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2 Comments

  1. 2

    ups2009

    Wie man die gesteuerte Opposition in die Öffentlichkeit bringt

    Seltsam Seltsam!
    Lediga Verbot bestimmter Karikaturen, aber das Verbot ist wieder aufgehoben … soweit so durchaus üblich im hin und her.

    Aber, so viel Empathie in die Denke der Elite muss sein, würde ein Machthaber der in einer Angelegenheit gegen das Volk verloren hat … diese Niederlage in der eigenen Lügenpresse und im eigenen Lügenfernsehen eher totschweigen und/oder so spät wie möglich mit einer Randnotiz abtun.

    Also welche Veranlassung hat der Mainstream vor Begin der Lediga derart breit über die Aufhebung des Verbot zu berichten?

    Wird Lediga von der Elite als gesteuerte Opposition missbraucht? (Gegebenenfalls auch ohne, daß sich die Veranstalter dieser Rolle bewußt sind.)

    PS:
    http://marialourdesblog.com/inszenierte-terrorangst-war-charlie-hebdo-eine-false-flag-operation/

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  2. 1

    jackcot

    Der Jo Conrad ist ja „a nice guy“.

    Aber es fehlt ihm offensichtlich die persönliche Erfahrung dahingehend, daß „kein Mensch in Frieden leben kann, wenn dies dem Nachbarn nicht gefällt“. Und unsere Nachbarn sind heute die ganze Welt.

    Bei dem von den MSM in unsere Gehirne eingebleuten vermeintlichen Unterschied zwischen dem „bösen Islamismus“ und dem „guten Islam“, sollte man sich klar machen, daß beide Gruppen nicht verschiedene Korane haben sondern nur einen. Sie haben nur einen Koran, und in dem steht das Gleiche, d. h. auch alle Haß- und Tötungssuren gegenüber den in ihren Augen Un- und Falschgläubigen, die sie durch ihre Einpeitscher (basierend auf dem Koran) aufgefordert werden schlußendlich wei Verweigerung mit „Feuer und Schwert“, d. h. mit Terror und Krieg „zu bekehren“.

    Und so lange diese Suren dort so stehen wird es keine Verständigung mit den Anhängern dieser Religion geben können.

    Man sollte sich klar darüber sein, daß ihr Auftrag die Islamisierung der Welt ist. Dazu dient ihnen der Koran als Taktik- und Strategiebuch:

    Solange sie z. B. in einem Land nur Wenige sind, sind sie beauftragt sich angepaßt zu verhalten. Steigt ihre prozentuale Anzahl, haben sie die religiöse Pflicht immer mehr die nackte Gewalt und den Zwang als Mittel der Bekehrung zu benutzen. In einem Land, wo es nur wenige Prozent Muselmanen gibt zu folgern, daß der Islam eine friedliche Religion sei, ist deshalb blauäugig und unlogisch und zeugt von mangelnder persönlicher Erfahrung mit dem Phänomen „Islam“.

    Um letztere zu gewinnen, würde ich dem guten Herrn Conrad empfehlen, sich einmal für einige Jahre zum Zwecke von Arbeit in das Herzland des Islams, dem Königreich Saudiarabien zu begeben.
    Aus eigener solcher Erfahrung bin ich zutiefst überzeugt, daß Herr Conrad dann ganz anders über den Islam reden und sicher auch verlangen würde schleunigst die Schotten dicht zu machen. Der Verlauf der europäischen Geschichte bez. Islam bestärkt diese Tatsache.

    Der Islam war (und ist) nie eine Kulturbereicherung sondern immer eine Geißel der Menschheit gewesen, insbesondere heute, geschmiert mit unendlich vielen Petro-Dollars, mit denen sie sich Alles und Jeden kaufen können (und dies auch tun!).
    Wer die Szenerie aufmerksam beobachtet, kann dies deutlichst immer wieder erkennen!).

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