330 000 000 Mio € vom Deutschen Steuergeld an Israel – Eine bodenlose Frechheit

Israelische U-Boote aus deutscher Produktion werden laut Informationen des “Spiegel” mit Atomraketen bewaffnet. Abgeschossen werden sie demnach mit einem bislang geheimen hydraulischen System. Frühere Spitzenbeamte aus dem Berliner Verteidigungsministerium wie Ex-Staatssekretär Lothar Rühl oder der ehemalige Planungsstab-Chef Hans Rühle bestätigten dem Magazin, sie seien schon immer davon ausgegangen, dass Israel auf den gelieferten U-Booten Nuklearwaffen stationiert.

Israel äußert sich offiziell nicht zur Existenz seines Nuklearwaffenprogramms. Die Bundesregierung zieht sich deshalb darauf zurück, dass sie nichts von einer atomaren Bewaffnung weiß.

330 000 000 Mio € vom Deutschen Steuergeld an Israel – Eine bodenlose Frechheit

DerAnstreicher
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Ich bin ein Berliner – Was Merkel nicht gerne sieht!

In diesem Video werden die direkten Folgen der Troika-Beschlüsse für Portugal angesprochen und gezeigt, wie ein ganzes Land verarmt. 
Veröffentlicht am 10.11.2012 von 

Israel schließt einen Schlag gegen den Iran nicht aus!

Um den Iran war es einige Zeit still. Zumindest in den Medien. Plötzlich tauchen wieder Berichte auf, dass Israel einen Angriff plane, und zwar noch vor den US-Wahlen im November.

Angriff gegen Iran beschlossene Sache? Kriegsvorbereitungen RT 2.9.12

Veröffentlicht am 02.09.2012 von 

Antikrieg TV http://www.antikrieg.tv
http://www.facebook.com/antikriegtv

ORIGINAL
Iran strike a done deal? Israel prepares citizens for war
http://ow.ly/dpKN0

ANTIKRIEG.TV Deutschsprachige Medienbeiträge sowie ins Deutsche übersetzte, ausgewählte Beiträge z.B. von Democracy Now (USA), Russia Today, Telesur (Lateinamerika)
Gleichzeitig empfehlen und verweisen wir auf deutschsprachige Nachrichtenseiten, wie Weltnetz.TV, Kontext TV, Hintergrund, Junge Welt, Nachdenkseiten und Beitrage der Occupy Bewegung

Iran bietet Dialog zu Atomprogramm im Gegenzug für Aufhebung aller Sanktionen an

Der Iran hat den internationalen Vermittlern ein Dokument mit einer Liste von Bedingungen übergeben, unter denen er bereit ist, sein Atomprogramm zu diskutieren. Die Hauptforderung Teherans ist die vollständige Aufhebung aller Sanktionen gegen das Land, berichtet am Dienstag die Zeitung „Kommersant“. Quelle: de.rian.ru

Die letzten Gesprächsrunden zwischen dem Iran und den sechs internationalen Vermittlern (die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschland) fanden in Moskau (18.-19. Juni), Bagdad (23-24 Mai) und Istanbul (14. April) statt. Zuvor waren über ein Jahr lang keine Verhandlungen geführt worden.
Laut einer anonymen Quelle im amerikanischen Außenministerium liegt der Grund, warum die letzten Gespräche zum Atomkonflikt mit dem Iran zu keinen konkreten Ergebnissen geführt haben, darin, dass sich die iranische Führung bisher geweigert hat, klarzustellen, unter welchen Bedingungen sie bereit ist, ihr Programm zur Urananreicherung aufzugeben.

„Die Iraner sagen ständig, dass sie bereit sind, den Dialog fortzusetzen, weigern sich aber, ihre Bedingungen darzulegen. Infolgedessen ändern sich bei jeder Gesprächsrunde die Forderungen – und die Verhandlungen können von vorne anfangen“, äußerte die Quelle.

Nach Angaben der Zeitung „Kommersant“ übergab Teheran Ende letzter Woche den internationalen Vermittlern ein zehnseitiges Dokument mit der Bezeichnung „Einige Fakten zu Verhandlungen des Iran mit der Gruppe der „5+1“ zum Atomproblem“. 

Laut dem Dokument, welches der anonymen Quelle vorliegt, glaubt die iranische Führung, dass ein „umfassender und sinnvoller Dialog“ möglich ist, wenn der Iran wieder den „Status eines Vollmitglieds“ in der internationalen Gemeinschaft erhält. Aus diesem Grund sollten der UN-Sicherheitsrat und die IAEO Schritte unternehmen, um durch die Aufhebung aller „unilateralen und multilateralen Sanktionen gegen den Iran“ eine „Normalisierung der Atomfrage“ des Landes zu erreichen.
Gleichzeitig, so das Dokument, müssen die Vertreter der „Sechsergruppe“ dem Iran das Recht auf Urananreicherung zugestehen. Im Gegenzug sei die iranische Führung bereit, „ihren Verpflichtungen voll nachkommen und den internationalen Inspektoren Zugang zu allen nuklearen Einrichtungen zu bieten.”

Eine weitere Bedingung ist die Wiederaufnahme der nuklearen Zusammenarbeit. Die Aufhebung des Verbots des Transfers neuer Technologien in den Iran würde dem Land ermöglichen, den Bau des Kernkraftwerkes Buschehr abzuschließen und einen Atomreaktor in Teheran, in dem medizinische Isotope hergestellt werden, zu modernisieren, heißt es in dem Dokument. Das wichtigste Ziel der Verhandlungen müsse die „Unterzeichnung eines umfassenden Abkommens“ über die Zusammenarbeit im „wirtschaftlichen und politischen Bereich der Sicherheits- und Außenpolitik“ sein. Ein weiterer Paragraph soll dem Iran das Recht geben, an internationalen Verhandlungen zur Lösung des Syrien-Konflikts teilzunehmen.

Das Dokument enthält nach Angaben des „Kommersant“ auch Antworten auf Vorschläge, die dem Iran bei der jüngsten Konferenz in Moskau gemacht wurden. Wie es sich herausstellte, forderte die „Sechsergruppe“ die sofortige Schließung der unterirdischen Anreicherungsanlage Fordo in den Bergen nahe der Stadt Ghom, die laut IAEO-Insprektoren für die Produktion von hoch angereichertem Uran verwendet werde. Für den Iran ist diese Forderung, so das Dokument, nicht akzeptabel: „Die Anlage ist kein militärisches Objekt, und seine Lage ist an einem gut befestigten Ort, weil wir aufgrund der ständigen Bedrohung unsere Anreicherungsanlagen schützen müssen“. 

Der Iran ist auch mit der Forderung, 145 Kilogramm 20-prozentig angereichertes Uran aus dem Land auszuführen, nicht einverstanden. Nach Angaben der iranischen Führung wurde dieses Material bereits von IAEO-Inspektoren kontrolliert und benötigt keinen zusätzlichen Schutz. Darüber hinaus sei der Iran zur Anreicherung von Uran gezwungen, um medizinische Isotope herzustellen und um „Treibstoff für vier Forschungsreaktoren zu produzieren“, die in naher Zukunft gebaut werden sollen.

Washington glaubt, so die anonyme Quelle, dass der Iran den Verhandlungsprozess absichtlich verzögert: „Teheran bereitet sich auf Wahlen vor. Die aggressive Rhetorik als Antwort auf die Angebote der Sechsergruppe könnte den Sieg von Mahmud Ahmadinedschad sichern“. In dem Dokument bietet die iranische Führung an, den Verhandlungsprozess fortzusetzen und alle drei Monate ein Treffen der Delegationsleiter der Sechsergruppe abzuhalten. Eine endgültige Entscheidung könne aber erst nach dem 4. November, dem Tag der US-Präsidentschaftswahlen, getroffen werden, schreibt die Zeitung.

Die USA, Israel sowie eine Reihe weiterer westlicher Staaten verdächtigen den Iran, unter dem Deckmantel eines friedlichen Atomprogramms in Wirklichkeit Kernwaffen herzustellen. Teheran bestreitet diesen Vorwurf und betont, dass sein Atomprogramm ausschließlich der Deckung des Energiebedarfs im Land dienen soll.

Syrien aktuell: Gefährliche Spiele in Syrien

New York — Amerikas wesentlichstes Sicherheitanliegen ist die Aufrechterhaltung ruhiger, konstruktiver Beziehungen mit Russland. Von Eric Margolis bei antikrieg.com

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Russland und die Vereinigten Staaten von Amerika besitzen tausende atomare Sprengköpfe, die jeweils auf den anderen gerichtet sind. Viele sind innerhalb von Minuten startbereit. Im Vergleich zu dieser Drohung sind alle anderen amerikanischen Sicherheitsthemen nebensächlich.

Die Vermeidung von Konfrontationen mit einer bedeutenden Atommacht liegt auf der Hand. Dennoch ignorieren die Vereinigten Staaten von Amerika und Russland dermaßen Naheliegendes in ihrem zunehmend hitzigen Krieg der Worte in Bezug auf den Bürgerkrieg in Syrien.

Die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Alliierten haben seit über einem Jahr aktiv versucht, die Regierung Assad in Syrien zu stürzen. Sie haben Waffen, Geld, Kommunikationsausstattung und Kämpfer nach Syrien geschleust, um einen Aufstand der Sunniten gegen das von Alewiten dominierte Regime auszunutzen.

Washingtons Intervention in Syrien wird getrieben von der Obsession, den Iran dadurch zu unterminieren, dass sein wichtigster arabischer Verbündeter in die Knie gezwungen wird. Israel, das enormen politischen Druck auf die Mittelostpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika ausübt, sieht in der Destabilisierung Syriens einen dreifachen Vorteil: einen Streich gegen seinen Erzfeind Iran, einen Streich gegen Syriens Anstrengungen, seine strategisch wichtigen Golanhöhen wieder zu erlangen, die Israel 1967 besetzt und dann annektiert hat, und die Zerstörung des wichtigsten Unterstützers der Hezbollah in Libanon und der Palästinenser.  

Letzte Woche beschuldigte die Außenministerin der Vereinigten Staaten von Amerika Hillary Clinton, deren Ambitionen auf das Präsidentenamt immer offenkundiger werden, Russland, an Syrien MI-24 Kampfhubschrauber verkauft zu haben. Russland bestritt ärgerlich die Beschuldigung und gab bekannt, dass Gas aus den Vereinigten Staaten von Amerika gegen Demonstranten im gesamten Mittleren Osten eingesetzt wird.

Washington geißelte Syrien wegen der Attacken auf zivile Ziele. Da beschimpft wieder einmal ein Esel den anderen als Langohr. In der gleichen Woche appellierte der von den Vereinigten Staaten von Amerika eingesetzte Präsident Afghanistans an Washington, seine Luftangriffe einzustellen, die viele Zivilisten töten. Pakistans klägliche Regierung bettelte Washington, mit seinen Drohnenattacken aufzuhören.  

Die verärgerten Russen hätten noch sagen können, dass die Vereinigten Staaten von Amerika raketenbewaffnete russische MI-17 Kampfhubschrauben von ihnen für den Einsatz durch die afghanischen Regierungstruppen gekauft haben und Helikopter und AC-130 Kampfflieger in Afghanistan einsetzen. Oder die Verkäufe hochmoderner Apache Kampfhelikopter an Israel erwähnen, die benutzt wurden, um zivile Ziele in Gaza anzugreifen.

Syrien ist schon lange ein enger Verbündeter Moskaus. Versuche der Vereinigten Staaten von Amerika, die Regierung Assad zu stürzen, mussten mit Sicherheit Moskau auf die Palme bringen und in Alarm versetzen, das überall Verschwörungen der Vereinigten Staaten von Amerika wittert, um Russland zu untergraben. Der Kreml muss einen Weg finden, auf die Herausforderung der Vereinigten Staaten von Amerika zu reagieren oder er verliert das Gesicht. 

Inzwischen braut sich im Kaukasus ein neuer Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Russland zusammen. Die Beziehungen zwischen den beiden Großmächten sind noch immer gespannt aufgrund des Minikriegs 2008 zwischen Georgien und Russland, in dem es um Südossetien ging. Washington half dabei, die ehemalige georgische Regierung unter Eduard Shevardnaze in der sogenannten „Rosenrevolution“ zu stürzen, um ihn durch den engen Verbündeten der Vereinigten Staaten von Amerika Michail Shakashvili zu ersetzen. 

Der neue Führer Georgiens machte sein kleines Land im Kaukasus schnell zu einer Basis für Geheimdienst- und militärische Operationen der Vereinigten Staaten von Amerika und Israels. Kriegsschiffe der Vereinigten Staaten von Amerika wurden ins Schwarze Meer verlegt und verbreiteten Angst vor einem Krieg in der Region, ehe sich die Gemüter abkühlten.

Jetzt sind die Vereinigten Staaten von Amerika wieder dabei beim Großen Spiel im Kaukasus, während die Fehde um Georgien noch immer köchelt. Dieses Mal ist es das erdölreiche Aserbaidschan, das ein Schlüsselverbündeter Amerikas und Israels geworden ist. Das Regime in Baku hat gerade israelische Waffen im Wert von 1,6 Milliarden Dollar gekauft.

Aserbaidschan und Armenien, ein enger Verbündeter Russlands, haben zehn Jahre lang Krieg geführt um das umstrittene Nagorno-Karabakh. Dieser obskure Konflikt wird wieder dadurch aufgeheizt, dass Russland und die Vereinigten Staaten von Amerika jeweils die gegnerische Seite unterstützen.  

Die CIA ist seit einiger Zeit eifrig dabei, aserische Sparatisten im Norden des Iran aufzuwiegeln. Die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel könnten Aserbaidschan als Basis benutzen, um den Iran anzugreifen.

Als wären die russisch-amerikanischen Beziehungen noch nicht schlecht genug, verlangen die Republikaner in den Vereinigten Staaten von Amerika, Präsident Barack Obama müsse Moskau gegenüber „Härte zeigen“. Drohungen fliegen hin und her bezüglich des geplanten Raketenabwehrschildes der Vereinigten Staaten von Amerika in Osteuropa, der den Kreml wütend macht. 

Russland wegen Gebieten zu provozieren oder zu bekämpfen, die von keiner entscheidend wichtigen strategischen Bedeutung für die Vereinigten Staaten von Amerika sind, ist gefährlich und kindisch. Moskau und Washington sollten nach friedlichen Lösungen in Syrien und im Kaukasus suchen und nicht dumm Kalten Krieg spielen.

Hoffentlich werden die Präsidenten Obama und Putin sich zusammensetzen und wie Erwachsene miteinander reden, wenn sie sich diese Woche bei einem Gipfel in Mexiko treffen.

Bilderberger wollen offenbar Merkel absetzen, lieber rot-grün, notfalls mit Piraten

Sieh an, sieh an. Vor zwei Wochen wies das Parteibuch darauf hin , dass die von Angela Merkel in Europa forcierte Austeritätspolitik gegenwärtig ausgesprochen friedensfördernd wirkt. Quelle: noch ein Parteibuch

Die von Merkel forcierte Austeritätspolitik sorgt dafür, dass notorische Kriegsverbrecher der Staaten der nord-atlantischen Terror-Organisation NATO wie Barack Obama und David Cameron nicht genug Geld haben, um die von ihnen lange forcierte Angriffskriegspläne gegen Iran und Syrien wie geplant in die Tat umzusetzen.

Die Geschichte hat gezeigt, dass, sobald die Herrscher der NATO-Staaten Geld in den Fingern haben, sie sich umgehend daran machen, das Geld für verbrecherische Angriffskriege auszugeben, siehe zum Beispiel Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen. Nur eine gründliche Ebbe in der Kasse bringt die Kriegsfürsten des britisch-amerikanischen Empires dazu, mit Abrüstung zu beginnen.

Austerität kann in gewisser Weise einen kleinen Ausgleich dafür schaffen, dass die Justiz dabei versagt, die herrschenden Kriegsverbrecher der NATO-Staaten durch Inhaftierung unschädlich zu machen. So wurden beispielsweise durch Austerität bereits der spanische Warlord Zapatero, der dänsische Libyen-Bombardierer Rasmussen, der italienische Libyen-Eroberer Berlusconi und der französisch-zionistische Kriegsherr Sarkozy von den Hebeln der Macht entfernt, dem niederländischen Libyen-Bombardierer Rutte ist seine Zionisten-Koalition zerbrochen und in Griechenland steht sogar das gesamte Pasok-ND-Regime auf der Kippe, das in vergangenen Jahren durch Militärausgaben von über 4% vom BIP aufgefallen ist. US-Massenmörder Obama könnte der nächste NATO-Verbrecher sein, den die Kombination von Angriffskriegen und klammer Kasse aus dem Amt fegt.

Soeben ist in den USA das Bilderberger-Treffen zu Ende gegangen, eine mafiöse Party der Paten, wo sich skrupellose Bankster mit den finsteren Kriegsverbrechern und verlogenen Propagandisten treffen, um da Plots zur weiteren Verfolgung des transatlantischen Weltherrschaftsziels zu besprechen. Zu den diesjährigen Teilnehmern  gehörten beispielsweise Josef Ackermann von der Deutschen Bank, J. Michael Evans und Peter D. Sutherland von Goldman Sachs, Marcus Agius von Barclays, die Kriegsverbrecher Henry Kissinger und Richard Perle, und transatlantische Propagandisten wie Matthias Nass von der Zeit, John Micklethwait vom Economist, “Standard”-Herausgeben Oscar Bronner, Hürriyet-Chefredakteur Enis Berberoğlu und Erik Izraelewicz von Le Monde – kurzum alles Leute, denen man im Dunkeln lieber nicht begegnen möchte.

Eingestreut in das transatalantische Gefüge der mächtigen Bilderberger werden regelmäßig Personen, von denen die Mafia sich erhofft, dass sie ihnen nützlich sind, in diesem Jahr beispielsweise Bassma Kodmani  vom “Rat der syrischen NATO-Lakaien” SNC sowie der Fraktionsvorsitzende der olivgrünen Kriegspartei im Bundestag, Jürgen Trittin.

Was Bassma Kodmani auf der Verbrecher-Konferenz zu suchen hat, ist offensichtlich: da geht es um die Koordinierung der Bemühungen der Mafia, in Syrien endlich zu einem richtigen Krieg mit der Perspektive auf Regime Change zu kommen. Warum legte die transatlantische Kriegsmafia aber Wert darauf, Jürgen Trittin bei ihrem Treffen dabeizuhaben? Sicher, Jürgen Trittin hat die transatlantische Kriegsmafia im April 2011 vorbildlich unterstützt, als ervorgeschlagen  hat, die deutsche Bundeswehr mit Luft- und Bodentruppen am Angriffkrieg gegen Libyen zu beteiligen. Aber es darf doch sehr bezweifelt werden, dass das reicht, um eine Einladung zur Konferenz der Paten zu bekommen.

Man darf annehmen, dass da mehr hintersteckt. Und Kriegsfan Jürgen Trittin liefert in einem Tweet auch einen Hinweis darauf, was dahinterstecken könnte. Jürgen Trittin twitterte  vom Bilderberg-Treffen:

Too little too late – auch beim Bilderberg-Meeting massive Kritik an Merkels Euro-Politik. Zerstört Europas Integration.

Zuvor hatte er bereits getwittert, gleich ob Weißes Haus, Notenbank oder IWF, überall in Washington ärgern sie sich über Merkels Europolitik. Und so ergibt das Sinn. Die transatlantische Kriegsmafia sucht verzweifelt nach Wegen, um Angela Merkel und ihre Austeritätspolitik loszuwerden. Die Austeritätspolitik schädigt die Fähigkeit der NATO-Verbrecher, lange geplante Angriffskriege in die Tat umzusetzen, kegelt die NATO-Verbrecher reihenweise von ihren Posten und die Mafia will mit aller Macht etwas dagegen etwas tun.

Nachdem 2011 Peer Steinbrück bei den Bilderbergern vorsprach, und es nun Jürgen Trittin ist, der da vorsprechen durfte, ist eine logische Schlussfolgerung, dass die Bilderbger eine rot-grüne Kriegskoalition in Deutschland wollen, eine Koalition, die mit Hurra gemeinsam mit den transatlantischen Kriegsverbrechern die Kriegspläne gegen Iran umsetzt, und ihnen zur Finanzierung ihrer feuchten Kriegsträume erlaubt, sich nach Belieben Geld zu drucken. Steinbrück-Trittin wäre da genau das richtige Team für.

Natürlich ist damit zu rechnen, dass der blassrosa Mega-Milliaden Banken-Subventionierer  Steinbrück und der olivgrüne Trittin, der sich auch in Bezug auf Syrien als transatlantischer Kriegstreiber hervortut , keine Mehrheit bekommen. Derzeit liegt rot-grün in Umfragen bei etwa 40 bis 45% , was, wenn es bis zur Wahl 2013 so bleibt, zur Absetzung von Merkel nicht reicht.

Die Bilderberger scheinen jedoch zu ahnen, dass sie diese Kriegskoalition auch mit viel unterstützender Propaganda nicht hinbekommen werden und überlegen sich Gegenstrategien. So ergibt es jedenfalls Sinn, dass Bilderberger Henry Kissinger kürzlich im Haus der Springerpresse den ansonsten im Bundeskriegsministerium tätigen Boss der Piratenpartei empfangen  hat.

So macht die Geschichte Sinn: Die Bilderberger wollen Angela Merkel mit aller Macht loswerden, weil Angela Merkel ihre Kriegsplanungen stört. Dazu überlegen sie sich, in Deutschland ab 2013 eine rotgrüne Kriegskoalition zu installieren, und wenn das nicht reicht, dann überlegen sie sich eine rot-grün-piratige Kriegskoalition zu bauen. Das dürfte die Agenda der nächsten 16 Monate werden: Merkel und ihre Austeritätspolitik sollen verschwinden und der Weg für NATO-Angriffskriege gegen Syrien und Iran damit frei werden, rot-grün, egal wie, notfalls rot-grün-piratig.

Israel: deutsche U-Boote mit Atomwaffen?

erschienen bei der ARD-tagesschau - Bericht des “Spiegel” gefunden bei Julius-Hensel

Israelische U-Boote aus deutscher Produktion werden laut Informationen des “Spiegel” mit Atomraketen bewaffnet. Abgeschossen werden sie demnach mit einem bislang geheimen hydraulischen System. Frühere Spitzenbeamte aus dem Berliner Verteidigungsministerium wie Ex-Staatssekretär Lothar Rühl oder der ehemalige Planungsstab-Chef Hans Rühle bestätigten dem Magazin, sie seien schon immer davon ausgegangen, dass Israel auf den gelieferten U-Booten Nuklearwaffen stationiert.

Israel äußert sich offiziell nicht zur Existenz seines Nuklearwaffenprogramms. Die Bundesregierung zieht sich deshalb darauf zurück, dass sie nichts von einer atomaren Bewaffnung weiß.

Kieler Werft baut israelische U-Boote

Nach “Spiegel”-Angaben werden die fraglichen Schiffe von einer Werft in Kiel gebaut. Drei U-Boote vom Typ “Dolphin” wurden demnach bereits ausgeliefert, drei weitere sollen bis zum Jahr 2017 übergeben werden. Zudem erwäge Israel, noch einmal drei Schiffe zu bestellen.

WEITERLESEN bei ARD-tagesschau

FAZIT: Jeden Tag ein Frechheit, die man sich gestern noch nicht zu äussern getraut hätte, jeden Tag noch eine Monstrosität “on top”… Wie lange geht das wohl noch gut? Heute darf offen geäussert werden, dass man Israel, einem zutiefst aggressiven und von der Weltgemeinschaft unkontrollierbaren Unrechtsstaat in seiner Atom-Kriegstechnik unterstützt, obwohl das auf Atomwaffen verzichtende Deutschland sich durch die Weitergabe dieses strategischen Vorteils direkt einem potentiellen Angriff seiner eigenen Waffentechnik aussetzt! Welches Land auf dieser Welt verkauft sonst noch die jeweils modernste Generation seiner U-Boote auf dem freien Markt und gibt noch damit an?

U-Boot für Israel: “Das Existenzrecht von Israel gilt es zu schützen” – sechstes U-Boot aus Deutschland! Israel muss man zur Seite stehen, meint die ehemalige “IM-Erika” jetzt Merkel. In ihrer Rede vor der Knesset am 14. Mai 2008 erklärte sie: Israels Existenzrecht zu schützen gehöre für Deutschland zur „Staatsräson.“ hier weiterlesen.

Samson-Option Israels 

Michel Chossudovsky befürchtet, das sich eine „humanitäre Intervention“ der USA und der NATO in Syrien zu einem großen Krieg im Mittleren Osten und in Zentralasien ausweiten und den Dritten Weltkrieg auslösen könnte. Nato Angriff auf Syrien, dessen militärische Antwort und die „Samson-Option“ Israels, lösen den nuklearen Holocaust aus.  hier weiterlesen…

Die Israel Lobby – Seit seiner Gründung wird Israel von den USA und Deutschland politisch und wirtschaftlich unterstützt. Diese Unterstützung erfolgt weitgehend bedingungslos und in einem Ausmaß, das kein anderes Land der Welt genießt. Was sind die Gründe hierfür? Liegt es an Israels großer strategischer Bedeutung für die USA? Oder sind es moralische Argumente? Keine dieser Erklärungen hält einer Überprüfung stand. Der wahre Grund ist die politische Macht der Israel-Lobby. Deren stärkste Waffe: Der Vorwurf des Antisemitismus gegenüber denen, die es wagen, sich kritisch zu äußern. Die Israel Lobby

Die Geburt Israels Simcha Flapans Buch bietet historische und politische Enthüllungen, die die Gescichte Israels seit 1948 in einem neuen Licht erscheinen lassen, indem sie die offizielle Geschichtsschreibung in großen Teilen als israelische Propaganda entlarven. Damit wird es möglich, den arabisch-israelischen Konflikt besser zu verstehen und die wahren Hintergründe zu erkennen.

»Die Brisanz des Buches liegt darin, daß erstmals ein Insider über die wahren Motive der zionistischen Eliten berichtete. (…)

Dieses Buch muß man lesen, um seine Bedeutung und Brisanz zu begreifen.« Die Geburt Israels