Syrer mit 4 Frauen und 23 Kindern erhält 30.000 € im Monat!

Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro.
Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich
3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro.
Das ist die Summe, die in einem Jahr an alle Arbeitslosen ausgezahlt wird.

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Mit vier Frauen und 23 Kindern nach “Germoney”
Es ist ein Tabu, über die Profiteure der Flüchtlingswelle zu sprechen… mehr hier!

Aus Montabaur wurde jüngst der Fall eines Syrers bekannt, dem mit 4 Frauen und 23 Kindern eine Familienzusammenführung zuteil wurde. Unabhängig davon, wie man Tatbestände moralisch bewertet, ist es nie falsch, die nüchternen Zahlen zu kennen. Es ist jedem unbenommen nach Kenntnis zu befinden, es sei gut angelegtes Geld.

Ich habe der Bewertung zum einen die Regelungen zur Sozialhilfe zu Grunde gelegt und zum anderen aus der Liste der 20 am niedrigsten bezahlten Berufe in Deutschland den Platz 20: Handwerker, als Vergleichsmaßstab herangezogen.
Falls es Abweichungen geben sollte zu den Leistungen nach dem Asylbewerberleistungs-gesetz dürften diese marginal sein, zumal es nur darum geht, sich ein grobes Bild über die finanziellen Auswirkungen zu machen. Und spätestens nach Asyl-Anerkennung, was bei Syrern reine Formsache ist, greift das Sozialhilfegesetz.

Die Mütterrente von Nahles wurde hier nicht mitbedacht, obwohl bei 23 Kinder einiges zusammen kommen wird.

Interessant übrigens ist, dass man in Syrien eine so große Familie haben kann, ohne dass der Staat irgendetwas dazugibt – während man in Deutschland mit dem Modell 4 Frauen und 23 Kinder mtl. 30.030 € = (im Jahr 360.360 €) Geld- und Sachleistungen leistungslos erhalten kann. / Quelle: deutscherarbeitgeberverband

Für diesen Betrag arbeiten bei einem durchschnittlichen Bruttolohn von
2.461 Euro immerhin 12,2 Handwerksgesellen.
Auf den Nettolohn bezogen, der 1.596 € bei einem Handwerksgesellen in Steuerklasse 1 beträgt – denn die 30.030 € sind ja ein Nettobetrag – arbeiten 18,8 Handwerksgesellen.

Noch eine andere Betrachtung: bei 314,33 € Lohnsteuer zahlen
95,5 Handwerksgesellen ihre gesamte Lohnsteuer nur für die Kosten dieser
syrischen Großfamilie.

Wieviel Arbeitszeit steckt in diesen Beträgen? Den Nettolohn gibt es für
146 Arbeitsstunden monatlich.
 (Berechnung: 1.596 € plus 314,33 € Lohnsteuer = 1.910,33 € ergeben für 220 Arbeitstage p.a. : 12 = 18,33 Arbeitstage/mtl. à 8 Std. = 146 Arbeitsstunden/mtl). Für die Lohnsteuer werden (314,33 : 1910,33 x 314,33 =) 24 Stunden mtl. = 3 Arbeitstage gearbeitet.

Die 95,5 Handwerksgesellen “schenken” der syrischen Großfamilie Monat für Monat den Gegenwert von 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstagen.

Wie mit einer Lupe legt der Fall die Fehlsteuerungen des deutschen Sozialstaats, der zu einem Wohlfahrtsstaat verkommen ist, offen. Er zeigt die organisierte Verantwortungslosigkeit, den Verstoß gegen das Leistungsprinzip
(Privatisierung des Gewinns und Sozialisierung der Kosten). Und er zeigt durch eben dieses Brennglas, dass sich maßlos fortzupflanzen 18,8fach besser lohnen kann, als zu arbeiten.

Bisher waren es nur nüchterne Zahlen. Dazu kommt, dass die 95,5 unbekannten Spender morgens aufstehen, zu ihrer Arbeitsstelle fahren, die Stechuhr bedienen, sich ihre bei Wind, Regen, Kälte, Hitze erbrachten Leistungen beurteilen lassen müssen, die abends von der Arbeit zurückkommen, ihre eigenen Familien unterhalten, ihren Lohn zur Hälfte, durch den Arbeitgeber vom Staat erzwungen, gekürzt erhalten und aus dem Rest nebenbei etwas für die “kleinen Freuden des Lebens” mühsam zusammensparen.

Es kann meines Erachtens nicht richtig sein, dass jemand voraussetzungslos Verhältnisse schaffen kann, die von anderen erzwungen und ungefragt zu finanzieren sind. Es hat niemand das Recht, auf Kosten anderer seine Lebensgestaltung zu betreiben.

Das Vorgenannte ist kein Plädoyer für die Abschaffung von Hilfe, – es ist aber Wissengrundlage, um entscheiden zu können, welche Form von Lebensentwürfen wir künftig finanzieren wollen und finanzieren können.


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Die Krankenkassen wollen unsere Gesundheitsdaten – Überwachung auf Schritt und Tritt

Mithilfe von digitalen Geräten wie Schrittzählern und Smartwatches planen die Krankenkassen eine Total-Überwachung unserer Daten. Wer nicht mitmacht, zahlt mehr Prämie.

Smartwatches

Arbeiten Sie im Büro? Dann laufen Sie am Tag durchschnittlich 4000 Schritte. Das ist zu wenig und langfristig ungesund. Ihre Versicherung könnte Sie für den Bewegungsmangel künftig bestrafen, etwa in Form von höheren Prämien. Denn dank der Verbreitung von Schrittzählern, Smartwatches und anderen sogenannten Wearables weiss sie jederzeit, was Sie gerade treiben – oder eben nicht.

Laut dem Marktforschungsinstitut GFK sind bis Ende Jahr weltweit über 50 Millionen Daten-Tracker im Umlauf. Neben dem Puls messen die digitalen Geräte die Anzahl Schritte, zählen Kalo­rien, zeichnen die Jogging-Strecke oder das Fitnessprogramm auf. Und was bisher vor allem schwarz und klobig daherkam, wird immer schicker. So gibt es heute zum Beispiel Smartwatches in Gold eingefasst.

Für die Versicherer sind die digitalen Geräte ein Segen. Schliesslich beruht ihr Geschäft darauf, das Risikoprofil ihrer Kunden zu ermitteln. «Die Messung von Lebensstildaten ist die Zukunft in der Versicherungsindustrie», sagt Peter Ohnemus (50), Inhaber von Dacadoo, einem Unternehmen, das sich auf das Sammeln von Gesundheitsdaten spezialisiert hat.

Als eine der ersten Krankenkassen im Land will sich die CSS nun die zunehmende digitale Selbstvermessung zunutze machen. Dafür zählen in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und der Universität St. Gallen 2000 CSS-Kunden freiwillig die von ihnen hinterlegten Schritte. 10 000 sollten es täglich sein. Die effektive Anzahl wird schliesslich direkt via Schrittzähler an die Versicherung übermittelt und dort gespeichert. Das Pilotprojekt dauert noch bis Ende Jahr.

«Wir sind die erste Krankenkasse in Europa, die einen solchen Pilot lanciert hat», sagt Volker Schmidt (43), Konzernleitungsmitglied und Leiter Versicherungstechnik & Informatik bei der CSS. Ziel des Projekts mit dem Namen My­Step sei es herauszufinden, wie gross die Bereitschaft unter den Versicherten sei, persönliche Daten offenzulegen. «Bis jetzt ist die Resonanz sehr positiv», so Schmidt. Für ihn ist klar: «Die Digitalisierung ist ein grosser Vorteil für das Gesundheitswesen.» Dank ihr sei es möglich, dass sich die Bevölkerung wieder mehr bewege.

Obwohl die digitalen Hilfsmittel per Gesetz bis jetzt nur in der Zusatzversicherung eingesetzt werden dürfen, ist Schmidt davon überzeugt, dass sich auch die Grundversicherung dem technischen Fortschritt nicht verschliessen könne. «Angesichts der steigenden Gesundheitskosten werden wir nicht darum herumkommen, die Eigenverantwortung zu fördern, um letztlich auch die Solidarität zwischen den Versicherten zu stärken», sagt er. Im Klartext heisst das: Wer sich nicht überwachen lässt, zahlt mehr Prämie!

Gleicher Ansicht ist Dacadoo-Inhaber Ohnemus. Seine Firma hat einen Gesundheits­index ent­wickelt, der sich aus Bewegungs-, Schlaf- und Ernährungsdaten zusammensetzt. Aber auch individuell definierte Gemütszustände fliessen in den Index hinein. Laut Ohnemus interessieren sich derzeit viele Schweizer Lebensversicherer und Krankenkassen für sein Produkt. «Mit den digitalen Geräten bleibt das Solidaritätsprinzip bestehen, auf dem die Versicherungswirtschaft basiert.» Es sei unbestritten, dass kranke Menschen gut versichert sein müssen, sagt er. Aber: «Es ist nicht solidarisch, wenn jemand, der viel Sport treibt und auf seine Gesundheit achtet, gleich hohe Prämien zahlen muss wie einer, der raucht, trinkt und keinen Sport treibt.»

Rund ein Drittel der gesamten Weltbevölkerung ist heute laut Schätzungen zu dick. Allein in der Schweiz betragen die Folgekosten von Übergewicht gemäss Bundesamt für Gesundheit jährlich acht Milliarden Franken (siehe Box auf Seite 2). 2002 waren es noch 2,7 Milliarden Franken.

«Wir können uns die laufend steigenden Gesundheitskosten nicht mehr leisten», sagt Ohnemus. Der Konsument sei nicht mehr bereit, die jährlichen Prämienerhöhungen hinzunehmen. «Die Krankenkassen gehen bankrott», sagt er. Für die Zukunft schweben ihm deshalb drei Krankenkassenmodelle vor:

  • Das bisherige Modell. Der Versicherte reicht keine persönlichen Gesundheitsdaten ein – und zahlt mehr Prämien.
  • Eine indexbasierende Versicherung. Der Versicherte übermittelt der Krankenkasse viermal jährlich Daten zu seinem Lebensstil. Stellt sich bei der Kontrolle heraus, dass der Kunde regelmässig Sport treibt und sich gesund ernährt, bekommt er dafür eine Prämiengutschrift.
  • Daten gegen Versicherung. Der Versicherte reicht laufend alle Daten ein und bezahlt im Gegenzug deutlich weniger Prämien.

Fitnessarmbänder wie Fitbit oder Jawbone seien erst der Beginn einer Re­volution im Gesundheits­wesen, glaubt Ohnemus. «Irgendwann werden wir uns einen Nano-Chip implantieren lassen, der uns ständig überwacht und sämtliche Daten an eine Zentrale übermittelt.»

Damit die Daten nicht irgendwo versickern, sondern auch für den Erfassten ersichtlich bleiben, will ETH-Professor Ernst Hafen (59) zusammen mit seinem Verein «Daten und Sicherheit» in der Herbstsession ein Postulat einreichen. «Dass Daten gesammelt und verbreitet werden, können wir nicht verhindern. Aber wir können ein Recht auf Kopie einfordern», sagt er. Damit wäre für jedermann ersichtlich, welche Daten wo gespeichert wurden – ein entsprechendes Recht auf Dateneinsicht würde in der Verfassung festgeschrieben.

Quelle: Denken macht frei

Lupo Cattivo Crowdfunding

“…Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen…” Abraham Lincoln

lupo-cattivo-logo

Zitat von Lupo Cattivo bereits 2010:

“…Die Devise heißt: Verantwortung übernehmen für die eigene Lebensweise, sich kritisch informieren und trommeln, trommeln, trommeln…, bis die indoktrinierten Geister aufwachen, bis die moralische Empörung wächst, bis sich Widerstand gegen die Unterdrückung regt und daraus ein großer gesellschaftlicher Prozess wird…” Wir würden uns freuen, wenn Sie uns unterstützen würden. hier weiter

Ich trag D im HerzenIch trage Deutschland im Herzen T-Shirts – hier bestellen

Linkverweise:

Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.

Was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen, erfahren Sie hier.

Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Man nennt sie… die Blockwarte unserer neuen Zeit…. hier weiter

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Arbeitnehmerüberwachung am Arbeitsplatz und die totale Arbeitnehmer-Kontrolle per GPS

Kommt auch das zu uns? Amerikanerin wird gekündigt, weil sie das Überwachungs-App ihres Arbeitgebers vom Smartphone löschte.

Von der Arbeitnehmer-Überwachung am Arbeitsplatz bis hin zur totalen Kontrolle per GPS! Ein Beitrag von Marco Maier beim Contra Magazin.

Kommt die Rund-um-die-Uhr-Überwachung durch den Arbeitgeber immer mehr in Mode? Ja. Eine Amerikanerin wurde schon gekündigt, weil sie die Überwachungs-App vom Smartphone löschte. Doch das Ganze hat System: Die Menschen sollen ständig unter Kontrolle sein und jegliche Freiheit verlieren.

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Eine Amerikanerin die im Außendienst arbeitete erhielt die Kündigung, weil sie die Überwachungs-App von ihrem Smartphone löschte.
Die GPS-App
(“Xora StreetSmart” von Clicksoftware) wurde von ihrem Arbeitgeber für alle Außendienstmitarbeiter als verpflichtend vorgeschrieben, um so die Arbeit zu “optimieren”. Diese zeigt nämlich nicht nur den Standort des Mitarbeiters an, sondern auch die Arbeitszeit, die Routenplanung, E-Mails, Aufträge, Kundendaten, Kontakte, Unterschriften der Kunden und sogar die Ausgaben an den Tankstellen.

Das Problem hierbei: die Mitarbeiter werden nicht nur während der Arbeitszeit überwacht und kontrolliert, sondern auch in deren Freizeit. Rund um die Uhr. Das ist ein System, welches zunehmend an Bedeutung gewinnt, da die Mitarbeiter in immer mehr Branchen möglichst den ganzen Tag für das Unternehmen da sein sollen.

Weil es keine klaren gesetzlichen Beschränkungen gibt, sind solche Auswüchse immer wieder möglich. Zwar hat die Amerikanerin das Unternehmen auf einen Schadenersatz von 500.000 Dollar verklagt, weil sie es verständlicherweise nicht darauf beruhen lassen will, doch nur weil es derzeit noch mögliche Einschränkungen gibt, muss dies nicht Bestand haben.

freiwild arbeitnehmerMan muss sich fragen, wie weit das System noch geht. Nicht nur die Geheimdienste interessieren sich für unsere Daten und die Staaten für unsere Finanzen, auch viele Unternehmen wollen möglichst viel über uns für Marketingzwecke erfahren. Hinzu kommt – wie das oben genannte Beispiel zeigt – zunehmend auch das Interesse an der totalen Kontrolle der Mitarbeiter.

Zu Ende gedacht ergibt das ein perfides Unterdrückungssystem, in dem die Menschen ihre Freiheit zunehmend verlieren. Wer weiß, dass er ständig überwacht und kontrolliert wird, ist gefügiger und leichter manipulierbar.

Linkverweise:

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