsorientierte Landwirtschaft vorantreiben.

Agnikultur – ein Weg in freie Welten: geheimes Wissen wiederbelebt & für Jedermann nutzbar gemacht
Quellen: Quer-Denken.TV und Politaia.org

Linkverweise:

Agnihotra – Kann es eine umfassende Hilfe für die heutigen weltweiten Probleme geben?
Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie sicherlich sagen: “Ja, es gibt eine Hilfe, die einfach und von jedem Menschen anwendbar ist.” hier weiter

Permakultur im eigenen Garten – Sie wollen einen Garten, der über den Großteil des Gartenjahres hinweg vor Fruchtbarkeit überquillt und mit vielfältiger, üppiger Vegetation das Auge erfreut? Sie wollen sich dafür aber nicht den Rücken krumm arbeiten? Dann sollten Sie es mit Permakultur versuchen! hier weiter

Tatort Gifte im Körper – Unser Körper kann die vielen verschiedenen Gifte nicht mehr abbauen. Sie können Allergien, Demenz und Alzheimer, Schilddrüsenerkrankungen, Krebs, Parkinson, Autismus, Bluthochdruck, Autoimmunerkrankungen und andere Krankheiten verursachen. Ob Sie diesen Giften schon im Mutterleib ausgesetzt waren, ob wir sie geschluckt, eingeatmet, über die Haut aufgenommen haben oder ob unsere Zähne damit gefüllt sind, sie beeinträchtigen unseren Körper, der nicht dafür gemacht wurde, so große Mengen schädlicher Gifte zu entsorgen. hier weiter

Vegetarisch essen – Fleisch vergessen: Noch immer stoßen Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren möchten, auf so manches Vorurteil. Ob man denn ohne Fleisch und Fisch gesund leben könne, werden sie gefragt.Nur nicht verunsichern lassen! Denn wissenschaftliche Fakten belegen: Vegetarier leben gesünder. hier weiter

Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

Die Kunst des Fermentierens – Sandor Katz zeigt Ihnen, wie Sie Lebensmittel durch Fermentierung herstellen und haltbar machen. Darüber hinaus hat er Rezepte in einer Fülle zusammengetragen, die Sie sonst nirgendwo finden werden.hier weiter

Gemüse und Kräuter ganzjährig selbst anbauen – Früher bedeutete der erste Frost das Ende der Gemüsesaison – heute nicht mehr! Was könnte erstaunlicher sein, als im Februar Gemüse zu ernten? Machen Sie jeden Monat zu einem Gemüsemonat! hier weiter

Meine eigene Samengärtnerei – Die Artenvielfalt unserer Nutzpflanzen wird von multinationalen Agrar-Monopolisten und von der Nahrungsmittelindustrie bedroht. Saatgut selbst herstellen – das ist gar nicht so schwierig! <<erfahren Sie hier wie es funktioniert>>

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Licht des deutschen Volkes, beschreibt die vielseitigen Möglichkeiten der geschickten Manipulationen, denen wir Deutsche unterliegen. Es zeigt uns auch gleichzeitig, dass Deutschland eine wichtige und lichtvolle Aufgabe auf dieser Erde übernommen hat. Das besondere an diesem Buch ist, dass ein grosser Meister sich an ein ganzes Volk richtet. Im vorliegenden Falle Deutschland. Die Wirkung des gelesenen bleibt nicht aus und ist manchmal erst nach Wochen oder Monaten voll wirksam und erfassbar…hier weiter

Monsantos Untaten rächen sich

Der alte Satz: »Flüche sind wie Hühner, sie kommen immer auf die Stange zurück« – im Deutschen etwa: »Untaten fallen immer auf den Urheber zurück« – war selten so passend wie zur Beschreibung dessen, was heute dem weltgrößten Anbieter genmanipulierten (GVO-) Saatguts und dazugehöriger Unkrautgifte widerfährt. Und es könnte kaum ein besseres Ziel treffen. Die Monsanto Corporation aus St. Louis steckt offenbar in großen Schwierigkeiten.

monsanto

Seit sich US-Präsident George H.W. Bush 1992 mit der Geschäftsleitung von Monsanto dazu verschwor (jawohl, Virginia, es gibt Verschwörungen), einer nichtsahnenden amerikanischen Bevölkerung GVO aufzudrücken, schien Monsanto nicht mehr zu stoppen.

Mithilfe von Bushs Erlass, der völlig unwissenschaftlichen Doktrin der Substanziellen Äquivalenz, wonach keine staatliche US-Behörde Gentech-Produkte unabhängigen Tests unterziehen durfte, konnte Monsanto eigene frisierte Tests durchführen und den Aufsichtsbehörden der USA und der EU als stichhaltig präsentieren. Das Ergebnis war, dass Gen-Saatgut die US-Landwirtschaft übernahm, auch weil Farmern die Lüge aufgetischt wurde, GVO steigerten den Ernteertrag und benötigten weniger chemische Pflanzenschutzmittel.

Monsanto verbreitete Gentech-Saatgut in der ganzen Welt, durch Bestechung wie in Indonesien und durch die Machenschaften der US-Regierung. Monsanto bezahlte Wissenschaftler für falsche Aussagen über die Sicherheit seiner Produkte.

Der Konzern korrumpierte die Brüsseler Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), seine Position zu stärken, auch dann noch, als alarmierende Untersuchungen wie die berühmte Studie von Professor Gilles-Éric Séralini, die im September 2012 in der renommierten Zeitschrift Food and Chemical Toxicologyveröffentlicht wurde, die ganze Welt schockierten. Diese erste Langzeitstudie über eine zweijährige Fütterung von 200 Ratten mit GVO zeigte schockierende Auswirkungen, zum Beispiel diese: »Weibliche Ratten, die mit Gen-Mais von Monsanto gefüttert wurden, starben zwei- bis dreimal häufiger als die Tiere in der Kontrollgruppe, und sie starben schneller… Weibchen entwickelten große Mamma-Tumoren, fast immer häufiger und früher als die Kontrolltiere; am zweithäufigsten geschädigt war die Hypophyse; der Sexualhormonhaushalt wurde durch die GVO- und Roundup-Behandlung gestört.«

Monsanto versuchte umgehend, den Überbringer der schlechten Nachricht zu töten, indem die Zeitschrift Food & Chemical Toxicology unter Druck gesetzt wurde, den früheren Monsanto-Mitarbeiter Richard E. Goodman einzustellen, der Séralinis Studie prompt für »unwissenschaftlich« erklärte und zurückzog, ein bei wissenschaftlichen Fachzeitschriften höchst ungewöhnlicher und extrem seltener Akt. Ein Jahr später mussten Goodman und der Chefredakteur zurücktreten; Séralinis Studie wurde in einer anderen wissenschaftlichen Zeitschrift erneut veröffentlicht.

Annus horribilis

Die Liste von Monsantos Vergehen und kriminellen Aktivitäten ist lang. Jetzt scheint es jedoch, als fielen die Untaten auf den Urheber zurück.

Das Jahr 2015 entwickelt sich zu einem, das Großbritanniens Königin Elisabeth ein Annus horribilis nennen würde, ein ganz fürchterliches Jahr. Am 20. März 2015 bewertete die Internationale Krebsforschungsagentur(IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Karzinogenität [krebserzeugende Eigenschaft] von Glyphosat, dem Hauptbestandteil von Monsantos meistverkauftem Herbizid Roundup.

Sie fand »Hinweise auf Karzinogenität bei Versuchstieren. Darüber hinaus verursachte Glyphosat in menschlichen Zellen DNS- und Chromosomenschäden… Bei einer Studie an Einwohnern einer Gemeinde wurden erhöhte Blutmarker von Chromosomenschäden (Mikronuclei) gemeldet, nachdem auf nahegelegenen Feldern Glyphosat versprüht worden war.« Monsanto war darüber mit Sicherheit alles andere als begeistert.

logo-ohne-gentechnik,property=bild,bereich=bio,sprache=deDem WHO-Bericht folgte ein komplettes Verbot von GVO-Saatgut in der Russischen Föderation, gefolgt von der Entscheidung für ein totales GVO-Verbot in 19 von 28 EU-Ländern, ein vernichtender Schlag gegen Monsanto und die Gentech-Lobby (Niederlage für Monsanto & Co.: Mehrheit der EU-Staaten verbietet Genmais).

Im September 2015 folgte ein weiterer Schlag gegen einMonsanto-Herbizid: Ein französisches Berufungsgericht erklärte Monsanto der chemischen Vergiftung für schuldig.

Das Gericht bestätigte das Urteil zugunsten des Getreidebauern Paul François, dessen Rechtsanwälte geltend gemacht hatten, der Unkrautkiller Lasso habe bei ihrem Mandanten neurologische Probleme verursacht, unter anderem Gedächtnisverlust und Kopfschmerzen. Später kündigte der US-Bundesstaat Kalifornien an, man werde Glyphosat als Karzinogen führen, die erste Aufsichtsbehörde in den USA, die entsprechend entscheide, so Dr. Nathan Donley, Wissenschaftler am Center for Biological Diversity.

Diese Rückschläge hatten ernste Folgen für den Gentech- und Chemiekonzern. Die Monsanto-Aktie fiel von 125 Dollar im Februar auf 29 Dollar. Angesichts rückläufiger Verkaufszahlen kündigte Monsanto die Streichung von 2600 Stellen an, das sind zwölf Prozent der Beschäftigten. Außerdem sollen drei Milliarden Dollar für den Aktienrückkauf verwendet werden, eine Form von Finanz- (im Gegensatz zu Gen-) Manipulation, durch die der Gewinn pro Aktie auf magische Weise erhöht wird, indem Aktien vom Markt genommen werden.

Das Ganze wurde noch schlimmer, als die strategische Übernahme des Schweizer Gentech- und Agrochemiekonzerns Syngenta durch Monsanto scheiterte. Seit 2011 verfolgte Monsanto die Strategie, mit Syngenta gleichzuziehen. Syngenta ist der weltgrößte Hersteller von Herbiziden und Pestiziden, ein kleinerer Teil des Gewinns stammt aus patentiertem GVO-Saatgut. Monsanto dagegen ist der weltgrößte Anbieter von GVO-Saatgut, erwirtschaftet aber nur einen relativ kleinen Anteil des Gewinns durch den Verkauf von Agrochemikalien.

Ende August bot Monsanto Syngenta – berüchtigt für sein umstrittenes Herbizid Atrazin und seine Neonicotinoid-Herbizide – 47 Milliarden Dollar. Der Schweizer Konzern lehnte ab und Monsanto musste das Angebot zurückziehen.Monsanto hatte das Übernahmeangebot unterbreitet, um weniger abhängig vom GVO-Verkauf zu werden und stärker auf Gewinne aus dem Verkauf von Unkrautvernichtungsmitteln zu setzen. Ein Zeichen dafür, dass Monsanto nicht an den »Wunder«-Eigenschaften des GVO-Saatguts interessiert ist. Jetzt will sich der Konzern auf giftige Chemikalien konzentrieren, die die Giftstoffbelastung in Tieren, Pflanzen und Boden erhöhen.

In dem verzweifelten Versuch, das Terrain zu verteidigen und eine GVO-Kennzeichnung in den USA zu verhindern, betreibt Monsanto Lobbyarbeit beim US-Kongress für ein Gesetz, das die Kennzeichnung von GVO in Lebensmitteln verbietet. Obwohl 80 Prozent aller abgepackten Lebensmittel in Amerika GVO enthalten, wird dies den Verbrauchern verheimlicht; in der EU ist die Kennzeichnung Pflicht.

Ein neues, von Monsanto unterstütztes US-Gesetz wurde vom Repräsentantenhaus verabschiedet und liegt jetzt dem Senat zur Debatte vor. Durch das Gesetz H.R.1599 mit dem irreführenden Namen »Gesetz über sichere und genaue Kennzeichnung von Lebensmitteln (SAFE)« würde die Kennzeichnung landesweit auf freiwilliger Basis erfolgen, einzelne Bundesstaaten dürften keine Kennzeichnungspflicht verhängen.

Damit soll dem Vorpreschen einzelner Bundesstaaten begegnet werden, die mangels einer nationalen Regelung eigene Bestimmungen erlassen haben. Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage der New York Times befürworten 93 Prozent der Amerikaner eine Kennzeichnung von GVO-Lebensmitteln, drei Viertel der Befragten äußerten sich besorgt über Gentech-Produkte in Lebensmitteln.

Geld von Monsanto könnte die Verabschiedung von H.R.1599 erkaufen. Aktivisten haben das Gesetz in »DARK« umgetauft, weil Amerikaner über ihr Essen im Dunkeln gelassen werden.

Die Zukunftsaussichten von GVO sind definitiv schlechter als zu irgendeinem Zeitpunkt nach dem verhängnisvollen Treffen 1992 mit Papa Bush im Weißen Haus.

Quelle: Pravda-TV

Linkverweise:

Saat der Zerstörung – Die dunkle Seite der Gen-Manipulation. Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden Großkonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut, sondern um solches, das genmanipuliert wurde. hier weiter

Pflanzenschutz- und Düngemittel selbst gemacht! – Gärtnern ohne Gift mit Pflanzenextrakte – von der bekannten Brennnesseljauche über Schachtelhalmtee bis hin zu Essenzen mit ätherischen Ölen. Auch Erste-Hilfe-Mittel aus Haus und Garten, wie Kalk, Schmierseife, Salz, Bier oder Rapsöl wirken wahre Wunder. hier weiter

Meine eigene Samengärtnerei – Durch eine eigene Samengärtnerei machen wir uns unabhängig von industrieller Hybrid-Pflanzenzüchtung und gentechnischen Veränderungen unserer Kulturpflanzen. hier weiter

Tödliche Ernte – Viele Millionen Verbraucher sind bei der Ernährung einem System ausgeliefert, das ausschließlich dem skrupellosen Gewinnstreben weniger Großkonzerne dient. Ein erschreckender Blick hinter die Kulissen einer Branche, die mächtiger ist als die Politik. hier weiter

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Vital Magnesium-Öl 1000 ml – Dieses Magnesium-Öl stammt aus den Magnesiumchlorid-Ablagerungen des ehemaligen Zechsteinmeeres. Das Zechsteinmeer erstreckte sich von Nordengland über Deutschland bis nach Russland. Es ist vor etwa 250 Millionen Jahren ausgetrocknet und die darin enthaltenen Mineralien haben sich – getrennt in unterschiedliche Schichten – abgelagert. hier weiter

Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

Wie Kokosöl die Gesundheit fördert und Sie schöner macht – Mit natürlichem Kokosöl schenkt uns die Natur das perfekte Nahrungsmittel. Anders als in der gehärteten Form, die wir in industriell verarbeiteten Lebensmitteln und Fertiggerichten finden, wirkt das naturbelassene Öl wahre Wunder für unsere Gesundheit. hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter

Die zehn Gebote Satans Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans’! – konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. hier weiter

Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

7 Tage Notration – Die Emergency Food 7 Tage Notration bietet beste dehydrierte und gefriergetrocknete Nahrung. Gerichte einfach zuzubereiten – nur heißes Wasser hinzufügen! Leicht zu verstauen – im stapelbaren Eimer! Leicht zu transportieren! hier weiter

Versorgen Sie sich selbst – machen Sie sich unabhängig! Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste – bereiten Sie sich vor…

Pestizide im Körper: Monsanto-Gift in Muttermilch nachgewiesen

Das Pestizid Glyphosat hat nun auch seinen Weg in die Körper der Deutschen gefunden. Das legen Rückstände in Muttermilch-Stichproben nahe. Das Bundesamt hatte zuvor die Lage verharmlost. Kritiker fordern, das Pestizid aus dem Verkehr zu ziehen.

Das Pflanzengift Glyphosat gelangt über das Getreide in die Nahrung und ist dadurch auch in der Muttermilch nachweisbar.

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Angesichts von Rückständen des Unkrautvernichters Glyphosat in Muttermilch-Proben warnen die Grünen vor Gesundheitsrisiken durch das Pflanzengift. Sie haben die Muttermilch von 16 stillenden Frauen aus verschiedenen Bundesländern auf Belastungen testen lassen. Dabei wurden Glyphosat-Mengen zwischen 0,210 und 0,432 Nanogramm pro Milliliter Milch gemessen. Dieser Wert liegt unter dem Grenzwert für Nahrungsmittel, aber über dem Grenzwert für Trinkwasser. Hier seien den Angaben zufolge 0,1 Nanogramm zulässig – also ein Milliardstel Gramm.

Die Grünen hatten die Untersuchung veranlasst, um zu belegen, dass Glyphosat vom menschlichen Körper sehr wohl aufgenommen und verarbeitet wird, erklärte eine Sprecherin auf Nachfrage den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Das zuständige Bundesamt hatte zuvor Glyphosat-Rückstände in Urinproben als nicht aussagekräftig abgetan, da der Giftstoff ja nach der Aufnahme direkt über den Urin wieder ausgeschieden werde.

Grüne und WHO empfehlen Stillen dennoch ausdrücklich als beste Nahrung für Säuglinge. Da Formula-Nahrung für Säuglinge aus Kuhmilch hergestellt wird, sind Ersatzmilchpräparate noch weitaus stärker Glyphosat-gefährdet als Muttermilch. Glyphosat kommt nach Angaben des Agrarministeriums seit 1974 vor allem bei der Unkrautbekämpfung zum Einsatz. Getreide und Raps werden zum Teil auch noch vor der Ernte damit behandelt. Da beides als Futtermittel für Kühe verwendet wird, ist Kuhmilch höheren Glyphosat-Werten ausgesetzt als menschliche Milch.

Irene Witte, die an der Universität Oldenburg jahrzehntelang im Bereich Toxikologie geforscht hat, nannte die Werte in der Muttermilch „untragbar“. „Ich hätte nicht mit solch hohen Rückstandswerten in der Muttermilch gerechnet, da Glyphosat stark wasser- und nicht fettlöslich ist.“ Der Deutschen Presse-Agentur sagte die ehemalige Professorin am Institut für Biologie und Umweltwissenschaften, die inzwischen im Ruhestand ist, aus 16 Proben könne man keine endgültigen Schlüsse ziehen, aber sie seien ein erster Hinweis. Sie forderte, die Untersuchungen dringend auf mehr Frauen auszuweiten und dabei auch deren Ernährungsgewohnheiten zu betrachten. Witte sagte der dpa, wenn Glyphosat wirklich krebserregend sei, dann müsse man jede Belastung als bedeutsam betrachten. „Hier gelten dann auch keinerlei Grenzwerte mehr. Jedes Molekül könnte schon Krebs erzeugen.“ Eine hohe Konzentration vergrößere aber natürlich noch die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung.

Die Grünen forderten Konsequenzen.Die Bundesregierung muss Glyphosat aus dem Verkehr ziehen, bis die Frage der krebsauslösenden Wirkung geklärt ist“, sagte die Vorsitzende des Umweltausschusses, Bärbel Höhn. Der Grünen-Obmann im Bundestags-Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft, Harald Ebner, sagte: „Jetzt muss wirklich Schluss sein mit der Glyphosat-Verharmlosung.“ Die Regierung müsse die Belastung „dringend untersuchen und entsprechende Schutzmaßnahmen für Schwangere, Stillende und Säuglinge auf den Weg bringen“.

Chronisch vergiftet – Monsanto und GlyphosatQuelle: DWN

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Maggi-Nudeln sollen in ganz Indien verboten werden

Seit Jahrzehnten sind die Instant-Nudeln ein Verkaufshit. Nun wurden bei ihnen erhöhte Blei- und Glutamatwerte gefunden

Nestlé-Konzernchef Paul Bulcke flog persönlich nach Neu-Delhi, um zu retten, was zu retten ist. Die Nudeln seien sicher, versicherte er vor laufenden Kameras. Der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern kämpft um seinen guten Ruf. Jahrzehntelang waren seine Maggi-Nudeln Marktführer auf dem Subkontinent. Doch nun will Indien sie aus den Regalen verbannen, weil Tester erhöhte Blei- und Glutamat-Werte fanden.

Schon heute ist der Verkauf von Maggi-Nudeln in 17 indischen Bundesstaaten untersagt, und die Belastung der Nudeln mit Blei zieht immer weitere Kreise. Indien möchte nun den Lebensmittelriesen Nestlé verklagen.

maggi-nudeln-werden-in-indien

Die Welle, die auf Nestlé in Indien zurollt, wird größer. Nun will Indien den Schweizer Lebensmittelriesen auf Schadenersatz verklagen. Der Verkauf von Maggi-Nudeln ist nun in 17 indischen Bundesstaaten untersagt, sie werden aus den Regalen entfernt. Indische Lebensmittellabore hatten eine teilweise enorme Belastung mit Blei festgestellt und moniert, der enthaltene Geschmacksverstärker MSG sei nicht wie vorgeschrieben auf den Packungen ausgewiesen.

Die Lebensmittelaufsicht Food Safety and Standards Authority of India hat inzwischen alle Bundesstaaten aufgefordert, das Nestlé-Produkt aus dem Verkauf zu nehmen. Nach ihrer Auskunft haben die Schweizer auch die Herstellung der Fertig-Nudeln in ihrer Fabrik im indischen Nanjangud angehalten. Gleichwohl wehrt sich Nestlé gegen die Vorwürfe und erklärt, seine Produkte seien verzehrbar. Nun wollen die Inder auch weitere Schnellgerichte untersuchen, beispielsweise von Knorr, Nissin Cup Noodles, Doodles und CHing’s Secret. Nach Berichten indischer Zeitung werde die Lebensmittelaufsicht alle sieben Nestlé-Fabriken in Indien nun besuchen und überprüfen.

Trotz vorangegangener Lebensmittelskandale etwa mit Pepsi-Cola versucht Indien nun erstmals augenscheinlich, ein multinationales Unternehmen auf Schadenersatz zu verklagen. Dies soll über die einflussreiche Kommission zur Beilegung von Konsumentenstreitigkeiten (NCDRC) abgewickelt werden. Sie hatte gerade gegen die Lufthansa eine Strafe von rund 20000 Euro verhängt, weil sie in der Business Class Sitze mit einem zu geringen Neigungswinkel anbot, obwohl sie Schlafsitze beworben hatte. Nestlé werden nun „unfaire Handelspraktiken“ unterstellt. Bislang, so die Schweizer, sei noch keine Klageschrift bei ihnen eingetroffen.

Allerdings brechen auch in Indien selber alte Konflikte auf: Eine Abgeordnete der Regierungspartei warf indischen Müttern vor, faul zu sein, weil sie ihre Kinder mit Fertigprodukten wie von Nestlé ernährten, statt selber zu kochen. Auch werden Stimmen lauter, Nahrungsergänzungsmittel oder Baby-Nahrung von Nestlé künftig nicht länger in Apotheken verkaufen zu dürfen. Denn damit werde fälschlicherweise unterstellt, diese Produkte seien für die Kleinkinder gesund.

Immer mehr erinnert die öffentliche Debatte an eine Art anti-kolonialen Kampf: so rechnen die indischen Zeitungen nun vor, Nestlé Indien gebe jährlich ein Vielfaches der Laborkosten für Maggi-Werbung aus. Nun will die indische Händlervereinigung auch die Markenbotschafter der Maggi-Nudeln verklagen – allesamt weltbekannte Bollywood-Größen wie Preity Zinta oder Amitabh Bachchan. „Einige Fernsehkanäle bauschen das Thema zu einer Schlacht Maggi gegen Indien auf. Dass das Unternehmen in seiner Verteidigung die Möglichkeit nennt, dass indische Labore andere Testmethoden anwenden und deshalb zu anderen Ergebnisse kommen, als Angriff gegen die indischen Fähigkeiten zu betrachten, erscheint etwas übertrieben“, heißt es in einem Kommentar der Times of India. „Die Angst, dass die Welt Indien nicht ernst genug nimmt und dass es eine tiefe Verschwörung gäbe, dieses Land schlecht zu machen, sitzt so dicht unter der Oberfläche, dass die kleinste Provokation sie zum Ausbruch bringt.“

Quelle: Das Erwachen der Valkyrjar

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Chronisch vergiftet – Monsanto und Glyphosat

Fast alle Menschen auf dem Land und in der Stadt ­haben inzwischen das Ackergift Glyphosat im Körper.

Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. In den Ställen verenden Tausende Rinder. Die Landwirte kämpfen in ihren Beständen mit Fruchtbarkeitsproblemen, Fehlgeburten, missgebildeten Kälbern. Und: Die Landwirte erkranken selbst.

Wissenschaftler stehen lange vor einem Rätsel, bis man in den Tieren hohe Mengen des Totalherbizids Glyphosat, des weltweit am häufigsten eingesetzten Pestizids, findet. Allein in der europäischen Landwirtschaft Europas werden jährlich Millionen Liter glyphosathaltiger Pestizide eingesetzt.

Chronisch vergiftet – Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku)Info Channel Deutschland – Quelle: Quer-Denken TV

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Nur wer sich vorbereitet hat eine Chance! Wussten Sie, dass es 3 unverkennbare Anzeichen für eine Globale Krise gibt (Eine Krise, die zwischen 150 Tagen und 2 Jahren anhält). Diese 3 klaren Anzeichen sind bereits in 16 von 28 EU Staaten aufgetreten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich auf das restliche Europa ausweiten. hier weiter