Senken Sie Ihr Darmkrebs-Risiko! Mit diesen einfachen Massnahmen vorbeugen…

Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung nach Prostata- und Brustkrebs.

Wissenschaftler wiesen nach, dass das Darmkrebs-Risiko einerseits mit Sonnenschein und andererseits mit bestimmten Lebensmitteln reduziert werden kann.

Je höher der durch UV-Strahlung gebildete Vitamin-D-Spiegel im Blut steigt, umso geringer ist das Darmkrebs-Risiko. Isst man gleichzeitig beispielsweise Äpfel, Broccoli und Blumenkohl, senkt man das Darmkrebs-Risiko weiter, während zuckerhaltige und ballaststoffarme Nahrungsmittel das Darmkrebs-Risiko erhöhen können.

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.Jedes Jahr erkranken weltweit etwa eine Million Menschen neu an Darmkrebs. In der Schweiz, Deutschland und Österreich ist der Darmkrebs nach dem Lungenkrebs bei Männern die zweithäufigste, bei Frauen nach Lungen- und Brustkrebs die dritthäufigste Krebstodesursache.

Dabei kann der Erkrankung mit relativ einfachen Massnahmen vorgebeugt werden: Mit einer ganz bestimmten Ernährungs- und Lebensweise.

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Kohl schützt vor Krebs, Zucker fördert Krebs

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Die Ergebnisse einer neuen Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Journal of the American Dietetic Association veröffentlicht wurde, bringen neue detaillierte Informationen darüber ans Licht, wie der Verzehr bestimmter Früchte und Gemüsesorten das Auftreten von Darmkrebserkrankungen verringern kann.

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Nahrungsmittel wie Äpfel, Broccoli und Blumenkohl senken demnach das Darmkrebs-Risiko, während extrem zuckrige und ballaststoffarme Nahrungsmittel das Risiko für die Krankheit erhöhen.

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Professor Lin Fitschi, PhD, die Leiterin der Epidemiology Group am Western Australian Institute for Medical Research und ihr Forscherteam entwickelten Analysemethoden, um die Auswirkungen einer gesunden Ernährung auf das Darmkrebs-Risiko in verschiedenen Regionen des Darms messen zu können.

Die kontrollierte Untersuchung umfasste 918 Teilnehmer mit einer Darmkrebs-Diagnose und 1021 Teilnehmer ohne Darmkrebs-Erkrankung. Alle Teilnehmer mussten umfangreiche Fragebögen mit allgemeinen Fragen sowie insbesondere mit Fragen zu ihrer Lebens- und Ernährungsweise ausfüllen.

Die Analyse der Daten zeigte, dass bestimmte Obst- und Gemüsesorten das Darmkrebs-Risiko in den unterschiedlichen Teilen des Verdauungstraktes auch unterschiedlich stark beeinflussten.

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Essen Sie viel verschiedenes Gemüse

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So fanden die Forscher heraus, dass die Reduzierung des Darmkrebs-Risikos im proximalen Dickdarm (proximal = in Richtung des Körperzentrums) mit dem Verzehr von Kohlsorten (Broccoli, Weisskohl, Blumenkohl, Rosenkohl) zusammenhängt.

Zusätzlich konnte nachgewiesen werden, dass sich das Darmkrebs-Risiko im distalen Dickdarm (distal = vom Körperzentrum entfernt) nicht nur durch den Verzehr von Gemüse sondern auch mit Hilfe von Früchten verringern lasse. Dabei hatten besonders Äpfel sowie dunkelgelb- bzw. orangefarbene Gemüsesorten einen signifikant vorbeugenden Einfluss.

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Die Wissenschaftler schlussfolgern, dass es wichtig sei, möglichst viele verschiedene und verschiedenfarbige Gemüse- und Obstsorten zu essen, um in den Genuss einer möglichst grossen Bandbreite sekundärer Pflanzenstoffe zu gelangen.

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Da vermutlich der Enzymreichtum in Gemüse und Obst an der vorbeugenden Wirkung dieser Lebensmittel ebenso beteiligt ist, sollten die Gemüse – wenn überhaupt – nur schonend erhitzt werden.

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Darmkrebs-Risiko mit Vitamin D senken

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Andere Forschungsergebnisse zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Spiegel im Blut und dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Die Fachzeitschrift International Journal of Cancer veröffentlichte eine Meta-Analyse6 über neun Studien, welche erwiesen hat, dass sich das Darmkrebs-Risiko dramatisch verringert, sobald die Blutkonzentration des Sonnenschein-Vitamins (Vitamin D) steigt.

Die gesammelten Daten der unter die Lupe genommenen Untersuchungen zeigten, dass die Wahrscheinlichkeit, an Darmkrebs zu erkranken mit jedem Anstieg der Vitamin-D-Konzentration im Blut in Höhe von 10 ng/ml um 15 Prozent sinkt. Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, konnte übrigens beim selben Anstieg des Vitamin D-Spiegels um jeweils 11 Prozent verringert werden.

Die Forscher wiesen darauf hin, dass sie die biologisch aktive Form des Vitamin D namens Calciol (auch als Vitamin D3 bekannt) getestet hatten und nicht die weniger aktiven Vorformen (Vitamin D2). Das Vitamin D wurde unter Zuhilfenahme des genaueren Bluttests 25 (OH) Vitamin D getestet.

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Vitamin D macht “krebsimmun”

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Die Rolle von Vitamin D bei der Prävention von Krebserkrankungen ist bereits seit den frühen 40er Jahren im Gespräch, als Wissenschaftler entdeckten, dass die Krebsraten in Ländern in Äquatornähe geringer waren als in anderen Staaten.

Gleichzeitig glaubten die Forscher, dass das Sonnenlicht eine wichtige Rolle bei der „Krebsimmunität” spiele. Mit der Zeit wurde der Zusammenhang zwischen der Vitamin-D-Produktion in der Haut und der Sonneneinstrahlung immer offensichtlicher – mittlerweile hat die Wissenschaft klar gezeigt, dass dieser wichtige Stoff die Integrität der DNS sicherstellen kann und damit krebsauslösende Mutationen verhindert.

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Vitamin D und Calcium senken gemeinsam das Krebsrisiko

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Forschungsstudien der letzten Jahre liefern ferner Hinweise darauf, dass Vitamin-D-Blutwerte im Bereich von 50 bis 80 ng/ml mit einem signifikant geringeren Risiko auf jedwede Krebserkrankung in Verbindung zu bringen sind.

Die Fachzeitung The American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte eine Studie7, der zufolge Vitamin D (1100 IE/Tag = 27,5 Mikrogramm) in Verbindung mit Calcium (1400 bis 1500 mg am Tag) erheblich das Erkrankungsrisiko nicht nur an Darmkrebs, sondern an allen Krebsarten verringert – zumindest bei Frauen nach der Menopause.

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Da die beiden Mikronährstoffe (Vitamin D und Calcium) synergetisch wirken, sich also gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken, sollte die Versorgung mit beiden sicher gestellt sein.

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Bis zum Alter von 40 Jahren – so die Wissenschaftler – stelle die direkte Sonneneinstrahlung die beste Quelle für Vitamin D dar. Es lohnt sich also eindeutig, regelmässig ins Freie zu gehen, um dort Sonne und damit Vitamin D zu tanken.

Allerdings nehme die Fähigkeit des Körpers, Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichts selbst herzustellen mit zunehmendem Alter ab, erklärten die Forscher. Daher könne eine diesbezügliche Nahrungsergänzung unter Umständen sinnvoll sein, besonders im Winter, wenn der Sonnenstand (zumindest in Mitteleuropa) viel zu niedrig ist, um die körpereigene Vitamin-D-Bildung zu fördern.

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Spazierengehen schützt vor Darmkrebs

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Man sollte unbedingt jeden Tag an die frische Luft. Ideal wäre ein täglicher flotter Spaziergang von mindestens 30 Minuten. Noch besser wäre natürlich – falls es sich einrichten ließe – eine kleine Wanderung von ein bis zwei Stunden mit einer Geschwindigkeit von 5 bis 6 Stundenkilometern.

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Spazierengehen – so weiss man nämlich inzwischen – reduziert eindeutig nicht nur das Risiko für etliche chronische Erkrankungen, sondern auch von Brust- und Darmkrebs.

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In der wissenschaftlichen Literatur ließ sich in einer Auswertung von über 100 epidemiologischen Studien deutlich erkennen, dass regelmässige körperliche Bewegung die Gefahr von bestimmten Krebsarten signifikant reduzieren kann. Sportlich aktive Männer und Frauen weisen demnach ein um 30 bis 40 Prozent niedrigeres Darmkrebsrisiko auf als Menschen, die sich nur ungern bewegen.

Um in die Schutzwirkung durch Bewegung zu gelangen, sollte man sich mit mehr als 4.5 METs bewegen. MET steht für “Metabolisches Äquivalent” (engl. metabolic equivalent of task) und dient dazu, den Energieverbrauch verschiedener Aktivitäten miteinander zu vergleichen, wobei 1 MET dem Energieverbrauch von 1 kcal pro Kilogramm Körpergewicht und pro Stunde entspricht.

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Das normale Gehen im Haushalt verbraucht beispielsweise nur 2 MET und genügt daher zur Krebsvorbeugung nicht. Läuft man zur Arbeit, so geht man deutlich zügiger und verbraucht 4 MET. Ist man hingegen mit einer Geschwindigkeit von 6 Stundenkilometern unterwegs, ist die für den Krebsschutz erforderliche MET-Zahl erreicht und liegt bei 5 MET.

Folglich lässt sich mit Hilfe einer Ernährung aus reichlich Obst und Gemüse sowie täglichen ausgiebigen Aufenthalten im Freien mit flotten Spaziergängen ein stabiler Schutzschild gegen den Darmkrebs errichten.

Quelle: Zentrum der Gesundheit – Gefunden bei der Alpenschau


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Kokosöl (nicht nur) fürs Hirn!
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Gerstengras ist ein dunkelgrünes Blattgemüse das schonend geerntet und getrocknet wird. Das Gerstengras wird nach den Richtlinien des biologischen Anbaus kultiviert. Das Produkt zeichnet sich durch einen hohen Ballaststoffgehalt aus und deckt Ihren Vitamin-K2-Bedarf. HIER WEITER>>>


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KREBS mag Weizen, liebt Zucker und knutscht Milch
Unsere Lebens- und Essgewohnheiten haben sich in den letzten Jahren gewandelt und dadurch haben Krebserkrankungen – aber auch andere chronische Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes, Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer, Parkinson, oder Zahnerkrankungen – besonders in den westlichen Ländern zugenommen. Wie Ernährung Krebs auslöst… erfahren Sie hier!


Die Fleischlüge
Fleisch ist reich an Eiweiß, Mineralien und anderen wertvollen Bestandteilen. Doch zu viel Fleisch schadet. Krebs, Alzheimer, Diabetes sind nur einige Krankheiten, die häufiger Fleischgenuss auslösen kann. Grund für den übermäßigen Verzehr sind die extrem günstigen Preise. Und nicht nur die Mengen stellen ein Problem dar. Denn der überwiegende Teil unserer Nahrungsmittel stammt aus industrieller Erzeugung. Auf Leistung gezüchtete Rassen, aufgezogen mit chemisch angereichertem Futter, routinemäßig mit Medikamenten behandelt, liefern Lebensmittel von bedenklicher Qualität. hier weiter >>>


Die Offenbarung lebendiger Kost
Es gibt nur eine einzige Ursache für Krankheiten, und die heißt falsche Ernährung. Die Offenbarung über die hochwertigste und vom Körper am leichtesten zu erschließende Energiequelle… finden Sie hier >>>


Homöopathie – Warum und wie sie wirkt
Immer deutlicher zeichnet sich in den letzten Jahren ab, dass die kleinen “Globuli” nicht nur die beliebteste aller alternativen Heilmethoden sind, sondern dazu noch hoch effektiv. 180 bewährte Behandlungstipps, die auf der Erfahrung von Generationen homöopathischer Ärzte und Heilpraktiker beruhen… Die Heilwirkung der allerkleinsten Dosis erfahren Sie hier >>>


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Das Problem der meisten Diäten ist, dass sie ungesund, unnatürlich und vorübergehender Natur sind. Ja, Sie werden Gewicht verlieren, aber Sie werden auch müde, lethargisch und haben Nebenwirkungen wie Mundgeruch, Schwindel oder sehen Doppelbilder … Die Erfolge sind kaum der Rede wert … Zumal die Gewichtsabnahme, die Sie erleben oft nur vorübergehend ist und die Pfunde sich türmen, wenn Sie zum normalen Leben zurückzukehren … Sie haben die Wahl, weiter übergewichtig zu sein oder etwas zu ändern um Ihr Traumgewicht zu erzielen… hier weiter


Geheimwaffen aus der Natur
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Proteinpulver kann Entzündungen auslösen!

Die Entschlüsselung der menschlichen Gene und die Erfolge in der Gentechnik haben zu großen Fortschritten in der Erforschung von Proteinen geführt.
Insbesondere die menschliche Ernährung ist von diesen Fortschritten betroffen.

Proteine

Zu den im Moment beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln zählt das Proteinpulver. Diese Pulver können aus unterschiedlichen Ausgangsprodukten bestehen und werden auf vielfältige Weise hergestellt. Leider enthalten 95% aller kommerziellen Proteinpulver giftige Inhaltsstoffe, die langsam für Entzündungen in Ihrem Körper sorgen und außerdem die Nährstoffspeicher der Zellen entleeren.

Eiweißpulver können eine hervorragende Ergänzung zu einer gesunden Ernährung abgeben. Dies liegt an ihrer Fähigkeit, essentielle und so genannte verzweigtkettige Aminosäuren in einer hochlöslichen Form zu liefern.
Obwohl es viele verschiedene Produkte in diesem Bereich gibt, sind nur einige wenige von wirklich hoher Qualität. Die meisten kommerziellen Proteinpulver werden unter Verwendung von minderwertigen Proteinen hergestellt und enthalten zudem künstliche Süßstoffe und Konservierungsmittel, die hochgiftig sind.

Zu den am häufigsten genutzten Proteinquellen bei kommerziellen Pulvern zählen Eiweiße aus Soja, Eiern, Molke und Weizengluten. Ist man jedoch ein intelligenter Verbraucher, so sollte man bei diesen Ausgangsstoffen eher vorsichtig sein.
Soja sowie Gluten enthaltende Proteine (also Weizen, Gerste, Hafer, Kamut und Dinkel) sind sehr allergieauslösend und befördern entzündliche Reaktionen in Ihrem Körper.

Soja-Eiweiß ist eigentlich ein Anti-Nährstoff, den Sie aus vielen Gründen meiden sollten. Soja enthält Phytinsäure, die wichtige Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Zink bindet und so dem Körper vorenthält. Der Verzehr von hoch verarbeitetem Soja ist daher nachweislich verantwortlich für einen Mangel an den genannten Mineralstoffen. Außerdem enthält es Enzym-Hemmer, die die körpereigenen Enzyme „abschalten“, welche eigentlich für wichtige Zellfunktionen notwendig sind. Kropferzeugende Substanzen, die die Hormonproduktion in der Schilddrüse blocken, sind ebenfalls sehr oft in Soja zu finden.

Tierische Proteine von Tieren aus konventioneller Haltung sind ganz besonders schädlich für Sie.

Antibiotika bei Tieren

Denn diese Tiere werden mit gefährlichen Hormonen und Antibiotika vollgepumpt und fressen außerdem gentechnisch modifiziertes und pestizidverseuchtes Getreide. Daraus resultiert eine enorme Belastung des tierischen Gewebes mit Giften und Abfallstoffen, sie sich logischerweise auch im Fleisch und anderen tierischen Produkten finden lassen.

Tiere aus biologischer und artgerechter Haltung, die sich von frischem Gras und Getreide ernähren, sind hingegen sehr gesund, weshalb auch tierische Produkte aus solch einer Haltung als besonders gesunde Proteinquellen gelten können. Leider verarbeiten die Hersteller diese Proteine bei sehr hohen Temperaturen weiter. Dieser Produktionsprozess lässt die Aminosäuren denaturieren. Denaturierte Aminosäuren wiederum sind sehr azidisch, entzündungsfördernd und sehr gering im Nährwert. Wenn man so will, ist das Produkt nach der industriellen Weiterverarbeitung nicht mehr zu empfehlen.

Für die meisten Individuen wäre die beste Nahrungsquelle für Eiweiße sicherlich nicht-denaturiertes Molkeproteinkonzentrat aus Herstellerbetrieben mit Grasfütterung von biologisch einwandfreien Weiden. In solch einer Molke sind Beta-Glucane, Lactoferrin und Immunoglobuline enthalten, die die Immunfunktion verbessern. Zusätzlich enthält nicht denaturierte Molke alle verzweigtkettigen Aminosäuren und ein optimales Mengenverhältnis der essentiellen Aminosäuren. Und zu guter Letzt ist nicht-denaturiertes Molkeprotein eine der besten Nahrungsquellen für Antioxidantien wie Gluathion, die der Zellgesundheit enorm zu Gute kommen.

Die Besten Proteinpulver Für Vegetarier

Reisprotein

Für Vegetarier sind die besten Eiweiße jene im Braunen Reis, Erbsen und Hanf. Proteine aus Braunem Reis gelten als die hyperallergensten Proteine überhaupt (d.h. sie lösen kaum oder gar keine allergischen Reaktionen aus), was besonders für Verbraucher mit chronischen Nahrungsmittelallergien und dem so genannten „Leaky Gut Syndrome“ (Leaky-Gut, die neue Volksseuche!) von Belang ist. Mischt man dieses Protein mit einem qualitativ hochwertigen Erbsen- oder Hanfeiweiß, bilden sie eine komplette Proteinquelle, die alle essentiellen und verzweigtkettigen Aminosäuren liefert.

Hanfprotein ist eines der sehr wenigen kompletten Proteinquellen auf rein pflanzlicher Basis. Außerdem weist Hanf große Mengen an den Schwefel enthaltenden Aminosäuren Methionin und Zystein auf, die notwendig für die Zell-Entgiftung und die Produktion vitaler Enzyme sind. Zusätzlich ist die Pflanze reich an verzweigtkettigen Aminosäuren, die wichtig für das Muskelwachstum und die Reparatur der Muskulatur sind.

Das Proteinpulver Ihrer Wahl sollte auch mittelkettige Triglyceride aus Quellen wie Kokosöl enthalten, um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen und die Verdauung zu verbessern. Niemals hingegen sollten künstliche Geschmacksstoffe und –verstärker sowie Konservierungsmittel aller Art enthalten sein.

Wenn Ihr Pulver gesüßt wurde, dann nur mit natürlichen Süßungsmitteln wie Stevia und/oder Xylitol. Bei bestimmten Personen kann es nach dem Konsum von nicht-denaturiertem Molkeprotein aus Grasfütterung zu entzündlichen Reaktionen kommen. In diesem Fall sollten sie auf ein qualitativ hochwertiges veganes Eiweiß wechseln wie Hanfprotein, Erbsenprotein oder Braunreisprotein und dann darauf achten, wie sich die Umstellung gesundheitlich ausgewirkt hat.

Quelle: proteinpowder.mercola.com gefunden bei europenews


Leaky-Gut, die neue Volksseuche! Mangel an Magensäure als Auslöser für eine Vielzahl von Folgeerscheinungen. Die Folgen erleben wir dann als Krankheiten, die aber von der Schulmedizin nur selten in Zusammenhang mit fehlender Magensäure gebracht werden. Aber nicht nur das. Die ersten feststellbaren Auswirkungen eines Magensäuremangels werden in der Regel völlig falsch behandelt. Damit wird das Krankheitsbild oft chronisch und verstärkt sich auch noch durch die falsche Behandlung. Fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker, lesen Sie hier weiter..!


Schluss mit dauernder Müdigkeit! Für viele Menschen ist dauernde Müdigkeit eine ständige Belastung im Lebensalltag. Doch nur die wenigsten kennen die wahre Ursache dafür: hier weiter


Macandro – Insgesamt handelt es sich bei Maca um eine robuste Pflanze mit hoher Widerstandskraft. Deshalb wird sie von der einheimischen Bevölkerung schon seit Jahrhunderten hauptsächlich von Männern eingesetzt… hier weiter


Die 50 besten Superfoods – Das Wissen um die Heilkraft der Nahrung ist alt. Die moderne Wissenschaft ist im Begriff dieses Wissen neu zu entdecken. Und diese Erkenntnis kommt zur rechten Zeit… hier weiter


Wie Kokosöl die Gesundheit fördert und Sie schöner macht – Mit natürlichem Kokosöl schenkt uns die Natur das perfekte Nahrungsmittel. Anders als in der gehärteten Form, die wir in industriell verarbeiteten Lebensmitteln und Fertiggerichten finden, wirkt das naturbelassene Öl wahre Wunder für unsere Gesundheit. hier weiter


Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter


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Natriumhydrogenkarbonat (Kaisernatron) ist aus meinem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Eine Teelöffelspitze pro Liter Wasser, das man am Tag so trinkt, hält den Körper im richtigen PH-Bereich von 7,5 (basisch). Das ist entscheidend für ein gesundes, rheumafreies und schlankes Leben… hier zum Sparpaket


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Die Alternative im Kampf gegen Krebs – Diese Pflanze, die weltweit aufgrund ihrer gesundheitsfördernden Eigenschaften sehr beliebt ist, hat auch eine krebshemmende Wirkung und ist bis zu 100-mal wirksamer als eine Chemotherapie. Es ist bekannt, dass es noch weitere wirkungsvolle und erprobte alternative Strategien gibt, um Krebs zu vermeiden und ohne eine Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung zu behandeln. hier weiter


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Entgiftung – Zellverjüngung und Steigerung der Lebenskraft. Wenn wir nicht heute beginnen uns um unseren Körper zu kümmern, worin wollen wir morgen leben? hier weiter


Ingwer ist 10.000-mal stärker als Chemotherapie – Ingwer, die scharfe Knolle ist einer der stärksten natürlichen Heilmittel für viele Krankheiten und man kann sie auf verschiedene Art und Weise anwenden. Wusstest du, das der Ingwer noch mehr kann, er kann sogar Krebs besiegen… hier weiter


Es gibt keine Geheimnisse – Einmal wurde Professor Cheng gefragt, was der wichtigste Grund wäre, das Taijiquan zu erlernen? “…Der wichtigste Grund ist, daß dir, wenn du endlich zu einer gewissen Einsicht gelangt bist und verstehst, worum es im Leben geht, dann noch etwas Gesundheit geblieben ist, um es zu genießen…” hier weiter


Der Mensch ist eine Seele, die einen Körper hat – Übersinnliche Fähigkeiten entdecken und trainieren. Feinfühligkeit, Intuition, Hören innerer Stimmen, Hellsehen, Aurasehen und Selbstheilung. Die Welt der inneren Weisheit ist real, und jeder kann ein Teil von ihr sein… hier weiter


Die Wahrheit über Krebs – 16 Ärzte, 13 Überlebende und 10 Wissenschaftler und Medizinjournalisten brechen ihr Schweigen. Sie erzählen die Wahrheit über Krebs und zeigen, wie diese Krankheit vollkommen natürlich verhütet, behandelt und besiegt werden kann! hier weiter

Verblüffende Erkenntnisse: Krebserreger entdeckt!

Schon im 19. Jahrhundert hatten deutsche Forscher die Behauptung aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht. Einer der bekanntesten Experten auf diesem Gebiet war Prof. Günther Enderlein, der immer wieder auf den Pleomorphismus von Parasiten hingewiesen hatte. Er beschrieb diese von ihm sogenannten “Endobionten”, die aus harmlosen Formen zu krankmachenden und sogar tödlichen Feinden werden können.

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Die russische Wissenschaftlerin Tamara­ Lebedewa erforschte über Jahre die Krebskrankheit und kam zu erstaunlichen, revolutionären Erkenntnissen. Sie benennt die Entstehungsursachen von Krebs dabei ebenso klar, wie sie Chancen der Vorbeugung und Heilung aufzeigt.

Tamara Lebedewa hat ein Heilungsprogramm in vier Etappen entwickelt: 

HIER WEITERLESEN…

Linkverweise:

Zukünftig wird es nur noch zwei Gruppen von Krebskranken geben. Solche, die nachfolgendes gelesen haben … und die Nichtwissenden. Erfahren Sie, warum so viele Menschen an Krebs sterben müssen und andere nicht und wo man noch helfen kann, wenn alle sagen, es gibt keine Hilfe mehr … hier weiter

Was dir deine Krankheit sagen will – Krankheitssymptome wollen etwas ausdrücken. Sie rufen uns dazu auf, wieder zur Besinnung zu kommen – und teilen uns mit, dass wir die innere Balance verloren haben. Aktivieren Sie die Heilkraft Ihrer Seele! hier weiter

Das Gesundheitswunder – Superfood, Abnehmwunder, Eiweißbombe: All das und vieles mehr, sagt man dem Gesundheitswunder nach, um das sich, nicht nur bei Veganern, neuerdings eine Art Kult entwickelt. Fakt ist: hier weiter

Chemotherapie – der sichere Tod – 95 % aller Krebskranken welche sich einer Chemotherapie unterziehen sterben nicht am Krebs sondern an der Chemotherapie! Chemotherapie fördert das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen, statt den Körper vom Krebs zu befreien. hier weiter >>>

Nie mehr Angst vor Krebs! Unglaublich aber wahr! Es gibt außerhalb der klassischen Schulmedizin begnadete Ärzte und Naturheiler, die tausende von Krebspatienten mit natürlichen Mitteln und alternativen Methoden geheilt haben. Zu welchem Arzt geht eigentlich ein Schulmediziner, wenn er Krebs hat? hier weiter

Die Macht der Meditation – Erfahrungen und Erkenntnisse eines Aufgewachten – Mystische, geheimnisvolle, esoterische Themen haben mich mein ganzes Leben lang begleitet. Leider haben sich diese Themen erst in den letzten Jahren dynamischer weiterentwickelt. Bestimmte Erfahrungen hätte ich gerne früher in meinem Leben gemacht, aber letztendlich ist es gar nicht mehr so wichtig… hier weiter >>>

Die Wahrheit über Krebs – 16 Ärzte, 13 Überlebende und 10 Wissenschaftler und Medizinjournalisten brechen ihr Schweigen. Sie erzählen die Wahrheit über Krebs und zeigen, wie diese Krankheit vollkommen natürlich verhütet, behandelt und besiegt werden kann! hier mehr dazu >>>

Krebserreger Fleisch – Es gibt bereits mehrere Hypothesen über den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Fleisch und Krebsrisiko. Fleisch, ebenso wie der Verzehr von Fisch lässt unseren Körper übersäuern. Nicht nur dass Fleisch krebserregende Inhaltstoffe enthält oder diese bei der Verarbeitung oder Zubereitung entstehen, unseren Körper übersäuern, kurbelt der hohe enthaltene Fettgehalt die Hormonproduktion an… hier weiter >>>

Die Alternative im Kampf gegen Krebs – Diese Pflanze, die weltweit aufgrund ihrer gesundheitsfördernden Eigenschaften sehr beliebt ist, hat auch eine krebshemmende Wirkung und ist bis zu 100-mal wirksamer als eine Chemotherapie. Es ist bekannt, dass es noch weitere wirkungsvolle und erprobte alternative Strategien gibt, um Krebs zu vermeiden und ohne eine Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung zu behandeln. hier weiter >>>

Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

Goji-Beeren – Wunderfrüchte für alle

Goji-Beeren sind kleine rote Wunderfrüchte. Sie vereinen in sich nahezu alle lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffe in einer einzigartigen Kombination und enthalten darüber hinaus eine Vielzahl jener sekundären Pflanzenstoffe, die in unserer alltäglichen Nahrung nur noch unzureichend vorhanden sind. Goji-Beeren sind infolgedessen ein perfektes Lebensmittel – ein Superfood, das jede Ernährung bereichern und unsere Gesundheit optimieren kann.

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Die kleinen olivenförmigen roten Früchte gelten als echtes Superfood. In ihrer Heimat, China und der Mongolei, heißt die Goji-Beere auch Bocksdornfrucht, Wolfsbeere oder Glücksbeere. Seit vielen Jahrtausenden gehört sie bei ganz unterschiedlichen Beschwerdebildern zum festen Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Ihre einzigartige Ansammlung von Super-Nährstoffen macht die Goji-Beere zu einem der besten Lebensmittel der Welt. Sie schenkt uns optimale Leistungsfähigkeit und ein langes gesundes Leben. Goji-Beeren gehören wie Kartoffeln, Tomaten und Paprika zur Familie der Nachtschattengewächse. Im Gegensatz zu Letzteren jedoch ist der Goji-Busch winterhart und kann daher auch in mitteleuropäischen Gefilden gepflanzt werden.

Und, oh Wunder, die Pflanze gedeiht sogar bei uns im Hausgarten oder auf dem Balkon. Die Pflanze wird schon im 2. Jahr ein richtiger Strauch mit reichem Fruchtbesatz. Sie blüht von Sommer bis in den Oktober hinein, so daß ständig Früchte nachreifen. Schon ein Strauch liefert ausreichend Früchte für die tägliche Nahrungsergänzung. Wer nicht warten will, kann getrocknete Beeren kaufen.

Was macht die Goji-Beere so wertvoll?

Goji-Beeren enthalten eine außerordentliche Menge an einzigartigen Nährstoffen und Antioxidantien und ergänzen ideal eine gesunde, basenüberschüssige Ernährung.

Goji-Beeren enthalten alle essentiellen Aminosäuren, eine satte Dosis Vitamin A (Beta-Carotin), Vitamin C, Vitamin E (das in Früchten eher selten vorkommt) sowie beachtliche Vitamin-B-Werte. Goji-Beeren enthalten ausserdem mehr Eisen als Spinat, so daß bereits 50 Gramm getrocknete Goji-Beeren die Hälfte des Mindest-Tagesbedarfs an Eisen decken können.

Die kleinen Früchtchen liefern 21 wichtige Spurenelemente (darunter Germanium), die es aufgrund der oft ausgelaugten landwirtschaftlichen Böden in unseren Grundnahrungsmitteln heutzutage kaum noch gibt.

Goji-Beeren sind extrem reich an den einzigartigen Phytonährstoffen und Antioxidantien Lutein und Zeaxanthin. Beide Vitalstoffe gehören zur Basisversorgung gesunder Augen und eines gesunden Nervensystems. Sie werden sogar zur Vorbeugung der Makuladegeneration – einer weit verbreiteten Augenkrankheit bei Menschen über sechzig – empfohlen, da sie besonders viel Lutein und Zeaxanthin enthalten.

Ihr enorm hoher Gehalt so genannter Polysaccharide (komplexe Kohlenhydrate) verbessert nachweislich die Immunabwehr, durch Aktivierung der T-Lymphozyten. Diese spezialisierten Abwehrzellen wirken als Feuerwehr im Kampf gegen Krebszellen und Viren.

Die Polysaccharide der Goji-Beere sind ähnlich strukturiert wie die immunstärkenden Stoffe von Echinacea, dem Sonnenhut.

Goji-Polysaccharide sind außerdem eine der bevorzugten Energiequellen für unsere nützlichen Darmbakterien. Eine gesunde Darmflora verhindert Gär- und Fäulnisprozesse genauso wie Infektionen mit Pilzen oder schädlichen Bakterien und infolgedessen letztendlich auch chronische Entzündungsgeschehen aller Art. Goji-Beeren unterstützen die Leistungsfähigkeit der Darmflora; sie sind also ein ideales Lebensmittel während und nach einer Darmsanierung.

Aufgrund ihrer anti-entzündlichen Wirkung gehören Goji-Beeren in Asien unbedingt zur Therapie bei chronischen Entzündungsprozessen wie Asthma, Allergien, chronischen Schmerzzuständen und sogar Krebs und Morbus Crohn.

Für eine richtige Kur eignet sich am besten Beeren aus der hoch gelegenen und sonnenreichen chinesischen Provinz Ningxia. Diese Beeren stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Der Saft ist frei von Zusätzen, wie Farb- und Aromastoffen, Zucker oder Konservierungsmitteln. Er schmeckt angenehm süß und lecker. Der Saft kann unverdünnt getrunken oder mit anderen Säften gemischt werden. 2 × 30 ml täglich.

Die Polysaccharide der Goji-Beeren unterstützen wirkungsvoll die Entgiftung des Körpers, denn sie beschleunigen die Ausleitung von Stoffwechselrückständen.

Goji-Beeren sind ein idealer Snack für Sportler. Die Polysaccharide der Beeren erhöhen die Leistungsfähigkeit der Muskeln. Die Goji-Polysaccharide sind einerseits beim Abtransport von Stoffwechsel-Abfällen wie zum Beispiel Milchsäure behilflich, die sich bei sportlicher Betätigung in den Muskeln ansammelt.
Andererseits fördern die Polysaccharide auch die Glykogen-Einlagerung in die Muskulatur und reduzieren den oxidativen Streß im Muskel, mit dem Resultat, daß der Muskel mehr Leistung bringen kann. Auf diese Weise kann der regelmäßige Verzehr von Goji-Beeren zu höherer Fitneß, mehr Muskelkraft und besserer Ausdauer führen.

Goji-Beeren sind auch eine reichhaltige Quelle für bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, die sog. Sesquiterpene – Stoffe, die die Ausschüttung menschlicher Wachstumshormone in der Hypophyse fördern. Außerdem enthalten Goji-Beeren die Aminosäuren L-Arginin und L-Glutamin, sowie den basischen Mineralstoff Kalium. Diese drei Nähr- bzw. Mikronährstoffe unterstützen ebenfalls eine gesunde Produktion der Wachstumshormone, die übrigens nicht nur zum Wachsen während der Kindheit und Pubertät wichtig sind. Einerseits unterstützen sie die Erhöhung der Muskelmasse (wichtig für Sportler). Andererseits aber führen sie auch zu einer besseren Stressresistenz. Die Goji-Beere ist folglich auch ein Adaptogen – ein Stoff, der die Fähigkeit erhöht, sich erfolgreich an Stress anzupassen.

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Wer diese wundervollen Beeren in seinen täglichen Speiseplan integrieren möchte, hat dazu verschiedene Möglichkeiten. Man kann z.B. die getrockneten Beeren über den Tag verteilt knabbern, sie in praktischer Pulverform in Getränke mischen oder aber als gepreßten Saft geniessen.

Wechselwirkungen mit Blutverdünnern?

Manche Veröffentlichungen warnen Marcumar-Patienten vor dem Verzehr von Goji-Beeren. Die Früchte sollen mit diesem und ähnlichen Medikamenten in Wechselwirkung treten und deren Wirkung verstärken – so sehr, dass die Wirkung dieser Medikamente beträchtlich verstärkt werden soll. Sind Goji-Beeren folglich gefährlich?

Goji-Beeren sind ein natürliches Lebensmittel. Wenn Menschen sich jedoch auf Medikamente verlassen und sich diese Medikamente nicht mit bestimmten Lebens- oder Nahrungsergänzungsmitteln vertragen, dann kann das Problem nicht beim Lebensmittel liegen, sondern an der tragischen Abhängigkeit von der jeweiligen Medikation. Vielleicht findet sich ein Arzt, der die Dosierung des Blutverdünners in Einklang mit einer Goji-Beeren-Kur bringt. Dann müßten auch Marcumar-Patienten nicht auf das hervorragende Superfood verzichten.

Statt also ein so hervorragendes Superfood als Gefahr darzustellen, sollte man sich – auf Forschungsebene – eher darum kümmern, ob Goji-Beeren nicht gar das Medikament ersetzen könnten. Ein ganzheitlicher Arzt kennt vielleicht die Antwort darauf!

Quelle: Pfiffimed

Linkverweise:

Goji-Bio-Direktsaft – Diese Goji-Beeren wachsen in der hoch gelegenen und sonnenreichen chinesischen Provinz Ningxia unter natürlichen Bedingungen. Die Beeren stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Der Saft ist frei von Zusätzen, wie Farb- und Aromastoffe, Zucker oder Konservierungsmitteln. Er schmeckt angenehm süß und lecker. hier weiter

Bio-Goji Beeren – Die kleinen olivenförmigen roten Früchte gelten als echtes Superfood. Die Tibeter nehmen die Goji-Beeren, um das Chi zu stärken. Die Wunderfrüchte unterstützen wirkungsvoll die Entgiftung des Körpers. hier erhältlich

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SOS Abendland – Albtraum Zuwanderung – Vorsicht Bürgerkrieg – Das Ende der Sicherheit

Giftbelastung im Körper erkennen – Entgiftung statt Vergiftung

Durch falsche Ernährung und Umwelteinflüsse lagern sich an verschiedenen Stellen im Körper Giftstoffe an. Aber wie erkennen wir, wie vergiftet wir wirklich sind und was kann man dagegen tun?

Das Zentrum der Gesundheit versucht mit folgendem Artikel zur Aufklärung beizutragen:

Menschen mit Giftbelastung im Körper sind heute keine Seltenheit mehr. Gifte sind allgegenwärtig: Pestizide, Schwermetalle sowie Chemikalien aus Abgasen, Industrie, Reinigungsmitteln, Textilien etc. Viele dieser Gifte lagern sich im Organismus ein. Nicht immer spürt man sie. Oft aber zeigen bestimmte Symptome die Giftbelastung im Körper an. Nur wenige Menschen denken dann an eine schleichende Vergiftung. Doch nur, wenn man die Ursache des Unwohlseins erkennt, kann man mit entgiftenden Maßnahmen dagegen vorgehen. Welche Symptome können nun auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen?

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Welche Symptome deuten auf eine Giftbelastung im Körper hin?

Sie fühlen sich schlapp, energielos und müde? Ganz ähnlich wie eine Glühbirne, die darauf wartet, endlich mit Strom versorgt zu werden? Sie leiden unter unerklärlichen Stimmungsschwankungen, Reizdarm oder Kopfschmerzen? All das könnten Hinweise auf eine mögliche Giftbelastung Ihres Körpers sein.

Ohne Gift ist heute niemand mehr!

Niemand ist heute giftfrei. Dr. Klinghardt erzählte in einem Vortrag von einem Cadmium-Detektor in seinem Labor, der bereits dann ausschlug, wenn kurz zuvor auf der 200 Meter entfernten Landstraße ein Auto vorbeigefahren war. Schon allein Auto- und Industrieabgase versorgen uns also tagtäglich mit den unterschiedlichsten Giften.

Ganz gleich, welchen Giftcocktail man im Laufe seines Lebens anreichert, gesund ist er in keinem Fall. Kinder sind besonders gefährdet, da ihre körpereigenen Schutz-, Abwehr- und Entgiftungsmechanismen noch nicht vollständig entwickelt sind. Die Folgen einer Giftbelastung können mannigfaltig sein. Gifte beschädigen die Zellen und deren Funktionen im ganzen Körper einschliesslich des Nervensystems, so dass eine breite Auswahl an Symptomen möglich ist.

Während eine akute Vergiftung meist schnell diagnostiziert werden kann, etwa wenn jemand eine Überdosis Medikamente einnimmt oder versehentlich das Putzmittel statt der Limo trinkt, ist dies bei schleichenden Vergiftungen nicht der Fall. Hier lagern sich über Jahre hinweg Tag für Tag winzige Giftmengen im Körper ein, so dass dann – wenn das Fass am Überlaufen ist – kein Mensch mehr nachvollziehen kann, welche Gifte woher und in welchen Dosen denn nun das tatsächliche Problem sind.

AmalgamSehr oft wird eine chronische Vergiftung mit toxischen Substanzen aus der Umwelt oder Zahnfüllungen gar nicht als mögliche Ursache für ein Krankheitsproblem in Erwägung gezogen. Und wenn sich mit den üblichen Verfahren nichts aufspüren lässt, wird der Betroffene mit der Diagnose “subjektive Beschwerden ohne Befund” halt an den Psychologen verwiesen…

Nachfolgend nun mögliche Symptome, die auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen können. Beachten Sie jedoch, dass die meisten der genannten Symptome auch viele andere Ursachen haben können, so dass Sie in jedem Falle zunächst abklären lassen sollten, ob nicht ein anderes Problem dahinter steckt, bevor Sie an eine Giftbelastung denken.

Sieben Zeichen für eine mögliche Giftbelastung im Körper

1. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Chronische Müdigkeit
Mit chronischer Müdigkeit ist nicht die Schlappheit nach einer kurzen Nacht gemeint, auch nicht das Energietief am Nachmittag. Wer chronisch müde und leistungsschwach ist, kommt einfach nicht in die Gänge, fühlt sich auch nach ausreichend Schlaf schon am frühen Morgen schlapp und energiearm. Nicht einmal Kaffee kann hier noch viel ausrichten. Trifft all das zu, liegt in den meisten Fällen in irgendeiner Weise eine Giftbelastung im Körper vor. Nicht umsonst heisst es, die Müdigkeit ist der Schmerz der Leber – und die Leber ist bekanntlich unser wichtigstes Entgiftungsorgan. Ist sie müde und schwach, verbleiben umso mehr Gifte im Körper. Hier lesen Sie, wie Sie eine Leberregeneration erreichen.

Viele Gifte jedoch wirken direkt sowohl auf das Hormonsystem als auch auf das Immunsystem ein. Beide Systeme werden geschwächt und aus dem Gleichgewicht gebracht.

VitalstoffeGleichzeitig fehlen oft wichtige Vitalstoffe oder andere essentielle Dinge (Bewegung, genügend Trinken etc.), die dem Körper wieder die Kraft zur eigenständigen Entgiftung geben würden. Kein Wunder also, dass das Energielevel in den Keller sackt. Wird jetzt noch mehr geraucht und noch mehr Kaffee getrunken, um sich irgendwie wach zu halten und aufzuputschen, dann geht der Schuss früher oder später nach hinten los.

Denn wer auf einen lahmen Gaul eindrischt, wird daraus kaum ein frischfröhlich dahin galoppierendes Ross machen.

2. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Wenn eine Gewichtsabnahme misslingt

Wenn Sie Ihr Übergewicht einfach nicht loswerden können, wenn die überflüssigen Kilos trotz aller Mühen nicht weichen, könnte auch hier eine Giftbelastung im Körper die Ursache sein – und die Lösung könnte Entgiftung heissen.

Einerseits können die Gifte Ihr Hormonsystem dahingehend beeinflussen, dass die Hormone eine Gewichtsabnahme verhindern. Andererseits werden viele Gifte ins Fettgewebe verschoben. Das Fett schützt jetzt den Organismus vor der Gefährlichkeit der Gifte. Solange die Gifte vorhanden sind, wird Ihr Körper sein Fett nicht loslassen. Werden jedoch zuerst die Gifte ausgeleitet, dann gelingt plötzlich auch die Gewichtsabnahme wieder.

3. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Mundgeruch
Wenn Sie trotz aufwändiger Mundhygiene mit häufigem Zähneputzen, Mundspray und Mundwasser an Mundgeruch leiden, dann könnte dies ein Warnzeichen für eine Giftbelastung im Körper sein.

Gifte beeinflussen und verändern nicht nur die Darm-, sondern auch die Mundflora. Das gesunde Gleichgewicht der dort ansässigen Bakterien verschiebt sich zugunsten der Fäulnisbakterien mit dem Ergebnis des fauligen Atems. Aber auch eine durch die hohe Giftbelastung überlastete Leber kann sich über einen schlechten Atem bemerkbar machen.

4. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Verstopfung
Eine zu grosse Giftbelastung im Körper kann zu einer chronischen Verstopfung führen. Wie unter 3. erklärt, können Gifte zu einer Störung der Darmflora und somit zu einer Verstopfung führen. Die jetzt entstehende Dysbiose wiederum führt zu Schäden an der Darmwand, wodurch weitere Gifte in den Körper dringen können. Der Teufelskreis ist geschlossen.

Allein Verstopfung kann jedoch eine Vielzahl weiterer Symptome verursachen. Denn im Stuhl befinden sich viele Gifte, die mit diesem ausgeschieden werden sollen. Wenn der Stuhl aber lange im Darm verweilt, haben die Gifte viel Zeit, wieder in den Blutkreislauf zurück zu gelangen und können somit die Giftbelastung im Körper erneut erhöhen. Kopfschmerzen, Reizmagen, Schmerzen und Müdigkeit können die Folgen sein

5. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Geruchsempfindlichkeit
Nicht nur Schwangere können von heute auf morgen plötzlich geruchsempfindlich werden und manche Gerüche einfach nicht mehr ertragen. Auch Menschen mit einer chronischen Giftbelastung im Körper entwickeln in manchen Fällen eine Geruchsempfindlichkeit.

GeruchsempfindlichkeitWenn Sie also plötzlich das Parfüm Ihrer Kollegin nicht mehr riechen können, Ihnen vom Putzmittel schlecht wird, Sie in der frisch gewaschenen und wohlduftenden Bettwäsche nicht schlafen können oder Sie nicht mehr im neuen Auto fahren möchten, könnte dies ein Zeichen Ihres Körpers dafür sein, dass er zu stark mit Giften belastet ist, eine Übersensitivität gegen Chemikalien entwickelt hat und keinesfalls erneut mit Chemikalien überhäuft werden möchte.

Besonders wenn Sie von Gerüchen der genannten Art auch noch unmittelbar Kopfschmerzen entwickeln, könnte dies eine Giftbelastung Ihres Körpers anzeigen.

6. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Muskelschmerzen
Muskelschmerzen nach dem Stadtmarathon, der Kletterpartie oder einem neuen Workout sind völlig normal. Wenn Sie aber nichts dergleichen unternommen haben und dennoch unter Muskel- und Gelenkschmerzen leiden, könnte das auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen. Denn Chemikalien lagern sich entweder direkt im Muskelgewebe oder in den Gelenken ein und führen so vor Ort zu Gewebeschäden. Oder aber sie verursachen chronische Entzündungen, die wiederum schnell schmerzhaft werden können.

7. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Hautirritationen
Wenn plötzlich die Akne aus der Teenagerzeit neu erblüht, wenn seltsame Hautausschläge oder Juckreiz Sie plagen, wenn das Gewebe rund um die Augen geschwollen ist oder Sie gar plötzlich eine Schuppenflechte entwickeln, könnte eine Giftbelastung Ihres Körpers daran beteiligt sein.

Hautirritationen

Denn wenn Leber, Nieren und Darm auf die Schnelle die vorhandenen Gifte und Chemikalien nicht mehr ausleiten können, eilt die Haut zur Hilfe und stellt sich für die zusätzliche Ausleitung der Gifte zur Verfügung.

Sollten Sie also unter einem oder gar mehreren dieser Symptome leiden, ohne zu wissen, was dahinter stecken könnte und auch ohne dass Ihr Arzt eine Ursache hätte finden können, ist eine Giftbelastung durchaus denkbar.

Was gilt es in einem solchen Falle nun zu tun?

Entgiftung statt Vergiftung

Wo eine Vergiftung vorliegt, wird verständlicherweise eine Entgiftung nötig. Ihr Körper fühlt sich überlastet und kommt mit den eintreffenden Giften und Chemikalien nicht mehr zurecht.

Bedenken Sie, dass die Ausleitungsorgane (Leber, Nieren, Darm, Lymphsystem, Haut) eines jeden Menschen über eine andere Leistungsfähigkeit verfügen.
Das heisst: Wenn der eine den Mund voller Amalgam hat und damit sehr gut zurecht kommt, ohne je Beschwerden zu entwickeln, so bedeutet das nicht, dass es jedem in dieser Situation so gut gehen muss.

Ein anderer Mensch kann bereits mit einer einzigen Amalgamfüllung oder dem Umzug in eine neu renovierte Wohnung (giftige Baustoffe!) an seine Grenzen kommen und krank werden. Jeder Mensch verfügt also über eine individuelle und teilweise auch genetisch festgelegte Entgiftungsfähigkeit. Wer hier über weniger Kapazitäten verfügt, muss seinen Körper von aussen bei der Entgiftung unterstützen.

Wie entgiften?

Zur Entgiftung, also Reduzierung der Giftbelastung gibt es viele Möglichkeiten, und über sehr viele haben wir bereits ausführlich berichtet. Sollte dies der Fall sein, finden Sie in den nachfolgenden Entgiftungsvorschlägen die passenden Links zu weiterführenden Informationen:

Entgiften

Ernähren Sie sich gesund aus frischen und regionalen Bio-Lebensmitteln, um Ihrem Körper weitere Gifte weitgehend zu ersparen und ihn mit den erforderlichen Vitalstoffen zu versorgen. Wählen Sie Lebensmittel mit entgiftenden Eigenschaften, wie z. B. Kreuzblütengewächse (Brokkoli, Kohl, Kohlrabi), frische Sprossen, Knoblauch, Zwiebeln und reichlich grünes Blattgemüse (grüne Smoothies). Meiden sollten Sie in jedem Falle Weissmehlprodukte und Lebensmittel, die in irgendeiner Weise Haushaltszucker oder Fruchtzucker (Fructose) enthalten.
Trinken Sie täglich viel Wasser, um die wasserlöslichen Gifte aus Ihrem Körper zu schwemmen.

– Meiden Sie Alkohol, Nikotin und Kaffee weitgehend. Zur Entgiftung der fettlöslichen Gifte könnte Ihnen eine Fern-Infrarot-Sauna (FIR) weiterhelfen.

– Vermeiden Sie weitere Gifte, indem Sie Ihre Reinigungs- und Waschmittel sowie Ihre Körperpflegeprodukte im Naturwarensektor kaufen. Lernen Sie, richtig zu atmen. Die richtige Atmung lässt die Körperenergie wieder fliessen und beschleunigt so die Entgiftungsfähigkeit des Organismus.

– Bleiben Sie immer in Bewegung, sitzen Sie nie mehrere Stunden am Stück. Sorgen Sie stattdessen dafür, dass Kreislauf und Lymphsystem in Schwung bleiben. Nur so können Sie sicher gehen, dass viele Gifte bereits in den Lymphknoten entschärft und schnell an den Darm zur Ausleitung abgegeben werden können. Bei Menschen hingegen, die viel sitzen, schläft das Lymphsystem ein, es gerät ins Stocken – und genauso die Giftausleitung.

– Starten Sie morgens mit einer Ölspülung (auch als “Ölziehen” bekannt) und reinigen Sie Ihre Zunge von Belägen. Nehmen Sie ein Magnesiumpräparat ein, da Magnesium bei der Entgiftung hilft, gleichzeitig entzündungshemmend wirkt und – je nach Magnesiumpräparat – auch die Verdauung beschleunigen kann.

– Nehmen Sie hochwertige Antioxidantien ein, die den oxidativen Stress reduzieren, der durch automatisch durch eine Giftbelastung entsteht. Antioxidantien sind beispielsweise Astaxanthin, OPC, Aronia, Gerstengrassaft, Curcumin, Vitamin C etc.

– Lassen Sie Ihre Zähne kontrollieren, um Zahnherde (entzündete oder kariöse Zähne oder Zahnwurzeln) zu entfernen. Zahnherde können den Organismus täglich mit enormen Mengen an Bakterien und Bakteriengiften überschwemmen. Sollte eine Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen vorhanden sein, können Sie die Füllungen austauschen lassen und das Quecksilber ausleiten.

– Wenn Sie eine Aluminiumbelastung vermuten, finden Sie hier weitere Informationen zur Ausleitung von Aluminium.

– Führen Sie eine Darmreinigung durch, um die Darmflora zu sanieren, die Darmwände zu heilen und die Verdauung zu regulieren. Auf diese Weise minimieren Sie die Giftbelastung aus dem Darm und beschleunigen die Giftausleitung mit dem Stuhl. Sollten Sie bereits verstopft sein, aber noch nicht sofort mit der Darmreinigung beginnen wollen, führen Sie in jedem Falle Massnahmen durch, die Ihre Verdauung in Gang bringen: Nehmen Sie Lein- oder Flohsamen mit sehr viel Wasser ein, essen Sie frisches Sauerkraut, trinken Sie Pflaumensaft etc.

– Im Anschluss an die Darmreinigung könnte eine Lymphreinigung durchgeführt werden. Hier genügen bereits drei intensive Reinigungstage (Details hier: Die Drei-Tages-Lymphreinigung).

– Führen Sie anschliessend eine Leberreinigung durch, damit die Leber wieder vollständig regenerieren und sich umfassend der Giftausleitung widmen kann.

– Führen Sie sodann eine Nierenreinigung durch, um Ihre Nieren für die Giftausleitung zu stärken, um die Nieren bei der Regeneration zu unterstützen und um die Giftausleistung über die Nieren zu fördern.

– Und egal, was Sie tun, vergessen Sie nicht, für ausreichend Schlaf und Entspannungsmomente zu sorgen – beides erhöht die Entgiftungskapazitäten Ihres Körpers. Schlafen Sie immer bei geöffnetem Fenster, um nicht die ausgeatmeten Gifte erneut wieder einzuatmen.

Giftbelastung im Körper Schritt für Schritt abbauen
Wenn Sie langsam aber sicher die genannten Massnahmen in Ihren Alltag einbauen, werden Sie Schritt für Schritt die Giftbelastung Ihres Körpers abbauen können.

Abhängig jedoch von Ihrem Vergiftungsgrad, von Ihren genetisch festgelegten Entgiftungsfähigkeiten und Ihrem augenblicklichen Zustand (auch im Hinblick auf die Versorgung mit Vitalstoffen), kann es notwendig werden, einen Umweltmediziner oder einen anderen Entgiftungsexperten aufzusuchen und mit diesem gemeinsam ein Entgiftungsprotokoll auszuarbeiten und umzusetzen. Die meisten der aufgeführten Punkte werden Ihnen jedoch auch begleitend zu einem professionellen Programm ausserordentlich nützlich sein.

Wann Sie mit einer Entgiftung beginnen sollten? Am besten heute! Denn eine Giftbelastung im Körper muss ganz und gar nicht sein!

Entgiften statt Vergiften!Wahr heit

Linkverweise:

Tatort Gifte im Körper – Unser Körper kann die vielen verschiedenen Gifte nicht mehr abbauen. Sie können Allergien, Demenz und Alzheimer, Schilddrüsenerkrankungen, Krebs, Parkinson, Autismus, Bluthochdruck, Autoimmunerkrankungen und andere Krankheiten verursachen. Ob Sie diesen Giften schon im Mutterleib ausgesetzt waren, ob wir sie geschluckt, eingeatmet, über die Haut aufgenommen haben oder ob unsere Zähne damit gefüllt sind, sie beeinträchtigen unseren Körper, der nicht dafür gemacht wurde, so große Mengen schädlicher Gifte zu entsorgen. hier weiter

Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

Ärzte gefährden Ihre Gesundheit – Deutschland ist Weltmeister im “In-die-Röhre-Schieben”. Krankheiten werden erfunden. Wenn Geld fehlt, muss eben mehr operiert werden. Hygienische Bedingungen sind oft mangelhaft. Jedes Jahr stirbt in Deutschland eine mittlere Stadt von der Größe Baden-Badens an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Arzneimittel, Diagnosen und Therapien sind oft keine medizinischen Notwendigkeiten, sondern resultieren aus Irrtümern, Trugschlüssen und finanziellen Interessen. hier weiter

Gedanken eines medizinischen Laien – Reiner Niessen – Bios Logos Thailand –Noch schockierender ist die Zahl derer, die diesen Krankenhausaufenthalt nicht überleben. Bis zu 57.000 Menschen sterben jedes Jahr an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, 15 mal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. hier weiter

Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

Alzheimer – vorbeugen und behandeln – zahlreiche positive Erfahrungsberichte Betroffener, Hintergrundinformationen über die biochemischen Grundlagen und praktische Tipps zur Ernährungsumstellung, Fragen und Antworten zur Anwendung sowie leckere Grundrezepte. hier weiter

Wie Kokosöl die Gesundheit fördert und Sie schöner macht – Mit natürlichem Kokosöl schenkt uns die Natur das perfekte Nahrungsmittel. Anders als in der gehärteten Form, die wir in industriell verarbeiteten Lebensmitteln und Fertiggerichten finden, wirkt das naturbelassene Öl wahre Wunder für unsere Gesundheit. hier weiter

Dream Body – Der schnellste Weg Ihren Traumkörper zubekommen ist NICHT sich im Fitnessstudio zu quälen… und NICHT zu hungern…hier weiter

Lebensenergie-Konferenz – Die kompletten Aufzeichnungen des Online-Gesundheitsevents Lebensenergie-Konferenz.de Top-Referenten, spannende Themen, geballtes Wissen, Inspiration und Praxistipps: hier weiter

Nur wer sich vorbereitet hat eine Chance! Wussten Sie, dass es 3 unverkennbare Anzeichen für eine Globale Krise gibt (Eine Krise, die zwischen 150 Tagen und 2 Jahren anhält). Diese 3 klaren Anzeichen sind bereits in 16 von 28 EU Staaten aufgetreten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich auf das restliche Europa ausweiten. hier weiter