Merkel? Der geht es blendend!

Merkels erschütternde Bestlaune inmitten des von ihr verursachten Einwanderungsdesasters ist grotesk. Statt dass Merkel sich Sorgen um das Land macht, scheint sich das Land immer mehr Sorgen um Merkel zu machen. Das allerdings ist noch abwegiger. Bekommt Merkel die Katastrophe ihrer Einwanderungspolitik noch in den Griff? Kann Merkel ihre Politik ändern, ohne ihr Gesicht zu verlieren?

Hat sie sich wegen eines missglückten TV-Auftrittes mit einem Einwanderungsmädchen in ihre Willkommenspolitik verrannt? Ist Merkel Opfer ihrer christlich-sozialistischen Sozialisation? Kann sie so harte Worte, harte Kritik verkraften? Medien und Politik ergehen sich zunehmend in Fürsorge zu Gunsten der Kanzlerin. Die jedoch bleibt entgegen den öffentlich gezeichneten Bildern ungerührt fröhlich.

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Es gibt Menschen, darunter manchmal bärenstarke Kerle, die zusammenbrechen, eine Lebenskrise erleiden, wenn ihnen beispielsweise ein Mensch aus dem Nichts direkt vor das Auto gelaufen ist und sie absolut schuldfrei durch ihre bloße Autofahrt an dem Ort zu der Zeit den Tod eines Menschen mit verursacht haben.

Ein CNN-Journalist stellte im Zusammenhang mit den Lewinsky-Lügen des früheren US-Präsidenten Bill Clinton, sarkastisch und bündig fest, dass es sich offenbar so verhielte, dass einfache Menschen mit ihrem Platz nehmen auf den Thronen der Macht nicht nur ihren Charakter, sondern regelrecht ihren Gencode veränderten. Clinton hatte sein rechtliches und ethisches Empfinden und damit auch seine Verletzlichkeit derart aus seiner Persönlichkeit und seinem Körper entfernt, dass sich sein Lewinsky-Skandal und sein Belügen des Parlamentes und der Öffentlichkeit für ihn ins Positive drehte und seine republikanischen Gegner, die die Untersuchungen forcierten, als die Idioten dastanden. Sex im Oval Office wurde das Thema aller Medien, Clintons Lügengeschichten wurden zu einem weltweiten Medienhype und Clinton blieb im Amt.

Der früh gealterte Womanizer Bill Clinton strahlte 2007 neben vielen anderen noch Barack Obama ins weiße Haus. Seine Strahlkraft hat gute Chancen, auch heute noch etwas dazu beizutragen, dass Ehefrau Hillary 2016 die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten werden könnte.

Das epochale Versagen der Kanzlerin

Der politikgegerbte, in den brutalen Grabenkämpfen der linken Szene gewachsene Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, von den deutschen Leitmedien als „Medienkanzler“ geliebt und mit dem besten Außenminister der letzten 1.000 Jahre, Joschka Fischer, an seiner Seite, reagierte während Ende seiner Amtszeit zunehmend sensibel auf die steigenden Arbeitslosenzahlen. Er stand mit dem Rücken zur Wand, aber er fühlte sich auch als jemand, der mit dem Rücken zur Wand stand, weil ihn das Schicksal der arbeitslosen Menschen bei aller Ignoranz doch irgendwie quälte. Und weil er die Medienkritik, die er an dieser Frage gemessen hatte, nicht aushalten konnte. Schröder zeigte, dass er ein Mensch mit Herz war wie Du und ich.

Gerhard Schröder war machtbesessen, eben ein Emporkömmling der Sozialdemokratie, aber die moralische Bodenhaftung und das soziale Gewissen hatte er durch die Macht nicht verloren. Er quälte das linke Lager mit seinen legendären Reformen, in dem er den unter seinen sozialdemokratischen, aber auch unter seinen christdemokratischen Vorgängern ausgeuferten Sozialstaat auf ein modernes Maß stutzte, Stichwort Hartz- Reformen, Hartz IV usw. Schröder hätte bequem bis zum regulären Ende der Amtsperiode 2006 fort regieren und vielleicht einen Teil der Früchte seiner gigantischen Reformen durch die Erholung der Wirtschaft selber eingefahren haben können. Stattdessen hat Schröder im Sommer 2005 ein artifizielles Misstrauensvotum durchgeführt und seine eigene Person zur Disposition gestellt.

Er hat verloren, Merkel hat seinen Platz eingenommen und die Früchte seiner entscheidenden Reformen abgesahnt.

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Allerdings: Die Lewinsky-Affäre, über die Bill Clinton in einem in den USA außerordentlich seltenen Impeachmentverfahren beinahe gestolpert wäre, ist ein Krümel. Der historische „Gewichts“-Abstand zwischen der Lewinsky-Affäre und einer Kanzleraffäre wegen Millionen arbeitsloser Menschen ist bereits gigantisch. Aber das, was Schröder in Sachen Arbeitslosigkeit und dem damaligen Abschwung der deutschen Volkswirtschaft zu vertreten hatte, sind Peanuts gegenüber dem epochalen Versagen, gegenüber der Katastrophenpolitik der Kanzlerin, die die Geschichte Europas mit ihrer Einwanderungspolitik gerade irreparabel uns Negative wendet. Aber das Bild des CNN-Reporters von der bis in den Zellkern reichenden Persönlichkeitsveränderung mancher Menschen durch die Macht mag in fataler Weise zutreffen.

Hatte Gerhard Schröder sich wegen der arbeitslosen Menschen, deren Schicksal damals noch für das Metazentrum des großen deutschen Politdampfers gehalten wurde, noch zu Tode gegrämt und seine ganze Person und sein Tun an den Erfolg oder Misserfolg der Lösung des Arbeitslosenproblems gemessen, scheint es Merkel blendend zu gehen. Die Einwanderer gestalten die deutsche Einwanderungspolitik mit ihren Füßen, eine wachsende Mehrheit der Bundesbürger lehnt Merkels Einwanderungsszenario ab, und das auf der Basis eines immer noch unzureichenden Kenntnisstandes.

Merkel scheint sich seit Monaten an ihrem Werk und ihren Zielen (der Verteilung ihrer Einwanderer in ganz Europa) zu ergötzen, nämlich an der demokratisch nicht legitimierten, faktischen Enteuropäisierung Europas und der Transformation der 1.000-jährigen Geschichte Europas hin zu einem Gebilde frei von Traditionen, das in Parallelgesellschaften zerfällt und seinen kulturellen Konsens aufgibt. Und es scheint sie überhaupt nicht anzufechten, dass die heute schon absehbaren Kosten der von ihr zu vertretenen Einwanderung durch die Spaltung Europas in historisch unbekannte Dimensionen steigen werden.

Diese wenig eloquente Person Merkel, die intellektuell nie brillieren kann, die ein knapp durchschnittliches Charisma entwickelt, hat einst die Helmut Kohls, die Roland Kochs, Wolfgang Schäubles und viele andere in ihrer Partei aussteigen lassen, und jetzt lässt sie die Bundesrepublik und das “deutsche Volk”, wie es in der Präambel des Grundgesetzes genannt wird, aussteigen.

Was macht Merkel eigentlich seit Sommer 2015?

Was tut Merkel eigentlich seit einem halben Jahr? Sie lässt ihre Schwesterpartei CSU links liegen und an irgendeinem Angelhaken zappeln. Sie hat ihren Innenminister de Maizière mehrfach regelrecht zu einem Hampelmann degradiert. Sie hat die CDU zu einer Marionettenpartei mit gelegentlichen Günstlingen, wie derzeit Julia Klöckner, gemacht und sie bügelt die innerparteiliche Opposition, die ganz beträchtlich ist, platt. Bosbach ist das einzige wahrgenommene Mediengesicht dieser Opposition, wobei nicht ganz klar ist, ob Bosbach eher ein abfedernder Supporter oder ein echter Rebell ist.

Und: Merkel schickt die SPD in die allmähliche Bedeutungslosigkeit. Gabriel weiß vor lauter Verzweiflung über die Umfrageergebnisse immer wieder neu nicht, ob er eigentlich rechts oder links von Merkel steht, und er weiß oft genug nicht, worum es in der Sache überhaupt noch mal geht. Gabriel ist der Vorsitzende einer Partei mit großem migrantischem Einfluss und einer konservativen sozialdemokratischen Altbasis. Von beiden Gruppen und auch von der dritten Gruppe der bei der SPD untergekrochenen Linksradikalen erhält er Druck, was seinen Eierkurs und sein kariertes Gerede erklärt.

Man sieht Gabriel immer wieder sein Bemühen, seine Verzweiflung, seine zutiefst auch menschliche Berührtheit an. Da ist er vielleicht gar nicht so viel anders als sein früherer Dienstherr Gerhard Schröder. Nur Merkel bleibt von allen evidenten, trotz gewerbsmäßiger hoheitlicher Negierung sichtbar gewordenen, krassen Fehlentwicklungen in der Einwanderungspolitik ganz und gar unbelastet.

Quelle: Bettina Röhl auf Tichys Einblick

Linkverweise:

IST SIE WEG? – Nach der Veröffentlichung des Artikels der New York Times mit der Forderung: “Merkel muss gehen“«, werden nun bei Facebook Gerüchte verbreitet, dass Pattex-Vertreterin Merkel bereits zurückgetreten sei, dies jedoch erst in den kommenden Tagen bekanntgegeben werden würde. Da mag die Hoffnung Vater des Gedankens sein, dennoch…:hier weiterlesen>>>

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>>> hier wird die ”Bereicherung” tagesaktuell protokolliert

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Die bösen Gutmenschen: Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her….hier weiter

Deutschland am Abgrund – Hart ins Gericht gehen auch ausländische Medien mit den Zuständen in Deutschland. Die New York Times fordert den Rücktritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihres Versagens in der Asylkrise. „Merkel muss gehen, damit Deutschland nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muss. hier weiter

Massenmigration als Waffe – wirft ein helles Licht auf die strategisch gesteuerte Migration. Und dies ist, leider, ganz sicher keine unbedeutende Frage. Der Leser wird erstaunt sein, wie oft Staaten zu diesem Mittel gegriffen haben… hier weiter

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verheimlicht vertuscht vergessen 2016 – Nach 23 Jahren lukrativer Zusammenarbeit war es plötzlich vorbei: Bis zum 16. Dezember tobte im Landgericht München ein Prozess. Jetzt ist der schmutzige, ruhmlose Schlussstrich gezogen. Knaur setzte Wisnewski vor die Tür, veröffentlicht das neue Jahrbuch, “verheimlicht vertuscht vergessen” nicht mehr, wirft alle seine Bücher aus dem Programm… hier neue Ausgabe für 2016

Gefährlich! Wagen Sie, Entscheidungen zu treffen, die Ihr Leben verändern! Sie haben die Macht – Stefan Müller zeigt Ihnen, wie Sie sie einsetzen können. hier weiter

Im Namen Allahs?  Diskriminierung und Gewalt, Willkür und Vertreibung – die Lage der Christen in der islamischen Welt verschärft sich zusehends. Ein politisierter Islam verhärtet die Fronten und setzt auf die systematische Besserstellung der Muslime im Staat. Extreme muslimische Gruppierungen verfolgen das Ziel, den Nahen und Mittleren Osten zu entchristianisieren. Wie konnte es soweit kommen? Welche Perspektive bleibt den Christen? >>> hier die Analyse <<<

Freimaurersignale in der Presse – Ungefähr neun Zehntel aller geheimen Nachrichten und Befehle der Synagoge Satans werden über Massenmedien, hauptsächlich durch Signalphotos in der Presse, weitergegeben. Dem ahnungslosen Zeitungsleser sagen diese Bilder nichts; den Logenbrüdern und anderen Eingeweihten sagen sie sehr viel…hier weiter

Träum weiter, Deutschland! Möge das alles doch, bitte, nicht wahr sein! Die hier akribisch und unbestechlich vorgelegte Faktensammlung zur Lage der Nation zeigt: Die große Mehrheit der Bürger unseres Landes lebt ganz augenscheinlich in einem eigenwilligen Zustand der schwersten politischen und gesellschaftlichen Realitätsverweigerung. hier weiter

Die zehn Gebote Satans Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans’! – konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. hier weiter

Der Atlas der Wut – lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet… hier weiter

Licht des deutschen Volkes – appelliert an alle Deutschen sich nicht mehr länger als die Verlierer eines Krieges zu sehen und soviel Selbstwert zu entwickeln um aus diesem Schatten heraustreten zu können. Licht des deutschen Volkes, beschreibt die vielseitigen Möglichkeiten der geschickten Manipulationen, denen wir Deutsche unterliegen. hier weiter

Keiner sollte seine Augen davor verschließen! Jetzt befinde ich mich endlich auf dem Weg der Erkenntnis, der mir immer mehr den Blick auf das Wesentliche im Leben offenbart… hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

Das Merkel-WIR ist das Lügenwort des Jahrhunderts (Video)

Was trägt der tapfere deutsche Kämpfer gegen die Flüchtlingsflut wenn er seinen Anschlag auf Flüchtlingsheime durchführt? Am liebsten die blaue Stretch-Jeans im Used-Look für 17.00 Euro von H & M. Wo mag sie herkommen, die Jeans-Baumwolle zum Tiefstpreis?

Aus einem der afrikanischen oder arabischen Länder, in denen der Stundenlohn des Baumwollpflückers unter der Hungergrenze liegt? Was hat er am Morgen gegessen, der CDU-CSU-SPD-Vorkämpfer für die Flüchtlings-Begrenzung, wenn er am Nachmittag der Presse erzählt, dass WIR das doch nicht so ganz schaffen?

Merkel-Wir

Eine von den EU-Billig-Tomaten, die, von der EU subventioniert, afrikanische Farmer in den aussichtslosen Preiskampf und in die Flucht treibt? Oder ist der elende Flüchtling, der vor allem seit „Köln“ das Gemüt der gemütlichen deutschen Öffentlichkeit arg stört, nur vor deutschen Waffen geflohen, die jährlich für eine Milliarde exportiert werden und am liebsten arme Menschen vom Leben in die Flucht befördern.

WIR schaffen das. Dieses WIR ist das Lügenwort des Jahrhunderts. Merkel, die Sachwalterin des freien Marktes, die Ideal-Kanzlerin der Steuervermeider und der Lobby-Schieber, hat es mit einem Zauberwort geschafft, auch sonst vernünftige Deutsche in die berühmte deutsche Galeere zu holen, die von ihr gesteuert und mit dem dumpfen Takt-Schlag der Medientrommel für die Blöden vorangetrieben wird.

So haben WIR damals auch die Banken gerettet: Das hat etwa 200 Milliarden gekostet. Dafür könnten wir gut und gerne noch zwei, drei Millionen Flüchtlinge ins Land holen, ihnen Brot und Bildung geben. Aber WIR finanzieren lieber die Spiele der Bänkster, das ist echt alternativlos (Es ist höchste Zeit für eine (R)evolution! (Videos)).

Angeblich sind auch unsere Kriegseinsätze in Afghanistan, im Irak, in Mali und wo sonst sich deutsche Soldaten oder deutsche Waffen rumtreiben, völlig alternativlos. Auch aus diesen Ländern kommen jetzt, glaubt man den deutschen Eliten, ganz plötzlich, vermeintlich völlig unvorhersehbar diese störenden Flüchtlinge. Weil sie keine andere Alternative mehr gesehen haben.

Und manche von denen lassen dann auch noch jede Dankbarkeit vermissen und benehmen sich nicht gesittet. Obwohl sie doch uns diese spannenden Reisen ins gelobte deutsche Land verdanken. Ohne deutsche Nachhilfe – ob beim ausbeuterischen Handel oder dem Export von deutscher Wertarbeit auf dem Waffensektor – säßen die immer noch in ihren ungelobten Ländern (Merkel holt den Terror nach Deutschland: Krieg? Wir schaffen das!

WIR kennen keine Parteien mehr, WIR kennen nur noch Flüchtlingsprobleme. Vom gewöhnlichen Kriegsredakteur in deutschen Medien, bis hin zu den besorgten Nach-Kölnern im innenpolitischen Teil: In der Außenpolitik kann es denen gar nicht genug Krieg geben, auf den Wirtschaftsseiten wird der smarte deutsche Exporteur gelobt, der gerade durch das erpresserische EU-Freihandelsabkommen afrikanischen Produzenten den Hals abschneidet, aber innenpolitisch ist das zentrale Thema der Flüchtlingsknigge: Benehmen soll der sich erstmal, der Flüchtling, sonst, ja was sonst?

WIR retten nun mal lieber Banken als Flüchtlinge. Und wenn WIR schon mal Flüchtlinge retten, dann sollen wenigsten die Normalos mehr Steuern zahlen, an der Tanke zum Beispiel. Nur ja die Profiteure, die Verursacher der Flüchtlinge bei der Finanzierung ihrer Verbrechensfolgen außen vor lassen.

Das scheinbar humanistische WIR greift um sich wie die Pest: „Wer Gastrecht missbraucht, der hat Gastrecht eben auch verwirkt“, sagt die Ikone der Linkspartei, Sahra Wagenknecht. Die sonst so kluge Frau verliert vor dem verlogenen Merkel-WIR die Haltung: Gäste kommen freiwillig, Frau Wagenknecht. Hunger und Krieg stellt keine Gäste her, sondern eben Flüchtlinge. Dringend braucht die WIR-sitzen-alle-im selben-Boot-Ideologie linke Kronzeugen („Wir schaffen das…“ deutsche Volk ab!)

Der slowenische Philosoph Slavoj Žižek ist so einer: Der SPIEGEL räumte ihm jüngst einen After-Köln-Artikel von drei Seiten ein: „Ein Karneval der Underdogs“ lautete der Titel. Tatsächlich erleben wir im SPIEGEL einen Demaskierungs-Ball des Humanismus: „Im Kampf gegen den Rassismus gibt es also keine Guten“, leitet Žižek seine öffentliche Entblößung ein und fährt damit fort, wenn er den französischen Philosophen Alain Badiou zustimmend zitiert, der einen „faschistischen Nihilismus“ entdeckt hat, der als „Neid auf den Westen“ daherkommt. Nicht vom Faschismus der Bombenkriege, der Regime-Changes des Westens und seines Drohnenterrors ist die Rede.

So kann es nicht ausbleiben, dass der Kronzeuge Žižek den Migranten vorwirft, sie wollten zu Hause einfach keine Revolution machen, sondern nur „ihr verwüstetes Land verlassen.“ Darf er das denn, der Flüchtling? Wo wir im reichen gebildeten Westen zu faul, zu dumm, zu ängstlich sind, die herrschende Klasse und ihre Verbrechen zu stoppen, da greift der Philosoph auf die Armen der armen Länder zurück und unterscheidet sich nur graduell von H&M: Lass doch die Blöden in den Dritte-Welt-Ländern die Drecksarbeit machen, ob an der Nähmaschine oder am Maschinengewehr!

Später strickt er dann noch eine neue Theorie, nach der ein „traditionelles Merkmal der niederen Klassen“ Brutalität sei und begründet diese, wahrscheinlich einem alten Handbuch der FDP entnommene These, mit einer erschrecklichen Story aus der Zeit vor der französischen Revolution, in der französische Lehrlinge damals Katzen ihrer Herrschaften gefoltert hätten, um dann eine widerliche Kurve von der kätzischen Pussy zur weiblichen Muschi zu ziehen. So sind sie, glaubt man dem Slowenen, die „niederen Klassen“ – auch und gerade die aus den Fluchtländern – brutal und geil. Auch wenn er kurz, als eine Art Alibi, die Gewalt des Kapitalismus wie eine Pflichtübung erwähnt: Slavoj Žižek goes Sloterdijk und es ist peinlich zu lesen.

Es gibt kein WIR im Kapitalismus. Es gibt nur die oben oder uns unten. Wer sich in diesen Tagen den Kopf der Merkel zerbricht und fragt, ob WIR das schaffen, der schafft seinen Verstand ab und letztlich auch sich selbst als bewusstes, als handelndes Subjekt (New York Times: „Merkel muß gehen“).

Quelle: Pravda TV

Linkverweise:

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Angewidert von den Deutschen – Merkel ist angewidert von uns, ihrem eigenen Volk – wundert uns das noch? Schon seit längerem werden diejenigen, die sich deutlich gegen die volksvernichtende Politik äußern, als “rechtes Pack” und “Nazis” bezeichnet. Wer gegen Merkel und die verheerende Asylpolitik ist, wird “mundtot” gemacht – sei es durch das Zerschlagen von Demonstrationen oder Sperren bei Facebook. Es wird alles getan, um kritische Meinungen im Keim zu ersticken – und wir lassen uns dies immer noch gefallen! hier weiter

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„Nun, Volk, steh’ auf, und Sturm, brich’ los!“ Dieses Schreiben, welchem je ein Datenträger mit Videomaterial beigelegt ist, geht in diesen Tagen an hunderte Empfänger, u.a. an die Richter des Bundes­ver­fas­sungs­­gerichtes und der Ober­landes­gerichte, Staats­anwalt­schaften, Polizei, Bundes­wehr­einrichtungen, Landes- und Städtevertretungen, Vertreter der Medien, Bil­dungs­­ein­richtungen, den Zentralrat der Juden in Deutschland und verschiedene Botschaften im In- und Ausland… Warum, erfahren Sie hier…

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Verbrechen, die die Welt schockierten – Serienmord, Terroranschlag, Amoklauf: Auch im vergangenen Jahr gab es wieder spektakuläre Verbrechen, die uns erschaudern ließen. Wie schon in seinem erfolgreichen Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen wirft Bestsellerautor Gerhard Wisnewski auch in diesem Jahrbuch einen kritischen Blick auf die Ereignisse…hier weiter

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Israel errichtet elektrischen Zaun an der Grenze zu Syrien.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Pläne zum Bau eines elektrischen Zauns an der Grenze zu Syrien angekündigt, um den jüdischen Staat vor “Terrorismus” zu schützen. Quelle: bluewin.ch

Die neue Begrenzung werde wegen der “veränderten Bedingungen” auf den von Israel besetzten Golanhöhen gebaut, sagte Netanjahu am Sonntag bei der wöchentlichen Kabinettssitzung laut einer Mitteilung seines Büros.

“Wir wissen, dass sich auf der anderen Seite unserer Grenze zu Syrien die Armee zurückgezogen hat und Kämpfer des internationalen Dschihad den Platz eingenommen haben”, sagte Netanjahu. Daher müsse die Grenze vor “Einfällen und Terrorismus” geschützt werden. Genauso handhabe es Israel bereits mit der Grenze zu Ägypten. Nach Angaben eines Vertreters der israelischen Sicherheitskräfte folgt die neue Einzäunung dem alten Grenzverlauf. Die Arbeiten sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.

Israel hatte die Golanhöhen im Sechstagekrieg 1967 besetzt. Syrien fordert die Rückgabe des Gebiets. Seit März 2011 tobt in dem Land ein blutiger Konflikt zwischen bewaffneten Aufständischen und Regierungstruppen.

KenFM über “Zionistischer Rassismus” – “Es ist eine mediale Massenvernichtungswaffe, die hilft, dass wir seit über 40 Jahren die Fresse halten, wenn im Auftrage des Staates Israel Menschen in Massen vernichtet werden“, sagte Ken Jebsen – KenFM – mit Bezug auf die Diskussion um Günter Grass’ Gedicht „Was gesagt werden muss“. Das Video von Ken Jebsen “Zionistischer Rassismus” sollten Sie sich anhören.

                          Die Israel Lobby   –   Der Mossad

      

Netanyahu täuscht die Welt, sagt sein ehemaliger Spionageabwehrdirektor Yuval Diskin

Alfredo Jalife-Rahme ist Professor für politische und soziale Wissenschaften an der nationalen autonomen Universität von Mexico (UNAM). Er veröffentlicht Berichte der internationalen Politik im Tageblatt La Jornada und in der Wochenzeitung Contralínea

Netanyahu täuscht die Welt, sagt sein ehemaliger Spionageabwehrdirektor Yuval Diskin. Ein Artikel von Alfredo Jalife-Rahme Voltairenet

Die Zwiespälte des zionistischen Staates erscheinen am helllichten Tag. Auf der einen Seite, die von messianischer Theologie durchdrungenen Politiker brennen darauf den Iran anzugreifen; auf der anderen, das mit beiden Füßen fest auf dem Boden stehende Militär, verweigert für sektiererische Hirngespinste das Leben seiner Soldaten aufs Spiel zu setzen. Alfredo Jalife beschreibt die Gewalt dieses “Bürgerkrieges” der israelischen Elite.

Diejenigen, die mit geschlossenen Augen die vergänglichen Märchen geschluckt haben, die uns in die Irre führen sollten, versinken in der Regel im Spott, sobald man zurückschaut, um ihre Bezichtigungen aus moralischer und historischer Perspektive zu überprüfen. Dies ist, was mit allen Papageien geschah – d. h., dem überwiegenden Teil der Multimedia des Westens – die töricht das falsche, dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad zugeschriebene Zitat wiederholt haben, das besagt haben soll, er wolle Israel von der Landkarte auslöschen. Ein unheimliches Zitat, das ganz einfach durch einen Fehler der Übersetzung entstand [1].

Der stellvertretende israelische Premierminister Dan Meridor bestätigte dies in einem Interview mit Al Dschasira am14. Februar 2012: iranische Führer haben niemals die geringste Absicht geäußert, Israel von der Landkarte zu streichen. Verdient dies nicht wenigstens, dass die irreführenden Informanten ihre Entschuldigung präsentieren?

Wie ich es gegen die allgemeine Strömung voraussah, produzierte der spektakuläre Fortschritt der letzten Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA (größtenteils) in einer von den P5 + 1 unterzeichneten Choreographie, bei dem Treffen in Istanbul, drei entscheidende Auswirkungen: 1. die Entfernung von der Russischen Föderation (wenn der weltweite Geo-Energie-Zar Vlady Putin zum dritten Mal die Zügel des Kremls ergriffen hat) 2. der Rückgang des Ölpreises (was für die Wiederwahl von Obama gegen Bush-III, sprich Mitt Romney, von Vorteil sein kann) 3. Die Destabilisierung der Struktur der Macht in Israel zwischen den Super-Falken (der Triplette Netanyahu-Lieberman-Ehud Barak), die dem Iran mit einem einseitigen nuklearen Krieg droht und den Tauben des leistungsstarken Konglomerates des nationalen (Shin Beth) und des äußeren Geheimdienstes (Mossad), die sich öffentlich und in virulenter Weise dem militärischen Abenteuer im Persischen Golf widersetzen (was meiner Meinung nach gut zu einem Dritten Weltkrieg führen könnte).

In einem Interview mit Amos Harel hat der Stabschef der israelischen Armee Benny Gantz, dem Reich mehrerer Mythen ein Ende gesetzt, zu welchem die Propagandamaschine der Super-Falken Triplette Netanyahu-Lieberman-Barak beigetragen hat, es zu entweihen  [2].

General Gantz glaubt nicht, dass Iran beschließen wird, eines Tages eine Atombombe zu entwickeln. “Ich denke, dass die Iran Führer eine Gruppe von sehr vernünftigen Leuten sind (SIC!)“, sagte er. Man hat uns jedoch versichert, dass die schiitischen Iraner verrückt wären! Der so genannte vielgerühmte und neunzigjährige Historiker Bernard Lewis hat uns schon vor sechs Jahren versichert, dass Iran SIE auf Israel schmeißen würde, die Atombombe, genau jene, die er sogar bis zum heutigen Tag noch nicht besitzt. Welcher ist schließlich der Verrückteste von beiden?

Benny Gantz hat gefunden, dass die Sanktionen ausreichend wären, während der oberste Führer Ali Khamenei, von dem die Entscheidung abhängt die Atombombe zu bauen, nicht bereit war, den Schritt zu tun.

Der Journalist Amos Harel behauptete, dass General Gantz viel Weisheit zeigte, indem er die Türen für Verhandlungen mit dem Iran offen hielt, und stellte fest, dass die Sprache dieses Offiziers im Allgemeinen die Anspielungen auf den Holocaust vermeidet, welchen die israelischen Politiker heiß lieben, weil “er weit von der theatralischen Rhetorik (sic) von Premierminister Netanyahu” und seiner hysterischen Sprache „ist“.

Zwei Tage nach der Erklärung von Benny Gantz hat Yuval Diskin, der ehemalige Chef des inländischen Intelligenzdienstes (Shin Beth), sowohl Netanjahu als auch Ehud Barak kritisiert [3] indem er sie „für regierungsunfähig“ erklärte, „da sie Gefangene eines Spiels von messianischen Chefs (sic) sind“. Netanyahu ist ein kleiner Messias von Caesarea und Ehud Barak ist einer, von der Größe der Akirov-Türme (dort wo er eine Luxuswohnung besaß, die er für 7 Millionen Dollar, mit einem Gewinn von 4 Millionen, verkauft hat).

Gleich anschließend hat der Ex-Super-Spion Netanyahu vorgeworfen “die Öffentlichkeit irrezuführen (sic)” was die iranische Atombombe betrifft, die dieses Land nicht besitzt: Wenn Israel angreift, wird dies die Iraner dazu führen, eine schneller zu erzeugen  [4].

Yuval Diskin erklärt, dass “Israel in den letzten fünfzehn Jahren viel rassistischer geworden ist ” und dass Netanyahu nicht interessiert ist, mit den Palästinensern Friedensverhandlungen zu führen [5].In seinem Editorial mit dem Titel ” Diskin anhören”, meint der Haaretz, dass die Bemerkungen des Generals die Regierung entlarven, indem sich seine Erklärungen zu den von Meir Dagan (dem ehemaligen Leiter des israelischen Geheimdienstes Mossad, der einen Angriff auf den Iran als höchste Dummheit bezeichnet) und zu den von General Gaby Ashkenazi (dem ehemaligen Generalstabschef) addieren. Sie haben die Oberflächlichkeit der Aktionen der israelischen Politiker klar dargelegt. Er sagt: “den Wählern naive Klischees zu verkaufen”.

Was Anshel Pfeffer betrifft, wies er darauf hin, dass die Kritik des Ex-Chefs des Shin-Beth “ergab, dass das Establishment, das die Sicherheit von Israel auf dem Gipfel verwaltet, nicht mit Netanjahu und Barak einverstanden ist, in der Art und Weise, mit der sie die iranische Akte verwalten“.

Das Zentrum des europäischen strategischen Denkens De Defensa (05.02.12) fragt sich, ob der Premierminister Netanyahu nicht die echte existenzielle Bedrohung für Israel wäre, während die politische Führung und die nationalen Sicherheit sich zu einem Bürgerkrieg entflammen. Die Angriffe von Frau Tzipi Livni auf Netanyahu wurden heftig, – einst (?)Mossad Offizier, ehemalige Ministerin für auswärtige Angelegenheiten und ehemalige Vorsitzende der Kadima, einer Oppositionspartei,- die den Angriff gegen die messianische Politik gegen den Iran von Premierminister Netanyahu ins Leben rief. In der Tat schafft Netanyahu die existenzielle Bedrohung für Israel, da er zu einer Erhöhung der Spannung und zur Möglichkeit eines Konflikts mit katastrophalem Effekt für Israel führt.

Russia Today (01.05.12) widmet der heftigen Kritik viel Platz, sowohl der von Frau Livni als auch von dem ehemaligen Premierminister Ehud Olmert gegen Netanyahu und seine aggressive Politik gegen den Iran. Tzipi Livni hämmert, dass “Die Regierung Netanyahu bringt die Existenz des jüdischen Staates in tödliche Gefahr, da sie die wachsende internationale Unzufriedenheit (sic) zu ignorieren sucht“. Es ist genau der Grund, warum er messianisch ist…

Das durch die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA (meistens) in Istanbul geöffnete Fenster der Gelegenheit, mit hilfreicher und konstruktiver Art, kann gut zu einer historischen Einigung bei der nächsten Sitzung in Bagdad, Ende Mai führen. Sie haben bereits die Kluft zwischen den Super-Falken der Regierung Netanyahu-Lieberman-Barak und den Tauben produziert, welche man heute im Herzstück des nationalen Sicherheitsapparats von Israel findet.

De Defensa charakterisiert diese Situation als “Bürgerkrieg” [6].Es ist interessant, da eine Vereinbarung zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten, absolut nicht unwahrscheinlich, den israelischen Sicherheitsdienst seinem U.S. Gegenstück näher bringt, während Obama sich jedes Mal von Netanyahu, dem Symbol der Neo-konservativen Straussianer mehr entfernt, und in die ewige Tagesordnung für Kriegstreiberei der Republikanischen Partei und seines Bush-III (MittRomney) verstrickt ist.

Es ist in seinem Namen und auf eigene Gefahr, dass der in seinem messianischen Zionismus gefangene Netanyahu, seine bis dahin unerschrockenen Verbündeten der Wall-Street-Kongress-Hollywood-Las Vegas – und Multimedia- Achse missbraucht.

Seine irredentistische Theologie neigt dazu, sowohl die Exekutive der Präsidentschaft der USA als auch die Intelligenz von Obama zu unterschätzen, der sehr vorsichtig gegenüber den offensichtlichen Beleidigungen und Einmischungen (oder messianischen Missionen) des israelischen Ministerpräsidenten war.

Noch schlimmer: “der Messias von Caesarea” (mit Worten von Yuval Diskin) ist dabei sich gefährlich gegen das Pentagon zu stellen, das ihn in jedem Augenblick brutal unterbrechen kann.

Was mich am meisten überrascht von all dem, ist, dass der kleine Messias der Akirov-Türme, General Ehud Barak, den theologischen Luftspiegelungen Netanyahus, “des Messias von Caesarea” erlegen sei. Das Militär des Staates Israel ist in der Regel der ernsteste und nachdenklichste Teil des Oberbaus. Eines Tages, wenn die Zeit gekommen ist, werde ich die sehr zivilisierte Unterhaltung erzählen, die ich vor kurzem mit einer Spitzenpersönlichkeit, einem echten Schwergewichtler, hatte.

[1] «Comment Reuters a participé à une campagne de propagande contre l’Iran», Réseau Voltaire, 14 novembre 2005.

[2] «Israël renonce à 21 ans d’intox sur la prétendue bombe iranienne», Réseau Voltaire, 3 mai 2012.

[3] «La révolte des généraux israéliens contre l’obscurantisme israélite», Réseau Voltaire, 3 mai 2012.

[4] Ynetnews; 27 avril 2012

[5Listen to Diskin, éditorial d’Haaretz, 30 avril 2012.

[6] «Notes sur la guerre civile israélienne», De Defensa, 28 avril 2012.

Links:

Die Worte von Grass seien “ein absoluter Skandal” heuchelt Netanjahu. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat den deutschen Nobelpreisträger Günter Grass wegen seines Gedichts “Was gesagt werden muss” scharf angegriffen.

KenFM über “Zionistischer Rassismus” – “Es ist eine mediale Massenvernichtungswaffe, die hilft, dass wir seit über 40 Jahren die Fresse halten, wenn im Auftrage des Staates Israel Menschen in Massen vernichtet werden“, sagte Ken Jebsen – KenFM – mit Bezug auf die Diskussion um Günter Grass’ Gedicht „Was gesagt werden muss“. Das Video von Ken Jebsen “Zionistischer Rassismus” sollten Sie sich anhören.

                          Die Israel Lobby   –   Der Mossad

      

Vieles muss gesagt werden – Vorwürfe gegen Israel-Kritiker

Jamal Karsli ist ein deutscher Politiker und Dolmetscher syrischer Abstammung, der wegen Äußerungen, die als antisemitisch kritisiert wurden, zeitweilig bundesweites Aufsehen erregte. Karsli studierte Industriechemie in Damaskus, bevor er 1980 nach Deutschland kam.

Von 1982 bis 1985 studierte er in Bochum Bauingenieurwesen und schloss als Diplomingenieur ab.

Bis 1992 ließ er sich an der Universität Dortmund in Raumplanung ausbilden. Danach machte sich Karsli als Dolmetscher und Übersetzer selbständig.

Im Zuge des Streits um seine Aufnahme bei der FDP hatten zwei Vorstandsmitglieder des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman und Paul Spiegel, Karsli als „Antisemiten“ bezeichnet. Eine hiergegen gerichtete Unterlassungsklage Karslis vom März 2003 blieb erfolglos, weil nach Ansicht des Gerichts „die äußerste Grenze der Diffamierung“ mit dieser Bezeichnung noch nicht überschritten sei. Für German/Irib verfasste Jamal Karsli den Artikel: Vieles muss gesagt werden!

Während die meisten Medien und Politiker beteuern, dass Israel selbstverständlich kritisiert werden dürfe und täglich kritisiert würde, beweist das aktuelle Gedicht von Günter Grass erneut, wie jegliche substanzielle Israel-Kritik reflexartig mit scharfen und teilweise hysterischen Worten abgekanzelt wird. Ob WELT, FAZ, Spiegel, Tagesspiegel – viele Medien drucken und vertreten hanebüchene Antisemitismusvorwürfe und maßlose Übertreibungen.

Die israelische Botschaft stellt „Was gesagt werden muss“ in eine Reihe mit christlichen Ritualmordvorwürfen an Juden, der unvermeidliche Henryk M. Broder nennt Grass in der WELT den „Prototyp des intelligenten Antisemiten“, die FAZ nennt das Poem ein „Dokument der Rache“, im Tagesspiegel heißt es, das Gedicht könne ebenso gut „Die Juden sind unser Unglück” heißen. Und das sind nur Beispiele.
Kein Wunder also, dass die meisten Politikerinnen und Politiker eingeschüchtert sind und sich nicht trauen, ihre Meinung zu sagen. In meiner Zeit als Landtagsabgeordneter (1995 bis 2005) habe ich hinter die Kulissen schauen können und kenne diesen Sachverhalt hinlänglich aus persönlicher Erfahrung. Und es betrifft nicht nur Politiker, sondern auch Journalisten und eigentlich alle, die in der Öffentlichkeit stehen.
Man kann dies nur eine Doppelmoral nennen.

Ein EU-Umfrageergebnis im Jahr 2003 ergab, dass eine große Mehrheit Israel als Gefahr für den Weltfrieden ansieht.

Sind das alles Antisemiten und Pöbel oder liegen begründete Argumente vor?

  • Hat Israel vielleicht nicht gegen Dutzende Uno-Resolutionen verstoßen?
  • Ist es vielleicht kein Besatzungsstaat und keine Atommacht? Hat es kein Land raubendes und fälschlich „Sicherheitsmauer“ genanntes Bauwerk errichtet?
  • Baut es keine Siedlungen auf fremdem Land und verstößt damit gegen die Genfer Konventionen?
  • Ist es nicht die viertgrößte Militärmacht der Welt?
  • Gibt es keine rassistische Politik in Israel, die Juden bevorzugt?
  • Ist es nicht fraglich, ob Deutschland weitere atomfähige U-Boote in dieses Krisengebiet liefern soll?

Die Kritik an der Iran-Hetze Israels ist offenbar ebenfalls tabu, wie die oben genannten Beispiele von Hysterie zeigen. System-Medien und System-Politiker sind sich einig darüber, dass Iran die Bedrohung ist und auf keinen Fall Israel. Aber wie kann das sein, wo doch Israel die Bombe hat und Iran nicht? Ist es da nicht ganz natürlich, nach einer atomwaffenfreien Zone im Nahen und Mittleren Osten zu rufen und Israel aufzufordern, den Atomwaffensperrvertrag zu ratifizieren, wie es Iran schon längst getan hat? Ansonsten wird die atomare Aufrüstungsspirale in der Region weiter gehen, wo auch andere arabische Länder Israel und Iran nachahmen werden, um sich zu schützen und das strategische Gleichgewicht in der Region zu bewahren.

Anscheinend nicht. Lieber werden „die Juden“ ins Spiel gebracht, die angeblich keiner mag, dann muss man sich nicht mit leidigen Argumenten abgeben. Die so genannte „Antisemitismusdebatte“ habe ich am eigenen Leib erlebt und 2003 in dem Buch „Maulkorb für Deutschland, Fakten, Analyse, Aufklärung zur Antisemitismusdebatte“ ausführlich beschrieben. Dort habe ich unter anderem darauf hingewiesen, wie wichtig die Unterscheidung zwischen Juden, Israelis und Zionisten ist. Heute etwa wird jeder Boykottaufruf gegen Israel reflexhaft mit „Kauft nicht beim Juden“ gleichgesetzt, selbst wenn es um die besetzten Gebiete geht, so als wäre „Jude“ und „Israeli“ dasselbe.

Auch Günter Grass’ Argumente werden von führenden Medien und Politikern einfach als Angriffe auf „das Judentum“ umgedeutet, was ebenso unsinnig wie unlogisch ist. Beim Besuch von Sigmar Gabriel in al-Khalil (Hebron) zeigte sich ebenfalls dieser Reflex, als er – ähnlich wie Jimmy Carter – den Begriff „Apartheid“ verwendete, um die Menschen verachtende Segregationspolitik Israels zu kritisieren.
Sind aber Günter Grass, Sigmar Gabriel, Jürgen Möllemann, Rupert Neudeck, Norbert Blüm, Hermann Dierkes und andere Israelkritiker Antisemiten? Im Falle von Jürgen Möllemann sieht man, dass der Antisemitismusvorwurf sogar tödlich sein kann.

Man bedenke, dass zionistische Organisationen selbst antizionistischen Juden Antisemitismus vorwerfen. Doch sind Felicia Langer, Ilan Pappe, Shraga Elam, Hajo Meyer und andere tatsächlich Antisemiten? Oder Nestbeschmutzer?
Unsere Kinder wachsen mit dieser Doppelmoral auf, was israelische Politik betrifft, und das ist nicht in Ordnung und hilft auch keinem. „Das Verdikt ‘Antisemitismus’ ist geläufig“, schreibt Grass, und: „Es mögen sich viele vom Schweigen befreien“. Tatsächlich finden sich einige Medien, Politiker und Künstler, die sich dem Diktat nicht mehr beugen, wie zum Beispiel Beiträge im NDR und WDR zeigen.

„Maulkorb für Deutschland, Fakten, Analyse, Aufklärung zur Antisemitismusdebatte“
Der „Fall Hohmann“ beschäftigte Deutschland im Herbst 2003 wochenlang. Kurz darauf bezeichnete Ariel Scharon alle Europäer als Antisemiten. Und auch die Anti-Globalisierungsbewegung ATTAC wurde des Antisemitismus bezichtigt. Diese Ereignisse machen vor allem eines deutlich: Die Antisemitismusdebatte ist aktueller denn je. Der Autor Jamal Karsli, selber Opfer der Antisemitismuskeule, stellte nach eingehender Recherche des Themas fest, wie skandalös es um die sogenannte Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland bestellt ist. Er kam schliesslich zu dem Schluss, dass Deutschland tatsächlich einen Maulkorb trägt. Das heißt, bestimmte Themen können in Deutschland nicht diskutiert werden, da sie einem Tabu unterliegen. Hier spielen vor allem die Medien eine wichtige Rolle. „Unbequeme“ Themen werden von ihnen entweder vollständig ignoriert, verfälscht oder so platziert, dass sie nur mit großer Eigeninitiative des Lesers, bzw. Fernsehzuschauers, bzw. Radiohörers empfangen werden können. Ein solches Vorgehen widerspricht jedoch einer auf Demokratie und Meinungsfreiheit beruhenden Gesellschaft.

Weitere Themen sind der tragische Tod von Jürgen W. Möllemann sowie der Skandal um den vermeintlichen „Saubermann unserer Nation“ Michel Friedman. Jamal Karsli berichtet kurz von der Entwicklung seiner neu gegründeten Partei Frieden, Arbeit, Kultur und Transparenz, kurz FAKT, die eine der Konsequenzen war, die er aus dem „Fall Karsli“ gezogen hat. Maulkorb für Deutschland,

Syrien aktuell: KenFM in Gespräch mit Meral Al Mer

Syrien kommt nicht aus den Schlagzeilen heraus, zumindest in den Westmedien wird das Land so dargestellt, als stünde es kurz vor dem Zusammenbruch. 

Dem ist nicht so. Dennoch ist die Nachrichtenlage dürftig, denn sowohl die regierungstreuen Truppen als auch die Aufständischen versuchen den Gegner mit Propaganda zu überziehen. Ken Jebsen spricht mit der Reporterin Meral Al Mer. Sie befindet sich direkt an der türkisch-syrischen Grenze am Flüchtlingslager Rayhanly, das sich im Moment in der Auflösung befindet. Quelle: kenfm.de

Veröffentlicht am 26.04.2012 von